den le, es besieht der auf Die Die, ere Theil eine pa⸗ Letztere die Ble, aken zum als die, und der ichte nan as Werk sen gezo, der Pflug durch alte hochen be⸗ ihm erst eisernes dung die einreben muß man seite setzen eite, sonst icht. Das lich, da⸗ sonnen⸗ 1 Trieb N Oberhessisches Intelligenz- as Kreis-Hlatt. 235. Freitag den 29. August ä 1834 Kreigräthliche Bekanntmachungen. Zu Nr. K. 6568. Grünberg am 21. August 1834. Betreffend: Den Gebrauch von Stempelpapier zu den Urkunden von Rechnungen der Gemeinden. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Grünberg a n saͤmmtliche Großherzogliche Buͤrgermeister und Beigeordneten dieses Kreises. N Von der höchsten Staatsbehörde ist die nachstehende Verfugung ergangen: „Zur Beseitigung der Anstände und Zweifel, welche darüber entstanden sind, ob und in wie weit zu den Urkunden von Gemeinderechnungen Stempelpapier adhibirt werden müsse, finden wir uns veranlaßt, Ihnen zur Bedeutung der Bürgermeister und Gemeindeeinnehmer zu eröffnen, daß, wenn auch die Anwendung von Stempelpapier bei den Urkunden der Gemeinderechnungen zum Zweck der Beurkundung der Nechnung nicht als nöthig erscheint, sie doch bei den Urkunden (Contracten ꝛc.) nicht unterbleiben kann, wo sie nach den Bestimmungen der Stempelordnungen im Allgemeinen gesetzlich vorgeschrieben ist.“ wovon ich Sie zu Ihrem eignen Bemessen und Bedeutung der Gemeindeeinnehmer andurch in Kenntniß setze. Ouvrier. Zu Nr. K. 6649. Gruͤnberg den 25. August 1834. Betreffend: Die Errichtung von Sicherheitswachen in allen Gemeinden des Großherzogthums. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gruͤnberg 1 saͤmmtliche Großherzogliche Bürgermeister dieses Kreises. i Nach höchster Verfügung soll, wenn Arrestaten durch Sicherheitswache transportirt werden, dieser Transport immer nur von Ort zu Ort Statt finden, und die Sicherheitswache des einen Ortes von der des nächsten abgelöst werden. Sie werden sich in vorkommenden Fällen hiernach bemessen. f Ouvrier. * N. B. S. C. 151. Grünberg, am 25. August 1834. Betreffend: Die Störung des Schulunterrichts durch öͤffent⸗ liche Leichenbegängnisse und kirchliche Andachten. Die Großherzoglich Hessische *„ 7 7 5 e Bezirks-Schulcommission des Kreises Gruͤnberg a n 5 die saͤmmtlichen Ortsschulvorstaͤnde des Kreises. i Wir haben in Erfahrung gebracht, daß der Erlaß Großherz. Oberschulraths vom 12. Febr. 1833, Nro. 3. des Amtsblattes 1. de 1855, hin und wieder so gedeutet worden sei, als würde dadurch die Feier der monatlichen Bettage aufgehoben. Hierdurch finden wir uns zur Erklärung veranlaßt, daß diese Ausdehnung jener Verfügung des Großherz. Oberschulraths keineswegs gegeben werden wolle. 5 Ouvrier. F. Ebel. A. Hoffmann. Zu Nr. K. 2433. Giessen am 25. August 1834. Betreffend: Der Gebrauch von Stempelpapier zu den Ur⸗ kunden von Rechnungen der Gemeinden. Der Großherzoglich Hessische 5 Kreisrath des Kreises Giessen a n die Großherzogl. Buͤrgermeister dieses Kreises. In obiger Beziehung ist die nachstehende höchste Verfügung erfolgt. Sie werden von derselben Kenntniß nehmen, die Gemeinderechner darnach bedeuten und sich selbst darnach bemessen. 1 K. Ch. Keno r er- „Zur Beseitigung der Anstände und Zweifel, welche darüber entstanden sind, ob und in wie weit zu den Urkunden von Gemeinderechnungen Stempelpapier adhibirt werden müsse, finden wir uns veranlaßt, Ihnen zur Bedeutung der Bürgermeister und Gemeindeeinnehmer zu eröffnen, daß, wenn auch die Anwendung von Stempelpapier bei den Urkunden der Gemeinderechnungen zum Zweck der Beurkundung der Nechnung nicht als nöthig erscheint, sie doch bei den Urkunden (Contracten ꝛc.) nicht unterbleiben kann, wo sie nach den Bestimmungen der Stempelordnungen im Allgemeinen gesetzlich vorgeschrieben ist.“ Zu Nr. K. 2476. Giessen am 26. August 1834. Betreffend: Die Verwaltungsrechenschaft der Bürger meister. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Giessen an sämmtliche Großherz. Bürgermeister des Kreises Giessen. Durch die Verordnung vom 6. Juni 1832, welche die Revision der Gemeinderechnungen an Großh. Rechnungskammer verweist, sind mehrere Bürgermeister veranlaßt worden, Ihre Verwaltungs⸗ rechnungen nicht an mich, sondern, mit den Gemeinderechnungen, an Großh. Rechnungskammer einzu⸗ Hacher schbnen gebb gebäud flibst neuß. u hal due. in de de f Febr. adurch lärung egeben 1834. erselben in wie den wir n, daß, gen zum rkunden dungen 1834. ngen an aaltungs⸗ er einzu⸗ se Großherz. Kreisräthen besorgt wird, nden. Da die Neviston der Verwaltungsrechnungen nicht von der gedachten Behörde, sondern von den so beauftrage ich Sie, die Verwaltungsrechnungen von 1833, so⸗ bald sie die Prüfung des Gemeinderaths bestanden haben, und zwar längstens binnen 3 Wochen, durch ons Mitglied des Gemeinderaths, welches bei der Prüfung den Vorsitz geführt hat, an mich einsenden zu lassen. a 8 f Ueber die Art und Weise, bewerkstelligen hat und über das dabei einzuhaltende Verfahren, der Gemeindeordnung. a wie der Gemeinderath die Prüfung der Verwaltungsrechnung zu verweise ich auf die Art. 68. und 69. K. Ch. Knorr. g —— Vekanntmachungen. 58) Versteigerung von Grummetgras. Das Grummetgras auf den herrschaftlichen Wie⸗ sen wird versteigert: 555 Mittwoch den 3. Sept., Vormittags 9 Uhr, in Wieseck von der Auwiese, Denselben Tag, Nachmittags 2 Uhr, bei dem Gast⸗ haus zum Pfau dahier, von der Weid⸗/ Oberamtmanns- und Neurottwiese, Freitag den 5. Sept., Vormittags 10 Uhr, in der Behausung des Wiesenwaͤrters Walter u Daubringen von der Sorauwiese. Gießen den 22. August 1834. Großherzogl. Hess. Rentamt. Schneider. 59) Zu der Ausspielung der vor dem Schwal⸗ bacher Thor zu Wiesbaden gelegenen vielbesuchten schoͤnen Gartenanlage des Hrn. D. Duͤringer nebst zugehoͤrigen Wohn⸗, Wirthschafts- und Oeconomie⸗ gebäͤuden, im Werth von 45,000 Rthl. preuß. Cour., nebst noch 29 Treffern von 1000 bis zu 100 Rthl. preuß. Cour., sind Plaͤne gratis und Loose: Ganze zu 4 Rthl. preuß. Cour., Halbe„ 2„ 5 1 Viertel,, 1„ U 5 zu haben bei G. E. Boͤh m, wohnhaft in No. 80. in der Wallthorstraße. Gießen den 22. August 1834. 60) Die zur Erbauung eines neuen Schul⸗ hauses zu Reiskirchen erforderlichen Arbeiten sollen Freitag den 5. September, Morgens 10 Uhr, in der Wohnung des Unterzeichneten, unter Zuziehung des Großherz. Kreisbaumeisters Muͤller in Gießen, oͤffentlich an den Wenigstnehmenden versteigert werden, naͤmlich: 1) Maurer- und Steinhauerarbeit, veranschlagt zu 1105 fl. 33 kr. 2) Zimmerarbeit„„ 962„ 40„ 3) Dachdeckerarbeit 5„ 278„ 53„ 4) Schreinerarbeit 7„ 502„ 13„ 5) Schlosserarbeit 1„ 238„ 10„ 6) Glaserarbeit 5„ 174„ 40% 7) Weißbinderarbeit„ 268„ 48„ 8) Fuhrlohn 1„ 634„ 28„ 5—————— Summa 4165 fl. 25 kr. Plan und Ueberschlaͤge koͤnnen taglich auf der hiesigen Buͤrgermeisterei in Einsicht genommen werden. Reiskirchen am 21. August 1834. Der Großherz. Buͤrgermeister 5 Schäfer. Miscellen. Ein paar Worte uͤber die bei dem Ackerbau und der Gaͤrtnerei gebraͤuchlichen Geraͤthschaften. (Fort setzung.) Unter den Denkmälern, auf denen wir diese ersten und plumpen Pflüge abgebildet sehen, ist eine Kamee bemerkungswerth, die Menetrier bekannt gemacht hat, und auf der sich eine der obigen Be⸗ schreibung völlig entsprechende Darstellung dieses Werkzeuges befindet. Zwei Bienen sind an dem Grindel angespannt, während es don einer dritten an der Handhabe geleitet wird. Ein anderer Pflug, der von Spohn nach einem antiken Grabmale und von Combe nach einer Münze der Stadt En na gezeichnet worden ist, hat eine noch weit einfachere Form. Er besteht aus zwei in einem rechten Win⸗ 0 0 10 tel zusammenstoßenden Theilen, — 3———.—— wovon der eine, sehr kurze, zum Schar, der andere, längere, zur Handhabe dient. Ein Stück Holz, auf der ersten jener Abbildungen gerade, auf der Münze gebogen, ist in der Mitte des von dem Schar und der Hand— habe gebildeten Winkels angefügt und dient, die Zugthiere anzuspannen. Endlich zeigt ein Onyx im Museum von Florenz einen Pflug von noch plum— perer Einrichtung; Handhabe, Schar und Deichsel sind aus einem Stück und haben die Gestalt eines Schiffankers. Alle diese Pflüge erfüllten nur unvollkommen den Zweck, zu dem sie erfunden worden; sie zer— schnitten und hoben zwar das Erdreich, aber sie wandten es nicht um. Die Streichbreter wurden erst in einer spätern Zeit hinzugefügt; denn man findet sie auf keinem antiken Monumente, und ich glaube, Virgil ist der erste, der davon spricht. Dieselben bestanden lange Zeit hindurch aus nichts weiter, als aus zwei an dem Pflughaupte befestig— ten Pflöͤcken; und sogar heutiges Tages kennt man in vielen Ländern, selbst in Europa, noch keine anderen. Die Römer fertigten deren jedoch aus Bretern, wie wir aus Varro lernen. Es fehlten nun nur noch Räder und ein Sech, um aus dem Haken einen Pflug zu machen, wie er noch gegenwärtig im Gebrauche ist. Die Räder wurden nur kurz vor Plinius erfunden, und zwar bediente man, nach diesem Schriftsteller, sich ihrer zuerst im eisalpinischen Gallien. Man fin⸗ det sie auf einigen griechischen Monumenten, und Caylus hat in seiner Sammlung von Alterthü— mern, Th. 1. Platte 83. No. 6., einen Näder⸗ pflug mitgetheilt, den er für 0 hält. Er ist deshalb merkwürdig, weil befindet, und hier zum ersten Male dieser wesent⸗ liche Pflugtheil zum Vorschein kommt. Da man auf anderen römischen Denkmälern kein Sech sieht, haben mehrere Gelehrte schließen wollen, daß sel— biges diesem berühmten Volke unbekannt gewesen sei. Einige Stellen im Plinius, so wie jene von Caylus mitgetheilte Abbildung scheinen aber das Gegentheil zu beweisen. So sagt jener Schrift steller in seiner Beschreibung des Pfluges der Chri— sten, sein Pflugmesser(eulter) habe die Gestalt eines Spatens; in einer andern Stelle erklärt er sich noch deutlicher über diesen Gegenstand:„Es giebt, sagt er, mehrere Arten von Pflugscharen. Messer wird dasjenige genannt, welches das sehr hart gewordene Erdreich vor dem Aufackern zer— schneidet und den folgenden Furchen, die das(ei— gentliche Pflugschar nach den gemachten Einschnitten bei dem Pflügen umkehrt, die Bahn vorschreibt.“ Referent bekennt, daß er zwar nicht in Abrede stellen will, daß die Römer auch das Sech oder Pflugmesser gekannt haben können, daß ihm aber solches durch die aus dem Plinius mitgetheilte Stelle, wie der Franzose glaubt, keinesweges be— wiesen zu werden scheine; ihm kommt es vor, als wenn aus derselben weiter nichts hervorgehe, als daß die Römer wirklich mehrere verschieden geformte Schare hatten, die sie, wie es der jedesmalige Gebrauch erforderte, an ihren Pflug oder vielmehr Haken schlugen, wie es noch gegenwärtig im Erz— gebirge bei dem dort üblichen Haken geschieht, der zum Aufreißen der Lehden ꝛc. ein ganz anders ge— staltetes Schar trägt, als zum Unterpflügen des Mistes oder zum Bearbeiten des Saatackers. ortsetzung folgt.) —.. Pruchtpreisgse. 2— [Watzen. Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen.] Linsen. Städte.[Datum. 885 9515—— Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. 2 vlund] fl. kr. wfund fl. kr. bfund fl. kr. Pfund] fl. kr. fl.. pf. fl. r. pf. Gießen... 16. Aug. 2006— 480 440 460 3 20— 85 N e Grünberg.. 419. April.— 4 401— 3 301——— 235 2. Darmstadt... 12. Aug.———1—— 21— 5 404— 2461— AF Mainz 24. Mai.— 5 21— 4—1— 2 32— 2 33 25 Fraulfurt a. M. 125. Aug.— e el— 4 200— 3 20— 3 3 5 Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindrucker ei. ich ein Sech daran