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S Ad deine deindt vertrieben hinderſich/ ʒ☛ Welchen du haſt durch mein gnad abgeſieget/ Vnd haſt alſo bey vns wonung verkrieget. ch hab dich wol viel mahl/(weil dirs iſt gut)
Probiert wie man auch dem Golde thut.
Hab aber mich noch nie von dir gewendet/ Sonder zu dir meinen Engel geſendet.
Das er an meiner ſtadt dir ſolt beyſtahn/
Dann dieweil ich jetzt wol erfaren han/
Das du in lieb vnd glaub bleibſt vnzerrucket/
Hab ich dich her an dieſen ort gezucket/
Vnd weil du mir in allem haſt gehorcht/
So gefelt mir diß alles/ ſey ohn forcht.
Fuͤrwar man mag gar nichts loͤblichers finden/ Dann ein hertz welchs ſich ſelbſt kan vberwinden/ Nichts groſſers iſt dan ein dafferes hertz/
Welches vmb hoffnung/ forcht/ freud oder ſchmertz Vmb gluͤck vngluck vmb groß reichthumb on maſ⸗ Sott vnd die warheit nimmer thut verlaſſen.(ſen Nichts iſt groͤſſer dan ein hertz welches iſt Beſtendig/ vnd wil gern zu aller friſt
Nich zubehalten ſich ſelbeſt verlieren/ BVnd fuͤr die falſche/ ware frewdt erkieren. Wie du ſichſt: dan mein vnaußſprechlich ehr Wirdt deinen Geiſt fuͤrgeſtellet hieher/
Das er klerlich vnd fuͤr augen kan ſehen
Mich vnd mein Reich:welchs vberall thut gehen/ Zum lohn ſol dir alhier dein erbtheil ſein
Vnder dem außerwelten Heufflein mein. Dannich hab dir o edle ſeel gegeben
Das weſen/ das du bey mir ſolteſt leben Der ich der anfang binvnd auch dasendt: Beweg vnd reg das Himliſch Firmament/ Wie er diß redt/ wardt ich erfrewet/ b
Heß


