ts noch ag vor den er⸗ ichst zur neister. tonete eider. polsterter u Preisen ber, re Benen⸗ oder auch jugleich. an runde u, etwas katellerar⸗ 'orzügliche 5 Früchte Es sind chmelzen⸗ enen und che nennt 0 Son⸗ tens len zählen. zahl Mostbir“ 1 Fleische. n Hustaube e But⸗ Most⸗ n die ien 7 e ma * rhirnen, * iche 4 7 153* 50 f esal ich 9 Oberhessisches Intelligenz- und Kreis-Blatt MA. Freitag, den 25. Januar 1839 Die für das dahier in jeder Woche ein Mal, am Freitag, erscheinende Oberhessiche Sue nd cr 18 3 a 3 2 1 9 O Intelligenz- und Kr f stimmten Avertissements müssen längstens in jeder Woche bis zum Donnerstag, Vormittags 9 Uhr, n später eintreffende Inserenden bleiben bis zur nächsten Nummer lieg t 5 en. Die Inserzi bühr i öhnlich i Naltägt pr. Jeil 2 lf. Inserzionsgebühr in gewöhnlicher Schrift Rreisräthliche Vekanntmac Zu Nr. K. G. 10759 de 1838. hungen. Gießen am 14. Januar 1839. Betreffend: Die im Jahr 1839 zu veranstaltende Industrieausstellung. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gießen an die Gr. Buͤrgermeister des Kreises Gießen. Der Gewerbsverein fuͤr das Großherzogthum hat beschlossen, im Jahr 1839 eine zweite Ausstellung vaterlaͤndischer Gewerbserzeugnisse zu veranstalten, welche in Darmstadt stattfinden und an einem demnaͤchst naͤher zu bestimmenden Tage des Monats August beginnen wird. Der große Nutzen, welchen solche Ausstellungen nach den bereits gewonnenen Erfahrungen fuͤr die Belebung der vaterlaͤndischen Industrie gewaͤhren, macht es hoͤchst wuͤnschenswerth, daß eine recht zahlreiche Theilnahme von Seiten der Fabrikanten und Gewerbtreibenden des Groß⸗ herzogthums eintrete. N Auf Ansuchen des Praͤsidenten des Gewerbvereins beauftrage ich Sie daher, dieß zur Kenntniß der Interessenten zu bringen. K. C h. Knorr. Zu Nr. K. G. bel. Gießen am 22. Januar 1839. 1. Betreffet d: Die Musterung für 1839. N 8 Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gießen an saͤmmtliche Gr. Buͤrgermeister des Kreises Gießen. i Unter Bezugnahme auf die, uͤber die Musterungen in vorderen Jahren, in 0 4. des Kreisblatts vom Jahr 1836, und in W 6. des Kreisblatts vom Jahr 1838, erlassenen — Ausschreiben, eröffne ich Ihnen, daß die Aufstellung der Orts- oder nene 11 nach Maasgabe der Vorschriften in den N. 6 bis 11 der Verordnung vom 55 1 5 N die Vollziehung des Rekrutirungsgesetzes betreff. unverzüglich stattfinden so 8 5 1 5 85 trage Sie daher, sogleich, nach Einsicht dieses Schreibens, von den Herrn 8 1 i en die Auszuͤge aus den Geburtsregistern zu verlangen, auf diese Grundlage die Ortslisten auf— zustellen, solche den Gemeinderaͤthen vorzulegen, und nach vorschriftsmäßiger e 75 mit den nothwendigen Bescheinigungen und Beilagen versehen„laͤngstens bis zum 25. 4 55 so gewisser an mich 1 115 ich mich sonst in der unangenehmen Nothwendigkeit be— i kutanten an Sie abzusenden. 9 7 0 Ortslisten bin ich genoͤthigt, durch Expresse, auf Ihre Kosten, zur Verbes—⸗ n ervollstaͤndigung, zuruͤckzusenden. ö 135 1 Conse pe lc gen welche dem Jahr 1839 vermoͤge der Geburt ange⸗ hoͤren, sind noch nachstehende, von der 18388r. zur 18391. Musterung verwiesene Leute 8 in die Auszuͤge aus den Geburtsregistern, wohl aber in die Ortslisten, in alphabetischer Ord⸗ ng, einzutragen. 1 Burg Altenbuseck: Muller, Johannes. Buͤrgermeisterei Beuern: Edelmuth, Lob. 3. Burgermeisterei Daubringen: Baum, Christian. 4. Bürgermeisterei Garbenteich: Horn, Jacob. 5. Bürgermeisterei Gießen; Lony, Georg Ludwig Adolph Theodor. 6. Buͤrgermeisterei Raunheim: Schaͤfer, Johannes. 7. Bürgermeisterei Rodheim: Platt, Wilhelm. l a 8. Burgermeisterei Ruttershausen: a) Bieber, Johann Ludwig; b) Mohr, Johann Ludwig. 9. Burgermeisterei Staufenberg: Vogel, Henrich. 0. Burgermeisterei Waldgirmes: Schmitt, Andreas. 1. Buürgermeisterei Wieseck: Schaͤfer, Henrich. In Bezug auf die Depotanspruche und deren Behandlung, so wie in Bezug auf die Anspruͤche uͤber einjaͤhrige Zuruͤckstellung, verweise ich Sie auf die§8. 18. seqq. der vorge⸗ dachten Verordnung vom 31. April 1831 und auf meine mehrfaͤltig daruber ertheilten In— structionen, und bemerke Ihnen dabei, daß die Summe, welche bei der Beurtheilung der De— potanspruͤche, hinsichtlich der Frage uͤber die Vermoͤgenheit, zur Stellung eines Stellvertreters, als Norm dienen soll, fuͤr 1839 auf 90 fl. bestimmt worden ist, was Sie bei der Aufnahme der Depotprotokolle zu beruͤcksichtigen haben. Mit der Ortsliste, oder doch sogleich nach derselben, und vor der Offenlegung der Depotprotokolle, haben Sie dieselben, nach Maasgabe der Vorschrift in§. 29 der mehrgedach⸗ ten Verordnung vom 31. April 1831 an mich, zur Pruͤfung, einzusenden. Um Nachtheile von den Conseriptionspflichtigen abzuwenden, wiederhole ich auch hier wieder den Auftrag, denselben bekannt zu machen, daß wegen solcher Fe ler, die nicht aͤußer⸗ lich erkannt werden koͤnnen, wie z. B. Harthörigkeit, Bloͤdsinn ꝛc., bei d zusterung Zeug⸗ 1 8 7* 5 2 nisse vorgelegt werden müssen, und daß jeder, welcher sich nicht vertreten laͤßt, in Selbstper⸗ 1 1 son bei der Musterung erscheinen muß.„ Die Formular Papiere sind in der Brühl'schen Buchdruckerei zu erhalten. Aus besonderem Auftrag. Der Regierungsrath Eck ste ien. 3 f Be niss fret mal dies de⸗d von lich — 1839, 1831, beauf: stlichen n auf⸗ „ und M., eit be⸗ Verbes⸗ t ange⸗ e nicht r Ord⸗ udwig. auf die N vorge⸗ sten In⸗ der De; ertreters, ufnahme hrgeda 0 auch hier ht äußer⸗ 10 geug⸗ Selbstper⸗ Zu Nr. K. G. 518. Gießen am 19 Januar 1839. Betreffend: Die Landgcestüts⸗Anstalt, insbesondere die Bedeckung der Stuten durch die Landgestüts⸗Beschäler für das Jahr 1839. g Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gießen an die Großh. Burgermeister dieses Kreises. Sie haben binnen 8 Tagen unfehlbar zu berichten, ob und wie viel Stuten unge⸗ faͤhr aus Ihren resp. Gemeinden im Jahre 1839 zum Bedecken durch die Landgestuͤts⸗ Beschaͤler hierher gebracht werden, um Ihnen hiernach den Bedarf an Formularien zu Verzeich— nissen und Scheinen mittheilen zu koͤnnen. K. Sher. Knorr. Zu Nr. K. G. 657. Gießen am 22. Januar 1839. Betreffend: Die Dekretur der Verzeichnisse über die Ausstäade in den Gemeinden des Kreises Gießen fuͤr 1838 Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gießen an die Großherzogl. Buͤrgermeister und die Gemeinde-Einnehmer des Kreises Gießen. Die Verzeichnisse, welche mir bis hierhin uͤber die Ausstaͤnde der Gemeinden zur De⸗ kretur sind vorgelegt worden, sind theilweise so mangelhaft befunden worden, daß solche mehr— mals zur Verbesserung und Vervollstaͤndigung haben zuruͤck geschickt werden muͤssen. Damit dieses bei den Ausstandsverzeichnissen fuͤr 1838 nicht wieder eintritt, empfehle ich den Gemein— de⸗Einnehmern, sich nach den Vorschriften in der Instruction zur Geschaͤftsfuͤhrung der Rechner von Kirchen, Stiftungen und Schulen,§. 77 bis 82, bei Aufstellung der Verzeichnisse, puͤnkt— lich zu bemessen. Insonderheit bemerke ich denselben daß: 1) die Ausstände in beiden Verzeichnissen, sowohl zur Liquidation in 1838, als zur Ein— nahme in 1839, nach den in der Gemeinde-Ordnung bestimmten Classen, getrennt werden muͤssen, daß 2) in Bezug auf die Ruͤckstaͤnde der Ausmaͤrker, was beinahe immer vernachlaͤssigt worden ist, dasjenige Verfahren einzuhalten ist, was der§. 81 der gedachten Instruction, in Beziehung auf Schuldner, welche in mehreren Gemeinden zerstreut sind, vorgeschrieben ist. 3) Neben dem Anerkenntniß der Schuldner, ist zu jedem Ausstandsposten zu bemerken, in welcher Mahn- oder Pfändungsliste, und unter welcher Ordnungs— Num mer derselbe sich eingetragen befindet. 3) Am Ende des Hauptverzeichnisses sind nach§. 81 a. der mehrgedachten Instruction, die Vorlagen und der baare Vorrath anzugeben, so daß durch Addition der Bestand— theile des Verzeichnisses die Hauptsumme erscheint, welche der Rechnungsabschluß nachweist. 5) Die Gr. Buͤrgermeister haben unter dem Verzeichniß zur Liquidation zu bescheinigen, daß ä——— a) die Debenten unter dem Bedeuten dur Anerkenntniß der Schuld vorgeladen worden seyen, daß die Schuld im Ausbleibungsfalle für anerkannt angenommen werden würde, daß die Debenten, deren Namen nicht beigeschrieben, nicht erschienen seien, daß p) die erschienenen Debenten eigenhaͤndig unterschrieben hatten, und daß b e) saͤmmtliche verzeichneten Ausstaͤnde zur Verfallzeit von dem Gemeinde-Einnehmer ordnungsmaͤßig in Beitreibung gesetzt worden seien. Allen Verzeichnissen, welche nach diesen Bestimmungen nicht eingerichtet sind, werde ich die Dekretur verweigern, auch werde ich Verzeichnisse, die unsauber oder unleserlich geschrie— ben sind, zur Umfertigung zurückweisen. Die Gr. Burgermeister haben das Kreisblatt, worin sich dieses Ausschreiben eingeruͤckt befindet, den Gemeinde-Einnehmern zur Einsicht mitzutheilen, und daß dieses geschehen ist, bin⸗ nen 14 Tagen berichtlich anzuzeigen. K. Ch. Ku de k. Zu Nr. K. G. 565. Gießen am 22. Januar 1839. Betreffend: Die Completirung der Feldtruppen im Jahr 1839. Der Groß herzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gießen an die Großh. Bürgermeister des Hreises Gießen. Zu der diesjaͤhrigen Ergaͤnzung der Feldtruppen hat die Provinz Oberhessen 559 Mann zu stellen, die in einer besonderen Tabelle auf die Kreise und Landrathsbezirke ver⸗ theilt worden sind. Von dieser Tabelle werde ich Ihnen ein Exemplar, in einem Umschlag zusenden, welches Sie in Ihren Burgermeistereien anheften, und dadurch die Subrepartitionen zur offentlichen Kenntniß bringen werden. In der nachstehenden Contingentsliste sind sodann die aus dem Kreise Gießen zum Marsch Designirten, sowie auch diejenigen, welche bei einem etwaigen Abgang an dem Contin— gent, noch weiter einbeordert werden koͤnnen, verzeichnet worden. Sie werden jeden derselben von dieser Designation in Kenntniß setzen, und falls einer oder der andere der verzeichneten Rekruten„ aus irgend einem Grund, an dem zum Eintritt in den Dienst bestimmten Ta nicht sollte erscheinen koͤnnen, unter Anfuͤhrung des Grundes und unter Beischluß des etwai 0 aͤrztlichen Zeugnisses, mir sogleich berichtliche Anzeige zu machen. 8 Aus besonderem Auftrag der Regierungs-Rath Eckstein. Gezogene rden den daß mer erde chrie rückt bin⸗ 539. 1 559 e ver⸗ ischlag, tionen 1 zum Contin⸗ erselben ichneten u Tag twaigen Contingents⸗Liste für den Kreis Hie e n. Geschlechts- und Vornamen der 8 82 Dienstpflichtigen. S stpflichig Wohnort. Bemerkungen. 2 80 SS] Geschlechtsnamen. Vornamen. S 6 Johann Philipp Schaum von Großenlinden, 1 relativ tauglich vom Rekr.⸗Rath erkannt. 1837 Es wurde Ersatz geleistet. 16 Er wurde vom Regiment als 1 0 un⸗ 8 8 f tauglich zurückgewiesen, beim Rekr.⸗Rth. 3557 Gans Johannes Großenbuseck] aber tauglich erkannt; für ihn wurde Er⸗ Bezirk satz geleistet. Grün⸗ War bei der diesjährigen Musterung nicht berg. Uller 7 Ludwi 8 erschienen, bat sich aber nach Bescheini⸗ erg Müller Johann Ludwig Hausen gung des Gr. Kreisraths vom 3. Novbr. 1838 freiwillig gestellt. 30 Er war bei der Completirung 1884. N N i 5 5 faͤnglicher Haft, wurde vom Bezirk ersetz 55 Hermann Ludwig Mainzlar und kommt mithin dem Bezirk Gießen 1 1838 zu Gut. 1 Hinkel Johann Philipp Reiskirchen 2 Schlierbach Jacob Rodheim 3 Schmidt Ludwig Albach 4 Best Johann Georg Waldgirmes 85 Joh. Ludwig Deibel von Kleinlinden, bei 9 der Nachvisitation der ersten 3 für untaug⸗ lich erkannt. 6 Goldschmidt Lößer Hermannstein 7 Wagner Johannes Hermannstein 8 Dick Ludwig Gießen 9 Georg Heinrich Karl Kühn von Gießen, un⸗ tauglich beim Rekr.⸗Rath erkannt. 10 Nödel Joh. Ludw. Christ. Emil Gießen 11 Hedderich Heinrich Philipp Hermannstein 12 Schmidt Johann Ludwig Hausen 13 4 Kolb Eberhardt Wieseck 14 Ant. Binzer v. Kirchgöns, ins Depot versetzt. 15 Sommerlad Philipp Melchior Wieseck Joys. Balthasar Hahn von Großenbuseck, 16 bei der Nachvisitation der ersten 3 für un⸗ tauglich erkannt. 17 Paulus Atzbach von Steinbach, bei der Nach⸗ visitation der ersten 3 für untauglich er⸗ kannt. Ludwig Schimmel von Heuchelheim, untaug⸗ 18 lich beim Rekr.⸗Rath erkannt. 3————8——— 1 Geschlechts⸗ und Vornamen der — 22 1 7 1 2 4 8 5 n Wohnort. Bemerkungen. SS 2 Geschlechtsnamen. Vornamen. 2 19 Neurath Carl Friedrich Philippf Steinberg 20 Heil Carl Christian Gießen 21 Konrad Hartmann von Langgöns, bei der Nachvisitation der ersten 3 für untauglich erkannt. a 22 Klotz Johann Philipp Großenlinden 23 Gilbert Henrich Heuchelheim 24 Müller Johannes Langgöns 25 Arnold Wilhelm Conrad Christ.. Gießen 26 Schmidt Caspar Waldgirmes 27 Volk Johannes i* 2⁸ Größer Johann Christoph Großenbuseck 29 Völzel Melchior Wieseck 30 Launspach Johannes Annerod 31 Volz Johann Wilhelm Altenbuseck 22 Jost Muller von Langgöns, relativ tauglich erkannt. 33 Größer Johann Philipp Großenlinden 34 Friedrich Johann Jacob Rodheim 35 Schmidt Andreas Waldgirmes 36 Schäfer Johann Wilhelm Reiskirchen 37 Frensdorf Arnschel Beuern 38 Anton Rinckler von Gießen, ins Depot versetzt. 39 Christsan Dönges von Frankenbach, ins Depot versetzt. 40 Schmidt Adolph Carl Georg Gießen 1 41 Scheld Caspar Großenbuseck 42 Bernhardt Johann Jacob Waldgirmes 43 f Konrad Burger von Steinberg, bei der Nach⸗ visitation der ersten z für untauglich erkannt. 44 Deiß Friedrich 9 a. d. 45 Gärtner Johannes Kirchgöns 46 Georg Konrad Failing von Rodheim, ins Depot versetzt. 47 Vogel Johannes Altenbuseck 48 Guntrum Wilh. Friedrich Martin. Gießen 49 Noll öl Allendorf a. d. Lahn 50 Burk Jacob Garbenteich Gezogene „% ——— ————— — ei det uglich tayglich Depot b, ins i Nacz⸗ erkannt int —————————— * Geschlechts- und Vornamen der 5 15 S 5 Dienstpflichti gen. S8 Wohnort. Bemerkungen. D S 8 Geschlechtsnamen. Vornamen. 2 51 Lepper Heinrich Waldgirmes 52 Stork Caspar Rodheim 53 Wallenstein Hanus Großenbuseck 54 Möser Heinrich Christian Gießen 55 Eckhardt Konrad Kirchgöns 56 Klotz Anton Kirchgöns 57 Julius Karl Königer von Gießen, untaug⸗ lich beim Rekr.⸗Rath erkannt. 388 Faber Johann Paulus Leihgestern 59 Häuser Heinrich Burkhardsfeld. 60 Schleenbecker Johann Gottlieb Königsberg 61 Junker Johannes Lollar 62 Wagner Konrad Ludwig Gießen 63 Nollof Carl Balthsr. Hermann. Gießen 64 Velte Anton Langgöns 65 Schardt Reinhardt Hausen 66 Rinn Johannes Heuchelheim 67 Bellof Johann Heinrich Rödchen 68 Leutner Johann Melchior Alea, Lumda 69 Johannes Schäfer von Naunheim, bei der Nachvisitation der ersten 8 temporär un⸗ tauglich erkannt. 70 Sommerlad Johann Philipp Beuern 71 Grölz Wilhelm Mainzlar 72 Johannes Rinn von Heuchelheim, beim Rekr.⸗Ralh untauglich erkannt. 73 Hofmann Georg Eberhardt Altenbuseck 74 Klipstein Isaak Simon Altenbuseck 75 Wagner Johann Heinrich Großenbuseck 76 Kloos Johannes Nödchen (Außer vorstehendem Contingent können als Ersatz etwaiger Abgänge, Nachstehende noch zum Militärdienst abgegeben werden.) 77 Kratz(Reuschling) Johann Ludwig Kleinlinden Fridoli ee e ben Senn be 79 Schwarzentraub Jacob f here 80 Nohrbach Johann Philipp Lollar 81 Töpfer Caspar Daubringen 8² Hartmann Kaspar Langgöns. Zu Nr. K. G. 206. Betreffend: Grunberg am 15. Januar 1839. Die Entweichung mebrerer Inquisiten aus dem Provinzial⸗ und Landgerichtsgefängniß zu Fulda, im Kurfürstenthum Hessen. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gruͤnberg an die Großherzoglichen Bürgermeister dieses Kreises. Ausbrechens entwichen. gefaͤhrliche Subjeete genau invigiliren, si her einliefern zu lassen. Nach einem eingelaufenen Steckbriefe sind nachbenannte Inquisiten am 2. l. M., Abends, aus dem Provinzial- und Landgerichts-Gefaͤngniß zu Fulda, mittelst gewalisamen Ich weise Sie daher an, auf diese fur öffentliche Sicherheit hoͤchst e im Betretungsfalle verhaften und wohlverwahrt hier— O under i er. S i g eagle m. een t s: Namen: Storch. Happ. Schad. Schneider. Vornamen: Melchior. Johann. Johann. Valentin. Geburtsort: Hergesvogtei. Opperz. Haumuͤhle. Hoͤlzerschuhhof Stand u. Gewerbe: Knecht. Schneider. Muͤller. Haussohn. Alter: 38 Jahre. 35 Jahre. 30 Jahre. 21¼ Jahre. 1 Groͤße: 5“ 1 80 4 50 19 11 5 2 5“ 6“ 0 Haare: dunkelblond. dunkelblond. dunkelbraun. dunkel. 0 Stirne: hoch. oval. hoch. gewoͤhnlich. 0 Augenbraunen: dunkelblond. blond. braun. blond. Augen: blau. hellbraun. braun. blaugrau. Nase: lang und spitz. gerade. etwas gebog. gewoͤhnlich. 0 Mund: gewoͤhnlich. ordinaͤr. mittelst. klein. 9 Kinn: lang. rund. breit u. stark. breit. Bart: braun. schwarzbr. braun blond. ö Gesichtsform: laͤnglich. voll. laͤnglich. rund. Gesichtsfarbe: gesund. gesund. blaß. blaß. 0 Besondere Zeichen: eine Narbe am am linken Ba⸗ 0. eine Warze am 9 kleinen Finger ken eine Nar⸗ vorletzten Fin⸗ und aufder Stirn. be u. das linke ger der linken Bein etwas Hand uamzei⸗ 1 kürzer. gefinger dieser Hand eine Narbe. 3 Hier zu eine Beilage. Scheel. Johann. Langenbieber. Holzschuhmacher. 23 Jahre. 5 1 dunkelblond. gewoͤlbt. blond. blau. laͤnglich, spitz. klein. spitz. braun. laͤnglich rund. blaß. das linke Bein durch einen Fluß öfters gelähmt(schnappt). gu Nr. K Bette Kt Rub: schon öfters wärts zweck. Inde ih Sie auf, inliefern zu Alter Größ Hag Stir Auge Auge Nase Vek 10) Dit 8 sollen iche Art etlich verste 1 Jur 1 Schoren. 9 Nas Stein 00 Die! schlag 0 8 men oͤchst hier⸗ icher. 7 durch öfters lappt). Beilage zu q 4. Zu Nr. K. G. 53. Grünberg am 5. Januar 1839. Betreffend: Den Wilhelm Queckbörner von Atzenhain, wegen Vagabundirens. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gruͤn berg an saͤmmtliche Gr. Buͤrgermeister dieses Kreises. Rubricat, ein dem Vagabundenleben ergebener Junge, hat sich, wie er dies fruͤher schon oͤfters gethan hat, neuerdings abermals aus seiner Heimath entfernt und treibt sich aus⸗ waͤrts zwecklos herum. Indem ich Ihnen daher nachstehend ein Signalement von demselben mittheile, fordere ich Sie auf, strenge nach demselben invigiliren, ihn im Betretungsfalle arretiren und hierher einliefern zu lassen. Ouvrier. „„ Alter: 17 Jahre. Mund: deßgleichen. Groͤße:(unterm Maas). Bart: 0. Haare: blond. Zaͤhne: gesund. Stirne: rund, bedeckt. Kinn: rund. Augenbraunen: weißlich. Gesichtsbildung: rund. Augen: blau. Gesichtsfarbe: bleich. Nase: gewoͤhnlich. Besondere Zeichen: 0. Bekanntmachungen. nen Durchlässen im Neustädter⸗ fl. kr. f. feld, veranschlagt zu 147 6 13) Dienstag den 29. d. M., Vormittags 3 ö 5 9 Uhr, sollen auf dem Rathhause dahier folgende 2) Die Fertigung eines Abzuggrabens städtische Arbeiten an den Wenigstnehmenden öf⸗ auf dem Asterweg, veranschlagt zu 2 40 entlich versteigert werden, und zwar: 8) Zur Unterhaltung der gemeinheit⸗ 1) Zur Unterhaltung der Vicinialwege und lichen Gebäude: 5 Schoren. die Fertigung einer spanischen Wand a) Das Brechen von 203 Cub. Klftr. fl. kr. auf dem Bürgermeisterei⸗Büreau, Steinen, veranschlagt zu.. 185 15, deranscklage„ 8 50 b) Die Anfuhr derselben, veran— 4) Die Armenfuhren für 1839, veran⸗ V schlagt die Stunde Wegs, zu 7 1 0) Das Aussetzen derselben, veran⸗ 50 Das Anfahren des Holzes ins staͤdti⸗ 38 22 sche Magazin und für die Besolde— d) Das Zerschlagen derselben, ver— ten, veranschlagt der Stecken zu.— 40 , e 6) Das Wegfahren des Eises an den e) Das Abschlammen und Ueber— städtischen Brunnen und öffentlichen decken der Fahrwege und der Plätzen, veranschlagt der Wagen zu— 22 Schoren, veranschlagt zu. 36116 7) Das Reinigen eines freien Platzes 4) Die Anfertigung von 8 steiner— in der Neustadt, veranschlagt zn. 4 Il kr. 12 8) Das Reinigen der Abtritte in der ersten und zweiten Knabenschule, veranschlagt z 90 Taglöhner⸗Arbeit und zwar: Alle Arbeiten, welche im Laufe des Jahres 1839 durch Taglohn be⸗ werkstelligt werden, veranschlagt der Tag zu 8 1 Gießen den 24. Januar 1839. Der Bürgermeister. — 30 2 der Beigeordnete Christian Schneider. 30) Der Stadt Gießen ist hoͤchsten Orts noch ein Viehmarkt auf den zweiten Dienstag vor Petri jeden Jahres gestattet worden. Die Großh. Herrn Bürgermeister werden er⸗— sucht, dieses in ihren Gemeinden möglichst zur Kenntniß zu bringen. Gießen den 9. Januar 1839. Der Großh. Bürgermeister. J. V. d. der erste Beigeordnete Christian Schneider. 12) Versteigerung von Bauarbeiten. Die zur Einrichtung des bisherigen Gemein⸗ dewirthshauses in Nuppertenrod zu einem Schul⸗ hause erforderlichen Arbeiten, veranschlagt: 616 fl. 39 kr. 322 fl. 57 kr. 170 fl. 44 kr. Maurerarbeit zu Zimmerarbeit zun Dachdeckerarbeit zu Schreinerarbeit zu 657 fl. 36 kr. 1 Schlosserarbeit zu 269 fl. 49 kr. Glaserarbeit zu 256 fl. 44 kr. Weißbinderarbeit zu 338 fl. 41 kr. Spenglerarbeit zu 5 fl. 10 kr. sollen Freitags den 1. Februar d. J., Vormit⸗ tags 10 Uhr, in dem gedachten Gebäude selbst, an die Wenigstfordernden versteigert werden. Man ersucht die Großh. Bürgermeister, dies in ihren Gemeinden mit dem Bemerken bekannt machen zu lassen, daß die Risse, Voranschläge und Versteigerungsbedingungen bei der Bürger⸗ meisterei in Ruppertenrod zur Einsicht offen liegen. Gießen den 21. Januar 1839. Der Kreisbaumeister Müller. 57) Verkauf eines Hauses auf den Abbruch. Donnerstag den 31. dieses Monats, des Vormittags um 10 Uhr, soll das Pfarrhaus zu Ettingshausen, auf den Abbruch, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Dieses Gebäude ist zweistöckig, 47 Juß lang und 33 Fuß tief. Das Gehölze, die Thüren, Fußböden, Fenster ꝛc. sind noch sehr brauchbar, so daß es leicht und ohne große Kosten zu einer zweckmä⸗ ßigen Wohnung eingerichtet werden kann. Zah⸗ lungsfähigen Käufern kann gegen Burgschaft ein Theil des Kaufgeldes ein Jahr creditirt werden. Ettingshausen den 11. Januar 1839. Der Bürgermeister 5 ĩͤ——— ͤ ͤ——pB˖̃—ð—̃ np 4 ( 1 ö wendie aus d dunge! tinver Brenn den be betta 90 scht 0 jährl Zu