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Das Buch Extasis beschrieben durch den Edlen vnd Ernuesten J. Johann von der Noot Patricium von Antorff
Entstehung
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b Jegang Goͤttlichen jre ſtimm vnd Wort/ Auff jrem Zitterlein wiſt zu foͤrmieren A Mit Phoebo welcher ſtimmet in ſein Liren S Den Antiſtrophem gantz herꝛlich vnd wol. Da fingen an die Goͤtter alzumahl

Den Epodum mit ſehr ſuͤſſen Geſangen/

Darin ſie jr inſtrumenten erklangen.

Darnach ſang ich den andern Strophen⸗/

DOlhmpia vber den Antiſtrophen/

Mit Phoebo ſang/ vnd die Gott alzuſamen

Wieder den Epodum zu ſingen namen

Als der letzt Epodus geſungen war⸗/

War vberal die luͤſt ſo wunder garʒ/ Dann das gantz firmament vnden vnd oben Erthonet von aller der Geiſter loben Die alzugleich ſungen des Herꝛen nam.

Das ich anſtundt widerumb zu mirkam/

Zu meinem leib⸗ zwiſchen ſchlaffen vnd wachen Dem ich als bald erzellet alle Sachen Die ich im Himmel hoch geſehen hat/

Da mein Vatterlandt iſt vnd rechte Statt. Auch ſagte ich im was der ewig Gott wolte Das ich in dieſer Welt außrichten ſolte/

Vnnd alles guůt ſo er durch ſeine Gnadt

Vnszu erzeigen ſelbſt verheiſſen hat/

Vor auß wardt ich im zu ſagen gedencken

Die groſſe gab die er vns wolte ſchencken/

Olympiam mein Wolgeliebte ich mein/

Meine Goͤttin/ mein Nympha vndtroſt allein

Nachdem ich wuͤrd gaͤntzlich haben verlaſſen

Die Koſmitam hin faren jhre Straſſen.

Dant h erwnichſebewunderen zubande⸗

Da ich die Koſmicam ſo heßlich fandt.

DSergegen kundt ich nit vergeſſen mehꝛe

Vnd