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Und kleiden ſich mit Blaͤtter. O der entfliehet nicht, Den kein Verbrechen mualer
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Der Fromme geht auf ſanften Wegen,. Denn ihn bewachet Gottes Segen, Vom Himmel traͤuft ihm Troſt herab.
Der Fromme geht auf ſanften Wegen Dem Tod, dem Ungluͤck kuͤhn entgegen,
Umfanget laͤchlend noch ſein Grab.
Er hoft auf Gottes Wort, Und wartet ſeiner Gnaden Voll Zuverſicht.
Dann mag die Hoͤlle glüh'n, Der Blitz die Erde theilen,
Der Sturm Verwuͤſtung heulen, Er hoft getroſt auf ihn.
Die Sonne flieht in waͤßrige Gebirge. Der Blitz zerreiſt die Wolken,
Und ſplittert Felſen,
Gewaltig theilen ſich die Himmel, Der Herr erſcheint in ſeinem Zoru⸗ 1 Und ihn begleiten
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