e Oberhessisches sigket de 2 2 li Kreis- Blatt. ae nte tgenz und reis 180 att. er it, al; ac wel 25 0 n* W238 5 Freitag den 19. 5 1834. durch dessu 8 FFF 5555 a allein. 2 5 a dhe Xreisräthliche Bekanntmachungen. fußt. Nit Zu Nr. K. G. 2669. Giessen am 15. Sept. 1834. — Betreffend: Den jüdischen Gauner Baruch Berge. dd Pfun m uur ot Der Großherzoglich Hessische — Kreisrath des Kreises Giesseen Ee „in Abh. 125 — 2 sämmtl. Gr. Buͤrgermeister u. Beigeordnete der Nebengemeinden des Kreises. Nenschen, Sie werden angewiesen, auf den unten signalisirten jüdischen Gauner Baruch Berge aus awenschast Gelnhausen, welcher sein Wesen meist im Großherzogthum Hessen und in den Preußischen Rheinlanden Schullehrn treiben soll, auch dort wegen Diebstahls ꝛc. schon öfters bestraft worden und am 8. d. M. aus seinem ben, daß 65 Gefängnisse zu Gelnhausen entsprungen ist, zu invigiliren, ihn im Betretungsfalle zu verhaften und ste die besten wohlverwahrt an mich abzuführen. 8 K. Ch. Knorr. l Signalement ag 5 des judischen Gauner Baruch Berge: 3 beh.„Allgemeine Bezeichnung. Besondere Kennzeichen: auf der linken Seite des b 3 Alter: 26 Jahr, Halses eine große Narbe, 3“ lang 1“ breit. a Place Größe: 5 Fuß 3 Zoll, chile über Haare: dunkelbraun, f Kleidung. dhe ch el Stirne: bedeckt, 4) eine Mütze von dunkelm Sommerzeug mit Schild, alt werdet Augen: braun, 2) ein dunkelblauer abgeschossener Tuch-Oberrock, folgt.) Augenbraunen: braun, 3) eine weiß und blau gestreifte Sommerweste, Nase: 4) ein Halstuch von carmoisinrother Wolle, Mund: j groß, 5) eine Hose von weiß und grau gestreiftem Som; Kinn: rund, merzeug, Bart: braun, 6) Schuhe mit Baͤndeln, ä Gesichtsfarbe: bleich, 5) ein weißwollener ganzer und ein dunkelblau⸗ kinsen. Gesicht: schmal, wollener Halbstrumpf. au., l L Bekanntmachungen. Speisen und Getränken aufzuwarten, sowie auch e f 5 bei dieser Gelegenheit gut besetzte Tanzmusik 44 64) Bei der, Mittwoch den 24. September 1 d. J. vor dem Neuenweger Thor Statt findenden daselst n ee en — f g 5 7 8 3 5 Gießen den 18. Sept. 1834. 44 Preißvertheilung des hochlöbl. landwirthschaftlichen 5 Vereins, wird Unterzeichneter sich bestreben, den J. H. Kraus. 1 geehrten Interessenten und Zuschauern mit guten 7 63) Empfeblung neuester Mode⸗ und anderer Waaren. 158 Ich erlaube mir hiermit, die ergebene Anzeige zu machen, daß ich es mir angelegen seyn ließ, in allen meinen fuͤhrenden Artikeln, von den ordinairen bis zu den feinsten Qualitaͤten, die vortheilhaftesten Einkaͤufe zu machen, wodurch ich im Stande bin, jedes billige Verlangen befriedigen zu koͤnnen; die reellste Bedienung wird meine erste Sorge seyn, und kann ich in Baumwollen⸗, Leinen⸗, Wollen⸗ wund Seiden⸗Stramin, in allen Farben; Hamburger, engl. Zephyr⸗ u. Berliner Terneau— Stick- u. Strick-Wolle, Stick⸗ u. Haͤkelseide, Chenille, Blattlitzen, Stickmustern, angefangenen Stickereien, Bronze- Waaren, Tull, Spitzen, Blonden, Creep, Baͤndern, Guͤrtelbaͤndern, wol— lenen u. baumwollenen Frauen- und Kinderstruͤmpfen, weiß und in Farben, von 12 kr. bis 1 fl. pr. Paar, seidenen, ledernen, halbseidenen und baumwollenen Damen-, Herrn- und Kinderhandschuhen, von 11 kr. bis 1 fl. 48 kr., Damen- und Herrn⸗ Schlafroͤcken, Echarpes, Shaͤwlchen, Cravatten, Hemden und vie⸗ len andern Artikeln eine große Auswahl darbieten. M. Heß am Asterweg. 66) Ich empfehle mich mit einer reichen Aus⸗ wahl von Putzarbeiten, als: Hauben, Huͤthen, Chf⸗ misetten, Kragen, franzoͤsischen Stickereien nach dem neuesten Geschmack, unter Zusicherung der billigsten Preiße. Henriette Heß. 67) Um mehrseitigen Nachfragen zu begegnen, erlauben wir uns die ergebene Anzeige zu machen, daß das auf Firma unserer(in diesem Fruͤhjahr ver— storbenen) Mutter Loͤb Mayer seel. Wtw. errichtete Stickerei, Leinentuch⸗ und Kurzwaaren-Geschaͤft bisher durchaus keine Unterbrechung erlitten hat, und wir dasselbe auch ferner fortbetreiben werden. Wir bitten daher unsere geehrten Goͤnner und Freunde, das bisher geschenkte Zutrauen und Wohlwollen guͤtigst auf uns uͤbergehen zu lassen, indem es unser angelegenstes Be⸗ streben seyn wird, durch promte Bedienung, freund⸗ liche Behandlung, gute Waaren und moͤglichst billig gestellte Preise, uns auch dessen ferner wuͤrdig zu bezeigen. Wir empfehlen uns zugleich mit einer schoͤnen Auswahl hamburger und englischer Stick- und Strick— wolle, weiß, grau, schwarz und in allen Schattirun— gen, Stickmustern, Seiden! deinen ⸗ und Baumwollen⸗ Stramin, Leinentuch, Sassenet und Futterbarchent, weißer, sowie blauer, melirter und flammirter Strick- baumwolle, Naͤhbaumwolle u. Nahseide, aͤchten engl. Näͤhnadeln ꝛc., und um geneigte Abnahme bittend, sehen wir auch ferner einem recht zahlreichen Zuspruche entgegen. Löb Mayer Hess seel. Soͤhne, wohnhaft in der Hundsgasse No. 158. 68) Bei Großherz. Hessischer Schuldentilgung sind wieder 200,000 fl. Staats- Obligationen auf den 31. December d. J. ruͤckzahlbar geworden. Ich er⸗ biete mich, den Inhabern den Betrag gegen die Ob⸗ ligationen, auch schon von heute an, auszuzahlen; denjenigen aber, welche vorziehen sollten, andere Staatspapiere, oder standesherrliche Obligationen da⸗ gegen zu besitzen, solche zu dem bestmoͤglichsten Cours anzuschaffen. Auch loͤse ich die Bairischen 10 fl. Loose, mit Abzug eines geringen Einzuggeldes, baar ein. Gießen den 18. Sept. 1834. G. Lilienfeld. Miscellen. Versuch des Beweises, daß Deutschlands unabhaͤngiger Fortbestand auf der Eiufuͤhrung der allgemeinen Obstbaumzucht beruhe. (Fortsetzung.) „Allein mit diesem ersten Anfange muß nun zugleich in der Schule der neue Lehrer auftreten, den wir den Aufseher nennen wollen, und dessen täglicher Unterricht erst anfängt, wann der Sprach⸗ und Religions- Unterricht des Schullehrers geschlos— sen ist. Jedes Schulkind muß nämlich angehalten und mit der nachhaltigsten Strenge dazu gewöhnt werden, daß es täglich wenigstens eine Stun⸗ de lang, vor oder zwischen dem Schul- Unterricht, auf irgend eine Art für das Beste seiner Ge— meinde und des Staates mitwirke und ar— beite.“ „Je weiser, talentvoller und besser die Person dieses Aufsehers ist, je schicklicher wird er zu seinem Amte seyn. Dieses wird sich fast nirgends mit der Person des bisherigen Schullehrers vereinigen lassen, da dem letzteren wohl selten noch einige Zeit übrig lebt, liche gel ell gers 9 abmal silich fit def Nan 1 gerkan her win sudige umu findig 0 10 J Ausseh worin keit od och zi uch 8 Aussich füt dem i Geleist Empfe kerrich läßt, herwen ermah sonder und d ded Jun, dem wird geha Men werd bürg Sch sollt Gru En! fil alle juse nue, erburghet, ir S cn erz. ne biterh, a Zuspruch 'hne, u. 158. lentilgung n auf den Ich ek⸗ en die Ob, nszuzablen; n, andere ationen da⸗ sten Cours 10 fl. Loose, zar ein. n iuschlandd zuführung beruhe. e muß nun er auftreten, und dessen der Sprach rers geschlo 0 angehalten z gewöhnt ine Stub „ Unterrich, seiner Gi, irke und ab e die Pera er zu seinen ends mit den einigen lasch 90 Zeit tel Geleistete untersucht, bleibt, wenn er sein ohnehin mühseliges? Geschäft uflichtmäßig besorgen will. Eher würde es in we⸗ nigen einzelnen Fällen mit dem Amte des Predi⸗ gers vereinbar seyn. Ein bloßer gebildeter Landmann ist indessen allerdings im Anfange dazu shicklich, wenn er zugleich auch bildsam in Rück⸗ icht der zukünftigen weitern Selbstfortschritte ist. Man wähle aber nur stets den Trefflichsten und anerkannt Besten in der Gemeinde. Ein sol⸗ cher wird sich dann gewißlich bald selbst zum Baum⸗ zundigen und zu allem Uebrigen bilden, was seine Instruktion ihm zur Pflicht macht, die man ja voll⸗ ständig genug geben und druken kann.“ „Nach den täglichen Schulstunden läßt der Kufseher den Schulsaal zum Arbeitssaale einrichten, worin er alle die Kinder, deren Fleiß, Geschiklich⸗ leit oder Treue in den aufgegebenen Arbeiten man noch zu wenig trauen darf, um ihnen dieselben mit nach Hause zu geben, unter seiner Anführung und Aufsicht das, was er für sie bestimmte, oder sie selbst sich auswählten, arbeiten läßt, und Gee nach⸗ dem ihre Dienste und Arbeiten geartet sind) das Arbeiten und Beiträge in Empfang nimmt, und Befehle dazu austheilt, un— terrichtet, sich Nechenschaft und Bericht abstatten läßt, freiwillige Gaben annimmt, aufbewahrt und verwendet, Strafen und Lob austheilt, erinnert und ermahnt; überdieß Alles aber mit jedem Kinde be⸗ sondere schriftliche Rechnung wegen des Betragens und der Leistungen desselben hält, welche Rechnung des Kindes sich aber nun fort in die Jahre des Jünglings und Mannes erstreckt, und erst mit dem Tode des Greises schließt. Diese Rechnung wird dem Kinde alljährlich wenigstens viermal vor— gehalten; und aus ihr wird die Entwickelung seines Menschenwerthes für den Staat erkannt und belegt werden können.“ Hierin setzt er nun die Erziehung zum Welt⸗ bürgersinn in deutschem Geist und Form.„Der Schatz deutschen Sinnes, deutscher Form und That sollte nach und nach allen Classen bis zum tiefsten Grund aufgeschlossen; deutsche Sache und That soll⸗ ten bei dem Unterricht gleich Aufangs wirklich ans— geführt und geübt werden.“ Außer jenen Stunden hat dann der Aufseher alle aufgegebenen Arbeiten an Ort und Stelle nach— zusehen und zu leiten.“ „Was die Arbeiten und Beiträge zum allge⸗ meinen Besten selbst betrifft, so müssen diese vorerst auf Geldverdienst und andere Bereicherungen für das Ganze gehen, und können von so verschiedener Art seyn, als die Kinder selbst. Je nachdem näm— lich diese schwach oder stärker, arm oder reich, klein oder groß, männlichen oder weiblichen Geschlechts sind u. s. w., lasse man sie spinnen, stricken, zu⸗ pfen, nähen, Samenfrüchte rein lesen, Körbe und Hürden flechten, Wanderstöcke zubereiten, allerlei Schnitz- und Spielwerk machen, Besen binden, Gabeln, Stiele, Rechen fertigen, Land umhacken, jäten, Ungeziefer vertilgen, graben, pflanzen, be⸗ gießen, hüten, wachen, Aufsicht halten, den Klei⸗ nern Unterricht geben, Wege bessern, Botendienste verrichten, allerlei kostliche Kräuter, Blüthen, Blu⸗ men und Wurzeln einsammeln und trocknen, Mor⸗ cheln, Hagebutten, Schlehen, Wachholderbeeren, Heidelbeeren u. s. w. suchen und zum Verkaufe zu⸗ bereiten, Dünger von den Straßen sammeln, Nüsse, Eicheln, Bücheln und Holzsaamen aller Art eintra⸗ gen und reinigen, Dornen und Leseholz, Lesefutter, Laub, Stroh, Lesefrüchte und Alles, was meistens in einer Flur sonst zu Grunde geht, auf⸗ suchen und in Sicherheit bringen, durch Lohnver⸗ dienste, Artefacte und kleine Handelschaften Geld für die gemeine Kasse erwerben. Die reichen Kin⸗ der ermuntere man zu Beiträgen an Kartoffeln, Samen aller Art, Holz, Werkzeug, Dünger, Futter, Stroh, Brod und andern Nahrungsmitteln zu Er⸗ quickung der ärmern Kinder bei ihrer Arbeit, Flachs, Garn, Geld, Welle u. s. w.; durch welche kleine Beiträge diese aber keineswegs von dem eigentlichen Arbeiten frei werden, da ja der Neiche guch mehr vermag, als der Arme.“ „Dieses Verfahren müßte mit jedem Jahre wirksamer werden, da es sich nach und nach über alle Mitglieder der Gemeinde verbreitete, so daß man in den ersten Jahren, bis zur ersten wirklichen Nutzung der neuen Obstpflanzungen, Kräfte genug erlangen würde, um nicht allein den Aufseher reich—⸗ lich zu besolden, und die geringen Kosten der Baum⸗ pflanzungen zu bestreiten, sondern auch— zumal wenn dabei einige Morgen Land aus dem Gemeinde- Huteigenthum, wo solche vorhanden sind, gezogen, von den Kindern urbar gemacht u. durch Kartoffel— bau u. dgl. benutzt werden könnten;— um nun vor allen Dingen die Schulbesoldungen zu verbes⸗ sern, und wenn auch nicht in der Person des Auf fehers, doch des Schullehrers einen Zögling der Pestalozzischen Schule aufstellen; die in Rücksicht des Sprachunterrichts und aller mathema⸗ tischen Erkenntniß unbedingt zu empfehlen ist, und endlich noch großen Einfluß auf das eigentliche menschliche Gemüth gewinnen wird. Von diesem Zeitpuncte an müßten übrigens Aufseher und Schul⸗ lehrer in die nächste und innigste Verbindung mit einander kommen, sich ihre wechselseitige Bildung eifrigst mittheilen und in ihrem Amt Einer dem Andern und Beide dem Prediger redlich in die Hände arbeiten. Ohne eine reichliche Besoldung wird man dem Aufseher nie mit Recht die Erfuül⸗ lung seiner Pflicht in ihrem ganzen Umfange an— sinnen dürfen. Bei leerem Magen sieht der Mensch weder Lob noch Tadel, sondern sucht nur stets den Gegenstand, welchen er verschlinge.“ Wir sind in der Kunst der Obstbaumzucht so weit vorgerückt, daß zur Herstellung guter Obst⸗ baumschulen, zur Verpflanzung und Veredlung der Pflanzen und Bäume in jeder Gemeinde leicht Rath geschafft wäre, da es an tüchtigen Subjecten dazu nicht mangelt und der Abgang derselben bald ersetzt werden könnte. Wir suchen nur noch ein Organ, welches alles dieses in Thätigkeit setzt und über die Schöpfung, wie über die Verwendung zum angege— benen Zwecke wacht. Dieses Organ sind die Re⸗ gierungen, welche die Anlagen befehlen und dabei Sorge tragen, daß das Volk über Zweck und Nu⸗ tzen derselben belehrt, und zur allgemeinen Mitwir⸗ kung in Thätigkeit gesetzt werde. Die Empfänglich⸗ keit des Landvolkes für Obstbaumzucht ist offenkun⸗ dig. Wenn dieselbe noch nicht in großen Formen 5 sich offendart und das Volk sich unbehülflich zeigt, wo es den größtmöglichen Vortheil daraus ziehen könnte, so wird es seinen Vortheil bald einsehen, und sich thätig zeigen, wenn man ihm mit Rath, Aufsicht und Anordnung zu Hülfe kommt. Eine Verordnung von Oben, welche für Alles Vorsehung thut, und alle Kenntnisse und Kräfte in Bewegung setzt, wird schnell die leeren Plätze mit fruchtbaren Bäumen besetzen, manchem zum Feuer bestimmten Baum das Leben retten, die wilden ungenießbaren Früchte unzähliger Feldbäume in genießbare um— schaffen; der Baumfrevel, diese schreckliche Land⸗ plage, und der Obstdiebstahl-werden aufhören);: denn nun gehört die Schöpfung dem ganzen großen Verband, der an Nutzen und Schaden gleichen An⸗ theil und in sich selbst eine weit kraͤftigere Schutz wehr gegen die Unsicherheit des Eigenthums hat, als bisher. Der Staat, der leider seiner Bestim— mung, das Eigenthum zu sichern, in Bezie⸗ hung auf Obstkultur bisher Vieles schuldig geblie— ben ist, wird nun auch, diese große heilige Pflicht zu erfüllen, leichter in den Stand' gesetzt, und dem frommen Eifer des Landmanns gegen die Baum— frevler eher zu Hülfe kommen. (Fortsetzung folgt.) ) Wir setzen noch hinzu, daß dadurch auch noch unzahligem Unheil vorgebeugt werden könnte, indem durch eine reich⸗ lichere Obsterndte ein, nicht allein wohlfei es; sondern auch gesundes, erquickendes und nicht so sehr berauschendes Getränke bereitet werden kann, welches den sehr oft Unheilbringenden Branntwein nach und nach verdrängen würde, der doch so viele Kartoffeln ꝛc. wegfrißt. 8 Anmerkung d. Red. ü ˙wÄJ—J—x—̃ ̃ tt.— 5 Fruchtpreise. . Waizen.] Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen. Linsen. t t e. at um 5 Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. Pfund] fl.] kr. wund] f. kr. Ipfund fl. kr. Hpfand fl. E... EL. a———.————— Gießen 13. Sert. 200 6— 180 4 30 160 3 80]— 2 40— Grünberg... 19. April.— 4 40.— 3 830— 4—— 235 5 30— 6—— Darmstadt... 9. Sept. D)).... Mainz 1. Sept. S. [Frankfurt a. M.. 15. Sept. JJC Druck und Verlag der G.