Fönen *.* Uf welche idig den ple z. B en öffent; en kann. nan diese Gummi, nal des 169.) ampen. theilt im 1 1833, r Nacht, u nämlich elfen voy ite schnet 0 auf, ft i Schwim Millimeten dergleichen ang, ut th ausge, cht, wel. „ und ei den g ten gf ist es 4 bis denselh 8 Schwi t eher d kt sind. maissant en Doch vährend t, und ortwähr ö werden Oberhessisches Intelligenz s Kreis- Blatt. Mittwoch den 3. Februar 1834. Bekanntmachungen. 39) Versteigerung von Bauarbeiten. zu einem Schulhause, wobei die a) Maurer⸗ und Steinhauerarbeit zu 262 fl. 49 kr. b) Zimmerar beit 3% 36„ e) Steindecker arbeit„ 10% 30„ d) Weißbinderarbeit e, e) Schreiner arbeit.„% 296/ 42„ „ 184„ 26„ 3 Schlosser arbeit 6g) Glaserar beit F Summa 1016 fl. 44 kr. vervorschlagt ist, sollen Samstag den 22. Februar d. J., Nachmittags 1 Uhr, auf dem hiesigen Rathhause an den Wenigstnehmenden, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht wer⸗ denden Bedingungen, versteigert werden. Zeichnungen und Voranschlag liegen bei dem Un⸗ terzeichneten zur Einsicht. Staufenberg, am 22. Januar 1834. „Der Burgermeister Fischer. 40) Montag den 10. Februar, Nachmittags 1 Uhr, bin ich Willens, einen Pferdewagen, zwei Pfluͤge, einen Kartoffelpflug, eine Egge, zwei neue und zwei alte Hamen, einen Hemmschuh, mehreres Pferde- und Wagengeschirr, so wie auch Küͤhketten, versteigern zu lassen. 5 Joh. Gottfr. Keil. 41) Fruchtversteigerung bel den Rent ⸗ amte Gießen. Dienstag den 11. Februar Vormittags 10 Uhr, 300 Malter Korn, 150„ Gerste, 150„ Hafer und 101 150 Centner Heu auf dahiesigem Rathhause, unter den bekannten Be⸗ dingungen, versteigt.. 10 Gießen, den 22. Januar 1834. f 5 f Schneider, Miscellen. 5 Kurze Anleitung, Die Veränderungen des hier erkauften Hauses wie die Obstbäume von der Kernsaat an bis zu Versetzung ins Freie zu behandeln sind, von R. H. in S.; siehe landwirths. Zeitschft. Nr. 8. vom 21. Feb. 1833. (Beschluß.) Die Zeit zum Okuliren nimmt dann ihren An⸗ fang, wenn die Bäume so viel Saft haben, daß sich die Rinde vom Holze leicht ablöst, und dauert fort bis in den September. Will man im Frühjahre oku⸗ liren, so müssen die Neiser dazu schon im Februar gebrochen und inzwischen in feuchter Erde aufbewahrt werden. Der Anfang dieses Okulirens ist gewöhn⸗ lich der Mai. Die Bäume, die man bis halben Juli okulirt, schieben aus dem eingesetzten Auge in demselben Jahre noch einen Zweig, der bis zum Spätjahre zeitiget. Die Augen, die nach dieser Zeit eingesetzt werden, schlafen bis zum nächsten Früh⸗ jahre, daher hier die Benennung— Okuliren auf's schlafende Aug' dort: auf's treibende Aug'. Das Verfahren bei'm Okuliren ist folgendes: Man nehme das im Februar gebrochene Reis, wähle davon ein vollkommenes Auge, schneide einen halben Zoll hoch über diesem Auge hinein, löse es mit Holz bis einen halben Zoll unter dem Auge vom Neis ab, schneide an diesem Schildchen auf der Holz⸗ seite das Holz so weit platt ab, bis man an der Stelle, der das Auge gegenüber steht, auf beiden Seiten zwei grüne Fasern, und in der Mitte des Schildchens ein grünes ovales Fleckchen bemerkt: richte das Schildchen unterm Auge von Innen gegen Außen abwärts keilförmig zu, schneide das Ende des oberen Schildchens queer ab und schuͤtze es für den Augenblick gegen äußere Nässe oder Sonne. Nun mache man an der glatten Stelle des Baumes, wohin man das Auge zu bringen gedenkt, was ge⸗ wöhnlich auf der Sstseite seyn soll, einen Quer⸗ schnitt, etwa so breit als das Schildchen ist, bis auf's Holz, schneide sodann von dessen Mikte abwärts 1 Zoll lang die Ninde wieder bis auf's Holz durch, löse die dadurch entstandenen beiden Flügel entweder mit der Messerspitze oder einem schmalen Falzbein⸗ chen zu beiden Seiten los, schiebe das Schildchen von oben nach unten zwischen Ninde und Holz ein, bis der obere Theil des Schildchens mit dem Quer⸗ schnitt am Baume gleich steht, nehme dünnen starken Bast, verbinde die dadurch am Baume entstandene Wunde und hefte bei'm nämlichen Verbande die bei— den abgelösten Flügel von hinten gegen das Auge und„ieses selbst so fest an den Baum oder Ast, daß man den Umlauf des Saftes nicht zu hindern ge— denkt. Wird nun nach Verlauf von 10— 44 Tagen das Auge vollkommener, sieht man, daß dessen Spitze eine berggrüne Farbe bekömmt, so ist man seines Fortkommens versichert, und nehme sodaun am jun⸗ gen Bäumchen die ober dem eingesetzten Auge fort⸗ laufende Nuthe durch einen schiesen, aufwärts lau⸗ fenden Schnitt ab, und belege diese Abschnittsstelle mit Baumwachs. Wenn sodaun im Laufe des Sem— mers außer diesem Auge aus der Unterlage Aus— schläge hervortrelben, sollten, so nehme man solche als Safträuber sorgfältig ab, und lege, wenn dadurch Verwundungen entstanden, Baumwachs auf diese Stellen. Dieses Verfahren gilt auch bei größeren zu oku⸗ lirenden Bäumen, nur soll man, wenn Väume in die Aeste okulirt werden, noch einiges Holz als Saft— zieher stehen lassen. Bei dem Okuliren mit Augen aus Neisern vom nämlichen Sommer soll man über die Hälfte des Blattes vom einzuschiebenden Auge abnehmen, übrigens wie angegeben verfahren; nur darf man nach dem Verfahren auf's schlafende Auge dem Baume durchaus kein Holz nehmen, denn da— durch koͤnnte man das Auge noch zum Ausschieben zwingen und es würde im nächsten Winter, da es nicht reifen konnte, sicher erfrieren. Wenn man Steinobst okulirt, besonders bei Pfirsichen und Aprikosen, ist es rathsam, daß man Reiser wähle, die nebst dem Holzauge auch, noch Blüthenknospen haben; denn diese Bäume“ tragen dann früher und reichlicher. Viele Baumzüchter okuliren mit ausgebrochenen Augen, indem sie die Rinde am Okulirreis in Form des Schildchens durchschneiden und sodann solche mit dem Auge ausbrechen und einsetzen. Man bat die Erfahrung schon oft gemacht, daß das zuerst angege⸗ bene Verfahren das bessere ist. 5 85 Sieht man, daß die inokulirten Augen ange⸗ wachsen sind, so löse man den Bast auf, und binde ihn lockerer. Im nächsten Frühjahre aber, auch schon vor Winter, kann man ihn ganz abnehmen. 5 Von dem Verfahren bei den übrigen Veredlungs⸗ arten ein andermal. Nach der Veredlung bleiben die Obstbäume in der Edelschule stehen, bis sie die gehörige Dicke und Höhe erreicht haben, und werden sodann auf ihren künftigen Bestimmungsort verpflanzt. In den Jahren bis zur Versetzung muß die e Se von Unkraut rein gehalten und im Laufe des Sommers einigemal herumgehackt werden. Die zur Form des Baumes unnöthigen Aus⸗ wüchse und Aeste hat man im Spätjahre abzuneh⸗ men, hüte sich aber dabei, den Baum zu sehr auszu⸗ giebeln, damit er nicht, während er zu schnell in die Höhe getrieben wird, zu dünn bleibe und im Ver⸗ hältniß zu seiner Höhe eine angemessene Dicke be⸗ kommt. 4 Bäume, die den erforderlichen geraden Wuchs nicht von selbst bekommen, müssen an einen geraden starken Pfahl befestiget, und so nach und nach in dentliche Richtung gebracht werden. N ord Ueber große Pflanzkartoffeln. Vom Gutsbesitzer Herrn Gildemeister zu Schöneiche. (Beschluß.) Als wesentlichen Umstand muß ich hierbei noch bemerken, daß die Stauden von der großen Saat überaus voll saßen, 30— 40 Stück an jeder, die jedoch sämmtlich sehr klein waren, und nur selten die Größe eines Hühnereies hatten. Wenn ich nun gleich gestehe, daß dieß Ergebniß mich im ersten Augenblick etwas stutzig machte, weil es meinen Erwartungen ganz und gar nicht entsprach, so fand ich doch bald den Schluͤssel dazu. Es ist naͤm⸗ lich klar, daß mein Boden noch nicht denjenigen Grad von Fruchtbarkeit besaß, der erforderlich war, um einen, der verstaͤrkten Aussaat entsprechenden Ertrag zu liefern. Die Kartoffeln hatten reichlich genug ange— setzt, aber die Bodenkraft war nicht im Stande, sie voͤllig auszubilden. Waͤre dieß geschehen, so wuͤrde der Ertrag eben so hoch ausgefallen sein, wie der des Frhrn. v. M. Wenn nun gleich dieser Versuch nicht mit solcher nachahmungswürdigen Genauigkeit, wie der des Frhrn. v. M., durchgeführt würde, wozu es mir dermalen lei⸗ der noch an Zeit gebricht, so konnen doch auch dabei keine groben Taͤuschungen Statt finden, und ich glanbe daher nicht zu irren, wenn ich fur die Praxis folgende Regelu daraus abziehe: 1 17( 1) daß es für jeden Früchtbarkeitszustand des Bo— dens ein bestimmtes Maaß der vortheilhaftesten Saat Verwendung gebe, welches uͤberschritten, in Saat-Verschwendung ausartet; 2) daß demnach das Maaß der Einlage proporti⸗ onal sein muͤsse der im Boden vorhandenen Kraft. 5 Beim Getreideban war man bekanntlich schon vor uralten Zeiten zu dem Grundsatz gekommen, starken Boden stark und schwachen Boden schwach zu besaͤen, und was auch spaͤterhin dagegen gesagt und geschrieben worden, dieser Grundsatz wird noch heut zu Tage von de) f daf Au gen viel sind ein stal N Un che und toff Aus Ullt und eh ein der Fr Gen röß mei Ver zu d der dess Fjn bin weil dure pere pen höch wir! au hu, wür fel setzen bleib the j erhe wen Ku ö die aufe Aus⸗ neh⸗ lozu⸗ lin Jer⸗ ö be⸗ Juchs raden ch in eiche. noch Saat eder, nur ebnig ell rach, naͤm⸗ Grad um trag auge⸗ sse e der uhrn. cher rhrn. U lei⸗ dabei aube ende Bo⸗ esten itten, orti⸗ enen vor ken den, eben von 5 erheblicher den meisten praktischen Landwirthen befolgt, und sie be finden sich wohl dabei. Es ist zwar nicht zu leugnen, daß ein sehr kraͤftiger Boden auch bei einer schwachen Aus saat wegen der starken Bestaudung einen sehr genü— genden Ertrag zu geben vermoͤge; dennoch wird in vielen Fallen, wenn die Umstaͤnde nicht ganz unguͤnstig sind, der Ertrag— Brutto sowohl wie Netto— gegen eiue staͤrkere Aussaat zuruͤckstehen. Natürlich! denn der starke Boden besitzt Kraft genug, auch die mehreren Pflanzen saͤmmtlich zur Vollkommenheit zu bringen. Umgekehrt dagegen wird die staͤrkste Aussaat auf schwa⸗ chem Boden stets nur ein jaͤmmerliches Resultat liefern, und was vom Getreide gilt, das gilt auch von den Kar— toffeln. Auf sehr kraͤftigem Boden wird eine schwache Auslage, selbst von Augen, Keimen und Schalen, unter guͤnstigen Umstaͤnden einen sehr genuͤgenden, und wenn man auf die Vervielfaͤltigung der Saat sieht— hier steckt meistentheis der grobe Irrthum—, einen enormen Ertrag abwerfen, Eine Verstarkung der Aussaat wird eben hier, wie dieß die Versuche des Frhrn. v. M. unwiderleglich beweisen, rathsam und Gewinn bringend, wogegen auf aͤrmerem Boden die großere Auslage mindestens nutzlos ist, wie dieß aus meinem Versuche hervorgeht. Ich gestehe, daß mein Versuch einen groͤßeren Werth haben wuͤrde, wenn die zu dem Versuchsstuͤcke bestimmte Kartoffelaussaat von der gewoͤhnlichen Sorte ebenfalls gemessen waͤre; in⸗ dessen kann ich versichern, daß diese Mangelhaftigkeit keinen erheblichen Unterschied im Resultate zu Wege bringen kann. Saͤmmtliche Saatkartoffeln waren, weil ich alle Ursache hatte, mit der Saat zu geizen, durch die Haͤnde meiner Leute gegangen, die alle groͤ— ßeren halbirt hatten, und durch mehrmaliges Umschip⸗ pen waren ste so durch einander gekommen, daß sie eine hoͤchst gleichmaͤßige Saat darstellten. Wenn nun auch wirklich hier pro Morgen ein halber Scheffel mehr ausgelegt waͤre, als auf dem uͤbrigen Theile des Schla— ges, wofür sich jedoch kein Grund annebmen luͤßt, so wuͤrde dieß den Netto⸗Ertrag pro Morgen 3 ½ Sches⸗ fel zum Nachtheil der gewoͤhnlichen Sorte herunter setzen, die Folgerung aber darum immer noch dieselbe bleiben, daß namlich von sehr großen unzer— theilten Pflanzkartoffeln nur dann ein Mehrertrag zu erwarten sey, wenn der Acker sich bereits in einer hohen Kultur und Kraft befindet. Vergleichen wir die Resultate der Versuche des Frhrn⸗ v. M. mit den hier dargelegten, so ergiebt sich, daß diese jenen keineswegs widersprechen, sondern sie nur ergaͤnzen, und indem ich den Wunsch wiederhole, daß dieser Gegenstand noch nicht als genugend erschoͤpft betrachtet, sondern von mehreren Seiten beleuchtet werden moͤge, fuͤhre ich hier schließlich noch zwei aͤltere Versuche uͤber den. fraglichen Gegenstand an, welche in der Hauptsache mit dem meinigen uübereinkommen, nämlich: I. Moͤgl. Annalen, Bd. XIII, St. 5, S. 225. Von Herrn Oberamtmann S chuͤtze zu Amt Achim. Den 4. Mai 1820 wurden auf gutem, mit Mist gedüngtem und dann mit Horden uͤberschlagenem Feldlande auf 2 Fuß 2 Zoll Eutsernung gepflanzt: 10 55 Stuͤck ausgesucht große Kartoffeln, die 88 Pfund wogen, 55 Stuck Abschnitte von großen Kartoffeln, die 32 Pfund wogen, und 5 55 Stuck kleinere Abschnitte, die nur 9 Pfund wogen; es erfolgten von Nr. 1 445, von Nr. 2 354 und von Nr. 3 242 Pfund Kartoffeln, und also nach Abzug der Einfaat resp. 357, 322 und 233 Pfund. Die Stangen von Nr. 1 waren am staͤrksten und lamen am srähesten zur Nelke, und die von Nr. 3 am schwaͤchsten. Dagegen gab Nr. 1 die meisten, aber kleinsten, Nr. 3 die groͤßten, aber wenigsten Kar⸗ toffeln. Auf meine Veranlaffung stellte ein Bekannter von mir im laufenden Jahre einen ahnlichen Versuch in einem weniger reichen ünd kraftvollen Boden au, und pflanzte auch zugleich Kartoffeln von miltlerer Groͤße mit aus. Das Resultat aber war, daß große Kartoffeln viele, aber sehr kleine Kartoffeln lieferten, und die Abschnitte, etwa 2 bis 3 von einer großen Kartoffel, den besten Ertrag gaben. II. Meögl. Annalen Bd. XVI, St. 1, S. 133. Vom Freiherrn v. Voght zu Flottbeck. Kleine Kartoffeln statt großer pflanzen gab an Ersparung und vermehrtem Ertrag 9 Mark pro Morgen Vor- theil; an Ersparung: weil 2 Sack kleine Kar⸗ toffeln so weit reichen, als 6 Sack große. Kartof⸗ feln von 6 bis 8 Linien im Durchmesser sind zum Pflanzen am tauglichsten befunden worden,— an Ertrag— weil in zwei nach einander folgenden Jahren auf ungewechselten Feldstücken die kleinen Nartoffeln(mag dieß in einer größeren Keimkraft liegen?) bei ubrigens fast gleichem Ertrage 13 Procent mehr große, zum Verkauf taugliche Kar⸗ toffeln brachten. ————— 2 35 Ueber die Behandlung der Wiesen. Die Vortheile, welche aus einer zweckmäßigen Behandlung der Wiesen, namentlich aus einer ge⸗ regelten Be- und Entwässerung erwachsen, wurden seither in hiesiger Gegend wenig erkannt. Man ließ mit leichter Mühe zu entwässernde Wiesen versum— pfen, und benutzte das Wasser in den Bächen und Graͤben zur Bewaͤsserung entweder nicht, oder doch nur selten und höchst unvollständig. Jetzt, wo ein die Wiesencultur begünstigendes Gesetz, wo uberall Wiesenvorstände bestehen, und mau sich wenigstens in einem Theile der Gemeinden unserer Gegend von den Vortheilen einer besseren Be⸗ handlung der Wiesen überzeugt hat, möchte eine Be⸗ lehrung über diesen Gegenstaud überall als erwünscht erscheinen, und übergiebt man deßhalb nachstehend eine im Druck bereits erschienene, als sehr brauchbar vielfach anerkannte Abhandlung den Lesern Blattes mit dem Wunsche, von Verbesserungsplanen benennen welches mit verschiedenen Gra bewachsen ist und w s(Futter) ein⸗ etrocknet wird. S. 4 Wiese andern Kräutern das herangewachsene Gra reremal abgemäht und zu die Viehhaltung schon s ein nothwendiges Be Landwirthschaft ist, es im Winter ohne §. 2. Da zeugung bei dem terhaltung des des Dünger Betriebe der Vieh benutzt meisten Verhältnissen schwierig, lich ist, ringeren nung sicherer ist, daraus §. 3. bedeutender, als zu Wiesen, §. 4. Ein Wiese benutzt werden, dazu geeignet ist, und einen befriedigenden behandelt wird. §. 5. Die Güte der und abhängig von der Lage, den und der ihnen zu Theil ge nur dann zweckmäßig mit guten süßen wachsen ist und abwirft. sen, wenig nahrhafte Pflanzen §. 6. Gut nennt man el Gräsern, auch in der Mehr oder weniger welche viel Moos, Heu g fordert und des dürren Futters(von da endlich um so weniger baut zu werden braucht, Wiesen erzeugt; so ist Wiesen leicht zu Wiesen wird noch wenigstens t werden koͤnnen. Grundstück soll jed wenn es es gewährt auch al Nutzen, wenn es daß sie bei Ausführung werden möge. t wir jedes Grundstück, 67 und Kleearten und wegen da Heu in manchen da das auf Wiesen erzeugte Futter ei Culturaufwand er als die Klee ꝛc.) auf dem Felde, Futter auf dem Ackerfelde ge je mehr man dessen auf den die Wichtigkeit der Die Wichtigkeit der wenn man erwägt, türlichen Lage des Bodens groß auf keine andere oder benutz seine daß wegen e Flächen desselben keine bessere Weise, och nur dann als seiner Lage nach dieses die Un⸗ §. 7. Wenn Wiesen schlecht si in den meisten F an Nässe leiden, in wenig durchläßt und Die dazu fuͤhren kenden Umständen: I. Die Entwässerung. in den unmög⸗ nen ge⸗ Fei II. Gewin⸗ III. IV. ersehen. sen b. 9. der na⸗ s Wiese Wiesen ist verschieden, dem Clima, dem Bo⸗ wordenen Behandlung. ne Wiese, wenn sie guten Kleeaxten ꝛc. be⸗ Menge nicht zu wenig schlecht heißen die Wie— saure Gräser und andere erzeugen, oder welche nur zieh Herr Rector Helfri erboten, einer Gemeinde, manden in zweckmäßiger Beh unterrichten lassen will, einen Vorrat nzen unentgeldlich zu liefern: Die Düngung un Die Erneuerung der Grasnarbe und Anle⸗ gung neuer Wiesen. Die Bewässerung. ällen schuld: dem der dasselbe auch ziehen kann, während doch mehr den Boden der Wiese hat, als d ovon jährlich ist; oder: p) daß sie Mangel an oder meh⸗§. 8. Sobald die Wiesen 1 sind, daß sie nichts zu wünschen u der Er⸗ dahin getrachtet werden, sie d dürfniß in den moglichst einträglichsten den Mittel sind, ud, so ist daran ) entweder daß sie Boden das Wasser zu nicht gehörig ab⸗ Wasser Zutritt in emselben zuträglich Feuchtigkeit haben. licht schon so gut brig lassen, muß urch geeignete Mittel Zustand zu bringen. je nach den einwir⸗ d sonstige Pflege. IJ. Entwässerung. um das im Ueberfluß vorhandene und Grundstück abg Wir machen zu dem gen: 1) Von der A Wassers; 2 der Anlegun ) von der g der Gräben. deßhalb Schaden bringend müssen Abzugsgräben an muß untersucht we t und ob solche gelegt rden, woher e Wasser zu werden; zuvor aber sich die Nasse herbei⸗ nicht durch Gräben ganz von dem ehalten werden kann. Ende fol bhaltung oder Ableitung desselben; entfernen, gende Abtheilun⸗ Auffangung des und 3) von (Fortsetzung folgt.) Obstbaum zucht. ch in Seligenstadt hat sich welche aus ihrer Mitte Je⸗ andlung der Obstbäume h guter Obstkerne sehr wenig Ertrag geben, wenn auch dessen Güte und 600 junge Baumpfla nicht gerade gering ist. f Man bringt dieses zur öffentlichen Kenntniß. Fruchtpreige. 11118% 5 5 Waizen.] Korn. Gerste.] Hafer.[Erbsen Linsen. Städte. Datum. Malter. Malter. 5— een Malter. Malter. Malter. Malter. Simmer. Simmer. pfund fl. kr.[Pfund fl. kr. Ipfund fl. kr.[Pfund fl. kr. fl. kr. pf. fl kr. pf. a—————————— 9—— Gießen 1. Februar. 200 6 34 4804 40/40 8 50% 3— bee Grünberg 2 //. 2* Darmstadt... 25. Januar.]—. 30—— 11830— 2 49 S Mainz 431. Januar.„ 30 821—% 28— 3% 8 Frankfurt a. M... 3. Februar. 1 8 50— 4„ 8 l eee e Druck und Ve . rlag der G. D. Brühl'schen Buch⸗ und Steindruckerei. 8 30