e 4 5* 7 0 4 ufwärts! Gemeinschaftsblatt für Hessen. —— Dieses Blatt erscheint wöchentlich einmal. Nr. 44. Sonntag, den 2. November 1913.. Jahrg. Verschmachfende an der Quelle. Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommet her zum Wasser! und die ihr nicht Geld habt, kommet her, kaufet und esset; kommt N her, und kaufet ohne Geld und umsonst N beide, Wein und Milch! Jesaja 55, 1. Wie der Hirsch schreiet nach frischem l so schreiet meine Seele, Gott, zu ir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahinkommen, daß ich Gottes Angesicht schaue? Psalm 42, 2 u. 3. Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer dieses Wasser trinket, den wird wieder dürsten; wer aber des Wassers trinken wird, das Ich ihm gebe, den wird ewig— lich nicht dürsten. Joh. 4, 13 u. 14. Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da dürstet, der komme zu mir, und trinke! Joh. 7, 37. And er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird's alles er— erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Offb. Joh. 21, 6 u. 7. On Wie erhalte ich eine Krone? Ich denke nicht an die irdischen Kronen, nein, die irdischen drücken schwer, s'ist nicht als ob's ein Strohhut wär. Höher hinauf, heißt unser Weg. Wie erhalte ich das schneeweiße Hochzeitskleid, den Schmuck der Himmelsbewohner? Das sind Höhen, da komme ich nicht hinauf, sagen viele, denen die Forderung eines heiligen, gottgeweihten Lebens zu schwer dünkt. Du kennst mein Temperament nicht, sagte ein Choleriker, als man ihn zur Sanftmut ermahnte. Ach ja, in eigner Kraft kann keiner aus seiner eigenen Haut hinausfahren. Niemand wird dieses hohe Ziel der Schönheit und Reinheit Jesu erreichen. Doch Jesus ist nicht nur unser Ziel, er ist auch der Weg zu diesem Ziel. Er hat am Kreuze für uns eine Gasse gemacht, heraus aus der Sklaverei der Sünde in die Frei— heit der Gotteskinder. Der Weg heißt: Jesus und sein Blut. Stirb und werde, ruft uns der Geist der Wahrheit zu, er will uns mit dem Blute und Tode Jesu in Verbindung bringen. Wir müssen unser eigenes Golgatha, unser Ostern, unser Pfingsten erleben. Wenn Jesu Tod unser Tod und Jesu Leben unser Leben geworden, dann wird der heilige Geist der Bewohner des Tempel— hauses sein, in dem vorher das Geschrei der Tiere und der Wechsler erschallte. Ein Beamter sagte:„Wenn ich vom Dienst heimkomme, dann empfängt mich meine Frau gewöhnlich mit den Worten:„Na, wo bleibste denn wieder so lange. Kannst du dich nicht besser eilen, daß du heim— kommst?“ Sehen Sie, da läuft mir schon die Galle über, da möchte ich gleich dreinschlagen.“ Ach dreinschlagen, das liegt so nahe, wenn man un— gerecht und lieblos von der eigenen Frau behan— delt wird. Doch, was kommt beim Dreinschlagen heraus? Scherben, nicht nur Porzellanscherben, sondern Herzscherben. Nicht dreinschlagen auf unsere Umgebung, sondern hineinschlagen ins eigne Herz, das ist besser. Dort sitzt unser größter Tyrann und Gegner, unser stolzes Herz, das so leicht verletzt, gereizt und böse wird. Bring dies zappelige, störrige Ding unter Jesu Kreuz. Dort wird man Herr über sein Temperament und wenn man ein Choleriker Nr. 1 wäre. Ein Gekreuzigter schlägt nicht mehr um sich. Die Nägel schützen ihn vor ihm selbst. Ich bin mit Christo gekreu— zigt, sagt deshalb Paulus. Wenn mich die böse Lust anficht, sprech ich zur Lust, ich muß ja nicht, ich sprech zur Lust, zum Zorn, zum Geiz, dafür hing mein Herr am Kreuz. Im Kreuz ist tiefer Friede, im Kreuz ist Ruh, da deckt des Lammes Liebe mich gänzlich zu. Du, mein hitziger Leidensbruder, darfst auch erleben, was das Kreuz Christi über einen Mann vermag. Die Weltkinder haben ja allerlei Mittel— chen ersonnen, den gereizten Löwen in uns z besänftigen oder zu beruhigen. Der eine sagt „Im Zorn soll man kaltes Wasser trinken, das selbe womöglich so lange im Munde lassen, bi der Zorn verraucht ist;“ der andere sagt, man solle bis hundert zählen, der dritte empfiehlt einen Spaziergang ins Freie. Doch so lange das wilde Tier, der stolze alte Adam, noch frei herum laufen darf, haben alle diese Mittel keinen Wert. Hol' den Störenfried aus seiner Höhle heraus, sei männ⸗ lich genug, ihn dem Gericht zu überliefern, ja häng ihn ans Kreuz, und du bist ihn los, so lange du bei Jesu bleibst. Christus in uns, o welche Schönheit, Hoheit, Herrlichkeit. Bei Jesu lernt man Sanftmut und Demut. Es ist merkwürdig, daß man in der ganzen griechischen und römischen Literatur vor Paulus kein Wort für Demut findet. Christus hat uns diese liebliche Himmelsblume gebracht. Es ist die Kreuzesrose, deren Schönheit und Wohlgeruch den Himmel erfüllt. Drum singt der Dichter: f Deiner Sanftmut Schild, Deiner Demut Bild Mir anlege in mich präge, Daß kein Zorn noch Stolz sich rege. Vor dir sonst nichts gilt Als dein eigen Bild. i Suche, o Leser, diese Krone zu erlangen, und du wirst König sein in Ewigkeit! N 4 Die Hilfsgesellschaft für befreite Sklaven, welche von der Bischöflichen Methodistenkirche 1866, also drei Jahre nach dem amerikanischen Bürger— krieg ins Leben gerufen wurde, hat seitdem eine reich gesegnete Tätigkeit entfaltet. Wie groß ihre Verdienste in Bezug auf die Hebung der Neger sind, geht schon daraus hervor, daß sie für diese gegenwärtig 21 Lehranstalten unterhält, unter denen sich ein theologisches Seminar und zwei Medezinal-Akademien befinden. Während sie vor 47 Jahren ihre Wirksamkeit mit einem geliehenen Kapital von 200 Mk. begann, beliefen sich die Beträge, die zur Unterstützung dieses Werkes allein aus den Taschen der Schwarzen kamen, im Rech— nungsjahr 1911/2 auf fast 800,000 Mark. In alle Gebiete des praktischen Lebens, in Industrie, Handel, Landwirtschaft und in die gelehrten Be- rufe entsenden die erwähnten Schulen ihre Zög- linge, und nicht wenige von ihnen haben durch ein reich gesegnetes Leben die empfangene Aus— bildung herrlich belohnt. Auch Afrika, ihre Hei— mat, haben viele dieser Neger aufgesucht, um in dem Land, das die Großeltern in Ketten verlassen mußten, als Missionare die Freiheit durch Jesum Christum zu verkündigen. Mit mehr Zuversicht denn je ist man der Hoffnung, daß aus diesen Bildungsstätten noch die besten Reichsgottesarbeiter hervorgehen werden. für die afrikanische Rasse N Dieser Gedanke trug wesentlich dazu bei, daß die General-Konferenz der Bischöfl. Methodistenkirche für das Jahr 1913 anläßlich des 50jährigen Ju- biläums der Sklavenbefreiung die Sammlung eines Jubiläumsfonds von zwei Millionen Mark be— stimmte. Die Negergemeinden mit ihren 350,000 Mitgliedern haben sich bereit erklärt, allein 400,000 Mark aufzubringen. Der gegenwärtige Wert des Eigentums der Hilfsgesellschaft beträgt unge— fähr 6 Millionen Mark. Auch eine Konsultation. „Sagen Sie, mein lieber Herr, wie meinen Sie das, wenn Sie sagen, man müsse nur an Jesum glauben und habe dann Vergebung und Frieden? Was ist der Glaube, der Ihnen Freude und Glück bringt?“ so fragt ein Arzt einen Pa⸗ tienten.„Herr Doktor“, erwiederte der Kranke, „ich bin, wie Sie wissen, sehr krank. Ich fühlte, daß ich nichts machen konnte zu meiner Genesung, deshalb habe ich mich Ihnen ganz anvertraut, ich habe meine Sache in Ihre Hand gelegt. Ich er⸗ warte, daß Sie mich heilen. Wie ich mich nun Ihnen anvertraue, so müssen Sie sich Jesum ganz überlassen. Das ist der Weg für jeden Sünder. Vertrauen Sie Jesu, dem großen Arzte!“„Ist das alles, nur Jesu vertrauen?“ rief der Arzt aus,„jetzt fasse ich's und verstehe die kostbaren Worte:„Wer an Ihn glaubt, soll nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Er starb an meiner Stelle, liebte mich und gab sich selbst für mich, wie einfach!“ Die vier Wanderer. Vier Wanderer trafen sich auf der Land— straße. Der eine war nach seinen Worten ein kluger Herr; er trug eine Brille auf der Nase und hatte sich mit allerlei gelehrten Gerätschaften behangen. Er wußte ganz genau, wie alle anderen es nicht hätten machen müssen, um zum Ziele zu gelangen. Er redete ein Langes und ein Breites von der Unklugheit, Trägheit und den sonstigen Fehlern seiner Mitmenschen. Er nannte sich„Ich würde“. Der andere war ein ungestümer Jüngling in feinem Gewand und Promenadenschuhen. Er wollte an einem Tage hundert Meilen laufen und Berge umreißen und war den andern immer hundert Schritt voraus. Er hieß„Ich werde“. Der Dritte war ein trübseliger, langsamer Geselle, der alle zehn Schritte stehen blieb und sich klagend umschaute. Er war der beklagens-⸗ werte„Wär ich“. Der Vierte war ein schweigsamer, wetterharter Mann in Lodengewand und Bergschuhen. Er sagte nichts, was die anderen und was er selber falsch gemacht hätten, noch was er selber für Heldentaten ausführen werde, sondern ging ruhig seinen rüstigen Schritt weiter. Sein Name war Ich will Die Sonne brannte vom Himmel und der Weg war staubig. Schon nach der ersten Stunde war„Wär' ich“ nicht mehr zu sehen; er war mutlos am Wege zusammengebrochen. Nach einer weiteren Wegstunde hatte sich auch „Ich würde“ auf einen Meilenstein niedergelassen. Er war unter der Last seiner gelehrten Ausrüstung ermüdet und sann nun weiter über die Fehler seiner Mitmenschen nach. Nicht lange darauf hatte sich auch, Ich werde“ die Füße durchgelaufen und kehrte in der nächsten Wirtschaft ein. Nur der Vierte„Ich will“ ging seinen alten Schritt weiter und war am Abend an seinem Ziel. Wer ist der Glücklichste? So fragte mam einen Philosophen.„Gott.“„Wohl wahr, doch wer ist der Glücklichste nach Ihm“„Der Ihm am ähnlichsten ist“, war die eines Weisen wür⸗ dige Antwort. Die Vielzuvielen aber, die auf dem breiten Wege wandeln, suchen das Glück in den sichtbaren Dingen. Für viele Genußmenschen ist das Leben ja nichts als Vergnügungslokal, aus dem sie früher oder später hinausgeworfen werden. Es gibt kaum unglücklichere Menschen, als die, die keinen anderen Beruf zu haben scheinen, als ihren Ver⸗ gnügungen nachzulaufen. Sie gehen durch die weite Pforte, weil sie Raum für ihre Ellenbogen gebrauchen;„denn,“ sagen sie,„jeder ist seines Glückes Schmied,“ aber sie klopfen sich dabei meist auf den Finger; viele auch schmieden sich selbst dabei die Ketten zu ihrer eigenen Verdammnis. Man beneide keinen Menschen, der sich seines Glückes rühmt und dabei Christo aus dem Wege geht. Sein Glück ist nie dauernd. Niemand kann in diesem Leben voll glücklich sein, der nicht seiner Seligkeit im zukünftigen gewiß ist. 2 „Jede Arbeit hat ihren Gewinn,“ sagte ein Rerr zu einem jungen Mann, der eben mit Dreschen beschäftigt war. Der junge Mann stützte sich auf seinen Dreschflegel und antwortete mit Nach⸗ druck:„Das ist in der Regel wohl wahr, mein Herr, aber es gibt eine Ausnahme: ich habe nämlich lange im Dienst der Sünde gestanden und nicht den gering— sten Vorteil daraus gezogen.“ Unschuldig im Gefängnis. Frau John Epps, eine 61 Jahre alte Frau, ist soeben aus dem Gefängnis von Huntingdon im Staate Indiana entlassen worden, nachdem es sich herausgestellt hatte, daß sie seit dreiund— zwanzig Jahren für das Verbrechen eines anderen unschuldig im Gefängnis gesessen hatte. Als sie 38 Jahre alt war, wurde sie verhaftet unter der Anklage, ihren eigenen Mann ermordet zu haben. Sie wurde schuldig gesprochen und zu lebensläng— lichem Gefängnis verurteilt. Vor einigen Tagen starb nun der Bruder ihres Mannes, und auf dem Sterbebette bekannte er einem schnell herbei— gerufenen Geistlichen, daß er der Mörder seines Bruders sei. Er beschrieb genau den Streit, den er mit ihm hatte, während welchem er seinen Bruder niederschlug. Nahezu ein ganzes Viertel— jahrhundert lang hat er Stillschweigen über seine Tat bewahrt und eine andere für sich büßen lassen. Aber als er auf dem Sterbebette lag, schickte er zu einem Geistlichen und legte diesem ein Bekenntnis . 2 ab, das der Geistliche niederschrieb und der Sterbende und verschiedene Zeugen unterzeichneten. Der Gouverneur des Staates ordnete sofort die Frei— lassung der Frau Epps an, der der verstorbene Schwager alles, was er besaß, vermacht hatte, um sie für die Qualen, die sie im Gefängnis zu er⸗ leiden hatte, zu entschädigen. 23 Jahre eine solche Bluttat mit sich herum— tragen ist eine Last, die das Leben zur Hölle macht. Lieber unschuldig hinter Kerkermauern sitzen, als schuldig von Blutschulden gefoltert frei herumlaufen. Wie mag sich dieser erbärmliche Wicht angestrengt haben, sein schreiend Gewissen zu betäuben, seine Schuld zu vergessen. Wie ein Gespenst schlich die Schuld hinter ihm drein; bei Tag und Nacht hörte er gewiß das Todesröcheln, sah die Unschuld im Gefänguis schmachten. Und Sterben, welch ein Wort!! Sterben mit blut— befleckten Händen, Sterben mit einem Meineid aufder Seele, dem Erschlagenen im Jenseits begegnen und dessen Gattin den Kainsstempel auf der Stirne lassen, das geht nicht. Gott sei Dank, daß er den Menschen ein Gewissen gegeben. Wohl dem, der diese Gottesstimme nicht erstickt, sondern ihr ge— horchtl n Cersammlungs-Anzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule abends 8 Uhr: Versammlung. Jeden Mittwoch: Gebetstunde. 4. Nov. Helpershain; 5. Unter-Seibertenrod, 6. Sellnrod Männerchor, 7. Klein-Eichen. Sonntag, den 9. Nov. 2¼ Uhr: Köddingen, Wohnfeld, Groß— Eichen und Unter-Seibertenrod. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8¼ Uhr: Versammlung. 4½ Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8½ Uhr: Bibelstunde. 2. November Nordeck und Wißmar; 4. November Alten— buseck, 6. Kleinlinden. Bezirk Großen-Linden. 2. November nachm. 2 Uhr Brüderratssitzung in Großen— linden, daran anschließend um 3½ Uhr Versammlung, ferner Versammlung in Hörnsheim, Leihgestern, Münchholzhausen, Kinzenbach.. Versammlungen für Frauen und Jungfrauen von Missionsschwester A. Eigenbrodt: 2. Nov. abends 8 Uhr: Allendorf, 3. Münchholzhausen, 4.* 5.Leihgestern, 6. Dutenhofen, 7. Großen— inden. Bezirk Friedberg. Friedberg, Vorstadt, z. Garten Nr. 8. Jeden Sonntag Abend 8½ Uhr Versammlung. Sonntag, den 2. November nachmittags 1 Uhr Dorheim 3 Uhr: Schwalheim, 4. Nov. Erbstadt; 5. Leidhecken; 6. Friedberg; 7. Nauheim. Bezirk Alsfeld. Stadtmission Alsfeld(am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr: Sonntagsschule; abends 8 ½ Uhr: Versammlung. Freitags: Bibelstunde. Sonntag, den 2. November nachm. 8 Uhr: Storndorf. 4½ Mb aut 8½ Uhr: Alsfeld. 4. Kirtorf, 5. Ober- breidenbach. 6. Alsfeld, Bibelstunde. 7. Altenburg. Bezirk Niederweisel. Sonntag, den 2. November nachm. 3 Uhr: Erntedank- fest in Nieder weisel. abends 8 Uhr: Niederweisel, Fauerbach, Kirch- und Pohlgöns, 4. Münster, 5. Fauer⸗ bach, 6. Gambach, Gesangs-Gottesdienst, Niederweisel, 7. Butzbach. f Sonntag, den 9. Nov. abends: Fauerbach, 11. Kirch- und Pohlgöns, 12. Münzenberg, 18. Niederweisel, 14. Butz— bach. Blaukreuzversammlungen. Prediger Kreuzkamp: 9. nachm. 3½ Uhr: Gambach, abends: Niederweisel, 10. Butzbach. gezirk Lich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12 Uhr: g Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8½ Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag, den 2. Nov. Holzheim, 4. Dorfgill, 5. Watzen⸗ born, 6. Langsdorf, 7. und 9. Lich, 11. Oberbessingen, 12. Eltingshausen, 13. Burkhardsfelden. Medakteur: Stadtmesstonar Heremann- Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel Pfarrer bkockert⸗-Frankfuct a., und de Prediger der Uilgermisston Verlag der Buchhandlung der Pilgeemtissenn, Druck von Otto euer. Geetzen