Dieses Blatt erscheint wöchentlich und kostet 1 Pfg pro Nr.(Porto extra),— von 20 inzelne Exemplare bestelle man auf der Post(Preis 40 Pfg. vierteljährlich) plaren an portofrei. Sonntag, den 27. April 1913. 6. Jahrg. Ein Sieg. Sie war ein leichtsinniges Mädchen, wie es so viele gibt. Verheiraten wollte sie sich auch, und sie dachte, wenn sie gut tanzen könne, würde dieser ihr Herzenswunsch schon in Erfüllung gehen. So kam es auch. Auf dem Tanzboden fanden sie sich. Lebenslustig war er auch, hatte als Kauf— mann eine ordentliche Stelle, und noch dazu einen schneidigen Schnurrbart, was konnte sie da noch mehr wünschen! Aber in der Ehe kam alles so ganz anders, als man es vorher gedacht hatte. Tanzen konnte sie; aber ihrem Haushalt konnte sie nicht vorstehen. Das verdroß ihn, und er ging ins Wirtshaus, kam meistens angesäuselt nach Hause, und so wuchs das Elend mit jedem Tag. In dieser Not suchte die Frau die ihr bis dahin nicht gerade sympathischen Gemeinschafts— leute auf, und besuchte deren Versammlungen. Bald bekehrte sie sich von ganzem Herzen zum Herrn. Mit großer Energie strebte sie jetzt darnach, das Versäumte wieder nachzuholen und ihrer Familie eine tüchtigere Hausmutter zu werden, als sie es bisher war, und es gelang ihr mit Gottes Hülfe. So sehr gerne hätte sie nun auch ihren Mann gerettet gesehen, packte aber die Sache am verkehrten Zipfel an. Sie bombardierte ihren Mann mit Moralpredigten und Bibelsprüchen, die nach ihrer Meinung für ihn paßten. Allein da— durch wurde er noch erbitterter. Da kam ihr wieder der Herr zu Hilfe. In einer Bibelstunde wurde der Text behandelt: 1. Petri 3. 1—2:„Die Männer aber, welche dem Worte Gottes nicht glauben, sollen gewonnen werden durch der Frauen Wandel ohne Wort.“ Diese Belehrung schlug bei der Frau durch, aber es ging schwer. Wie es einem Kinde oft schwer wird, das Sprechen zu lernen, so war es für sie ungleich schwerer, das Schweigen zu lernen. Doch behielt sie den Sieg und beherrschte das gefährliche Glied im Munde. Das machte Eindruck auf den Mann; aber er wollte sich's nicht merken lassen. Da kam die Ent— scheidung.— An einem Sonnabend war es. Da pflegen die Hausfrauen die Putzlappen und Staub— tücher noch gründlicher zu gebrauchen als an anderen Tagen. So war es auch bei ihr. Während sie so fleißig beschäftigt war, brannte auf dem Herde die Suppe an. Was sollte sie tun? Schon hörte sie die Schritte ihres Mannes, und sie merkte es bald, er ist wie vielfach nicht ganz nüchtern. In ihrer Angst kam ihr ein rettender Gedanke. Schnell riegelt sie die Küchentüre ab, sinkt vor ihrem Gott in die Kniee und betet: Herr, jetzt hilf Du mir, mach mich ganz stille, komme, was auch kommen mag. Und wenn Du willst, daß ich reden soll, so gib meinen Worten Nachdruck ohne Verdruß. Gestärkt erhebt sie sich. Da kommt ihr Mann knurrend und unzufrieden. Er schaut nach dem Essen, und sie bringt ihm, was sie hat, also die angebrannte Suppe. Er kostet, und mit einem schrecklichen Fluche schleudert er seiner Frau den Teller Suppe ins Gesicht. Da mischen sich brennende Suppe, Scherben und herabfließendes Blut. Was tut nun die Frau, die vor Schmerz hätte laut aufschreien mögen? Sie wischt sich Suppe und Blut ab, legt ihren Arm um den Hals des Mannes, küßt ihn, und bittet: Lieber Mann, sei doch nicht böse. Du hast ja freilich ein Recht dazu, aber ich habe doch nicht mit Absicht gefehlt wenn ich auch schuld bin. Dann küßt sie ihn zum zweiten Male. Da geschah etwas Merkwürdiges. Er sinkt vor seiner Frau auf die Kniee und fragt: Weib, wo hast du das her? Da sagt sie ihm nur drei Worte: „Von meinem Heilande.“ An dem Abend ging er nicht wieder aus, sondern ging bald zu Bett. Nachdem sie die Kinder zu Bett gebracht und mit ihnen gebetet hatte, redete sie noch lange mit ihrem Gott in Lob und Bitte, dann ging auch sie zur Ruhe. Am folgenden Tage, dem Sonntag, als die Kleinen in der Sonntagsschule waren, sind Mann und Frau allein zu Haus. Sie reden nicht viel, aber beide fühlen ein heiliges Wehen. Ihre Hände liegen ineinander. Es kommt ihr vor, als wollte er sagen, verzeihe. Aber sie wartet nicht erst darauf. Ein Kuß schließt ihm die bebenden Lippen. An diesem Abende ging er zum 1. Male mit zur Versammlung, und dann immer wieder. Unter dem Einfluß des Wortes Gottes und bei * Was der Pfalmist an seinem Gott hatte. Beim Lesen der Psalmen gesammelt. Eine kleine Handreichung, Stärkung, Aufmunterung für der Fürbitte seines treuen Weibes schmolz Eis. Jesu Liebe siegte vollständig. Er öffnet sein Herz dem Heiland und fand Frieden für seine Seele. So bestätigte sich auch die Verheißung des Wortes Gottes: daß die Männer gewonnen werden durch der Weiber Wandel ohne Wort. Nimm Dir, liebe Schwester, an diesem Sieg ein Beispiel, wenn Dein Mann noch nicht mit Dir den Weg zum Himmel pilgert. Gehe hin und tue desgleichen. 8 (Entnommen aus einem Vortrag von Sekretär Richter, Nürnberg über„Frauenpflicht und Frauenwürde“) * die, die müde gewoͤrden im Lauf, die im Feuer der Truͤbsal, in den Slürmen der Anfechtung sich befinden, denen der Blick auf ihren großen Gott und herrlichen Heiland verdunkelt ist. Bedenke beim Lesen, daß der Pfsalmist im alten Bunde unter dem Gesetz war, seinen Karfreitag, kein Ostern, keine Himmelfahrt, kein Pfingsten kannte und doch, was war i Lege auch Nachdruck auf das Wörtehen— mein—. kostbar! Pf. 89, 37:„Du bist mein Gott“. Pf. 89, 27:„Du bist mein Vater.“ Im neuen Bund:„Abba, lieber Vater.“—„Ihr seid Pf. 90, 1:„Du bist unsere Zuflucht für u. für.“ Pf. 31, 4:„Du bist meine Burg.“ Pf. 28, 7:„Der Herr ist mein Schild.“ Pf. 32,„Du bist mein Schirm.“ —1 „ Im neuen Bund:„Ich bin bei euch alle Tage.“— Pf. 31, 5:„Du bist meine Stärke.“ Pf. 40, 18:„Du bist mein Helfer.“ Im neuen Bund:„Meine Krast in der Pf. 18, 3:„Herr, mein Erretter.“ Pf. 42, 9:„Der Gott meines Lebens.“ Im neuen Pf. 27, 1: Pf. 16, 5: Pf. 109, 1: Pf. 144, 2: N Bund:„Der uns errettet hat.“ „Der Herr ist mein Licht.“ „Der Herr ist mein Teil.“ „Gott, mein Ruhm.“ „Der Herr ist meine Güte.“ Der Gott, der meine Wonne ist.“ Ini neuen Bund:„Durch ihn reich an allen Stücken.“—„Miterben Christi.“—„Die doch alles haben.“ Was hast du an „Durch seine Wunden heil.“„Gemacht zur Erlösung.“ 7 hm sein Gott so groß, so herrlich, so Pf. 44, 5:„Du bist mein König.“ Pf. 23, 1.„Der Herr ist mein Hirte.“ bekehrt zum Hirten.“—„Mein Herr und mein Gott.“ Pf. 31, 4:„Du bist mein Fels“. Pf. 18, 47:„Der Herr ist mein Hort.“ Pf. 18, 3:„Herr, mein Schutz.“ Pf. 46, 2:„Gott ist unsere Zu versicht:“ „Ich will euch nicht verlassen noch versäumen.“ Pf. 27, 1:„Der Herr ist meines Lebens Kraft.“ Pf. 118, 14: Der Herr ist meine Macht.“ Schwachheit.“„Kraft aus der Höhe.“ Pf. 59, 18:„Du, Gott, bist mein gnädiger Gott.“ Pf. 118, 14:„Der Herr ist mein Heil.“ Pf., Pf 2 „Der Herr ist mein Gut.“ „Er ist meine Hoffnung.“ 1 Pf. 73, 26:„Gott, allezeit meines Herzens Trost.“ Pf. 43, 4:„Der Gott, der meine Freude ist.“ Pf. 118, 14:„Der Herr ist mein Psahm.“ 1 deinem Gott? F. Kreußlamp. 833 4 25 Im Elendsolertel. Im Dämmerschein des sterbenden Tages reten wir in eines der Häuschen ein. Am Fenster sitzt eine junge Frau, neben ihr in einem bett— ähnlichen, mit Lumpen gefüllten Lager schlummern zwei Kinder. Sie schluchzt herzzerbrechend, denn vor kaum einer Stunde hatte ihr Mann sie durchgeprügelt, aus dem einzigen Grunde, weil er total betrunken war und noch mehr Geld wollte, das sie ihm nicht geben konnte. Dann war er wieder gegangen. Ueber der schmalen Gasse hauste eine andere Freundin der Schlammschwester. Unter Tags verkaufte sie Gemüse in der Stadt und ver— diente damit genug, um noch ein Stück Geld in Wein uud Tabak umzusetzen. Als wir zu ihr kamen, zeigte sie eine geteilte Freude, denn ihr Zimmer bildete ein so dichtes Durch— einander, daß ich vermeinte, in einem Anti— quitätenladen zu sein. Mit allerlei Ausreden süuchte sie zu verhindern, daß man Licht machte. „Aber Mutter, es scheint, Ihr habt wieder getrunken!“ sagte die Schwester vorwurfsvollen Tones zu der alten Frau. Erst wollte diese es nicht zugeben, dann aber sagte sie mit Augenzwinkern und einem listigen Blick auf mich: „Wie kann man denn anders das Elend vergessen?“ Das ist die schreckliche Erfahrung, die wir in allen Ländern machen. Ueberall wird der Alkohol als Trostspender angesehen und geliebt, und er allein ist doch für dieses Volk der Elendbringer, 5 Wir kamen in ein Haus hinein, in dem ein Vater mit 7 Kindern wohnte, welcher durch diese Schwester von der Trunkenheit gerettet, worden war. Mit freudestrahlenden Augen erzählte es mir seine Frau, während ihre dank— erfüllten Augen voll Liebe auf meiner stillen, bescheidenen Begleiterin ruhten, welche das stille Glück dieses Hauses geschaffen hatte. Bekehrungsgeschichte eines reichen Olfizsers. Wiewohl in einem protestantischen Hause groß geworden, erfuhr er nie etwas von Jesu, sah nichts von einem Leben mit Gott. Als Jüngling interessierte er sich sür Bälle und Jagd; daran vergnügte er sich auch in reifen Jahren. Von Gott wollte er nichts wissen; die Frommen ver- achtete er. Nachdem er zwei Jahre ein wildes Leben als Offizier geführt hatte, nahm er seinen Abschied, kaufte sich ein Gut und verheiratete sich; aber er blieb rastlos und unglücklich. Er unter- nahm große Reisen. Die Leute, mit denen er zusammenkam, nahmen ihm das Stückchen Glauben oder das Fürwahrhalten, welches er noch besaß. Als ein reifer Atheist kehrte er in seine Heimat zurück. Wiewohl er alles hatte, was das natürliche Herz sich wünschen konnte, war ihm das Leben eine Bürde. Mehr als einmal dachte er an Selbstmord; doch ihm fehlte der Mut; auch eine geheime Angst, daß es ihm in einer anderen Welt noch schlimmer ergehen könnte als in dieser, hielt ihn von dieser Tat zurück. Auf seinem Gut wohnten mehrere Glieder der Brüdergemeinde. Sie errichteten sich ein Versammlungslokal, und zur Einweihung luden sie den Gutsherrn ein. Aus Politik und Höflichkeit ging er hin. Zuerst ver— achtete er sie innerlich, hielt sie für zurückgebliebene, dumme Leute, aber je länger er sie beobachtete, desto klarer wurde es ihm, daß sie die eigentliche Weisheit und die wahre Lebensfreude besaßen, daß sie glückliche Menschen waren. Späterhin sprach er mit einem dieser Männer und klagte ihm sein Leid. Der schlichte Gottesmann wies ihn auf Jesum hin, dessen Blut sein Gewissen rein machen und sein Herz mit Leben und Frieden erfüllen wolle. Er riet ihm, das Neue Testament sorgfältig zu lesen. Der Gutsherr folgte dem Ral; die Stunden der Nacht eilten dahin, aber er las weiter. Das Bild Christi trat vor seine Seele in Seiner Reinheit, Heiligkeit, Majestät aber auch in Seiner erbarmenden Heilandsliebe. Der frühere Atheist erkannte seinen sündhaften, elenden Zustand und nahm Jesum als seinen Retter und Lebensfürsten an. Alles wurde neu.— Jetzt sah er die Bedeutung und den Ernst des Lebens; jetzt schätzte und liebte er das Wort Gottes und erachtete es als die größte Ehre, Jesu in irgend— einer Weise dienen zu dürfen. Er lebt jetzt in Frieden mit Gott; er ist ein erlöster, glücklicher Mensch.— Das ist der erste Schritt des Lebens. Lieber Leser, frage dich: Habe ich diesen wich— tigen Schritt schon getan? Wenn nicht, so tue ihn jetzt. Schaufenner. sich so erustlich geschädigt durch dieses Vorgehe Wie wirkungsvoll die Schaufenster-Ausstel-[ daß sie, wenn ihrem Wunsche bis zum folgenden lungen als Probagandamittel zur Bekämpfung A. 5 eine Schade 8 des Alkoholismus sein können, zeigt aufs neue ersatzklage gegen die ussteller einreichen müsse! folgendes Beispiel: Acht Tage nach der Er⸗ Offuiere. 1 i öffnung der von den Frankfurter Guttemplern Unter den Offizieren der österreichischen eingerichteten Schaufenster-Ausstellung kam ein[Armee hat eine erfreuliche Bewegung gegen Herr, der sich als Vertreter einer Frankfurter den Alkohol begonnen. So gilt für die meisten Großbrauerei und Abgesandter deren Direktion] Offiziersmessen als Regel, daß beim Mittag⸗ vorstellte, zu einem Mitglied der Loge und essen nur Wasser getrunken wird. Bezeichnend bat ihn flehentlich, er möge von den ausgestelltenist, daß die Enthaltung vom Alkohol bei den zwei Bierflaschen die papierenen Warenschutz⸗ Regimentern am weitesten fortgeschritten ist, marken entfernen und die Flaschen so unkennt-[bei denen der Dienst mit besonderen körper⸗ lich machen, daß sie nicht gerade als Fabrikat lichen Anstrengungen verbunden ist: so ist bei der von ihm vertretenen Brauerei zu erkennen[den Tiroler Kaiserjägern und den Gebirgs⸗ seien. Neben der Ausstellung befinde sich eine:] schützen ein großer Teil der Offiziere ganz Käse⸗ und Butterhandlung, die auch einen gut- abstinent. Einen großen Einfluß hat auf die gehenden Handel mit Flaschenbier aus seiner Offiziere natürlich das Vorbild hervorragender Brauerei betrieben habe bis zu dem Tage, an Führer, wie z. B. des früheren Generalstabs⸗ welchem die Frankfurter die Fensterausstellung chefs Konrad von Hötzendorf, der Abstinenzler aufgemacht hätten. Seitdem sei keine Flasche ist und der z. B., als er einmal Tischgast des mehr verkauft worden. Auch sonst höre er jetzt deutschen Kaisers war, sich auch Wasser als täglich Klagen des Publikums, wie:„Euer Getränk erbat. Daß ein solches Offizierskorps Bier trinken wir nicht mehr, da ist ja Gift auch auf die Mannschaften einen günstigen drin. Seht euch nur die Ausstellung in der Einfluß in bezug auf die Alkoholenthaltung Braubachstraße an! Seine Brauerei fühle ausübt, wird man verstehen. a gezirk gellnrod. i 5 Sell d: Jeden S 12 Uhr: Sonntagsschule, Cersammlungs⸗Anzeigen FT 29. April Ober-Seibertenrod. (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) 1. Mai(Himmelfahrt), 1 Ae e 5 Fest im Freien in Klein-Eichen, Bezirk Friedberg. abends 8/ Uhr: Klein-⸗Eichen, Sellnrod, 2. Groß⸗Eichen, Vorstadt zum Garten No. 8: Jeden Sonntag und Donners⸗ 4. 2˙½ Uhr Helpershain, Unter⸗Seibertenrod, Ruppertenrod, tag abends 8 Uhr Versammlung. und Klein-Eichen. 27. April, nachm 3 Uhr Dorheim, 29. Erbstadt, 30. Stammheim, 2. Mai Nauheim, 3. Leidhecken. Bezirk Großen-Linden. 8 27. April, nachmittags 3 Uhr: Bezirk Alsfeld. 5 a Stadtmission Alsfeld(am Kreuz): Jeden Sonntag Jahres fen 8 Großen Linden. um 11 Uhr: Sonntagsschule; abends 8½ lihr? Versammlung. 27. Allendorf, Leihgestern, Hörnsheim, 28. Münchholzhausen, Freitags Bibelstunde. 29. Hörnsheim, 30. Leihgestern. i f Sonntag, den 27. Maar, Lauterbach, 29. Lingelbach, 1. Mai(Himmelfahrt), nachmittags 2 Uhr: . Waldfest auf der Holzburg bei Kleinlinden. Redner: Herr Pfarrer Koch, 8 20. April: Kit 8 e Herr Missionar Michel, Herr Prediger Kreutzkamp.“ 5: Kirch⸗ d Pohlgöns. 0. 5 l 1. Mai(Himmelfahrt), nachmittags 3 Uhr: 1. nee Leihgestern, abene e Gesangfest in Nieder-Weisel, enn ö abends 8¼½ Uhr: Nieder-Weisel, 2. Butzbach, 4. nachmittags Bezirk Gießen Land. 3 Uhr; Kirch- und Pohlgöns, Fauerbach, abends 8 Uhr[ 20. April, nachmittags Beuern, abends Altenbuseck, Mieder-Weisel. 24. Kleinlinden, 27. Nordeck, Wißmar, 29. Altenbuseck. Redakteur: Stadtmisstonar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Mockert⸗Frankfurt a. M. und die Prediger der Pilgermtsston. Verlag der Buchhandlung der Pilgermisston. Druck von Otto Meyer in Gießen, Ludwigstr, 30.