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Hessische Chronica / anfenglich beschrieben durch Wilhelm Dilich ...
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Heſſiſche Caſſel bleiben laſſen. Zu dem ſolten die gravamina/ ſo er wegen in werender euſtodi ergangener vrteil/ durch etliche benahmpte Fuͤrſten gehoͤret/ eroͤrtert vnd ver⸗

gnuget/ auch ſonſtet allerſeits gefangene/ vnter an⸗

dern der G. von Solmz/ hrer gefengnus vnd beſtrick⸗ ung auff beſtimpten noder n erlaſſen vnd bemuͤſſiget werden. Nach dem nuhn der vertrag allerſeits bewilli⸗ get/ haben die Fuͤrſten von ſtund an deß Pfaltzgrafen bey Rhein geſchuͤtz/ darmit es nicht etwa dem Marg⸗ grafen in die haͤnde keme/ in die ſtadt Franckfurt fuͤh⸗ ren/ vnd H. Moritz ſein lager alsbald anzuͤndẽ laſſen/ vnd durch ſolch eilendt feur machem mann/ nit gerin⸗ gen ſchaden zugefuͤget/ follents mit ſeinem volck K. Feꝛ⸗ dinando zugezogen. Der Landgraf aber hat ſich nach beurlaubung anheim gewendet. Dennoch hat der Marggraf mit nichten in den vertrag bewilliget/ ſon⸗ dern erſt recht zubrennen vnd toben angefangen/ vnd viel beſchwerlicher wort vber die Fuͤrſten/ beſonders aber/ H. Moritzen außgegoſſen/ welches dann end⸗ lich/ die ſchlacht auffm Peinerbruech veruhrſacht. Als man aber vermeinet/ L. Philip were nuhmer auff frei⸗ em fueß/ wart er erſtlich/ von Maria Gubernatorin/ im Riderlande zu Maſtriech/ widerumb in haft genõ⸗ men/ mit vorwendung/ L. Wilhelm hette den vertrag nicht gehalten/ ſondern ſein volck/ dem Marggrafen durch Reiffenberg zufuͤren laſſen. Wie ſolches L. Wil⸗

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