breitet, elt Jud sch die ge⸗ sehr vor⸗ hätte die Klee nicht e gehdtig was schwi⸗ sten Jahre Jersuchun mmen der⸗ interlassen. im dritten det wurde. Mitte Mal dem Ab⸗ 7 Jol Höhe „bis das nell nach, ht so sehr e sehr tie aus den n also bei werden. der Hoͤhe, als der „ wie das ehe der offs. 8 ist den hält sec wie 100. „als 110 Kenntniß bringen werden. 25 Oberhessisches Intelligenz en Kreis- Blatt. A 12 Mittwoch den 19. Marz 1834. Kreisräthliche Bekanntmachungen. Zu Nr. K. 8740, b Grünberg, am 13. Maͤrz 1834. Betreffend: Die Aufstellung und Einsendung der Bevöl⸗ kerungstabellen. Der Großherzoglich Hefsische Kreisrath des Kreises Grünberg a n die Großherzoglichen Buͤrgermeister dieses Kreises. Unter Bezugnahme auf die Ihnen mitgetheilte höchste Verfügung vom 4. April v. J. in Betreff der Aufstellung der Bevölkerungstabellen, und die deßfallsige Instruction, bemerke ich, daß jedem von Ihnen für jede Gemeinde 2 Exemplare der Formularien zu doppelter Aufstellung der Tabellen unter beson⸗ derer Couvert zugesendet worden. Sie werden die Aufstellung in der vorgeschriebenen Zeit, also nicht früher und nicht später, als zwischen Ostern und Pfingsten, bewirken, und solche bei Vermeidung der in§. 3 der Instruktion gedrohten und unausbleiblich eintretenden Nachtheile, längstens 14 Tage nach Pfingsten anher einsenden. Man empfiehlt Ihnen bei der Aufstellung nochmals die größte Sorgfalt und die pünktlichste Beobachtung und Befolgung aller einzelnen Bestimmungen der Instruction. Die For⸗ mularien zu den Tabellen werden Sie durchaus sauber und unbeschmutzt erhalten, und die Einträge erst dann bewirken, wenn alles genau gezählt und berechnet ist, damit nichts ausgestrichen, abgeändert und dadurch die Tabelle verunreinigt werden muß. 4 5 u vrier. Zu Nr. K. 2038. Gruͤnberg, am 15. Maͤrz 1834. Betreffend: Die Musterung des Jahres 1834. 5 Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Grünberg 5 2 a an Man die Großherzoglichen Buͤrgermeister dieses Kreises. Die Hauptliste der dießjährigen Militairpflichtigen des Kreises liegt vom 23 März bis zum 3. April „I. sowohl auf meinem Büreau dahier, als auf dem Büreau des Großherzoglichen Bürgermeisters zu Großenbuseck, zu Jedermanns Einsicht offen, was Sie in Ihren Bürgermeistereien zur öffentlichen 4 Duu vr i er. Nanning den ane een Nrrtröp nnd Nd Bekanntmachungen. 49) Versteigerung von Bierbrauerei⸗ geräthschaften. Montag den 24. März d. J., des Morgens um 9 uhr, werden auf dem Nathhause zu Allendorf an der Lumda, folgende Bierbrauereigeräthschaften, näm⸗ lich: 1) eine Pfanne von Kupfer, eirea 6 Ctr. schwer, und 6 Ohm neuen Maaßes enthaltend und 2) fünf noch zum Theil ganz neue Bütten, mit noch sehr brauchbaren eisernen Neifen, versteigert. Allendorf an der Lumda, den 27. Februar 1834. a Der Burgermeister, Wagner. 50) Luzerner Klee(ewiger Klee) à Pfund 32 kr. Esparsette(tuͤrkischer Klee) à Pfund 20 kr. ist bei Universitaͤts⸗Gaͤrtner J. W. Sauer in Gießen zu erhalten. Gießen, den 17. Maͤrz 1834. Miscellen. Ueber Lucerner Klee. Beschluß: 5 Saamen. f Durch das Saamentragen geht die Lucerne in ihrer Vegetation sehr zuruck. Man wähle deßhalb, wenn man Saamen erziehen will, ehe der Klee um— gebrochen wird, futtere den ersten Schnitt grün ab, und lasse den zweiten zu Saamen stehen. Gut ist es hierbei, wenn das Saamenstück im verflossenen Jahr nicht gedüngt wird. Ueber Esparcette so wie über weißen Steinklee werden in diesem Blatte ähnliche Notizen in der Kürze gegeben werden. Für diejenigen, welche in diesem Jahr einen Versuch mit Anbau von Lucerner Klee machen wol⸗ len, dient zur Nchricht, daß bei Hrn. Hast dahier guter Saamen zu erhalten ist. i Untersuchungen uͤber die Kleie und uͤber die Schale des Getreides. Von Herrn Herpin. Aus dem Journal des connaissänces usuelles. 112˙ S. 98; September, S. 160. 915 Das Brod ist unstreitig eines unserer gesündesten, nahrhaftesten und wohlfeilsten Nahrungsmittel. Der August 4888, Mensch hat daher auch, von Natur aus dazu bestimmt, seine Nahrung unter den zahllosen vegetabilischen und animalischen Producten der Erde zu suchen, den Samen der Getreidearten, und vorzüglich dem Weizen, seit undenklichen Zeiten und in allen Theilen der Erde vor allen übrigen den Vorzug gegeben, und sie zur Basis seiner Nahrung gewählt und bestimmt. Deßhalb ist auch der Getreidebau der Hauptgegen⸗ stand unserer Landwirthschaft und die reichste Quelle des Reichthumes und der Wohlfahrt der Staaten. Da wir die Getreidesamen nicht wohl in dem Zustande genießen können, in welchem uns die Natur dieselben darbietet, so hat es der Mensch durch Ver⸗ stand und Industrie dahin gebracht, den mehligen und nährenden Bestandtheil aus denselben auszuzie⸗ hen, und ihn in ein eben so angenehmes als ge⸗ sundes Nahrungsmittel, in Brod, umzuwandeln. Nichts, sagt Edlin in seiner Kunst Brod zu backen, scheint auf den ersten Blick leichter, als das Getreide zu mahlen, aus dem Mehle mit Wasser einen Teig anzumachen, und diesen Teig in einem Ofen zu backen. Jene Classe von Leuten, die nur daran gewöhnt sind, die Vortheile, die wir von den schönsten Erfindungen ziehen, zu genießen, ohne die Mühe und das Nachsinnen zu berücksichtigen, die es kostete, um diese Erfindungen auf einigen Grad von Vollkommenheit zu bringen, diese Leute halten alle derlei Operationen für gemein und trivial. Ehe man es so weit gebracht hatte, ein gutes Brod zu bereiten, ließ man das Getreide in Wasser kochen, um dann klebrige Kuchen daraus zu formen, die eben so widerlich schmeckend, als schwer verdaulich waren. Später zerquetschte man das Getreide mit Steinen, dieß führte zum Zerstoßen desselben in Mörsern, und endlich zur Erfindung von Handmühlen und andern Maschinen, mittelst welcher man das Getreide zu mahlen und das Mehl aus demselben abzuscheiden im Stande war. Durch einen Zufall kam man darauf, daß das Weizenmehl, wenn man es mit einer gewissen Menge Wasser vermengt und einer mäßigen Wärme aussetzt, gährungsfähig ist, und daß durch diese Gährung die Klebrigkeit des Mehles aufgehoben, und der Geschmack desselben um Vieles verbessert wird, so daß es ein leichtes, angenehmes und leicht verdauliches Brod giebt. Erst seit einem Jahrhunderte kennt man die Natur und die Bestandtheile des Getreides, die Menge des darin enthaltenen Nahrungsstoffes ge— nauer, und erst seit dieser Zeit weiß man dasselbe auf eine vortheilhaftere Weise zu benutzen. um zu zeigen, wie weit diese Kunst noch vor 100 bis 150 Jahren zurück war, mag es genügen, an folgende Ordonnanz zu erinnern, welche Ludwig XIV. im Jahre 1658 erließ. Der 24. Artikel des damaligen Reglements für die Bäcker lautet, nämlich: We 1 „Allen Bäckern, sowohl Meistern als Auswär⸗ tigen, ist es unter einer Strafe von 60 Livres, die in gar keinem Falle gemildert werden kann und dar ma il stet mal zum hin Kle und noc dies ord höc der und gu lid hel Vo ind die wer her imt, chen hen dem ilen und imt. gen⸗ uelle dem lalur Ver⸗ ligen uzie⸗ ö ge⸗ n. d zu das zasser inem nur von ohne „die Grad alten gutes gasser men, ulich e mit en in jühlen u das selben Zufall man t und 19 ist, it des sselben ichtes, n die „F die es ge⸗ asselbe or 100 „ aal 1 wig kel des lautel, uswül⸗ Libreb/ in und darf, verboten, irgend welche Kleien wiederholt zu mahlen, indem diese Substanzen nicht werth sind, in den menschlichen Leib zu gelangen. Den Mei— stern und Aufsehern ist besonders einzuschärfen, daß man genau darauf sehe, daß diesem Artikel nicht zuwider gehandelt werde.“. Dieses Verbot Kleien nochmal zu mahlen, ver— hinderte das Nachmahlen der sogenannten fetten Kleie, welche gerade den Gries, den nahrhaftesten und schätzenswerthesten Theil des Getreides enthält. Man war also, da man das Beuteln des Mehles noch nicht so gut verstand als später, gezwungen, diese Kleie als Viehfutter zu verwenden! Diese Ver— ordnungen, welche im Jahre 1680, zur Zeit des hoͤchsten Ruhmes Ludwigs XIV., nochmals wie— derholt wurden, haben die Fortschritte des Bäcker— und Müllergewerbes beinahe hundert Jahre lang aufgehalten. Hieraus und aus vielen anderen ähn— lichen Fällen läßt sich der gewiß wichtige Schluß zie— hen, daß die Regierungen nur mit größter Vorstcht Vorschriften für die Künste und Gewerbe geben sollen, indem sie durch diese Vorschriften gewöhnlich nur die Fortschritte und die freie Entwickelung der Ge— werbe zum unberechenbaren Nachtheile der Völker hemmen und ersticken. 5 Am Ende des fünfzehnten Jahrhunderts gab das Getreide nur die Hälfte seines Gewichtes Brod, d. h. um die Hälfte weniger, als heut zu Tage. Man brauchte damals, nach Budée, 4 Sester oder 480 Kilogrammen(960 Pfunde) Korn, um einen Menschen ein Jahr über nähren zu können, indem man damals nur 72 Kilogrammen(144 Pfunde) Brod aus einem Sester Weizen bekam. An dem Spitale für die Blinden rechnete man ehemals auf jeden Mann 4 Sester Weizen. Marschall Vauban scheint in seiner Abhand- lung über die königlichen Zehnten die Menge Wei— zen, welche nöthig ist, um einen Mann ein Jahr hindurch zu nähren, zu 3 Sesier angenommen zu haben. Der Sester gab damals 150 Pfund Brod. Am Anfange des vorigen Jahrhunderts, gegen das Jahr 1700, setzte man den jährlichen Verbrauch eines Mannes an Weizen auf 2 Sester fest, und jeder Sester von 120 Kilogrammen gab damals 90 bis 93 Kilogrammen Brod, so daß also 2½ Sester 223 bis 232 Kilogrammen Brod gaben. Heut zu Tage, wo die Muͤllerei und Bäckerei so große Fortschritte gemacht haben, geben diese 2% Sester oder 300 Kilogrammen Weizen ein gleiches Gewicht, oder 300 Kilogrammen Brod. 2½ Sester, sagt Parmentier in seinen Parlait Boulanger S. 59, reichen heut zu Tage hin, um 560 Pfund Brod von allen Mehlsorten zu geben, und damit kann der stärkste Mann ein Jahr lang leben. Es ergäbe sich also aus den Vervollkommnun⸗ gen, welche die Mahlmethoden und die Broderzeu— gung im Laufe zweier Jahrhunderte erfahren haben, eine Ersparniß von wenigstens dem dritten Theile des Verbrauches an Getreide in Frankreich, indem man gegenwärtig nur mehr 2 Sester zur jährlichen 2 Sester geben heut zu Tage eine größere Menge Ernährung eines Mannes braucht, während man vor 200 Jahren deren noch 3 brauchte. Und diese— weißeren und besseren Brodes, als früher die 3 Sester gaben. (Fortsetzung folgt.) Ueber das Aufbewahren der Runkelruͤben— blaͤtter als Viehfutter. Man fängt jetzt in Frankreich an, die Blätter der Runkelrüben, die in jenen Gegenden, in welchen die Nunkelrübenzucker-Fabrikation in ausgedehntem Grade betrieben wird, im Herbste in so' großen Mas— sen gewonnen werden, daß sie nicht sogleich als Viehfutter benutzt werden können, und deßhalb bis— her zum Theil zu Grunde gehen mußten, für Win— terfutter aufzubewahren. Die Methode, welche man hierbei befolgt, ist jene, nach der das Sauerkraut eingemacht wird, und nach der man auch bereits den Klee frisch aufzubewahren suchte, sehr ähnlich. Man nimmt nämlich die Blätter, wie sie sind, und tritt sie abwechselnd mit Schichten Kochsalz in Faäͤsser, die man dann wie die Krautfässer aufbewahrt. Das Hornvieh ist äußerst gierig nach diesem Futter, und giebt dabei viel Milch und Butter von vortrefflicher Quantität. Mit der in den Fässern zurückbleiben— den Salzlake kann man auch anderes Futter von mittelmäßiger Qualität so verbessern, daß das Vieh es sehr gern frißt.(Aus dem Journal des con- naissances usuelles, August 1833, S. 74.) Ueber die Auwendung der gruͤnen Duͤngung bei dem Kartoffelbau. Aufgefordert von Herrn Payen, der in seinen Vorlesungen über Agrikulturchemie darüber geklagt hatte, daß noch keine vergleichenden Versuche uber den verhältnißmäßigen Werth der grünen Düngungs— mittel angestellt worden wären, entschloß sich Herr von Nainneville dergleichen zu unternehmen, de— ren Erfolge er im Februarhefte 1833 des Cultiva- teur's bekannt macht. Er düngte mehrere Kartoffelreihen theils mit grünem Noggen, theils mit Lucerne, theils mit Jä— tegras, theils mit Stengeln von zeitigen Kartoffeln, und versichert, daß der Erfolg davon sehr gut ge— wesen sei, daß alle die auf diese Weise gedüngten Kartoffeln die Trockenheit des Sommers 1832 besser überstanden hätten, als die mit Stallmist gedüngten. Er glaubt, daß ein Pfund grüner Roggen in der Wirkung als Dünger sechs Loth frischem Blute gleichzusetzen sei. Die gruͤnen Roggenstengel waren jedoch nicht sämmtlich in der Erde verwandelt wor— den, um ihre gänzliche Zersetzung zu bewirken, ware es nöthig gewesen, sie mit Kalk zu überstreuen. Die grüne Düngung der Kartoffeln, meint Herr v. Rainneville, könne vorzuͤglich für die Armen und kleinen Leute vortheilhaft werden. Wenn die⸗ selben ihre Kartoffeln sehr weitläufig pflanzten und nach deren Erndte das Feld mit Roggen besäeten, so würden sie auf einer Fläche von sechs bis sieben Quadratfuß hinreichenden Dünger für einen Qua⸗ dratfuß Kartoffeln gewinnen. Die dahin einschla⸗ genden Versuche wurden auf einem milden Lehm⸗ boden gemacht. Eine auffallende und wichtige Erscheinung dabei war folgende, Kartoffeln von der frühen weißen eng— lischen Sorte fingen Ende Juli's an abzusterben; sie wurden nun mit grüner Lucerne um ihre Sten⸗ gel herum gedüngt und recht stark behäufelt, dadurch erneuerte sich, trotz der Trockenheit, ihr Wachsthum so, daß es nun bis zum September fortdauerte. Der Ertrag dieser Kartoffelstöcke war fast um das Doppelte größer, als der andere an demselben Tag gepflanzter, aber nicht so gedüngter, die schon den 10. August völlig abgestorben waren. Dabei ist noch zu bemerken, daß die Knollen an jenen keineswegs neue Triebe gemacht hatten; sie waren nur größer geworden, so daß viele ihr Gewicht verdoppelt und selbst die kleinen im Durchschnitt eine Schwere von 12— 13 Loth erlangt hatten. Die grüne Düngung war ihnen jedoch nicht etwa erst nach dem völligen Absterben, sondern schon bei dem Anfang des Welk⸗ werdens gegeben worden. Wenn man die Kartoffeln in vierzig Zoll weit von einander entfernte Reihen pflanzte, und jeder Knolle etwa ein Pfund auf dem Acker selbst erwach⸗ senen grünen Noggen zum Dünger gäbe, zwischen die Reihen dann Buchwaizen säete, diesen im Juli abschnitt und damit die Stöcke noch einmal vor dem Behäufeln dungte, so würde man, meint Herr v. Rainneville, sobald nur übrigens alle Arbeiten, das Legen selbst, das Behacken und Behäufeln ge⸗ höͤrig und zur rechten Zeit geschehen, auf jedem Bo⸗ den und in jedem, selbst dem trockensten Jahre, im⸗ merfort Kartoffeln auf demselben Felde mit Erfolg bauen können. Ganz vollkommen würde solches frei⸗ lich dann erst gelingen, wenn man noch eine dritte Düngung mit Kompost auf die Stengel bei dem er⸗ sten Behacken hinzufügen wollte. f —— 12 5 Mittel, die Regenwuͤrmer aus den Blumeu⸗ aͤschen zu verjagen. 3 Wenn man in einem Blumenasche Negenwüur— mer bemerkt, so muß man den Scherben, oder das Stück Schiefer, womit das zum Abfluß des Wassers am Boden des Asches befindliche Loch in der Regel gedeckt ist, und so weit zurückzuschieben suchen, daß eine Oeffnung zum Durchgang dieser Thiere entsteht. Nun bedeckt man die Oberfläche des Asches mit Ta— backsblättern und streut etwas Sand darauf, damit die Blätter fest auf der Erde aufliegen. Der so zugerichtete Asch wird dann auf eine zwei bis drei Zoll dicke Lage einer sehr fetten, humusreichen Erde, der man etwas Blut zumischen kann, gestellt. Hat derselbe zum Abfluß des Wassers an der Seite Lö- cher, so muß er so weit, daß diese verdeckt sind, in diese Erde, die man immer etwas feucht hält, ge⸗ setzt werden. Die Regenwürmer kommen bekanntlich alle vier und zwanzig Stunden wenigstens einmal auf die Oberflaͤche, entweder um Luft zu schöpfen, oder um den nicht verdauten Theil des von ihnen verzehrten Erdreichs auszuwerfen. Die Tabacks⸗ blätter sind für sie ein unübersteigliches Hinderniß; sie gehen nun nach unten, und man wird daher läng⸗ stens nach drei Tagen die unangenehmen Gäste sämmt⸗ fun in der außerhalb des Asches befindlichen Erde nden. Pergament, Nuß⸗ und Bilsenkrautblätter ꝛc, die man in eine starke Abkochung von Schnupfta⸗ back getaucht hat, können die Tabacksblätter ersetzen. Annalus de la Société d' Horticulture de Paris Avril 1835. F. 249. Irucht preise. Waizen.] Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen.[Linsen. Städte. Datum. 5 8 810 Malfer. Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. pfund ft. kr. Pfund] fl. kr.[Pfund fl. kr. Pfund fl. kr. fl. kr. pf. fl. kr. pf. 5 8 n ee N— r Gießen. 15. März. 200 6 45 180 4 20 160 3 30— 2500( Grunberg.. 15. März.. 30— 3—-— 2 40-,. 1 6 Darmstadt März.)))) //(( Mainz 15. März.— 5 43— 38 39— 3 11— 314] 4—-— 3525— Frankfurt a. M.. 17. März. r ————————— 2 Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei. 121 entf ein einz en