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in Heſſen vnd den benachbarten Landen.
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Schul allhte vnder andern, gelehrt Fran- pell ſampt dem alten Saal hat erbawet
ciſcus Lambertus, Hermannus Buſchius, Ericius Cordus, Johannes Lonicerus, Llius Eobanus Heſſus, Gerardus Noviomagus, Reinh. Lorichius Hadamarius, Egidius Momerius, Balthal. Clammerus, Johan- nes Cornarius, Johan. Dryander, Johan- nes Ferrarius, Erhardus Snepfius, Wilhel. mus Cratarolus, Johan. Glandorpius, An- dreas Hyperius, Burchardus Mithobius. Jo- an. Oldendorpius, M. Benedictus Arc- tius, ſo ſich hernach in die Schweltz be⸗ geben, Juſtus Vultejus, Petrus Paganus, Nicolaus Rodingus, Petrus Nigidius, Victorinus Schoͤnfeldt, Hieronymus Tur- lerus, Valentinus Forſterus, Regnerus SiX- tinus, Nicolaus Vigelius, Wgidius Hun- nius, Adamus Lonicerus, Johan. Beu- herus, Daniel Arcularius, Ocho Gualpe-
1s, Johan. Winckelmannus, Herman. Philip. Matthæus, Hieronymus tlerus, Joan. Gœddeus, Rodolphus
uleelns,
Goclenius, Joan. Magirus, Joa. Hartmanni,
Auno 1291. Landgraf Ludwig, Biſchoff zu Muͤnſter. Das Vhrwerck iſt von lau⸗ ter Hoitz, deßgleichen nicht in Heſſen zu ſehen, un Luſtgarten iſt die Waſſerkunſt im Gießhauß, dardurch das Waſſer aus der Loͤhn kuͤnſlich hinauff getrieben wird,
In der Statt iſt auf dem Marckt fuͤr⸗ nemblich das Rathhauß zu ſehen, welches in Anno 15712. im Anfang deß Lentzens zu bawen augefangen, vnd iſt nas Vhrwerck dartunen Anno 1581. verbeſſert vnnd er⸗ groͤſſert worden. Das ſchoͤne Vorwerck zum Schwanen hat ebgedachter Landgraf Ludwig angeordnet; Es haben ſich allhte viel ſonderbare Sachen zugetragen, wie dann auch oben allbereit davon etwas ge⸗ meldet worden. Wir wollen allein noch zum Beſchluß folgendes gedencken, als, daß Anno 1261. vnd 1311. Marpurg gantz ausgebrant werden. Im Jahr 1527. den 23. Januarij hat Landgraf Philps mit den gelehrtiſten der Ordens Perſonen eine
lerman Kirchner 8 Zal al 1 ZerLile,— 2 A 4 Linan. Hueuhekiles Balthaſar Menzerus, Buderredung von der Religton halten
R HPra/ OtholreC
8 e Nſarririſe 3 3 lus, Antonſus Matthæus, laſſen, welches auch iin vorigen Jahr zu
Antonius Neſenus, Helfricus Ulricus Hun- Homberg in Heſſen mit Bruder Niclas
ius, Conradus
RAhmanme DAaſ l achmannus Pocca, vnd viel von Herborn der Zett Guardian zu Mar⸗
andere vornehme Leuthe ſeithero mehr, ge⸗ purg„ vnd andern Geiſtlichen beſchehen,
ſtalt dann noch auff den heutigen Tag
auf
deren der hochloͤbliche Fürſt beygewohnet,
der Vnltverſitaͤt Marpurg bey der Thed⸗ ſie ſelbſt Perſöhnlich angeredt, vnd eines logiſchen Facultet ſich befinden, Jaltos eſſeru berichten laſſen, durch zhren Theol. Fewerborn, Meno Hannekenius, uund Franc, Lambertum, welcher ſolchen Syno⸗
Johann Henrich Tonſor, alle der Heil. Schrifft Doctores, bey der Juriſten Fa⸗
cultet, Juſtus Synold genannt Schüt
dum beſchrieben. „ Im Jahr 1529. ward allhie ein Collo-
Johann Breidenbach, Johann Walter, Juium vnnd Vnderredung vom heiligen
Johaun Kornman, Gregorius Tulßner, alle der Rechten Dockores, bey der Medi- ca Facultate, D. Johann Dantel Horſt, D. Johannes Tileman, bey der Philoſos phiſchen, Caſpar Ebel, Johann Conrad Dieterich, Jacob le Bleu, David Chri- Weiter iſt allhter inſonderheit zu ſehen, die Fuͤrſtliche Reſidentz, das Schloß welches im Jahr 1489. von Landgraf
ſtiani.
Abendmahl gehalten. Im Jahr 1527. iſt die Hohe Schul angerichtet worden der erſte Rector war renunciirt Johann Ferra- rius, buͤrtig von der Omelburg, daher er ſich Montanum genennt, vud geſchahe ſol⸗ ches in beyſeyn deß Heſſiſchen Canhlers Johann Freyens, vnd der newen Profeſſo- rum, nemblich, Franc. Lamberti von Avi- nion auß Franckreich, M. Adami Cratonis
Wilhelm dem juͤngern, mit einem newwven Superinrendentis, Ericii Cordi, Medici, Saal, vnnd im Jahr 1591. von Landgraf Herm. Buſchij, Poetæ, Sebaſtiani Nuzeni
Ludwigen, dem aͤltern, auffs allerbeſte init Back⸗und Braw Haͤuſern, darneben auch ſampt einer bri Ferrarij zu Marpurg 1558. getruckt, anſehnlich vnnd iſt von dieſem vnnd andern ihren
Die Cae Nachkommen, die Dugſburglſch Confeſ⸗
mit einem feinen Zeughauß, Fürſtlichen Cantzley darunder, ernewert vnd gebeſſert worden.
Hebræi, vnd Johannis Loniceri, Græci, wel⸗ cher ſolches gedencket in der Oratione Fune-
ſion


