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Die Blüte ist von schöner, glockenförmiger Gestalt; sie hat beim Aufbrechen der Knospen teilweise rötliche Spitzen. Die Blütenknospen entfalten sich mittelfrüh und fast gleichzeitig mit den Blättern.
Das Blatt ist lang und am einjährigen Trieb spitz, am alten Holz ziemlich breit, meist um- gekehrt eiförmig. Die Zahnung ist meist doppelt und abgerundet. Die Blattstiele sind sehr lang und auffallend rot gefärbt. Auf der Unterseite der Blätter haben die Blattrippen auch einen stark rötlichen Schimmer und sie bilden dadurch ein gutes Erkennungsmerkmal der Sorte.
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Die Beilage ist nach einem Halbstamm im Provinzial-Obstgarten zu Diemitz, das Textbild nach einem Baum in der Demelius'schen Obstanlage in Sangerhausen hergestellt. Der hoch- strebende Wuchs der Eltonkirsche läßt sich an beiden sehr deutlich erkennen.
Schlechte Eigenschaften. Die Eltonkirsche neigt stark zur Bildung von Gummifluß.
Bei dem sparrigen Wuchs ist das Anlegen der Pflückleitern schwierig. Die Bäume wachsen zu steil in die Höhe.
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