obne den 9 schede, n Oberhessisches ITgntelligenz- nd Kreis-Hlatt. 11 d geringez erhalt J g N int da M 16. Mittwoch den 16. April 1834. uh FFF r Nun Kreisräthliche Vekanntmachungen. en Zu Nr. K. G. 2664. Grünberg, am 9. April 1834. nd wohler Betreffend: die wegen des Salzhandels in der Provinz och sicheter, Oberhessen getroffenen Anordnungen. uftubewah, Der Großherzoglich Hessische n Kreisrath des Kreises Grünberg an toberg die saͤmmtlichen Großherzoglichen Buͤrgermeister dieses Kreises. 5 Oer Großherz. Provinzial-Commissär zu Gießen wünscht zu wissen, welche Salzbezüge auf — die von Ihnen während dieses Salzversorgungsjahres— welches bekanntlich mit dem 1. Mai v. J. be⸗ nefleisch gonnen hat, und mit dem letzten dieses Monats zu Ende geht— ertheilten Anweisungen vorgekommen sind. — Ich fordere Sie deshalb auf, so gewiß längstens bis zum 286. dieses Monats genau und pflichtmäßig a ze, einzuberichten: wie viel Salz Sie in dem nunmehr ablaufenden Versorgungsjahre angewiesen und Ihre ant berg Gemeinden bezogen haben, als, wenn dieser Bericht nicht bis zu dem angegebenen Tage erstattet und hier⸗ kr. her eingelangt ist, ich mich sonst genöthigt sehe, Sie in Strafe zu nehmen und den Bericht durch Expresse 7 abhohlen zu lassen. Das bezogene Quantum kann summarisch angegeben werden. Weiter ist von Großherz. Provinzial-Commissär bemerkt worden: N 1) daß die Großherz. Bürgermeister nach Absendung dieser Berichte nicht eher wieder als bis zum 1. Mai d. J. Salzanweisungen ertheilen sollen; 5 2) daß nach dem 27. d. von den Salinen und Salzniederlagen kein Salz mehr für die laufende Salzperiode abgegeben werden würde und also bis dahin von allen ausgestellten Salzanweisungen bei Vermeidung der Ungültigkeit derselben Gebrauch gemacht worden seyn müsse; 3) vom 1. Mai an könnten die Großherz. Bürgermeister auf die von diesem Zeitpunct an beginnende neue Salzversorgungsperiode wieder Anweisungen auf das bisherige Quantum ertheilen; jedoch seyen hierbei die bestehenden vielfach eingeschärften Vorschriften, insbesondere die wegen successi⸗ ven Anweisens und daß die Großherz. Bürgermeister in keinem Falle ohne höhere Ermächtigung über ein Quartal hinaus Anweisungen ertheilen dürfen, auf das Genaueste zu befolgen. Ueber schreitungen würden damit bestraft werden, daß die anweisenden Bürgermeister den Königlich f Preußischen Salzregiepreiß für das zu viel angewiesene Salz zu bezahlen hätten. Indem ich Sie auf diese Bestimmungen aufmerksam mache, bemerke ich noch, daß Sie nunmehr unverzüglich auf dasjenige Salzquantum, welches Ihre Gemeinden annoch von diesem Quartale zu gut haben und bedürfen, die Anweisungen zu ertheilen und denjenigen, welchen Sie die Anweisungen geben, f die Bestimmung sub 2. bekannt zu machen haben, damit dieselben keine unnödthigen Fahrten thun. Ouvrier. kr. — — — „ — „ 1 ;—— 6 eine regelmäßige Bewässerungsanlage errichten zu lassen, Bekanntmachungen. und hat zu diesem Ende bereits die noͤthigen Einlei⸗ 37) Die Stadt Gießen beabsichtigt, unmittel, tungen getroffen. Diese Anlage wird sich indeß ohne bar nach der naͤchsten Heuerndte fuͤr ihre in den soge⸗ große Kosten auch auf saͤmmtliche, von dem vom Phi⸗ nannten Ochsenwiesen gelegenen, städtischen Wiesen, losophenwald nach den Stolzenmorgen durch die Wiesen ziehenden sogenannten Roͤdger Weg rechts gelegenen Privatwiesen ausdehnen lassen, und sieht man sich des⸗ halb veranlaßt, da nach Vollendung der staͤdtischen An⸗ lage ohne Beiziehung der uͤbrigen Wiesen eine besondere Bewaͤsserung fuͤr diese nur mit großen Schwierigkeiten moͤchte geschehen koͤnnen, die Besitzer der genannten Privatwiesen aufzufordern, sich daruͤber baldigst zu er⸗ klaͤren, ob sie gesonnen sind, an der staͤdtischen Anlage Theil zu nehmen, widrigenfalls sie bei Ausführung derselben unberuͤcksichtigt bleiben müssen. Gießen, den 10. April 1834. Der Buͤrgermeister C. Silbereisen. 38) Bei den hiesigen Nentereien werden aus vorjähriger Erndte Gerste, Erbsen und Hafer, guter Qualität, in großen und kleinen Quantitäten und zu den jetzigen Marktpreisen verkäuflich gegen baare Zahlung abgelassen, welches Kaufliebhabern zur Nachricht dient. Marburg den 11. April 1834. Kurf. Hess. Amts⸗Fruchtrenterei und Ordensrenterei. Würthen. Barkhausen. 39) Unterzeichneter reist bis den 22. April von hier ab, wird aber jährlich zweimal, im Früh- und Spät jahre, in hiesi- ger Stadt erscheinen, was das Anzeigeblatt alsdann näher melden wird. Sein Wohnort ist in der Residenz Darmstadt. 5 Jos. Galette, Sohn. Theater⸗- Anzeige. Sonntag den 20. April: Toni, oder der Ausstand der Neger auf 8 St. Domingo. Schauspiel in 3 Akten, von Theod. Körner. Vorher: b Die Rosen des Herrn von Malesherbes. Lustspiel in 1 Akt von A. v. Kotzebue. Montag den 21. April: (Mit aufgehobenem Abonnement.) Lenore, oder das Ende des 7 jaͤhrigen Krieges. Vaterländisches Schauspiel mit Gesang in 3 Abthl. von C. v. Holtey. Musik von M. Eberwein. 40) Mittwoch den 23. April: (Auf allgemeines Verlangen.) Das Kaͤthchen von Heilbronn. Großes romantisches Nitterschauspiel in 5 Akten, nebst einem Vorspiele: 5 Das heimliche Gericht. Von H. v. Kleist, bearbeitet von F. v. Holbein. Freitag den 25. April: i Hans Sachs. Nomant. Schausp. in 4 Akten v. Deinhardstein. Sonntag den 27. April. Letzte Vorstellung. (Abonnement suspendu.) Das Turnier zu Kronstein, oder die drei Wahrzeichen. Romant. Nitter⸗Lustspiel in 5 Akten v. Holbein, Verfasser des Käthchens von Heilbronn. Hierauf: Epilog, gesprochen von A. Friese. Gießen den 16. April 1834. A. Friese. Miscellen. Untersuchungen uͤber die Kleie und uͤber die Schale des Getreides. Von Herrn Herpin. (Fortsetzung.) Das Gewicht der auf diese Weise abgelösten Hüllen oder Ninden belief sich nicht auf 5 Procent von dem ursprünglichen Gewichte der Körner. Zu bemerken ist hierbei, daß die Kleie durch das Aus⸗ waschen noch nicht alles kleberigen Stoffes entledigt worden, indem dieselbe beim Trocknen einen thie⸗ rischen Geruch von sich gab. Man kann daher hieraus mit aller Sicherheit schließen, daß die Kleie oder die Rindensubstanz nicht über 5 Procent oder nicht über den zwanzigsten Theil des Kornes beträgt. Man sieht daher, daß also selbst die vollkommenste unserer gegenwärtigen Mahlmetho— den nichts weniger als bis zu einer vollkommenen Ab⸗ scheidung der Kleie von dem Mehle gediehen ist, in⸗ dem dieselben immer noch 20 Procent Kleie geben. E. Wenn man den inneren Theil der Kleie mit dem Mikroskope untersucht, so zeigt sich, daß dieselbe mit einer dicken Schichte Satzmehl und einer Sub⸗ stanz überzogen ist, die der im Inneren des Kornes befindlichen ähnlich ist. I 1 1 imme heit den. größt ber n kamen auf f einar 15 U Liter bis; (40 diese mehr diese Pfun des aus teste schön felte entha die vi dem Wird. wechs Kilo mittl Cent 2. Versi Weiz Gew unser Vierte daher welch entzo⸗ dieser Result 4 gabe sten, hielt. Was Heng einig, berfe Grun dier eine W mehl 0 bein. ein. ing. drei ein, ese. r lösten rocent Zu Aus⸗ ledigt ö thie⸗ erheit nicht Theil selbst getho⸗ n Ab⸗ t, in⸗ ben. ie mit eselbe Sub⸗ ornes F. Die im Handel vorkommende Kleie ist nicht immer gleich, sondern in Hinsicht auf ihre Beschaffen⸗ heit und ihr specifisches Gewicht wesentlich verschie⸗ den. Ich habe unter ganz gleichen Umstaͤnden mit größter Sorgfalt einen Liter verschiedener Sorten gro⸗ ber magerer Kleie, die von verschiedenen Gegenden kamen, gewogen und gefunden, daß sie in Hinsicht auf ihr Gewicht, obschon sie, dem Aussehen nach, einander sehr ähnlich waren, Unterschiede von 10, 15 und selbst 20 Protent gaben. Das Gewicht eines Liters sehr magerer Kleie wechselt nämlich von 145 bis zu 190 Grammen(von 5 bis zu 6 Unzen). Es gibt fette Kleien, die bis an 320 Grammen (10 Unzen) per Liter wägen; d. h. jeder Decaliter dieser Kleie enthält um 1600 Grammen(30 Unzen) mehr Mehl, als die gewöhnliche magere Kleie; und diese 50 Unzen Mehl könnten 2½ Kilogrammen(3 Pfund) vortreffliches Brod geben. Denn jener Theil des Kornes, der an der Kleie hängen bleibt, besteht aus Gries, der, wie man weiß, gerade der nahrhaf⸗ teste und jener Theil des Getreides ist, der das schönste und beste Brod gibt. Es ist überdieß noch zu bemerken, daß diese fette Kleie, welche die Hälfte ihres Gewichtes Mehl enthält, kaum theurer verkauft wird als jene Kleie, die viel weniger Mehl enthält, da die Kleie nicht nach dem Gewichte, sondern nach dem Maaße verkauft wird. Kurz das Gewicht eines Decaliters Kleien wechselt von 1 Kilogramm 500 Grammen bis zu 4 Kilogrammen(von 3 bis zu 8 Pfunden), und der mittlere Preis des Decaliters beläuft sich auf 25 Centimen. 2. Chemische Untersuchung der Kleie. A. Ich habe oben gesagt, daß aus meinen Versuchen hervorgehe, daß die Rindensubstanz des Weizens oder die Kleie kaum den fünften Theil des Gewichtes des Weizens beträgt, während wir bei unserer gegenwärtigen Mahlmethode wenigstens den vierten Theil des Getreides verlieren. Es war daher von größter Wichtigkeit, zu erforschen, auf welche Weise der Kleie das ihr anhängende Mehl entzogen werden könnte; ich unternahm deßhalb in dieser Hinsicht eine Reihe von Versuchen, deren Resultate ich hier mittheilen will. Ich wog mit aller Genauigkeit 100 Grammen grobe magere Kleie ab, die ich von einer unserer- be⸗ sten, nach englischem Systeme erbauten Mühle er⸗ hielt. Diese Kleie brachte ich mit 2 Kilogrammen Wasser in eine große Flasche, in der ich das Ge⸗ menge mehrere Male schüttelte, um es dann nach einigen Stunden Ruhe auf ein sehr feines Sieb zu werfen, und das Mark leicht auszudrücken. Am Grunde des Bodens des Gefäßes, in welchem alle die Flüssigkeit gesammelt worden, setzte sich bald eine weiße pulverige Substanz ab, die wir als Stärk⸗ mehl in Verbindung mit einer geringen Quantität * Kleber erkannten. Dieses Stärkmehl wog, nachdem es mit großer Sorgfalt bei geringer Wärme getrocknet worden, 25 Grammen 5 Decigrammen(beinahe die Hälfte ihres ursprünglichen Gewichtes.) Das Waschwasser war süßlich, leicht getrübt und seifenartig; es ließ, nachdem es filtrirt und in einer Porcellanschale abgedampft worden, einen gummi⸗ gen, schwach zuckerigen, braunen Nückstand von 18 Grammen. Das Nesultat dieses Versuchs ist also kurz folgendes: 100 Theile magere Kleie verloren durch Auswaschen 45 Theile und diese 45 Theile be⸗ standen aus: Saz⸗ oder Stärkmehl 25 ½ Theilen Gummigem, im Wasser enthaltenen FC 5 Werkust mm e 2 Summa 45. Folgende Tabelle enthalt die vergleichsweise Analyse verschiedener Kleienarten: 1 2 3 2 2 2 2 2 8288 2 2 2. 8 S G S 8 8 5 22 2 2 —— S S S 20 n 28 2 2 S 22 S 2 2 E S S. 8 S 3 S d S. 8 —. EE 0*— . S 2 5 S 2 2 * 7— 2 . 2 — 2 2 8 228 2 8 2 28288 S 8 S. 2 9. de de de ee e de d 2 2 2 S 2 8 3 2 288 8 22 2 K 3*= 2— D 5„ 8 92 383888 5 e es c es es ee c 8 3 S. 2 A 71 3888 3 — 8. * 2 S 2. 6 S S —— 2— 12 2222 S 332 8 2 A 5 Ss 3— a 8 2 S 22 1 2 2 2 3 8 S S— 282322 S5 9 es c c co c co S 8 W* S 8 —— 8 2 85 2 55 8 SSS Sal 323332 5 8 2.8 S S 28 2SSSS.N 2— 2 D. 5 e 2—— 2 7 — 2 5 o c co ο O o co S 22 . 7 E e en. 288 S S 2 7 8. 8 S. S 3 2 see 2 332 8. . 1 2 1 2. E 1 ee e . S x 2 5 r 5 S 3 85 S 2 G 22 2 53 288 3 88 S SNS 2 1 3838 2 —* 1—— 2 S 8 S S 3882 2 3 N ———— .— 0 0 0 0 l 0 1 —— Aus diesen verschiedenen Versuchen, die ich sehr oft und mit aller möglichen Genauigkeit und Sorgfalt wiederholt habe, ergiebt sich, daß man durch ein⸗ faches Auswaschen mit kaltem Wasser aus allen Ar⸗ ten von Kleien, und selbst aus jenen, die unsere besten Mühlen liefern, folgende Substanzen gewinnen kann: g 1) im Durchschnitte dem Gewichte nach 25 pCt. Satz⸗ oder Stärkmehl; 2) 18 bis 24 pCt. eines gummigen, zuc erhal⸗ tigen Ertractivstoffes, welche, wie ich gleich zeigen werde, mit großem Vortheile zur Fabrication von Brod und zu anderen Ara benutzt werden kann; 3) 50 bis 52 PpEt. ausgewaschene Kleie, die beinahe die Hälfte ihres Gewichtes animalisirten Nahrungsstoff enthält, so daß sie sehr gut als Vieh⸗ futter benutzt werden kann. Dieser ausgewaschenen Kleie, die die Hälfte ihres Gewichtes Nahrungsstoff enthält, kann dieser Stoff nur durch sehr complicirte chemische Operatio⸗ nen, die folglich außer dem Bereiche der Oekonomen liegen, entzogen werden. Die Nesultate meiner Versuche sind also: 100 Kilogrammen Kleien von verschiedenen Sorten enthalten:* a Trockenes Stärkmehl 23 Kiloͤgr. Auflöslichen Extractivstoff 18 bis 25„ Trockene ausgewaschene Kleie. 52 100 Kilogrammen Kleie enthalten also wenig⸗ stens 60 Kilogr. weißes Brod von erster Güte.(100 Kilogr. Mehl geben 125 Kilogr. Brod; die 48 in der Kleie zurückgebliebenen Kilogr. Grüze geben wenig⸗ stens 60 Kilogr. Brod.) B. Das Korn gibt beim Mahlen gleichfalls den vierten Theil seines Gewichtes Kleien, und diese Kornkleie verliert durch Auswaschen gleichfalls die Hälfte ihres Gewichtes. Wenn nun unsere besten Mühlen in den Kleien noch 50 pCt. oder beinahe die Hälfte ihres Gewichtes eines Mehles zuruüͤcklassen, welches durch einfaches Auswaschen leicht daraus ge— wonnen werden kann, um wieviel größer muß dieses Verhältniß nicht da seyn, wo die Mahl- und Beutel⸗ methode noch auf einer niedrigen Stufe steht, wie dieß auf dem Lande wenigstens gewöhnlich der Fall — ——— ist, da man aus 100 Kilogr. Korn kaum 50 Kilogr. Mehl gewinnt? 12 25 21 F. C. Ich habe gesagt, daß das Wasser, welches zum Auswaschen der Kleie und dazu gedient hat, derselben die in ihr enthaltenen Nahrungsstoffe zu entziehen, mit Vortheil zur Brodbereitung verwendet werden kann. in fluͤssiger Form, denn, n 1) verlieren 100 Kilogr. Kleie durch das Aus⸗ waschen außer den 23 Kilogr. Satzmehl, die sich ab⸗ setzen, 18 bis 25 Kilogr. eines Extractivstoffes, der jenem vollkommen ähnlich ist, den man in dem Mehle findet, und zur Brodbereitung verwendet; und 2) lassen meine eigenen Erfahrungen, und jene Versuche, die bereits vor langer Zeit angestellt wur⸗ den, keinen Zweifel darüber, daß sich das Kleien⸗ wasser mit Vortheil zur Brodbereitung verwenden läßt. Im Jahre 1770 kündigte man ein Verfahren an, nach welchem die Quantität gutes Brod, die das Mehl gewöhnlich gibt, um den vierten und selbst um den dritten Theil vermehrt werden könnte. Es wurden damals von einer großen Anzahl von Bäckern Versuche hierüber angestellt. Das Brod wurde mit einer eigenen Essenz bereitet, in der das Geheimniß bestand, und die nichts weiter als ein Kleienabsud war. dieselbe Quantität Mehl bei diesem Verfahren um /, , und sogar beinahe um/ mehr Brod gab, als bei dem gewöhnlichen Verfahren; und überdieß fand man das Brod schmackhafter und von solcher Beschaf⸗ feuheit, daß es sehr lange frisch erhalten werden konnte. Sehr vortheilhaft fand man die Anwendung des Kleienabsudes auch bei der Brodbereitung aus Erd⸗ äpfel⸗Stärkemehl. Ich habe selbst mehrere Versuche hierüber angestellt, und gefunden, daß das Abwasch⸗ wasser der Kleie zum Anmachen des Brodteiges ver⸗ wendet werden kann, und habe dadurch an vortreff⸗ lichem Brode um/ mehr erhalten, als das Gewicht des in diesem Wasser enthaltenen Extractes, beträgt; d. h. wenn das Abwaschwasser 20 Kilogr. auflöslichen Extractes enthält, so werden diese 20 Kilogr. um 25 Kilogr. mehr Brod geben, als man erhalten würde, wenn man den Brodteig bloß mit gewöhnlichem Wasser angemacht hätte.(Fortsetzung folgt.) N 1370 Frucht preise. ——— Walzen.] Korn.[ Gerste.] Hafer.][Erbsen. Linsen. Städte. Datum. 85 0 2 Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. pfund fl. kr. Pfund fl. kr. pfund fl. kr.[pfund. fl.] kr.[ fl. kr. pf. fl. kr. pf. 8 8 r———.—— 2—— Gießen 22. März. 200 5 10 180 4 40 460(— 2 7%( e f Grunberg... 12. April., 6 Darmstadt 5. April. Sr, r Mainz 12. April.— 652— 42— 3 15— 3/1 4—(— I 25 Frankfurt a. M.. 14. April.— 1 501— 4— 1— 18. 201— 1 21 1 Druck und Verlag der G. D. Brüh l'schen Buch⸗ und Steindruckerei. Dieses Wasser ist nämlich nur Mehl Es fand sich hierbei bewährt, daß eine und 1 21! 3¹ it, un N