. Aufwärts ö Gemeinschaftsblatt für Hessen. Tiefes Blott erscheint wöchentlich und kostet 1 Pfg. pro Nr.(Porto extra),— von 20 Ezplaren an portofrei. lehne Exemplare bestelle man auf der Post(Preis 40 Pfa. dserteliäbrsich. Nr. 9. Sonntag, den J. März 1913. 6. Jahrg. e Durch eine Predigt. „Sag' mir, Jens, wie kam es eigentlich, daß du bekehrt wurdest?“ Der alte Fischer versuchte, seinen gebeugten Rücken ein wenig aufzurichten, und ließ seine leuchtenden Augen auf dem Prediger ruhen. „Es ist wohl schon lange her?“ „Ja, es ist lange her— lange, lange her,“ erwiderte der Alte, noch nicht ganz bei sich selbst —„ungefähr dreißig Jahre her.“ „Wie geschah es?“ „Durch eine Predigt.“ „Wo hörten Sie die Predigt?“ „Ich hörte sie nicht— ich sah sie.“ „Sie sahen sie?“ „Ja, ich sah sie täglich, ich lebte täglich mit ihr zusammen. Gehört hatte ich so viele, aber um die kümmerte ich mich nicht. Sie haben ge— wöhnlich nicht viel zu bedeuten. Aber die Predigten, mit denen man täglich zusammenlebt, die taugen.“ i f„Was war denn das für eine Predigt, mit f der Du zusammenlebtest?“ Temperament anbetrifft. 22 „Es war meine tote Frau.“ 5 „Du sprichst in Rätseln, Jens, man kann ja doch nicht mit einer Toten zusammenleben?“ „Doch, Herr Prediger, das kann man leicht. Gott kann es machen.“ „Erzähle mir das Nähere!“ „Ja, es ist schnell erzählt. waren einigermaßen derselben Art, was das Wir waren beide ein paar Hitzköpfe und gerieten oft hart an einander. Maren und ich 9 — Dann wurde sie bekehrt. Sie behauptete es wenigstens. Aber ich verspürte nicht viel davon, ein wenig in der ersten Zeit. Aber bald war alles ungefähr beim Alten. Sie ging allerdings in die Versammlung, las und betete zu Hause. Damit fuhr sie fort, außerdem predigte sie mir — von meiner Gottlosigkeit, sagte, ich müßte mich bekehren. Mitunter weinte sie auch, um mich zur Bekehrung zu bewegen. Ihre Gesinnung aber hatte sich fast garnicht verändert. Wir hatten dann und wann schwere Zusammenstöße mit⸗ einander. Ich neckte und reizte sie ja nach allen Kräften, denn dieses heilige Wesen war mir zu- wider. Das konnte ihr Christentum nicht ertragen. Nur ein paar Worte, und der Krieg war im Gange. Nachher konnte sie wohl Tränen ver— gießen, aber ihre Tränen machten auf mich keinen Eindruck. „Willst du dich denn nie bekehren, Jens?“ sagte sie eines Tages. „Wo zu mich bekehren?“ fragte ich erbost. „Zu einem neuen Leben.“ 5 „Hast du ein neues Leben?“ „Ja— das glaube ich doch— in aller Schwachheit.“ f „Dann will ich kein neues Leben haben, denn ich will nicht so sein, wie du bist.“ „Du sollst nicht auf uns sehen, Jens, denn wir sind schwache Menschen und werden nie anders; aber du sollst Gott ansehen.“ „Gott kann ich nicht sehenz aber ich kann dich sehen. Und dein Christentum mag ich nicht.“ g Aber da kam sie eines Abends zu Weihnachten von einer Versammlung nach Hause, und an dem Abend erschrack ich fast vor ihr. Ihr Gesicht war weiß wie die Wand da; sie sagte kein Wort. Mehrere Tage ging sie still umher; ich fürchtete, ihr Verstand könnte Schaden genommen haben. 7 bitten. Als ich dann eines Tages drinnen saß, um Netze auszubessern, kam sie herein und setzte sich neben mich. Ihre Augen leuchteten mit so wunder— barem Glanz, daß ich nicht vertragen konnte, sie anzusehen. Sie faßte meine Hand und sagte: „Jens, ich habe Gott um Vergebung gebeten.“ „Weshalb?“ 5 „Weil ich Seinem Namen Schande gemacht habe. Ich habe mich heilig genannt; aber es war so wenig Heiliges an mir.“ Mir wurde dabei ganz unheimlich zumute. „Und ich will auch dich um Vergebung In größerer Qual bin ich nie gewesen. Hätte sie mich nur ausgeschimpft, das wäre viel leichter gewesen. Von dem Tage an war meine Frau gestorben — der Sünde gestorben. Sie verstehen mich, nicht wahr, Herr Prediger?“ 5 „Ja, gewiß, aber sage mir, Jens, kam es denn nie wieder, wurde sie nicht wieder zornig?“ „Ich tat, was ich nur konnte, um sie zu reizen. Ob es wieder kam— ja, ich merkte ja wohl, besonders zu Anfang, daß es drinnen war E das Fleisch, verstehen Sie, Herr Prediger. Aber es war eine Kraft über sie gekommen. Ein Geist, von dem ich früher nichts gespürt hatte. Es war, als wenn sie geborgen war— versteckt von einer himmlischen Macht, es war ein Panzer, den meine Bosheit nicht durchbohren konnte. Es war schwer, Herr Prediger. Sie können glauben, es ist scehwer für eine böse, unheilige Natur, tagtäglich in ein Antlitz sehen zu müssen, über dem göttlicher Friede und göttliche Freude wie ein heiliger Schleier liegen. Ich wurde immer schlechter, aber das schien sie nicht anzu⸗ fechten. Schließlich war es so weit gekommen, daß ich sie zu hassen meinte. Ich haßte den Gott, der in ihr wohnte; denn er verurteilte mich. Das war Christentum, das konnte ich be— greifen. Sie brauchte nicht mehr zu predigen, denn sie selbst war eine Predigt. Mehrere Jahre lebte ich mit dieser Predigt zusammen, und die Predigt wurde immer schöner. Zuletzt wurde sie mir zu stark— ich mußte mich bekehren.— Ja, so kam es.“ 8 Der König kommt. Ein Engländer reiste im Sudangebiet. Er war ein Christ und hielt eben eine kurze Mittags— ruhe in dem heißen Sand, als er plötzlich eine leichte Berührung fühlte, und als er auffah, er⸗ 7 F 2 33 7 5 2 5 3 N 8 5 7 5 3 8 blickte er einen alten Scheich der Wüste. Bald waren sie in eine Unterhaltung vertieft. Die Mohammedaner haben ja auch eine Überlieferung, daß ihr Prophet Jesus, der ihnen der nächste nach Mohammed ist, nach dem Auftreten des Mahdi wieder kommen wird. So fragte der alte Mann den Engländer:„Kennst du den Propheten Jesus?“ Der Engländer bejahte es.„Dann kannst du mir wohl sagen, ob Er bald wiederkommen wird?“ Der Reisende sagte:„Ich weiß nicht.“ Damit war aber der Alte nicht zufrieden. Er fragte weiter:„Wird Er in einigen Monaten kommen oder vielleicht nächstes Jahr?“„Das weiß allein Gott, lieber Freund, ich kann darüber nichts sagen, aber das weiß ich bestimmt, daß Er wiederkommen wird.“ Der Scheich schaute den Engländer an und sprach:„Ich will Dir sagen, warum ich Dich danach fragte. Ich hätte so gern, daß Du mir sagtest, wie Er aussieht, daß ich, wenn Er mir in der Wüste begegnet, Sein An- gesicht erkennen und ihn willkommen heißen kann.“ Ja, das ist daheim und draußen unsere herr— liche Aufgabe, die wir vor uns haben, den Menschen zu sagen, wie das Lamm auf dem Throne aus— sieht, daß, wenn Er dann kommt, die Völker der Erde und die, die Ihn beschreiben ließen, wissen, wie sie Ihn zu begrüßen haben. Napoleon sagte, daß in dem Augenblick der Krise in einer Schlacht alle Reserven in den Kampf geführt werden müssen. Ihr sollt Christi Streiter— scharen sein. Keiner von uns weiß, wann er zur Fahne einberufen wird. Sund wir bereit? Kennt ihr die Worte Pauli? Ich möchte sie so gern zu den meinen machen: 2. Kor. 12, 15: Ich aber will mich sehr gern darlegen und dargelegt werden für eure Seelen. Apostelg. 20, 24: Aber ich achte der keines, ich halte mein Leben auch nicht selbst teuer, auf daß ich vollende meinen Lauf mit Freuden. — Der Kohlenträger als Orgelspieler. Als ich eines Abends in einer Ortschaft Noerlands sprach, zog ein dicht an der Tür sitzender Mann meine Aufmerksamkeit auf sich. Sein Gesicht war so schwarz, daß man ihn für einen Neger hätte halten können. Er trug keinen Überrock, sondern saß in einer Jacke da, deren Armel von oben bis unten zerschlitzt waren. Ob- gleich wir mitten im Winter waren, sah man * 2 7. 5 5 2 3 5 a durch die Risse 155 e e den 2 4 Schmutz starrenden bloßen Körper. 8 redung mit ihm anzuknüpfen.“ Als ich meine Ansprache beendet hatte, ging ich auf den Mann zu und versuchte, eine Unter Er antwortete mir nichtz aber ich ließ nicht nach und sprach mit ihm von seiner Seele, von Jesus, dem Heiland der Verlorenen. Ich drang in ihn, mit mir wieder— zuknien und zu beten. Es war vergebens. Kein Wort kam über seine Lippen, kein Zeichen der Zustimmung oder des Unwillens. Ich fiel auf die Knie und flehte zu Gott um die g des Unglücklichen. Am folgenden Tag kamen einige einde zu mir, die mir sagten: „Geben Sie sich mit dem Manne weiter keine Mühe. Für ihn gibt es keine Hoffnung. Er spricht selten und antwortet fast nie. Er ist vor einigen Jahren in diese Gegend gekommen. Er ist Kohlenkräger.“ Obgleich wir im Winter waren, brachte er die Nächte in einem allen Winden offenen Schuppen zu und deckte sich mit alten Säcken und Lumpen. „Sprechen Sie nicht mit ihm“, sagte man mir,„es ist zwecklos“. Als ich dann wieder in dieser Kirche predigte, wen sah ich? Denselben Mann, ebenso schwarz und zerlumpt und an demselben Platze. Am Ende der Versammlung konnte ich dem Verlangen nicht widerstehen, zu ihm zu gehen. Er hatte eine Seele wie die andern. Wenn er sich bekehrte, so würde es zur Verherrlichung Gottes sein. Bei der ersten Anrede schien es, als wolle er sich abermals meinem Bemühen, eine Unter- haltung mit ihm anzufangen, entziehen. Aber ich setzte nich neben ihn, legte meinen Arm um seinen Hals und sagte: „Ich weiß, daß Sie sprechen können. Sie mir, haben Sie nirgends Freunde?“ Cr sah mich erstaunt an und erwiderte endlich: „Ich habe keine Freunde.“ „Nicht einen einzigen?“ „Nein, keinen. Wer sollte sich um kümmern?“ 4 Sie keine besseren Kleider?“ ie sind gut genug für mich.“ „Aber Sie müssen doch schrecklich in der Nacht Sagen Ach und bei der Arbeit frieren?“ „Ja, sehr“, antwortete er mit einem tiefen Seufzer. „Rate ich nicht recht, wenn ich annehme, daß der Trunk Sie dahin gebracht hat?“ „So ist es!“ 5 Und Sie haben nicht den Wunsch, ein neuer Miensch zu werden?“ „Das ist unmöglich.“ 2 mit lauter Stimme, er, von Bewunderung erfüllt, „Jesus, der Heiland, wird Ihnen Er hat die Macht, Ihnen die Kraft zur Über— windung Ihren bösen Neigungen zu geben. Knien Sie mit mir nieder und lassen Sie uns beten.“ Ich fiel auf die Knie, und diesmal tat er neben mir dasselbe. Ich betete von ganzem Herzen für diesen armen Freund. Als ich sertig war, ließ er ein zitternd gesprochenes Amen hören. Er erhob sich mit mir. Er hatte die Gnade angenommen, er fühlte sich befreit, er lobte Gott von dem man gedacht hatte, daß er micht sprechen könnte. Ich ging zur Orgel und stimmte ein Dank— lied an. Als ich zu Ende war, sah ich, daß der schwarze, mit Lumpen bedeckte Mann dicht neben mir stand. „Darf ich ein Stück spielen?“ fragte er im demütigsten Tone. Sein Blick war verändert, aber seine ganze Person war in ihrem Schmutz so abstoßend, daß ich mein Erstaunen, mehr noch meine Unruhe, nicht verbergen konnte. Was konnte zudem ein Kohlenträger mit der Orgel zu tun haben? Was sollte ich der Gemeinde sagen? Die Bekehrung des Mannes hatte tiefen Eindruck gemacht, aber was würde man sagen, wenn man ihn an der Orgel sitzen sähe? Indessen konnte ich nicht anders, ich mußte seinem Wunsche nachgeben, und ich bat ihn freund⸗ lich, meinen Platz vor dem Instrument einzunehmen. Gleich die ersten Akkorde, die er anschlug, überzeugten mich, daß meine Unruhe unbegründet war. Er spielte meisterhaft. Die Zuhörer waren besonders aber tief bewegt, als sie den Mann spielen hörten, der seit Jahren in der Stadt ein so erniedrigendes Dasein geführt und nun so hinreißend und begeistert seinen Empfindungen der Andacht Ausdruck lieh. Wahrlich in diesen Gesang mußten die Engel im Himmel einstimmen. helfen. Später hörte ich, daß er Kapellmeister ge⸗ f wesen war. Am folgenden Sonntag war er schon ein anderer, auch in seinem Außern. Er hatte sich— ordentlich gewaschen und ordentliche Kleidung angelegt. 4 5 Wenig später als ein Jahr wurde er zum Organisten der Kirche ernannt. (Aus dem Schwedischen.) Behütet. Eines Abends näherte sich mir ein Herr am Schluß der Versammlung und sprach: „Ich danke Ihnen. Sie predigen ein herr— liches Evangelium. Möchten alle, die es hören, es im Herzen bewahren und am Herrn festhalten.“ „Jesthalten am Herrn? Niemand braucht das. Der Herr ist es, der uns festhält. Er starb, um uns zu retten; Er lebt, um uns an sich zu fesseln. Da ich merkte, daß er mich nicht verstand, wies ich auf meine vorüberziehende Herde.„Nicht die Herde bewacht den Hirten, sondern der Hirt die Herde“, sagte ich.„Nach Ihrem blauen Rock und den Knöpfen zu urteilen sind sie früher See— mann gewesen“. Er nickte bejahend.„Nun sehen Sie, als Sie auf dem Wasser waren, trugen Sie das Schiff, oder trug das Schiff Sie?“ „Natürlich das letztere“, erwiderte er. „Hätten Sie das Schiff tragen wollen, Sie wären im Wasser ertrunken. Sie machen wir fast den Eindruck, als wenn dies Ihre augenblickliche Lage wäre.“ 5 „Kommen Sie“, sagte er und zog mich leise am Rock in den anstoßenden Saal.„Sprechen Sie mit mir weiter über diesen Gegenstand. Ich habe mir stets viel Mühe gegeben, mich selbst zu behüten, und viele und häufige Entschlüsse gefaßt. Tat ist unrecht daran?“ 2 N „Sehen Sie nicht ein“, erwiderte ich,„ daß 8 alle Ihre Anstrengungen vergeblich sind?? Das Böse ist stärker als Sie, die Welt reißt Sie fort, das Fleisch ist ein Feind, dem der Neubekehrte an Kraft nicht gewachsen ist. Es muß Ihnen eine Macht zu Hilfe zu kommen, die Sie behütet und beschützt, eine Macht, die stärker ist, als alle Ihre Feinde zusammengenommen. Wissen Sie noch, wie es bei Ihrer Bekehrung zuging, als Sie die Vergebung erflehten?!?“? „Jawohl, ich habe es nicht vergessen, Gott sei dafür gelobt!“ i 5 „Sie gaben sich als armer Sünder ganz in die Hände des Heilandes. Nun wohl, geben Sie sich heute in die Hände Dessen, der Sie gerettet hat und Sie behüten wird.“ Ich wies ihm die Stelle der Bibel:„Denn so wir Gott versöhnet sind durch den Tod Seines Sohnes, da wir noch Feinde waren; vielmehr werden wir selig werden durch sein Leben, so wir nun versöhnet sind“(Röm. 5, 10). „Wie klar das ist!“ rief er voller Erstaunen aus und ließ seine Blicke auf den Worten ruhen. „Und doch hatte ich es bis jetzt nicht verstanden.“ W. Haslam. Wir ersuchen etwaigen Lesestoff und Versamm— lungsanzeigen bis zum 26. Februar einzusenden. — Versammlungs-Anzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) Stadtmission Gießen, Cöberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr: Sonntagsschule; 4 Jungfrauenverein; 8⅛ Uhr: Versammlung. 4½ Uhr: Christlicher Verein junger Männer. 2. März, nachm. Altenbuseck, abends Beuern Frauenstunde, 4. Beuern. Grünberg(Frankfurterstr. 28.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Bezirk Alsfeld. Stadtmission Alsfeld(am Kreuz): Jeden Sonntag um 11 Uhr; Sonntagsschule; abends 8 Uhr: Versammlung. Freitags Bibelstunde. 2. März, Maar und Lauterbach, 5. Schwarz, 6. Eifa. Bezirk Friedberg. Vorstadt zum Garten Nr. 8: Jeden Sonntag und Donnerstag Abends 8½ Uhr Versammlung. 5 4. März Bönstadt, 5. Stammheim, 7. Nauheim Uhr: Bezirk Schotten. 2. März um 12 Uhr: Sonntagsschule in Schotten, abends ½9 Uhr; Versammlung; nachm. 3 Uhr: Betzenrod. 5. Bibelstunde in Schotten, 6. Lißberg. Bezirk Lich. Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12 Uhr Sonntagsschule; 0 7 4 Uhr: Jungfrauenstunde; 8½ Uhr: allgemeine Versammlung. 2. März: Holzheim, Burkhardsfelden und Wohnbach. 4. Dorfgill, 5. Watzenborn, 6. Langsdorf. 75 Bezirk Niederweisel. au. 6. März Niederweisel, 7. Butzbach, 9. nachm. 3 Uhr: Münzenberg, Fauerbach, abends 8 Uhr: Nieder-Weisel, Kirchgöns. 5 Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag, 12 Uhr: Sonntagsschule, 5 abends 8 Uhr: Versammlung. 4. März: Ober⸗Seibertenrod, 5. Sellnrod: Gebetstunde, 6. Wohnfeld, 7. Groß⸗Eichen. 8. März nachm. 2¼ Uhr: Köddigen, Ober⸗Seibertenrod, Groß⸗Eichen, Wohnfeld. 7 Die Generalversammlung der Posaunen⸗ chorvereinigung hessischer Gemeinschaften findet Sonntag, den 2. März, nachmittags 1 Uhr im Vereinshaus in Gießen, Löberstr. 14 statt, wozu alle Bläser der Vereinigung herzlichst eingeladen werden. i 2 Redakteur: Stadtmtsstonar Herrmann-Gteßen. der Pilgermisston. Mttarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Mockert-Frankfurt a. M. und dite Prediger Verlag der Buchhandlung der— Pilgermisston. Druck von Otto Meyer in Gteßen, Ludwigstr. 30.