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Das Buch Extasis beschrieben durch den Edlen vnd Ernuesten J. Johann von der Noot Patricium von Antorff
Entstehung
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Wmdem Feindt vertrieben hinderſich/ ' Welchen du haſt durch mein gnad abgeſieget/

Vnvd haſt alſo bey vns wonung verkriegetä.

ch hab dich wol viel mahl/(weil dirs iſt gut)

Viie er diß redt/ wardt ich erfrewet

Probiert wie man auch dem Golde thut. Hab aber mich noch nie von dir gewendet/ Sonder zu dir meinen Engel geſendet. Das er an meiner ſtadt dir ſolt beyſtahn/ Dann dieweil ich jetzt wol erfaren han/ Das du inlieb vnd glaub bleibſt vnzerrucket/ Hab ich dich her an dieſen ort gezucket/

Vnd weil du mir in allem haſt gehorcht/

So gefelt mir diß alles/ ſey ohn forcht.

Fuͤrwar man mag gar nichts loͤblichers finden/

Dann ein hertz welchs ſich ſelbſt kan vberwinden/

Nichts groſſers iſt dan ein dafferes hertz/

Welches vmb hoffnung/ forcht/ freud oder ſchmertz

Vmb gluͤck vngluck vmb groß reichthumb on maſ⸗

Gott vnd die warheit nimmer thut verlaſſen.(ſen

Nichts iſt groͤſſer dan ein hertz welches iſt Beſtendig/ vnd wil gern zu aller friſt

Mich zubehalten ſich ſelbeſt verlieren/

Vnd fuͤr die falſche/ ware frewdt erkieren. Wie du ſichſt: dan mein vnaußſprechlich ehr

Wirdt deinen Geiſt fuͤrgeſtellet hieher/

Das er klerlich vnd fuͤr augen kan ſehen

Nich vnd mein Reich:welchs vberall thut gehen/ Zum lohn ſol dir alhier dein erbtheil ſein

Bnder dem außerwelten Heufflein mein.

Dannich hab dir o edle ſeel gegeben

Das weſen/ das du bey mir ſolteſt leben

Der ich der anfang bin vnd auch das endt: Beweg vnd reg das Himliſch Firmament/

Haß