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111. 1,g
See gehn— ſie wanken
Mit folternden Gedanken
Der diſtelreichen Erd', dem Kampf Des Tods und der Natur entgegen. Geruͤhrt und traurig ſieht
Das Paradies ſie gehen. Nun jammern ſie um Gnade. Sie ſeufzen laut. Ihr naſſer Blick
Sucht Mitleid, und Erbarmen.
Noch einmal ſehen ſie zuruͤck, Indem ſie geh'n, und hofen.
So hofet ein Verbrecher Gnade,
Wenn er am traurigen Geſtade Des Todes, Schrecken um ſich blickt.
Er ſieht das blanke Schwerd gezuͤckt,
Mit bangen ausgeſtreckten Armen Ruft er, indem er ſtixbt, Erbarmen.
Und als ſie an dem Ausgang ſind,
Ergreift ſie nun der ganze Menſch⸗
Sie bleiben— ſinken kraftlos hin. Und ſeht! ein Cherubin
Schreckt ſie mit einem Flammenſchwerd
Zum Paradies' hinaus,
Und
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