JJ Aufwärts! Gemeinschaftsblatt für Hessen. 5 2 Dieses Blatt erscheint wöchentlich und kostet 1 Pfg. pro Nr.(Porto extra), 5 . von 20 Explaren an portofrei. Einzelne Exemplare bestelle man auf der Post(Preis 40 Pfg. vierteljährlich). Nr. 18. Sonntag, den 4. Mai 1913. 6. Jahrg. Himmelwärts! Himmelwärts, o Herr, gingst du voran. Himmelwärts geht auch der 1 Himmelfahrt oder Höllenfahrt! Himmelwärts! Hinweg von Sünd und Mieusch, wie heisßt denn deine Lahrt! 8[Welt. Da wir nun einen großen Hohenpriester Himmelwärts ist nun mein Lauf gestellt. Himmelwärts, ob auch auf schmalem Pfad; Himmelwärts, getragen von der Gnad'. Himmelwärts! Mein Führer, du gebst 5 mit, Himmelwärts zeigst du mir jeden Schritt. Himmelwärts, das Ziel ist wunderbar! Dahin will ich schauen, fest und klar. Himmelwärts,— lch weiß, Versuchung i 5[wacht; Himmelwärts geblickt in Siegesmacht. Himmelwärts! Dem Pilger wird oft bang; Himmelwärts! Es währet nicht mehr lang. Himmelwärts! Du rufst mir's tief ins Herz. Heiland! Ja, ich komme bimmelwärts! R haben, Jesum, den Sohn Gottes, der gen Himmel gefahren ist, so lasset uns halten an dem Bekenntnis. Hebr. 4, 14. 5 5 5 5 N schwere Arbeit ist vollbracht. Das Lamm bat gelitten, der Löwe hat siegreich gerungen. Der Sohn Gottes hat in schauriger Tiefe das Höchste vollendet. Er hat der Schlange den Kopf zermalmt. Er hat ein Gericht über die abge— fallene Schöpfung gebracht, furchtbarer, tiefer gehend, weiter tragend als das Gericht der Sünd⸗ flut. Unter den wuchtigen Gerichtsschlägen Seiner am Kreuz ausgestreckten Martergestalt mußte sich nicht nur der stolze Sünder beugen, bis ins Herz der Hölle drangen Seine Todesstreiche. Die SKünde hat am Kreu ihr Arteil empfangen von der obersten Instanz. Wenn auch der Mensch sich weigerte, sein Todesurteil zu unterschreiben, sich weigerte, sein schuldig Haupt willig unter das Fallbeil zu legen; wenn er sich wie Adam im Paradiese entschuldigte und seine Schuld auf andere schob: hier hängt Jesus, das Lamm. Das unschuldige Lamm entschuldigt sich nicht. Es ver⸗ stummte vor Kaiphas, vor Pilatus, verstummte vor den Zornesblicken Jehova's. Das Lamm gab Gott recht. Es hielt Seine Hände und Füße hin zur Todeswunde, sein Haupt entzog es und verbarg es nicht vor Schmach und Speichel. Ja, es ließ das Verdammungsurteil Gottes über sich ergehen bis zu jener schrecklichen f Höllentiefe: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Doch, Halleluja! Nun riß der Vorhang im Tempel, nun öffneten sich die Gräber als Antwort Gottes, daß das Allerheiligste den zum Tode Verdammten geöffnet ist. Nun zieht der Menschen— sohn mit den Siegeszeichen, mit den Erstlings— garben der blutgetränkten Erde der Gottes-Residenz entgegen. Die Cherubim treten mit ihren hauenden Schwertern vor diesen neuen Erdenmajestäten zurück, weil der strahlend reine Hohepriester sie umhüllt, der Purpur Seines Blutes sie bedeckt. Wie jubelten die Bewohner Roms, wenn ihre. Cäsaren und Feldherren von ihren Kriegszügen heimkehrten und Könige fremder Länder im Triumph— zuge durch die Straßen führten, so daß die über— wundenen Majestäten, an die Triumphwagen ge— bunden, zur Schau gestellt waren öffentlich! Doch hier ist ein anderer Triumphzug, hier eine andere Siegesbeute. Der Vater begrüßt den Sohn als Hohenpriester in Ewigkeit. Das ist nun die Haupt- summe, davon wir reden: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der da silzt zur Nechten der Mlajestät im Himmel. Hebr. 8, 1. Wenn man früher aus unserm kalten Norden in die sonnigen Täler Italiens gelangen wollte, mußte man mit Gefahr seines Lebens über die furchtbar hohen Schneegebirge steigen. Mit viel Mühe, Schweiß und Blut hat man nun das Granitgebirge durchbrochen, und jetzt fährt man im bequemen Eisenbahnzug ohne Mühe durch den St. Gotthardtunnel ins Land, wo die Zitronen blühen und der Himmel die Menschen so freund— lich anlächelt. O Menschenkind mit dem bleichen, abgehärmten Antlitz und den von der Kälte der Sünde erfrorenen Gliedern, weißt du, wo du hingehörst? Ans Heilandsherz. Du gehörst nach Hause. Wie friert es den Suͤdländer, wenn er in unser Klima kommt! Wie sehnt er sich nach seiner warmen, sonnigen Heimat! Sünder, willst du denn nicht heimgehen? Willst du denn nicht deinem Heiland nachfahren, der dir voraus— gefahren ist, daß auch du Himmelfahrt halten mögest? Sieh doch den Gnadenzug nach oben vor deiner Türe stehen, bereit zur Abfahrt! Höre, wie die Boten Gottes dir zurufen:„Bitte, ein— steigen!“ Im Glauben steig' ein, o liebe Seele! nverlaß das Zuchthaus der Welt. Du sagst vielleicht: Ich bin mit zu schweren Ketten an die Felsen der Hölle geschmiedet. O schaue doch den großen Hohenpriester an! Er ist zu groß, um einen großen Sünder stecken zu lassen. Seine im Tode erprobte Liebe ist zu groß, als daß er dich wieder mit deinen Sünden fortschicken könnte. Die Macht und Kraft Seines teuren Blutes ist zu groß, als daß sie deine Riesenketten nicht zu zerreißen vermöchte. Die Kraft Seines unauf— löslichen Lebens ist zu groß, zu überfließend, als daß er dich nicht mit Lebenskraft erfüllen könnte. Greif nur im Glauben zu, o bange Seele! Der große und gute Hirte. Er wird Seine Herde weiden, wie ein Hirte. Jes. 40, 11. Ja, ihr Menschen sollt die Herde meiger Weide sein, und ich will euer Gott sein, spricht der Herr Herr. Hesek. 34, 31. Gott und Hirte will der Herr Jehovs sein. Wie sehr erinnert uns das an den Vater und Sohn. Der Vater— Gott, der Sohn— der gute Hirte, und beide sind eins. Gewalt und Macht einerseits, Erbarmen und Liebe andererseits. Der Gott, der da strafen kann, der Gott des Gerichts, und der doch auch so sehr liebt, daß Er Seinen eingebornen Sohn dahingab für das Leben der Welt. Der Gott, erhaben über alles, nimmt sich des erbärmlichsten Menschen und Sünders an, der vor Ihm wie ein Gras erscheint. g Sage den Städten Judas: Siehe, das ist euer Goft! Kennst du diesen Gott? Ist Er auch dein Gott? Er ist da; Er ist überall! Weder in Jerusalem, noch auf dem Berge Garizim ist Er zu finden, sondern da, wo man Ihn im Geist und. in der Wahrheit anbetet. Kennst du Ihn noch nicht? Hast du Ihn noch nicht, dann komm und eile zu Ihm. Gern ist Er bei denen, die zer— brochenen Herzens und demütigen Geistes sind, auf daß Er erquicke das Herz der Zerschlagenen. „Den Demütigen gibt Er Gnade. Nahet euch zu Gott, so nahet Er sich zu euch.“„Er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns; Er gibt jedermann Leben und Odem.“ Er selbst spricht: „Gerne will ich sie lieben!“ Er wird Seine Herde weiden. Jesus ist gekommen, daß wir Leben und volles Genüge haben sollen. Denschenkinder follen die Berde Seiner Weide ein, nicht Engel, noch himmlische Wesen; Seine Lust ist bei den Menschenkindern; unter diesen hat Er Seine Herde. Dazu gehören aber nicht alle; denn es gibt auch solche, die Seine Feinde sind und nicht wollen, daß Er über sie herrsche. Gehörst du zu Seiner Herde? Jesus spricht: Meine Schafe hören Meine Stimme, und Ich kenne sie und sie folgen Mir, und Ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie Mir aus Meiner Hand reißen(Joh. 10). Wie herrlich ist's, ein Schäflein Christi werden und in der Huld des treusten Hirten steh'n! Derselbe gute Hirte sprach aber auch zu§en Schriftgelehrten und Juden, die nicht an Ihn glaubten: Ihr seid Meine Schafe nicht, wie Ich euch gesagt habe; denn Meine Schafe hören Meine Stimme(Joh. 10, 26. 27. v. 8, 43). Wie stehst du zu Jesus? Hörst du Ihn gerne? Bist du gerne da, wo man von Ihm redet und sich in Seinem Namen versammelt? Beide und Pirte gehören zusommen. Die Schafe hören den Hirten und folgen ihm, das ist ein sicheres Merkmal. Wenn du Sein Wort nicht gerne hörst, und die Gemeinschaft derer, die Jesum lieben, nicht magst, dann gehörst du auch nicht zu Seiner Herde, und hast keine Verheißung des ewigen Lebens. Also komm zu Jesu; gehe mit Freuden dahin, wo man sich in Seinem Namen versammelt. f Seine Perde.„Ich will Mich Meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.“„Er wird Seine „Fürchte dich Herde weiden wie ein Hirte.“ nicht, du kleine Herde; denn es ist unseres Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben.“ Wie wahr ist doch dies alles, wenn wir ein wenig in die Geschichte hineinschauen! Zuerst nahm Er Israel als Seine Herde an, führte sie aus Agypten, leitete und weidete sie in der Wüste. Bald aber genügte ihnen die Leitung ihres großen Führers nicht mehr, sie wollten einen menschlichen König, wie alle Heiden, haben und die babylonische Gefangenschaft und die Herrschaft der Heidenkönige über sie war die Folge. Sie hatten den Herrn als ihren Hirten verworfen. Nach 70 Jahren der Gefangenschaft nahm sich der Herr Seiner Herde wiederum an, führte sie aus der Gefangenschaft in ihr Land und zu ihrem Tempel zurück, nun aber machten sie die Schriftgelehrten zu ihren Hirten, statt den Herrn; der Pharisäismus und Sadduzäismus war die Frucht. Als dann Gott sich Seiner Herde wiederum annahm und ihnen Seinen geliebten, eingeborenen Sohn sandte, den guten Hirten, ver— warfen sie Ihn und schrieen: Hinweg mit Ihm, kreuzige Ihn! Der gute Hirte wurde verleugnet, die bösen Hirten erwählt, bis sie das schreckliche Gericht ihrer völligen Zerstörung und Zerstreuung ereilte. Seither ist Israel als Herde Gottes auf die Seite gestellt, bis sich Gott wieder über sie erbarmt, und wieder in ihr Erbe einsetzt. f Inzwischen hat sich Gott Seine Herde aus den übrigen Völkern gesammelt durch den großen Heidenapostel Paulus. Er hat ihr Seinen heiligen Geist gegeben, sie durch die schweren Verfolgungen erhalten und sogar wachsen lassen. Aber wieder hat sich die Herde statt an den Hirten Jesum, an Menschen gehängt und menschliche Hirten an die Stelle des guten Hirten gesetzt. Die Folge davon war ein menschlicher Stellvertreter Christi auf dem Stuhl Petri in Rom. Herrschergelüste, Welt— macht, Ketzerverfolgungen, Inquisition und alles, was das finstere Mittelalter bezeichnet, waren die Früchte. Die Herde Christi war fast ganz ver— nichtet und zerstört durch die Verfolgungswut einer alleinseligmachenden Kirche. Wieder war es Gott, der sich Seiner Herde selbst annahm, Vorreformatoren und Reformatoren sandte und das Licht des Worles auf den Leuchter stellte; aber wieder wurde etwas anderes an die Stelle des guten Hirten gesetzt, der tote Buchstabe und die tote Orthodoxie war die Folge. Nicht mehr Menschen wurden an Christi statt gesetzt, dafür aber Systeme. Die Folge davon ist die gegenwärtige Zersplitterung der Herde Christi, unter der alle Gläubigen seufzen.“ 15 Systeme stehen höher als Christus, darum ann man um des Systems willen sich nicht mehr mit seinen Brüdern im Namen Jesu versammeln, um des menschlichen Namens willen. Doch bleibt Gott treu und sammelt sich Seine Herde trotz aller Systeme und weidet sie. Ein Kind Gottes hat keine Angst um die Kirche Christi, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen, aber Menschen müssen um ihr Machwerk fürchten, daß es eines schönen Tages zusammenkracht. Wer Ohren hat zu hören, der höre, und wer Augen hat zu sehen, der sehe! Wie treu ist der Herr! Er selbst führt und weidet Seine Herde und bringt Seine Gläubigen ans Ziel. Gehörst du zu Seiner Herde? Ist Er dein Hirte? Laß dich von Ihm weiden und leiten zu den lebendigen Wasser— brunnen; da wirst du Leben und volles Genüge haben. Wer Ihn hat, ist still und satt. Wer Ihm kann im Geist anhangen, Darf nicht mehr verlangen. F. Th. Härdle. Heimakglocken. „Die Welt ist ein weites Gefängnis, das von strengen Hütern bewacht wird. Wir leben in Zellen einsam und verlassen und schauen nach Befreiung aus. Wohl rauschen an uns vorüber die Quellen irdischer Freude und Fülle der Erden— bewohner, das, was dem Fleische wohltut, aber an den Wassern der Trübsal, des lebendigen Leides der Seele, da sitzen wir nieder und weinen, wenn wir an unsere Heimat gedenken, von der uns der Tod wie eine schmale Furt scheidet. Wir hängen unsre Harfen an die Weiden; denn die uns bedrücken, heißen uns fröhlich sein und sagen: „Singet uns ein Liedlein von eurer Heimat!“ Wie sollen wir singen des Lammes Lied in einem fremden Lande? Ach, wer nur erst da wäre, in jener Heimat, wo die Gottlosen uns nimmer plagen und die Müden Ruhe haben werden, wo der gute Kampf ausgerungen, die staubreiche Arbeit beendet sein wird, die Krone des Lebens uns zu— teil werden wird, wenn unsere Augen den schauen werden, der allein all unsere Nöte und Versuchungen * gekannt und uns in ihnen allen getragen und unsere müden Seelen getröstet hat! Kein neuer Freund ist's, den wir erst kennen zu lernen hätten, sondern ein alter. Bist du müde? Er war es auch. Bist du betrübt?. Er war es auch. Ver⸗ lacht und verachtet man dich? Ihm tat man das auch. Verschmähte man deine Liebe, und kümmert sich die Welt nicht um dich? Um Ihn! gil sich auch nicht gekümmert. Er hat sich freiwillß tiefer erniedrigt, als es irgend einer der Seineit⸗ getan hat. aus. f und einsam auf dieser Welt! Ein Mann der Schmerzen, wohl vertraut mit dem Leide, mit starkem Geschrei und Tränen. Und sollten wir über unsere Heimsuchungen, die doch nur einen Augenblick währen, wehklagen? Tag für Tag rücken wir der Heimat näher. Kein dunkler Strom liegt vor uns, sondern die geteilte Flut; —, mag sich doch die Welt ihren Anteil nehmen; Staub ist sie, und Staub lassen wir in ihr zurück.“ „Ich hörte eine Stimme vom Himmel, die zu mir sprach:„Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben! Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit,“ ruhen von ihren Nöten und Sorgen und Tränen, ruhen von mühevollen, ermüdenden Werken, ruhen von Durst und Hunger, von dem traurigen Anblick armer, mit der Verzweiflung ringender Gestalten, seufzender— O, er war unaussagbar müde, traurig“ Herzen, die keinen Frieden finden N fängnissen, von Kampf und Krieg und S Gericht und Urteil. Wohl ist es eine lange, r müdende Reise; aber wir sind wohl aufgehoben unterwegs. Die Meilensteine der Jahre schwinden rasch dahin, und wie unser Tag, so wird auch unsere Kraft sein. Vielleicht, ehe ein neuer Meilenstein erreicht ist, kann der Pilgrim daheim sein in jener herrlichen Heimat am Ufer des Lebens⸗ stromes, wo es keine Schmerzen, noch Kummer, noch Tränen mehr gibt, wo wir Ruhe finden auf immerdar bei jenem liebreichen, wohlbekannten Freunde. Der Sand rinnt aus dem Glase Tag und Nacht, immerfort, schüttle ihn nicht! Hast du doch hier ein Werk zu tun, zu leiden, wie Er selbst gelitten hat!“ 5 An unsere Abonnenten! Wir möchten unseren Abonnenten gerne eine Freude bereiten, indem wir ihnen das soeben bei uns erschienene Buch William Booth, General der Beilsarmee Ein hebensblld von B. v. Redern. 0 zu einem Vorzugspreis anbieten. Wir liefern bis zu J a 1. Juni das a fein steif broschierte Exemplar statt Mk. 1.50.. Mk. 1.20 „ gebundene 15„ 1.90 Frl. v. Redern hat es verstanden, das Werk Gottes in General Booth zu schildern. Das Buch ist frisch ge⸗ schrieben und treibt an zur vollen Hingabe an den Herrn. Bitte benutzen Sie dies Vorzugsangebot. Bestellungen erbitten wir durch unsere Evangelisten oder direkt an uns Buchhandlung der Pilgermission, Giessen. 7 Uersammlungsanzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Cöberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8¼ Uhr: e b 4½ Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Sonntag, 4. Mai, nachm. Altenbuseck, abends Beuern. 8. Kleinlinden. Bezirk Friedberg. Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag Abend und Donnerstag Abend 8½ Uhr Versammlung. 6. Mai Bönstadt, 7. Schwalheim, 8. Bad Nauheim. Bezirk Alsfeld. Stadtmission Alsfeld(am Kreuz). Jeden Sonntag um 11 Uhr: Sonntagsschule; abends 8 ½ Uhr: Versammlung. Freitags: Bibelstunde. Sonntag, den 4. Mai: Lauterbach, Maar, Storndorf. 8. Altenburg, 9. Kirtorf.. f Bezirk Aieder-Weisel. 4. Mai, nachmittags 3 Uhr: Fauerbach, Kirch- und Pohl⸗ göns, Münzenberg, 5 Uhr: Gambach, abends 8 Uhr: Nieder-Weisel 8. Nieder-Weisel, 9. Butzbach. 11, nachm. 3 Uhr Münster, 4 Uhr Gambach, abends 8 Uhr Nieder⸗Weisel, Kirch- und Pohlgöns. 0 12. Mai, Pfingstmontag, nachm. 3 Uhr: 8 Gemeinschaftsfest in Fauerbach. Abends 8 ½ Uhr: Nieder-Weisel, Fauerbach. Bezirk Sellnrod. 8 Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule, b abends 8 ¼ Uhr: Versammlung. 11. Mai Pfingstsonntag, 2¼ Uhr:. Fest im Freien in Unter-Seibertenrod. Abends 8 ¼ Uhr Unter-Seibertenrod und Groß⸗Eschen. 12. Mai Pfingstmontag, 205 Uhr: Köddingen, Wohn— feld, Klein-Eichen; abends 8/ Uhr: Helpershain und Sellnrod. Bezirk Lich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12% Uhr Sonntagsschule; 5 5 4 Uhr: Jungfrauenstunde; 5 5 8¼ Uhr: allgemeine Versammlung. Bitte beachten! Wir möchten fürs Jahr 1914 in Hessen den sehr guten „Engelskalender“ verbreiten. Derselbe enthält die hess. Märkte und hat sehr guten erbaulichen und erzählenden Inhalt. Da in die meisten Häuser auf dem Lande 5 Kalender kommt und zwar sehr oft inhaltlich schlechte, so bitten wir sie herzlich, helfen Sie uns mit an der Ver⸗ breitung dieses Kalenders. Er kostet nur 25 Pfg. pro Exemplar. Wir haben uns viele Hunderte Probe-Exemplare kommen lassen, die bei uns und unseren Evangelisten lagern. Bitte verlangen Sie bei den Evangelisten Ihres Bezirkes oder bei uns direkt ein Probeexem- plar gratis.. Buchhandlung der Pilgermission(liefsen. ä 1 5 Nen . . Redakteur: Stadtmisstionar Herrmann-Gleßen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Mockert⸗Frankfurt a. M., und die Prediger der Pilgermtsston. Verlag der Buchhandlung der Pilgermisston. Druck von Otto Meyer, Gießen.