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Bericht über Kirschenschauen
der Landwirtschaftskammer für die Provinz Sachsen und Beobachtungen an Kirschenbäumen im Provinzial-Obstgarten zu Diemitz. Von Gartendirektor J. Müller, Vorsteher des Provinzial-Obstgartens zu Diemitz. Heft 21 der Arbeiten d. Landwirtschaftskammer f. d. Prov. Sachsen, Halle a. S. Preis 1 M.
In„Möllers Deutsche Gärtnerzeitung“ schreibt Herr Dänhardt darüber: „„Diese Schrift ist nicht nur der Niederschlag der Beobachtungen, die an dem Diemitzer Kirschensortiment und an dem aus Anlass der fünfzehn Kirschenschauen eingegangenen Material gesammelt worden sind, sondern auch die Frucht zahlreicher Studienreisen in die wichtigsten Kirschenbau- gebiete Mitteldeutschlands. Die Arbeit ist sowohl für das Kammergebiet mit seinem ausgedehnten Kirschenbau, als auch für jeden, der aus Beruf oder Neigung mit Obstbau zu tun hat, von Wert. Zeigt sie doch den Weg, den die zeitgemässe Obstsortenkunde zu gehen hat. Alles Herumreden ändert ja doch nichts an der Tatsache, dass die Obstsorten- kunde, einst übertrieben, überschätzt und allmählich versteinert, dann ver- achtet und verlästert, nun einmal nicht zu entbehren ist. Die Pomologie im engern Sinne hatte für das Kern- und Beerenobst ihre Schuldigkeit getan, sie konnte gehen. Heute brauchen wir sie dringender als je für das Steinobst. Es wäre nun kein Verdienst, die Beschreibungen der alten Kirschenpomologen bloss wieder aufzunehmen und einfach fortzusetzen. Wir brauchen auch hier Weiterentwickelung. Wir brauchen eine moderne Obstsortenkunde, eine Disziplin, die unserer Zeit und ihren Bedürfnissen Rechnung trägt. Und die Müllersche Arbeit hat diese Aufgabe in vor- bildlicher Weise gelöst. Es ist vor allem der Kreis des Beobachtungs-
materials gegen früher wesentlich erweitert worden. Nicht nur die Frucht
wird untersucht und geprüft, sondern auch der Baum im blattlosen Zu- stande; es werden die Blätter und Blüten, sowie Beginn und Dauer der Blüte eingehend beobachtet und zur Festhaltung charakteristischer Erken- nungsmerkmale der einzelnen Sorten herangezogen. Es ist nur wenigen be- kannt, wie gross diese Unterschiede sind, und welche guten Dienste diese früher vernachlässigten Kennzeichen der einzelnen Sorten beim Bestimmen leisten. Eine Anzahl guter Illustrationen nach photographischen Aufnahmen (Baumbilder, Blattdrucke, Blütenabbildungen) zeigt sehr anschaulich einige dieser zum Greifen deutlichen Verschiedenheiten. Die Schrift enthält ferner ausser knapp gehaltenen Beschreibungen der einzelnen Sorten eine Klassifikation derselben nach praktischen Gesichtspunkten: nach dem Werte für den Markt, für den Liebhaber, für Konservenfabriken und Saftpres- sereien, nach der Reifezeit, sowie nach der Bedeutung in ihren Hauptan- baugebieten. Solche planmässige Sichtungsarbeit auch für Zwetschen und Pflaumen, vor allem aber für Pfirsiche und Aprikosen einzuleiten, wäre eine schwere, aber dankbare Lebensarbeit für die Leiter anderer ähnlicher Gärten und institute. Der„provinzialsächsischen“ Kammer, Herrn Direktor Müller und seinen Mitarbeitern gebührt Dank, dass wenig- stens bei den Kirschen ein erfolgreicher Anfang gemacht worden ist.“ Walter Dùnhardt.
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