ben Lanb⸗ boch einer kennen zu digen kön, er darüber tosot, ein * Halle andes von bkonomische ug aus je⸗ dier soll ilt werden, wirth, son⸗ zu machen folgt.) ede Woche genommen. bestimmt ch erbötig, tofreier nteresse Oberhessisches Kreis-Blatt. 2—ů——˙—k᷑ Intelligenz und Freitag den 16. Januar —— 2 8—— 8 Bekanntmachungen. Der in dem vorjaͤhrigen Wochen- und Kreisblatt von Elsoff, ist nach einer heute dabier eingelangten Benac Laasphe, dortselbst wieder zur Haft gebracht worden. No. 49. steckbrieflich verfolgte Wilhelm Muͤller chrichtigung des Koͤnigl. Preußischen Justizamts Gießen den 12. Januar 1835. Großherzoglich Hessischer Kreisrath K. Sih Knorr. ———— Am 5. Januar d. J., Nachmittag 25 ohnfern der Chaussée zwischen der Stadt Hanau und dem bekleidet mit einem Muͤtzchen von buntem Cattun, einem Jaͤckchen von ge⸗ Röckchen, weisem Hemdchen und grauen wollenen Struͤmpfchen, Mutter desselben und der Verbrecherin auf die Spur haben ohugefaͤhr 6 bis 9 Monate alt, streiftem Baumwollenzeug, einem flanellenen ausgesetzt gefunden, ohne daß wir bis jetzt der kommen koͤnnen. 982 s zwischen 3 und 4 Uhr, wurde am Bruchkoͤbler Waͤldchen, Kinzigheimer Hof ein Kind, maͤnnlichen Geschlechts, Wir bringen dieß deshalb zur allgemeinen Kenntniß und ersuchen alle Justiz⸗ und Polizeibehoͤrden des In- und Auslandes, sowie Jedermann, der sonst Auskunft zu geben verr von einer jeden dahin abzweckenden Spur schleunige Anzeige bei dem un⸗ Verbrecherin dienlich seyn moͤgte, terzeichneten Gericht zu machen. nag, welche zur Entdeckung der Da das Kind schon das oben genannte Alter erreicht hat, so wird es jedenfalls irgendwo vermißt werden, und wir bitten deshalb, hierauf die geeignete Ruͤcksicht zu nehmen. Verfuͤgt Hanau den 10. Januar 1835. Kurfuͤrstlich Hessisches Landgericht. Bechtel. r: ¹. Qu.—— 36) Um fuͤr die Besorgung der laufenden Bu⸗ reauarbeiten mehr Zeit zu gewinnen, sowie unnoͤthige Storungen zu entfernen, habe ich mich veranlaßt ge⸗ funden, die Wochentage f Dienstag und Donnerstag fur die Einwohner hiesi⸗ ger Stadt, und Samstag für die vom Lande zu Geschaͤftstagen, dringende Falle ausgeuommen, festzusetzen, an welchen von Morgens 8 bis 12 und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr alle von der Buͤrger— mieisterei besorgt werdenden Geschaͤfte angenommen und wo moͤglich alsbald besorgt werden. * Ferner wird in Betreff der Abgabe von Werk⸗ und Nutzholz aus der Stadtwaldung, bemerkt, daß nur in den ersten 15 Tagen der Monate Januar, Mai, Juli und September, Gesuche um Abgabe dieser Holzsortimente ertheilt werden, außer dieser Zeit der Bedarf nur in drin⸗ genden Faͤllen auf diese Weise bezogen werden kann. Gießen den 8. Jannar 1833. Der Buͤrgermeister C. Silbereisen. zu verdanken, nicht aber dem Fleiß, 4 Miscellen. Vorschlag zu einer Verbesserung in der Kleeheu- Bereitung. (Von einem Landwirth der hiesigen Gegend eingesandt.) Zur Erhaltung der Gesundheit unserer Hausthiere ist wohlseine gesunde Nahrung als Haupterforderniß anzunehmen. Einsender dieses— ein practischer Landwirth— hat dennoch oft die Beobachtung ma— chen müssen, daß bei der Vereitung des Kleeheu's beinahe dasselbe Verfahren angewendet wird, wie bei dem Grasheu, obgleich der Klee, vermöge sei— ner natürlichen Schwere, einer ganz andern Be— handlung bedarf. Nicht selten geschieht es, beson⸗ ders bei vorhergegangener nasser Witterung, daß die⸗ ses-Kleeheu schon Mist ist, ehe es das Vieh zu fressen bekommt und dennoch will man sich oft nicht erklären können, wie es kommt, daß das Vieh nicht mehr so munter und daß bei den Kühen die Milch⸗ gabe so bedeutend gemindert ist. N Die bisherige Kleeheu- Bereitung ist allgemein bekannt und zu einfach, um darüber etwas zu schrei⸗ ben, und man hatte es nur einer guten Witterung wenn man ein gutes Kleeheu einerndtete; um aber auch bei nicht gar zu schlechtem Wetter ein solches zu gewinnen, bringt Einsender dieses ein noch nicht bekanntes Verfahren in Vorschlag. Es ist folgendes: Man mache sich Pfähle von 2% bis 3 Fuß Länge, unten zugespitzt und oben mit 2 Löchern ins Kreuz versehen, in welche 2 Stöcke angebracht wer⸗ den, so, daß diese Stöcke 4 Arme ins Kreuz(4) bilden. Nachdem nun der Klee abgemäht ist, wer⸗ den diese armigen Pfähle zwischen die Gemaden (Schwaden) in das Land gesteckt, so, daß sie 3 bis 4 Fuß von einander entfernt sind und 2 Fuß über der Oberfläche der Erde hervorragen. Auf diese gearmten Pfaͤhle wird alsdann der Klee so gelegt, daß er von allen Seiten eine Abdachung bildet, um den Abfluß des Regens zu befördern und, indem er hohl liegt, von allen Seiten von der Luft be— spült werden und von der Feuchtigkeit und Aus⸗ dünstung der Erde wenig annehmen kaun. Wenn nun der Klee auf solche Weise von Zeit zu Zeit umgewendet wird, so wird man finden, daß er nicht allein schneller trocknet, sondern auch eine schönere Farbe und einen angenehmern Geruch annimmt, daß er ferner die Blatter behält, dem Vieh ein schmackhafteres und nahrhafteres Futter giebt und sich im Frühjahr eine beträchtliche Saamenerndre auf dem Lagerboden vorfinden wird. Das Keef (Beschluß.) Das reine Kreosot also ist eine farblose ölar— tige Flüssigkeit; es hat einen durchdringenden und unangenehmen, jedoch nicht stinkenden Geruch, der in einiger Entfernung nach der Meinung vieler dem des Bibergeils, in der Nähe mehr dem des geräucherten Fleisches ähnelt. Sein Geschmack ist erst höchst brennend und ätzend auf der Zunge, er— zeugt sogleich Verletzungen darauf, wie ein starkes organisches Gift, und geht dann, bei starker Ver— mischung mit Speichel, hintennach ins Süßliche über. Es fühlt sich schwach fettig an, und ist von der Konsistenz eines etwas kühlen Mandelols. Durch Erwärmung wird es dünnflüssig. Auffallend ist die Wirkung, die das Kreosot auf das Eiweiß und das Blutroth im Blute hat. Beide bringt es augenblicklich zum Gerinnen. Auch wenn in mit Wasser verdünnte Eiweislösung, nur ein Tropfen Kreosot gebracht wird, so umhüllt es sich sogleich mit weißen Häuten von niedergeschla⸗ genem Eiweiß. Darin ist nun auch die Ursache zu suchen, warum das Kreosot die Sicherung des Flei— sches vor der Fäulniß hervorbringt. Darin ist nun auch die Ursache zu suchen, warum das Kreosot die Sicherung des Fleisches vor der Fäulniß hervor⸗ bringt. Diese ist außerordentlich. Frisches Fleisch in Kreosotwasser gelegt und nach einer halben bis ganzen Stunde herausgenommen und abgetrocknet, besitzt das Vermögen, nunmehr in freier, warmer Sonnenluft aufgehängt bleiben zu können, ohne Fäulniß einzugehen.„Ich habe, sagt Herr Br. Reichenbach, einzelne Stücke Nindfleisch in die Julisonne gehängt, und, wenn sie abtrockneten, oftmals mit reinem Wasser befeuchtet, dennoch ver⸗ mochte ich keine Fäulniß einzuleiten. Die Wespen, die bekanntlich alles fliehen, was sich im geringsten det ft voll gent roth fe grit WI dem s licht voll gelet zersc wurd Faul wie gen, zu d verm. Fleis man und den der auge. durch tritt, lich g Wirk! wohl widri Flussi wir fe die A, ten, halten lohlten dag m lun zu und g laßt sic des Kr genüge Hamlich fleisch rr der Fäulniß naͤhert, kamen herbei, das Fleisch au- Gerinnen bringt, ohne übrigens auf die Fleischsaser mmt, zufressen. Dasselbe trocknete binnen acht Tagen zu wirken, welche dabei blos als der Träger, als ein völlig aus, wurde hart, brüchig, nahm einen an⸗ das Gewebe dient, das jene geronnenen Stoffe 225 genehmen Geruch von gutem Rauchfleisch an, wurde einschließt. Nun ist aber bekannt, daß das Eiweiß, üdre rothbraun und, gegen das Licht gehalten, durch- welches ungeronnen der Fäulniß so sehr unterwor— scheinend. Selbst solches Fleisch, an dem schon fen ist, im geronnenen Zustande nicht mehr fault, grüne Faulstellen zum Vorschein kamen und die sondern austrocknet, hart, spröde und durchschei⸗ K Würmer herumliefen, hörten auf zu faulen, nach⸗ nend wird. Es kann folglich geronnen auch im dem es eine Stunde in Kreosotwasser gelegen hatte. Fleische nicht mehr faulen; die Fleischfaser scheint Es behielt seinen stinkenden Geruch bet, faulte aber fuͤr sich allein ebenfalls nicht zur Fäulniß geneigt, nicht fort, sondern trocknete nunmehr an der Luft und so kommt es denn, daß das ganze mit Kreosot vollkommen aus. Es wird also selbst die schon ein⸗ behandelte Fleisch nicht mehr in Fäulufß tritt, son⸗ lar, geleitete Fäulniß durch Kreosot unterbrochen. Auch dern ebeumäßig trocken, hart, spröde und durch⸗ und zerschnittene frische Fische, namentlich Telchkarpfen, scheinend wird. der wurden durch Bestreichen mit Kreosotwasser vor 8 eler Fäulniß geschützt, ihr ganzer Leib trocknete gesund, 5 5 255 e ** wie Stocfsisch aus. Die Theile des Kopfes dage⸗ Ueber die Behandlung der Obstbaͤume zu, it gen, welche vom Gebein eingeschlossen waren und 2 1 des Frühjal 2 er⸗ zu dem daher das Kreosotwasser nicht zu dringen ufang des Frühjahrs. kes vermochte, fingen an zu faulen. Hat man das I. Das Beschneiden und Auszsten der Obsthaͤume. N f 9 2 17775 ka i g 1 h 92 werden, wann der Saft der Bäume nicht in von und Leute die viele Seereisen gemacht hatten, fan⸗ i lso in den gemäßigtern Gegen⸗ urch den es sehr schmackhaft. Mit Wasser gekocht, blieb Biegung e e en dem. 155 f f den unseres Großherzogthums im Mollat Februar der Geschmack zwar rein, entwickelte aber den un⸗ bis Anfangs März, in den kätteren und rauheren angenehmen Geruch des Kreosots, der vielleicht da⸗ e ee 9 177 15 85 Mär bis An⸗ sot durch an Stärke gewinnt, daß es hier allein auf⸗ 5 5 ie 1 5 8 15 8 185 pat. tritt, während es im Nauch an Sauen, nament⸗ fangs wii Men beginnt 0 0 175 früher au f luch lich an Essigsäure, gebunden ist.“ schlagenden Obstsorten, en een kensen und Ar aur schenbäumen, nimmt hierauf das Beschneiden der 1 28 Da nun der Holzessig für sich allein dieselbe Kirschen⸗, Pflaumen und der Birnbäume, und zu⸗ chla⸗ Wirkung thut, eben so das Theerwasser, so ist letzt das der Aepfelbäume vor. z 1 kein Zweifel, daß das Kreosot das fäulniß⸗ Bei Beschueldung des Baues muß man auf fei. e Peineiß sei, welches diese die Gestalt, das Wachsthum und die Fruchtbarkeit aun 10% 1 1115 155 19 enthalten. Da Nücksicht nehmen. Der Grund zu einer gefälligen 5 01 i Fr ingei isse 0 0. „ Aeg 5 ee llt e en dle, Gesalt eines Jaumus muß schen im Anfange ge— vor⸗ 17 r e e e ereite⸗ fegt weiden eisch ten, und sich dazu die, wohlriechende Harze ent⸗ 0 i bis haltende Hölzer ihrer heißen Himmelsgegend ver⸗ Es werden vorerst 3 oder 4 der schicklichsten 1 kohlten, so ergiebt sich ebenfalls, daß das Kreosot Aeste als Leitzweige ausgewählt, und wenn sie 10 1. das mumiftcirende Element seyn müsse. Wie es stark sind, auf 4— 6 Augen, bei schwächern Stämm⸗ obne nun zugeht, daß das Fleisch durch Rauch, Holzessig chen auf 2— 3 Augen augeschnitten, und aus die⸗ 20 und Kreosotwasser gegen Fäulniß geschützt wird, sen nun nach und nach die ubrigen zur Bildung * laßt sich aus der oben schon bemerkten Einwirkung der Krone gehörigen Leitzweige gezogen. Wo zu 5 des Kreosots auf das Eiweiß und das Blutroth viele Zweige beisammen stehen und die Krone * genügend erklären. Das Kreosot verbindet sich zu buschig ist, werden die unschicklichsten, so wie 770 nämlich mit dem Eiweißstoff und dem Blutrothe im alle jene, welche innerhalb der Krone stehen oder 11 Fleisch in der Art, daß es beide zum vollständigen JN e sich kreuzen, herausgeschnitten, und die, welche zu * ——— weit vorgewachsen sind, etwas zugestutzt. Auf diese Art wird der Hochstamm von Jugend auf und so lange beschnitten, bis die Krone nach einer Kessel⸗ oder Kugelform gebildet ist. Alsdann unterbleibt das Beschneiden der Leitzweige, und man nimmt es nur in den unten genannten Fällen bei älteren Bäumen vor. Bei den Steinobstsorten und beson— ders bei den Kirschen und mehreren Pflanmenar⸗ ten, muß das Beschneiden frühe unterbleiben, da sie den Schnitt nicht wohl ertragen. Bei dem alljährlichen Llusputzen der Obstbäume müssen vom gesunden Holze glatt weggeschnitten werden: 1) alle kranke, erfrorene und trockene Aseste. Das Wegräumen des Holzes, welches nicht selten noch einen Theil des Saftes nutzloser Weise aufnimmmt, ist allen Deujenigen zu empfehlen, welche noch die in dem harten Winter 1829 erfro⸗ renen Aeste auf ihren Bäumen stehen haben und etwa auch im 5. Jahre die Hoffnung eines Wieder⸗ ausschlagens nicht aufgeben wollten; diese hätten schon im Frühjahr 1830 ihren Bäumen eine Wohl⸗ that erzeugt, wenn sie das erfrorene Holz sorgfäl⸗ tig herabgensmmen hätten. Zu Abnahme dünner Aeste bediene man sich eines scharfen Messers, bei größern einer guten Vaumsäage; nicht aber, wie ich schon an einigen Orten gesehen habe, gar einer Holzart. Der Säge⸗ schnitt muß hart auf dem grünen Holze geschehen, mit einem Messer glatt geschnitten und sodann mit einer Baumsalbe bestrichen werden.— Eine sehr wohlfeile Baumsalbe wird bereitet aus einem halben Theile frischen Kuhfladen(Aus⸗ wurf des Rindviehes) und einem halben Theile Letten oder Lehm. Man verarbeite dieses gut und menge so viele Kuh⸗ haare darunter, bis das Ganze eine dicke, aber streichbare Masse bildet. Zu einer solchen etwa 8 Cubikzoll großen Masse menge man nun noch ½ Pfund dicken Terpentin, zerstampfe das Ganze wohl, damit sich alle Theile recht vereinigen, und bewahre es in einem wohlverschlossenen Topfe auf. Sobald diese Salbe der Luft ausgesetzt wird, trocknet sie schnell ein und erhärtet. Ferner werden weggeschnitten 2) an den ge⸗ sunden und fruchttragenden Bäumen alle Wasser⸗ schosse. Dieses sind diejenigen Triebe, welche aus dem älteren Holze senkrecht in die Höhe schie⸗ ßen, an welchen die Knospen sehr weit auseinan⸗ der stehen, und meist von festem, aber sehr schmäch⸗ tigem Holze sind. Diese entziehen den ubrigen Aesten den Nahrungssaft, und müssen deshalb in obigem Falle sorgfältig weggeschnitten werden. Bei ältern und abgängigen Bäumen dagegen dienen sie oft zu deren Verjüngung, indem man erkrankte oder an⸗ gefaulte Aeste dicht über den Wasserschossen abwirft. 3) Sind wegzuräumen alle diejenigen Triebe und Schossen, welche gewöhnlich um die Wunden starker abgeschnittener Aeste oder Wurzeln hervor⸗ brechen, J) alle Stammausschläge unter der Krone, so wie die Ausschläge der Wurzeln, 5) alle Aeste, welche sich kreuzen, sich an ein⸗ ander reiben, oder auf einander liegen, und durch oͤfteres Reiben oder Anschlagen Brandflecken erzeugen, 6) alle Aeste, welche namentlich innerhalb der drone zu dicht stehen; überhaupt soll bei jungen, nicht über 10 Jahre alten, Stämmchen darauf ge⸗ sehen werden, daß sie immer eine halbe Krone und nicht über 5 Hauptzugäste haben. 7) Treibt eine Seite des Bäumchens stärker als die andere, oder bleibt ein Ast unverhältniß⸗ mäßig weit zurück, so helfe man dadurch nach, daß die zurückgebliebenen Aeste auf wenige Augen zu⸗ rückgeschnitten werden, und dieß so lange, bis die vorangerückten eingeholt sind. 8) Aeltere und rückgängige Bäume kann man durch Beschneiden der Zweige, so wie dadurch, daß man im Frühjahre dieselben bis auf die Wurzeln 5 Fuß im Umkreise aufgraͤbt, und mit guter Dün⸗ gererde, umgekehrt eingelegten Nasen oder mit Blut getränkter Gartenerde bedeckt, wieder neu beleben und tragbarer machen. (Fortsetzung folgt.) Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch⸗ und Steindruckerei. 3u Nr.“ Betre vorkomn szuzeiget Zu Ne Pet in Diese Luchssab lassen, C ber bis i mach