1* n be⸗ chmals er ver⸗ u An⸗ e selbst t, und orzüg⸗ das. Slurm⸗ en 1 Be⸗ aß die ) Zoll chlage finden. LV. d. M. eim bei ter der nal bei i dem senten. gleich⸗ se hier um. 1 Oberhessisches Intelligenz und Kreis-Blat * 8 e Freitag den 13. August 0 1841. * Die für das dahier in jeder Woche ein Mal, am Freitag, erscheinende Oberhessische Intelligenz und Kreisblatt bestimmten Avertissements müssen längstens in jeder Woche bis zum Donnerstag, Vormittags 9 Uhr, eingesendet werden; später eintreffende Inserate bleiben bis zur nächsten Nummer liegen. Die Inserzionsgebühr in gewöhnlicher Schrift beträgt per Zeile 2 kr. thliche Zu Nr. Ke G. 7462. Grunberg am 6. August 1841. Betreffend; In Untersuchungssachen einen zum Nachtheil des Sebastian Rasch zu Grebenhain verübten großen Diebstahl. * n Der Großherzoglich Hessische 5 Kreisrath des Kreises Grunberg an saͤmmtliche Großherzogl. Buͤrgermeister dieses Kreises. Dem Sebastian Rasch zu Grebenhain sind mittelst Einbruchs nachbeschriebene Gegenstaͤnde am 23. v. M. entwendet worden. Ich setze Sie hiervon mit dem Anfuͤgen in Kenntniß, daß Sie zut Entdeckung des Thaͤters nach Kraͤften mitwirken, besonders aber die Uhrmacher, oder solche Personen Ihrer Burgermeisterei, welche mit Uhren handeln, oder bei denen zu er— warten steht, daß denselben Uhren zum Verkaufe angeboten werden, aufzufordern, wenn die— sen eine der nachbeschriebenen Uhraͤhnliche zu Gesichte kommt, solche einzubehalten und Ihnen die als⸗ baldige Anzeige zu machen, worauf Sie alsdann das Weitere besorgen resp. an mich zu be— richten haben. e I. Das Geld bestand: a) in 5 ganzen Guldenstücken, e) in einem% Kronenthaler, b)„ 2% Guldenstuͤcken, 10„ 27 Sechsbaͤtzuern, e)„ 6 preußischen„ Thalern, 6) l durchloͤcherten aber wieder verloͤtheten Zbaͤtzner, d)„ 1 Kronenthaler, h)„ 1 fl., theils 6 theils 3 kr. Stücken. II. Die Uhr ist eine englische silberne 2 gehaͤusige Taschenuhr, deren Schluͤsselloch sich im inneren Gehaͤuse befindet; im aͤusseren Gehaͤuse liegt ein dunkeles rarmoisinrothes Laͤppchen, der Stundenzeiger ist hellgelb, anscheinend von Messing, der Minutenzeiger anscheinend von Kupfer. An der Uhr war eine staͤhlerne Kette mit Ringen von eirca/ Zoll Breite, 2 mes— singene Uhrschlussel und ein dergleichen Springring. 3— Bekanntmachungen. 2J. März 1824 ausgestellte gerichtliche Schuld— f und Pfandverschreibung ein Darlehn von 600 fl. 5 bei schs Winkler Zetz fge⸗ Edictalladung. bei dem Nathschöff Winkler zu Wetzlar aufge nommen. Dieses Kapital ist an die Erben des 181), Joh ann Reitz V. und seine Ehefrau Darleihers abgetragen worden; es kann aber die zu Dornholzhausen haben gegen eine am angeblich verlorne Pfandverschreibung von solchen * E ——ͤ—-— . f 0 * 5 U . 3 0 3 1 0 1 0 1 icht zurückgegeben werden, und werden daher 8 selche Anse züchte aus dieser Urkunde zu bil⸗ den vermögen, hierdurch aufgefordert, solche in dem auf 4. Montag den 22. November d. J., Vormittags, peremtorisch anberaumten Termin sogewiß dahier geltend zu machen, widrigenfalls solche für erlo— schen erklärt und die Löschung des Pfandrechts in dem Hypothekenbuch verfügt werden wird. Atzbach den 6. August 1841. Königl. Justiz-Amt. Die⸗ster weg. Versteigerung. 183) Versteigerung von Straßen- und ruͤckenbau-Arbeiten. Freitag den 20. August d. I., soll das Pla- niren der Straße in der Gemarkung von Grie— del auf Ort und Stelle, in mehreren Loosen, an die Wenigstfordernden versteigert werden, und nimmt diese Versteigerung Vormittags um 10 Uhr, an der Gambacher Gränze, nächst der sogenann— ten Waschmühle, ihren Anfang. Sodann wird an demselben Tage, Nach— mittags um 2 Uhr, die Maurerarbeit an den in den Gemarkungen von Gambach, Griedel und Butzbach zu erbauenden Brücken und Durchlässen, sowie die Lieferung des hierzu erforderlichen Mau— erfandes, in dem Gemeindehaus zu Griedel un— ter den alsdann bekannt zu machenden Bedin— gungen, in schicklichen Abtheilungen veraccordirt werden, welches man hierdurch zur oͤffentlichen Kenntniß bringt. Gießen den 9. August 1841. Der Gr. Kreisbaumeister— M üble Vermischte Nachricht. 185) Möglichst vollkommene Beleuchtung durch Lampen nnd Docht. Hierzu muß natürlich der Docht so vorgerich— tet sein, daß in dem kleinen Gasapparat das damit entwickelte Oelgas vollkommen mit weißer Flamme verbrennen, was aber durch die rohen baumwollenen und gewichsten. Dochte nie vollig a und ohne Nachtheil geschehen konnte. Denn wäh⸗ rend man in Folge des damit erzeugten, bald matt'und dunkel werdenden Lichte wird, den Docht zu lang aus der Lampe heraus zuziehen und oft abzuputzen, verbrennt derselbe nicht nur viel zu schnell, sondern es wird auch. bei gelbem flackerndem Lichte eine Menge unbe— nutztes Leuchtgas als das Zimmer schwärzender. Nauch verloren.— Aber die hierzu erfundenen, nach physikalisch-chemischen Grundsaͤtzen fabricirten Spardo echte entsprechen dem Zwecke vollkommen, wofür die Empfehlung des verehrlichen Gewerbvereins in Berlin und der schon weit verbreitete Absatz bürgt. Denn man- kann dadurch im Vergleich, mit den alten Dochten ein viel stärkeres, ganz weißes, nicht rauchendes, dem Auge wohlthätiges Licht erzeugen und viel Oel ersparen, wobei sie nach 6 bis 8 stündigem Brennen kaum einmal abge⸗ putzt zu werden brauchen, daher viel länger an— halten, im Preise billig sind und somit bedeuten- de Vortheile gewähren, welche man gegen die schlechten Dochte umsonst hat. n Diese ächten, mit der Chiffre des Erfinders versehenen Spardochte— nicht zu verwechseln mit den unbrauchbaren Nachgemachten— sind nebst Gebrauchsanweisung zu haben bei Herrn J. G. Appel in Gießen. 182) 90 fl. liegen bei dem Uuterzeichneten zum Ausleihen bereit. Allendorf a. d. Lumda am 12. August 1841. Deines. 184) 332 fl. können aus der Kirchenkasse zu Allendorf an der Lahn, gegen gerichtliche Sicher— heit und übliche Zinsen, ausgeliehen werden, und haben sich Diejenigen, so hiervon Gebrauch ma— chen wollen, an den dasigen Kirchenvorstand zu wenden. Gießen den 12. August 1841. Der Decanatsrechner Dauernheim. 175) In ein hiesiges Detail- Geschäft wird ein Lehrling gesucht und ertheilt die Nedaction dieses Blatts nähere Auskunft. n Gießen im Juli 1841. Ne N 7* 1 2 N* Druck und Verlag der G. D. Vrüßl'schen Buch- und Steindruckeret in Gießen. veranlaßt 2 dec ala r an de ha