Und alle die geſelligen Geſchoͤpfe
Neigen ſich zu ihm, im Frieden.
Der kuͤhne Loͤw' und Elephant
Gehorchen ihm. Ihm rauſcht der Strom. Ihn ſingen Thal, und Huͤgel.
Der Zeder ſtreckt ihm Schatten zu. Ihm glaͤnzen Stern, und Mond, und Sonne, Erſtaunt ſieht Adam Gottes Werke, 5 Und danket ihm von ihrem Reiz dnichslüht. Von Wonne trunken.
Jal groß ſind deine Werke
Vom Morgen, bis zum Niedergang.
Du biſt ein Gott der Staͤrke, Und meine Gedankeen Erliegen, und wanken 11 Im Preis, und Lobgeſang.
Noch ſtreckt die ſtille Nacht den grauen Shleye Uiber das begluͤckte Eden hin.
Doch jetzt— entfliehet ſie.
Schnell oͤffnen ſich des Tags kriſtallne Pforten, Der af Strahl dringt kuͤhn heraus.
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