* Van, huhe, und den pill, n und 90 zahlreiche Jasthof zum 9, Kotzebut Nach einer dahier gemachten Anzeige, ist auf dem gestrigen Markte ein 9 Wochen altes Eberferkel, E, „ Zedliz berson, Kotze bu aupach Friest. — 1 ein sen. Malter. 0 ö ö — — alm kevaeis en ache her ssisches Jntelligenz- v Kreis- Glatt. r Mittwoch den 9. April — 1834. Kereisräthliche Vekanntmachungen. Zu Nr. K. G. b Giessen, am 10. April 1834 Betreffend: ein auf dem gestrigen Markte entkommenes 5 * Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Giessen 1 g A n 5 säͤmmtliche Bürgermeister dieses Kreises. von Farbe ganz weiß, in der linken Seite mit. Wagenpech gezeichnet, abhanden gekommen. Ich beauftrage Sie deshalb dies alsbalden mit dem Anfügen bekannt machen zu lassen, daß alle ur Ausfind igmachung desselben dienende Spuren bei Ihnen zur Anzeige zu bringen seyen. Binnen 8 Tagen erwarte ich jedenfalls Bericht.. ib. J. B. b. 1. 1185 G. Stumpf, Kreissecretür.. Zu Nr. K. 2534. M eee 0e 5 b Grünberg, am 4. April. 1834. Betreffend: ein, dem Caspar Hellerial zu Allbach zugelausenes a ö fremdes Schwein. 7 bre. Der Großherzoglich Hessische⸗ 8 Kreis rath des Kreises Grünberg 157 n e. n die Großherzoglichen Bürgermeister dieses. Kreises de n Geschehener Anzeige nach, ist dem Caspar Hellerial zu Allbach am 31. vorigen Monats ein fremdes Bickschwein, ungefähr ½ Jahr alt, weis von Farbe, mit zwei grauen Flecken am Kopfe, zugelaufen.— Sie werden beauftragt, dieses alsbald mit dem Anfügen in Ihren zunterhabenden Gemeinden bekannt zu machen, daß derjenige, welcher, der gegebenen Beschreibung nach, Ansprüche auf dieses Schwein machen iu können glauben, sich bei dem Großherz. Bürgermeister zu Allbach zu Fc resp. zu legitimiren habe. e e— 11 U r i en 1 15 kannt gemacht werdenden Bedingungen oͤffentlich f Bekanntmachungen. 9 meistbietend versteigert werden. 2 1 f; e ö Grünberg, am 8. April 1834. 32 r dem Nentamt 7 Großherz. Hess Nentamt das. 0 1 8 0 e 2 Bötticher. Donnerstag den 17. dieses Monats, des Vor⸗ 353555 nittags um 9 Uhr soll in dem Schloßgebäude zu 33) Kuüͤnftigen Samstag den 19ten April d. J. Grünberg eine ansehnliche Parthie 18337 herrschaft⸗ wird die Lieferung des Brennholzbedarfs pro 1834. a Früchte von Waizen, Korn, Gerste, Hafer 1) fuͤr dahiesiges Arresthaus und Militaͤr⸗Com⸗ 8 1 und Molterfrucht unter den bei der Versteigerung bes mundo und 2 fuͤr die hiesige Gebaͤhranstalt. unter 5 im Termin bekannt gemacht werdenden Be⸗ dingungen versteigert werden. 5 Die zur Uebernahme dieser den werden hierdurch eingeladen, ten Tage in dem Canzleigebaͤude dahier, Morgens einzufinden. a Gießen den 10. April 1834. 5 Krach, Sekr. Accessist. Lieferungen Lusttragen⸗ sich an dem genann⸗ um 10 Uhr 34) Die Ziehungsliste von den K. K. poln. 900 fl.⸗Loosen der Verloosung vom 1. bis 15. vor. Monats ist bei mir einzusehen. No. 92741. Serie 1855. dieser poln. Loose hat bei mir die Prämie von 3000 fl. gewonnen. Auch gebe ich von den Großherz. Hess. 50 fl.⸗ Loosen letzter Ziehung vom 2. Jan. d. J. jetzt und in der Folge immer sogleich nach der Ziehung unent⸗ geltlich Listen ab. a Gießen, am 4. April 1834. 5 5 1 G. E. Böhm. 5 350 Unterzeichneter beehrt sich, die ergebenste Anzeige zu machen, dals er wieder angekommen, und bis zum 26. April zu verweilen, Willens isse. Er setzt alle Arten Zähne ein, unter andern auch die sogenannten ter ro metal lique-Zühne; ganze und balbe Gebisse; 80 wie er die, zur Erhaltung der Zähne, übrigen Operationen verrichtet. Auch verfertigt er künstliche Gaumen von Gold und Platina. Man findet bei ihm die zur Erhaltung der Zähne nöthigen Zahnmedikamente, als Zalmpulver, Zahnbürsten, zum Reinigen der Zähne, fleisch, so wie eine schmerzen. e Die jenigen, die seiner Hülfe bedürfen, sind höflichst gebeten, ihn baldigst zu erfra- gen bei Wittwe Schäfer in der Löwen- strafse.— Arme bedient er unentgeldlich. Jos. Galette, Sohn, aus Mainz- dahier Essenz gegen die Zahn- Theater ⸗ Anzeige. Sonntag den 13. April: Herr und Sklave, Schauspiel in 2 Akten, von Freiherrn. v. Zedlitz. a f Dann folgt: 360 *** I a Zum Benefiz für Madame Tinktur für das krankhafte Zahn- Der Platzkegen als Eheprokurator, 5 oder: 3 Dass. S malztöpf che n,* eulspiel in 2: Akten, nach einer wahren Anetdote bearbeitet, von E. Raupach. Montag den 14. April Gerstel, Demoiselle Treffert und Herrn Dille: Hedwig, die Banditenbraut, Schauspiel in 3 Akten, von Th. Körner. Dann folgt: i Die Wiener in Berlin, Komische Oper in 1 Akt, von C. von Holtei, Mittwoch den 16. April: — Die Schleich händler, Original⸗Lustspiel in 4 Akt., von Dr. E. Naupach. 5 Dann folgt: 1 Staberl's Reiseabentheuer, Komische Scene mit Gesang in 1 Akt, v. Bäuerle. Freitag den 18. April: Isidor und Olga, Trauerspiel in 5 Akten, von Dr. E. Raupach. Gießen, den 9. April 1834. 2 u i August Friese. Miscellen. Untersuchungen. uͤber die Kleie und uͤber die Schale des Getreides. 3 Von Herrn Herpin. 20 3(ed 884 Was ist nun aber die Kleie? Euthält sie Be⸗ standtheile, welche der Mensch als Nahrungsmittel benutzen könnte, und in welchem Verhältnisse ist die Kleie in dem Korne enthalten? Dieß sind Fragen von hoͤchster Wichtigkeit, über welche ich eine Reihe von Versuchen angestellt habe, über die ich nun Bericht en will. 1981018( En ö— 1. Physische untersuchung des Getreides 8 ein der Kl ee. en „ A. Wenn mä das Mikroskope genau untersucht, so wird man finden, daß es aus dreierlei verschiedenen Substanzen be⸗ steher nh, mu dun ö 0 3 Genelbetein mit einem ö 85 4 4 11 9 90 elche. 5 2) befinde helche. in ver des Ko nannt f 3 der Mi voll gl 3 Kornee aus dr Gefaßg fen, f reiche! commu Fe s stanzer halten sch ei lichen 2 fleiner füllten daß di ligen muß. Theil Gebäu nichts sich w aber . Kleie celet sten Korn lich v Korn alle 7 wicht desen es, Nil unte noch zügli staltz diese nau abges wogen gescht wiede or, dote sselle erle. her se B, ttel se ist ö sd che ich über eides einem finden, n be, 14 7 19 aus der Hülle oder aus der Nindensubstanz, welche man gewöhnlich Kleie nennt; 29) aus einer unmittelbar unter dieser Rinde befindlichen, gelblichen, durchsichtigen Substanz, welche sich bis gegen den Mittelpunkt des Kornes hin verlängert, beinahe die Hälfte des Umfanges des Kornes ausmacht, und Gries(gruau) ge⸗ nannt wird; 3) endlich aus dem Sazmehle, welches sich in der Mitte des Kornes befindet, und eine weiße Masse voll glänzender, krystallinischer Punkte bildet. B. Wenn man die Rinde oder die Hülle des Kornes sorgfälltig ablöͤst, so zeigt sich, daß dieselbe aus drei sehr dünnen Häutchen besteht, welche ein Gefäßgewebe oder ein Netz bilden, welches aus klei⸗ nen, neben einander befindlichen, und durch zahl⸗ reiche Anastomosen oder Verbindungen mit einander communicirenden Röhren besteht. fäße sind mit vegetabilischem Safte und mit Sub⸗ stanzen erfullt, die den im Inneren des Kornes ent⸗ haltenen ähnlich sind. Zwischen der zweiten und dritten Haut befindet sich eine Schicht einer klebrigen, dem Gummi ähn⸗ lichen Substanz, welche das Korn ringsum umgibt. Da nun die Kleie aus einer großen Menge kleiner, mit den Nahrungssäften der Pflanze er⸗ füllten Gefaͤßen besteht, so ergibt sich schon hieraus, daß dieselbe im Verhältniß ihres Gehaltes an meh⸗ ligen und gummigen Bestandtheilen nährend seyn muß. Andererseits kann aber die Kleie nur zum Theil nahrhaft seyn, weil die Substanz, welche das Gehäuse der Rinde und der kleinen Röhren bildet, nichts weiter als Holzfaser oder Stroh ist, welches sich wohl für pflanzenfressende Thiere, keineswegs aber für den Menschen als Nahrungsmittel eignet. C. um zu erfahren, in welchem Verhältnisse die Kleie in dem Weizen enthalten ist, verfuhr Pon⸗ celet auf folgende Weise:„Ich nahm 7 der schön⸗ sten Weizenkörner, die ich finden konnte, nagte ein Korn nach dem andern ab, und fand, daß sie sämmt⸗ lich von gleichem Gewichte waren, d. h. daß jedes Korn einen Gran Markgewicht wog, so daß folglich alle 7 Körner zusammengenommen 7 Grane Markge⸗ wicht hatten. Ich nahm mir dann die Mühe, von diesen Körnern, mittelst der Spitze eines Federmes⸗ sers, die drei Häutchen abzuziehen, aus denen die Rindensubstanz besteht. Bei jedem Messerschnitte untersuchte ich mit der Luppe, ob ich weder zu viel noch zu wenig weggenommen hatte, so wie ich vor⸗ zuglich auch darauf sah, daß nichts von der Sub⸗ stanz, die ich ablöste, verloren ging. Alle die auf diese Weise abgelöste und gesammelte Kleie wog ge— nau einen Gran, während die übrig gebliebenen abgeschälten Körner zusammen 6 Gran Markgewicht wogen. Ich wog ferner auch die Kleie und die ab⸗ geschälten Körner mitsammen, und erhielt dadurch wieder meine 7 Gran. Ich glaube also hieraus Diese kleinen Ge⸗ schließen zu dürfen, daß die Kleie in dem nicht durch⸗ gebeutelten Mehle den siebenten Theil ausmacht, wo⸗ bei jedoch die der Kleie immer anhängende gummi⸗ harzige Substanz mitgerechnet ist. 145 20 D. um auf eine genaue und von dem eben be⸗ schriebenen Verfahren verschiedene Weise das Ver⸗ hältniß der Rindensubstanz oder der Kleie in dem Korne zu bestimmen, nahm ich selbst zu folgendem Mittel meine Zuflucht. Ich wählte 30 schöne Körner, und weichte die⸗ selben, nachdem ich sie vorher genau gewogen, einige Augenblicke in heißes Wasser, um sie anschwellen zu machen. f oft in einem Stücke abging; diese Ninde wusch ich mehrere Male in Wasser aus, um sie dann, nachdem sie einige Tage an der Luft getrocknet worden, neuer⸗ dings wieder zu wägen. (Fortsetzung folgt.) Kartoffelkeime. Das wuͤrtembergische landwirthschaftliche Cor⸗ respondenzblatt, Heft 2. d. J., beweiset durch um⸗ ständlich dargelegte Versuche, daß die Behauptung der Engländer, daß die Fortpflanzung der Kartoffeln durch Keime nachtheilig, und diejenige durch ganze Kartoffeln einträglicher sey, im Klima Würtembergs vollkommen falsch ist. Sowohl zu den Keimen, als zu den gelegten ganzen Kartoffeln nahm man am 16. April 1832 in Hohenheim eine gelbe große dickhäutige engl. Kartoffelart. Die Krautentwicklung zeigte sich am 13. Mai bei den Keimen, und am 15. Mai hei den ganzen Kartoffeln. Man machte den Versuch mit 33 Keimen auf 136 Quadratfuß; sie wurden aus 4 Kartoffeln ausgeschnitten, und auf eine gleiche Fläche, welche gleichen Boden, Luft und Wärme ge⸗ noß, wurden 3 ganze Kartoffeln gelegt. Diese letz⸗ teren lieferten 74 Stück von 20 Pfund 2 Loth, und die 33 Keime 91 Stück von 59 Pfund 26% Loth. Bewaͤhrtes Mittel gegen die Feldmaͤuse. Hr. Dr. Ch. in Strasburg schlägt folgendes, durch die Erfahrung erprobtes und dabei wohlfeiles Mittel gegen die Feldmäuse vor: Man nimmt schwarzes Steindl(petroleum), und träufelt es auf Werg, Wolle, alte Lappen ꝛc. r ses Oels, welches man in fast jeder Materialhand⸗ lung und Apotheke bekommt, ist den 3 so a i daß sle nicht nur wegweichen, sondern auch N 0 4 oder 5 Stellen ines Ackers hinlegt, so ist in einigen Stunden keine Ma 1 Dasselbe Mittel dient davon sterben. Wenn man davon an Maus mehr darauf zu sehen. auch gegen die Maulwürfe. Dann nahm ich die Rinde ab, die nun Der Geruch die⸗ — S 0 ö 0 0 Bereitung von Hefen fuͤr's Haus. Leute, die sich Hausbrod, Kuchen u. s. f. backen wollen, können Hefen dazu auf folgende Art bereiten: Koche 1. Pfd. Weizenmehl mit 1 Pfd. braunen Zucker (Melis) und ein wenig Salz in 2 Gallonen(8 Quart oder Kannen) Wasser eine Stunde lang. Ist diese Mischung abgekühlt und nur noch milchwarm, so wird sie auf Flaschen gefüllt und diese fest mit Korken verschlossen. Nach 24 Stunden ist alles zum Gebrauch gut. Ein Nösel dieser Hefen ist hinreichend zu 18 Pfd. Brod, Kuchen u. s. f 8 — Ein wenig bekanntes Mittel, das zur mensch⸗ lichen Nahrung bestimmte Fleisch und andere thierische Substanzen langere Zeit vor dem Verderben zu bewahren. Die Physik lehrt uns, daß die Fäulniß der thieri⸗ schen Substanzen vorzüglich dem ploͤtzlichen Tempera⸗ turwechsel zuzuschreiben ist, und sie sich dagegen ziem⸗ lich lange frisch f Zutritt der atmosphärischen Luft ganz abzuschneiden, vor den häufigen 5 und Kälte bewahren kann. Dazu bieten die Getreide- körner ein herrliches Mittel dar; sie verstatten, in Haufen aufgeschüttet, der Luft nur ein sehr geringes Eindringen in das Innere dieser Haufen und erhalten in einiger Tiefe derselben fast beständig eine gleich⸗ mäßige Temperatur. ö Daher kommt es, daß Hasen, Kaninchen und Nebhühner, die im Januar oder Februar geschossen und, ohne sie vorher auszunehmen und zu streifen, etwa 18— 20 Zoll tief in einen Haufen Roggen oder Weizen, Gerste, Hafer, Hirse eingescharrt werden, im Monat Mai noch vollkommen frisch und wohler⸗ halten zu finden sind. wenn man dafür Sorge trägt, daß die aufzubewah⸗ renden Stücke den Boden nicht berühren. Auf diese Weise können auch Eier Jahre lang frisch erhalten werden. Zusammenstellung der Fleischpreise in den Staͤdten Gießen, Darmstadt und Friedberg, vom 4. Januar 1834 an. N f 7 2 7 ö 5 2 2 Ochsenfleisch Nindfleisch U Kalbfleisch Schweinefleisch — N—— f Darm- Fried- Darm⸗ Fried⸗; Darm⸗ Fried⸗ 31 Darm- Fried⸗ 1854. Gießen stadt berg Gießen stadt berg Gießen stadt derg Gießen stadt berg kr. 0 kr. kr. kr. kr. kr. ber n r. kr. kr., kx. Pom 4. Januar 10 11 11 7 9 8 6 8 6 92 9 9 e e 6 94 9 9 %% 10 11 11 7 9 7 5 8 6 92 9 9 „V 10 11 11 7 9 7 5 8 6 97 9 9 „ 1. Februae 10 11 11 7 A. 5 e 92 9 9 „ 8. 255 10 11 11 7 e ee 9 9 9 „ 15.„. 10 41 11 7 9 9 5 7 6 92 9 9 „ ³ m 7 9 9 5 7 6 97 9 9 . Mer, 10 f n 5 7 5 92 9 9 J 10 10 11 7 9 4 9 5 7 5 93 9 9 c 10 10 11 7 9 9 51 7 5 92 9 9 e 10 10 11 7 9 9 5 8 5 94 9 F 10 10 11 7 9 9 42 8 5 9 9 0 1 B. April..[ 10 10 14 7 9 9 12 8 5 94 9 9 Aus dieser Zusammenstellung ergibt sich, daß im laufenden Jahre die Fleischpreise in Gießen fast durchgängig geringer standen, als in Darmstadt und Friedberg. a Iruchtpreise. —.—.— 5 Waizen.] Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen. Linsen. Städte. Datum. 8——— Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. pfund! fl.-J kr.[fund] fl. kr. Pfund! fl. kr. Pfund fl. kr. fl. kr. pf. fl. kr. pf. ben 22. März. 15 180 4 20 160 3 300]— 2500——-I Grünberg... 22. März.— 5 f ee Hain t 8. April., Fear 22. März.— 5 521— 4 20— 3 7— 234 4 8 e rt a. M.. 7. April.— 4 50— 3 45— 3 1 201— 2447 4 30 1 — ̃———. — ͤ—— ͤ—— Dru und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch- und Steindruckerei. erhalten, wenn man sie, ohne den Abwechselungen zwischen Wärme Der Erfolg ist noch sicherer, die von gonnen 9 Ich forde finzuberi Gemeind er eing abhohlen 1 2) * 3) N Averzuͤg! hüben un gie Bestir a 37) bur nach hannten