K 9 0 5 2 e Nl 9 N85 85 5 U 8 0 — 8 N 7 77 0 1 7 fur Hessen. [HGemeinschaftsblatt 8 einschaf 8 8 Dieses Blatt erscheint wöchentlich und kostet 1 Pfg pro Nr.(Porto 40— von 20 Einzelne Exemplare bestelle man auf der Post(Preis 40 Pf ö laren an portofrei. g. vierteljährlich) Nr. 10. Sonntag, den 9. lärz 1913. b. Jahrg. „herunter“. In den vielen Wirtschaften des Dorfes war er ein ständiger und— solange er r e Nach einer Jugenderinnerung. Fritz N. war ein berüchtigter Trinker. Schon mehrfach hatte er mit dem Gefängnis Bekauntschaft gemacht wegen Schlägereien. Er hatte die Bild— ei — 5 7 A 15 4* 1 hauerkunst erlernt und es darin auch zu einer großen Fertigkeit gebracht. Es fehlte ihm deshalb nicht an Arbeit. Der Verdienst war reichlich. Aber der unselige Trunk brachte ihn immer mehr — Geld hatte— auch ein angesehener Kunde. Wenn er betrunken die Straße einhertaumelte, so war er das Gespött der Dorfjugend, die lärmend und johlend hinter ihm herlief. Seinem Handwerk ging er je länger je weniger nach. Eines Tages hatte er sich wieder in einer Schenke eingefunden, bei deren Wirt er stark in der Kreide stand. Doch auf einmal ging die Tür auf und heraus kam, mehr geflogen als gegangen, der Fritz. Schimpfend stand die aufgebrachte Wirtin in der Türe und schall ihn einen Lumpen und Taugenichts. Er hatte nichts, seine Schulden und Zeche zu bezahlen. Darum wurde er in so unsanfter Weise an die Luft gesetzt. Das Blatt hatte sich gewendet. Früher, als er noch über Geld verfügte, war er immer willkommen und gerne gesehen gewesen. Jetzt aber, als sein Beutel die Auszehrung hatte, wurde er zum Lumpen gestempelt, ausgestoßen und geächtet. Wie oft wiederholt sich diese Ge— schichte! Solange noch ein Groschen in der Tasche des Trinkers gewittert wird, bekommt er etwas verabreicht. Wenn ihm aber Geld und Gut ab— geknöpft worden sind, wird er herzlos seinem lend überlassen. Werdet doch einmal verständig, ihr törichten Zecher! Auf eure sauer verdienten Groschen hat man es abgesehen. An ihnen ist den meisten Wirten mehr gelegen als an eurem Wohlergehen. Sehet zu, daß es euch nicht er— geht, wie dem Fritz N. auf dem nebenstehenden Bilde. Meidet den Ort, wo man eure Gesund— heit, euer Glück, euer Hab und Gut begräbt. Ist es nicht gemein, den armen Sklaven des Alkohols so das Geld abzuknöpfen, um sie hernach dem Elend zu überlassen! So handelt die Welt über— haupt mit ihren Opfern. Als der Sohn im Gleichnis sein Erbe in schlechter Gesellschaft durch— gebracht hatte, ward er, der Jude, zu den Schweinen und den Trebertrögen geschickt. Als Judas, von schrecklichen Gewissensbissen gefoltert, zu den Hohen— priestern und Schriftgelehrten kam und ihnen. seine Missetat bekannte, bekam er von ihnen die herzlose Antwort:„Was gehet uns das an? da sieh du zu!“ Wenn die Welt mit ihren armen Opfern ihre Absicht erreicht hat, dann geht sie über dieselben zur Tagesordnung über, und die armen Betrogenen haben das Nachsehen und das Zusehen, wie sie fertig werden Die Welt hat ein Doppelgesicht. Sie kann nur trügen. Ihre Freundlichkeit ist eine erheuchelte. So auch die bekannte Freundlichkeit vieler Wirte. Sie beruht auf selbstsüchtiger Berechnung. Hat sie ihren Zweck erreicht, so wirft sie ihr Opfer fort, wie eine ausgepreßte Zitrone, oder läßt es halbtot liegen. Das mußte Fritz N. erfahren. Er kam hernach auf die„Schnapsliste“. Das konnte seinen Untergang nicht mehr aufhalten. Noch sehe ich seine bejammernswerte Gestalt vor mir, die un— ordentliche, schmutzige Kleidung, das vom Alkohol ausgemergelte Gesicht, das immer auf den Boden gerichtet war, seine zittrige Haltung! Ließ er sich auf der Straße blicken, so war bald verfolgt von der rohen Dorfjugend, die sich über ihn lustig machte. Wer war an seinem Verderben Schuld? Zunächst er selbst. Einsichtige Leute warnten ihn, aber umsonst. Wer noch? All die freundlichen Wirte, die ihn ausgesogen hatten. Wer noch? Der Tyrann Alkohol, dieser Volksverderber und falsche Freund. Fritz N. ist ein warnendes Exempel auch für dich, der du meinst, nur im Kreise der Wirtshaushocker dich wohlfühlen zu können; oder für dich, der du den Alkohol als ein so harmloses und nötiges Getränk ansiehst. Die Trunksüchtigen werden das Reich Gottes nicht ererben. Laß dich warnen, ehe es zu spät ist! G. Bieber. Christum anziehen. Gall Es gibt nach Gal. 3 27 Menschen, die Christum angezogen haben. Womit sind aber die andern bekleidet? Die ersten Menschen flochten sich gleich nach dem Sündenfall Schürzen von Feigenblättern. Doch dieses Kleidungsstück erfüllte keineswegs seine Aufgabe. Es sollte die Schande zudecken. Dazu eignen sich aber Feigenblätter schon ihrer Form wegen nicht. Es konnte auch unmöglich die Leiber wärmen, würde sicher auch bald zerrissen sein. Da kam Gott und kleidete Adam und Eva in Röcke von Fellen. Diese nun erfüllten ihren Zweck, sie deckten wirklich, hielten warm und waren haltbar. * 7 3 8 1 1 Diesen Vorgang dürfen wir als Bild gebrauchen. Der Mensch ist sich heute noch seines Falles bewußt. Er schämt sich bis zu einem Sünde. Um seine Schande zu verdecken, er sich den Schurz selbstgemachter Gerechtigkeit um. Doch er muß bald erkennen, die Suͤnde kommt immer wieder zum Vorschein; ganz wohl ist mir nicht dabei; meine eigene Gerechtigkeit hat keinen Halt, sie ist wirklich ein unflätig Kleid. Nun aber gab Gott etwas— seinen Sohn— „unsere Gerechtigkeit“(1. Cor. 1, 30). Wer ihn annimmt, dessen Sündenschande ist wirklich zugedeckt(Ps. 32, 1); er hat Frieden(Eph. 2, 4); seine Gerechtigkeit hält ewig. Er besitzt ein Kleid, das seinen Bedürfnissen völlig entspricht. Es ist die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Wie wird nun dieses kostbare Gewand, Christus, angezogen? Durch die Taufe, sagt das Wort. Hier ist unter Taufe nicht eine bloße Besprengung mit Wasser zu verstehen. Johannes der Täufer sagt:„Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der nach mir kommt, der wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen“(Matth. 3, 11). Das Feuer ist ein Bild verzehrender Kraft. Eine solche sündenverzehrende Kraft ist Christi Blut (Joh. 1, 7). Wer also Christum anziehen will, gewissen Grad seiner wirft der muß„in Christi Tod getauft sein“(Röm. 6, 3. 4.) Er muß in aufrichtiger Buße und in lebendigem Glauben die reinigende Kraft des Blutes Christi erfahren haben. Wer sich nun gebeugt hat und gereinigt ist, der erlangt den hl. welcher Zeugnis gibt unserm Geist, daß wir Gottes Kinder sind. Hast du dieses erfahren, dann wisse, du hast Christum angezogen. Es ist für uns unbedingt notwendig, daß wir mit Christo bekleidet sind. Nur wenn wir in ihm erfunden werden, sind wir gesegnet. Schon zu Abraham sprach der Herr:„In Deinem Namen sollen gesegnet werden alle Völker.“ Dieser Name ist Christus(Gal. 3, 16). Wollen wir also des göttlichen Segens teilhaftig sein, müssen wir in Ihm sein.— Nur in Ihm sind wir sicher. „Der Name des Herrn ist ein festes Schloß.“ Wenn Du je und je fällst, aufgerecht, zornig, hochmütig wirst, so beweist das, Du hast entweder Christum noch nicht angezogen, oder Du ziehst Ihn zeitweise aus. Du verlässest die schirmende Festung. Daß Simei Jerusalum verließ, war sein Tod. 1. Könige 2, 3646.— Nur in Ihm erfüllen wir unsern Zeugenberuf. Benjamin Franklin versuchte lange vergeblich, seine Leute von der Tatsache zu überzeugen, daß Gips den Boden reicher und fruchtbarer mache. Da nahm er Gips und streute ihn als einen Satz neben der Landstraße auf einen Acker. Der Weizen, der auf den so gekennzeichneten Buchstaben aufging, war doppelt so hoch und grün wie das übrige Geist, D Korn. Wochenlang konnten die Landleute in Buchstaben von lebendigem Grün den Satz lesen: „Hier ist gegipst.“ So sollen wir lebendige Briefe Christi sein. Die Welt soll Christi Wesen an uns ablesen können. Sie will schauen, nicht hören. Wir können aber Christum nur darstellen, wenn wir in Ihn eingekleidet sind.— Nur in Ihm werden wir einst vor dem gerechten Richter bestehen. Fehlt uns dann das Kleid der Gerechtigkeit, so werden wir wie jener Mann, der kein hochzeitliches Kleid anhatte, aus dem Munde des Königs die Worte hören müssen:„Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis, da wird sein Helen und Zähneklappern.“ Darum prüfen wir uns: Haben wir Christum angezogen? Ruhen wir nicht, bis wir freudig bezeugen können: Christi Blut und Gerechligkeit, Das ist mein Schmuck und Ehrenkleid; Damit will ich vor Gott bestehn, Wenn ich zum Himmel werd' eingehn. A. Staub. Uersoôhnt. Während meines Aufenthaltes in der Graf— schaft Kent wurde ich aufgefordert, Ansprachen in einer Garnisonskapelle zu halten. Meine Zuhörer waren ohne Zweifel tapfere Soldaten, die vor feindlichen Kugeln nicht zurückgewichen wären, aber vor Zugluft schienen sie große Furcht zu haben, so daß in dem Raume eine erstickende Hitze herrschte. Eines Abends, als ich mich ganz erschöpft nach einer solchen Versammlung niederlegen wollte, wurde an meine Türe geklopft, und man sagte mir, daß mich ein Sergeant zu sprechen wünschte. Ich ließ ihn eintreten und hörte von ihm, daß er dieser Versammlung beigewohnt hatte. „Wie denken Sie darüber?“ fragte ich ihn. „Von denen, die da gesungen und gebetet haben, weiß ich nicht viel Gutes zu sagen. Sie sind Heuchler. Zum Beispiel der Vorsänger! Den alten Sie sicher für einen guten Christen. Ich sage hnen, den habe ich schon oft bestraft, und er wird noch manchesmal eine Strafe abzusitzen haben. Ein ganz geriebener Heuchler ist er, und weiter nichts.“ „Das sagt man auch von mir.“ „Wenn Sie diese Christen so gut kennen würden, wie ich, Sie würden sich nicht zu ihnen zählen.“ e Wenn ich einem schlechten Christen begegne“, erwiderte ich,„so nimmt mein Eifer für die Sache Christi dadurch nur zu. Ich kenne den Mann, von dem Sie sprechen, nicht, aber setzen wir den Fall, Sie sähen ihn, wie er die Fahne Ihres Regiments unter den Augen und dem Gelächter des Feindes mit Füßen tritt. Was würden Sie tun? Würden Sie sagen, ich kann diesem Regiment, dieser Armee nicht mehr angehören Sagen Sie mir, würden Sie so sprechen?“. „Nein“, sagte der Sergeant, und richtete sich straff in die Höhe.„Ich würde den Kerl beim Kragen kriegen und wegstoßen, dann die Fahne auf⸗ nehmen, sie aus allen Kräften schwenken— er unterstützte seine Worte durch die betreffenden Handgriffe— und dem Feinde entgegendonnern: „Wehe dem, der es wagen sollte, sie in den Staub zu treten!“ 5 „Bravo!“ rief ich aus.„Das ist die Antwort eines Soldaten. Gerade so habe ich es erwartet. Und ebenso mache ich es. Sehe ich, wie ein Mensch das Kreuz mit Füßen tritt und entweiht, so stelle ich mich auf die Seite Christi und nicht auf die Seiner Feinde.“ Er nickte zustimmend. „Um die Wahrheit zu gestehen,“ sagte er dann, wollte ich mit Ihnen über ganz etwas anderes sprechen. Ich kam her, Sie zu bitten, mit mir und für mich zu beten. Ich weiß wohl, daß ich nicht so bin, wie ich sein sollte. Als ich Sie heute Abend hörte, sagte ich mir, wenn ich in dem Zustande, in dem ich mich befinde, sterben sollte, dann gibts keinen Himmel für mich.“ „Das ist eine verständige Rede“, war meine Entgegnung,„so gefallen Sie mir.“ Ich zeigte ihm den Weg des Heils und bat ihn, an die frohe Botschaft zu glauben, Gott zu danken, daß Er Seinen Sohn für uns in den Tod gegeben hat.„Kann man an eine so große Liebe glauben, ohne den Wohltäter dafür zu segnen?“ „Nein, nein!“ rief der Sergeant,„mein Heiland, hilf mir, Dir von ganzem Herzen dankbar zu sein.“ „Wenn ein Freund eine Schuld für Sie be— zahlt hat“, setzte ich hinzu,„so ist es Ihre Pflicht, diese Schuld nicht noch einmal zu bezahlen, sondern die Quittung, die Ihnen gereicht wird, in Empfang zu nehmen und sich dafür zu bedanken. Sie haben nur in den Ruf einzustimmen:„Meine Seele er— hebet den Herrn!“ „Amen!“ sagte der Sergeant mit festem Ton. Er ging davon und lobte Gott. Der Parlograph. ser Parlograph? Was ist das?— Vor kurzem hätte ich das auch nicht gewußt. Ja, vor kurzem hätte es kein Mensch gewußt. Es ist nämlich noch gar nicht lange her, daß der Parlo— graph erfunden ist. Es ist eine Sprech- oder Diktiermaschine. Da sitzt man an seinem Schreibtisch und spricht in einen kleinen Trichter hinein, der durch einen Gummischlauch den Schall der Stimme einem feinen Stift mitteilt, der auf einer sich drehenden Wachswalze feine Kreise einreißt. So wird der ganze Brief, den man diktieren will, mit dem feinen Stift auf die Wachsplatte geprägt. Will man hören, was man gesagt hat, so ge⸗ nügt ein einziger Fingerdruck, um den Apparat, der erst auf„Aufnahme“ gestanden hat, auf „Wiedergabe“ einzustellen. Und sofort wiederholt der Parlograph mit klarer Stimme, was man hineingesprochen hat. Jede Drehung einer Silbe, jede Hebung des Tons wird aufs genaueste wieder— gegeben. Was für eine Zeitersparnis bringt dieser Apparat! Viel schneller als man früher einem Menschen diktieren konnte, kann man dem Parlographen etwas diktieren. So ungefähr wurde uns der Parlograph er⸗ klärt und vorgeführt. Dann sollten wir auch selber etwas hineinsprechen, daß auch unsere Stimme von dem Apparat aufgenommen würde. Da standen wir vor dem Trichter. Was sollten wir sagen? Einer von uns, ein alter Pfarrer mit grauem Haar und Bart, trat vor den Trichter und sprach etwa folgendes:„Mir ist noch nie so wichtig ge— wesen, wie vor diesem Apparat, daß wir einmal Rechenschaft geben müssen von einem jeden un- nützen Wort, das wir geredet haben.“ Als nachher der Apparat auf„Wiedergabe“ eingestellt wurde, da klang's genau so heraus, wie er es hineingespochen hatte. Das war dasselbe , wie er es sprach, beeinflußt durch die Zahn⸗ lücke in seinem Munde. Wenn er es hätte in Abrede stellen wollen:„Das habe ich nicht gesagt,“ dann hätten wir andern es ihm einstimmig bezeugt: „Jawohl, das ist Ihre Stimme, ganz unverkenn— bar Ihre Stimme!“ Allerlei Gedanken kamen mir vor diesem Apparat, der mit solcher unerbittlichen Genauigkeit jeden Ton aufnahm und wiedergab. Er wurde mir zum Gleichnis und Abbild einer wichtigen Wahrheit. Wir denlen so gern: Was ist an einem Worte gelegen? Ein Wort ist ja nur wie ein Hauch, eine leichtbewegte Luft. Ein Moment— und es ist verweht. Dieser Apparat beweist uns, daß ein Wort etwas Bleibendes, etwas Wichtiges ist. So wie die Worte sich auf der Walze des Parlographen abprägen und dadurch festgehalten werden, so hält auch Gott unsere Worte fest, in dem— wenn ich einmal so sagen darf— Parlo— graphen Seines Gedächtnisses. Was wir gesprochen haben, das haben wir nicht in die leere Luft, sondern in das Gedächtnis Gottes hineingeredet. Und Gott hebt die Walzen auf. So wie hier in dem Privatzimmer ein kleines Drahtkörbchen stand mit 6 Walzen, jede schön in einem runden Karton verwahrt, mit einer Nummer oben darauf, so hat Gott auch eine Sammlung solcher Walzen. Sie tragen deinen Namen. Sie enthalten das, was du geredet hast. Und es kommt die Stunde, wo Er die Walzen hervorholt und wo sie anfangen, deine Worte zu wiederholen. Du wirst dann nicht sagen können: Das habe ich nicht gesagt. Du mußt zugeben: Ja, das habe ich gesagt! Denn es wird unver⸗ kennbar deine Stimme sein, die da redet, mit deinem Tonfall, mit deinem Ausdruck. Und— dann mußt du Rechenschaft geben von all dem, was du geredet hast! O denke einmal, was du alles geredet hast! Wieviele bittere, lieblose beleidigende Worte! Wie barsch warst du oft gegen deine Frau! Wie un⸗ freundlich gegen deine Untergebenen! Und— ich frage dich ganz leise— hast du nicht auch manchmal Worte ausgesprochen, die unwahr waren? Hätte deine Frau alles hören dürfen, was du sprachest, vielleicht zu andern Frauen? Denke dir, all diese Worte sind aufbewahrt und zurückgestellt. Und — sie werden einmal wieder laut werden! Nicht wahr, das ist schrecklich? Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraffe 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8/ Uhr: Versammlung. 4½ Uhr: Christlicher Verein junger änner. Sonntag, den 9. März, nachmittags Nordeck, abends Wißmar. 11. Altenbuseck, 13. Kleinlinden, Frauenversamm⸗ lungen. Bezirk Lich. Sonntag, den 9. März: Watzenborn u. Ettingshausen, 11. Ober⸗Bessingen, 12. Ettingshausen. Bezirk Lellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abends 8 Uhr: Versammlung. 11. März: Helpershain, 12. Unter⸗Seibertenrod, 13. Selln— rod, Männerchor, 14. Klein⸗Eichen. 16. nachm. 2 Uhr: Helpershain, Klein⸗Eichen, Rupperten⸗ rod, linter⸗Seibertenrod. und die Prediger der Pilgermisston. Redatteur: Stabtmisstonar errangen, Mitarbeiter: Pfarrer Sperber⸗Cassel, Pfarrer Mockert⸗t Verlag der Buchhandlung der Pilgermisston. Bezirk Schotten. 9. März: Sonntagsschule um 12 Uhr, Versammlung in Schotten nachm. 3 Uhr; in Betzenrod abends 8 Uhr. eden Dienstag abends 8 Uhr Versammlung in Nidda. 12. Bibelstunde in Schotten; 14. Ranstadt. Gemeinschaft Bellnhausen. g Sonntag, 9. März nachm. 2 Uhr findet im Vereinshause ein Gesang-Gottesdienst statt. Jedermann herzlich eingeladen. Bezirk Niederweisel. 9 März, nachm. 3 Uhr: Fauerbach, abends 8 Uhr: Nieder- Weisel, Kirch- und Pohlgöns. 9. abends 8 Uhr: Münzen⸗ berg, Frauen- und Jungfrauenstunde. 11. Gambach, 12. Münster, 13. Nieder-Weisel, 14. Butzbach, 16. nachm. 3 Uhr: Nieder⸗Weisel, abends 8 Uhr: Fauerbach, Gesanggottesdienst, Kirchgöns. ankfurt a. M., steper, Gießen. 8 Druck von Otto