J 14 5 fwürts! Gemeinschaftsblaͤtt für Hessen. F Redakteur: Stadtmisstonar Herrmann⸗Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber⸗Cassel, Pfarrer Mockert⸗Frankfurt a. M. und die Prediger der Pilgermisston. Verlag der Buchhandlung der Pilgermisston. Druck von Otto Meyer in Gießen, Ludwigstr. 30. Nr. 51. Sonntag, den 21. Dezember 1913. 6. Jahrg. Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn gehet auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdenreich, und Dunkel die Lölker; aber über dir gehet auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheinet über dir. Und die Heiden werden in deinem Licht wandeln, und die Könige im Glanz, der über dir aufgehet. Jesaja 60, 1—3. SEE App YA Acc /// c A 0 0 1. weihnachtsglocen Chre sei Gott in der höhe, und Friede auf Erden! 3. Weihnachtsglocken wieder 1 9 5 hre sei. a höhe, f wieder tragen übers schneebedeckte Feld kriedensbotschaft durch Wollen neue Freuden i 8 85——— 5 die Nacht, bringen Ihre sanften Töne schlagen In die schmerzerfüllte Nn e süff und Weit,.. 5 Wollen in die kleinsten frieden, krieden, hör Hütten, ich tönen, 88 in das allerärmste Herz Weil der kriedenskönig Süßen himmelsreichtum kam, schütten Der mit Gott uns zu Und vertreiben allen bersöhnen, Schmerz. Unsre Sünden auf sich nahm. 2. Weihnachtsglocken wieder laden Uns zur Krippe ernst 4. Weihnachtsglocken wieder läuten, Immer voller wird ihr und mild. Klang, Sendet hier den Quell Ihre Botschaft kannst der Gnaden, Du deuten, Der aus Gottes Herzen Wenn sie tief ins herz quillt. dir drang. Seht dies Kind auf Wie die heil'gen Engel⸗ Stroh gebettet, heere fat Gott selber aus- Säangen überm stillen geschickt, Feld, Das dom Sündentod uns 8* 2 Rufen sie:„Gott sei die rettet, 5. Ehre, Und das kranke herz Denn Er liebt die erquickt. Sünderwelt. .(y ccc // ccc ccc ccc/ //// Denn uns ist ein Aind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heift Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig Vater, Friedefürst. Jesajg,,. Der engel Gruß. „ehre sel Gott in dec höhe und Friede auf Erden und den sl1lenschen ein Wohlgefallen“ Luk. 2, 14.. „Wunderbar, Rat, Kraft held, Ewig⸗ jederum erschallt die frohe Botschaft durch die Welt:„Euch ist heute der heiland geboren“. Wer möchte da nicht einstimmen in den Cobgesang der laria:„Reine Seele er⸗ hebet den herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines heilandes.“ Ist er doch da, auf den die bäter geharrt, den sie so heiß ersehn— ten. Run öffnet sich wieder die verschlossene paradiesespforte. Kein Flammenschwert, kein Zornesbliß, kein Gesetsesdonner treibt uns zu— rück, nein, das Daterangesicht Gottes ruht wie— der voll Huld und Freundlichkeit auf der Erde. letzt beginnt das große hHalljahr, und die hall⸗ jahrsposaunen verkünden: Erlösung aus den Banden des Satans, Befreiung vom joche der Sünde, Frieden und Ruhe für ruhelose, schuld— beladene Gewissen, ew'ge Freude und Seligkeit dereinst in der Ewigkeit. „O du fröhliche, o du selige, Enadenbringende Weihnachtszeit. Welt ging verloren, Christ ift geboren, Freue, freue dich o Christenheit.“ ja, freue dich, begnadigte Seele: „Dich kann der kod nicht schrecken mehr, Dein Heiland ist geboren— Und käm der hölle ganzes heer, Du wär'st doch nicht verloren.“ Hein, nicht verloren gehen, ewig selig werden soll der llensch. Wenn du es nur einsiehst, daf du verloren bist ohne diesen jesus, und du ihn nur zu deinem heiland machen willst. Er kam, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist. Wären keine berlornen und verdammten Sünder in der Welt, dann hätte der herr nicht zu kommen brauchen. Hun öffne ihm dein fjerz, daß er einziehen und Wohnung bei dir machen kann. „Oeffnet die lore weit und machet die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe.“ Laß ihn einziehen; er allein bringt dir die rechte Weihnachtsfreude. Kein Geschenk und keine Gabe kann so erfreuen als jesus. Geschenke von lieber hand erfreuen für einige Zeit, aber jesus erfreut mit„unbeschreib— . und herrlicher Freude“ in Zeit und Ewig— eit. Wlust du wahrhaft glücklich sein, Im tiefsten herzen dich erfreu'n, Dann laß den feiland ein.“ lit jesu im herzen ist der Weihnachtstag ein rechter Freudentag. Da klingen die Freu— denpsalmen der Begnadigten auf Erden in eins zusammen mit den jubestönen der Seligen in die Chöre der Cherubim und Serahpim vor dem Tron der Gnade. Da geben sie Ehre dem, der da heißt: Dater, Friedefürst.“ „Ehre sei Gott in der höhe;“ denn„er hat. besucht und erlöset sein Dolk.“ Nun mögen die Pforten der hölle wohl erzittern, der heiße Kampf zwischen Licht und Finsternis wird nun zum endgiltigen flustrag gebracht, und Jesus W ar, ist und bleibt Sieger. Hrm, wie das ärmste Bettlerkind, kam er in diese Welt, aber Könige kamen, ihn anzu— beten, ihm Geschenke zu bringen aus ihren Reichen am flleer, aus den jnseln und aus Hrabien. Psalm 72.— sieber Leser, es ist Zeit, daß du dich auch aufmachst, vor ihm zu erscheinen. Bring auch deine abe und komm. irst du kommen, so wird jesus dein herz reinigen und mit Friede und Freude füllen. „Friede auf Erden.“ Sieht die Welt denn friedeboll aus? hallt sie nicht wieder von Kriegen und Kriegsgeschrei, von Unterdrückung und allerlei Ungerechtigkeit? Sagt der Herr nicht selbst:„In der Welt habt ihr Hngst?“ o ist kriede? Er(Jesus) ist unser Friede. jesus legt Frieden, Gottesfrieden in unsere Seele, mächtig, gleich einem Wasserstrom, tief, gleich Ileerestiefen, Pf. 93. Illögen darum auch die Fluten der Gottentfremdung gar greu— lich brausen, mag's in unserem eigenen Leben drunter und darüber gehen, sein Friede bleibt unser Teil in allen lagen.„Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. licht gebe ich euch wie die elt giebt. Euer herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“ „In schweren Stürmen, in großer Hot, Bleibt im herzen Friede, durch meinen sott.“ Wo jesus im herzen wohnt, wo Er Einzug gehalten hat, da ist kriede. Da singt man so gerne: „Mein Friedensfürst, dein freundliches Regieren, Stillt alles Weh, das meinen 6eist beschwert, Wenn sich zu dir mein blödes Ruge kehrt, So läßt sich bald dein kriedensgeist verspüren, Dein Enadenblick zerschmelzet meinen Sinn Und nimmt die kurcht und Unruh von mir hin.“ Ciebe Seele, willst du solchen Frieden haben, so laß an diesem Weihnachtsfeste den Heiland bei dir ein.„Siehe, ich stehe vor der tür,“ spricht er,„und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die lür auftun, zu dem werde ich eingehen.“ lit dem feiland im herzen fängt erst das rechte[eben an, ohne ihn ist's inhaltsos, wertlos. „n den lllenschen ein Wohlgefallen.“ Hach dem Sündenfall hatte der herr slißfallen an 8 3 e ö 5 e N.* den enschen. Das Ebenbild Gottes wurde durch die Sünde getrübt. Der Böse in Gestalt der Schlange, hatte sie- verführt. Das ganze Ilenschengeschlecht schien dem berderben geweiht, da verhieß die unendliche Liebe den, der der Schlange den Kopf zertreten und das verunstal— tete Ebenbild wiederherstellen sollte.„ls nun die Zeit erfüllet war, da sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe.“ Wunderbare Tatsache.„Gott geoffenbart im Fleisch.“ Un- faßbar für den menschlichen berstand. „Der Glaube betet an und er ermißt, Daß Gottes Lieb unendlich ift.“ „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken,“ das ist die Einladung des erschienenen Gottessohnes. Die nun kommen,„denen giebt er lacht, Gottes Kinder zu werden,“ die werden verklärt in sein Bild, bon einer Klarheit zu der andern. Ruf sie blickt Gottes Daterauge mit Wohlgefallen herab, weil sich in ihnen das Bild seines Sohnes wie— derspiegelt. f Lieber Leser, wie steht es mit dir an diesem Weihnachtsfeste? Ruht Gottes Daterauge mit Wohlgefallen auf dir? Stimmst du aus einem Herzen voll frieden ein in die CLoblieder der Kinder Gottes zur Ehre Gottes, des himmlischen Daters? Gott walte es! „Bitte, Vater, geh!“ Ein Arzt sitzt um Mitternacht schweigend an dem Krankenbette seiner einzigen, geliebten Tochter, ihre matte Hand in der seinen haltend, ihre heiße Stirn von Zeit zu Zeit kühlend, auf ihren Tod jeden Augenblick wartend. Da läutet die Haus— glocke. Ihr schriller Ton dringt bis ins Kranken— zimmer. Der Arzt geht der Haushälterin ent— gegen, sie fragend:„Was gibt es, Berta?“ „Es war ein Arbeiter da und bat, Sie möch— ten zu seiner Frau kommen, die auf dem Kranken— lager liegt. Ich habe ihn aber zu einem anderen Arzte geschickt, da Sie vom Sterbebette Ihres Kindes nicht weggehen könnten.“ Der Arzt erklärt sich einverstanden mit der gegebenen Antwort und eilt zu seiner kranken Tochter zurück, stützt den Kopf in die Hand und gedenkt vergangener Zeiten. Vor seine Augen tritt das Bild seiner teuren Gattin, an deren Seite ihm nur wenige Jahre glücklichen Beisammen— seins beschieden gewesen sind. Die Erinnerung an jene schmerzlichen Tage, an denen seine ihm so teure Lebensgefährtin gelitten hat und in die kühle Erde gebettet worden ist, wird in ihm wach— gerufen. Als teures Vermächtnis hat sie ihm das Kind zurückgelassen, jetzt wird ihm dasselbe auch entrissen. Es folgt seiner Mutter. Er kann seine Rührung nicht mehr unterdrücken, Tränen rollen über die Wangen des einsamen Mannes. Totenstille herrscht im Zimmer, die nur ducch das leise Ticken der Wanduhr unterbrochen wird. Da gibt die Hausglocke noch einmal den schrillen Ton von sich, so laut, daß die Kranke erwacht. Sie schaut den Vater liebevoll an und flüstert kaum hörbar:„Vater, geh, ein Kranker braucht dich!“ Währenddessen tritt die Haushälterin mit den Worten herein:„Es ist der Mann von vor— hin. Er kann keinen anderen Arzt bekommen. Die Frau ist Mutter von fünf Kindern und muß sterben, wenn nicht gleich Hilfe kommt!“ „Bitte, Vater, geh!“ flüsterte die Tochter noch einmal. Derselbe küßt schweigend sein Kind, drückt ihm die Hand— und geht. Als er wiederkommt, findet er seine Tochter tot. Sie wird als edles Saatkorn für die Ewig— keit dem Schoße der kühlen Erde anvertraut. Tage bitteren Schmerzes folgen für den Vater. Er bricht zusammen, und nach wenigen Wochen wird er unter zahlreichem Gefolge zum stillen Friedhofe gebracht. Der Wohltaten, die er anderen erwiesen, und seines edeln Sinnes werden am Grab in rührender Weise gedacht, Verwandle und Bekannte werfen ihm noch drei Hände voll Erde in die Gruft, der Hügel wird aufgeworfen, und die Leidtragenden gehen heim. Eine arme Frau mit blassen Wangen, ein kleines Kind auf dem Arme haltend, tritt noch mit fünf Kindern an den frischen Grabeshügel. Auf denselben legen die Kleinen Sträuße von einfachen Feldblumen, die Mutter aber blickt auf— wärts und verrichtet ein stilles Gebet. „Sie haben den Herrn Doktor wohl auch ge— kannt?“ fragt der Kirchhofsinspektor. Da huscht ein freudiger Schein über die sonst abgehärmten Züge der Frau, und dankbar erwidert sie:„Er hat diesen Kindern die Mutter gerettet!“ Mitfreude— Mitleid. „Was ist leichter, sich freuen mit den Fröhlichen oder das Weinen mit den Weinenden?“ Diese Frage wurde kürzlich in einer kleinen Gesellschaft aufgeworfen. Die anwesende Jugend war schnell fertig mit der Antwont:„Aber doch selbstverständlich, sich mitfreuen, da kann ja gar kein Zweifel sein!“ Die Aelteren im Kreise stimmten nicht gleich bei; einige Bedenken wurden laut, und als die Jugend sich entfernt hatte, nahm man die Frage nochmals auf. Zögernd ergriff ein nicht mehr junges Mädchen das Wort:„Ich weiß nicht, ob's anderen auch so ergeht, mir wurde das Mitfreuen schon recht schwer. Besonders einmal. Ich war mit einer Freundin so innig verbunden, alles teilten wir, jedes Erlebnis, jeden Gedanken. Wieviel Anregung und Freude kam durch sie in mein sonst so stilles, einförmiges Tagewerk! Da plötzlich wurde die Sache anders. Meine Freundin verlobte sich. Strahlend stellte sie mir den Bräutigam vor. Selbst— verständlich sollte und wollte ich mich mitfreuen, aber wie sehr schwer war es! Nicht nur räumlich würden wir bald getrennt sein, ein, der neue Stand würde mir die Freundin auch innerlich entfremden, das spürte ich deutlich. Andere Interessen, andere Beziehungen wird sie haben, in anderen Kreisen verkehren, und ich sollte mich mitfreuen!“ Es trat eine Pause ein. Dann fing eine junge Frau an zu sprechen, aber ein leises Zittern klang deutlich durch ihre Worte:„Daß Mitfreuen bitter schwer werden kann, erfuhr ich damals, als meine jüngere Schwester ihr erstes Kindlein zu mir brachte, und mir, ach, blieb ein solches versagt!“ Alle schwiegen, bis endlich eine ältere Dame mit einem Seufzer begann:„Ja, leicht ist's nicht immer, sich mit den Fröhlichen zu freuen. Mein Mann ist so tüchtig, unermüdlich tätig in seinem Beruf; wir hofften in der Jugend, durch Sparsamkeit und Fleiß etwas eigenes Vermögen zu erwerben— ach, der Nachbarsfamilie gelang es doch so gut! Sie waren mit uns befreundet und erzählten harmlos von ihren Erfolgen: da ein günstiger Einkauf, dort glückliches Zusammentreffen der Umstände, stets ging's voran, und bei uns war's gerade das Gegenteil, immer Hemmungen, immer Mißgeschick. Gern wollten wir uns ja mitfreuen, aber das mußte allemal erst errungen werden. Viel leichter ist's gewiß, ehrlich teilzunehmen am Leid der andern.“ „Ja,“ fuhr eine Diakonisse fort,„das bestätigt sich auch bei den Kranken. Nur selten sind solche, die bei eigener Schwäche und Hilflosigkeit selbstlos sich freuen am Anblick ganz gesunder Menschen oder über deren Arbeiten, Erlebnisse, Erfolge.„Ach, wie habt ihr's gut!“ heißt es da, und dann kommt sicher der klagende Nachsatz:„Ich dagegen...“ Es ist auch wirklich keine Kleinigkeit, wenn z. B. im Kran⸗ kensaal eins die ganze Nacht schlaflos liegt und alles ringsum schlummert süß, da nicht brummig zu wer— den. Aber glücklicher Weise gibt es dennoch solche Helden, die am Morgen verkünden:„Ich habe mich so gefreut, daß wenigstens die anderen schlafen konn— ten.“ Leider findet sich aber dieses Heldentum selten. Warum wohl? Weil wir, ach, gar selbstsüchtige Leute sind! das„Ich“, ob gröber oder feiner, spielt doch immer die erste Rolle, bis ein anders„Ich“ auf den 5 kommt:„Ich, doch nicht ich, Christus lebt in . Die kleine Gesellschaft war nachdenklich geworden, jeder fühlte Wahrheit und Erast des Gesagten. Dann fuhr die Schwester fort:„Nun, wir wollen nicht stehen— bleiben beim leichteren Mitleiden sondern durch Je— sum und bei ihm mutig das Mitfreuen lernen, auch da, wo anderen in den Schoß fällt, was wir ersehn— ten und was uns doch versagt blieb.“ Ob nicht auch für jeden von uns im Laufe der Zeit viele Gelegenheiten kommen werden, das Mit— freuen zu probieren? Will es dir, lieber Leser, auch manchmal schwer werden? So ruhe nicht, bis das„Ich“ entfernt und Jesus zur Herrschaft gelangt ist. In seinem Dienste kommen häufig Gelegenheiten, sich zu freuen mit den Fröhlichen und zu weinen mit den Weinenden. Beides kannst du mit ganzem Herzen, und dein eigenes Le— ben wird selbst dadurch um so reicher werden. „Komm mit.“. Cersammlungs-⸗Anzeigen 10 (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr Jungfrauenverein; 8 ¼ Uhr: Versammlung. 4½ Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8½ Uhr: Bibelstunde. Grünberg(Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Sonntag, den 21. Dezember: Beuern und Altenbuseck. 1. Weihnachtstag, nachm. 4 Uhr: Weihnachtsfeier des Jungfrauenvereins, Gießen, abends 8/ Uhr Versammlung. 2. Weihnachtstag, abends 7 Uhr: Weihnachtsfeier der Sonntagsschule. 5 Bezirk Lich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12% Uhr: Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8 Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag den 21. Dez. Villingen, nachm. 3½ Uhr und Lich, abends 8 Uhr, 23. Oberbessingen, 25. nachm. Ettings⸗ hausen, abends Lich, 26. Lich, Sonntagschulfeier, 27. nachm. 3 Uhr und abends 7 Uhr f Jahr-sfest der Gemeinschaft in Lich, wozu die Geschwister herzlichst eingeladen sind. Bezirk Friedberg. Sonntag, den 21. Dezember nachmittags 3 Uhr: Leidhecken, 22. Nauheim, 23. Fauerbach b. Friedberg; 25. nachm. 3 Uhr Erbstadt und 8 Uhr Stammheim. 26. Dez. nachm. 3 Uhr Schwalheim und 8 Uhr Vilbel. Bezirk Sellurod. Sellnrod: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8¼ Uhr: Versammlung. Mittwoch, den 24. Dez. abends 7 Uhr: Wohnfeld Sonn- tagschulfeier.* 25.(1. Christtag) 2½¼ Uhr: Wohnfeld, Klein-Eichen, Unter⸗ Seibertenrod, Helpershain, abends 8 Uhr Sellnrod. 26.(2. Christtag) 2¼ Uhr: Ober-Seibertenrod, Groß-Eichen, öddingen. abends ½7 Uhr: Sellnrod Sonntagschulfeier. Bezirk Niederweisel. Sonntag, den 21. Dez. Fauerbach, Niederweisel, Kirchgöns, 23. Kirchgöns. 25. nachm.: Fauerbach, abends 7 Uhr: Weihnachts- feier der Sonntagsschule in Niederweisel. 26. Gambach, Butzbach. Bezirk Alsfeld. Stadmission Alsfeld(am Sonntag um 11 Uhr: Sonntagsschule; Versammlung. Freitags Bibelstunde. Kreuz). Jeden abends 8¼ Uhr