i feuchter nicht nur uchweichte genommen u merken, fältig bis den oder r vermit⸗ att solche estreichen, ziger, die⸗ cht berüh⸗ band mit on starkem der Luft, Bildungs⸗ t, daß der em Maaße ge hinlaͤng⸗ abzusetzen ttgeschnitte⸗ diger mit seß bei der ist, durch wird. Ist des Moos⸗ endet, was An Bau⸗ 'os sich an— Dehnen det ch Umstau⸗ Wachsthum durch das pfelbäumen gehen darf, wenigstens lg ebenfa deckung ver⸗ den Baum durch seine nicht mehr ser wollge aspriefliche N mehrfacher nwoll walk zum Nutzen Oberhessisches Intelligenz- und Kreis-Vlatt * 33. Freitag den 14. August 1840. Die für das dahier in jeder Woche ein Mal, am Freitag, erscheinende Oberhessische Intelligenz, und Kreisblatt be. stimmten Avertissements müssen längstens in jeder Woche bis zum Donnerstag, Vormittags 9 Uhr, eingesendet werden; spaͤter eintreffende Inserenden bleiben bis zur nächsten Nummer liegen. Die Inserzionsgebühr in gewöhnlicher Schrift beträgt pr. Zeile 2 kr. — — S-..———ꝛ—ꝛ— ß ßß————ů————— Kreisräthliche Bekanntmachungen. Zu Nr. K. G. 7639. Gießen am 5. August 1840. Betreff: Das Vagabundiren einiger schulpflichtigen Kinder aus Wetterfeld. Der Großherzoglich Hessische 5 Kreisrath des Kreises Gießen an die Großherzoglichen Büurgermeister dieses Kreises. Nach einem mir zugekommenen Schreiben des Großherzogl. Kreisrathes zu Gruͤnberg treibt sich der Ortsbuͤrger Conrad Kraͤmer aus Wetterfeld mit seinen schulpflichtigen Kin⸗ dern schon seit geraumer Zeit auswaͤrts herum und laͤßt diese die Schule versaͤumen. Ich beauftrage Sie daher, auf den gedachten Konrad Kraͤmer und dessen Kinder, zu invigiliren, ihn im Betretungsfalle zu arretiren und mir zuzusenden. K. Ch. Knorr. Zu Nr. K. G. 6051. Grünberg am 7. August 1840. Betreff: Untersuchungssache wegen Entwendung eines kupfernen Waschkessels. Der Großherzoglich Hessische S Kreisrath des Kreises Grünberg an die Großherzogl. Buͤrgermeister dieses Kreises. In der Nacht vom 26. auf den 27. v. M. ist dem Jacob Heerz dahier ein 5— 6 Eimer haltender kupferner Kessel, nebst einem Hemde, entwendet worden. Ich beauftrage Sie daher, geeignete, zur Entdeckung dieses Diebstahls fuͤhrende Nachforschungen anzustellen und bei sich ergebenden Spuren sofort Anzeige anher zu machen.. Wegen Beurlaubung des Großh. Kreisraths. Ch. Fuhr, Kreissecretair. Zu Nr. K. G. 6051. Gruͤnberg am 7. August 1840. Betreff: Diebstahl zu Frankfurt am Main. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Grunberg an die Großherzoglichen Buͤrgermeister dieses Kreises. Aus nachstehendem Abdrucke werden Sie entnehmen, welcher bedeutende Diebstahl zu Frankfurt am Main veruͤbt worden ist. Ich weise Sie an, auf die Entdeckung dieses Dieb⸗ stahls allen Fleiß zu verwenden, resp. verwenden zu lassen, insbesondere daruͤber zu wachen, wenn etwa von den entwedeten Gegenstaͤnden zum Verkauf angeboten werden, und bei sich ergebenden Spuren sogleich Anzeige zu machen. Wegen Beurlaubung des Großh. Kreisraths. Ch. Fuhr, Kkreissecretair. Am 4. Juli wurden folgende Gegenstaͤnde dahier entwendet. Man bittet sub obl. recipr. um gefaͤllige sorgfaͤltige Spaͤhe und Mittheilung des eintretenden Erfolgs. Frankfurt a. M. den 28. Juli 1840. Polizei- Amt. Entwendete Ühren. 1) Eine goldne Damenuhr alter Fagon, von der Groͤße eines Kronenthalers, mit doppeltem Deckel, in der Mitte der Deckel ein kleines rundes polirtes Blaͤttchen, von welchem aus Strah— len nach allen Seiten gehen. Weißes Zifferblatt mit arabischen Zahlen und staͤhlernen Zeigern. 2) Eine silberne Uhr alter Faxon von der Groͤße eines Preußischen Thalers, der Ruüͤckdeckel gerieft, arabische Zahlen. ö 3) Eine goldne Taschenuhr alter Fagon mit weißem Zifferblatt, an dessen Rande einige Stuͤck⸗ chen abgesprungen, deutschen Zahlen und goldnen Zeigern. Die Mitte der Muͤckseite ist ciselirt, im Umkreis eine Guirlande. 4) Eine goldne eingehaͤusige Damenuhr mit gelbem Zifferblatt, worauf von farbigem Golde ein halbes Kraͤnzchen. An dem Spiral steht der Name Borlé. 5) Eine goldne Schweizer Damenuhr mit silbernem emaillirtem Zifferblatt(Blumen und Voͤgel) und goldnen Zeigern. Daran ein broncenes Kettchen und ein kleiner goldner Schluͤssel mit Carneolstein befestigt. 6) Eine ziemlich große silberne Repetiruhr mit Emailleblatt, deutschen Zahlen nebst einer grünen Schnur mit Silberfaͤden durchzogen. 7) Eine neue goldne Cylinderuhr, gravirt mit Blumen in gefaͤrbtem Gold, mit messingnem Staubdeckel und versilbertem Zifferblatt. 8) Eine neue silberne Cylinderuhr mit fagonirtem goldnem Reif, Zifferblatt von Email. 9) Eine neue silberne Cylinderuhr mit Emailzifferblatt, regulirt; daran ein grun seidenes Koͤrdelchen mit messingnem Uhrschlussel. 10) Eine goldne Cylinderuhr in 4 Steinen gehend mit kleinen Secunden. 11) Eine kleine silberne Savonetuhr mit Springdeckel und schwarzem Baͤndchen mit Golodperlen. 12) eine goldne Damenuhr mit Springdeckel und eingefaßtem kleinem mit Glas bedecktem Zifferblatt. 13) Eine silberne Kapseluhr, von der hintern Seite aufzuziehen, mit stählernen Zeigern, sil— berplattirtem Zifferblatt, worauf eine Weinranke, in deren Blaͤttern die roͤmischen Ziffer stehen. Auf dem Spiral fehlt der Zeiger. 1840. stahl zu 8 Dieb⸗ wachen, bei sich ub obl, oppeltem s Strah⸗ Zeigern. fuckdeclel . Stück⸗ seite ist n Golde en und goldner st einer ssingnem nail. seidenes scperlen, fferblal. ern/ fi n Ziffer 14) Eine goldne Repetiruhr mit arabischen Zahlen, guillochirtem Deckel. 15) Eine guillochirte silberne Uhr, moderner englischer Fagon, mit Secundenzeigern und roͤ— mischen Zahlen. 16) Eine altmodische etwas dicke silberne Taschenuhr mit breitem Buͤgel. Das Gehaͤus etwas eingebogen, und das Zifferblatt etwas ausgesprungen. Daran eine Kette von Stahldraht, welche an mehreren Stellen zerrissen und deßhalb in Knoten geknuͤpft ist. 17) Eine altmodische silberne Taschenuhr mit hohem Glas, kleinen breiten Zeigern und roͤmi⸗ schen Zahlen. Die Ruͤckseite ist mit Blumen gravirt, welche durch den Gebrauch etwas abgenutzt sind. Daran ein gruͤnseidenes Koͤrdelchen mit einem messingnen Uhrschluͤssel. 18) Eine kleine silberne Uhr mit porcellainenem Zifferblatt, roͤmischen Zahlen und scharf her— vorstehendem Rand. 19) Eine alte goldne Repetiruhr à Guichet mit silbernem Zifferblatte, vergoldetem Staubdeckel. Der hintere Deckel fein gerippt, die Repetition etwas schadhaft. 20) Eine tombakne Uhr à savonette. 200 Eine silberne Uhr mit silbernem Blatt, Zahlen genannt cartouche. 22) Eine altmodische zweigehaͤusige silberne Uhr mit Emailleblatt, 23) 23 nicht zu beschreibende Uhren. Entwendetes Geld. 270— 2800 fl., bestehend in: 30 Preußischen 1 Thalerscheinen.— Einer doppelten Ducate.— Sechs Friedrichsd'orn.— Ein Zweithalerstuͤck.— Brabanter- und Preußischen Thalern. Bekanntmachungen. Edictalladungen. 162) Heinrich Helmbruchs Eheleute von Harr—⸗ bach, dermalen abwesend, verschulden an Johan⸗ nes Münch 4. von dort aus einem, am 1 No⸗ vember 1829 abgeschlossenen Anschlags-Contract für dessen Hofraithe 28 22 674 Klftr. im Flurbuch beschrieben, in Haus, Scheuer und Stall bestehend, sowie den dabei gelegenen Garten bei der Hofraithe und hinter dem Hause die Summe von 400 fl., wovon 154 fl. als älter⸗ licher Nothpfennig dem Johannes Münch 4. zu⸗ gewiesen sind.. Der Gläubiger des Letzteren, Heinrich Münch von Harrbach, hat wegen einer liquiden Forde— rung bei dem Abgang sonstiger Executionsobjecte auf jenen älterlichen Nothpfennig von 154 fl Beschlag legen lassen und, um diese Summe selbst liquid zu stellen, darauf angetragen, die Hein⸗ rich Helmbruchs Eheleute mit ihren etwaigen Einwendungen über die dem Johannes Münch 4. verschuldete Summe von 154 fl. zu hören. Demgemäß werden die abwesenden Heinrich Helmbruchs Eheleute aufgefordert, sich sogewiß binnen 2 Monaten a dato dahier über die dem Johannes Münch 4. zustehende, von Heinrich Münch aber als Executionsobject vorgeschlagene Anforderung von 154 fl. zu erklären, gegenfalls sie derselben für geständig betrachtet und mit et— waigen Einwendungen ausgeschlossen, hiernächst aber jene Summe aus ihrem dahiesigen Vermö⸗ gen beigetrieben werden wird, wobei man noch bemerkt, daß alle weitere Verfügungen als durch Anschlag an die Gerichtsthüren veröffentlicht, an⸗ gesehen werden. Grünberg den 25. Juli 1840. Großh. Hess. Landgericht daf. Kr a fit. 168) Nachdem bei entstandener Güte un— ter den Gläubigern des verstorbenen Lohgerbers Heinrich Sauer dahier, über dessen Vermö— gens⸗Nachlaß unterm 30. Juni d. J. der förm⸗ liche Concurs erkannt worden ist, so werden alle und jede Gläubiger des gedachten Lohgerbers Heinrich Sauer, es mogen sich dieselben bereits ge— meldet haben oder nicht, hiermit öffentlich vorge— laden, in dem zum Liquidiren der Forderungen auf den 3. October l. J., Morgens 10 Uhr, bestimmten Termine, vor unterzeichnetem Gerichte persönlich, oder durch gehörig Bevollmächtigte zu erscheinen, ihre Ansprüche an die Masse gegen den bestellten Contradictor anzumelden, und ge— hörig zu begründen, widrigenfalls aber zu er⸗ warten, daß sie damit aus diesem Verfahren zu— rückgewiesen werden. Marburg am 21. Juli 1840. Kurfürstl. Landgericht. Wilkens. vt. Fleischmann. Versteigerungen. 165) Waldverkauf. Der der Pfarrei Wohnbach in der Ge⸗ markung Wohnbach zugehörige, 15% Normalmor⸗ gen haltende, mit 1. und 9. jährigen Kiefern— mit Fichten, Buchen und Eichen von gleichem Alter untermischte, größtentheils gutbestandene Wald, soll höherer Verfugung zu Folge öffent— lich meistbietend versteigert werden. Auf gleiche Weise soll der der Pfarrei Wetterfeld gehö⸗ rige Wald in der Gemarkung Wetterfeld zur Versteigerung gebracht werden, welcher 19 Nor⸗ malmorgen 233 Klftr. hält und wovon 17 Mor⸗ gen mit Kiefern bestanden sind, 200 Klftr. als Steinbruch und das übrige als Weg benutzt wird. Unterzeichneter ist mit Vornahme dieser Ver⸗ steigerung beauftragt, hat zur Versteigerung des Pfarrwaldes zu Wohnbach Montag den 31. August dieses Jahres, Vormittags 10 Uhr, auf dem Gemeindehaus daselbst und für die Versteigerung des Pfarrwaldes zu Wetterfeld Donnerstag den 3. September d. J., Vormittags 10 Uhr, auf dem Hessenbrückenhammer bei Wetterfeld Termin anberaumt und ladet hierzu alle Steig— lustigen ein. Die Versteigerungsbedingungen wer— den vor dem Beginne der Versteigerung bekannt gemacht werden. Grünberg den 31. Juli 1840. In Auftrag des Großherzogl. Kreisraths. Fu her, Kreissekretär. 163) Künftigen Freitag den 21. August, des Morgens um 11 Uhr, soll das von Holz er⸗ richtete Arbeitshäuschen, 20“ lang 14/ breit u. 107 hoch, bei der katholischen Kirche an den Meistbietenden auf dem Platz selbst verkauft wer⸗ den. Gießen den 12. August 1840. Der Großh. Provinzialbaumeister Hofmann. 164) Künftigen Montag den 17. August, des Morgens um 10 Uhr, soll auf dem Ge— schäftslocal des Unterzeichneten die Fertigung ei⸗ nes Schranks zum Gange des Entbindungshau⸗ ses an den Wenigstfordernden vergeben werden. Es beträgt: 1. die Schreinerarbeit.. 109 fl.— kr. 2. Schlosserarbeit 12 fl. 21 kr. 3. Glaserarbeit. 23 fl. 35 kr. 4. Weißbinderarbeit 24 fl, 33 kr. Gießen den 12. August 1840. Der Großh. Hess. Provinztalbaumeister Hofmann. 169) Dienstag den 18. d. M., sollen zwi⸗ schen Hausen, dem Baumgarten und Schiffen— berg, nachstehende Arbeiten an den Wenigstneh— menden in Accord gegeben werden. 9 Durchlässe, oder Dohlen, in 3 Abthei— lungen, 7712 Klftr. zu planiren, in 12 Abtheilun⸗ gen, 106 Cubikklftr. Steine zu brechen, in 10 Abtheilungen, dieselbe anzufahren, in 10 Abtheilungen, dieselbe aufzusetzen in 2 Abthetlungen, Versteinung von 772 Klftr. in 9 Abtheilun⸗ gen. Die Zusammenkunft ist um 7 Uhr Morgens. Gießen den 14. August 1840. Der Revierförster b Bei fee c Vermischte Nachrichten. 165) Marktverlegung zu Nidda. Der nach dem Kalender auf Mittwoch den 10. d. M. angezeigte Jahrmarkt soll, eingetre— terer Hindernisse wegen, nicht an diesem Tage, sondern Donnerstag den 24. September l. J. dahier abgehalten werden, auf welchen Tag zu⸗ gleich die diesjährige Vieh-Preisvertheilung und Kirchweihe dahier fällt. Nidda den 11. August 1840. Der Großherzogl. Buͤrgermeister Dr. Nor berg. 167) Zwei schöͤne, gut herausgewachsene, ein- und zweijährige Fohlen, beide Füchse von Farbe, so wie ein anderthalbjähriger Faselochs, von schweizer Race, stehen zu verkaufen in Gießen bei Gastwirth Schneider im Pfau. Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei in Gießen. stimn spate bebte Bi steh fort tun