Aufmürts!“ Gemeinschaftsblatt für Hessen. —. Redakteur: Stadtmisstonar Herrmann⸗Gleßen Mitarbeiter: Pfarrer Sperber⸗. „ assel, 9 und die Prediger der Pilgermisston. Verlag der Buchhandlung der Bilger, A lr— Nr. 22. 5 Sonntag, den 1. Juni 1913. 6. Jahrg. Cyrannen. e Lieber Leser, haft du auch schon einmal so unter einer Knute gezittert, wie der arme, bar— füßige Junge auf unserm Bilde? Es gibt harte Menschen auf der Erde, Tyrannen, die, mit einem Herzen von Stein erfüllt, dreinschlagen, als ob ein zartes Menschenleben ein Amboß wäre, an dem sie ihre Wut kühlen könnten. Vor hundert Jahren herrschte auch solch ein Tyrann mit stachlicher Knute über uns. So schreibt Friedrich von Gentz an die deutschen Fürsten Anfang 1813: „.... Mit Wehmut müßt Ihr Eure Be— völkerung wachsen sehen; denn Eure Jünglinge werden bei Tausenden nach Spanien und Ruß⸗ land geschleppt und kehren nicht zurück!— was ein vernichteter Handel, zerstörte Fabriken, men— schenleere Felder an Einkünften Euch noch übrig ließen, müßt Ihr durch Kontribution Euch abge— preßt sehn, oder für erzwungene Rüstungen ver— geuden, oder mit gierigen Fremdlingen teilen, die scharenweise Eurem Ueberwinder nach— schwärmen, wie vormals die Raben einem römi— schen Priester, wenn er Opfer schlachtete. Die besten und hellsten unter den Köpfen Eurer Untertanen müßt Ihr e nun selbst in den Bann legen, und mit empörender Gewalt Wahrheit und Vaterlandsliebe unterdrücken oder gewärtigen, daß fremde Schergen, Eurem Fürstenrechte spottend, diejenigen vor Euren Augen erschießen, die etwa laut zu seufzen gewagt haben. Keiner Eurer Kna— ben reift zum Jünglinge, ohne daß fremde Herr— schaft berechnet, wieviel Blut sie ihm aussaugen könne. Kein Taler fließt in Eure Schatzkammer, SDS TTL ohne daß fremde Habsucht berechnet, wie viele —* Groschen von demselben sie Euch übrig lassen wolle. Keine Zeile wird in Euren Staaten gedruckt, ohne daß fremde Gewissensangst sie deutet. Kein Schiff darf mehr in Eure Häfen einlaufen, kein Frachtwagen über Eure Grenze rollen, ohne daß fremde, sich mästende Zöllner die Früchte des Fleißes Eurer Untertanen durch Schikanen und Gewalt verkümmern. Spione bewachen Eure Blicke, Spione zählen Eure Fußtritte, und alle Wände Eurer Paläste haben Ohren Fran— zösische Soldaten entführen gewaltsam Unglückliche, die Eurem Schutze vertrauten, um sie zu ermorden. Nicht einmal durch milde Formen ist man bemüht, das Joch erträglicher zu machen. Nicht in den rohesten Jahrhunderten erlaubten sich die Mächtigsten eine solche Sprache gegen minder Mächtige(s. 6. fran— zösisches Bulletin, worin den Königen verboten wird, sich in Zelten aufzuhalten), als nun Ihräglich hören und mit Respekt erwidern müßt. Französische Ge— sandte kommen, um Eure Länder zu regieren, und ihr Übermut gleicht jenem der römischen Prokonsule in den besiegten Provinzen. So ist denn Deutschland wirklich in seiner tiefsten Erniedrigung! und war es schon, als der unglückliche Palm für dieses Wort sein Blut vergoß. Tiefer und immer tiefer sinkend, was ist seitdem aus Deutschland geworden! Ein Menschenmagazin für Frankreich! ein gebundenes Tier, das auch dann noch immerfort gemilcht wird, wenn schon Blut statt der Milch aus den Brüsten fließt. Französische dotierte Generäle, französische Zöllner und französische Beamte aller Art erpressen und verprassen den Schweiß der Deutschen und verspoͤtten die Unglücklichen. Wessen Gefühl sich hierbei nicht empört, der ist kein Deutscher und am wenigsten ein deutscher Fürst.“ Napoleon dachte eben, die Deutschen sind geborene Sklaven, mit denen er machen könne, was er wolle. So schrieb er am 2. Dez. 1811 an Marschall Davout, den Generalgouverneur der Elbmündungen: Urteilen Sie doch selbst, was zu befürchten ist von einem so braven, so vernünftigen, so kalten, so ge— duldigen Volke, das von jeder Ausschreitung so weit entfernt ist, daß kein einziger Mann während des Krieges in Deutschland ermordet wurde. Vor dem Königsberger Schlosse standen am Neujahrstage 1813 einige hundert neu einberufene Rekruten aufmarschiert. Ein des Weges kommender französischer Gendarm fand bei seinem Versuche, die Reihen zu durchschreiten, nicht das erwortete Ent⸗ gegenkommen und stieß, viehisch wie er war, einem Rekruten mit dem Fuße dermaßen vor den Leib, daß der Gestoßene vor Schmerz zusammenbrach. Alsogleich fielen die Kameraden des Unglücklichen über seinen [Schrecken für die andern Sklaven. Peiniger her. gung, die den Tyrannen niederwarf. Und wer ist heute, nach hunderte Jahren, des deutschen Volkes größter Tyrann? Wer untergräbt unsre Festungen, wer. das Blut des Volks aus? Wer füllt die Totenhöfe, die Kerker mit deulscher Jungmannschaft? Nicht Napo— leon ist es, sondern Apollyon, der Geist des Abgrundes, siehe Off. 9. 11. Und so schleicht dieser Geist, der stets verneint, durch unsre deutschen Gaue wie ein Vampyr, er füllt die Großen mit Dünkel, die Kleinen mit Neid, die Gelehrten entleert er der Wahrheit, die Ungelehrten erfüllt er mit Lüge und Haß, die Reichen macht er zu Herrschern, zu Tyrannen, die Armen zu Revolutionären, bis er alles so aufeinander gehetzt hat, daß sich die Menschen wie Tiere zerfleischen. O Land, Land, höre des Herrn Wort, laß dem Verderber Apollyon nicht das Regiment! Hin zu dem ge— kreuzigten, auferstandenen Christus sei unsre Losung! Er ist der Heiland unseres Volkes. Erbarmen. Erbarmen, du Wort, so warm wie der milde Sonnenstrahl, der in erstarrte Herzen dringt. Wie schön ist es, daß Gott in die Menschen Erbarmen gelegt hat! Ein Tiger hat nur Blutdurst in seinem Innern. Er zerreißt ohne irgend ein Gefühl von Mitleid das Kind, das schutzlos in seine Krallen ge— rät. Keine Tränen, keine Bitten, können die Bestie rühren, ihr Opfer loszulassen; es liegt eben in ihrer Natur keine Spur von Erbarmen. Wie ganz anders ist doch der nach Gottes Bild erschaffene Mensch! Da steht Christus, unser Herr, vor der Stadt Jerusalem und weint über ihre Not. Am Grabe des Lazarus treibt ihm das Erbarmen die Tränen aus den Augen, und Erbarmen war es, das ihn nach der Schlacht— bank von Golgatha trieb. Wie groß und reich ist der Mensch, der von diesem Erbarmen Jesu etwas in sich trägt! as gibt dir jetzt dein Jesus. Ein zehnjähriger Negersklave hatte einen sehr strengen Herrn. Als ein großer Feind der Mission wollte der Sklavenhalter es durchaus nicht dulden, daß seine Sklaven in die Missions-Versammlungen gingen. Doch die Liebe Gottes in Jesus hatte bereits im Herzen des zehnjährigen Tim solche Wurzeln ge— schlagen, daß er trotz vieler Schläge immer wieder nach der Tagesarbeit zu den Missionaren ging, um von dem Sünderheiland zu hören. Da beschloß der Tyrann, an Tim ein Exempel zu statuieren zum J Es euiand jene große Fre been, Der Junge wurde FP 1** . 5 N 2 an einen Baum gebunden, und 25 Hiebe mit der Stachelpeitsche fielen auf seinen entblößten Rücken. „Was gibt dir jetzt dein Jesus?“ fragte der Tyrann höhnisch den blutenden Knaben.„Er gibt mir Kraft, meine Schmerzen zu ertragen“, war des Knaben Antwort. Und wieder sausten 25 Hiebe auf den verwundeten Rücken nieder.„Was gibt dir jetzt dein Jesus?“ fragte der Unmensch den in seinen Qualen sich win— denden Knaben.„Er erinnert mich daran, daß ein Tag der Vergeltung kommt,“ sagte der Arme. Und wieder tat die Peitsche ihre schauerliche Blutarbeit. Der Knabe brach zusammen. Er lag im Sterben. Die Augen blickten nach dem Himmel. Doch auf die Frage des Tyrannen:„Was gibt dir jetzt dein Jesus?“ flüsterten die sterbenden Lippen:„Er gibt mir Kraft, für meinen Herrn zu beten.“ So verschied er. Sleben Gründe, warum man barmherzig sein soll. 1. Die Barmherzigkeit ist ein Kleinod des höchsten Adels; denn Gott selbst nennt sich Vater der Barm— herzigkeit, der da reich ist an Erbarmen. 2. Die Barmherzigkeit macht die Erde, den Ort des Schreckens und der Tränen, zu einem Ort des Segens und der Freude. Die Barmherzigkeit ist das Ol auf die eiternde, brennende Menschheits-Wunde, der Balsam, der den zerschlagenen, unter die Mörder gefallenen Menschen erquickt. 3. Barmherzigkeit ist Geben und Nehmen zu gleicher Zeit, denn Jesus sagt: Selig sind die Barm— herzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. 4. Barmherzigkeit ist der Ausfluß eines Herzens, dem Heil widerfahren ist. Wie die Alpen im Strahl der Morgensonne erglühen und im entzückenden Farbenspiel die Sonnenstrahlen weitergeben, so muß die Seele, die Gott erlebt hat, seine Barmherzigkeit andern kund tun.: 5. Der Unbarmherzige aber ist wie eine Wespe unter Kindern, wie ein Distel- und Dornstrauch unter Edelrosen, wie ein Unikum, ein Zerrbild unter Har— monien. Der Unbarmherzige ist ein Schandfleck für ein Geschlecht; denn weil er selber vom Erbarmen Gottes lebt, ist seine Unbarmherzigkeit ein Schlag in das Gesicht des lieben Gottes. 6. Der Unbarmherzige schließt sich ab für die Zuflüsse aus der Welt der Liebe und des Lichts und öffnet die Hallen seiner Seele für die unreinen Geister der Tiefe und der Bosheit. 7. Der Unbarmherzige nimmt ein Ende mit Schrecken, dem ein Schrecken ohne Ende folgen leys in jenem Gottesdiest war. wird. Denn es steht geschrieben Jakobus 2 V. 15: Es wird ein unbarmherzig-Gericht über den gehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat, und die Barm— herzigkeit rühmet sich wieder das Gericht Lasset uns deshalb Erbarmen üben, Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören. Bekennermut und sein Lohn. „Weshalb ist nur heute Abend Emily nicht gekommen; sie ist doch ganz wohl, was ist denn der Grund ihres Fernbleibens?“ fragte Mrs. Annesley, die Veranstalterin eines großen Hausballes, Lord Elton, den Vater von Emily.„Mit meiner Tochter ist leider eine traurige Veränderung vorgegangen, noch vor wenigen Wochen würde die Aussicht auf einen solchen Ball sie in Entzücken versetzt haben“, erwiderte Lord Elton ernst.„Sie war früher die Fröhlichste in einem solch' heiteren Kreis, aber jetzt hat sogar die Oper ihren Reiz für sie verloren. Ist das nicht eine sonderbare Liebhaberei für solch ein junges Mädchen?“„Gewiß! Sehr! — Wenn die kranke Sarah, die das Londoner Gesellschaftsleben so viel genossen hat, diesen Ent— schluß gefaßt hätte, würde ich mich nicht wundern, aber Emily, die gefeierte Schönheit, das ist mir unverständlich. Welche Ursache gibt sie denn an?“ „Der Eindruck einer Predigt sagt sie. Jedenfalls ist sie ein ganz anderes Geschöpf, seit sie mit Dud— Was ihr noch Freude bereitet ist, mit D's. in die Versammlung zu gehen, oder Bücher von ihnen zu lesen.“„Und dagegen schreiten Sie nicht ein?“„Ich weiß nicht wie! Emily kennt unseren Kummer darüber, aber sie beharrt trotzdem in ihrer neuen Ansicht. Gnä— dige Fran, Sie haben so viel Einfluß auf Emily, Sie müssen uns helfen.“„Gerne will ich alles tun,“ sagte die junge Dame mit siegesgewissem Lächeln. Der Lord hatte heute Abend keine Stimmung für den Ball. Er saß verärgert über seine Tochter in einem Sessel. Von da übersah er die elegante glänzende Gesellschaft. Seine Eitelkeit wurde auf— gestachelt; denn die Schönste und Anmutigste fehlte L seine Emily.„Welche Verblendung, sich von solchen Festen fernzuhalten und bei den scheinhei⸗ ligen Dudleys, die keine Spur von Lebensart haben, zu sein. Eine vollständige Verrücktheit 14— Man brach auf. Sarah, die ältere Schwester Emilys, war ganz bleich und erschöpft.„Armes Kind, ich befürchtete eine Ohnmacht, du bist so angegriffen. Nun ist am Sonnabend wieder Ball, 4 . 83 es ist zu viel für dich, Liebe“, sagte die Mutter, als man in der Equipage saß.„Ach Mama, es schadet nichts, ich sterbe lieber an Übermüdung, als an Langeweile. Emily will ich diesen Abend begeistert schildern.“ Zu Hause angekommen, zogen sich die Damen sofort zurück. Lord Elton ging ins Wohnzimmer Emilys. Unglückliches Kind, es ist mir, als habe ich dich verloren, es soll alles versucht werden, dich wieder zu gewinnen, so dachte er. Es muß gelingen, Emily diesen Grillen zu entreißen und Mrs. Annesley muß helfen. Es wurde alles versucht, Emily, die in Jesu Ver- gebung ihrer Sünden gefunden hatte und glücklich geworden war, von diesem Weg abzubringen. Zu— nächst überhäufte sie der Vater mit zärtlicher Liebe und machte ihr Geschenke, und es wurde Emily ungeheuer schwer, dieser gleichbleibenden Güte Widerstand entgegenzusetzen. Sie hätte lieber gegen kalte Liebe und ungerechte Vorwürfe gekämpft. Es war ihr so schmerzlich, daß ihr Glaube sie un⸗ dankbar erscheinen ließ und sie ihren Eltern immer mehr entsremdete, obwohl Emily diesen ihre ganze kindliche Liebe zuwendete. Sie mußte erleben, daß zwischen Licht und Finsternis ein großer Kampf besteht und durfte als Siegerin hervorgehen. Umsonst häufte ihr Vater zu ihren Füßen Gold und Edelsteine auf, auch alle Bemühungen ihrer Freundin blieben erfolglos. Endlich glaubte der Vater, ein Mittel gefunden zu haben, seine Tochter zurück zu gewinnen. Er machte eine große Reise mit ihr und scheute keine Kosten, doch das ge— wünschte Resultat blieb aus. Nun mußten Sarah und ihre Mutter in einen deutschen Badeort. e konnte sich jetzt ü 0 g a Der Vater setzte einen musikalischen Abend Emily sollte mitwirken. Die Herzen der großen Gesellschaft schlugen an diesem Abend besonders; denn alle wußten um den eigentlichen Zweck des Abends. Viele erhofften einen glänzenden Sieg über Emily. Fröhliche Lieder erschallten, seichte Scherze und sprühende Witze flogen hin und her. Jetzt kam der Moment.— Lady Emily wurde um ein Lied gebeten. Atemlose Stille herrscht. Emily sitzt mit vollkommener Selbstbeherrschung am Klavier, ihre Finger gleiten präludierend über die Tasten, sie setzt mit süßer, ergreifender Stimme ein: Komm zu dem Heiland, komme noch heut!“ Folg' seinem Wort— jetzt ist es noch Zeit! Er ist uns nah'— zum Segnen bereit d Und ruft so freundlich: Komm! Glaube nur fest, dein Herr nimmt dich an, O, fühlst du ihn nicht jetzt dir schon nah'n? Mit Lieb' und Gnad will Er dich umfah'n, Komm nur, o' Sünder, komm! Wie ein lockender Jubelruf erklang das Lied. Alles blieb still. Lord Elton war tief ergriffen. Die Gäste empfahlen sich einer nach dem andern. Endlich waren Vater und Tochter allein, Emilys Gebete waren erhört; sie hatte dem Vater die 4 Lebensbotschaft ins Herz gesungen. Er suchte und fand die Erlösung und fortan gehörte sein Besitz und seine Zeit Jesus. Lieber Leser, wem gehörst* du? Uuẽd du Jünger oder Jüngerin des Herrn, willst du nicht treuer werden im Bekennen? Emily lagen der Hauswirtin Pflichten ob und i Oersammlungs.- Anzeigen Bezirk Alsfeld. Sonntag, den 1. Juni: aar, Lauterbach, 3 Kictorf. 4. Storndorf, 5. Altenburg. Sonntag, 8. Juni: nach. 2½ Uhr: Pest im Freien in Alsfeld. Redner: Pfarrer Stein, Prediger Kreutzkamp, Prediger Hagmann. 10. Lingelbach 11. Schwarz, 12. Eifa. Bezirk Friedberg. 3. Juni Assenheim 4. Schwalheim, 5. Leidhecken, 6. Nauheim. Sonntag, 8. Juni nachm. 3 Uhr: Fest im Freien in Erbstadt. 10. Erbstadt, 11. Stammheim, 13. Nauheim, 15. nachm. 3 Uhr: Leidhecken. N Bezirk Großen-Linden. f Sonntag, 1. Juni Großen-Linden, Hörnsheim, Allendorf, Leihgestern, Münchholzhausen, 3. Hörnsheim 6. Großenlinden. Sonntag, 8 Juni nachm. 3 Uhr: Jungfrauenkonferenz in Großenlinden, ferner Vers. in Hörnsheim, Allendorf, Leihgestern, Kinzenbach. 10. Hörnsheim, 11. Leihgestern, 12. Allendorf, 13. Großenlinden. 5 Bezirk Sellnrod. 3. Juni Helpershain, 4. Unter-Seibertenrod, 5. Sellnrod, Männerchor, 6. Klein-Eichen. 8. nachm, 2½ Uhr: Klein⸗ Eichen, Helpershain und Unter-Seibertenrod. 10. Ober⸗ Seibertenrod, Sellnrod, Gebetsstunde, 12 Wohnfeld, 13. Groß⸗Eichen. 8 g 2 Bezirk Lich. Sonntag, 1. Juni nachm. 3 Uhr: Gemeinschaftstfest in Holzheim. Vers. in Lich, Burkhardsfelden, Wohnbach. 3. Oberbessingen, 4. Eltingshausen, 5. Burkhardsfelden.“ Sonntag, 8. Juni nachm. 3 Uhr: Männer- und Jüng- lings konferenz in Lich. Text: Ebr. 11. 0 10. Juni Villingen, 11 Wohnbach. Bezirk Niederweisel. Sonntag, den 1. Juni, nachm. 3 Uhr: Maibach, abends 8 Uhr; Nieder-Weisel, 8¼½ Uhr Fauerbach, Kirch- und Pohlgöns. 3. Gambach, 4. Münster, 5. Nieder-Weisel, 6. Butzbach, 8. nachm. 3 Uhr Fauerbach, abends 8 Uhr: Rieder-We sel, 10. Kirch- und Pohlgöns, 11. Münzen⸗ berg, 12. Nieder-Weisel, 13. Butzbach.. l Bezirk Schotten. 8 Sonntag, 1. Juni abends /g Uhr: Gesanggottesdienst in Schotten. 1. Juni Versan mlungen in Betzenrod, Lißberg um 3 Uhr; in Ranstadt abends 8 Uhr. 2 3. Juni Nidda 4. Schotten, Bibelstunde, 5. Lißberg, 6. Ranstadt. N. a Sonutag, 8. Juni nachm. ½3 Uhr: Best im Freien in Betzenrod. Versammlungen abends ½9 Uhr: in Schotten und Betzenrod. 10. Nidda, 11. Schotten. Bezirk Gießen. l Sonntag, 1. Juni: Nordeck und Wißmar, 3. Altenbuseck, 5. Kleinlinden. S. Juni nachm. 3 Uhr: Fest im Freien in Beuern. Versammlungsanz. ꝛc. bis zum 6. Juni erwünscht.