97. 07. ir des Trinkwassers 1. Tee und Kaffee Da 15 bis 18 Grad ere Speisen dürfen cht man ein heil Innen oder Quell er einen hohen Ge asförmigen Stoffen vorkommenden Stof r eine Wassertempe ere Temperatur der Gießener Zeitung ( Gießener Tageblatt) Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. eilquellen ist häufig Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüddes Organismus dung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. rch die verschiedenen Körpers verändert, findlichkeit entfe. Jahrg. schiedenen Gruppen sind, desto mannig hlreicher die Fälle, Der Karlsbader wöhnliches, aber die Bolitische Rundschau. Reichsernährungsminister Dr. Schiele spricht sich in einem Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M. Mittwoch, den 26. August 1931 Reparationen hielt, er wünsche im Namen Südafrikas auszu= sprechen, daß die Union bereit sei, Deutschland alle Repara tionszahlungen, die es ihr schulde, zu schenken, vorausgesezt, daß auch die anderen Länder der Welt ähnliche Schritte zu ichmäßiger Mischung Seiefe für eine Erhöhung des Butterzolles und der Käjezölle unternehmen willens wären. eben der Nierenab wie für die Wiedereinführung der Einfuhrscheine aus. 1 Stoffwechsel. 3u Der bayerische Ministerpräsident Dr. Held wandte sich in Lebensweise bilden einer Rede auf der Tutenhausener Bauerntagung scharf gegen eine Summe Don war im allgemeinen die preußischen Reichsreformpläne. Reichstanzler Brüning ist nach Stuttgart abgereist, um an immer zergliedern einer Sigung der Zentrumsfraktion des Reichstages teilzunemen. denen der in den nntwein usw.) ente mehr oder weniger Eteuern erhöht werden sollen. Cätigteitsgebiete des Ueber das Programm der neuen ungarischen Regierung wird bekannt, daß die Beamtengehälter vermindert und die Die französischen, italienischen, schweizerischen, holländischen es Genußmittel, zum nd ungarischen Geldgeber gewähren dem ungarischen Staat aufgrund der Vereinbarung über die am 14. August abgeschlossene mäßigem Genuß oder Auslandsanleihe in Paris eine Schagscheinanieihe von insgesamt undheitschädigungen. 621 Millionen französischer Fransen( 5 Millionen Pfd. Sterling). Ernste Unruhen sind in Nordspanien zwischen Anhängern der Regierung und den römisch- katholischen Kreisen ausgebrochen. Die Regierung fandte zwei weitere Kriegsschiffe und neitere erhebliche Truppenmassen nach den bastischen Proringen, wo alle Garnisonen verdoppelt wurden. perliche und geistige pringende, qualvolle fter Anspannung der St dieses Mittel, der . Die Ausscheidung e infolge geleisteter rch Kaffee oder Tee Dene Roffein steigert it, zum Teil die des Dirfung folgen aber gen, teine Erschlaf Müdigkeit zu ver dienen. Die Ent re ein Herzfranter, jedem Einzelfalle ten versucht, das lezle furchtbare Nordwand In den ersten August Den jungen Münchner th. Unter ungeheuren iche Wagnis. In der ten Presse"( Nr. 34) en? Mit dieser Frage 5, den berühmten Sie Jnitituts in Dahlen Breiche Interview. D enen berühmte Rapa Die amerikanische Federal- Reservebant hat sich bereit er: lärt, England weitere Kredite zur Verfügung zu stellen. Die Nanling- Regierung hat in China vor einigen Tagen den deutschen Dampfer R. C. Ridmers" mit einer Waffenlabung im Werte von mehr als vier Millionen Mark, die für die Kanton- Regierung bestimmt war, beschlagnahmt. Notverordnung zur Sicherung der Haushalte. Auf Grund des Artikels 48 Absatz 2 der Reichsverfassung wird verordnet: 1. Die Landesregierungen sind ermächtigt, alle Maznahmen, die zum Ausgleich der Haushalte von Ländern und Ge meinden( Gemeindeverbänden) erforderlich sind, im Verordnungswege vorzuschreiben. Sie können dabei von dem bestehenden Landesrecht abweichen. 2. Die Landesregierungen fönnen insbesondere bestimmen, daß und in welcher Weise die Personalausgaben und andere Ausgaben der Länder und Gemeinden( Gemeindeverbände) herabgesetzt werden. Verpflichtungen aus Verträgen bleiben inberührt, soweit es sich nicht um Personalausgaben handelt. Dietramszell, den 24. August 1931. Der Reichspräsident:( gez.) von Hindenburg. Der Stellvertreter der Reichstanzler:( gez.) Dr. Brüning. des Reichskanzlers und Reichsminister der Finanzen:( gez.) h. Dietrich. Der Reichminister des Innern:( gez.) Dr. Wirth. bernen Lebens und Englands Regierung noch nicht gebildet. ft Stellung nehmen. ung", ein Tafdenbuch alter und Heizer fowie Dieterich. 176 Ceiten M. 3,25. Industrie London, 25. August. Im Laufe des heutigen Vormittags janden in Downing- Street Besprechungen zwischen den Parteiführern über die Zusammensetzung der neuen Regierung jatt. Die Verteilung der Aemter machte gewisse Schwierigleiten, da auch die parlamentarisch besetzten Unterstaatssekre= tariate, von denen es eine ganze Anzahl gibt, neu verteilt Derden müssen. Die amtliche Liste der Minister ist immer noch nicht bekanntgegeben worden., Es steht jedoch fest, daß das neue Kabinett nur zehn Mitglieder haben wird, von denen Zahlungseinstellung der Darmstädter Bolksbank. Darmstadt, 25. August. Die Volksbank e. G. m. b. S. sieht sich genötigt, von heute Dienstag, den 25. August, ab ihre Schalter zu schließen. Die schon vor den Banffeiertagen be= stehende Jlliquidität der Bank hat nach Wiederaufnahme des normalen Zahlungsverkehrs eine Verschärfung erfahren, die die Stadt Darmstadt und das Land Hessen veranlaßten, ihre Hilfe zur Beschaffung flüssiger Mittel in der Form der Gi rierung von Kundenakzepten gegen entsprechende Unterlagen nicht zu versagen. Bevor diese Hilfe in größerem Ausmaße in Anspruch genommen wurde, ergab sich die Notwendigkeit einer weitgehenden Stützung, um die stärker werdende Beunruhigung hintanzuhalten. Stadt und Staat wurden um Uebernahme einer Ausfallbürgschaft für die Verbindlichkeiten der Volksbank gebeten. Da die zur Uebernahme der Garantie or= forderlichen Voraussetzungen nicht erfüllt wurden, ist die Volks= bank genötigt, ihre Zahlungen einzustellen. Zur Zahlungseinstellung der Darmstädter Volksbank. Darmstadt, 25. August. Zur Zahlungseinstellung der Darmstädter Volksbank gibt der Oberbürgermeister soeben fol= gende Erklärung bekannt: ,, Der Finanzausschuß der Stadt Darmstadt hat am 19. August den Beschluß gefaßt, zusammen mit dem hessischen Staat die Bürgschaft für die Verbindlichkeiten der Volksbank zu übernehmen, dergestalt, daß das Risiko aus dieser Bürgschaft zwischen Staat und Stadt zur Hälfte geteilt wird. Der hessische Staat ist dem Beschluß nicht beigetreten und hat die Bürgschaftsübernahme davon abhängig gemacht, daß die Stadt Darmstadt die Rückbürgschaft und damit das volle Risiko allein übernimmt. Hierzu ist die Stadt weder finanziell noch wirtschaftlich in der Lage. Sie ist aber nach wie vor bereit, sich an der Bürgschaft zu beteiligen und weiter zu verhandeln." Kapitalflucht und Steueramnestie. Der Inhalt der neuen Verordnung. Durch die Verordnung über steuerliche Erfassung bisher nicht versteuerter Werte und über Steueramnestie( Steueramnestieverordnung vom 23. August 1931, die in der nächsten Nummer des Reichsgesetzblattes veröffentlicht wird, ist die frühere Verordnung gegen die Kapital- und Steuerflucht vom 18. Juli 1931 in mehrfacher Hinsicht abgeändert worden. 1. Die Frist für die Abgabe der Vermögenserklärung 1931 sowie die Frist für die Steueramnestie ist bis zum 16. September 1931 verlängert worden. 2. Die Steueramnestie ist in der neuen Verordnung auf die Umsatzsteuer und Erbschaftssteuer( einschließlich Schenkungssteuer) ausgedehnt worden. Nach der neuen Verordnung erlangt Steueramnestie, wer sein Vermögen nach dem Stande vom 1. Januar 1931 sowie sein Einkommen 1930 richtig angegeben hat oder in einer Nachtragserklärung seinen früheren Angaben berichtigt. War die Vermögenserklärung 1931 schon abgegeben, so kann sie nachje vier auf die Konservativen und die Arbeiter und zwei aufträglich ergänzt werden. Auch kann die Vermögenserklärung die Liberalen entfallen. Von diesem einzig da btzeitig vor Beginn der e vor Das Buch ent yorm ausführliche Be Bedienung der Refe über Störungseride hern und Heizern einer Heizbetrieb und übe bei befter Wärme affung des preiswert it, Gießen. ines leichtverkäufl. bill Shaltartitels allerorts crireter Serfauf an Private g er Verdienst, Vertau erstützung. aß, Metallwaren, Straße der Republit Union Die neuerlichen Verlautbarungen, die heute vom Gewerkaftsrat ausgegeben wurden, lassen darauf schließen, daß nicht tur die gewerkschaftlichen Mitglieder, sondern auch der größte Teil der übrigen Abgeordneten der Arbeiterpartei im Unterlaus gegen die Sanierungsmaßnahmen Stellung nehmen werden. Die jüngsten Ereignisse werden also in politischen Kreijen dahin gedeutet, daß Henderson an Stelle Mac Donald die lominierende Gestalt in der englischen Arbeiterbewegung wird. Trotzdem besitzt die neue, Nationalregierung" eine volllommen gesicherte und in jeder Beziehung ausreichende Mehrbeit im Unterhaus. Eine Mehrheit von etwa 59 Stimmen ist jeloft für die allerschärfsten Sparsamkeitsgesetze gesichert. ( Neueste Nachrichten) Anzeigenpreise: die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg.. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Retlame- Petitzeile 96 Pfg. Plazz Bei Wiederholung Rabatt. vorschriften ohne Verbindlichkeit. Für Vollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung. Nummer 68 Gebote der Zeit. Der Volksentscheid über die Auflösung des Preußischen Landtags ist gescheitert. Das bedeutet nicht etwa, daß die Bevölkerung Preußens mit der roten autokratischen Willkürherr schaft Otto Brauns einverstanden ist. Der Sieg der Preußischen Staatsregierung ist nur ein Pyrrhussieg, ein Erfolg formaler Bestimmungen. Fast 10 Millionen preußischer Staatsbürger haben nämlich durch ihre Stimmabgabe den Willen kundgetan, den Preußischen Landtag und damit auch die Preußische Staatsregierung in ihrer Weimarer Koalition abtreten zu lassen. Sie haben dem Wunsche Ausdruck gegeben, in einem Staate zu leben, welcher die Rechte seiner Bürger nicht mit Füßen tritt, welcher die Erhaltung des Privateigentums streng gewährleistet und in welchem für die Besetzung von Posten nicht das Parteibuch ausschlaggebend ist. Fast zehn Millionen preußische Staatsbürger sehnen sich somit nach normalen Verhältnissen in Staat und Wirtschaft zurück, sind sozialistischen Experimenten abhold, wie wir sie seit jenen Tagen von 1918 zu Dußenden erleben mußten, wie sie unter Mitwirkung der derzeitigen Preußischen Staatsregierung durchgeführt worden sind. Der Volksentscheid hat wieder einmal das Bürgertum wachgerufen zu einem gemeinsamen Protest gegen die rote Mißwirtschaft. Und das ist der Erfolg des Volks entscheids über die Auflösung des Preußischen Landtags. Auf keinem anderen Wirtschaftsgebiet, auf das der Staat so großen Einfluß genommen hat, hat in den letzten dreizehn Jahren eine so schwere Mißwirtschaft geherrscht wie auf dem Gebiete der Wohnungs- und Bauwirtschaft.. Millionen von Steuermitteln, die aus dem Hausbesig für die Subventionierung des Wohnungsbaues herausgepreßt worden sind, sind fehlgeleitet, sind vergeudet. Erst in den letzten Jahren sind Einsichtige in hohen Aemtern zu der wahren Auffassung gelangt, daß wir jahrelang am wirklichen Wohnungsbedarf vorbeigebaut haben. Aber noch nicht alle verantwortlichen Leiter der amtlichen Wohnungspolitik sind zur Einsicht gelangt. 3u jenen scheint auch der Preußisch Minister für Volks wohlfahrt, Dr. b. c. Hirtsiefer zu zählen. In seiner Rundfunkrede am 31. Juli d. 3. anläßlich des Abschlusses der Deutschen Bauausstellung in Berlin wies er wieder, wie schon des öfteren, in aller Deffentlichkeit darauf hin, daß die Woh nungsnot noch lange nicht behoben sei. Teiner Meinung nach fehlten in Preußen allein im Anfang dieses Jahres noch 327 000 Wohnungen. Zur Beseitigung dieses Wohnungs mangels müßten, wie Minister Hirtsiefer weiterhin ausführte, unter Berücksichtigung des immer neu hinzutretenden laufenden Jahresbedarfs, der durch den jährlichen Zuwachs an Haushal tungen und den Abgang an baufälligen Wohnungen entstehe, zehn Jahre lang durchschnittlich 180 000 Wohnungen jährlich gebaut werden, und zwar fast ausschließlich für die minderbemittelten Schichten unseres Volkes, die entsprechend ihrem gewöhnlichen Einkommen nicht mehr als 25 bis 40, höchstens 50 RM. Monatsmiete aufwenden können. Zur Erreichung so niedriger Mieten seien die billigen Hauszinssteuermittel nach wie vor unentbehrlich, die aber leider in diesem Jahre sehr er heblich gekürzt worden seien. Neben der notwendigen Strekfung der Hauszinssteuermittel sei daher eine Senkung der Baukosten durch weitgehende Verkleinerung der Wohnungsgrößen, durch verbilligende Bauweise und Baumethoden, durch vorausschauende Bodenpolitik u. a. m. notwendig. Minister Hirtfiefer scheint es unbekannt zu sein, daß bereits jetzt schon Altbauwohnungen trot relativ niedriger Mieten und Neubauten reihenweise leerstehen. Denn anderenfalls ist es nicht zu verstehen, wie er einer Forcierung des Wohnungs baues, wie sie bereits in den letzten Jahren unheilvoller Weise erfolgt ist, nach wie vor das Wort reden kann. Auch er sollte fich endlich darüber im klaren sein, daß es nicht gilt, den Woh Maßnahmen zu treffen, die den leerstehenden Wohnraum nuh bar zu machen helfen. Zu diesen Maßnahmen gehören ohne Zweifel die beschleunigte Aufhebung der Wohnungszwangs wirtschaft und unverzügliche steuerliche Entlastung des Altund Neuhausbesizes. Davon hat aber Minister Hirtsiefer in seiner Rundfunkrede wieder einmal kein Wort gesagt. Ueber das Schicksal des Althausbesizes scheint er sich keine großen Kopfschmerzen zu machen. 1931, sofern sie bereits abgegeben ist, wieder zurückgefordert und Wer das innerhalb der Amnestiefrist neu eingereicht werden. Einkommen, den Umsatz und den Gewerbeertrag von 1930 zu niedrig angegeben hat und diese Erklärung berichtigt, muß hierfür Nachzahlungen leisten. Im übrigen braucht er Nachzahnungsbau in dem Tempo der letzten Jahre fortzusetzen, sondern lungen für frühere Jahre nicht zu leisten, wenn er die für 1928 und 1929 verschwiegenen stenerpflichtigen Werte( Einkommen, Umsatz, Gewerbeertrag usw.) der Steuerbehörde nachträglich anzeigt. Wenn der Steuerpflichtige hierüber nicht mehr genaue Angaben machen kann, so genügt eine schäßungsweise Angabe. Die Anzeige über die bisher verschwiegenen Werte braucht nicht beim zuständigen Finanzamt gemacht zu werden, sondern kann auch bei einer anderen Behörde der ReichsfinanzDas Sparprogramm des Deutschen Städtetages verwaltung( z. B. Landesfinanzamt) eingereicht werden. der Reichsregierung zugeleitet. Der Deutsche Städtetag hat sein vor etwa zehn Tagen in den Grundlinien veröffentlichtes Sparprogramm jetzt endgül fig fertiggestellt und in Form einer Denkschrift der Reichsre= jierung zugeleitet. Gegenüber den seinerzeit veröffentlichten Ziffern ergeben sich in der endgültigen Fassung noch einige Rorrekturen, wodurch sich die Summe der Einsparungen erhöht. Bon dem Gesamtdefizit der Kommunen, das auf 800 Millionen Reichs- Mart geschätzt wird, sollen 325 Millionen durch Sparmaßnahmen gedeckt werden. General Herzog über die deutschen Reparations: zahlungen an Südafrika. Kapstadt. General J. B. M. Herzog erklärte in einer Rede, die er am Sonntag über das Problem der deutschen 3. Bei der schon bisher vorgeschriebenen Anzeige von aus: ländischen Beteiligungen( sogenannte Fünf Mann- Gesellschaf ten) ist der Reichsminister der Finanzen ermächtigt worden, die 3ahl höher festzusetzen. 4. Neu ist die Regelung für die ausländischen Familienstiftungen. Diese können bis zum 31. Dezember 1931 aufgelöst werden, ohne daß die an sich bei der Auflösung erwachsende Schenkungssteuer erhoben wird. Außerdem tritt Steueramnestie ein für die bei der Errichtung der Familienstiftung erwachsene Schenkungssteuer. Werden solche ausländischen Familienstif tungen nicht aufgelöst, so soll das Einkommen und Vermögen der Stiftung als Einkommen und Vermögen des Errichters bezw. des Bezugsberechtigten angesehen werden. Diese Regelung ist notwendig geworden, weil ein volkswirtschaftliches Interesse da ran besteht, das Vermögen der ausländischen Familienstiftung der deutschen Wirtschaft wieder zuzuführen. Wenn die Preußische Staatsregierung sich um das Wohl und Wehe des Hausbesitzes, in welchem Milliardenschätze deutschen Volksvermögens ruhen, nicht bekümmert, so wird es die Reichsregierung am so mehr tun müssen. Sie wird Maßnahmen treffen müssen, nichi um des Hausbesites willen, son dern um die deutsche Grundstücks und Wohnungswirtschaft vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Dazu ist notwendig, die den Hausbesit so schwer schädigende Hauszinssteuer so bald als möglich zu beseitigen, jene Steuerart, deren Aufhebung nicht nur vom Hausbesig, sondern von der gesamten deutschen Wirtschaft von Handel, Gewerbe und Industrie einmütig gefordert wird. Die Beseitigung der Hauszinssteuer gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten Problemen, deren Lösung die gegenwärtige Wirtschaftskrise aufgibt. Die Reichsregierung scheint sich dessen bewußt zu sein. Zeitungsnachrichten zufolge will sie allerdings die Cenfung der Hauszinssteuer mit einer Tenkung der Nr. 68 Mittwoch, den 26. Mittwoch, den 26. August 1931. Mieten verbinden. Die Beratungen des Reichskabinetts über die außerordentlich schwere Frage der Beseitigung bezw. Senfung der Hauszinssteuer, die bereits vor der Rom- Reise des Reichskanzlers Dr. Brüning und des Reichsaußenministers Dr. Gurtins begonnen haben, haben bis jetzt noch nicht zu einem greifbaren Ergebnis geführt. Es wäre demgemäß verfrüht, zu dem einen oder dem anderen Projekte für den Umbau der Hauszinssteuer, welche in den letzten Wochen in der Deffentlichkeit lebhaft erörtert wurden, kritisch und abschließend Stellung zu nehmen. All die Hauszinssteuerpläne, welche die Ta gespresse wiedergegeben hat, sind nichts Genaues, stellen nichts anderes als Kombinationen dar Der Zentralverband Deut: scher Haus- und Grundbesitzervereine verfolgt die Entwicklung mit größter Genauigkeit und wird im geeigneten Augenblick mit seinen detaillierten Vorschlägen an die Deffentlichkeit treten. Zu einer Beunruhigung des Hausbesiges besteht nach Lage der Dinge kein Grund. Die bewährte Führung der Spizenorganisation wird kein Mittel unversucht lassen, die nunmehr brennend gewordene Liquidierung der wertzerstörenden und existenzvernichtenden Hauszinssteuer in einer für den Hausbesitz erträglichen Form in die Wege zu leiten. Deutsches Nationalgefühl... Auf eine Mitteilung in der„ Fuldaer Zeitung", daß 5000 deutsche Badegäste aus dem belgischen Badeorte Blankenberghe wegen der Geldkrise heimkehren mußten, schreibt ein Mann vom Lande sehr treffend: - „ Gießener Zeitung" Lokales. Die Lehre der Zahlungsfrise. * Hessische Konsularnachricht. Der zum österreichischer Wahl- Generalkonsul in Frankfurt a. M. ernannte Friedric Egger ist endgültig anerkannt und zur Vornahme konsularischer Verrichtungen im Volksstaat Hessen zugelassen worden. © Gefälschte 100 Reichsmartnoten. Neuerdings werden Reichsbanknoten über 100 Mark aus dem Jahre 1908 ausgege An den schon längst außer Kurs gesetzten Scheinen i das Ausgabedatum 1908 in 1928 in geschickter Weise umgew delt. In einigen Fällen ist der Betrug geglückt. Allmählich gewinnen wir zu den hinter uns liegenden Juliwochen genügend Abstand, um in Ruhe die zurückliegenden Ereignisse einmal kritisch zu betrachten. Dabei drängt sich dem unbefangenen Beobachter sehr bald die Feststellung auf, daß im Grunde genommen vieles von dem hätte vermieden werden können, was sich als empfindliche Störung herausstellte. Letzten Endes hat auch die Bevölkerung selbst, zumindest indirekt, Anlaß zu den Notmaßnahmen gegeben. Auch in den vergangenen Jahren durchlebten wir unruhige Zeiten, die Wirtschaftskrise und die politische Krise sind ja leider nicht erst neueren Datums; aber immer konnte der Zahlungsverkehr ohne Schwierigkeiten bewältigt werden, weil das Publikum nur die notwendigen Abhebungen vornahm und laufend die nicht sofort benötigten Beträge bei den Geldinstituten einzahlte. Eine Stodung trat erst ein, als aus weit übertriebenen Befürchtungen heraus am 13. Juli ein allgemeiner Ansturm auf die Kassen einsetzte. Die Bargeldbeträge waren naturgemäß bald aufgebraucht und dies umsomehr, als auch der Einlagenverkehr in Stockung geriet. Einen ganzen Monat hindurch mußten wir eine Zwangswirtschaft auf dem Gebiete des Zahlungswesens ertragen, ihre ungünstigen und unerfreulichen Auswirkungen sind bekannt. Darüber hinaus traten auch schädliche Folgen vor allem in der notwendigen Erhöhung des Diskonts und der Zinssätze ein, die für die kreditnehmende Wirtschaft eine weitere schwere Belastung nach sich 30g. Man mußte daher sobald wie möglich wieder zum freien Zahlungsverkehr übergehen. Allen Befürchtungen zum Trotz gelang dieser Uebergang sehr schnell und fast reibungslos. Nunmehr funktioniert der Ausgleich zwischen Ein- und Auszahlungen, und er wird solange funktionieren, solange zwischen Einund Auszahlungen ein gesundes Verhältnis bestehen bleibt. Man kann also tatsächlich sagen, daß von dem Verhalten der Bevölke= rung zum großen Teil die glatte Abwicklung des Zahlungsverfehrs abhängt. Diese einfache Feststellung sollte sich jeder einzelne vor Augen halten und daraus die richtigen Folgerungen ziehen. Man ist heute leicht geneigt, von den Geldinstituten die Unterhaltung einer höheren Liquiditätsquote zu fordern, aber man vergißt dabei, daß die Mittel, die für Liquiditätszwecke zurückgestellt werden, nicht mehr als Kredite für die Wirtschaft verwandt werden können. ,, Ist es nicht eine Sünde und Schande für einen Deutschen, daß er sein Geld, das die meisten dieser Herren wahrscheinlich vom Staat erhalten haben, nach einem Staate bringt, der von jeher und heute noch einer unserer größten Gegner ist- und das noch zu einer Zeit, wo das Geld bei uns so knapp iſt, und die deutschen Bäder vor dem Zusammenbruch stehen. Wie ich bestimmt weiß, müssen die Hotels ihr Personal entlassen, weil keine Gäste da sind. Haben solche Menschen noch einen Funken von Vaterlandsliebe? Der Name von jedem müßte veröffentlicht werden, damit sie gebrandmarkt würden. Wir haben in Deutschland berühmte Heilbäder. Trotzdem wird ins Aus land gezogen, bloß um nachher in Gesellschaften renomieren zu können. Das gehört heute bei uns dummmen Deutschen zum guten Ton, daß einer in einem ausländischen Bad war. Es wäre am besten gewesen, wenn sich kein Konsul um sie gefümmert hätte, wenn sie kein Geld mehr gewechselt bekommen hätten und zu Fuß nach Hause hätten, gehen müssen. An der deutschen Grenze hätte jeder noch 1000 Mark Strafe zahlen müssen." Feuerwehrfest und Bolitik. Eine Blüte belgischer Angst. Am Sonntag, den 5. Juli, wollte der Rheinische Feuerwehrverband sein diesjähriges Jahresfest in Eupen feiern, da vie Wehren des abgetrennten Gebietes noch dem Rheinischen Feuerwehrenverband angehören. Die Veranstaltung sollte von den rheinischen Teilnehmern ohne Helm und Säbel besucht werden, und unter dieser Voraussetzung hatte auch die belgische Regierung ursprünglich für die Teilnahme von etwa 1200 Personen die Genehmigung erteilt. Am Samstag abend stellte sich jedoch heraus, daß das belgische Konsulat in Aachen Anweisung hatte, nur für 300 Teilnehmer das Visum auszustellen. Unter diesen Umständen mußte in letzter Minute das Feuerwehrfest abgesagt werden. Die einzelnen Verbände, die an der Veranstaltung teilnehmen wollten, mußten telegraphisch zurückgehalten werden. In Eupen herrschte über diese Maßnahme große Erregung. Plakate und Anschriften an Häusern verhöhnen offen das Verbot des Festes. Man hatte in Eupen mit etwa 1200 Teilnehmern gerechnet, da sich insgesamt 44 Webren angemeldet hatten. Für diese Teilnehmer war die Verpflegung vorgesehen, und deshalb traf auch die Geschäftsleute ein schwerer Schaden. Gneisenau und Stein. Schluß. Wir sehen also, daß die Militär- Reorganisations- Kommission bei ihren Reformen auf militärischem Gebiete zu ähnlichen sittlichen Forderungen kommt, wie der Reichsfreiherr vom Stein auf dem bäuerlichen und bürgerlichen. ben. * Einkommensteuer. Wenn ein Unternehmen nicht in Lage ist, die vereinbarten Gehälter auszuzahlen und statt de sen nur ,, Gutschrift" erfolgt, so kann dies eine Verschiebung der „ Fälligkeit" bewirken, wodurch vorläufig feine Lohnsteuer pflicht eintritt. Wir leben in einem kapitalarmen Land, dessen Kapitalien nach Abzug der Auslandsgelder finanziell noch weiter vermindert sind. Wenn wir uns selbst weiterhelfen wollen und wir sind auf uns allein angewiesen so bleibt nichts anderes übrig, als die richtige Lehre aus der überwundenen Zahlungskrise zu ziehen, nämlich keine unnötigen Abhebungen vorzunehmen und alle verfügbaren Gelder zur Kasse zu bringen. Wie Stein in seinem, politischen Testament" vom 24. November 1808 auf die Erziehung und den Unterricht der Jugend den größten Nachdruck und seine ganze Hoffnung gesetzt hat, so finden wir denselben Gedankenweg bei Gneisenau! Aber natürlich ins Militärische übertragen! Er empfiehlt deswegen, daß in den öffentl. Schulen die Erziehung eine mehr militärische Richtung nehme. Er befand sich hier in völliger Uebereinstimmung mit Scharnhorst, der im Anschluß an Gneisenaus Ausführungen an den Reichsfreiherrn vom Stein noch einen auf die militärische Vorbildung der Jugend gerichteten Entwurf übersandte, worin er der Forderung Ausdruck gab, daß die Stadtschulen zugleich eine militärische Richtung erhielten und gewissermaßen eine Vorbereitungsschule für die Unteroffiziere und Offiziere der., Miliz" ( Landsturm und Landwehr) würden Die Verzugszuschläge für Steuerrückstände. Vorläufig keine Aufhebung. * Ueberschuldung ist Grund für Ermäßigung der Einkom mensteuer. Wir weisen bei der herrschenden Wirtschaftslage darauf hin, daß ein erzielter Gewinn, der zur Verringerung einer starken Ueberschuldung verwandt wurde, Anspruch auf Ermäßigung der Einkommensteuer bewirkt. Wir empfehlen Antrag an das Finanzamt. Ergebn Ga 5 Meglar SVWeylar SV. 1. Bissenberg Löhnberg NaubornBurgiolms 1900 Gießen 2. VjB. Gießen Laubach 1.Lollar 1. Garb Daubringen Großen- Bused Burgiolms 2 1900 Gießen 3. Allendorf- St Stodgaujen Lidh 1. Steinba Lollar 2.- Bi 1900 Gießen 4. Lohnberg 2. Albshausen 1. Dutenhofen 1 1900 Gießen 2. 1900 Gießen 3. Weglar SpV. 2 Burgjolms Jgd Ettingshaujen 1900 Gießen G Lollar Sah. Burgjolms Sch BR Butzbach VfB. Gießen 2 * Umzugskosten der hessischen Staatsbeamten. Die neu Verordnung des hessischen Gesamtministeriums über die Um zugskosten der Staatsbeamten gewährt die volle Umzugskosten vergütung nur dann, wenn für die Versetzung rein dienstliche Gründe maßgebend waren. * Bau eines Kinderheimes. Die Provinzialverwalt läßt 3. 3t. in Gießen im Anschluß an ihre Provinzial- Pflege anstalten den Bau eines Kinderheims errichten, der vorläufig für die Aufnahme von etwa 40 bis 50 hilfsbedürftigen Kin dern aus der Provinz Oberhessen eingerichtet werden soll. Dus neue Haus soll voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahrs in Benutzung genommen werden. Die in der Notverordnung über Zuschläge für Steuerrückstände vom 20. Juli 1931 festgesetzten Zinssätze und Verzugszuschläge waren erforderlich, um wieder pünktliche Steuerzahlungen zu erreichen. Von verschiedenen Seiten ist mit Rücksicht auf die Herabsetzung des Reichsbankdiskonts angeregt worden, die getroffenen Maßnahmen aufzuheben. Die Aufhebung kommt jedoch im Hinblick auf die Finanzlage des Reichs noch nicht in Betracht. Die Finanzämter sind aber angewiesen wor den, bei Festsetzung der Stundungszinsen auf die wirtschaftliche Lage des Pflichtigen Rücksicht zu nehmen und soweit erforderlich Entgegenkommen zu zeigen. Auch bei Festsetzung der Verzugs= zuschläge für Steuerrückstände von 5 Prozent für den halben Monat sollen die Finanzämter unnötige Härten vermeiden und von der Festsetzung eines Verzugszuschlages dann absehen, wenn die Frist unverschuldet nur um ein geringes überschritten wird. In den höheren Klassen dieser Schulen sollte der Geist der Disziplin und der militärischen Gejezze erklärt werden. Jede Schule sollte ihren Ererziermeister erhalten; zur Erholung sollten gewisse Leibesübungen, welche auf den Krieg oder die Abhärtung des Körpers Bezug haben.( Fechien, Schwimmen, Turnen) ausgeführt werden. Stein, ganz begeistert von diesen Ideen schickte den Entwurf an den Vorsitzenden der Kommission, Scharnhorst, mit dem Bemerken zurück: ,, daß man in allen Stadtschulen Anstalten treffen würde, um Kenntnis des Gebrauches der Waffen und Bewegung größerer Menschenmassen zu bewirken. Wegen Einführung gymnastischer Uebungen verwies er auf die damals berühmte Salzmann'sche Erziehungs- Anstalt zu Schnepfenthal bei Gotha und auf die von Gutsmuth in Dessau angebahnten turnerischen Uebungen, die einige Jahre später durch Friedrich Ludwig Jahn zu solcher Blüte gelangen sollten Mit allergrößtem Eifer vertrat Gneisenau diesen Gedanken und erhob die Forderung, Nicht eher die Braut zum Altar, ehe nicht die Pflicht gegen das Vaterland erfüllt ist." ,, daß die waffenfähige Mannschaft des Landes durch Zusammensein und Zusammenschließen als militärischer Körper eingewöhnt, durch Waffenübungen, Lager- und Kriegsfitte zu einem Heerhaufen" gebildet werde Ein plötzliches Aufgebot der Massen sei nicht von großem Werte Die Liebe zu den Waffen müsse erwedt werden durch die Ueberzeugung der Notwendigkeit durch Gewohnheit und Ehre; die Uebungen müßten zu Volksfesten werden. Gneisenau erinnert hierbei an die olympischen Spiele. Begeistert ruft er aus: Bezüglich des Offizier- Ersatzes schrieb Gneisenau: TV. Treis Polizei Buzbo TuSpV. Buzb TV. Lich Jgd. * Weitere Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosigkeit in Obe Handballergebnisse: hessen ist wieder im Ansteigen begriffen. Trotzdem die Ein- kl.: Vi. Weklar bringung der Ernte zu dieser Zeit eine große Rolle spielt zeigte sich die Landwirtschaft nur in geringem Grade auf: nahmefähig. Auch in den übrigen Berufen flaute der Be schäftigungsgrad ab. * Straßensperre. Die Frankfurterstraße, non Wilhelm straße bis Liebigstraße, wird wegen dringlichen Arbeiten an den Eisenbahnschranken, am Freitag, den 28. August 1931, D0% 5 bis 7 Uhr vormittags und von 2 bis 5 Uhr nachmittags, ji den Verkehr mit Kraftfahrzeugen aller Art gesperrt. Umle tung erfolgt durch Wilhelmsstraße Ludwigstraße und Li bigstraße, bezw. in entgegengesetzter Richtung. Den Anwei sungen der Polizeibeamten ist unbedingt Folge zu leisten. ..Die Zeit braucht mehr als Namen, Titel und Pergamente; sie braucht frische Tat und Kraft! Welche unendlichen Kräfte schlafen im Schoße einer Nation unentwickelt und ungewükt. In der Brust von tausend und tausend Menschen wohnt ein großer Genius, dessen aufstrebende Flügel seine tiefen Verhältnisse lähmen. Währenddem ein Reich in seiner Schwäche und Schmach verzagt, folgt vielleicht in seinem elenden Dorse ein Caesar dem Pfluge, und ein Epaminondas nährt sich karg von dem Ertrag seiner Hände." * Straßensperrungsnachrichten, mitgeteilt vom Oberhei schen Automobil- Club E. V.( VvD.) Gießen. Im Zuge der Fernverkehrsstraße Nr. 3, Frankfurt a. M. Gießen Kaj sel, wird am 3. September 1931 von 6,30 Uhr bis 15 Uhr, der Abschnitt von Vilbel bis Kloppenheim gesperrt. Umleitung über Nieder-- Ober- Erlenbach oder Gronau Rendel, füt Fernverkehr von Frankfurt a. M. über Bad Homburg Friedberg. Die Erhebungen der Spanier, die zur Kapitulation des französischen Generals Dupont mit zwanzigtausend Mann bei Banlen am 22. Juli 1808 führte, die Rüstungen Oesterreichs, veranlassen die drei Freunde Stein. Scharnhorst und Gneisenau dazu, dem Könio in drei verschiedenen Denkschriften ihre Ansichten über die Entfesselung eines Volfstrieges in Deutschland zu unterbreiten. Gneisenau hatte seine Dentschrift an Stein gesandt; sie trug den Titel: Ueber Volksbewaffnung in Verbindung mit den stehenden Truppen" Stein gab diese Denkschrift an den König weiter, indem er sie als den vollständigen Ausdrud seiner eigenen Ueberzeugung bezeichnete. VfB- Kurhessen Germania Mar Colbe 1.- We Sieger. Wehrda 1.- G Caldern 1. Langenstein Hartenrod Cappel 1.- V Bottenhorn Breidenstein Banje Laa Frankenberg 1. BB.-K. Marb Frankenberg 2. Roda 1. Melly Roda 2.- Me Edelshausen 1. 1 Edelshausen 2. Wallau 2.Herbertshausen Gladenbach Runzhausen Gintershauj ViB.-K. Mar VB.-K. Mar Frankenberg * 1255 Rundfunksender. Während Amerika früher die weitaus größte Anzahl von Sendern hatte, hat sich dieses Verlagweihe in Frohnh hältnis bereits verschoben. Amerika verfügt gegenwärtig über 605 Rundfunksender, alle anderen Weltteile zusammen über 650. Hiervon befinden sich in Australien 38, in Afrika 14 Sen Der. Interessant ist, daß Kuba über 70, Kanada über 87, Mexiko über 39 Rundfunkstationen verfügt. Rußland hat 47 Sender in Betrieb, sowie 60 im Bau befindliche. ,, Was Volksbewaffnuna in Verbindung mit stehenden Truppen vermag, wenn beide, Bürger, Bauern und Soldaten, von einem gemeinschaftlichen Geiste beseelt seien. sehe man in Spanien." 3u einer im gleichen Sinne gehaltenen Denkschrift Scharnhorsts schrieb Stein die denkwürdigen Worte, die sein großes, weites, deutsches Herz im hellsten Lichte zeigen: Der Krieg müsse geführt werden zur Befreiung Deutschlands durch Deutsche." Der König lehnte ab; an einem Kriege gegen Napoleon würde er nur in Gemeinschaft mit dem Kaiser von Rußland teilnehmen und zwar nicht eher, als bis Desterreich einen entschei= denden Sieg erfochten habe. Aber die drei waderen Männer ließen in ihren Bemühungen, das Herz des Königs zu stählen, nicht nach. Neue Denkschriften wurden dem König unterbreitet Jm Einvernehmen mit Stein betitelte Gneisenau die seinige: Ueber die Unzulänglichkeit russischer Hülfe und die wahrscheinlichen Folgen eines von Oesterreich allein unternommenen und unglücklich ausfallenden Krieges." Gegen Wundlaufen Wundfeln durch übermäßige über Schweißabsonderung an und anderen Rörperteilen( Wolf), Sonnen- und Gletscherbrand. Sofort schmerzstillend und heilend Leodor Fett Creme( blaue Padung) auch als Rosmetitum für Sände u. Gesicht. Tube 60 P u. 1 Mt. in allen Chlorodont. Verlaufsstellen zu haben. die Vernichtung von Preußen und wahrscheinlich auch von Rußland selber sein würde Cappel Jgd. Dillenburg 1.Sechshelden 1. Würgendorf 1. Fleisbach- He Weidelbach Offdilln 1.Wissenbach Ober- Roßbach Burg 1.- Her Stein mußte am 24 Stein hat unter diese dem König eingereichte Denkschrift der 16 Dezember erfolgte i wuchtigen Schlußjazz geschrieben: Nach Steins Bericht gipfelte die Denkschrift, die er dem König und in einer Abschrift auch der Königin zugehen ließ. in den beiden durch Gneisenau mit Scharfsinn bewiesenen Sägen: ..daß 1. von Rußland feine Hülfe zu erwarten sei und daß 2. die Folge eines für Desterreich unglüdlichen Krieges Die Zusammenkunft Kaiser Alexanders mit dem Kaiser Breußen und flüchtete Alle edlen Herzen Napoleon trübt die Aussichten nur noch mehr! Was fann aus er Sie geschlossen" schri dem Zusammentreffen eines schwankenden, lenksamen, weichen Gedanten des ganzen Charakters mit einem felsenfesten, rastlosen und ruchloser Das dienstliche Zu Manne entstehen als blindes Hingeben des ersteren in de fenau für Preußens verruchten Willen des letzteren?" erdete mit Steins Rü Napoleon ließ kein Mittel unversucht, um Preußen ganz i els daß beide außerdi Mit einer Treulosigkeit, die kein Sunde zu neuer geme seine Gewalt zu bekommen Scham fannte, mit einer Wortbrüchigkeit, die auch den elendster Als, anno neun" Verräter erröten gemacht hätte, hatte Napoleon die ursprüngli le ausbradh, da jaj im Tilsiter Frieden festgesezten Bedingungen verschärft die Summe der Kriegssteuern, die er schon früher willkürlich er höht hatte aufs neue um viele Millionen gesteigert. Er fordert Beitritt Preußens zum Rheinbund". Beschränkung des Heere auf 42 000 Mann, Besetzung der Oder- Fejtungen Eine Milis oder Landwehr" sollte unter feiner Bedingung ausgestellt wer den. Viel zu wenig befannt ist der bezeichnende Befehl, der Napoleon dem französischen General Rapp damals gab: passez dieu aux Prussiens, je ne veux pas, qu'ils lèvent la tête. Preußen sollte nicht einmal mehr den Kopf heben können; es i dasselbe Rezept wie heute schon damals' hied zu nehmen, u biden. Er wollte al inem großen Unterne ugenblidlichen Kampf en Zufammenhang m Breußens offenbielt. D in Dienst befindlichen ale im Augenblid der Preußen zurüdtreter mals in Prag leben I war von dem Pla Wir sind solche Ansinnen nun gewöhnt! In diejen lommen, doch zerschlug Jahre haben wir so oft des Reichsfreiherrn vom Stein gedacht daß wir uns auch das eherne Wort ins Gedächtnis zurückrufen wollen, das er im Einvernehmen mit Scharnhorst und Gneisena dem Könige am 14. September 1808 schrieb: te hijden Kriegsmini Greifenau fand an Greifenau in geheimer britische Kabinett, die ..Durch Annahme der Verträge Napoleons würde de ie deutsche Küste zu Preußische Staat unrechtmäßige Forderungen als rechtmaß ere zur Stüge dienen anerkennen und Verbindlichkeiten eingehen, die er nicht er füllen könne. Es sei unmöglich, bei der Erschöpfung des Lan des, bei dem vernichteten Handel, monatlich zwei und einhal Millionen Thaler an das Ausland zu zahlen. Er sei daha der Meinung, die Verträge nicht anzunehmen Nach dem Erfurter Fürstentage( 27. September 1808) au dem Napoleon und der Zar ihre Freundschaft besiegelten, schrieb Gneisenau nach Schlesien an den Grafen Goetzen: ,, Unsere Feinde fangen an zu siegen Franzosenfreunden am Hoje betrieben George Canning unter De Wallen von Anim lijche Armee landete Balcheten. Der König hatte, u Braher zu entziehen, of bn dabei aber die Hoff Sinne im Dienste Breu Die Entlassung diefem Sinne Engla durchaus nichts Auch hat Kaiser Alexander hier bei seiner Anwesenheit er ioten stehend Im Ja Der franzöfifden Spaber des Ministers vom Stein wird von den Franzosen und den emem Briefwechsel Schriftliches, noch weniger von dem französischen Kaiser selbiter von der preußijd- f flärt es sei nicht nötig, daß der Minister vom Stein sich ent. in Berlin offen Feinde des Ministers haben sich der jetzigen Umstände sehr gus tam er oft heimli ferne und Kaiser Napoleon habe es nicht verlangt. Aber die bedient, um ihn loszuwerden chegelegenen Bartome DIT Gneisenau dem Nan Herrn von Sad in Mittwod), den 26. August 1931. Der zum öftertei M. ernannte Frie Vornahme fonjular gelassen worden. -Neuerdings we em Jahre 1908 aus 15 gejetten Scheinen ichidter Weise umger ug geglüdt. Enternehmen nicht in uszuzahlen und statt ies eine Verschiebung äufig feine Lohnite Ermäßigung der Einfo jchenden Wirtschaftsle , der zur Verringer t wurde, Anspruch wirft. Wir empfe aatsbeamten. Die n isteriums über die die volle Umzugsto Berjehung rein dienst Die Provinzialverwal ihre Provinzial- Pie Serrichten, der vorla 50 hilfsbedürftigen erichtet werden soll, S Tühjahr nächsten Ja Arbeitslosigkeit in O fen. Trotzdem die eine große Rolle sp n geringem Grade c Berufen flaute der S Eerstraße, non Wilhelm dringlichen Arbeiten a den 28. August 1981, 32 s 5 Uhr nachmittags, i er Art gesperrt. Um Ludwigstraße und Richtung. Den An ngt Folge zu leisten geteilt vom Oberhe Gießen. Im Zuge) M. Gießen- k 0 Uhr bis 15 Uhr, gesperrt. Umleit Sronau Rendel, ber Bad Homburg d Amerika er pi atte, hat sich di perjügt gegenwärtig Beltteile zusammen i ien 38, in Afrifa 14 E r 70, Kanada über erfügt. Rußland hat befindliche. ndfein durch Abernikig weißablonderung en en anderen Rörperteilen( W Dend und heilend Leade r Sande u Geficht Tube 60 зи бабет wahrscheinlich auch m „ Gießener Seitung" Turnen, Sport und Spiel. Ergebnisse aus dem Bezirk. Gau Gießen- Wetzlar. Weylar SV 1900 Gießen 2: 4( 1: 2) Freitag Weylar SV. 1.- Frohnhausen 1. 4: 1 Bissenberg Löhnberg Nauborn Burgsolms Ehringshausen 2: 3( 2: 0) n. Verl., Pokalsp. Weilburg 2: 1( 1: 0) n. Verl., Pokalspiel Hermannstein 5: 0( 1: 0) Pokalspiel Schwalbad) 6: 1( 3: 1) Potalspiel 1900 Gießen 2. Weylar SV. 2. 3: 1( 2: 1) VfB. Gießen 2. Nieder- Weisel 10: 2( 6: 0) Laubach 1. Ettingshausen 1. 0: 2( 0: 1) Lollar 1. Garbenteich 1. 12: 1 Daubringen Quedborn 4: 2( 2: 2) Großen- Bused Burgfolms 2. Leihgestern 8: 1( 3: 1) SC. Niedergirmes 2. 4: 1 1900 Gießen 3.( Lehrm.) Wetzlar SV. 3. 6: 1( 2: 0) Allendorf Stodhausen 3: 3( 1: 0) Stockhausen Holzhausen 3: 3 Lich 1. Steinbach 1: 0( 0: 0) Lollar 2. Bieber 1. 5: 2 1900 Gießen 4. Wetzlar SV. 4, 3: 0( 2: 0) Löhnberg 2.- Niedershausen 1. 1: 3( 1: 1) Albshausen 1. Dutenhofen 1. Stodhausen 2. 9: 0 Biskirchen 2. 8: 2 Nieder- Weisel 1. Jgd. 10: 1( 5: 0) BfB. Gießen 2. Jgd. 1: 3( 1: 0) Leun 1. Jgd. 3: 1 Büblingshausen Jgd. 0: 1 Lich Jgd. 1: 3( 0: 1) VfB. Gießen Sch. 1: 1( 0: 0) Gießen 2. Sch. 3: 0 Braunfels Sch. 3: 2 1900 Gießen 2. Jgd. 1900 Gießen 3. Jgd. Wetzlar SpV. 2. Jgd. Burgjolms Jgd. Ettingshausen Jgd. 1900 Gießen Sch. Lollar Sch. VB. Burgsolms Sch. VfR Butzbach Sch. Rotweiß Ostheim Sch. 1: 0 VfB. Gießen 2. Sch.- Wiesed 2. Sch. 0: 1 Handballergebnisse: A- KI.: VfL Wetzlar 2.-TV. Allendorf 1. 6: 1( 2: 1) TV. Treis TV. Münchholzhausen 2: 5( 1: 2) Polizei Butzbach 2. TV. Pohlgöns 1, 0: 5( 0: 2) TuSpV. Butzbach 2. TV. Niedermörlen 1. 0: 6( 0: 2) TV. Lich Jgd. TV. Niedergirmes Jgd. 2: 0( 1: 0) Gau Marburg. VfB. Kurhessen Marburg Odershausen 1: 1( 0: 1) Ga. Germania Marburg Hessen 09 Kassel 5: 4( 0: 1) Cölbe 1. Wetter 1. 2: 2( 2: 1) Pokalspiel, C. durch Los Sieger. Wehrda 1. Caldern 1. Langenstein Hartenrod Cappel 1. Sarnau 1. 2: 1 n. Verl ,, Pokalspiel Marbach 1. 2: 4 Pokalspiel Kirchhain 1: 3 Pokalspiel Günterod 6: 0 Pokalspiel VfB.-K. Marburg 2. VfB.-K. nicht angetr. Bottenhorn Wiesenbach 6: 3 Breidenstein Breidenbach 1: 8( 0: 4) Laasphe 2: 2 Banfe Frankenberg 1. Gemünden 1. 3: 0 VfB.-K. Marburg 3. Bürgeln 2. 7: 1 Frankenberg 2. Willersdorf 1. 1: 2 Roda 1. Mellnau 1. 6: 1 Roda 2. Mellnau 2 2: 3 -- Edelshausen 1. Hesselbach 1. 4: 1( 2: 1) Edelshausen 2. Hesselbach 2. 5: 6( 4: 1) Wallau 2.- Friedensdorf 1. 3: 3( 2: 3) Herbertshausen 1.— Feudingen 2. 1: 6 Blagweihe in Frohnhausen bei Gladenbach: Gladenbach 1. Dernbach 1. 4: 4 Runzhausen Mornshausen a. D. 1: 5 Sinkershausen Frohnhausen b. 61. 2: 3 VfB.-K. Marburg 1. Jgd.- Germania Mrbrg. 1. Jgd. 2: 1 VfB.-K. Marburg 2. Jgd.-Lohra 1. Jgd. 3: 2 Frankenberg Jgd. Sarnau Jgd. 7: 3 Cappel Jgd. Holzhausen Jgd. 1: 0( 0: 0) Dillenburg 1. Sechshelden 1. Würgendorf 1. - Gau Dill Hachenburg 1. 4: 3( 3: 0) Sinn 1. 4: 3( 3: 2) Potalspiel Haiger 1. 0: 4 Fleisbach Herborn 4: 2 Weidelbach Offdilln 1. Holzhausen 1: 3 Langenaubach 1: 3 Wissenbach Donsbach 3: 1 Ober- Roßbach Straßebersbach 1: 2 Burg 1. Herbornseelbach 2: 2( abgebr.) Stein mußte am 24. November 1808 dem Dienst entsagen, am Preußen und flüchtete zunächst nach Desterreich. ingereichte Dentichrift e 16. Dezember erfolgte seine Aechtung durch Napoleon; er verließ ganders mit dem Ka och mehr! Was fann enden, lentiamen, weib raftlosen und rule Alle edlen Herzen sind durch Ihre Verbannung noch fester en Sie geschlossen" schrieb ihm Gneisenau, und er hatte damit die Gedanken des ganzen Volkes ausgesprochen. eben des ersteren in fenau für Preußens und damit für Deutschlands Erneuerung ucht, um Preußen gan er Treulosigkeit, die fe eit, die auch den elend Das dienstliche Zusammenarbeiten zwischen Stein und Gneiendete mit Steins Rüdtritt, aber es fonnte ja nicht anders sein, als daß beide außerdienstlich im steten Verkehr blieben, bis die Stunde zu neuer gemeinsamer Arbeit geschlagen hatte Napoleon die ursprüng leon ausbrach, da faßte Gneisenau den Plan, in Preußen den Bedingungen verscho Als ,, anno neun" der Krieg zwischen Desterreich und NapoAbschied zu nehmen, um in Desterreich eine preußische Legion zu bilden. Er wollte alle aus Preußen stammenden Kräfte zu einem großen Unternehmen zusammenfassen, das zugleich in dem Beschränkung des Haugenblicklichen Kampf ein Gewicht in die Wagschale warf und dhon früher willkürlid en gefteigert. Er forde Fejtungen Eine M Bedingung aufgestellt bezeichnende Befehl Rapp damals gab: pas, qu'ils lèvent la tê Kopf heben tönnen; c s1 ngewöhnt! In di den Zusammenhang mit dem erhofften zukünftigen Beitritt Preußens offenhielt. Diese Legion" sollte aus preußischen, nicht in Dienst befindlichen Offizieren und Soldaten bestehen, die alle im Augenblick der preußischen Kriegserklärung ohne weiteres Preußen zurücktreten dürften. Gneisenau hat diese Idee dem damals in Prag lebenden Reichsfreiherrn vom Stein mitgeteilt; er war von dem Plane ganz entzüdt und forderte ihn auf zu lommen, doch zerschlugen sich die Verhandlungen mit dem österiherrn vom Stein gedreichischen Kriegsministerium. ns Gedächtnis zurüd Scharnhorst und Gnei ſchrieb: e Napoleons würde rderungen als rechtm eingehen, die er nicht der Erschöpfung des onatlich zwei und ein zu zahlen. Er fei de " nzunehmen ( 27. September 1808) en Goetzen: ndschaft besiegelten, id Die Entla 7den Franzofen und durchaus ni franzöfifchen Raijer je nijter vom Stein fie nicht verlangt ber jebigen Umitände febr ei feiner Anwesenheit Greisenau fand andere Verwendung. Im Juli 1809 ging Greisenau in geheimer Sendung nach London und beschwor das britische Kabinett, die bereits ausgerüstete Landungs- Armee an die deutsche Küste zu werfen, dann werde sie dem preußischen Heere zur Stütze dienen. Aber sein von dem englischen Minister George Canning unterstützter Vorschlag drang nicht durch. Die englische Armee landete in den Niederlanden und verblutete vor den Wällen von Antwerpen oder versank in den Sümpfen von Walcheren. Der König hatte, um ihn den Argusaugen der französischen Späher zu entziehen, offiziell Gneisenau den Abschied bewilligt, ibm dabei aber die Hoffnung ausgesprochen, daß er im höheren Sinne im Dienste Preußens weiter wirken werde"; er bereiste in diesem Sinne England, Rußland, Schweden. immer in ge= heimem Briefwechsel oft unter Dedadressen mit den Patrioten stehend Im Jahre 1811 fehrte er nach Preußen zurüd Aber von der preußisch- französischen Partei stark verdächtigt, von den französischen Späheraugen scharf beobachtet, getraute er sich nicht, in Berlin offen zu erscheinen. Clausewitz hatte in dem nahegelegenen Partow ein Zimmer für ihn gemietet; von hier aus tam er oft heimlich zu Beratungen nach Berlin Später war Gneisenau dem Namen nach als Staatsrat in der Abteilung des Herrn von Sad im Zivildienst beschäftigt; in Wahrheit Haiger 1. Rittershausen Würgendorf 1. 4: 0 Pokalspiel Allendorf 4: 1 Dillenburg 2. Biden 1. 6: 1( 4: 0) Haiger 2. Manderbach 2. 1: 1 Herbornseelbach 2- Erda 1. 4: 1 Weidelbach 2.- Straßebersbach 2. 3: 1 Haiger 3. Dillenburg 3. 6: 1 Dillenburg 1. Jgd. Biden 1. Jgd. 5: 1 Frohnhausen Jgd. Wissenbach Jgd. 13: 0 Dillenburg 2. Jgd. Haiger 1. Jgd. 2: 1 Gau Fulda: Borussia Fulda VfB Gießen 7: 1( 2: 1) Alsfeld Liga 1900 Gießen 1. 4: 5( 2: 2) Hessen Hersfeld SpVgg. Göttingen 4: 1( 2: 0) Germania Fulda Hermannia Kassel 3: 3( 1: 1) Salzschlirf Altenburg 4: 2 Schlitz 1. Bachrain 1. 1: 1 Leusel 1. Schlitz 2. 3: 0 Langenschwarz Jgd. Schlitz 1. Jgd. 0: 8 Bernshausen Jgd.-- Schlitz 2. Jgd. 1: 3 Aus den übrigen Gaven: Ballspielo. 06 Kassel Hess. Preußen Kassel 3: 3 Sportfreunde Kassel Niederzwehren 4: 2( 2: 1) Großalmerode- 05 Göttingen 1: 2 Grone-- Spielvereinigung Kassel 3: 1( 2: 1) Einbed 05- Sport Kassel 3: 3 Northeim Tura Kassel 1: 0 Aus Gießen und Umgegend. Borussia Fulda Liga- VfB. Gießen Liga 7: 1( 2: 1) Die Ligamannschaft des VfB. Gießen trug am vergangenen Sonntag ihr erstes Verbandsspiel in Fulda aus und kam mit einer vernichtenden Niederlage nach Hause. Es ist zweifellos Pech, das erste Verbandsspiel gegen einen derartig spielstarten Gegner austragen zu müssen, aber mit einer Niederlage in die ser Höhe hatte man nicht gerechnet. Tatsache ist nun auch, daß dieser Spielverlust in der genannten Höhe hätte vermieden werden können, wenn sich die Mannschaft einig gewesen wäre und man nicht mit mehrfachen Umstellungen während des Spieles operiert hätte Wahrlich ein schlechtes Zeichen für den weiteren Verlauf der Spiele. VfB. hielt sich bis zur Pause ausgezeich net, ja es war zum Teil eine leichte Feldüberlegenheit festzustellen. Einige sajtige Schüsse gingen an die Latte bezw. dem Tormann in die Arme. In der zweiten Spielhälfte fielen gleich zu Beginn zwei unglückliche, vermeidbare Tore. Als dann noch Kreß 1 seinen Mittelläuferposten verließ( Knaus spielte von der 10. Spielminute ab Rechtsaußen) und in die Verteidigung ging, fam insbesondere Leukers, der famose Halblinke Borussias, in ganz kurzer Zeit zu drei Erfolgen und somit das Schicksal der VfBer besiegelnd. Eine ansehnliche Zahl Schlachtenbummier hatten die Mannschaft begleitet. Hoffentlich haben die anwesend gewesenen Verantwortlichen Lehren gezogen. Alsfeld 1.1900 Gießen 1. 4: 5( 2: 2). Nachdem das Vorspiel am 11. 8. in Gießen von Alsfeld mit 4: 2 für sich entschieden wurde, galt es für die Gäste, die Niederlage wieder auszugleichen, was ihnen auch infolge verschiedener Schnitzer der Alsfelder Verteidigung, gelang. Das Spiel war an und für sich alles, nur kein Freundschaftsspiel, und wirkte das dauernde Kritisieren beider Mannschaften untereinander und an dem Schiri wirklich nicht schön. Daß der Schiri aus Blizenrod nicht den einen oder den anderen zu den Zuschauern schickte, haben die Spieler nur seiner Ruhe zu verdanken. 1900 2. SV. Weglar 2. 3: 1( 2: 1). 1900 geht nach 10 Minuten in Führung und ist auch weiterhin durch gute Aufbauarbeit der Läuferreihe und Halbstürmer überlegen. Es wurde sehr gut fombiniert, aber der direkte Torschuß fehlt. Halbzeit 2: 1 für Gießen. Nach der Pause versucht Weylar mit aller Macht eine Wendung herbeizuführen, doch die Gießener Hintermannschaft läßt nichts durch und der Sturm wird weiter mit guten Vorlagen gefuttert, aber nur eine von sehr pielen wird verwertet. Wenn die Blau- Weißen in dieser Aufstellung und mit diesem Kampfgeist in die Verbandsspiele gehen, fönnen Erfolge nicht ausbleiben. Nieder- Weisel 1. VfB. Gießen 2. 2:10( 0: 6) Auf dem Universitäts- Sportplah trugen obige Mannschaf ten ein Gesellschaftsspiel aus, das den technisch weit besseren Gegner überlegen sah. In der ersten Spielhälfte konnten die Gäste kaum zum Spiel fommen, denn die Gießener fombinierten flach und präzis und schossen, daß es eine Lust war. In der zweiten Halbzeit tam Niederweisel etwas mehr auf und konnte zwei verdiente Treffer anbringen wirfte er bei den grandiosen Plänen mit, die damals für ein Massenerhebung des preußischen Volkes geschmiedet wurden. Gneisenau jubelte:„ Die Welt soll erstaunen über unsere Kräfte." Wer den Hochsherzigen in jenen Tagen sah, vergaß ihn nie mehr: ein Lichtstrom der Begeisterung schien von ihm auszustrahlen. Seine Freunde dachten ihm den Oberbefehl in Schlesien, wo er jeden Busch und jeden Weg kannte, anzuvertrauen und Clausewig begrüßte ihn bereits in prophetischer Ahnung als den Marschall von Schlesien". Alle Glut und allen Adel seiner Seele hatte er in diesen Kriegsplänen niedergelegt, sein ganzes Wesen war in Aufruhr. als er sie dem König übergab mit der poetischen Mahnung: Trau dem Glücke, trau den Göttern. Steig' trotz Wogendrang und Wettern, Kühn wie Caesar in den Kahn!" Aber der König lehnte ab: als Poesie gut" bemerkte er am Rande der Denkschrift. Preußen geriet in immer größere Abhängigkeit von Frankreich; am 24 Februar 1812 mußte es den Bündnisvertrag mit Frankreich gegen Rußland schließen Die Urheber der Rüstungen von 1811 fonnten selbstverständlich jetzt nicht mehr in ihren Stellen bleiben Blücher war bereits im Herbst auf Napoleons dringendes Verlangen seines Kommandos enthoben worden, von dem König mit herzlichen Worten getröstet. Jetzt wurde auch Scharnhorst entlassen, behielt aber das Vertrauen des Königs nach wie vor Gneisenau erhielt scheinbar den Abschied und reiste mit geheimen Aufträgen nach Desterreich. Rußland, Schweden und England Seine Mitarbeiter, Bonen und Clausewitz, gingen nach Rußland Der Reichsfreiherr vom Stein weilte seit dem März 1812 in Rußland Ende August 1812 traf auch Ernst Moritz Arndt in Petersburg ein Nun jagen die Ereignisse bis zum Frühjahr 1813 einander! Der Marsch der großen Armee, der Brand von Moskau, Beresina. die Konvention von Tauroggen Am 25. Februar 1813 fam auf einem schwedischen Schiffe Gneisenau aus England in Kolberg an. jubelnd begrüßt von feinem Waffengefährten aus der Zeit der Verteidigung der Festung anno 1807, dem alten Nettelbed, und der ganzen Bürgerschaft. Er reiste nach Breslau ins Hauptquartier. Das Jahr der siegreichen Erhebung wurde die Erntezeit für Stein und Gneisenau! Was sie in freuer Arbeit, mit zäher Energie vorbereitet hatten, bewährte sich Sie sahen den Korjen nach Elba verbannt, sie erlebten seine Rückkehr, seinen Sturz und sein Ende auf dem Felseneiland Sankt Helena! Beim Friedensschluß haben beide leidenschaftlich, aber vergeblich um die Wiederverbindung Elsaß- Lothringens mit dem Mutterlande gefämpft Aber was beide Männer- Stein und Gneisenau- sich im Jahre 1806 zum Ziele gejezt, nach nicht zehn Jahren war es erreicht: der Sturz des Korsen. 27. 63 1900 Lehrmannschaft- SV. Weglar 3. 6: 1( 1: 0). Die Gäste waren in der 1. Hälfte noch überlegen, doch fonnten die Blau- Weißen durch Elfmeter, den Kamugie" pla ziert einschoß, führen. Nach der Pause setzte sich das flache planvolle Spiel der Junioren immer mehr durch und es fielen noch 5 Tore. Das Gegentor der Gäste war ein Handelfmeter des Mittelstürmers. Der Mannschaft gebührt ein Gesamtlob. 1900 4.5V. Wezlar 4. 3: 0. 1900 fonnte seinen Vorspielsieg wiederholen. Trotzdem bot die Mannschaft teine besondere Leistung; es müssen noch verschiedene Aenderungen im Mannschaftsgebilde vorgenommen werden, wenn die Mannschaft in den Verbandsspielen gut abschneiden will. Aus Lollar. Die Fußballabteilung des TV. Lollar feierte am Sonntag ihr 10jähriges Bestehen. Nach Kianzniederlegung für die verstorbenen Gründer, bewiesen die Mannschaften ihr Können, indem die 2. die 1. von Bieber 5: 2 schlug, die 1. Mannschaft die 1. von Garbenteich mit 12: 1 überfuhr und die Schüler über die 1. Schüler von VB. 3: 0 siegten. Alle Spiele verliefen dank der verständnisvollen Leitung H. Kreilings ruhig und sauber. Abends Ehrung der noch spieltätigen Gründer( J. Frank, A. Schäfer, Wissemann und K. Wolf), bei Reden und Vorträgen. Jm Ganzen: ein schöner, werbekräftiger Tag. Großen- Bused 1.— Leihgestern 1. 8: 1( 3: 1) Sehr hoch wurden die Gäste von der einheimischen Elf überrumpelt. Leihgestern, das vergeblich bis zum Schluß auf den elften Mann wartete, fand sich nicht gleich zurecht. Die Verteidigung konnte nur mit großer Mühe die gefährlichen Angriffe der Einheimischen stoppen. Halbzeit 3: 1. Nach der Pause sah man das bis dahin schnelle und schöne Spiel nicht mehr. Der Eifer der Gäste ließ merklich nach; es wurde jetzt manchmal etwas hart gefämpft. Die Einheimischen lagen wieder dauernd im Angriff, und verbesserten denn auch, nachdem die Gäste wieder stark abfielen, das Resultat. Daubringen 1. Quedborn 1. 4: 2( 2: 2). Ein fälliges Rüdspiel in Daubringen! Nach schwachem Spielanjang kommt allmählich Tempo ins Spiel. Queckborn geht in Führung, jedoch gleicht Daubringen furz darauf aus. Bei Daubringen macht sich der Erfolg bemerkbar und Queckborn spielt zu uneinheitlich. Vereinzelte Durchbrüche bringen nichts ein. Durch Elfmeter wegen Hände erzielt Daubringen dann das Füh rungstor. Nachdem Quedborn bei einem Gedränge ausgleichen fonnte, fallen in der 2. Halbzeit noch 2 weitere Tore für Daubringen, so daß Daubringen mit 4: 2 als Sieger den Platz_ver= lassen kann. J. Laubach 1. Ettingshausen 1. 0: 2( 0: 1). Es handelte sich um ein Gesellschaftsrüdspiel. Das Vorspiel gewann Laubach knapp mit 3: 2 Toren. Diesmal drehte Ettings= hausen den Spieß herum und schlug die Playbesitzer 2: 0. Beide Mannschaften traten in fompletter Ausstellung an. In der 28. Minute gab der Schiedsrichter einen Elfmeter für Ettingshausen, wegen Handspiels, welchen der Mittelstürmer direkt verwandelte. Wieder war es derselbe, welcher eine Viertelstunde vor Schluß eine Flanke von Rechtsaußen über den verdutzten Laubacher Torhüter unhaltbar einschoß. Schiri Noll- Gießen hatte keinen leichten Stand; insbesondere wurden seine korrekten Entscheidungen von den Zuschauern andauernd kritisiert. Nach dem Spiel mußte der Schiri sogar den Schutz der Gästemannschaft in Anspruch nehmen.(!) Weklarer SpV. 1900 Gießen 2: 4( 1: 2). Am Freitag abend konnte 1900 Gießen mit stark verjüngter Mannschaft gegen Weglar einen beachtlichen Sieg herausholen. Die Mannschaft der Gäste, die sich durch ihre Unbeständigkeit in den letzten Wochen viele Sympathien verscherzte, spielte wie aus einem Guß und gewann verdient auf Grund ihrer schönen Leistung. Löhnberg Liga- Weilburg Liga 2: 1( 1: 1) n. Berl. Zahlreiche Zuschauer umsäumten den Platz, als die Ligisten von Weilburg und Löhnberg den Plaz betraten. Das Spiel war ziemlich ausgeglichen. Löhnberg tam zum ersten Torerfolg in der 1. Halbzeit. Weilburg erzielte seinen Treffer in der 2. Halbzeit. Das Spiel war spannend von Anfang an und wurde unter einem guten Tempo durchgeführt. Hervorzuheben ist, daß jämt= liche Spieler durchaus fair fämpften. Erst in der Verlängerung fiel das entscheidende Tor. Schiri Spurt leitete großzügig. Nauborn 1.—-Hermannstein 1. 5: 0( 1: 0). Zum Pokalspiel am Sonntag traten Hermannstein 1. und Nauborn 1. an: daß der Platzverein sich 3. 3t. in ausgezeichneter Form befindet, beweist wieder sein Sieg über die Gäste mit 5: 0. Wunderbar das Walten der Vorsehung in der Geschichte auch hier! In der Nacht nach dem 14 Oftober 1806- rüdsichtslos von den Franzojen nach der Katastrophe bei Jena und Auerstädt verfolgt- schrieb Gneisenau: ,, Das waren Greuel, tausendmal lieber sterben als das noch einmal erleben" Und neun Jahre später nach dem Sieg bei Waterloo am 18. Juni 1815 dachte Greisenau an jene Sdyredensnacht bei der Schlacht bei Jena, an jene Stunden am Webichtsholze, da er die Todesangst eines geschlagenen Heeres die dämonische Wirkung einer nächtlichen Verfolgung mit angesehen! Noch gründlicher als an der Katzbach sollte heute der Sieg ausgebeutet werden. ..Wir haben"- rief er aus- gezeigt wie man siegt, jetzt wollen wir zeigen, wie man verfolgt" Und Stein! Wie merkwürdig auch hier die Entwidlung! Am 16 Dezember 1808 hatte ihn der Korje in die Acht erklärt! ,, Le nommé Stein" war vogelfrei im Gebiete des Rheinbundes und im französischen Kaiserreich. Sieben Jahre später: am 14. März 1815 fonnte der Reichsfreiherr in sein Tagebuch schreiben: Seute erschien die Aechtung Napoleons, die ich bereits am 8. März zu erlassen dringend empfohlen hatte. Ein sonderbarer Wechsel der Dinge Er. der mich am 16 Dezember 1808 ächtete, wird gegenwärtig in einem ähnlichen und weit schlimmeren Rechtszustand durch einen Beschluß der großen europäischen Mächte gesetzt" Wahrlich: beider Männer Lebensweg bestätigt das alte Wort: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher", oder wie der feurige Arndt gesungen ..Es ziehen die Dämonen schwanger mit Blut und Schmach; Doch die auf Sternen wohnen. senden die Rache nach." Nicht Metternichs ,, finassierende" Diplomatie, sondern Steins unerschütterlicher Mut hat Napoleons Sturz herbeigeführt, nicht Wellingtons eherne, standhafte Tapferkeit. sondern Gneisenaus feuriger, genialer Feldherrngeist! An Gneisenaus hundertstem Todestage wollen wir an Molttes Wort gedenken: ..Zwischen uns beiden ist ein großer Unterschied. Wir haben nur Siege zu verzeichnen gehabt. Er hat die Armee nach einer Niederlage zum Siege geführt. Diese höchste Probe haben wir noch nicht bestanden." Unser großer Stratege, der Feldmarschall Alfred Graf von Schlieffen, hat einst das Ergebnis seiner friegsgeschichtlichen Forschungen über Gneisenaus Anteil am Befreiungskrieg in die Worte gekleidet: In Gneisenau, in feinem anderen, hat Napoleon seinen Ueberwinder gefunden." Dr Ludwig Roth. Mittwoch, den 26. August 1931. Zwar waren die Chancen der Gäste im Anfang größer, denn der Sturm zeigte sich prächtig und ließ berechtigte Hoffnungen aufkommen. Nach dem Wechsel fielen die Gäste aber ihrer eigenen Nervosität zum Opfer. Sie stellten um und verloren so an ihrer Sicherheit. Nauborn spielte in der 2. Halbzeit sichtlich überlegen. Das Spiel war an sich hart. Schiedsrichter Willer- Wehlar leitete sicher und torreft. Burgsolms Schwalbach 6: 1( 3: 1). Bei den gestrigen Pokalspielen konnte Burgjolms 1. sich weiter behaupten und zwar gelang es, Schwalbach) 1. mit 6: 1 abzuferti gen. Burgsolms lag fast ständig in Führung und war der Sieg nie in Frage gestellt. Schwalbach, stellte eine äußerst eifrige Mannschaft, besonders tat sich hier der Tormann hervor, der eine höhere Niederlage seiner Mannschaft verhütete. Bei Burgsolms war die Mannschaft gut und ausgeglichen. Allendorf 1. Stockhausen 1. 3: 3( 1: 0). Als Neuling haben die Allendorfer das Spieljahr 31/32 vielversprechend begonnen, indem sie gegen Holzhausen am 9. 8. mit 5: 3 Toren siegreich blieben. Auch am letzten Sonntag weilte ein weiterer A- Klasse- Vertreter, Stodhausen 1., in Allendorf zu Besuch. Viele Zuschauer hatten sich eingefunden, die ihr Kommen nicht bereuten. Man sah ein ebenso faires wie erbittertes und spannendes Spiel, das nach ziemlich gleichwertigem Verlauf mit 3: 3 einen unentschiedenen Ausgang nahm. Halbzeit 1: 0 jür Allendorf. Kurz nach Pause 2: 0 für A. Mit zwei Toren stellt Stockhausen die Partie remis. Allendorf führt durch ein drittes Tor wiederum. In der letzten Minute bringt ein Selbsttor den Ausgleich für Stodhausen. Aus dem Dillgau. Sechshelden 1. Ginn 1. 4: 3( 3: 2). Direkt vom Anstoß ab entwickelte sich ein schnelles Spiel, das zunächst die Gäste etwas in Front sieht. Die Platzmannschaft findet sich aber allmählich auch. In der 12. Minute geht Sechshelden durch seinen Halbrechten in Führung. Nun gehen die Gäste mächtig aus sich heraus, bedrängen öfters das Tor der Playmannschaft und gleichen in der 24. Minute aus. Sinn ist weiter tonangebend und schon 7 Minuten später reißt es durch Prachtschuß die Führung an sich. Der Rest der ersten Halbzeit gehört dann allerdings der Plazmannschaft. In der 34. Minute fällt der Ausgleich durch Selbsttor der Gäste und wenig später wird aus einem Edball vor dem Sinner Tor das 3. Tor für Sechshelden. Nach Halbzeit ist zunächst Sinn start im Angriff und zieht in der 61. Minute durch den Halblinken gleich. Nun beginnt der Kampf von neuem. Erbittert wird um den Sieg gekämpft. Beide Tore kommen des öfteren in Gefahr. Bei Sinn machen sich allmählich Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Sechshelden kommt auf und in der 81. Minute fann der Halbrechte durch Prachtschuß den Sieg für Sechshelden sicherstellen. Hierbei bleibt es bis zum Schluß. Schiri Wissenbach leitete einwandfrei. Aus Nab und Fern. Ulrichstein. Der hiesige Zweigverein des Vogelsberger Höhen- Clubs beging am Sonntag die Feier seines goldenen Jubiläums. Die Sektion wurde gegründet am 19. August 1881 und bereits am 12. September des gleichen Jahres hielt der Hauptverein in Ulrichstein seine erste Hauptversammlung ab. Offenbach a. M. Der Leiter der Landgemeinde- Abteilung beim Arbeitsamt Offenbach a. M., Dr. Graf wurde Samstag nachmittag von der Kriminalpolizei verhaftet. Dr. Graf wird der Unterschagungen im Amt beschuldigt. Finanzausschuß des Hessischen Landtags. Der Finanzausschuß des hessischen Landtags trat am Montag wegen der Sanierung der Darmstädter Volksbank e. G. m. b. H. zusammen, tam aber jetzt zu keinem Ergebnis. Auf Anregung des Abgeordneten Glaser und Gen. sollen am morgigen Donnerstag die Anträge über die Unwetterschäden im Ried zur Verhandlung kommen. Darmstadt. In Mörfelden wurden durch die Gendarme rie und Landespolizei 22 Kommunisten festgenommen. 15 von ihnen wurden aus noch nicht bekannten Gründen in Untersu Ueber das Untersuchungsergebnis bechungshaft genommen. wahren die Behörden vorläufig Stillschweigen. Darmstadt. Im Amtsgerichtsgefängnis Langen hat sich in der Nacht zum Montag der Landwirt Bardonier aus Dreieichenhain erhängt. Mainz. Die Wiedersehensfeier und die Denkmalsweihe des ehemaligen Infanterie- Regiments 88 und seiner Feldformationen hatte etwa 3000 ehemalige Angehörige des Reg:- ments nach Mainz gebracht. Dem Gedenken Gneisenaus. Anläßlich der Wiederkehr des hundertjährigen Todestages des Generalfeldmarschalls von Gneisenau hat der Nationalverband Deutscher Offiziere am Denkmal Unter den Linden einen Kranz niedergelegt, dessen schwarz- weiß- rote Schleife die Belle Alliance 1815, furchtInschrift trägt:„ Rolberg 1807- los und treu. Nationalverband Deutscher Offiziere." Freiherr von Trent- Altenburg gestorben. In seiner Berliner Wohnung starb der 83 Jahre alte Freiherr Artur von Crenz- Altenburg. Er war einer der letzten überlebenden Offiziere, die den Todesritt von Mars- la- Tour mitgemacht haben. Eisenbahnunglüd im Hauptbahnhof von Duisburg. Duisburg, 24. August. Im Hauptbahnhof ereignete sich heute abend ein Eisenbahnunglüd. Der um 21.45 Uhr in DuGini.- Abitur Generalvertreter Institut Beltz- Ilmenau,' Thür für neuartigen und leichtverkäuflichen Laden Elektrobesen und Staubsauger, mit 2 Fenstern, am deutsches Fabrikat, höchster Ratenpreis unt. liebst. Seltersweg od. RM 100, unübertroffene Verdienstunnittelbarer Nähe chancen- sofort gesucht gesucht. Offerte mit Herren, die in der Privatkundenbranche Preis- u. Größenang. Erfahrungen und Verkaufserfolge haben, an Joh. Gener, Frankfurt a. Main, bewerben sich an: Verkaufsdirektor H. J. Schulte, Bornheimerlandw. 52 per Adr. Geschäftsstelle dieser Zeitung. Union ,, Gießener Zeitung" isburg antommende Berliner Eilzug fuhr auf einen im Hauptbahnhof stehenden Postzug auf, wobei die hinteren Wagen des Postzuges und die Lokomotive des Eilzuges beschädigt wurden. Bisher konnten zwei Beamte in schwerverletztem Zustande ge= borgen werden. Verpflegungspreise auf der Leipziger Herbstmesse. Zu der vom 30. August bis 3. September stattfindenden Leipziger Herbstmesse hat das Leipziger Mesamt alle nur denkbaren Vorkehrungen getroffen, um die Spesen der Besucher so niedrig wie möglich zu halten. Wohnungen sind in genügender Anzahl in jeder Stadtlage von R.-Mt. 3- ab bereitgestellt. Um Ueberteuerungen der Verpflegungssätze zu verhüten, hat das Leipziger Meßamt mit den Fachorganisationen der Ho tels, Gasthäuser, Kaffeehäuser und Konditoreien verhandelt, die eine Zusage dahin gegeben haben, daß die Preise zur Herbstmesse in einem den Zeitverhältnissen angepaßten Rahmen sich bewegen. ,, Arbeitswillig, aber arbeitslos". Die Arbeitslosen Oesterreichs, die in einem Selbsthilfe= verband organisiert sind, haben beschlossen, sofort das Tragen einer weißen Armbinde für alle Arbeitslosen einzuführen. Auch die arbeitslose Jugend soll von dem Augenblick der Schulenilassung an bis zu dem Tag, wo sie eine Arbeitsmöglichkeit findet, am rechten Arm die Binde tragen, die besagen soll: ,, Arbeitswillig, aber arbeitslos". Einschränkung der Beweiserhebung in Versorgungsangelegenheiten. Der Kyffhäuserbund teilt nachstehendes mit: Wie wir erfahren, hat der Reichsarbeitsminister an die unterstellten Versorgungsdienststellen einen Erlaß herausgegeben, in dem darauf hingewiesen wird, daß für das Rechnungsjahr 1931 für Kosten der Beweiserhebung und Kostenerstattung in Versor gungsangelegenheiten nur 1755 000 RM. zur Verfügung stehen gegenüber 3 700 000 RM für das Rechnungsjahr 1930 Dieser Etatposten, der auch im Haushalt für 1931 ursprünglich mit 3 700 000 RM. angesetzt war, ist auf Grund des durch den Reichstag vorgenommenen Abstrichs von 5 Millionen am Etat des Reichsarbeitsministeriums auf die oben genannte Summe ge= fürzt worden In dem Erlaß wird darauf hingewiesen, daß äußerste Sparsamfeit geboten sei, um eine Ueberschreitung des Ansatzes unter allen Umständen zu vermeiden Die Mittel dürfen für aussichtslose Anträge nicht in Anspruch genommen werden. Es hätten daher alle weiteren Ermittlungen zu unterbleiben, sobald das Schicksal des Antrages nicht mehr zweifelhaft sein fönne. Der ärztliche Dienst habe stets zu prüfen. ob der Einzelfall auch ohne Untersuchung mit genügender Sicherheit beurteilt werden könne. Anträge auf Versorgung, die nach der Notverordnung vom 26. 7. 1930 wegen Fristversäumnis abgelehnt werden müßten, dürfen nur dann sachlich dahin geprüft werden, ob die Bewilligung eines Härteausgleichs in Betracht kommt, wenn glaubhaft gemacht sei, daß es sich um D B handelt und daß die Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 v. 5. gemindert ist In solchen Fällen sei dem Antragsteller anheim zu geben, ärztliche Bescheinigungen, Ausfünfte von Krankenhäusern usw auf seine Kosten beizubringen. Sobald flarliege, daß eine Bewilligung im Härteausgleich nicht wahrscheinlich sei, müsse der Antrag ohne jede weitere Prüfung wegen Fristverjäumnis abgelehnt werden. Dies jei insbesondere dann der Fall, wenn über eine einschlägige Behandlung im Revier oder Lazarett während der Dienstzeit keine Angaben ge= macht werden könnten, ebenso wenn Bedürftigkeit nicht vorliege oder lediglich die Feststellung der D. B. beantragt sei Die Untersuchungen und Begutachtungen sollen grundsätzlich durch Aerzte des Versorgungswesens vorgenommen werden. Ueber Ausnah men von dieser Vorschrift behält sich der Reichsarbeitsminister im Einzelfall die Entscheidung vor Die Kosten der von den Antragstellern beigebrachten ärztlichen Gutachten und Zeugnisse kön= nen auch im Falle der Bewilligung nicht erstattet werden, wenn es sich nur um Härteausgleich oder Kannbezüge handelt. Zur Prüfung der Bedürftigkeit hat der Antragsteller genaue Angaben über Vermögen, Grundbesitz, Einkommen, letzteres auch aus Arbeitslosen, Invaliden-, Unfall, Angestellten- und Knappschaftsversicherung sowie Fürsorgeunterstützung zu machen Es sei noch darauf hingewiesen, daß diese Vorschriften naturgemäß nur für die Beweiserhebung bei den Verwaltungsbehörden Geltung haben. Die Gerichte tönnen über das Maß ihrer Beweiserhebuna frei beschließen, doch wird dies auch stets von der Höhe der ihnen zu diesem Zwed zur Verfügung stehenden Mittel abhängig sein. Opfer der Straße. Von Dr. Wolfgang Schmidt- Aschaffenburg. Wer in der Stadt seine Augen etwas offen hält, der hat gewiß eine der folgenden Szenen beobachtet: Samariter durch. Er hat Mühe durchzukommen - Nr. 68 wer will auch auf seinen Platz verzichten er muß sich plagen, bei seiner Hilfeleistung nicht auch von den Neugierigen überrannt zu werden, und wenn nicht endlich ein Schuhmann zu Hilfe gekommen wäre, wer weiß, ob der Verletzte nicht neuen Schaden erlitten hätte! Man merke sich: Wer nicht gelernt hat Hilfe bei Unfällen zu leisten, tut am besten seines Weges zu gehen und nicht Berufenere bei ihrer ersten Hilfe zu stören. Will man etwas Be sonderes tun, genügt die Verständigung der Unfallmeldestelle oder des nächsten Schuhmanns etc. Ein anderes Bild! Es ist Volksfest. In dichten Strömen schieben sich die Massen zum Festplatz. Da, wer würde so viel Unvernunft für möglich halten, ist auch eine Familie eingefeilt: der Vater mit einem zirka 3 Jahre alten Jungen an der Hand, die Mutter das kleinere der Geschwister auf dem Arm! Plötzlich entsteht eine Drängelei, wer weiß warum? Schon ist der kleine Junge der Hand des Vaters entglitten, zu Boden gestoßen und entgeht mit knapper Not dem Zertreten werden. Die Murter freischt laut auf, das Kleine brüllt, der Vater schimpft, die Umstehenden tun desgleichen; endlich ist die Familie in einer stilleren Nebenstraße und besieht sich den Schaden. Der erwartete ,, schöne Tag" ist durch eigene Schuld zunichte geworden. Darum die Mahnung: bleibt mit Kindern und Gebrechlichen großem Trubel fern, sie können dabei schweren gesundheitlichen Schaden erleiden und verderben auf alle Fälle den Erwachsenen den Genuß. Wir sind in einer Straße, in der das rotgeränderte Schild ,, Schule" den Autofahrer zu Rüdsicht mahnt. Der Unterricht ist eben beendet, aus dem Tor entleert sich eine große Schar Kinder. Während die Buben mit Lärm in alle Winde stieben, bleiben einige Mädchen noch beisammen, um sich Wichtiges zu erzählen. Sie haben sich etwas ungeschickt hingestellt, so daß sie den Verkehr sperren, aber ,, es sind halt Kinder!"( Große stehen oft gerade so da!) Zwei Männer tragen ihre diden Bäuche spazieren; denen sind die Mädchen im Weg. Herr Maier schiebt, ohne ein Wort zu verlieren, mit der Wucht seiner Leiblichkeit ein Mädchen ein fach auf das Straßenpflaster. Eben rast ein Radfahrer( das Schild ,, Schule" geht nach seiner Meinung nur die Automobilisten an) vorbei, und schon ist das Schulmädchen überfahren. Entrüstet meint Herr Maier:„ Weil's gar nicht aufpassen, die Kinder" und schreitet mit seinem Freund ruhig weiter. Auch der Radfahrer hat sein Rad gepackt und sucht schleunigst das Weite. Auf der Straße liegt das weinende Kind, umdrängt von den Mitschülerinnen, die hilflos und erschreckt dastehen. Leute eilen herbei,... das Uebrige ist oben wieder nachzulesen! Der Verkehr erfordert Opfer durch die Unzuverlässigkeit der Maschinen, Versagen von Bremsen etc. Die vermeidbaren Verluste aber, die aus der Gedankenlosigkeit, ja der Rücksichtslosigkeit der lieben Mitmenschen entstehen, müßten durch eine Verkehrshygiene" in Bälde ganz zum Verschwinden gebracht werden! Neue Bücher. Schicksalshände, Roman von Gustav Schröer. Bet lag C. Bertelsmann, Gütersloh. Preis geb. 4,80 R.- Mt Zu haben in jeder Buchhandlung, die auch eine Leseprobe kosten los abgibt. Dürers Zeichnung der betenden Apostelhände schwebt einem vor, wenn man Schröers neuen Roman lieft. Gewiß, es ist ein schlichter ,, Entwidlungsroman". Dem durch herbes Geschid frühreifen Lehrerssohn Erich streden sich überall helfende Hände entgegen. Da sind die fordernden Hände des toten Vaters, die bannenden Hände von Schmieds Mut ter; die furchtbar rächenden Hände des harmlosen Landstreichers, die still begleitenden seiner Hannelore und die erschüt ternd vertrauende Gebärde junger Hände auf dem Operations tisch. Ueber allem aber schwingt die große Frage nach Gott. Schröer zeigt sich von einer neuen Seite. Wohl durchpulit auch hier geheimnisvoll die Thüringer Heimat den Roman Ein letztes feusches Geheimnis liegt über diesem dichterisch Erscheint Bezugspreis 2,40 Redaktionsschluß früh& endung nicht verlang 44. Jahrg. Politic Der, Reichsanzeige iber das Inkrafttreten parlaffen ab 1. Oktober Auf Einladung de Reichsministeriums des die diesjährige Winterh Wohlfahrtspflege zujan funden, Die Maßnahmen de idtlich in ihrer Tragwei hen Regierung hinaus iner Rotverordnung G jung, eine Beförderung Fiat hat. Am Donnerstag ha der Deutschnationalen Reichskanzler Dr. Brün Der Kreditausschu leinen Bericht über die Radh den bisherigen Inh er franzöfifchen Auffajj aj die Reparationsfrage In Genf erwartet m hendersons, worin dies Entwidlung in England onferenz wieder dem Bö Die englische Nati ahme einen Gehaltsab ler beschlossen. Die Kün pischen 1 und 5 Schilli Zum neuen Führer Arbeiterpartei ist, an minifter Henderson gew Gandhi fährt troga Sonferenz. Die Ablehnung der cines russisch- polnischen jes Aufsehen erregt. Die Militärrevolte wa den regierungstreu Der frühere japani ken Folgen der Verlegu Renaten erlitten hatte, Der Präsident von C Belutschistan ist von orden. Das Erdbebenz Edaden angerichtet wurd Für die Heerführer Feldherrnhalle in Münch Der Zechenverband in außerordentlich starken Roman. Es läßt sich nicht alles mit uitbergarbeiterschaft fü literarischem Maßstab messen, und das ist gut so,- Schicksals hände! Ueber 1000 Millionen Bauern die Mehrzahl aller Menschen stehen in einem von Jahr zu Jahr stärkeren G Der Reichsfinanzmin Kampf. In immer gewaltigerem Maße wächst die Auseinan indigten Richtlinien zu dersetzung zwischen dem Bauerntum und der Maschinenkraft. Für Europa wird dies Ringen zum Zweifrontenkampf, hier gegen Amerikanisierung, dort gegen Bolschewisierung der Schol Ie. en zur Sicherung der S Berfandt. Die Richtlinien beid Von diesem erdumspannenden Kampf der Bauern und gen Maßnahmen, die Maschinen handelt ein großer Aufsatz in der neuesten Nummer treffen find. Sie geh ( Nr. 35) der Münchner Illustrierten Presse". Ein alter Mann ist auf der Straße ausgeglitten. Eine achtlos weggeworfene Bananenschale hatte ihn zu Fall gebracht. Stöhnend liegt er da, kein Versuch auszustehen gelingt. In Kürze umringt ihn eine gaffende Menge. So ein Unglüd ist ja eine billige Sensation, da muß man dabei gewesen sein! Niemand legt aber Hand an oder geht Hilfe herbeizurufen. Dafür bespricht man vor den Ohren des Verletzten, was der Mann alles gebrochen haben könne. Und wie gefährlich das auch sei! Der Brand käme bei so einem alten Mann bestimmt dazu, der Herr| essanten Inhalt hat das Augustheft. Müller von der Karlstraße hätte sein Bein deshalb abgeschnitten bekommen. Endlich zwängt sich unter Protest der Menge ein der und Gemeinden a die Rechtslage in d Unser Hausarzt. Monatsschrift für Gesundheitspflege e fich das Reich auf a Diät und Wasserheilkunde. Halbjährl. 2,20 RM. Hausarzt Verlag H. Stoß, Berlin- Steglitz, Postfach 21. Einen recht inter Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen. Zu jeder Minute sofort informiert ist jeder Vereinsrechner, jeder Vereinsvorsitzender, jedes Kassenrevisionsmitglied, jedes Vereinsmitglied über den Eingang und Ausgang der Vereinsgelder, d. h. woher die Einnahmen und wofür die Ausgaben sind, wenn das von mir ausgearbeitete Universal- Vereinskassebuch ts: und Inlandsanleih gitanden in absehbar forgelaiten im Winter onge für einen unbeding Difer Ausgleich könne in Ausgabenjeite erfolge Mit dem Einsetzen e e daher fojort begon nderregierungen, die a kitspräsidenten erlajien ften der Landesverfa in dem bestehenden Lan ungsrechtes abgewichen on werden. Was die Sparvorschl ranz- und Wirtschafts geführt wird. Selbst das in Kasseangelegenheiten unerfahrene Vereinsmitglied kann sofort und ohne Buch führungsvorkenntnisse mit Hilfe dieses U.- V.- Kassebuches die Vereins- Kassegeschäfte übersichtlich verwalten. Albin Klein, Giessen, Südanlage 21. Heízí Kein Rauch, kein Ruß, keine Schlacken Union Union Billigster und bequemster Brennstoff Briketts Reihe beachtlichere S Als Verwaltungsmaß usiperte, Beförderung Kündigungen von An entbehrlichen Beamt werde entsprechend den men müffen, inwieweit ezufünftige Finanzlage tlichen Mittel für 20 ten eingeidyränft werd pe muljen vertretbare