Gemeinschaftsblatt für — Redakteur: Stadtmisstonar Herrmann⸗Gießen. Mi tarbetter: Pfarrer Sperber⸗Cassel, Pfarrer Mockert⸗Frankfurt a. M., und die Prediger der Pilgermission. Verlag der Buchhandlung der Pilgermisston. Druck von Otto Meyer, Gießen. F Kraft, die wir brauchen. Da steht auf offener Strecke in kalter Winter- nacht der Zug still. Die Reisenden zittern vor Kälte. Die blitzblanke Lokomotive ist ganz in Ordnung. Wasser ist genug im Kessel, Kohlen sind genug im Behälter, nur eins sehlt, das Feuer. Es brennt nicht. Und weil es nicht brennt, darum kocht das Wasser nicht, es gibt keinen Dampf, und die schöne neue Lokomotive liegt als ein toter Koloß unbeweglich auf den Schienen. Im hellerleuchteten Saale wirds plötzlich stockfinster. Alles rennt nach den Ausgängen; Kinder schreien, Väter schimpfen, Mütter jammern! Die Festfreude ist plötzlich in Entsetzen verwandelt. Was fehlt? Der elektrische Strom. Die großen, schönen Bogenlampen hängen noch alle an ihrem gewohnten Platz. Doch sie leuchten nicht; denn die Kraftquelle ist abgeschnitten, der elektrische Strom kann nicht hinein. Siehst du dort die schöne Gestalt mit den Rosenwangen und den glänzenden Augen? Wie hoch und frei ist die Stirne, wie majestätisch ihr Stand! Gelüstet es dich nicht, mit ihr ein Gespräch anzufangen? Tue es nicht. Es ist nur eine Wachsfigur; sie wird dir auf alles keine Antwort geben; denn sie ist ja tot. Was sind schöne Formen ohne Leben? Feine Leichname. Doch wie viele; Wachsfiguren begegnen uns im Leben! Wie viel Glanz und Schein, hinter dem sich das Nichts verbirgt, blendet uns! Wie mancher Lockenkopf ist nur ein armer Tropfl Welche Rolle spielen Puder und Schminke und all der eitle Tand, womit man den armen Sonntag. den 15. Juni 1913. 8 6. Jahrg. Leib behängt! Stolze Kleider, schöne Zöpfe, leere Herzen, hohle Köpfe, so müßte man manchem eitlen Weltkind ins Ohr flüstern. Zwei griechische Maler lagen im Wettstreit mit einander, wer der Größere sei. Der eine malte einen Korb mit Trauben so deutlich, daß die Vögel auf das Bild zuflogen, von den Trauben zu nehmen. Der andere aber malte einen feinen Schleier über die Trauben, so schön und täuschend, daß der erste Künstler den Schleier vom Bilde wegnehmen wollte. Der letztere gewann den Preis; denn der erste hatte nur Vögel, der zweite aber sogar einen Künstler getäuscht. Ja, im Täuschen waren die Menschen stets Meister gewesen. Wer aber erkennt die Täuschung, wer sucht das, was echt und wirklich ist? Kann man von gemalten Trauben satt werden? Und kann eine Scheinreligion uns befriedigen? Können Schein— christen, Scheinheilige Liebe ausstrahlen, Wärme und Güte verbreiten? Was würden Sie sagen, wenn Sie einen Dornstrauch fänden mit einem Schildlein dran.„Dies ist ein Pfirsichbaum“.? Sie würden sagen: Dornstrauch, du lügst, deine Inschrift stimmt nicht mit deinen Stacheln überein. „Ich stehe auf dem Boden der Freiheit,“ sagte ein prahlerischer Redner.„Nein, Sie stehen auf unbezahlten Stiefelsohlen,“ rief ihm sein Schuh- macher entgegen. Mancher Christ hat viel weniger Ahnlichkeit mit Christus wie ein Dorn mit einem Pfirsich. Ihr nennt euch Christen und seid Heiden. Ihr tragt auf den Lippen den Namen Jesu und im Herzen wohnt Satan; ihr opfert fromme Lieder dem Lamm, und auf dem Altar des Herzens liegt euer Opfer für den Drachen. Ihr ruft Hosiana der Wahrheit und huldigt der Lüge, und am Tage eurer Entscheidung seid ihr feige genug, Euer„Kreuzige, Kreuzige“ zu rufen. O wie kraft- und saftlos ist unser Christentum. Drei Eskimofamilien kamen 1200 Kilometer weit, um von Jesu Liebe zu hören, und ihr seid zu träge, nur einige Stunden für Jesum zu opfern. Wenn manche Namenchristen so lange in der Kirche oder Versammlung sitzen müßten, wie sie in dem dunstgefüllten Wirtshaus sitzen, sie würden sagen: „Das ist nicht zum Aushalten.“ Lassen wir den Strom des heiligen Geistes hinein in unser armes, selbstsüchtiges Leben, und die Dunkelheit wird schwinden, die Kälte der eisigen Herzen muß weichen, die Nachteulen und Krähen der Sünde werden aus unsern Krämerseelen schleichen, wie Nebel vor der Morgensonne entfliehen. Und ein Leben der Kraft wird dort einziehen, wo der bleiche Hunger sein Regiment geführt. Ja, wenn der heilige Geist unsre Fähigkeiten heiligt, unsre Persönlichkeit durchglüht, dann kommt der Früh— ling, der die Welt verklärt. Das Totenfeld unsrer Gemeinden und Gemeinschaften wird verwandelt, die schwarzen Leichentücher des Hasses und Neides verschwinden, Liebe, Freude, Friede und all die schönen Himmelsblumen und Früchte des heiligen Geistes sprossen zur Ehre des Heilandes, zum Preise seines für uns vergossenen Blutes in unseren Herzen empor! * Wer stellt sich auf des herrn Seite? (Eine wahre Geschichte.) „Jack, hier ist eine Einladung zum Regiments— ball am 20.“ Die hübsche, junge Frau zögerte, und ernste Ge— danken lagerten auf ihrer Stirn. Sie stand auf der Veranda einer indischen Villa. x „Was gibt es, kleine Frau?“ sagte der Gatte, indem er seine Zigarre aus dem Munde nahm. Sie sah noch nachdenklich vor sich hin, ohne zu antworten, so daß der Kapitän noch einmal fragen mußte, was denn los sei. Sie waren noch nicht lange verheiratet, und dies war die erste derartige Einladung, die sie bekamen. Wir müssen es zugeben, daß Frau Esteourt sich in ihrem Gatten getäuscht hatte. Sie war schon vor ihrer Verheiratung des HErrn Eigen— tum; ob der Mann ihrer Wahl es auch wäre, darum hatte sie sich nicht genug bekümmert. Als sie nun dem Regiment nach Indien gefolgt, erkannte sie, wie schwer es ist, zwei Herren zu dienen. 8 „Lieber Jack, du weißt, daß ich eine Christin bin, ich habe es dir doch gesagt; da habe ich Tanzen, Theater und dergleichen aufgegeben, mir ist, als müßte ich nun auch fest bleiben und diese Einladung ablehnen.“ „Was, und den Ball seines schönsten Schmuckes berauben?“ sagte er lachend und legte den Arm um sie.„Wer wird sich solche Gedanken machen! Viel- leicht gehst du lieber hin, wenn ich dir sage, daß der alte Hebich auch kommt.“ „Jack, was sagst du da,“ und Frau Estcourt sprang auf und klatschte in die Hände,„Herr Hebich, der liebe alte deutsche Missionar?“ „Derselbe! War es nicht ein brillanter Gedanke, ihn einzuladen? Es wurde ihm geschrieben: Die Offiziere des 2. Bataillons der Königl. Jäger geben sich die Ehre usw.“ „Und er nahm die Einladung an?“ „Natürlich, ich war gerade anwesend, wie seine Antwort kam, du hättest nur sehen sollen, wie Jackson um den jungen Harcourt herumsprang und Hebich nachmachte.“ „Es ist gut, dann gehe ich auch hin,“ sagte Eme Esteourt.— 8 Der Ballsaal war mit Fahnen und Blumen herr⸗ lich geschmückt, die Regimentsmusik spielte, und der Tanz hatte angefangen. Ganz unbemerkt war ein großer, stattlicher Mann mit langem Bart, im schwarzen Rock, in den Saal getreten und musterte still das bunte Bild. Offiziere in ihren rot und goldenen Uniformen, Damen in eleganten Toiletten, viele Lichter, die Musik und der Blumenduft wirkten zusammen, um nach dem Geschmack der meisten Anwesenden das Fest sehr anziehend zu machen. Jetzt schwieg die Musik, die Tänzer führten die Damen zu den Sitzplätzen, und die Mitte des Saales war leer. Da schritt der imposante Missionar nach der freien Mitte. Die Unterhaltung verstummte, und alle Augen richteten sich auf ihn. Er erhob den rechten Arm, und mit lauter, herausfordernder Stimme fragte er:„Wer stellt sich auf die Seite des HErrn— wer?“— Totenstille.— Dann wieder, und noch ein drittes Mal ertönte dieselbe Frage:„Wer stellt sich auf die Seite des HErrn?“ e Die scharfen Augen unter den buschigen Brauen musterten die Gesellschaft. Es war, als hätte sich ein Bann auf den ganzen Kreis gelegt, es rührte sich 55 nichts. So überraschend und unerwartet war diese Herausforderung in das Lager des Feindes gekommen, daß selbst die Widerstrebendsten verstummten und, wie sie nachher sagten, unfähig waren, zu reden und zu handeln. Nach dem dritten Ausruf kam eine gewisse Be— wegung in eine kleine Gruppe auf der rechten Seite, und zu seinem Entsetzen sah Kapitän Estcourt die zarte, liebliche Gestalt seiner Ems sich erheben, leichen— blaß, die großen Augen fest auf das Gesicht des Mannes gerichtet, der da für Gott sprach, durchschritt sie langsam den Saal und stellte sich erhobenen Hauptes neben ihn. Die Augen des Propheten blickten sie freundlich an, und sein Herz schlug dem mutig schüch— ternen Gotteskind, das bereit war, ihren HErrn in solchem Kreise zu bekennen, warm entgegen. Da standen sie nebeneinander, der rauhe Knecht Gottes und das lichtgekleidete junge Weib, die beiden einzigen aus der ganzen Gesellschaft auf des HErrn Seite.— Herr Hebich predigte nun der leichtfertigen Versamm-⸗ lung das Evangelium. Ich brauche wohl nicht zu sagen, daß die meisten den Ball für gänzlich verdorben erklärten, für einige war es aber ein Abend, der bis in alle Ewigkeit nicht wieder vergessen wurde. Eme Esteourt sah ein, daß man nicht zwei Herren dienen kann und schloß sich ferner dem kleinen Kreise gläubiger Christen an, der sich um Hebich sammelte. Jetzt gehört sie schon längst zur triumphierenden Ge— meinde. Glaubst du, daß sie es je bereute, sich an jenem Abend auf des Herrn Seite gestellt zu haben? Prüfe dich nun, ob du wohl denselben Mut be— wiesen, wenn du in der Lage gewesen. Auf welche Seite stellst du dich täglich, auf die der Welt oder auf die des HErrn? Wir wollen uns doch ganz für Jesus entscheiden, wollen es nicht versuchen, zwei Herren zu dienen, wollen, wie ein amerikanischer Evangelist sagt, einen scharfen Schnitt durch Welt und Sünde machen. 8 „Allzeit bereit!“ e Was du bist, sei's ganz! Ein Knecht Gottes weilte als Gast in einem christlichen Hause. Als er dort eines Abends eine Bibelstunde hielt, hörte er während derselben in seiner originellen Art plötzlich auf zu reden, nahm eine große Blumenvase, die man nur mit beiden Händen fassen konnte, und gab sie einem Mädchen zu halten. Alles schaute verwundert auf und harrte mit Spannung der Dinge, die da kommen sollten. Ruhig nahm nun der Diener Christi die große Bibel, aus der er soeben gelesen hatte, und befahl vor der ganzen Versammlung dem Mädchen, es solle die Bibel nehmen. Das Kind war in nicht geringer Verlegenheit; denn es hatte ja die Vase in Händen. Doch mit schnellem Entschluß bückte es sich nieder, stellte die Vase auf den Boden und ergriff nun mit beiden Händen die Bibel. „Das ist recht“, sagte der Gottesmann,„allem absagen, was man hat, und Jesus und sein Wort annehmen, dann ist man gerettet für Zeit und Ewigkeit.“ Wir sollen ganze Christen sein. Jesus spricht:„Wer nicht absagt allem, was er hat, kann nicht mein Jünger sein,“ Luk. 19, 33. Wo sind aber solche Jünger zu finden? Sie sind sehr dünn gesät. Von einem bekannten griechischen Philosophen wird erzählt, daß er eines Tages mit einer brennenden Laterne durch die Straßen seiner Stadt gegangen sei. Auf die verwunderte Frage seiner Freunde, was er denn am hellen Tage mit der Laterne suche, habe er geantwortet: „Männer!“ Ja, Männer braucht die Welt! Ganze Männer braucht Jesus! Wo aber sind die Männer und Frauen, Jünglinge und Jungfrauen, die sich ganz auf die Seite Jesu gestellt haben? Die muß man auch am hellen Tag mit der La— terne suchen. Der Fluch der Halbheit lastet schwer auf uns. Ja, man kann wohl sagen, das Chri— stentum unserer Tage krankt am meisten an der Halbheit vieler seiner Glieder, und jeder einzelne, der nicht vollen Ernst macht, leidet darunter. Du wunderst dich vielleicht, daß es bei dir zu keinent wahren Frieden, keiner bleibenden Freude, keiner vollen Gewißheit des Heils, keinem rechten Wachstum im inneren Leben kommt, obgleich du dich darnach sehnst und darum betest. Du seufzest darunter, daß dir die Kraft zum Überwinden der Sünde fehlt und du keinen Mut und keine Freudig⸗ keit zum Zeugen hast, oder daß deinem Zeugnis die durchschlagende Kraft fehlt. Dann werde ein⸗ mal stille und prüfe deine innere Stellung. Hast du schon getan, was jenes Mädchen dort tat? Gab es bei dir eine grundsätzliche Abkehr von allem, was Sünde, Welt und Eigenleben heißt, und eine völlige, rückhaltlose und ungeteilte Hin⸗ gabe an Jesus? Dann wird es mit dir ein Nenes werden. Einen goldenen Mittelweg gibt es hier nicht. Das Hinken auf beiden Seiten ist sehr ge⸗ fährlich. Unnennbar groß ist dagegen der Segen der ganzen Hingabe. Es ist durchaus kein Verlust, wie es auf den ersten Blick scheint, wenn man allem absagt, um Jesus allein zu gewinnen; Denn wer ihn hat, der hat alles, Röm. 8, 32; 2. Petri 1, 3 u. a.„In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und ihr seid voll⸗ kommen in ihm,“ Kol. 2, 9. 10. Darum laßt uns eine klare Stellung gegen die Sünde und eine klare Stellung für Ehristus einnehmen; dann wird es auch in unserm Innern klar werden im Blick auf den Heilsstand, und unsere Posaune wird beim Zeugen einen klaren Ton von sich geben. Friede, Freude, Kraft und Leben werden uns durchströmen, und es werden Ströme lebendigen Wassers von uns ausgehen. Völlige Hingabe an Jesus war das Geheimnis der Fruchtbarkeit im Leben aller großen Gottes- männer. Darun sei unsere Losung: Ganz der Welt ab— Ganz Christo an!* Er kann helfen. Ich will erzählen, was der Herr an mir getan hat. Ja:„Er kann helfen!“ das habe ich in schwerer Krankheit erfahren dürfen. Mit Blind— darmentzündung f Gutzke. fing es an, dazu kam noch doppel— seitige Venenentzündung und andere Leiden, über- dies bin ich schon einige Jahre lungenkrank. Es wurde sehr schlimm, so daß ich dem Tode nahe kam. Aber der- Herr hat mich erhört und geholfen; es ist nur ein Wunder unsers treuen Herrn und Heilandes, daß ich noch hier auf Erden bin. Ich bat den Herrn ungefähr so:„Herr wenn du mich nach Jakobi 5, 14 ff. heilen willst, dann sende mir doch den lieben Bruder N..—“ Der erbetene Bruder kam, und das war mir eine be— stimmte Antworl von Gott. Ich erzählte ihm, was mein Herz bewegte und als mit meiner Mutter noch einiges erörtert war, salbte mich 7 2 Br. N.. im Namen des Herrn Jesu und betete. 5 Im Krankenhaus hegte man wenig Hoffnung, 6 Aber der daß ich wieder würde gehen können. geholfen; ich darf Herr hat treu und wunderbar wieder gehen und auch einiges arbeiten. Späterhin gab es im Krankenhaus noch eine Operation und noch sonstiges, aber auch hierdurch, wie durch alles andere im Krankenhaus durfte ich des Herrn Hilfe erfahren. Gegenwärtig bin ich aufs neue im Kranken— haus, doch darf ich durch die treue Hilfe des Herrn und durch seine Gnade und Liebe wieder auf sein, darf gehen und mich beschäftigen. Auch in andern Angelegenheiten habe ich seine Treue und Hilfe erfahren dürfen. Er hat alles wohl ge— macht, ja Er kann helfen im großen wie im kleinen, das darf ich freudig bezeugen. Wie viel Ursache habe ich aber auch zum. Loben und Danken, daß er mich herausgeliebt und zu seinem Eigentum gemacht hat und ich wissen und rühmen darf:„Ich bin erlöst.“ Möge der Herr das gute Werk, das er in mir ange- fangen hat, vollenden bis ans Ende; er wird es auch tun. O daß doch auch alle, die sein Eigen— tum sind, es völlig lernen möchten, sich in allem an Ihn zu wenden, Ihm völlig zu vertrauen und sich allezeit unter seinen heiligen Willen zu beugen und zu fügen! Das allein macht glücklich. Möchten doch auch viele, die noch nicht sein Eigentum sind, doch sein Eigentum werden und auch seine treue und starke Hilfe in allen Lebenslagen erbeten und erfahren! Ich will dem Herrn mein Versprechen halten!. Cersammlungs-Anzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Gießen. Juni: Nordeck und Wißmar, 17. Aktenbuseck, en. Sonntag, 15. 19. Kleinlind Bezirk Alsfeld. Sonntag, den 15. Juni: Maar, Lauterbach, 17. Kirtorf. 18. Storndorf, 19. Altenburg. Sonntag, 22. Juni nachm. ½3 Uhr: Fest im Freien in Lingelbach.* Bezirk Sellurad. Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule abends 8¼ Uhr: Versammlung. Sonntag, 15. Juni nachm.% Uhr: Fest im Freien in Sellnrod. 17. Juni% Uhr: Groß⸗Eichen, Helpershain, 18. Unter- Seibertenrod, 19. Sellnrod, Männerchor, 20. Klein-Eichen. Sellnrod: Bezirk Friedberg. Sonntag, den 15. Juni, nachm. 3 Uhr: Leidhecken, abends 8ʃ¼ Uhr Friedberg, 17. Bönstadt, 18. Schwalheim, 19. Friedberg, 20. Nauheim und Dorheim. Bezirk Grossen-hinden. 15. Juni, nachmittags 3 Uhr: nr Bezirk Lich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12 ¼ Uhr, Sonntagsschule. 4 Uhr: Jungfrauenstunde, 8½ Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag, 15. Juni nachm. 3 Uhr: Gemeinschaftsfest in Wohnbach. Dorfgill, Ober- 15. Juni Versammlungen in Watzenborn, Watzenborn, 18. Langsdorf. bessingen, 16. Dorfgill, 17. Bezirk Niederweisel. Sonntag, den 15. Juni, nachm. 3 Uhr; Fauerbach, Kirch— und Pohlgöns, abends 8 Uhr: Nieder-Weisel, 17. Gambach, 18. Fauerbach, 19. Nieder-Weisel, 20. Butzbach. Sonntag, den 22. Juni, nachmittags 3½ Uhr: Gemeinschaftsfest in Gambach. 22. abends 8 Uhr Gambach, Nieder-Weisel. Stadtmission Gießen, Cöberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8¼ Uhr: Versammlung. 4½ Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch: 8½ Uhr Bibelstunde. Fest im Freien in beihgesfern. 5 1 1 a I 1 ö„ 11