IV
erſcheine, wo ich in dem einen ſieben, in dem andern ſechs Jahre, als einen der wichtigſten, ſchoͤnſten und geſegnetſten Theile meiner Erden⸗ tage verlebt habe, auf welche ich mit Freude und Dank gegen Gott und gute, fromme Men⸗ ſchen zuruͤckſchaue. Mit ihnen habe ich die mannichfaltigen Wege der Kindererziehung durch Hauslehrer gewandelt; es bedurfte aber nur der gegenſeitigen Mittheilung unſerer Wahr⸗ nehmungen, um bald den Weg einzuſchlagen, welchen dieſe Schrift als den richtigen bezeich⸗ net. Ob derſelbe Allen als ſolcher erſcheine? — das weiß ich nicht; aber dieſes hoffe ich, daß Jeder, welcher ſo lange Erfahrun⸗ gen gemacht hat, als ich, mir nicht Unrecht geben werde. Und von einem Solchen
wuͤnſche ich auch in allen oͤffentlichen Blaͤttern
beurtheilt zu werden!
Moͤge dieſe kleine Schrift einigen Segen fuͤr wahres und dauerndes Familienwohl ſtif⸗ ten, und hierdurch ihr kleines Scherflein zur Foͤrderung auch des allgemeinen Beſten bei⸗ tragen.
Cronſchwitz bei Weida,
am Michaelistage 1826.
Der Verfaſſer.
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