8 Aufwärts Gemeinschaftsblatt für Hessen. Dieses Blatt een wöchentlich und kostet 1 Pfg. pro Nr.(Porto extra),— von 20 nzelne Exemplare bestelle man auf der Post(Preis 40 Pf laren an portofrei. 9. vierteljährlich). Nr. 5. Sonntag, den 2. Februar 1913. Die große Demaskierung. Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, auf daß ein jeglicher empfahe, nachdem er gehandelt hat bei Leibesleben, es sei gut oder böse. 2. Kor. 5, 10. Fastnacht steht vor der Türe. Es kommt wieder die Zeit, da sich das oft gehörte Wort zu be—⸗ wahrheiten scheint: Die Welt ist ein großes Naxren— haus. Fast jeden Abend wimmeln die Straßen von Menschen, die in wunderlichem Aufzug die Vergnügungslokale aufsuchen. Wohin des Wegs, ihr sonderbaren Gestalten? Zum Maskenball! Wie ist es nur möglich, daß denkende Menschen an solchem tollen, unsinnigen Treiben Gefallen finden können? fragt man sich oft. Da wird dann gescherzt und getanzt und— Schuld auf Schuld gehäuft. Schnell rückt die Mitternachtsstunde heran. Der mit großer Spannung erwartete Augenblick der Demaskierung ist da. Unter rauschender Musik und viel Scherzen und Lachen fallen die Masken. Die Geheimnisse werden ge⸗ lüftet. Nun wird es offenbar, was hinter dem verkappten Ritter und dem frechen Räuber, dem ehrwürdigen Priester und dem lustigen Clown usw. steckt. Die verkleideten Prinzessinnen, Bauern- und Fischermädchen usw. zeigen, wer sie sind. Welch interessante Ueberraschungen und Enttäuschungen gibts da! Viele müssen plötzlich mit Staunen sehen, daß hinter der Maske ein ganz anderer Mensch steckt, als sie gedacht hatten. Die Welt um uns her gleicht in vieler Hin— sicht einem solchen Maskenfest. Ein berühmter Franzose hat gesagt:„Der Mensch hat die Sprache, um seine Gedanken zu verbergen.“ Man könnte auch sagen: Er hat ein Gesicht, um den Zustand seines Herzens zu verbergen. Die meisten Menschen zeigen sich in einer Verkleidung; sie tragen eine Maske. Viele sind äußerlich fröhlich, ja ausge— lassen lustig, um damit ihren inneren Jammer, ihr schmerzgequältes Herz zu verbergen. Sie gleichen jenem Mann, der hoch zu Roß, mit einer lachenden Maske auf dem Gesicht, den Reigen eines Karnevalzuges durch Basel eröffnete. Plötz⸗ lich wurde sein Pferd durch die Musik und die Zurufe der Menge scheu und ging durch. Da faßte den kühnen Ritter die Angst. Er ließ die Zügel fahren und umklammerte, ängstlich um Hilfe rufend, den Hals des Tieres. Ein tragi komisches Bild! Hinter der lachenden Maske steckte der schreiende, angsterfüllte Mann. So ver- birgt sich oft hinter einem lachenden Gesicht ein weinendes Herz. Dun kennst vielleicht die Geschichte jenes Schauspielers, der einen berühmten Arzt aufsuchte mit der Bitte:„Helfen sie mir aus meiner Schwermut!“„Gehen sie zu dem Komiker, der gerade in unserer Stadt gastiert. Bei dem muß jeder lachen. Das wird Sie erheitern,“ ent— gegnete der Arzt.„Jener Komiker bin ich,“ ant⸗ wortete mit einem wehmütigen Lächeln der Fremde. „Andere bringe ich zum Lachen, und ich selbst gehe in Schwermut unter.“ Viele verbergen hinter der Maske einer un— schuldigen Miene ein schuldbeladenes Gewissen. Vor den Augen der Welt gehen sie frei und leicht als Ehrenmänner durchs Leben und tragen doch Bergeslasten von Schuld in ihrer Brust, zitternd bei dem Gedanken, daß es einmal offenbar werden könnte. O, die Menschen verstehen es. ausgezeichnet, sich zu maskieren. Mit einem liebenswürdigen, freundlichen Lächeln reichen sie heimtückisch dem Feinde den Giftbecher dar. Mit einem Judaskuß verraten Sie den Freund. Hast du nicht auch Geheimnisse in deinem Leben, die du sorgfältig bewahrst? Ist es gar dein Bild, das hier- gezeichnet wurde? Was steckt hinter deiner Maske? Es kommt einmal eine Stunde der Demas⸗ kierung. Manchem wird schon hier auf Erden die Maske vom Gesicht gerissen; aber einst, wenn an der Weltenuhr die große Stunde des Gerichts schlägt, werden alle Masken fallen. Da wird keine berückende Musik, kein schallendes Gelächter, kein fröhliches Scherzwort gehört. Feierlich ernste Stille herrscht. Jetzt werden die Bücher aufgetau; Namen werden genannt, auch dein Name. Ein Zittern und Beben ergreift die Schuldigen, wenn nun offenbar wird, was hinter der Maßke steckte. Wie wird sich ihr Lachen in Heulen u Zähne⸗ klappen verwandeln, wenn sie dann dastehen in der Schande ihrer Blöße! Schauerlich wird das Schuldig in ihren Ohren gellen, wenn sich der gähnende Abgrund des Feuersees unter ihnen öffnet! Leben vor dem Richterstuhl Christi zu erscheinen! Irret euch nicht; Gott läßt sich nicht spotten! Denn was der Mensch säet, das wird er ernten(Gall Darum, o Menschkind, das du hinter dem lachenden Gesicht ein weinendes, schuldbeladenes Herz verbirgst, reiß selbst die Maske von deinem Gesicht! Werde einmal wahr vor deinem Gott! Offenbare ihm die Geheimnisse deines Lebens! Noch ist der Thron, Christi ein Gnadenstuhl für dich. Noch kann dein Schuldkonto getilgt werden. Noch kann dein Namen eingeschrieben werden ins Buch des Lebens; denn also spricht Gott, der Herr: Ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daß sich der Goktlose bekehre don seinem Wesen und lebe. Dazu gab Er seinen ein⸗ geborenen Sohn her. Dafür floß das teure Blut Christi. Willst du glücklich, rein und frei und ewig selig werden? Dann geh' zum Gnadenstuhl und demaskiere dich. Jesus nimmt die Sünder an! Gutzke. Männer von Beharrlichkeit. Reue kann es für die nicht geben, die für die Sache der Wahrheit eintreten. Chalmers war ein Vorkämpfer der Mission in Neu-Guinea. Einund⸗ zwanzig Jahre arbeitete er unter Gefahren und Schwierigkeiten. Als er nach Verlauf dieser Jahre wieder in seine alte Heimat zurückkehrte, hielt er eine Versammlung. Unter anderem hat man folgende Worte von ihm aufbewahrt:„Ruft mir die se einund⸗ zwanzig Jahre zurück, gebt mir all ihre Erfahrungen wieder, ihre Schiffbrüche, die mancherlei Todesgefahr, laßt mich noch einmal von den mit Speeren und Keulen bewaffneten Wilden umringt sein, während die Speere durch die Luft fliegen und die feindliche Keule mich zu Boden schlägt, ja, gebt mir dies alle zurück, und ich will noch einmal euer Missionar sein.“ Hierin sprach einer der Unsterblichen der Welt seinen Wunsch aus:„bis zum Ende zu kämpfen“. 1 harrlichkeit und seinen wunderbaren Werken eine ähn liche Lehre gegeben. Nach langwierigen Experimenten bekam er eines Nachts von dem Aufseher seiner Zementanlage einen unbefriedigenden Bescheid, worauf Edison bemerkte:„Das einzige Mittel, un mit der Sache vorwärtszukommen, ist Versuche zu machen. Und' wenn Sie es nicht tun woklendann wirds ein anderer tun. Wo nichts versucht wird, da wird auch 19 5 77 152 ee Wenn etwas N. 8 ief geht, so stellen Sie Versuche an, bis Sie den Ja, schrecklich ist s, mit einem solchen Grund der Störung fig eden Haben den Sieg erringen Wer bis zum Ende beharret, der wird selig. 1 guten Kampf gekämpft hatte, und der Meister selbst konnte mit' brechender Stimme ausrufeu:„Es ist e Tapfere Seelen werden am. Ende ge— rönt. Edison hat uns mit seiner unübertroffenen Be— Diejenigen, die bis zum Ende kämpfen, werden Paulus freute sich, daß er einen „Unserm Feldherrn schließen freudig wir uns an, Zieh'n im Glauben hin nach jenem Kangan, Wo die Kron uns winkt am End der Siegesbahn, Wanken nicht bis in den Tod!“. * Wenn du es wüßtest! Wenn du wüßtest, welch ein Friede Dir in Jesu Wunden quillt, Kämst du sicher sündenmüde, Schautest in Sein Antlitz mild; Brächtest Ihm dein Herz voll Reue, Daß Er nähme dir die Last, Daß Er völlig dich erneue Und dir schenkte selge Rast! Wenn du wüßtest, welche Freude 4 Jesus seiner Herde gibt, i Wähltest sicher du die Weide Dieses Hirten, der dich liebt; Folgtest Ihm auf allen Wegen Als sein Schäflein, hochbeglückt, Würdest überströmt mit Segen, Den kein Freund dir je entrückt! Wenn du wüßtest, welche Krone Ew'gen Lebens deiner harrt, Eiltest du zum Gottessohne, Hin zum Heiland, der so zart Auch dich, Seele, zu sich ladet, Dich zu reißen aus dem Tod, Dich mit seinem Heil begnadet Und erlöst aus aller Not. W. K. E. e ee E. K E.-E. Ans Siel. „Ich kann nicht mehr!“„Doch, doch, Mein Kind, du kannst!“ „Wie weit, o Herr?“„So weit, als Ich dich führe!“ 8 „Wohl, Herr, ich will, ich will ja mit Dir gehn, So lange ich nur Deine Hände spüre!“ „Wird's weit noch sein?“ Da war's, als hülle lind ein Lächeln ein das kindisch bange Fragen: „Sieh' dich nur um, hättst du vor Jahresfrist Dasselbe, was du heute trägst, ertragen? War's je zu hart?“„Nein, Herr!“„So komm nur mit, 8 An keinem Tag wird dir der Tag zu viel. Und leis' und sacht' führ ich dich Schritt um Schritt Ans Ziel!“ N N* N N N N N* N N N N N N N Immer dasselbe. „Ich weiß gar nicht, daß Sie's nicht satt kriegen, immer wieder dasselbe zu schreiben. Denn, das dürfen Sie mir nicht übel nehmen, viel Abwechselung ist in Ihren Artikeln nicht, immer Sünde und Sünde und weiter nichts als Sünde— und dann fromme Ermahnungen zum Glauben und Ihre gewiß anerkennenswerte Begeisterung für Christus, den ich schließlich ja auch verehre— aber wissen Sie, alles hat auch einmal ein Ende, und dann sind die An⸗ sichten der Theologen über die Bedeutung Christi doch auch geteilt.“ f „Sind Sie fertig?“ Nun, dann lassen Sie mich zuerst sagen, was der große Apostel auch einmal sagte: daß ich euch immer dasselbe schreibe, verdrießt mich nicht', leider scheine ich aber bei Ihnen nicht fortfahren zu können, wie Paulus: euch aber macht es desto gewisser“. Das tut mir zwar leid, aber ich kann es nicht ändern. Eins möchte ich ihnen aber entgegen— halten. Sie werden doch auch nicht überdrüssig, täglich die Sonne zu sehen, täglich aufzustehen, täglich zu essen und zu trinken??„Das ist auch nötig!“„Gewiß, aber meinen Sie, es sei nicht nötig, für seine unsterbliche Seele etwas zu tun, die auch Bedürfnisse hat, die auch Anregungen und Befriedigung braucht, die, um im Bilde zu bleiben, auch hungert und durstet?“„Sie schütteln den Kopf. Nun, dann muß ich gröberes Geschütz auffahren. Nicht wahr, Sie und viele Ihrer Kollegen kriegen es nicht satt, ins Theater oder ins Kino zu laufen und sich dort die albernsten Sachen anzusehen, kriegen es nicht salt, selbst immer wieder dieselben abgedroschenen alten Witze zu erzählen oder dieselben dummen Streiche oder Torheiten zu machen, oder immer wieder derselben Leidenschaft, demselben Laster zu fröhnen! Was ist denn in Ihrem Leben für Abwechselung? Ist es nicht immer das⸗ selbe oberflächliche, genußsüchtige, lüsterne Treiben? Und wiederholt sich dies Bild nicht bei Tausenden und aber Tausenden von Kollegen in ganz typischen Formen? Sehen Sie, weil in Ihrem Leben so wenig Abwechslung ist, können wir auch so wenig Abwechslung bringen. Weil Sie in den ver⸗ gänglichen, seichten, schimpflichen Dingen Ihre Zeit, Ihre Kraft, Ihr Leben verlieren, müssen wir immer wieder die Kehrseite dieser Medaille zeigen und daran erinnern, was schließlich das Ende und die Folgen von solchem Leben sind. Daß Ihnen das nicht angenehm ist, zu hören, glaube ich schon; aber wir wären ja Schurken, wenn wir zu Ihrem Treiben schweigen wollten. Wir fühlen uns für Sie mitverant⸗ wortlich und möchten Ihnen aus der Erbärm⸗ lichkeit Ihrer Auffassungen heraushelfen. Und das kann man nur, wenn man ehrlich und deutsch von der Sünde und ihrem Fluch redet, und wenn man von Jesus, dem Heiland, redet, dessen Blut geflossen ist zur Vergebung unserer Schuld, der unser Herz reinmachen kann und uns seinen Geist geben kann, daß wir neue Menschen werden, die ewiges Leben in sich tragen. Sehen Sie, das sind so herrliche Dinge, und wir sind so selig, daß wir sie er⸗ fahren haben, daß es uns schon deshalb nicht leid wird, immer wieder davon zu reden, ganz abgesehen davon, daß Sie es nötig haben, es immer zu hören, bis auch in Ihnen die große Sehnsucht aufsteht, bis der Hunger und Durst Ihrer Seele erwacht, und Sie es schließlich segnen, daß wir nicht abgelassen haben, immer wieder dasselbe zu sagen. Und dann wird unsere Freude groß sein, wenn wir die Gehilfen Ihres Glaubens ge— worden sind, und wenn Sie dann mit uns denselben Weg gehen, der in der Herrlichkeit endet.— Nun, wie ist es? Wollen Sie uns noch weiter schelten, oder wollen sie dem nach— denken, was wir Ihnen heute in allem Ernst, aber auch in herzlicher Freundschaft sagen mußten? Gott segne Sie!“ Kellnerfreund. Im Mlaskenanzug in die Ewigkeit. Im Februar des Jahres 1911 wurde in einem kleinen Ort der Provinz Posen ein Masken— ball veranstaltet. Viele Vorbereitungen waren getroffen, viele Gedanken und Gespräche hatten sich danit beschäftigt, in welchen Verkleidungen 2 und mit welchen Aberraschungen man sich an diesem Abend unterhalten wollte. Der Leiter des Festes ging selbst beizeiten in seinem Maskenanzuge nach dem Tanzsaal im Gasthause, um dort nach dem Rechten zu sehenz seine Frau, die mit ihrem Anzuge noch nicht fertig war, wollte nachkommen. Da sie ausblieb und das Fest bald seinen Anfang nehmen sollte, sandte er einen jungen Mann nach seiner Wohnung, um die Frau zur Eile zu treiben. Dieser kehrte schnell zurück und meldete in trockenem Ton:„Ihre Frau wird nicht kommen können, sie liegt zu Hause tot auf der Diele.“ Welcher Schrecken! Der Ernst der Ewigkeit redete plötz— lich mitten hinein in die eitle Lust der Welt. Wahrlich, die Ewigkeit paßt nicht auf den Masken— ball, und der Maskenball paßt nicht in die Ewig⸗ keit. Das sühlt jeder tief, und doch sind wir alle von der Ewigkeit umgeben und können ihr nicht entfliehen. Der Mann eilte heim, und wirklich, da lag seine Frau im Maskenanzug, eine Leiche. Die beiden Eheleute, wie auch alle übrigen Fest⸗ teilnehmer, hatten nur mit der Zeit gerech⸗ net, das Wort Ewigkeit war bisher wie ein leerer Klang an ihr Ohr geschallt, es hatte auf ihre Lebensentschlüsse keine Wirkung ausgeübt. Nun plötzlich stand die Ewigkeit wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel vor ihnen; welch ernste Wirklichkeit! v. Viebahn. Von der Landstraße des Lebens. Lersammlungsanzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche) 8 Gezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag 1½ Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8¼ Uhr: Versammlungen. 4½ Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Bezirk Gießen Land. Sonntag, 2. Febr. nachm. Altenbuseck, abends Beuern, Frauenversammlung; 4. Beuern. Grünberg(Frankfurterstr. 23.): Jeden Sonntag abends 8 Uhr: Versammlung. Bezirk Alsfeld. Stadtmission Alsfeld(am Kreuz): Jeden Sonntag um 11 Uhr: Sonntagsschule; abends 8½ Uhr: Versammlung. Freitags Bibelstunde. a 2. 7 Maar und Lauterbach, 4. Lingelbach, 5. Schwarz, 6. Eifa. Bezirk Friedberg. Vorstadt zum Garten No. 8: Jeden Sonntag und Donners⸗ tag abends 8¼ Uhr Versammlung. 2. Febr. nachm. 3 Uhr: Schwalheim; 4. Erbstadt, 5. Stammheim, 7. Nauheim. 9. Febr. nachm. 3 Uhr: Jahressest in Friedberg. Bezirk Sellnrod. Sellnrod: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abend 8 Uhr: Versammlung. Vom 2. bis 8. Febr. jeden Abend 8 Uhr in Wohnfeld: Evangelisationsversammlungen. Vom g. bis 14. Febr. jeden Abend 8 Uhr: in Klein⸗ Eichen: Evangelisationsversammlungen. 4. Febr. Ober⸗Seibertenrod, 7. Groß-Eichen. Bezirk Lich. 238 Lich, Butzbacherstr. 17. Jeden Sonntag 12% Uhr Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenstunde; 8¼ Uhr: allgemeine Versammlung. Sonntag, 2. Febr. Burkhardsfelden und Wohnbach. 4. Villingen, 6. Wohnbach. 2 Versammlungen durch Schwester Anna Eigenbrod: am 3. Febr. in Watzenborn, 4. Langsdorf. 5. Burkhards⸗ felden. r Bezirk Schotten. 2. Febr.: Sonntagsschule um 12 Uhr; Sonntagsschule, Versammlung in Schotten abends ½9 Uhr; nachm. 3 Uhr. in Betzenrod. a 4. Nidda: 5. Bibelstunde in Schotten; 6. Lißberg. ezirk Nieder-Weisel. 4. Febr. e Nieder-Weisel nachm. 2 Uhr: Gemeinschaftskonferenz. Text Psalm 24. Abends 8 Uhr Versammlung. 6. Gambach, 7. Butzbach, 9. nachm. 3 Uhr: Münster, abends 8 Uhr: Nieder-Weisel. Zu einer Frauen konferenz in Breitenbach am Herzberg, Sonntag, den 9. Februar: Beginn 2 Uhr:„Der innere Schmuck des Weibes“ nach 1. Petri 3; 4 Uhr Gemeinsames Kaffeetrinken. 56 Uhr; Ein biblisches Frauenleben mit anschliebender Gebetsgemeinschaft. 78 Uhr: Oeffentliche Schlubversammlung(alles im Gemeinschaftsraum unter der Kirche) laden Wir alle Frauen und Jungfrauen herzlichst ein. Pfarrer Roos und Frau.. Redakteur: Stadtmissig