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, 40) ℳ O wunderbarer, weiſer Rath! O Meer das keine Grenzen hat! Darauf kein Fußſteig iſt zu finden. Es iſt vor die Vernunft zu ſchwer, Das ohnabſehlich groſſe Heer Der Wege GOttes zu ergruͤnden.
Vom HErrn allein iſt es geſchehn, Der dich wie Henoch weggenommen: Einſt werden wir dich wieder ſehn,
Wenn wir auch zu der Ruhe kommen:
Wenn wir das Kleid der Sterblichkeit Ablegen, und nach kurtzer Zeit An jenem Orte angelangen;
Wo itt ſchon dein erloͤſter Geiſt
GOTT ohnaufhoͤrlich lobt und preiſt,
Dahin du biſt voran gegangen.
Dein Hintritt macht uns herben Schmertz, Dein Abſchied hat uns hoch betruͤbet;
Gar tief gebeugt iſt unſer Herz
Die wir wie Bruͤder dich geliebet.
Es ſeufzt um dich ſo Stadt als Land, Und wo dein Name nur bekannt,
Da wird dein fruͤher Tod beweinet:
Die Kirche GOttes nah und fern Beklagts, daß dieſer helle Stern
Nicht mehr am Kirchen Himmel ſcheinet.
Dein


