u, wie innere rt sch 25 ge des r Mg öcherte n der⸗ 2 Lei⸗ eselben gen zu dadurch Deckel, s ge⸗ u ver⸗ abge⸗ welcher ib, und zeinan⸗ diesen Maaß rheinl. oben en an Die Naum die in oll im cher. wurde, Vasser urde in x gehl⸗ nicht in sclech⸗ ischung in die lt, und uf 31“ ö hatte o mußte Oberhessisches Intelli genz„ und Kreis- 8 latt 36. Demag, den S. October 1837. 7 SGA* Kreisrätbliche Bekanntmachungen. Zu Nr. K. G. 5118. Giessen am 3. October 1837. Betreffend: Den Ankauf der dieß jährigen Remontepferde. Der Großherzoglich Hessische 2 1 5 1* 95 N 1 Kreisrath des Kreises Gießen an saͤmmtliche Gr. Buͤrgermeister dieses Kreiser: 8. Nach der in der Großherzoglichen Zeitung erschienenen Bekanntmachung vom 25. September soll der Ankauf der dießjaͤhrigen Remontepferde: am 27. October zu Romrod, „ 30. 5„ Schotten, „ 1. Novembr., Berstadt, statt finden. Mehstem Befehle gemäß werden Sie beauftragt, dieses in Ihren Gemeinden bekannt zu machen. K. i Fiore Zu Nr. K. G. 7123. Gruͤnberg am 30. Septbr. 1837. Betreffend Den Ankauf der dießjaͤhrigen 9 Remontepferde. Der Großherzoglich Hessische N 2— 3 8 2 7 5 N e 8 N 5. reisrath des Kreises Grun 5 an die Gr. Buͤrgermeister dieses Kreises berg Sie werden in Ihren Buͤrgermeistereien zur offentlichen Ke 11 bringen, daß der Ankauf der dießjährigen Remontepferde in der hiesigen Provinz: den 27. October zu Rom⸗ rod, den 30. October zu Schotten, den 1. November zu Berstadt, statt haben wird. nen Bekanntmachung. 37) Die Lieferung der, gegenwärtig fuͤr die Waldwärter des hiesigen Fürstlichen Gebiets erforderlichen Armatur- und Uniformstücke, na⸗ mentlich der Säbel und Koppel, soll im Wege der Soumission an den Wenigstnehmenden ver⸗ dungen werden. Lieferungslustige wollen uns ihre Offerten daher bis zum 20. Oktober einrei⸗ chen, mit etwafgen Anfragen und Gesuchen um Vorzeigung der Muster aber sich an den Regie⸗ rungs⸗ Sekretär Bender wenden, welcher die ge⸗ wünschte Auskunft sowohl Vor⸗ als Nachmittags im Negierungsgebäude ertheilen wird. Braunfels den 24. Septbr. 1837. Fürstlich Solmsische Regierung. Stephan. Einiges uͤber zweckmaͤßige in sparende Oefen-Anlegung, nebst einer naͤchstfolgenden lith. Tafel verschiedener Oefen. *(Fortsetzung.) Die Oeffnung bei n ist eine sehr zweckmä⸗ ßige Vorrichtung, um der Flamme hinreichende Luft zu möglichst vollständiger Verbrennung des Rauchs zuzuleiten(s. oben). Ferner erwähnen wir die sogenannten Straßburger Oefen (Fig. 32 u. 33). Hier ist der Unterkasten von starken Kacheln oder dünnen Backsteinen, der Aufsatz ein langes Nauchrobr von Blech. Der Zweck ist leicht einzusehen. Eine ähnliche Vor⸗ richtung ist in Fig. 34 dargestellt. Sehr bekannt geworden ist der Ofen des Hauptmann Busch, welchen Fig. 6 bis 13 darstellen, Fig. 6 zeigt die äußere Ansicht, Fig. 7 den senkrechten Durchschnitt, Fig. 8 bis 43 die einzelnen innern Theile desselben. Dieser Ofen hat, nach Ver⸗ hältniß seiner Größe, 4 oder 5 senkrechte Circu⸗ lirgänge; seine wesentliche Eigenthümlichkeit be⸗ steht in der Art, wie diese um einen eigens dazu geformten Kern aufgebaut sind. Das äußere Ge⸗ bäude ist ein Cylinder von Gußeisen, welcher des leichteren Aufbaues wegen aus 3 bis 5 Stücken zusammengesetzt wird. Das unterste Stuͤck bildet den Feuerkasten, welcher(nach Fig. 6 u. 8) in seiner Bodenplatte einen Nost über einem Aschen⸗ kasten und an der einen Seite die Heizthür hat. Auf diesem Cylinder wird die in Fig. 9 u. 10 abgebildete Platte gelegt; diese hat an der, der Ofenthür gegenüberstehenden Seite eine Oeffnung (a in Fig. 9 u. 10), durch welche das Feuer in den ersten Zug tritt. Zweckmäßiger Weise erhält sie auch noch die Oeffnungen b, e, d u. e in Fig. 9, um durch dieselben die darüberstehenden Züge reinigen zu können. Diese letzten Oeffnun⸗ gen sind, während der Ofen gebraucht wird, durch die Stürzen k und z(Fig. 10) bedeckt, welche man leicht von unten einsetzen und weg⸗ nehmen kann, ohne den Osen auseinander zu nehmen. Auf der Mitte der obgedachten Platte wird der aus drei Stücken(Fig. 13 a, b u. c) bestehende gußeiserne Hohlkern aufgerichtet, dessen Einrichtung diese Figuren u. der Grundriß Fig. 12 hinlänglich deutlich machen. 1 5 ist bei einem fünfzügigen Ofen fünfeckig, wie hier an⸗ gegeben, bei einem vierzügigen viereckig. Zwi⸗ schen diesem Hohlkern u. dem Cylinder werden von Dachziegeln mit feinem Lehm Wände auf, geführt, durch welche, je nach der Zahl der Sei⸗ ten des Kerns, 4 oder 5 senkrechte Züge(Cir⸗ culirgänge) entstehen, deren Durchschnitte Fig. 9 zeigt. Die Ziegel werden an die, zu diesem Zweck zerbrochenen Ecken des Kerns angesetzt. Die Seiten des Kerns sind nicht ganz gleich; diejenige, welche den ersten Zug begränzt, ist die kleinste, die andern wie sie auf einander fol⸗ en, je um etwa ½ Zoll länger, wodurch in derselben Aufeinanderfolge die Züge sich etwas erweitern. in den ik des Ofen unmittelg obwechse das Na wündet. andern ausgespa mit den untern l Stick de kappen, werden. werden ausgefül Ebenso wie gen les dieß dewände Endlich aufgelegt Ofen, w VBusch; Frankfi wird, d wärmun eine dal dfen sin kommen heit eil schnell haltend Vat i um letz Hauptun Lahe o bewäht um iegie⸗ e ge⸗ tags erweitern. Der Uebergang aus dem ersten Zug in den zweiten ist unmittelbar unter der Decke des Ofens, der aus dem zweiten in den dritten unmittelbar über der Platte Fig. 10, u. s. w- abwechselnd, so daß bei einem fünfzügigen Ofen das Nauchrohr am obersten Theil des Ofens mündet. Die Uebergänge aus einem Zug in den andern werden bei Aufführung der Ziegelwände ausgespart. Sie erweitern sich verhältnißmäßig mit den Zügen. Zu bequemer Herstellung der untern Uebergänge dienen die, an dem untersten Stück des Hohlkerns(Fig. 13 a) angebrachten Lappen, auf welche die Dachziegel aufgelegt werden. Die einzelnen Stücke des Hohlkerns werden mit Lehm verbunden, u. jedes mit Sand ausgefüllt, ehe das folgende aufgesetzt wird. Ebenso werden die Stücke des äußeren Cylinders wie gewöhnlich in Lehm übereinandergesetzt. Al⸗ les dieß, besonders aber der Aufbau der Schei⸗ dewände der Züge, muß sehr genau geschehen. Endlich wird die Deckplatte wiederum mit Lehm aufgelegt und der Ofen ist fertig. Bei diesem Ofen, welcher gewöhnlich nach dem Erfinder(s. Busch: die beste und wohlfeilste Feuerungsart, Frankfurt a. M. 1828) Buschofen genannt wird, dient der eiserne Cylinder zur schnellen Er⸗ wärmung des Zimmers; der irdene Einbau soll eine dauernde Nachheizung bewirken. Die Busch⸗ ofen sind an vielen Orten sehr in Gebrauch ge— kommen, haben aber wohl eine größere Berühmt⸗ heit erlangt als sie verdienen. Sie heizen zwar schnell und sind sehr rauchverzehrend; sehr nach—⸗ haltend erwaͤrmen sie aber keineswegs; in der That ist auch der Einbau nicht massig genug, um letztere Wirkung zu haben. Auch die Be⸗ hauptung, daß eine allmälige Erweiterung der Züge vortheilhaft sey, hat sich nicht durchaus bewährt. (Fortsetzung folgt.) Ist das in den landwirthschaftlichen Berichten, herausgegeben von Gumprecht, Jahrg. 1832 beschriebene und abgebildete Wiegenbutterfaß zu empfehlen? (Schluß.) Der Rahm war von 10 altmelken und ei⸗ ner neumelken Kuh gesammelt, und beide But⸗ ermaschinen waren nur die Hälfte angefüllt, da⸗ mit es dem zu verbutternden Nahme nicht an Raum fehlte, sich gehörig auszubuttern. Die hieraus gezogenen Resultate sind nun folgende: f g 4. Per ssu ch. Das stehende Butterfaß mit auf und nie⸗ der zu bewegender Trampe, ohne eine sogenann⸗ te Butterramme, welche bekanntlich die Arbeit des Butterns sehr erleichiert, lieferte Butter in 19 Minuten;— zur Bildung des Butter⸗ klumpens waren aber noch erforderlich 3 Mi⸗ nuten; und ich hatte 72 Pfund Butter. Die Güte und das Ansehn der Butter war ohne Tadel. Die Buttermilch zeigte deutlich, daß keine Bnttertheile in ihr zurückgeblieben waren, und sie war von Geschmack gut. Das Wiegenbutterfaß liefert erst Butter in 54 Minuten, zur Bildung eines Butterklum⸗ pens konnte ich es aber nicht bringen, die itt Butter blieb grützig, und ich mußte sie in ei⸗ nem Buttersiebe erst sammeln, und dann erst einen Klumpen bilden; und ich hatte 7 Pfund Butter. Von der Güte derselben kaun ich nichts sagen, sie wurde verkauft, das Ansehen war nicht zum frischen Genusse einladend, es fehl⸗ te ihr der sogenannte Kern, woran nur das lange Buttern Ursache seyn kann. Die But⸗ termilch hatte einen faden Geschmack. ee e Dieser hatte fast dieselben Nesultate, und da sie wenig von ersterem abweichend sind, habe ich dieselben der Kürze wegen weggelassen. 3. Ver su ch. Nun versuchte ich noch das mir schon früher bekannte runde Wiegenbutterfaß, welches in sei⸗ nem Innern nur ein durchlöchertes Bret einge⸗ schoben hat, mit dem stehenden, und es ergab sich folgendes Nesultat: Das stehende Butterfaß liefert Butter in 22 Minuten, zur Bildung des Butterklumpens waren wieder 3 Minuten erforderlich. Die Gü⸗ te und das Ansehn der Butter war ohne Ta⸗ del, die Buttermilch war ausgebuttert und von gutem Geschmack. Das runde Wiegenbutterfaß lieferte But⸗ ter in 68 Minuten, jedoch konnte ich trotz des langen Butterns dieselbe nicht in einem Klum⸗ pen formen, wie es beim stehenden leicht be⸗ werkstelligt werden kann. Das Ansehn der Butter war mehr käse⸗ als butterartig, und die Buttermilch hatte keinen guten Geschmack. ersterem 22 Loth preuß. Gewicht. Beide butternde Personen schienen gleichmä⸗ ßig von der Arbeit angegriffen zu seyn, und sie erklärten sich beide für das stehende Butterfaß. Die Anschaffung der beiden Buttermaschinen anlangend, so ist das Wiegenbutterfaß bedeutend theuerer, als das stehende; die Reinigung ge— schieht bei letzterem sehr leicht, und es trocknet gut aus, ersteres aber laßt sich schlecht reinigen, und hat immer einen modrigen Geruch in seinem Innern. Wie äber behauptet werden kann, es lasse sich auch die Butter in dem Wiegenbutter⸗ fasse gut Auüswaschen, kann ich mir nicht begreif⸗ lich machen, denn es ist hierzu viel zu tief, und deßhalb nicht helle genug, um jeden der Butter beigemischten fremden Körper schnell darin zu finden. Das einzige Lobenswerthe an ihm ist, daß man allenfalls beim Buttern sitzen kann, wel⸗ che Bequemlichkeit man aber durch Zeit⸗ und But⸗ terverlust theuer bezahlen muß; und es hat die⸗ sen Versuchen zufolge das stehende Butterfaß be⸗ deutende Vorzüge vor dem Wiegenbutterfasse. Stein, Landwirth. Neue Art, Baͤume zu okuliren. Bisher hat man die Bäume immer so oku⸗ lirt, daß man einen Seiten ⸗Einschnitt in die Ninde des Baumes machte und darunter einen zweiten Einschnitt von oben nach unten: T wo die beiden Schnitte zusammentrafen, wurde das Auge in beliebiger Nichtung eingesetzt.— Besser aber ist es, wenn man den Langschnitt über dem Querschnitt macht: J dadurch bekommt nicht nur das Auge einen festern Halt, weil es auf dem untern Schnitte aufliegt, sondern es entsteht auch noch ein anderer sehr bedeutender Vortheil; der Saft des Baumes zieht sich nemlich durch den obern Schnitt auf das Auge herab und versieht dieß mit Nahrung. Das Okuliren auf diese Weise wird daher viel seltener mißglücken, als bei dem früheren Verfahren. Mittel, daß die Baͤume, die viele Bluͤten haben, auch viele Fruͤchte tragen muͤssen. Wenn es eine verdrießliche Sache bei dem Landbaue ist, so ist es die Hoffnung gefaßt zu haben, die sich auf die Menge Blüten gründet, womit die Bäume im Frühjahre ausgeziert sind, und die mit allen Blüten wieder zu Boden fällt. Denn der gehoffte Ueberfluß ist lange so angenehm nicht, als unangenehm der Mangel ist, den man nachher leiden muß. Um diesem Uebel vorzukom⸗ men, muß man dessen Ursache entdecken, und diese ist, aller Vermuthung nach, eine allzugroße Hitze im Baume, welche macht, daß alle Blüten abfal⸗ len, die die Hitze des Saftes gleichsam in ihren Wurzeln verbrannt hat. Man muß also der Hitze abhelfen, und nichts ist leichter als dieses. Man braucht nur den Fuß des Baumes zur Blütezeit zu begießen, und ihm wenigstens 3 bis 6. Eimer Wasser zu geben. Die Hitze ist es auch, wovon die ee abfallen. Hier ist nicht mehr die Sache, dem Baum erst die Feuchtigkeit zu geben, die er schon erhalten hat, oder von sich selbst be⸗ sitzt, sondern man muß ihm dieselbe nur erhalten. Dieses kann das Stroh verrichten, das man an dem Fuß des Baumes streuet, damit das Wasser nicht so geschwind wegdünste. — 2 2 r hau erh. stre nic da na