Artillerie bei Anaforta ein Torpedoboot und ein Transport⸗
Trügerische französische Hoffnungen.
T. U. Peris, 7. Nov. Das Echo de Paris warnt die öffentliche Meinung in Frankreich, noch Hoffnungen auf eine Intervention Rumäniens zugunsten des Vierverbandes zu setzen. Rumänien, das stehe nach den gemachten Erfahrungen nun fest, habe nie die Absicht gehabt, zu marschieren.
Der türkische Tagesbericht.
Konstantinopel, 7. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit:
An der Dardanellenfront dauerte der übliche gegeuseitige Feuerkampf an. Zwei feindliche Kreuzer und ein Monitor bei Ari Burnu sowie ein Kreuzer bei Seddül⸗ Bahr beschossen mit Unterbrechung unsere Stellungen. Unsere Artillerie zerstörte ein feindliches Munitionsdepot bei Kutschuk Temikli und ein Maschinengewehr in der Artillerie— stellung des Feindes bei Ari Burnu.
An der Kaukasusfront im Abschnitt von Narman und in der Umgebung von Milo wurden starke feindliche Patrouillen durch unsere Gegenpatrouillen vertrieben. Sonst nichts zu melden.
Gescheiterter Vorstoß des Feindes bei Sedd⸗ül⸗Bahr.
Konstantinopel, 7. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit:
An der Dardanellenfront beschoß unsere schiff mit Feinden, die bei Kimikli Liman lagen. Es wurden mehrere Treffer erzielt. Der Transport entfernte sich in Rauch gehüllt. Am 6. November beschädigte unser Feuer ein feindliches Flugzeug, das in der Gegend von Kutschukki Mikli ins Meer fiel, wo unsere Artillerie es weiter beschädigte. Seine Trümmer wurden vom Feinde in der Nähe von Lazaretten ans Ufer gezogen. In diesem Abschnitt nahmen drei feindliche Panzer und ein Torpedo boot, wie gewöhnlich erfolglos, an dem Feuergefecht teil. Bei Ari Burnu Feuergefecht und auf dem linken Flügel leb⸗ hafteres Bombenwerfen. Bei Sedd⸗ül-Bahr versuchte der Feind im Zentrum nach einem Feuerüberfall gegen unsere Stellungen vorzustoßen, indem seine Soldaten Bomben warfen. Der Versuch scheiterte unter unserem Feuer und der Feind wurde vollständig ver⸗ trieben. In diesem Abschnitt fand wie gewöhnlich an— haltendes Feuergefecht statt. Der Feind schleuderte inner⸗ halb 24 Stunden gegen unseren linken Flügel etwa 1300 Granaten, ohne irgendwelchen Erfolg zu erzielen. An den anderen Fronten nichts von Bedeutung.
Der Seekrieg.
Deutsche U-Boote im Mittelmeer.
Paris, 6. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Eine Mit⸗ teilung des Marineministeriums besagt, daß aus den: Atlantischen Ozean kommende feindliche Unterseeboote die Meerenge von Gibraltar durchfahren haben, wahrscheinlich in der Nacht vom 2. zum 3. November. Sie versenkten am 4. November auf der Höhe von Arzen den französischen Dampfer„Dahara“ und in der Nähe von Kap JIvi den französischen Dampfer„Calvados“ und den ithalienischen Dampfer„Jonio“. Die Besatzungen der„Dahara“ und des „Jonio“ wurden gerettet. Man ist ohne Nachricht von der Besatzung des„Calvados“.
Algier, 6. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Ein deutsches Unterseeboot hat am Freitag den französischen Dampfer„Sidi Ferruch“, 40 Meilen von Algier entfernt, beschossen und versenkt. Die Besatzung von 28 Mann ist in Algier eingetroffen.
Drei englische Wachtschiffe gesunken.
Stockholm, 7. Nov. Der Korrespondent des Aftonblab in Kristiania meldet: In Bergen traf die Mannschaft des am Freitag auf eine Mine gestoßenen norwegischen Dampfers
„Eidsias“ ein. Die Mannschaft wurde durch ein englisches Wachtschiff gerettet, das unmittelbar darauf sich beeilen mußte, neue Ertrinkende zu retten, da in der Nähe des Wacht⸗ schiffes zwei andere englische Wachtschiffe sanken, ein eng⸗ lischer Hilfskreuzer und ein Torpedoboot. Auch ein- Patrouillenfahrzeug ist gesunken.
Frankreich fürchtet die Entscheidung auf
der Westfront.
T. U. Paris, 7. Nov. Der Temps glaubt, daß die Deut⸗ schen die Entscheidung nicht auf dem Balkan suchen; Frank⸗ reich müsse erwarten, daß die Deutschen ihre Haupt⸗ anstrengung gegen die französische Front richten werden und fordert deshalb die Regierung auf, alle Maßnahmen zu treffen, um einer entscheidenden Offensive der deutschen Truppen, von der das Schicksal des Krieges abhänge, mit Erfolg begegnen zu können.
Eine Erklärung des Fürsten Bülow.
Paris, 7. Nov. Havas meldet aus Newnork: Die Assoeiated Preß interviewte den Fürsten v. Bülow, der erklärte, daß er weder nach Wafhington gehen werde, um dem Präsidenten Wilson einen Besuch abzustatten, noch nach Madrid, um den König Alfons zu sprechen, und daß er weder mit einem Abgeordneten des Papstes, noch mit irgend einer anderen Person die Eröffnung von Friedens⸗ verhandlungen besprochen habe. Er fügte hinzu, daß man sich bis zum Ende schlagen müsse. Deutschland sei einig. Es besitze alle materiellen Hilfsquellen und man sei in Deutschland allgemein da⸗ e den Krieg bis zur Entscheidung durch die Waffen zu führen.
Zerstörung der Ugandabahn.
London, 7. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Einer Meldung des Reuterschen Bureaus zufolge ist die Uganda⸗ bahn am 7. Oktober morgens bei dem Meilenstein 249 in die Luft gesprengt worden. Die Lokomotive stürzte um, der größte Teil des Zuges entgleiste. Menschenverluste find nicht zu beklagen.
Vorbereitungen für das dritte Kriegsjahr. In der Nordd. Allg. Ztg. lesen wir:
„Der Krieg zwingt uns, nicht nur mit allem, was wir haben, haushälterisch umzugehen, sondern auch unsere Bodenschätze und Güter so weit wie möglich auszunützen. Hierher gehört in erster Reihe die landwirtschaftliche und gärtnerische Bestellung solcher Ländereien, die bisher aus irgendwelchen Ursachen brach⸗ gelegen haben, obwohl sie einen guten, ertragsfähigen Boden be⸗ sitzen. Einsichtige Volkswirte haben dies rasch genug eingesehen, und unter tatkräftiger Leitung haben in Berlin die Gemeinn. Genossenschaft zur landwirtschaftlichen Verwertung von Bau⸗ gelände und der Kriegsausschuß für Gemüsebau im zweiten Kriegsjahr 1915 einen Teil dieser Brachländereien unter den Pflug genommen, teils selbst mit Kartoffeln bestellt und in klei⸗ nen Losen weiter verpachtet, teils durch freiwillige Helferinnen, Frauen und Mädchen, mit Gemüse und Obst bepflanzen lassen. Bald steht das dritte Kriegsjahr vor der Tür, und noch mehr als bisher müssen unsere Anstrengungen darauf gerichtet sein, alles daran zu setzen, um auch im Kampfe gegen den teuflischen Aus⸗ hungerungsplan unserer Feinde siegreich zu bleiben.... Insge⸗ samt wurden 1913 im Gebiet des Verbandes Groß-Berlin nicht weniger als 17994 oder rund 18 000 Hektar Oed⸗ und Unland festgestellt. Infolge des Stockens der Bautätigkeit mag sich diese Zahl seitdem nur ganz unwesentlich verringert haben.“ 5
Der Hinweis auf die Notwendigkeit der Vorbereitungen für das dritte Kriegsjahr zeigt, daß in der Redaktion des Reichsregierungsorgans an einen baldigen Frieden noch nicht ge— dacht wird.
* Der Reichstag tritt, wie wir aus sicherer Quelle erfahren, bestimmt am 30. November, nachmittags 2 Uhr, wieder zusammen. 8
Der kleine Kreuzer„Undine“ gesunken. W. T. Berlin, 8. Nov.(Amtlich.) Am 7. November nachmittags wurde der kleine Kreuzer„Undine“ bei einer Patrouillenfahrt südlich der schwedischen Küste durch zwei Torpedoschüsse eines Unterseebootes zum Sinken gebracht. Fast die ganze Besatzung ist gerettet. Der Chef des Admiralstabs der Marine.
[Schwierigkeiten, denen ihr Blatt ausgesetzt ist, Nachsicht
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5 9 Eine neue Offensive der Verbünd b der Westfront? 12 Die Central News berichten von einer neue englisch-französischen Offensive an der Westfrent. J würden alle Vorbereitungen für einen umfassenden schen Angriff getroffen. Kltqchener der Erretter. b Das halbamtliche Echo Belge meldet, Kitchener w den Oberbefehlüber die Balkantruppen nehmen, welche den weiteren Vormarsch der Deutschen
hindern sollen. 3 Die Pariser Presse verzeichnet die Abreise Kitchene nach Saloniki ohne Enthusiausmus. Die radikalen Blät fragen, ob der beste Kenner Aegyptens nicht vielmehr desse⸗ Berteidigung übernehmen wolle, na Sarrail für den Balkan in Aussicht genommen. Zur Reife Kitcheners schreibt die Kreuzzeitung: Sorge um Aegypten und den Suezkanal h Kitcheners Reise Anlaß gegeben. Es fragt sich, ob er fi nach dem Orient begibt und zur Besserung der militä Lage der Entente beizutragen versuchen wird, oder ob
Reise direkt nach Aegypten geht. 8 Der Sonderberichterstatter des Secolo drahtet London: Kitchener hält es für nötig, den orientalise Kriegsschauplatz zu besuchen, um sich persön über die Lage zu unterrichten und um an Ort und S die Operationen der englischen Truppen zu organisieren. wird die Halbinsel Gallipoli und Mazedonien bereisen alle dortigen Kriegsoperationen, die heute etwas zusamn hanglos sind, harmonisch zusammenfassen. König und Ministerpräsident.
T. U. Käln, 8. Nov. Wie der Washingtoner Berichterstatter der Köln. Ztg. berichtet, hat die New Pork Sun von einem Ressen⸗ den, der am 7. Oktober aus Liverpool zurückgekommen ist, eine
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Sicherheit des Landes betrachten müsse. N sönliches Schreiben in diesem Sinne die britische richten. Asquith erklärte dem König, kein Kabinettsm glaube, daß der Krieg anders enden könne als mit dem pollstä gen Siege der Alliierten. Die einzige Meinungsverschie unter ihnen bestehe darin, wie dieses Ende am raschesten und erreicht werden könne. Mit diefer Erklärung gab sich der K jedoch nicht zufrieden und erklärte: Ich werde nicht gestatten, man von mir schreibt, ich wäre ein Strohmann geblieben in kritischsten Stunde dieses Landes. 16 Unruhen in Aegypten. 1 Konstantinopel, 8. Nov. Nach dem Ikdam wurden 24 von 40 verhafteten ägyptischen Hofbeamten hingerichtet, u dem eine Verschwörung gegen den„Sultan“ von Aegypten durch die englischen Behörden entdeckt worden war. Die Zensur und der Vorwärts. Der Berliner Lokalanzeiger schreibt: An seine Abonn übermittelte die Redaktion des Vorwärts am S folgende Mitteilung: Die heutige Nummer war von Redaktion rechtzeitig fertiggestellt, es war aber nicht mög die Zensurerlaubnis dafür zu erlangen. Wir bringen d unseren Lesern zur Kenntnis und bitten sie, angesichts d
an
üben.
b Hriegsustizen.
Wie die Frankfurter Ztg. zuverläffig aus Halle ersähr schloß die Deutsch⸗Türkische Vereinigung die Gr einer Wirtschafts zentrale, welche die deutschen bei Aubahnung geschästlicher Beziehungen mit der Türkei mit A kunft und Rat unterstiitzen soll. Die Reichsregierung sicherte namhafte Beihilse zu.
Der Schiffbrüchige.
Erzählung von W. W. Jacobs. (Nachdruck verboten.)
„Du solltest ihn lieber zufrieden lassen,“ sagte Frau Rogenbuck. 4
Herr Kröger schüttelte den Kopf.„Ich hab' immer gern 'n bißchen Spaß gemacht,“ sagte er langsam.„Ich möcht' gern sein Gesicht sehen, wenn er merkt, wer ich bin.“
Frau Rogenbuck gab keine Antwort; sie sah sich nach ihrem Marktkorbe um, und als sie ihn gefunden hatte, über⸗ ließ sie es dem wiedervereinigten Paar, das Haus zu hüten, während sie sich aufmachte, um ein Abendbrot einzukaufen, das, in den Augen ihrer Tochter, der Gelegenheit würdig sein sollte.
Sie ging erst zur Hauptstraße und machte ihre Einkäufe und war auf dem Rückwege, als sie beim Passieren einer kleinen Seitenallee einem plötzlichen Impulse folgte und in dieselbe einbog und an der Tür des Sterndeuters klingelte.
Langsam näherkommende, schleppende Schritte ließen sich als Antwort hören, und der Astrolog, der in seinem Be— suche eine seiner treuesten und gläubigsten Klientinnen er— kannte, lud sie ein, herein zu kommen. Frau Rogenbuck tat dieses und blickte, auf einem Stuhle Platz nehmend, auf den ehrwürdigen weißen Bart und die kleinen, rot geränderten Augen ihres Freundes, in einiger Verlegenheit, wie sie be— ginnen solle.
„Meine Tochter wird gleich herumkommen und Sie be— suchen,“ sagte sie endlich.
Der Sterndeuter nickte.
„Sie— sie will Sie über ihren Mann befragen,“ stam⸗ melte Frau Rogenbuck;„sie will einen Freund mit sich bringen— einen Mann, der nicht an Ihre Kenntnisse glaubt. Er— er weiß von allem über meiner Tochter Mann Bescheid,
Der Alte setzte sich eine mächtige Hornbrille auf und be⸗ trachtete sie aufmerksam.
„Sie halten mit etwas zurück,“ sagte er schließlich;„das beste ist, Sie sagen mir alles.“
Frau Rogenbuck schüttelte den Kopf.
„Da schwebt Gefahr über Ihrem Haupte,“ fuhr Herr Liebermann mit leiser, zitternder Stimme fort;„eine Gefahr, die mit Ihrem Schwiegersohn zusammenhängt. Da“— er schwenkte seine magere, runzelige Hand vorwärts und rück⸗ wärts, wie wenn er einen Nebel zerteile, und blickte in die Ferne—,„da ballt sich etwas über Ihrem Haupte zusammen. Sie— oder jemand anders— verbergen mir etwas.“
Frau Rogenbuck, ganz bestürzt über solche Allwissenheit, sank in ihrem Stuhl zurück.
„Reden Sie,“ sagte der Alte freundlich;„es ist kein Grund vorhanden, warum Sie sich für andere opfern sollten.“
Frau Rogenbuck war derselben Meinung und haspelte eiligst die Erlebnisse des Abends herunter. Sie hatte ein gutes Gedächtnis und so ging keine Einzelheit verloren.
„Seltsam, seltsam,“ sagte der ehrwürdige Herr Lieber⸗ mann, als sie fertig war.„Er ist ein geistreicher Mann.“
„Ist es nicht wahr?“ fragte seine Zuhörerin.„Er sagt, er kann es beweisen. Und er will herausfinden, was Sie da⸗ mit meinten, daß Sie sagten, Sie wären bange, Unheil an⸗ zurichten. Er macht sich über Ihre Kräfte lustig.“
„Etwas davon kann er beweisen,“ sagte der Alte, boshaft mit den Augen blinkernd.„Das kann ich garantieren.“
„Aber das hätte doch kein Unheil angerichtet, wenn Sie uns das erzählt hätten,“ wagte Frau Rogenbuck zu bemerken. „Dafür kann doch kein Mensch was, daß er Schiffbruch leidet.“
„Sehr wahr,“ sagte der Sterndeuter langsam;„sehr wahr. Aber lassen Sie sie nur kommen und mich fragen; und in Ihrem eigenen Interesse rate ich Ihnen, lassen Sie auf keinen Fall jemand merken, daß Sie hier gewesen sind. Tun Sie's doch, so werden Sie in eine solch schreckliche Gefahr ge⸗ raten, daß selbst ich nicht imstande sein werde, Ihnen zu
und er will nun mal ehen logs Sie sagen, daß Sie von ihm wissen“
helfen.“
1 Frau Rogenbuck schauderte und ging dann langsam,
mehr denn je unter dem Eindrucke seiner geheimnisvolle Macht, nach Hause, wo sie den ahnungslosen Herrn Krög dabei antraf, wie er mit vielem Gusto seine Abenteuer einem Ehepaar von nebenan erzählte.— „Es ist ein Wunder, daß er noch lebt,“ sagte Herr Detlef Strobel, beim Eintritt der alten Frau ins Zimmer auf, blickend;„das klingt wie ein Märchen. Zeigen Sie uns doch die Narbe auf Ihrem Kopf noch mal, Maat.“ 3 Der liebenswürdige Herr Kröger kam dem Wunsche na „Wir wollen nachher, wenn Sie Abendbrot gegesse haben, mit'rumgehen,“ fuhr Herr Strobel fort und erhob fie mit seiner Frau, um Abschied zu nehmen.„Das wird großes Vergnügen für mich sein, wenn der alte Lieberman reingelegt wird.“ 1 Frau Rogenbuck schnaufte und warf einen gering schätzenden Blick auf seine sich entfernende Gestalt. Ira Kröger machte sich, auf die Aufforderung ihres Gatten him, daran, den Tisch zu decken. 1 Es war eine lange Mahlzeit, woran hauptsächlich Herr Kröger schuld war, aber endlich war sie beendet, und nachdem dieser Herr geholfen hatte, den Laden zu schließen, gesellten sie sich zu den Strobels, die schon vor der Tür warteten, und machten sich auf den Weg. Der Spaziergang gestaltete sich sehr lebhaft durch Herrn Kröger, der alle zehn Meter Grusel anfälle bekam beim Gedanken an die übernatürlichen Dinge; deren er Zeuge sein sollte, und durch Herrn Strobel, der um nicht schlechter zu sein, darauf bestand, alle Augendii⸗ regungslos stehen zu bleiben, bis seine kichernde bessere ihm die Versicherung gegeben hatte, daß er nicht in Rauchwolke verschwinden solle. 1 Zu der Zeit, da sie Herrn Liebermanns Wo reicht hatten, hatte die Gesellschaft ihre Haltung wonnen, und mit Ausnahme eines gewaltigen von seiten des Herrn Kröger, als sein Blick au Schädel fiel, die den Tisch des Zauberers zi Benehmen nichts zu wünschen übrig. Herr als ein Freund der Familie aus Hamburg
FGortsetzung folgt.)
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