wine dhe, 13 ich ehen ordame⸗ Säcken eimkraft anischen er keim, hue alle Aubau Igland f wegen der por⸗ Länder 8 viel⸗ n. Die auf ein in ein Wetter ren die a da⸗ int es, gegeben vortheil⸗ Wachs „Oberhesfisches Intelligenz. n Kreis- Olatt. 2 31. Fun der. duc d 1834. Kreis räthliche Bekanntmachungen. 2 Inti öl Ne Zu Nr. K. 6030. 1 8 e am 26. Juli 1834. Betreffend: Die Bildung von Gehülfen in, der niederen 0 Thierarzueikunde. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Gruͤnberg 1 5 a n 1 100 niente Großherzogliche Buͤrgermeister diefes Kreises. Nach dem Budget des landwirthschaftlichen Vereins der Provinz Oberhessen sind 288 fl. zu Bildung von Gehülfen in der niederen Thierarzneikunde ausgesetzt; diese sollen zu Unterstützung von 6 jungen Leuten aus den seitherigen Kreisbezirken verwendet werden, welche im nächsten Winter sich von Herrn Medieinalassessor Dr. Vi x zu Gießen in denjenigen Zweigen der Thierarzneikunde wollen unter⸗ weisen lassen, welche diejenigen Thierkrankheiten umfassen, die am häufigsten vorkommen und am mei⸗ sten schleunige Hülfe erheischen. Von Seiten des landwirthschaftlichen Vereins wird jedem Lehrling eine Unterstützung von 36 fl. gegeben; hiervon werden 44 fl. für den Unterricht und den Ankauf der nöthi⸗ gen Präparate verwendet, der Nest genügt also nicht, um die Bedürfnisse des Lehrlings während eines 5 monatlichen Aufenthalts zu Gießen, zu decken; es ist vielmehr nothwendig, daß diejenigen Gemein den, welche einen jungen Meuschen aus dem Orte unterrichtet zu haben wünschen, um den Vortheil wer schnellen Hülfe bei vorkommenden Thierkrankheiten zu genießen, einen Zuschuß geben. Wenn eine Gemeinde zu einem solchen Zuschuß geneigt ist, und jemand aus ihrer Mitte in der Thierarzneikunde unterwiesen zu sehen wünscht, so werden die Großherz. e dieses, und wer als Lehrling vorgeschlagen werde, baldigst anher anzeigen. Ich bemerke hierbei noch, daß die Vedingungen, unter denen der landwfrthschaftlsche Verein seine e bewilligen wird, folgende sind: 657 1 Fähigkeit des Subjects, den Anterricht gehörig auffassen, und das Erlernte Iehsch richtig an⸗ wenden zu können.. i i f 20 Kenntniß im Lesen und Schreiben 5 5 5 5 98 85 3) Unbescholtenheit des Rufs in jeder Beach, 9 Es können übrigens auch solche Subjecte, welche auf, eine lenke des Vereins keinen Anspruch machen wollen, an dem Unterricht Theil Mehmet. 3518 1 0 15004 11 1414/17 9210 8 1* 1 491% 5 1 2 f f 71 t eus 916 ai nenen 10 RNA 5 7 Zu Nr. K. G. 5835. Grünberg, am 28, Juli 1834. Betreffend: Die Catharina Port v. Grünberg. Der Großherzoglich, Hessische ö Kreis rath des Kreises Grünberg 2 an sämmtliche Großherz. ae des Kreises Grunberg. Die unten näher beschriebene Rubricatin hat sich am 21. vorlgen Monats mit Zurücklassung dreier Kinder von hier entfernt und ist bis jetzt nicht wieder zurück gekehrt.“ Sie werden daher beauf— tragt, nach derselben zu invigiliren— sie im Betretungsfalle anzuhalten und anher einzuliefern. Du bereiee Signalement der Catharina Port: Alter: 32 Jahre, Mund: etwas aufgeworfen, Große: 67 8“ Kinn: rund, Haare: schwarz, Gesicht: länglig, Stirne: hoch, Gesichtsfarbe: gesund, Augen: grau, Statur: stark, Augenbraunen: schwarz, Besondere Zeichen: Blatternarben im Gesicht. Nase: gewöhnlich Zu Nr. K. 2110. f Giessen am 27. Juli 1834. Betreffend: Die Verbesserung der Felbpolizei. Der Großherzoglich Hessische Kreisrath des Kreises Giessen a 1 saͤmmtliche Großherzogliche Buͤrgermeister und Beigeordneten der Reben— gemeinden dieses Kreises. Aus No. 27. des Kreisblatts haben Sie ersehen, welches Ausschreiben in rubricirtem Betreffe unter dem 5. Juni l. J. von der höchsten Staatsbehörde erlassen worden ist— Mit Beziehung auf dasselbe, auf mein Nescript vom 8. April v. J. zu N. K. 3 and Ihre in dessen Folge erstatteten Berichte, verfüge ich hiermit: Ad I. des Ausschreibens: Der Feldschützendienst ist seither nicht selten als eine Versorzungs⸗ Austalt fur solche Subjecte angesehen worden, die in ihrem Hauswesen zurückgekommen oder sonst eine hinreichende Er⸗ werbsquelle sich zu sichern außer Stande waren. Solche und ähnliche Rücksichten sind in Zu⸗ kunft bei Ernennung von Feldschützen durchaus nicht mehr zu beachten, vielmehr hier nur ganz zuverlässige, unbescholtene und thätige Männer als Schützen anzunehmen. ad II. Ueber diesen Punkt haben Sie sich in Ihren in Folge meines obgedachten Neseripts erstatteten Berichten ausgesprochen. Sollte inzwischen eine Aenderung eingetreten seyn, so ist diese anzu⸗ führen. 1 a0 a0 N. ad III. Auch über den Gehalt der Feldschützen haben Sie bereits Bericht erstattet, und wird deshalb von mir, wo es nöͤthig ist, weitere Verfügung erfolgen. Sie werden sich indeß darüber äu⸗ ßern, in welcher Weise Sie eine Erhöhung des Gehalts eintreten zu lasien wünschen, entwe⸗ der durch einen Zuschuß an der Besoldung, oder etwa durch Ersatz der Denunciationsgebühren bei zahlungsunfähigen Frevlern und Vergütung eines bestimmten Betrags für jede einzelne zur Bestrafung gebrachte Denunciation oder einer jährlichen zum Voraus bestimmten Nemuneration je für eine gewisse Anzahl zur Strafe gebrachten Frevel; ad IV. Ueber das Benehmen der Schützen in Beziehung auf ihren Dienst sowohl als ihr Privatleben ist am Ende eines jeden Jahres Bericht zu erstatten, und hierbei aller Irregularitäten Erwä⸗ asung gung zu thun. Förmliche Dienstvergehen sind augenblicklich, und zwar mir anzuzeigen. beauf⸗ ad V. Ein Feldschütze kann weder Ortsdiener noch Forstschütze zugleich seyn; wiewohl nichts entgegen⸗ steht, den Letzteren zugleich auf den Feldschutz mit verpflichten zu lassen. ad VI. Sie werden es sich zur angelegentlichsten Pflicht machen, zuverlässige Gutsbesitzer dahin zu bestimmen, daß sie sich der gedachten Verpflichtung unterziehen, und mir die Namen derselben angeben. f. ad VII. Für welche Monate, für welche Zeit der Nacht, in welcher Anzahl solche jedenfalls nicht durch den Neihegang zu bestimmenden Wächter anzuordnen sind, und in welcher Weise die Ver⸗ gutung geleitet werden solle, darüber sehe ich Ihren Vorschlägen entgegen. ad VIII. Nachlässigkeiten in dieser Beziehung, namentlich hinsichtlich des Bürgermeisters, welcher die Thätigkeit der Schützen überwachen, und über dieselbe auch ohne andere Anfforderung von desicht. f Amtswegen Erkundigungen einziehen soll, werden auf das Strengste geahndet werden. ad IX. Ueber diesen Punkt sowohl, als darüber, ob nicht bestimmte Felder nach der Reihe zum Al⸗ leinhüthen aufgethan werden sollen, sehe ich Ihrer umfassenden Aeußerung entgegen. ad X. Dieses Regulativ werden Sie sich einprägen und pünktlichst nach demselben verfahren. * 25 Es wird übrigens angemessen seyn, wenn Sie sich sowohl über alle Punkte, worüber Sie Bericht zu erstatten haben, zuvor mit einer Anzahl rechtlicher Güterbesitzer aus dem Gemeinderath und Wiesen⸗ vorstande berathen und verständigen. g Die Ihnen geschehenen Aufträge sind binnen 4 Wochen zu erledigen. K. Ch. Knorr. N. S. H. 300. Großenlinden am 28. Juli 1834. 5 Der Großherzoglich Hessische 5 Dekan des Dekanates Hüttenberg Betreffe 8 a b Ihre saͤmmtliche Großherzogl. Geistliche und Schullehrer des Dekanates. f Nöthigende Umstände erheischen es, die für den 27. Aug. d. J. anberaumt gewesene Schullehrer⸗ zubjecte Conferenz auf den 20. Aug. zu verlegen. ide Er⸗ 8 A. Hofmann. in 3. ö Die Großherzogl. Bürgermeister wollen gegenwäͤrtiges Intelligenzblatt den in ihren Gemeinden ir ganz wohnenden Herren Geistlichen und Schullehrern zur Einsicht vorlegen. Großenlinden am 28. Juli 1834. zalketen s f Großherz. Hess. Dekan e auzu⸗ A. Hoffmann. — 4 2.... Bekanntmachungen. 54) Unterzeichneter macht hiermit ergebenst bekannt, daß er geometrische Arbeit in Privat⸗Ver⸗ messungen übernimmt. Die Taxe der Arbeit betraͤgt, wenn mehrere Grundstücke oder ganze Gewannen nach den Flurbüchern regulirt werden, von einem Stück Land, welches 1 Morgen Flächeninhalt enthält, 24 kr., ohne Theilung 16 kr.; ist eine Fläche grö⸗ ßer als 10 Morgen, welche bloß gemessen wird und keine Theilungen vorkommen, wie bei Viehweiden, Waldungen u. s. w., pr. Morgen 6 kr.; kann diese Taxe nicht angewendet werden, so nehme ich Taggelder, pr. Tag 2 fl. Bedürftige haben sich direct an mich zu wenden. Meine Wohnung ist bei Rothgerber Pugge auf dem Kreuz. Gießen den 31. Juli 1834. Der Großherzogl. Geometer des Kreises Gießen Wagner. Miscellen. Ein paar Worte uͤber die bei dem Ackerbau und der Gaͤrtnerei gebraͤuchlichen Geraͤthschaften. 1 Von wenigen auf den Gewerbsbetrieb Bezug habenden Gegenständen dürfte unsere Kenntniß so gering seyn, wie von der Entstehung, ersten Er⸗ findung, Vervollkommnung und allmäligen Ausbil⸗ dung der gewöhnlichen, schon seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden in Gebrauch gekommenen Ackergeräthe. Während gegenwärtig der Name ei⸗ nes Jeden sorgfältig aufbewahrt wird, der auch nur die kleinste, kaum irgend einen Vortheil ge⸗ währende Entdeckung macht, während Patente uber manche zwar mit vielem Pomp angekündigte, das Menschenwohl aber auf keine Weise fördernde Er⸗ findung oder gar nur Verbesserung gelöst, und da⸗ durch die Erfinder oder Verbesserer der Vergessenheit entrissen werden, bedienen wir uns vieler Werk⸗— zeuge, die den wichtigsten Einfluß auf eine glück⸗ liche Ausführung unserer Geschäfte haben, ohne aur daran zu denken, daß dieselben einmal nicht da ge⸗ wesen seyn könnten, auch einmal erfunden werden mußten. Sie sind mit uns gleichsam innig ver⸗ wachsen, bilden einen so fest mit unserm Geschaͤfts⸗ betrieb verbundenen Bestandtheil, daß eine Tren— nung davon gar nicht als möglich, gar nicht als jemals nicht da gewesen gedacht werden kann, und so bedient sich die undankbare Nachwelt zu ihrem Vortheile der Producte der Erfindungsgabe ihrer Voreltern, ohne nur einmal zu fragen:„wer mag wohl zuerst auf den Einfall gekommen seyn, dieses oder jenes Geräthe so oder so zu gestalten?“ Man sagt gewöhnlich:„die Noth und der Zufall waren die Ursache der meisten und wichtigsten Erfindun⸗ gen,“ und dies dürfte um so weniger zu bestreiten seyn, da selbst in neuerer Zeit, wo die größere Aus⸗ bildung der mathematischen und Natur- Wissenschaf⸗ ten dem Erfindungsgeiste auf bewunderungswürdige Weise zu Hülfe kommt, immer noch beide wesent⸗ lichen Antheil daran haben, wie uns, um nur ein paar Beispiele namentlich aufzuführen, die Erfin⸗ dung oder vielmehr Entdeckung der Steuerung der Dampfmaschinen, einer der groͤßten Verbesserungen seit ihrer ersten Erfindung, und die Bedeckung der frei brennenden Gaslampen mit einem sie nach dem Verlöschen wieder anzündenden Spiraldrath deutlich zeigen. muthwilliger Knaben, die lieber mit ihren Kame⸗ raden spielen, als das ihnen übertragene Geschaft bei der Dampfmaschine und der Gaslampe verrich—⸗ ten wollten.(Fortsetzung folgt.) ——AE——...——— 9 Iruchtpreise. Waizen.] Korn.[ Gerste.] Hafer.[ Erbsen.] Linsen. adet e.] Datum. f i i. St a Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. Malter. 0 Pfund] fl.] kr. pfund] fl. kr.[ofund] fl. kr.[pfund fl. kr. fl. kr. pf. fl. r. pf. Gießen 22. März. 2005 20 4803 50 160 33—-— 3—-1———1——— Grünberg.. 19. April.— 4 40— 330— 3—— 2 35 5 30— 6-— Darmstadt... 26. Juli.—— 4—— 1— 1382— 2 3810——.———— Mainz 24. Mai.— 5 2—[4-I— 2 82— 2 53 4—— 5 25— Frankfurt a. M. 20. Mai.— 5—1 213 90— 3—1— 256] 420—l——— Druck und Verlag der G. D. Brühl'schen Buch⸗ und Steindruckerei. Beide sind bekanntlich das Werk zweier