jüh⸗ che; nen, den und nin zung und lckers durch des Vieh⸗ t die⸗ von auers r auf r auf chritt; risten⸗ annen er und Zauern achher Oberhessisches Intelligenz n Kreis-Hlatt. 25. Mittwoch den 18. Juni 1834. Kreigräthliche Bekanntmachungen. Zu Nr. K. G. 3759. Grünberg am 12. Juni 1834. Betreffend: Gesuch der israelitischen Gemeinde zu Obborn⸗ 0 hofen, Bellershaim und Wohnbach, um Er⸗ laubniß, die neu zu erbauende Synagoge von Holz aufführen zu dürfen und um Verwilligung einer Collecte zu dem vorhabenden Bauwesen. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Grünberg an die Vorsteher der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises. Der israelitischen Religionsgemeinde zu Obbornhofen, Bellershaim und Wohnbach, Landraths— bezirks Hungen, ist zum Behuf der Erbauung einer Synagoge eine Collecte bei den israelitischen Ge— meinden des Großherzogthums gestattet worden; ich beauftrage Sie daher, diese Collecte bei den in Ihren Gemeinden wohnenden Israeliten zu erheben, die eingehenden Beträge an den Gemeinde-Ein— nehmer Levi Löb zu Wohnbach zu übersenden und mir den N Betrag berichtlich anzuzeigen. Du v ri er. 5 Die Großherz. Bürgermeister werden obige Verfügung den israelitischen Religionsgemeinde— Vorstehern in ihren Bürgermeistereien bekannt machen. 8 f ö e Zu Nr. K. G. 1738. Giessen den 11. Juni 1854. Betreffend: Die Beitreibung der Communal⸗Intraden, insbesondere die vierteljährige Einsendung der Kostenverzeichnisse. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Giessen a n die saͤmmtlichen Gemeinderechner dieses Kreises. Mit Beziehung auf den§. 72. der Instruction über Beitreibung der Communal-Intraden eröffne ich Ihnen hiermit, daß für die Zukunft die quartalsweise einzusendenden Kostenverzeichnisse längstens 14 Tage nach Ablauf des Quartals an mich eingeschickt werden müssen, widrigenfalls ohne weitere Mahnung ein Wartbote dieselbe abholen wird. Die jetzt noch rückständigen Verzeichnisse sind bis zum 1. Juli bei Meidung der oben ange— drohten Maaßregel vorzulegen. h. n oer, — Bekanntmachungen. 48) Mit Hinweisung auf den F. 42. der Sta⸗ tuten, finde ich mich veranlaßt, darauf aufmerksam zu machen, daß die Zinsen von eingelegten Erspar⸗ nissen nur vom 1. Januar, 1. April, 1. Juli und 1. Octbr. zu laufen beginnen, wonach also der Zin⸗ senlauf von solchen Darlehen, die noch im Laufe dieses Monats eingelegt werden, alsbald anfängt. Damit diejenigen, welche Ersparnisse einzulegen beabsich⸗ tigen, die Vortheile der Verzinsung alsbald genie— ßen, ersuche ich insbesondere die Dienstherren, ihre Dienstboten hierüber zu verständigen. Sodann ist die Wahrnehmung gemacht wor— den, daß die seitherigen Einlagen an Ersparnissen meistens nur aus größeren seither aufbewahrten Summen bestanden, kleinere Beträge dagegen nur selten der Kasse offerirt wurden. Der Grund hier— von kann nur darin liegen, daß die Meinung ver— breitet ist, als würden nur Darlehen in größeren Summen angenommen; der Zweck der Sparcasse ist aber hauptsächlich der, durch Annahme auch der kleinsten Beträge den Sinn für Ensparnisse zu wecken und auch für unbedeutende Summen die Vor⸗ theile der Verzinsung eintreten zu lassen. Auch hierüber bitte ich deßhalb, die geeignete Verständi⸗ gung eintreten zu lassen, indem nach S. 40. jede Ersparniß bis zu 1 fl. angenommen werden muß und willkommen ist. Gießen den 17. Juni 1834.* Der Director der Spar- und Leihcasse K. Ch. Knorr. 50) Versteigerung von Bauarbeiten. Die zur Erbauung eines neuen Schulhauses zu Bersrod. Arbeiten, vervoranschlagt 1) die Maurerarbeit 2)„KSteinhauerarbeit. zu 1002 fl. 52 kr. 30 U Zimmerarbeit—% 905 7 11 77 4)„ Dachdeckerarbeit....„, 273„ 44„ 5)„ Schreinerarbeit...„, 609„ 29„ 6)„g Schlosserarbeit...„ 230„ 35„ „ Glaerbe,,, — 8)„ Weisbinderarbeit„ 302„ 38 9 der Führ loan, z, Summa 393s fl. 20 kr. sollen Montags den 30. d. M., Vormittags um 10 Uhr, auf dem Bureau des Anterzeichneten, im Wege der Versteigerung veraccordirt werden. Zeich— nungen, Ueberschläge und Bedingungen liegen bis dahin auf dem vorbesagten Bureau zur Einsicht offen. Bersrod am 18. Juni 1834. Der Bürgermeister Lindenstruth. 51) Vaterlaͤndische Feuerversicherungs⸗ Gesellschaft in Elberfeld. Direction: F. A. Jung, W. Blank sen., Koͤhler-Bockmuͤhl, P. C. Peill, Feldmann-Simons, Willemsen. Directorial⸗ Rath: A. P. von Carnap, Winand Simons, J. Keet⸗ mann, G. H. Orth, F. A. Jung jun. Nach Protocoll des Directorial-Raths und der 11ten General-Versammlung, wurde der Direction fuͤr die Umsicht, Ordnung und Thaͤtigkeit, welche sie aue) im vergangenen Geschaͤsts-Jahre dem Geschaͤfte in so reichlichem Maaße gewidmet hatte, gedankt; man entnahm gern, daß das Geschaͤft im Fortschrei— ten blieb, und glaubte hierauf die Hoffnung zu immer guͤnstigeren Resultaten fuͤr die Zukunft, sowie zur schnellen Ausgleichung des Nachtheils, den das Jahr 1833 durch seine haͤufigen Brandschaden brachte, gruͤn⸗ den zu duͤrfen.. Abschluß auf den 31. December 1833. Die Gesammt-Praͤmie, wogegen 5 die Versicherungen im J. 1833 abgelaufen sind, betraͤgt... Th. 184,851 13% Sgr. Wovon abgeht an Agentur-Pro— vision, Geschaͤftskosten, Ruͤck— versicherungen und Freijahrs⸗ Reserve n Thlr. 134,983 9 Sgr. Hiezu der Zinsen-Ueberschuß pro 1833.—uͤqv— 2 2 7 2811 75 7 a Thlr. 137,794 16 Sgr. Davon ab: die in 1833 bezahlten Brandschaden: Thlr. 200,561 13 Sgr. die besondere Reserve fuͤr schwebende Re⸗ clamationen...„ 14,005 3„ die Gratification nach. Statut 5.45.„ 228 Thlr. 214,794 16 Sgr. Im Jahre 1833 ver⸗ fiel also weniger an Praͤmie, als sich an Schaden und Kosten ergibt 77,000— Thlr. 137,794 16 Sgr. Das voll vorhandene Gewaͤhrlei— stungs-Capital der Gruͤndung betraͤgt 1 Million Thaler.. Th. 1,000,000— Sgr. Der Uebertrag der Praͤmien— Gelder aus 1833 auf 1834.„ Es steht also Ulto. 1833 eine Gewaͤhrleistung von..... Th. 4,056,332 19Sgr. 56,332 19„ sultgl zur verb Beso Ver, trag bekel wn gen hess NU 18 Wie im Bra höre hier zur den Va der Nar ett dre ten erth gen 9e. 0 en. let; d der ettion he sie chafte dankt; schrei⸗ mmer e zur Jahr gruͤn⸗ 6 Sgr. 6 Sgr. —— gegen die Ulto. 1833 noch auf Tage u. laͤngere Zeit laufende Versicherungssumme von Th. 71,196,646 15 Sgr. An Dividenden aus den Jahren 1828, 1829, 1830, 1831, 1832 sind den Actionairen der Gesellschaft bezahlt...... Thlr. 147,400— Sgr. Der Uebertrag der Praͤmiengelder aus 1833 auf 1834 ist gegen den der fruͤheren Jahre geringer; der Grund hiervon liegt darin, daß in dem vergan— genen Jahre 288 Brandverguͤtungen Statt fanden, welche von der Anstalt mit einer Bereitwilligkeit geleistet wurden, deren oͤffentliche Anerkennung sich das Institut zu erfreuen hatte. Indem ich das Re— sultat der vorstehenden Abrechnung von 1833 hiermit zur oͤffentlichen Kenntniß zu bringen mich beehre, verbinde ich zugleich die ergebene Anzeige, daß die Besorgung der Geschaͤfte fuͤr die fragliche Anstalt auf Veranlassung des Hru. J. B. Noll dahier, mir uͤber⸗ tragen worden ist, und daß ich uͤber die von diesem bereits veroͤffentlichten Bedingungen jede weiter ge— wuͤnscht werdende Auskunft zu ertheilen mit Vergnuͤ— gen bereit seyn werde. Gießen den 10. Juni 1834. J. G. Appel, Hauptagent. 49) Zwischen Gießen und Marburg, in Kur— hessen, in einer sehr fruchtbaren Gegend, ist eine wohlgebaute pachtfreie Mühle, mit 2 Mahl- und 1 Schlaggang, wozu 44 Cassel-Acker Land und Wiesen, Oeconomiegebäude und 4 schöne Gärten im besten Stande, sowie Gemeindsnutzen, freie Braugerechtigke, Jagd und Fischereigerechtsame ge— hören, aus freier Hand zu verkaufen; das Nähere hierüber bei der Expedition dieses Blattes zu erfahren. Migcellen. Beitrag zu der Geschichte des Ackerbaues; zur Berichtigung der Urtheile über das Alter und den Verfall des deutschen Ackerbaues im Mittel— F alter und die Ursachen dieses Verfalles. * Cort seß ung) 8) In den innern Landschaften von unserm Vaterland konnte jedoch niemals das Bewußtseyn der eigenen Würde und des vormaligen gleichen Randes der Ackerbesitzer mit denjenigen, die sich jetzt als Heilige oder Vornehme und vorzugsweise Freie geberdeten, ganz weggetilgt werden; sie hiel— ten ihre Versammlungen nach eigener Aufforderung, ertheilten sich selbst gewisse Dorf- und Flurordnun⸗ gen(Weißthümer) hielten unter sich und über sich . Gerichte, und nennten sich in den uralten schrift— lichen Nachrichten darüber Männer. Dieses ließ denn die deutsche Land- und Hauswirthschaft nicht ganz sinken, wenn auch flavische Stämme an den Grenzen von Deutschland eingedrungen waren, sich der von den Deutschen vormals trefflich hergestellten und angebauten Güter bemächtigten und die schmäh— liche Sklaverei daselbst einführten. 9) Der männliche feste Character der in ihren Sitzen verharrenden Germanen wendete die Ver— odung ab, die höchst wahrscheinlich dieses herrliche Land entstellt haben würde, wenn die in Trägheit und Schwelgerei versunkene Geistlichkeit, aus wel— cher aller Sinn für das Wissenschaftliche gewichen war, nicht einigen zu einer gewissen wissenschaft⸗ lichen Bildung sich erhebenden deutschen gelehrten Laien und dem schlichten Menschenverstand der Bür— ger und Bauern bei der Reformation den Sieg hätte überlassen und dem freien Nachdenken über alle Zweige menschlicher Kunst und Wissenschaft hätte Raum geben müssen. Die alten seriptores rei rusticae(landwirthschaftliche Schriften) fanden zwar im Mittelalter Abschreiber, allein die Selten— heit der Abschriften, und der Stolz derjenigen, die sie in der Ursprache hatten lesen und ihren Zeitge— nossen bekannt machen können, der Stolz, mit wel— chem sie auf den Bauer herabsahen, verhinderte es, die Lehren, die darin enthalten waren, gemeinnüͤ— tzig zu machen. Und für ein Glück ist es in man⸗ cher Hinsicht zu achten, daß jene Schriften nicht früher zur Kunde der deutschen mächtigen Gutsbe— sitzer gelangten, denn die Feldwirthschaft der alten Nömer war zu sehr mit der Sklaverei verbunden, als daß man, wenn man die römischen landwirth— schaftlichen Schriftsteller lieset, nicht auf den Ge— danken kommen sollte, alles Heil in der Wirthschaft hänge von dem Besitz einer Heerde Sklaven ab, die gefesselt und getrieben von der Geisel die schwer— sten, mühseligsten und ekelhaftesten Arbeiten ver— richten mußten. Das altdeutsche Verfahren einer zweckmäßigen Wasserleitung und der Terrassirung der Bergäcker, der deutsche Pflug, die freieren bäuerlichen Verfassungen der Gemeinden, die aus selbstständigen Feldbesitzern bestehen, würden aus Deutschlands Mitte, und innern Landschaften sogar, verschwunden seyn, wenn die Klerisei noch länger ihren bleiernen Scepter behauptet und Stumpfsinn und Wahn allgemein herrschend gemacht hätte. Es wäre ohne jene wohlthätige Umwandlung vielleicht dahin gediehen, daß es in unserem Vaterlande eben so meilenlange und meilenbreite Wüsten gäbe, wie in Spanien oder im Kirchenstaate, und die Nachkommen der vormals glücklichen und freien deut⸗ schen Gutsbesitzer den Schaafheerden hätten Platz machen müssen, in deren Besitz sich etwa die Geist— lichkeit mit einigen reichen Laien gesetzt hatte, so daß das deutsche Volk ein Seitenstuͤck zu den Ein⸗ wohnern von Abdera dargeboten hätte, welche ihre Stadt in heiliger Einfalt und Demuth den Fröschen der Latona einräumten, und ihr schönes Vaterland verließen. An einen Unterricht im Acker— bau, welchen die Glieder der Klerisei den deutschen Glaͤubigern sollten ursprünglich und späterhin, re⸗ gelmäßig gegebem haben, ist gar nicht' zu denken. In allen Briefen des heiligen Bonifacius und in den Geschichtsbüchern der auf ihn folgenden Mönche und Priester kommt keine Spur vor von einem Gedanken, daß sie Boden- und Landeskultur befoͤrdern wollten, oder, daß ihre Anstalten dazu Widerspruch und Hindernisse gefunden, oder daß sie diese bekämpft und besiegt hätten. Bonifacius. konnte und wollte die jungen deutschen Priester, welche er für die Befestigung der Priesterherrschaft und nebenbei zur Verbreitung eines sehr entstellten Christenthums heranzog, nicht zu Oekonomen und Gartenkünstlern, zu Architekten und Politikern bil— den. Sie hatten genug zu thun, wenn sie die la⸗ teinische Messe, lateinische Gebete und Gesänge lernten, und die Menge der kirchlichen zum Cere— moniendienst gehörigen Handlungen und Geberdun— gen einübten. Diese Kleriker, die ihre Kindheit und Jugend unter deutschen Eltern hingebracht hat⸗ ten, mußten die ökonomischen und technologischen Kenntnisse und Künste, die sie etwa hier und dort in Anwendung brachten, aus sich selbst nehmen, d. h. sie mußten dieselbe in ihrer früͤhesten Erzie⸗ hung voß ihren Eltern oder andern gewerbfleißigen Nachbarn ihrer Wohnorte schon erhalten gehabt haben. Man findet überall bei alten Bauwerken, deren Baumeister in Chroniken genannt werden, deutsche Namen, und keine fremden, am wenigsten roͤmische. Die Wasserleitungen, welche von Mönchen zum Besten von gewissen Städten in Thüringen und Franken sollen angelegt worden seyn, um jene Städte mit Wasser hinlänglich zu versorgen, waren nur eine Nachahmung der Wasserleitungen zum Be⸗ huf von Wassermühlen in der Umgegend jener Städte, für welche ebenfalls das Wasser der Bäche aufge— faßt, und oft lange am Fuße der Hügel in der Höhe erhalten und fortgeführt wurde. Dergleichen Wassermühlen, die schon vorher bestanden hatten, zahlten die alten Urkunden eine Menge auf. Die Bekanntschaft der Priester aus einem gewissen Volle mit künstlichen Vorrichtungen, setzt die Kultur des übrigen Volkes voraus. Priester und Mönche konn— ten nicht viel ausrichten, wenn nicht eine große Anzahl Einwohner, als Handwerker, Künstler, oder auch nur als geschickte Handlanger mitwirkten, und mit derjenigen Geschicklichkeit und Genauigkeit, die zum Gelingen kuünstlicher Werke gehört, ihre Unternehmungen zur Ausführung brachten. Schon oben bei Erwähnung Karls des Großen ist auf die— sen wichtigen entscheidenden Punct hingedeutet wor— den, der wohl nunmehr keiner weiteren Erörterung bedarf.(Schluß folgt.) Sinnreiches Mittel, die Raupen an den. Obstbaͤumen zu vernichten. Man schaffe sich ein kleines Taschenpistol mit trichterförmiger Mündung, wie an einem Musketen⸗ ner, an, lade dasselbe nur mit der halben Ladung blosem Pulver und schieße es auf die Naupen in ei⸗ ner Entfernung von einem Fuß ab. Dadurch wer⸗ den selbige sogleich getödtet, ohne daß selbst die zartesten Knospen an den Bäumen leiden. Dieses Mittel ist überaus leicht, und man kann damit in kurzer Zeit die im höchsten Aste sich befindenden Naupennester zerstören, wenn man das Pistol an eine lange Nuthe bindet und vermittelst eines Fa— dens abzieht. Die Person, von der es mitgetheilt wird, versichert, sich desselben schon seit drei Jah— ren mit dem entschiedensten Erfolg bedient und auf diese Weise viele Millionen Raupen vertilgt zu haben. —ͤ— uͤ⏓.bklnm— m ñ W U-—amPͤ 8 Fruchtpreise. Waizen.] Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen.] Linsen. än det e.[Datum. St Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. 1555 fl.] kr. pfundf fl. kr.[Pfund] fl.] kr.[pfund] fl.] kr.] fl. kr. pf. fl. kr. pf. Gießen„22. März. 200 6— 80% 4 10 60 8% 4% Grünberg 19. April.— 5—-— 38 40 3.,- 2 2 5 800 6 Darmstadt. 5. April.—ͤ:.[ s 2%%. Main!nfn;ß Mai.— 5 614— 4 6— 2 50— 3 7 44—— 5 25— Frankfurt a. M. 20. Mai:— 14500—[8 FT 8 17- 2 0 1 2000 Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch ⸗ und Steindruckerei. gu N Ve sa m m der De vom 8 gabe n die Rel boten, hierdu ohne n lassung II. Se lchst a den G und d Veisun Dient berichtl Ju N Be und m. dus de