. Doerhessisches „Intelligenz und Kreis-Blatt 1837. 9 M9. Samstag, den 18. Maͤrz 1837. ——— U 1 ve.* 75 2 5 Rreisräthliche Bekanntmachungen. denseener zu Ni. N G. 1967. Grunberg am 10. Maͤrz 1837. 92 Betreffend: Die Berlegung des diesjährigen ersten Freienseener Marktes. es Jahres, 0 90 2 gleich an, Der Großherzoglich Hessische 5 Kreizrath des Kreises Grunberg 1837. an die Gr. Buͤrgermeister dieses Kreises. Wegen eines auf diesen Tag fallenden juͤdischen Feiertages soll der auf den 24. April N l. J. in dem Landkalender eingetragene Freienseener Markt nicht an diesem Tage, sondern 9 N 8 Tage fruher, naͤmlich den 13. April, abgehalten werden; was Sie in Ihren resp. Buͤrger⸗ meistereien zur oͤffentlichen Kenntniß zu bringen haben. Ouvrier. f der hie⸗ Zu Nr. K. G. 2072. 5 Grünberg am 13. März 1837. aths i Betreffend: Den diesjährigen Feldaer Ostermarkt. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Grünberg 6) eile an die Gr. Bur germeister dieses Kreises. olz; 7 9 kd 5 2. 5 5 3 5„ gen Bren Der Feldaer Ostermarkt wird am Mittwoch nach demjenigen zu Ulrichstein, also am 1 10) 5. April d. J., abgehalten werden. Da solcher irrig auf den 25. April in dem Landkalender nge, g. e 5 2. 5 ö Hagen voll eingetragen worden ist, so werden Sie beauftragt, dieses in Ihren unterhabenden Gemeinden Quantität zur oͤffentlichen Kenntniß zu bringen. Ouvrier. J J eichene 9. 9 5 e 25„ valten zu Zu Nr. K. G. 691. Gießen am 7. Maͤrz 1837. nke; 17 Betreffend: Die Einsendung der Büdgets für die evangelischen Kirchenfonds für 1838. 0 zug⸗ g 2 4 5„. n 51 Der Großherzoglich Hessische e 1 1; 8 it Shea Kreisrath des Kreises Gießen fung an sämmtliche evangelische Kirchenvorstaͤnde des Kreises Gießen. tonomiege In der Verordnung über die Verwaltung des Kirchenvermoͤgens vom 6. Juni 1832 cue 5 5„ N 8 0.*. 2„ en ersucht, ist Art. 15. bestimmt,„daß die Voranschlaͤge fur die evangelischen Kirchenfonds spatestens ntlichen, im Monat April den Kirchenvorstaͤnden zur Berathung vorgelegt werden sollen“. Denjenigen Mitgliedern der Kirchenvorstaͤnde, welchen die Aufstellung der Voranschlaͤge obliegt, empfehle ich daher das Geschaͤft so frühzeitig zu beginnen, daß die Berathung der Kirchenvorstaͤnde in dem gedachten Monate stattfinden kann. Mit dem 1. Mai wollen sodann die Kirchenvorstaͤnde die Voranschlaͤge an das Dekanat so gewisser gelangen lassen, als ich mich sonsten in der unangenehmen Nothwendigkeit befinde, solche durch Expresse auf Ihre Kosten einfordern zu lassen. K. Ch. Knorr. Zu Nr. K. G. 392. Betreffend: Die Cinsendung der für die Landes waisenanstalt z K am 6. Maͤrz 1837. 1 ebenden Collecten und Büchsengelder. Der Großherzoglich Hessische f Kreisrath e des Kreises Gießen an saͤmmtliche Gr. Buͤrger meister des Kreises Gießen.“ Die Vorschriften des von Gr. Kreisrathe des Kreises Gruͤnberg in d 7. des dies— jaͤhrigen Kreisblatts enthaltenen Ausschreibens vom 14. v. M. haben Sie ebenfalls zu be⸗— folgen, und eintretenden Falls die erforderlichen Berichte zu erstatten. Bekanntmachungen. 16) Dienstags, den 28. Maͤrz d. J. und an den folgenden Tagen, wird der Unterzeich— nete in seiner Wohnung Hausrath aller Art, als: Commoden, Sophas, Bettladen, Schränke, Spiegel, Stuͤhle, Tische, ein Fortepiano, Betten, Weißzeug aller Art, eine bedeutende Anzahl Buͤcher, Gemaͤlde und Kupferstiche, Handwerks— und andere Instrumente; 6— 7 Ohm Wein; Heu, Holz, Kartoffeln und vieles Andere gegen gleich baare Zahlung oͤffentlich versteigern lassen. Homberg a. d. O. am 15. Maͤrz 1837. G. Muͤnch, Caplan. 17) Unterzeichneter empfiehlt sich mit einer neu erhaltenen Auswahl von Tapeten und Bor— K. Ch. Knorr. duren der neuesten Desseins, welche alle vor- raͤthig und gleich zu haben sind. Die reich⸗ haltige und schoͤne Auswahl derselben, verbunden mit den billigsten Preisen, werden jedem mei— ner geehrten Abnehmer nichts zu wuͤnschen uͤbrig lassen. Es sind auch mehrere kleine Muster— karten gefertigt, welche immer auf einige Tage versendet werden koͤnnen. Auch halte ich fort— waͤhrend mehrere Sophas und Stuͤhle zum Verkauf vorraͤthig, so wie auch solche auf Be— stellung bald zu haben sind. Gießen den 10. Maͤrz 1837. Christian Reiber, 5 Tapezier, wohnhaft auf dem Kreuz.