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28 He ſſiſche
dero reiſigen von ſtaͤdten dem ackerman deß fein⸗ des ankunfft darvon durch gewiſſe zeichen anzudeu⸗ ten/ und ihn zur flucht anzumahnen/ erbawet wordt.
Die Heuſer aber ſind von eichenem holtz und leimen erbawet/ in ſtetten hoch/ und mit vier/ fuͤnff bo⸗ den/ oder eſtreichen uͤberſetzt/ und mit vielen fenſtern gezieret. In doͤrffern ſind ſie zwar nidriger/ und von wenig fenſtern/ aber doch auß einerley matery zugerichtet/ ſtehen auch faſt wie in ſtaͤtten zu langs an der ſtraaſſen bey ein ander/ und nicht wie etiva an
V etlichen orten Teutſchlandes/ hin und wider im feld. 4 So hat auch der bawers man ſeinen acker und wie⸗ ſen nicht beyeinander/ ſondern hin vnd wieder in der feldmarck zwiſchen ſeines nachbauren guͤtern zer⸗ ſtrewet.
Schoͤneobsgarten findet man gemeinlich bey denen heuſern/ und etwa auch in ſtaͤtten. Nicht ohne iſts/ daß hierneben der Adel auffm lande und ſonſt vermoͤgene leute/ beſonders aber in denen vorneh⸗ men ſtaͤdten/ auch herliche und prechtige gebew von ſteinen auffgebawet.
Vnnd diß ſey alſo geredt in genere von dem zand zu Heſſen: Folget derowegen die ſpecial be⸗
ſchreibung deſſelben/ und von einem jeden ort/ und theil deß Landes b heſonders.
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