Nr. 9 len viele Menschen, de ujame" Urt, den Urbe ng hinweg immer wie ube, es wäre ,, grausamer If ein biedermeierliches um trasfesten Gegenjas Einkommen geregelt w ogenaunte puritanische gen zumeist einem durche diese Einfachheit wird zur gefallfüchtigen Be Irmut cusartet. t.) cher. Landes und Voltstun bindung mit Fachberate Verlag N. G. Elweri des Hessenlands" Nr. Prof. Kürschner in Marb eiden Hessens im 30jährig 1637 gehalten hat. erfaulen. Roman. In hal der Bücherfreunde, W lottenburg 2.- Jn die nstlers Schidjale von Me Den wirtschaftlichen Verhi en, denen jedoch infolge i eelenfämpfe erschütternd Jede Handlung, jede De Nuance seelischer Zer nnten Gesezen. für 1932. Umfang 320 G farbigem Umschlagbild. erlag Gg. Wigand, Leipzi weg so für alle ohne flein, Sachverständige geschaffen hat, wie Lud ing bringt der neue Sämtliche Bilder aus C Siten gelten und sich bei all rdentlicher Wertschätzung 1932. Jubiläums- Jahrg Mädchen jeden Alters. 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B Ihrem Buchhändler ober ταξε 50. itian Klein in Giefe isten e Lohnauszahlung und mit rabzug- Vordruck, ohndüten gs- und Steuerabzug- Vordra zettel ätig bei in Giessen. Gießener Zeitung ( Gießener Tageblatt) Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüdfendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. 44 Jahrg. Rolitische Rundschau. Die Reichsregierung hat am Dienstag eine Notverordnung veröffentlicht, die der Regierung die Möglichkeit gibt, gewisse Zölle den Schwankungen des Weltmarktes anzupassen. Das Reichstagspräsidium beschäftigte sich am Dienstag mit dem Antrag der Kommunisten, den Aeltestenrat zu einer Sigung einzuberufen, in der die kommunistische Fraktion die Reichstagseinberufung zum 4. Dezember beantragen will. Jm Reichstag traten am Dienstag vormittag der sozialdemo tratische Parteiausschuß und der deutschnationale Parteivorstand zusammen, dieser zur Vorbereitung des deutschnationalen Vertretertages, der am Mittwoch in Berlin stattfinden soll. Der sozialdemokratische Parteiausschuß befaßte sich natürlich namentlich mit der innerpolitischen Lage, ohne daß er Beschlüsse gefaßt hätte. Nach einer Meldung der„ Herald Tribune" aus Paris soll einflußreichen Kreisen der B.J.3. in Basel der Plan vorhanden sein, den amerikanischen Präsidenten Hoover aufzufordern, den Borsiz bei der großen Reparationskonferenz zu übernehmen, die nach den Beratungen des Youngplan- Komitees stattfinden soll. Die zweite Zollverordnung der britischen Regierung fällt besonders dadurch auf, daß die maßgebenden Stellen sich nicht haben entschließen können, irgendwelche Zölle auf Eisen und Stahl zu legen. Die chinesische Regierung hat, wie die ,, Morningpost" meldet, den Vorschlag Briands auf Errichtung einer neutralen Zone in der Mandschurei angenommen. Auf Grund der Verordnung des Reichspräsidenten zur Betämpfung politischer Ausschreitungen hat der Polizeipräsident von Berlin die in Berlin erscheinende Tageszeitung„ Der Angriff" einschließlich der Kopfblätter mit sofortiger Wirkung bis Em 7. Dezember 1931 einschließlich verboten. Am Sonntag fam es auf der Staatsstraße Aue- Schneeberg zwischen ungefähr 250 Reichsbannerleuten, die auf etwa 20 Lastkraftwagen nach Aue fuhren, und etwa 100 Nationalsozia( eften zu einer schweren Schlägerei, bei der ec auf hoidon Cotton Berlegte gab. Das endgültige amtliche Ergebnis der Wahlen zur Thüringer Hauptlandwirtschaftskammer liegt jetzt vor. Die Zahl der Gewählten betrug 111. Davon hat der Landbund 75 Mandate erhalten. Auf die Nationalsozialisten entfielen 36 Size. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung betrug 66 Prozent. Der Endfampf um die Reparationen beginnt. - Das ist das eigentlich Entscheidende in den Reparations verhandlungen, die mit dem Zusammentritt des Beratenden Sonderausschusses in Basel am 7. Dezember aufgenommen wer den: es geht letzten Endes nicht um die Beseitigung akuter Schwierigkeiten im Reparationsmechanismus; man steht vicl mehr mitten in einer Krise des gesamten Systems der Repa rationen und Kriegsschulden und sucht einen Ausweg aus der heillos verworrenen Lage. Die vergangenen Monate haben allen Einsichtigen unzweideutig gelehrt: die bisherige Repc: tationspolitik, eine Politik der Unvernunft und des kurzsichtigen Eigennutzes, hat in eine Sadgasse geführt. Londoner Ultimatum, Dawesplan, Youngplan alle diese Zahlungsschemen haben sich als undurchführbar erwiesen, alle Lösungsversuche sind gescheitert und mußten scheitern, weil sie naturnotwendig zum wirtschaftlichen Niedergang der Völker führten. Solange bie politischen Zwangszahlungen mit bleierner Schwere auf den internationalen Handel lasten und die Weltwirtschaft in ihrer freien Entfaltung lähmen, ist kein Aufstieg, keine Ueberwindung der Krise, dieses Weltübels, denkbar. Die Völker stehen an einem Scheidewege: nicht ein neuer, von vornherein als hoffnungslos stigmatisierter Lösungsversuch des an sich unlösbaren Reparationsproblems fann ins Freie führen; es ist vielmehr an der Zeit, einen Schlußstrich unter bas bisherige System politischer Zwangszahlungen zu setzen. Trotz wachsender Einsicht in weiten Teilen des Auslandes regen fich jedoch, darüber dürfen wir uns nicht täuschen, starke Kräfte, die diesen entscheidenden Schritt- er würde nicht nur Deutschland nützen, er läge auch im wohlverstandenen Interesse der Gläubigerländer zu verhindern oder doch hinauszuzögern bemüht find. Wohl scheint man geneigt, im Hinblick auf die furchtbare Not in Deutschland, das Zahlungsschema des Youngplanes aufzulodern und Entlastungen für die Dauer der Krise Bu gewähren; grundsätzlich will man jedoch auf seinen vermeintlichen Anspruch auf die deutschen Reparationszahlungen nicht verzichten, will das ,, Regime des Youngplanes" aufrecht erhal= ten. In dieser Auffassung beharrt vor allem die öffentliche Meinung Frankreichs. Es wird also in den kommenden Wochen und Monaten, aller Voraussicht nach, eines schweren und zähen Ringens bedürfen, um in diesem Widerstreit der Meinungen und Interessen Deutschlands Lebensinteressen zu wahren. Es An einem entscheidend wichtigen Problem wird die Reparationsdebatte diesmal nicht vorbeigehen: af der privatwirt: shaftlichen Verschuldung Deutschlands an das Ausland. war einer der inneren konstruktiven Fehler des Youngplans, Daß er im Jahre 1929 auf die Auslandsschulden der deutschen Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526. Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M. Mittwoch, den 2. Dezember 1931 Wirtschaft keine Rücksicht nahm. Damals bereits waren diese Auslandskredite auf eine Höhe von vielen Milliarden ange wachsen in erster Reihe eine Folge der gewaltigen Repa rationssummen, die auf Grund des Dawesplanes jährlich gezahlt werden mußten, die aber von der geschwächten und kapitalarmen deutschen Wirtschaft aus eigener Kraft nicht bestritten werden konnten. Der Youngplan hat also nichts anderes ge= tan, als eine Riesenlast politisch bestimmter Zahlungen auf eine bereits gigantisch hohe privatwirtschaftliche Verschuldung ge= türmt. Dieses Problem der privaten Verschuldung Deutschlands in seiner naturbedingten Verpflechtung mit dem System politischer Zwangszahlungen wird jetzt, nach so viel bitteren Erfahrungen, in die Reparationsdebatte einbezogen werden müssen. Mit größtem Nachdruck weist das dem Antrag auf Einberufung des Baseler Sonderausschusses beigegebene Memorandum der deutschen Regierung auf diese Notwendigkeit hin. Borläufig feine Neuwahl der hessischen Gemeindeparlamente. Darmstadt. In verschiedenen Städten und Gemeinden Hes sens wurden in den letzten Tagen Anträge auf Auflösung der Hessischen Gemeindeparlamente gestellt. Falls dazu keine gesetzliche Grundlage vorhanden sei, sollte die Hessische Regierung eine solche Grundlage schaffen. Wie wir hierzu erfahren, steht die jetzige Hessische Regierung auf dem Standpunkt, daß sie nur noch geschäftsführende Funktionen hat, so daß den Anträgen wegen ihrer weittragenden Bedeutung nicht entsprochen werden dürfte. Die Beamten klagen gegen den Staat. Darmstadt. Der Landesverband Hessen im Reichsbund höherer Beamter hat der hessischen Regierung mitgeteilt, daß er wegen der hessischen Notverordnungen, die ein Eingriff in die gesetzlich garantierten Beamtenrechte seien, die gerichtliche Zivilllage gegen den hessischen Staat erheben werde. Gleichseitig mird hefannt daß auch der Deutiche Beamtenhund gegen die Notverordnungen der Länder, soweit sie Gehalts- und Pensionsfragen berühren, den Rechtsweg beschritten hat. Die Frau als Helfer zur Abrüstung. Wer die Fülle von Elend kennt, das der Weltkrieg gerade über die Frauen durch den Tod von Vätern und Söhnen ge= bracht hat, der wird begreifen, daß in den meisten Ländern eine starke Bewegung für die Abrüstung in den Frauenkreisen einsetzt. Wer aber gleichzeitig den Zustand des minderen Rechtes, der zweierlei Moral und der militärischen Wehrlosigkeit kennt, in den Deutschland durch die einseitige Abrüstungsverpflichtung des Versailler Vertrages und durch die beängstigende Ausrüstung seiner früheren Gegner versetzt worden ist, der wird ebenso zu dem Schlusse kommen, daß gerade für Deutschland es außerordentlich schwierig ist, sich bei einer derartigen Bewegung in den Vordergrund zu stellen. Denn allzu leicht würde der Eindrud entstehen, als sei ein Eintreten deutscher Frauen für die Sache der Abrüstung eine Preisgabe des unbedingten und unverzichtbaren Rechtes auf Selbstverteidigung und unbedingte Rechtsgleichheit zwischen den ehemaligen Siegerstaaten und den Unterliegern. Nun hat im Ausland seit wenigen Monaten eine sehr starke Bewegung in den Frauenkreisen eingesetzt, um auf die im Februar 1932 bevorstehende internationale Abrüstungskonferenz einen Drud im Sinne einer durchgreifenden Herabsetzung des Rüstungsstandes der Welt und damit zur Erfüllung der von den Siegernationen in der Satzung des Völkerbundes übernommenen Verpflichtung auszuüben. Fast überall, namentlich in den angelsächsischen Ländern, zirkulieren Listen mit einer Kundgebung der Frauenverbände in diesem Sinne. In England hat die be= rühmte Juli- Versammlung in der Albert- Hall mit Mac Donald, Lloyd George und Baldwin als Rednern den Auftakt für diese Bewegung gegeben. Sie erstreckt sich über alle Parteien gleichmäßig. Bis jetzt hat über ein Viertel( 28,5%) der Bevölkerung schon seine Unterschrift für diese Kundgebung abgegeben. Die Unterzeichnung geht weiter. In der Schweiz liegen bisher über 2 Millionen Unterzeichnungen vor, also beinahe die Hälfte der Schweizer Einwohner. In Holland ist die Bewegung ebenfalls im Gange. Von Italien ist bekannt, daß die italienische Regierung selbst sich für die Forderung der Rüstungsverminderung und der Rechtsgleichheit unter den Nationen einsetzt. Nachdem diese Bewegung, die von den Vereinigten Staa= ten ausgeht, so schon auf erheblicher Front in Gang gekommen ist, wird nunmehr auch die Reihe an den deutschen Frauen sein, ihre Stimme der Welt gegenüber in dieser Frage zu erheben. Die führenden Verbände der deutschen Frauen haben diese national wie international gleichmäßige bedeutsame Angelegenheit in die Hand genommen. Und, wie man hört, wird schon in den nächsten Wochen die Unterschriften- Sammlung für die deutsche Kundgebung einsetzen. Denn nur wenig Zeit ist noch zu verlieren. Anfang Februar 1932 beginnt die Abrüstungskonferenz in Genf und schon vorher muß die Kundgebung vorliegen, um noch rechtzeitig Einfluß auf den Gang der Politik nehmen zu fönnen. Die deutsche Frau hat hier Gelegenheit, in besonderer Weise ihr Wort in die Wagschale der großen Politik legen zu tönnen. ( Neueste Nachrichten) Anzeigenpreise: Die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg.. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reflame- Petitzeile 96 Pfg. Plak Dorschriften ohne Verbindlichkeit Bei Wiederholung Rabatt Für Bollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung = 1 Nummer 95 Woran Deutschland zugrunde gehen kann? Es gibt immer noch Staatsmänner, welche meinen, unsere Finanzen könnten durch neue Schulden und Steuern geordnet werden. Demgegenüber möchten wir betonen, daß verarmte Staaten, ebenso wie verarmte Familien, nur durch produktive Arbeit und Sparsamkeit gerettet werden können, nicht aber durch unproduktive Ausgaben. Das gewerbliche Einkommen des deutschen Volkes beträgt nach den amtlichen Statistiken etwa 55 Milliarden Mark jährlich, also für jede Familie etwa 4000 Mark durchschnittlich. Das würde für alle genügen, auch wenn die hohen Beamten etwas mehr und die Arbeiter etwas weniger erhalten. Nun aber verschlingt die Verwaltung des Reichs, der Länder und der Gemeinden rund 27 Milliarden, also die Hälfte des ganzen Volkseinkommens, für zumeist unproduktive Arbeiten. Somit verbleiben für den Eigenbedarf der Familien nur durchschnittlich etwa 2000 Mark. Und da die hohen Beamten, die Großunternehmer und Direktoren Einkommen von 10 bis 100 000 Mark haben wollen, bleibt für die Familien der Bauern, Kleingewerbetreibenden und Arbeiter nur 12-1500 Mark jährlich. Das reicht natürlich nicht, um anständig leben, Kinder ernähren, ausbilden und ausstatten zu können Die schrecklichen Folgen zeigen sich darin, daß seit Jahren etwa täglich ca. 75 000 Zahlungsbefehle ausgeschrieben, ca. 30 000 meist fruchtlose Pfändungen vorgenommen, ca. 8000 Dffenbarungseide geschworen werden, und sich ca. 50 Menschen täglich das Leben nehmen. Und wer trägt die Verantwortung für solche Zustände? Minister Stegerwald schreibt in der Rhein und Ahr- Zeitung", Remagen, Nr. 228 0. 2. 10. 1930, das ,, an Ausgaben in Reich Ländern und Gemeinden und Sozialversiche= rung" 1930,, über 27 Milliarden aufgebracht" wurden. Im Haushaltsausschuß des Reichstages teilte er am 14. 5. 1930 i, vaz pra) vieje turgaven forgenvermapen zupamenjen 3 Milliarden Reparationen und Schuldentilgung: 6 Milliarden Sozialversicherung und Arbeitslosenunterstüßungen: 1,4 Milliarden Kriegsbeschädigtenfürsorge; 1,3 Milliarden Wohlfahrtspflege; 1 Milliarde Wohnungswesen: 500 000 Mark Gesundheitswesen; 1,9 Milliarden Beamtenpensionen, und 5,25 Milliarden Beamtengehälter. Dazu kommen die von Stegerwald nicht angegebenen Ausgaben für Schulen, Sport, Zuschüsse zu Theatern, Feste, Reichswehr, Presseämter, geheime Dispositionsfonds, Repräsentationen und viele ,, Kleinigkeiten". Zusammen 27 Milliarden Mark jährlich. Angesichts unserer Verarmung wäre folgendes zu sparen: 1. Wir haben ca. 100 Arten indirekte Steuer, welche nach der Trierer Landeszeitung" vom II. 10. 1925 etwa 2½ Milliarden Einziehungskosten jährlich verursachen. Diese können durch direkte Erhebung der Eteuern vom reinen Einkommen und Vermögen ganz gespart werden. 2. Da Wohnungen längst überall massenhaft leerstehen, kann die Milliarde hierfür gestrichen werden. 3. Wir beschäftigen 8 Millionen weibliche Personen in der Industrie. Davon sind etwa 4 Millionen verheiratet und solche, welche bei ihren Eltern leben können. Durch Be seitigung dieser doppelt Versorgten fönnen alle 4 Millionen Arbeitslose untergebracht werden, so daß die 2 Milliarden Arbeitslosenunterstügungen fortfallen. 4. Von den 7,15 Milliarden Beamtengehälter und Pensionen können durch Angleichung der Cage an das Einkommen der übrigen Bürger 2 Milliarden gespart werden. 5. Vor allem aber müssen gänzlich gestrichen werden alle staatlichen Ausgaben für Vergnügen, Theater, Sport und ähnliches, welche zusammen eine Milliarde jährlich betragen. alle 6. Da wir für 25 Jahre Gelehrte genug haben klagen über unerträgliche Ueberfüllung der akademischen Berufe können sämtliche Zuschüsse zu Gymnasien und Universitäten eingespart werden. Jeder Gymnasiast kostet den Steuerzahlern ca. 600 und jeder Student( nach der ,, Köln. Volkszeitung" Nr. 202 v. 20. 4. 30) ca. 13 000 Mark jährlich. Ersparnis etwa 1 Milliarde jährlich. 7. Durch eine solche Sparsamkeit und gerechte Verteilung der Einkommen( vergl. Quadragesimo anno) würde die Not der Massen aufhören. Jeder würde sich selbst ernähren können, so daß die 1½ Milliarden Wohlfahrtspflege fortfallen. 8. Die Presseämter, welche ohnedies die Pressefreiheit hindern, die geheimen Dispositionsfonds und die Unterstügungen für Privatunternehmungen müssen fortfallen wodurch ca. 2 Milliarden zu sparen sind Wenn endlich alle unrentablen Staats- und Gemeinde betriebe wieder in Privathände zurückgegeben werden, dann konnen leicht 10 15 Milliarden jährlich also die Hälfte der Ausgaben für Reich Länder und Gemeinden gespart werden. Nr. 95 Sittwoch, den 2.2 Mittwoch, den 2. Dezember 1931 Bei solchen Sparmaßnahmen würde die Steuerlast für jede Familie durchschnittlich um etwa 1000 Mark geringer, so daß bei 55 Milliarden Gesamteinkommen ca. 3000 Mark auf jede Familie entfallen. Das genügt bei gerechter Vertei lung, um aller Not ein Ende zu machen. Und die 4 Millionen Arbeitslosen würden wieder produktive Arbeit leisten können. Die meisten obigen Sparmaßnahmen werden übrigens von ge wissenhaften Soziologen seit Jahren gefordert Schon Strese mann sagte, daß wir ,, das Volk auspressen wie eine Zitrone" und die Ausgabenwirtschaft so nicht weitergehen könne. ( ,, Köln. Zeitung" Nr. 114 b vom 27. 2. 1929.) Minister Treviranus meinte in seiner Rundfunkrede ( 17, 7. 1931): ,, Wer bessere Vorschläge hat als die Regierung her damit!" Hier sind solche Vorschläge: sie stammen von einem Fachmann. Wohin uns die bisherige Verschwendung gebracht hat das soll kein Vorwurf sein das sehen wir jetzt vor uns. Collen wir erst unter Geschäftsaufsicht der Entente kommen? Es dürfen darum vor allem in Reich, Ländern und Gemeinden keine Ausgaber bewilligt werden, ohne daß vorher die Deckung sichergestellt ist Wer sich weiterhin nur auf Schuldenmachen und auf Halbheiten verlegt, ohne eine grundlegende Drdnung und ein ,, regulatives Prinzip" für die Wirtschaft( Quadragesimo anno) zu schaffen, der leitet das Wasser auf die Mühle der Umstürzler. Das bisherige Fortwursteln kann niemand mehr verantworten. Die Not des Vaterlandes ruft alle Mittel und alle Mann auf den Posten. Goebbels über die Legalität der Nationalsozialisten. Im„ Angriff" nimmt Dr. Goebbels, bekannt als ein Führer des radikalen Flügels der NSDAP., zu den hessischen Borgängen Stellung. Er erklärt u. a.: ,, Gießener Zeitung" Lokales. Goll man heutzutage sparen? In der Gegenwart hört man oft die Frage: Soll man sein Geld ausgeben oder soll man sparen? Ost wird dann geantwortet: Ausgeben. Zur Begründung dieser Antwort wird meist angeführt: Jede Mark, die ausgegeben wird, schafft neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten. Viele Geschäftsleute fördern natürlich im eigenen Interesse durch Reklame diese Ansicht: ..Kaufen, nicht sparen!" Und doch, diese Ansicht ist nicht richtig. Die Sparkassen steden ja das bei ihnen gesparte Geld nicht in den Tresor, sondern sie geben es weiter. Sie leihen es aus an Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, sie geben Kredite an die kleineren und mittleren Betriebe. Auch bei diesen wird das Geld nicht aufgehoben, sondern es dient dazu, um Rohstoffe, Werkzeuge, Maschinen, Land, Saatgut zu kaufen, um Arbeiter und Angestellte zu bezahlen usw. Kurz, es wird auch hier ausgegeben. ,, Ein paar harmlose Zeitgenossen haben sich damit beschäf= tigt, Gedanken darüber zu Papier zu bringen, was die nationalsozialistische Bewegung nach der Machtübernahme unter be= stimmten Voraussetzungen zu tun habe. Sie hatten dazu von der Partei keinerlei Mandat. Wir wüßten auch nicht, was die Führung der Bewegung dazu veranlassen könnte, ausgerechnet sie damit zu beauftragen, sich einen Kopf zu zerbrechen, der ihnen nicht gehört! Was wir nach dem Sieg der Bewegung tun und lassen werden, darüber sind wir uns alle einig. Man fann im gegnerischen Lager davon überzeugt sein, daß alles gesetzmäßig, legal und höflich vor sich gehen wird. Es dürfte auch in den Kreisen derer, die die Weimarer Verfassung erfunden und angenommen haben, bekannt sein, daß diese zwar gesetzlich vorschreibt, wie die Macht erworben wird, aber auch nicht mehr; wenn die nationalsozialistische Bewegung sich ausdrücklich und unter Eid zum Prinzip der Legalität bekennt, so besagt das, daß sie streng nach den Regeln der geschriebenen Verfassung an die Macht zu kommen gedenkt. Jedenfalls: Wir richten uns nach dem Volk. Sein Wille ist oberstes Gesetz, so steht es in der Weimarer Verfassung ge= schrieben. Wir haben keine Lust, im entscheidenen Augenblick zuhandeln." m: 11an das Malkar zumider Dr. Best jede parteiamtliche Tätigkeit untersagt. Die Pressestelle der Reichsleitung der N.S.D.A.P. teilt mit: ,, Der Untersuchungsausschuß und Schlichtungsausschuß der Reichsleitung der N.S.D.A.P. hat angeordnet, daß die Parteigenossen Dr. Best, v. Davidson, Stavinoga und Wos= sung bis zum Abschluß der Untersuchung durch den Oberreichsanwalt von jeder parteiamtlichen Tätigkeit zu entbinden sind. Seine weitere Stellungnahme in dieser Angelegenheit behält sich der Untersuchungs- und Schlichtungsausschuß der Reichsleitung bis nach der Entscheidung des Oberreichsanwalts vor." Wahlen in Birkenfeld. Sparen und Ausgeben ist also gar kein Gegensah, wohl aber gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Sparen und Ausgeben: Das Geld, das der Einzelne von seinem Einkommen leicht ausgibt, dient im allgemeinen dem Verbrauch, d. h. dem Kauf von Verbrauchsgütern. Das Geld hingegen, das der Einzelne spart, dient bis er es wieder braucht- der KapitalFildung, d. h, der Schaffung neuer Arbeitsplätze und Erwerbs= möglichkeiten. Hier zeigt sich die Unentbehrlichkeit, die Lebensnotwendigkeit des Sparens, des richtigen Sparens, freilich nur nicht des Hamsterns. Wer Geld hamstert, spart zwar auch; aber das ist ein Sparen, von dem die Gesamtheit und damit auch der Betreffende selber nicht Nutzen, sondern Schaden hat. Denn das Geld im ,, Strumpf" ist natürlich totes Kapital, es schafft weder Arbeit noch Verdienst. Die einzig richtige Parole unserer Tage lautet also: nicht Unnötiges kaufen, nicht hamstern, sondern sparen. Oberstein a. d. Nahe. Die Landesausschuß- und Gemeinderatswahlen im Landesteil Birkenfeld sind in beiden Städten Oberstein und Joar vollkommen ruhig verlaufen. Es erhielten in Oberstein: Sozialdemokraten 1784 Stimmen 8( 10) Size, Zentrum 527 St. 2( 2) Gizze, sozialistische Arbeiterpartei 129 St. 0 S., Bürgerblod 1129 St. 5( 10) G., Nationalsozialisten 1393 St. 6(-) S., Kommunisten 658 St. 3( 1) Size, Staatspartei 151 St. 0( 1) S., Wahlbeteiligung 82 Proz. In Jdar hat die Gemeinderatswahl eine absolute Mehrheit der Nationalsozialisten bei außerordentlich starker Wahlbeteiligung erhalten: Sozialdemokraten 589 Stimmen, 2( 6) Size, Bürgerliche 838 St., 3( 8) S., Nationalsozialisten 2907 Stimmen, 12( 9), Kommunisten 454 Stimmen, 1( 1) G. * Bürgersteuer- Erhöhung. Die Stadtverwaltung hat infolge der schlechten Finanzlage der Stadt auf dem Wege des Notverordnungsdiktates die Bürgersteuer von 200 Prozent auf 500 Prozent erhöht. * Bunter Abend im Südwestfunt. Unter dem Titel ,, Dein besseres Jch" veranstaltet der Südwestfunk am Samstag, den 12. Dezember, 20.15 Uhr, einen Bunten Abend. Die belieb testen Künstler des Frankfurter Senders werden in Wort und Ton der Hörerschaft ein paar frohe Stunden bereiten. Mitgliederversammlung der Bezirkssparkasse Gießen. * Offenhalten der Läden an den drei Sonntagen vor Weihnachten. Das Polizeiamt teilt mit: Auf Grund des§ 105 b Absatz 2 der Reichsgewerbeordnung ist für alle Gewerbezweige des Handelsgewerbes der Gewerbebetrieb in offenen Verkaufsstellen, die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern am Sonntag, den 6. Dezember 1931, am Sonntag, den 13. Dezember 1931, und Sonntag, den 20. Dezember 1931 in der Zeit von 12 bis 18 Uhr gestattet. Die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern bei der Herstellung von Badund Konditorei waren ist auch an diesen Tagen verboten. Am vergangenen Freitag fand die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Bezirkssparkasse Gießen statt. Anwesend waren fast sämtliche Vertreter der Bezirksgemeinden. Nach Begrüßungsworten des Vorsitzenden, Direktor 3 a cheis, on die Erschienenen, gedachte dieser in ehrenden Worten der verdienstvollen Tätigkeit der beiden Aufsichtsratsmitglieder, Herren Kirchenrat Strad, Gießen, und Bürgermeister Horn, Annerod, die 30 Jahre dem Aufsichtsrat der Sparkasse angehören. Auch dem verstorbenen Aufsichtsratsmitglied, Herrn Bürgermeister Kreiling, sowie dem ebenfalls verstorbenen Vertreter der Gemeinde Heuchelheim, Herrn Beigeordnten Kreis Ting, wurden Worte des Gedenkens gewidmet. * Nikolaustag. Am 6. Dezember ist der Nikolaustag. Die Kinder vieler Gegenden Deutschlands und Deutschösterreichs, besonders in katholischen Kreisen, hängen abends am 5. Dezember Strümpfe vors Fenster, um sie am nächsten Morgen, vom heiligen Nikolaus mit Süßigkeiten gefüllt, wieder hereinzunehmen. Falsch ist die Annahme, daß Ruprecht und Nikolaus ein und die selbe geschichtliche Person seien; sie haben mit einander nichts zu tun. Ein freidenkerischer Weihnachtsfeldzug. Die großen Gottlosenverbände in Rußland treffen Vorbe= reitungen, um den Kampf gegen die Weihnacht in allen ihnen erreichbaren Ländern schärfer als bisher durchzuführen. Der erste Weihnachtstag ist zu einem allgemeinen Feldzug auch in Deutschland vorgesehen. In Rußland selbst sind 200 Stoßbrigaden befreit, um die Ausrottung von Weihnachtsbräuchen und feiern fortzusetzen. In Deutschland haben die Kommunisten die Losung ausgegeben: Das schwerste Bollwerk gegen den Bolschewismus auf dem Lande ist die christliche Bauernfrau. Also sollen Zellen gebildet werden, um gerade diese Festung zu unterminieren. Wie es da zugeht, zeigt ein Schrei ben, das die proletarische Freidenkerjugend von Berlin aus aufs Land versandt hat. Darin wird mitgeteilt, daß man zwi= schen dem 24. Dezember und 1. Januar Jugendherbergen sucht, und darin auch einen Raum zur Verrichtung schriftlicher Arbeiten. Die Jugendherbergen auf dem Lande sollen also offenbar gemäß der Losung zur atheistischen Propaganda unter den Dorfbewohnern benutzt werden. Darum ist die Warnung be= sonders angebracht: Haltet die Augen offen! * Kupferner Sonntag. Dieser dritte Sonntag vor dem Feste in diesem Jahre der 6. Dezember ist für den Geschäftsmann mehr ,, die Probe aufs Exempel". Gekauft wird noch nicht allzuviel, dagegen wird viel besichtigt und vorgemerkt. Nur die Landfundschaft nimmt in der Regel am ,, Kupfernen" größere Einfäufe vor. Eine Gemeinde stellt die Zahlungen ein. Andernach a, Rh. Die Gemeinde Kottenheim hat bei einem Fehlbetrag von 72 000 RM. ihre Zahlungen eingestellt. In dem Orte sind über 60 Prozent der Bevölkerung arbeitslos, weil die Steinindustrie ihren Betrieb einstellte. Ergebni Odershaufen Verein Boruffia Fulda Bermania Marburg Geffen 09 Raffel 6.03 Staffel Germania Fulda Arheffen Marburg Raheffen Staffel 1. B. Gezen B. Horas B. Odershaujen Spielverein Ro Tura KajjelGöttingen 05Hermannia Ka BfB. Gießen VB. Gießen Die Versammlung genehmigte sodann den von dem Vor¡ itzenden vorgetragenen Geschäftsbericht in allen seinen Teilen. Ebenso wurden vorgetragen die Aufwertungsbilanz und der Aufwertungsabschluß für 1930, beide fanden ebenfalls die Genehmigung der Versammlung. Aus dem Geschäftsbericht ergibt nich, daß trotz des im Jahre 1930 bereits einsetzenden schweren wirtschaftlichen Niederganges die Entwickelung der Sparkasse noch als günstig zu bezeichnen ist. Spareinlagen erfuhren gegen das Vorjahr immer noch eine Zunahme von 2 397 000 RM., sie sind von rund 11 843 000 RM. auf 14 240 000 RM. gestiegen. Im Kontokorrent-( Giro-) Verkehr betrug die Zunahme der De bitoren 18 492 RM., die der Kreditoren 455 980 RM. Der Um jaz im Sparverkehr betrug rund 11 900 000 RM., im Giro ( Kontokorrent-) Verkehr betrug er im Berichtsjahr in 164 000 Posten 68 400 000 RM. Gegen das Vorjahr ergab sich somit im Kontoforrentverkehr eine Steigerung des Umsages von mehr als 13 000 000 RM. Der Gesamtumsatz betrug 178 271 000 RM., er erhöhte sich gegen das Vorjahr um 30 885 000 RM. Die Bilanzsumme stieg von 14 280 316 RM. auf 17 278 412 RM. Die Rechnung schließt mit einem Rechnungsrest von 287 638 RM. * Raubüberfall. Am 30. November, zwischen 10 und 11 Uhr wurde vor der Reichsbanknebenstelle ein dreister Raubüberfall auf ein Mädchen verübt. Als das betreffende Mädchen mit ei= nem eingelösten Wechsel in der Hand das Bankgebäude verließ, traten zwei junge Burschen auf dieses zu. Einer der Beiden entriß dem ahnungslosen Mädchen den wertlosen Wechsel, worauf Beide auf das Schreien der Ueberfallenen nach dem Stadtinnern zu davonliefen. Der Haupttäter ist etwa 20-22 Jahre alt, von mittlerer Größe mit rot umränderten( entzündeten) Augen. Die rechte Augenbraue ist durch eine Narbe oder Wunde auffallend in zwei Teile getrennt. Gekleidet war der Täter mit einem vermutlich braunen Anzug, graubraunem Pullover mit Reißverschluß und heller Patschmütze. Der zweite Täter trug ebenfalls helle Patschmüße, im übrigen ist aber das Aussehen und die Bekleidung nicht bekannt. Beide waren ohne Mäntel. Personen, die den Vorfall mit angesehen haben und zur Ergänzung der Personenbeschreibung Angaben machen können, werden ersucht, der Kriminalabteilung Gießen Nachricht zu geben. Die Gesamtausleihungen erfuhren eine Zunahme von rund 3 000 000 RM., darunter das Hypothekengeschäft eine solche von nahezu 1 000 000 RM., während die Bankguthaben eine Erhöhung von über 300 000 RM. erfuhren. Die GesamtDiejen summe der fremden Gelder betrug 16 743 000 RM. standen, von den täglich fündbaren Kontoforrentkrediten ob Der gesehen, über 3 000 000 RM. flüssige Mittel gegenüber. Reingewinn betrug nach allen Abschreibungen 144 622 RM. Entsprechend dem Antrage des Vorstandes und Aufsichtsrates wurden aus diesem Reingewinn dem Fond für eine anläßlich des 100jährigen Bestehens der Sparkasse im Jahre 1934 zu er= richtende Stiftung 10 000 RM. überwiesen. Dieser Fond er reicht damit eine Höhe von 40 000 RM. Ferner wurden überwiesen der Risiko- Rücklage 40 000 RM. und der Winternothilfe 1931-32 der Stadt Gießen und der Landgemeinden des Bezirks 10 000 RM.. während der Rest der Rüdlage zugeführt wird. Genehmigt wurde ferner der Voranschlag über die Verwaltungss fosten für 1932. * Handwerker- Meisterprüfungen 1932. Handwerker, die in 1932 ihre Meisterprüfung ablegen wollen, müssen sich bis Ende des Jahres bei der Handwerkskammer Darmstadt anmel= den. Die Prüfungsgebühr ist auf 35 Mt. ermäßigt. Der Gewerbeverein Gießen läßt zwei Vorbereitungskurse, Sonntag morgens und Werktag abends, abhalten. * Straßensperrungsnachrichten, mitgeteilt vom Oberhessischen Automobil- Club E. V.( A. v. D.), Gießen. Die Provinzialstraße Leihgestern Wagenborn- Steinberg, Ortsdurchfahrt Steinberg, ist ab 30. November für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung über Gießen oder Lang- Göns Grüningen. Die Ortsdurchfahrt Butzbach im Zuge der Straße Gießen- Frankfurt a. M. ist am 2. Dezember ds. Js. für jeglichen Verkehr ge= sperrt. Umleitung über die Nußallee und Taunusstraße in Butzbach. * Aus dem Stadttheater. Als 9. Mittwoch- AbonnementsVorstellung wird bei gewöhnlichen Preisen ,, Mary und Lisa", ein Kammerspiel von Sigmund Graff, gegeben. Anfang abds. 8 Uhr. Bei der hierauf vorgenommenen Ersatzwahl zum Aufsichtsrat für das verstorbene Mitglied, Herrn Bürgermeister Krei ling in Heuchelheim, wurde Herr Bürgermeister Rinn in Heuchelheim gewählt. Der Vorsitzende des Hessischen Sparkassenund Giroverbandes, Herr Justizrat Dr. Reh, erinnerte an die gegenwärtige schwere Krisenzeit. Der Vertreter der Aufsichtsbehörde, Herr Regierungsrat Schmidt, sprach alsdann den Organen der Sparkasse Anerkennung und Dank der Aufsichtsbehörde für die Geschäftsführung aus. * Hessische Vereinigung für Volkskunde. Am Samstag, den 5. Dezember, findet nachmittags um 5 Uhr, im Hotel ,, Hindenburg" die Hauptversammlung, die Feier des 30jährigen Bestehens im großen Hörsaal der Universität, abends 8 Uhr, statt. * Goethe- Bund. Jm 2. Dichterabend, am Donnerstag, den 3. Dezember, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula, liest Hans Grimm aus seinen Werken. * Hauswirtschaftliche Berufe. Die ,, Gartenlaube" gibt ihren Lesern in ihrer ,, Berufsberatung für die Frau" regelmäßig fostenlose Auskünfte über Ausbildungs- und Fortkommensmöglichfeiten aller Art. Aus Nah und Fern. Butzbach. Das Finanzamt Butzbach soll am 1. Januar 1932 aufgelöst und den benachbarten Finanzämtern zugeteilt werden. Bad Nauheim. Der Ehrenchormeister des hiesigen Gesangvereins Frohsinn", Oberreallehrer W. Bechtolsheimer, konnte jetzt das äußerst seltene Jubiläum der 40jährigen Dirigentätigkeit in seinem Verein begehen. Unter seiner bewährten Stabführung hat sich der Verein zu einer beachtlichen Höhe fünstlerischen Könnens aufgeschwungen. Schotten. Im Kreisorte Lardenbad) begingen die Eheleute Tuchfabrikant i. R. K. Schütz und Frau, geb. Günther, das Fest ihrer goldenen Hochzeit. Fotalipiele: Schotten. Der Besitzer der weitbekannten Papierfabrik Oberschmitten, J. Moufang, feierte in voller Körper und Geistesfrische seinen 70. Geburtstag. Offenbach. Die Ausstellung des Ledermuseums, die auf vielfaches Verlangen über die ursprünglich geplante Zeit hinaus offen gehalten wurde, wird letztmals am Sonntag, den 6. Dezember, geöffnet sein. Marburg. Am Sonntag, den 6. Dezember, wird als Schlußstück des zum 400jährigen Universitätsjubiläum 1927 eingeweih ten Jubiläums- Kunstinstitutes der neue Musiksaal mit einer Feier eröffnet werden. Biedenkopf. An der hiesigen Volksschule sollen zwei Schulstellen abgebaut werden. Die Schule hat zehn Stellen bei 117 Schulkindern. Bei der Berechnung der von der Stadt an die Landesschulkasse zu zahlenden Beiträge wird auf volle 60 Kinder eine Schulstelle als Normalstelle gerechnet. Kassel. Der Magistrat der Stadt Kassel hat eine weitere Loderung der Wohnungszwangswirtschaft im Stadtbezirk Kassel durchgeführt. Alle Wohnungen mit einer gesetzlichen Jetztmiete von 600 Mark und höher( 435 Mark Jahresfriedensmiete und höher) können ohne weiteres vermietet werden. Wohnungen unter 600 Marf gesetzlicher Jahresmiete müssen durch Mietver trag genehmigt werden. Gegen üblen Mundgeruch will nicht versäumen, - 1900 Gießen Meglarer Sp Ehringshausen Alsfeld- Neu Lauterbach Haiger 1. Langenaubach Offdilln 1.Ni Burg 1.Sinn 1.- He Rittershausen Wissenbach 1. Hirzenhain 1. Fleisbach 1. Rittershausen Haiger 3.Beilstein 1. Sinn 2.- Br Herbornjeelbad Biden 1.Erda 1. Bi Jugend: Ihnen Mitteilung zu machen, daß ich seit dem Gebrauch Ihrer Zahnpaste Chlorodont" nicht nur reine, weiße 3ähne befize, sondern aud den bei mir sonst üblichen Mundgeruch verloren habe. Ich werde 3hr Chlorodont aufs befte empfehlen." gez. E. G., Mainz.- Man verlange nur die echte Chloro bont- Bahnpaite. Tube 54 Bf. und 90 Pf., und weise jeden Ersatz dafür zurüd. Frohnhausen 1 Eisemroth 1. 6 a Burgsolms Aglar- Biss Niedershausen Hirschhausen Stodhausen 1900 Gießen VjB. Gießen EC. Weglar 2 Oberbiel Steinbach Großen- Bujed Garbenteich Buzzbach 2. Waldhausen Odersbach Merenberg 2. Laubuseschbad Grävened Hirschhausen 2 Tiefenbach Stodhausen 2. Biskirchen 2. Braunfels 2. Rauborn 2. Oberbiel 2. Bargjolms 3. Waldgirmes Berghausen BIB. Gießen Heuchelheim Bieber 190 Steinberg 2. 1900 Gießen 4 Der Mittel Ein Fußb Der Effelt war, izt wurde. Fünf ehenjte Weise ein ulme, der linte L Stenlod war nicht gedeffen mit der and, der Lintsinne or fich und schoß, be Der Ball flog m g der rechie Vertei Seufzer der Erlei oods, als Tranfield, affen, Anstalten tra Man jah, wie T Eine Sefunde ip einem Stöhnen der Beife traf das Leder tang gegen das Ho Wallis versuchte , aber es war zu ted wie betäubt u Seite zur Feldmitte. Ein Tor Unterschi Liglich war! Nach Bander geweien, wen anlich verloren hätt Aber inmitten de Mer armejch wentend prechen. Tapjerer onier Sage wußte, Beranitrengten Bein Lieberbeginn mit ci gil anzog und i ffnung und neuem In den feitenlang Dater jämtliche Kriti nder balben Stund eboten wurde. Die Nr. 95 Unter dem Titel Dein Funt am Samstag, den n Abend. Die belieb werden in Wort und nden bereiten. rissparkasse Gießen. ie diesjährige ordent tsspartajse Gießen statt. r der Bezirksgemeinden en, Direitor 3 a dheis, 1 ehrenden Worten der Rittwoch, den 2. Tezember 1931 Fußball. „ Gießener Zeitung" Surnen, Sport und Spiel. Ergebnisse aus dem Bezirk. Ockershausen Verein Borussia Fulda Aufsichtsratsmitglieder, Germania Marburg Bürgeritieifter Horn, beffen 09 Kassel - Borussia- Fulda 1: 4( 0: 2) Grünberg 4: 0( 2: 0) Flensungen 6: 1( 1: 1) Wetterfeld 2: 0( 1: 0) Geilshausen 4: 1( 2: 1) Laubach 2. Ulrichstein Ruppertsburg Quedborn Leihgestern 2.1900 Gießen 6.1900 Gießen 5. 5: 3( 3: 1) G. Krofdorf 8: 0( 4: 0) G. 1900 Gießen 1. VfB. Gießen 1. 1: 2( 1: 0) Aßlar 1. Wetzlar SpV. 1. 0: 0 1900 Gießen 2. Leihgestern Jugend: Spiele gew. Lnent. verl. Tore Punkte 10 8 0 2 48:16 16: 4 10 7 1 2 3:22 15: 5 Cat der Spartasse ange chtsratsmitglied, Herm 9 6 1 2 31:15 13: 5 1900 Gießen 3. 6. E. 03 Staffel 10 6 0 4 36:20 12: 8 Germania Fulda 9 5 1 3 25 12 11: 7 VfB. Friedberg falls verstorbenen Ber rn Beigeordnten Krei: widmet. Surhessen Marburg 9 5 1 B 18:19 11: 7 Surhessen Staffel 9 3 B 3 16:20 9: 9 3. f. B. Geßen 9 2 0 7 11:36 4:14 k. B. Horas 9 1 1 7 11:38 3:15 .B. Odershausen 9 0 0 9 12:40 0:18 ann den von dem Vor in allen seinen Teilen. wertungsbilanz und der anden ebenfalls die Ge m Geschäftsbericht ergibt its einsetzenden schweren widelung der Spartajje reinlagen erfuhren gegen me von 2 397 000 RM 14 240 000 RM. gestiegen g die Zunahme der De 455 980 RM. Der Um 300 000 RM., im Giro Berichtsjahr in 164 000 rjahr ergab sich somit im des Umjages von mehr jag betrug 178 271 000 ahr um 30 885 000 RM RM. auf 17 278 412 RM echnungsrest von 287 638 ren eine Zunahme von Hypothekengeschäft eine hrend die Bankguthaben . erfuhren. Die Gesamt 16 743 000 RM. Diejen Kontoforrentkrediten ob Mittel gegenüber. Det reibungen 144 622 RM andes und Aufsichtsrates Fond für eine anläßli se im Jahre 1934 zu cu viefen. Dieser Fond er . Ferner wurden über . und der Winternothilfe andgemeinden des Bezirks Rüdlage zugeführt mi ag über die Verwaltung Erjahwahl zum Aufsichts errn Bürgermeister Rteis ermeister Rinn in Heuchel Des Hessischen Spartajien 1. Reh, erinnerte an die Vertreter der Aufsichts idt, sprach alsdann der und Dank der Aufsicht nd Fern. dh foll am 1. Januar 1932 zämtern zugeteilt werden eister des hiesigen Gejang W. Bechtolsheimer, äum der 40jährigen Diri . Unter seiner bewährten u einer beachtlichen Höh en. Sad) begingen die Eheleute Frau, geb. Günther, das Spielverein Kassel FC. Grone 7: 0( 2: 0) Tura Kassel Spusp. Northeim 6: 0( 3: 0) Göttingen 05- Gr.- Almerode 4: 0( 0: 0) Hermannia Kassel SC. 03 Kassel 4: 6( 2: 4) BfB. Gießen Universität Gießen 2: 4( 0: 2)( Ga.) VFB. Gießen Butzbach 2: 1( 0: 1)( So.) Botalspiele: 1900 Gießen Dillenburg 5: 0( 1: 0) Weylarer SpV. Bottenhorn 6: 5( 1: 4) n. Verl. Ehringshausen Wiesenbach 1: 5 Alsfeld Neuhof 4: 5( 0: 2) Lauterbach Sterbfrit 4: 0( 2: 0) Haiger 1. Gau Dill Sechshelden 1. 3: 0( 2: 0) Langenaubach 1. Manderbach 1., M. nicht angetreten Offdilln 1. Burg 1. Sinn 1. Oberroßbach 1. 3: 5 Niederscheld 1. 7: 2 Herbornseelbach 1. 8: 1 Rittershausen 1.— Dillenburg 2. 3: 3 Wissenbach 1. Frohnhausen 2. 5: 5 Hirzenhain 1. Holzhausen 1. 3: 4 Fleisbach 1. Hörbach 1. 4: 5 Rittershausen 2. Straßebersbach 1. 1: 2 Haiger 3. Würgendorf 1. W. nicht angetreten. Beilstein 1. Arborn 1. 5: 1( 4: 0) Sinn 2. Breitscheid 1. 8: 1 Herbornseelbach 2. Hohensolms 1. 5: 2( 1: 1) Biden 1. Offenbach 2. 1: 3 Erda 1. Bischoffen 1. 0: 6 Jugend: Frohnhausen 1.-Hirzenhain 1. 11: 0 Eisemroth 1.- Herbornseelbach 1. 0: 2 Gau Gießen- Wezlar. Burgsolms Löhnberg 2: 1( 2: 0) Aplar Bissenberg 4: 2( 3: 1) Niedershausen Holzhausen 3: 3( 1: 2) Hirschhausen Braunfels 1: 0( 0: 0) Stodhausen Löhnberg 2. 1: 0( 1: 0) 1900 Gießen 2. SV." Wetzlar 2. 3: 2( 2: 2) VfB. Gießen 2. Burgsolms 2. 2: 4 SC. Wetzlar 2.- Hermannstein 1: 4( 1: 2) Oberbiel Ehringshausen 2. E. n. angetr. Steinbach Steinberg 1: 5( 1: 3) Großen- Bused Daubringen 1: 3( 1: 1) v. Gr.-B. abgebr. Garbenteich Butzbach 2. Waldhausen Odersbach Merenberg 2. Lollar 3: 4( 2: 2) Leihgestern 1: 0( 1: 0) Merenberg 1. 3: 5( 2: 1) Hasselbach 13: 1( 7: 0) Niedershausen 2. 0: 0( 0: 0) Laubuseschbach Essershausen 9: 1( 2: 1) Grävened Wirbelau ausgefallen. Hirschhausen 2. Weinbach 2: 2( 0: 1) Niederbiel 2: 1( 0: 1) Tiefenbach Stodhausen 2. Biskirchen 2. Braunfels 2. Nauborn 2. Oberbiel 2. Burgsolms 3. Waldgirmes Berghausen VFB. Gießen 3. Heuchelheim Bieber Holzhausen 2. 2: 4( 0: 2) Ulm 1: 1( 0: 0), für Ulm gewonnen. Allendorf 3: 3( 3: 3) Albshausen 1: 6( 0: 5) Wetzlar SpV. 4. 3: 2( 1: 2) Schwalbach 0: 4( 0: 2) Garbenheim 3: 4( 1: 3) Werdorf 3: 3( 2: 1) Niederweisel 3: 3( 2: 0) Wiesed 3: 3( 1: 2) 1900 Gießen 3. 1: 3( 1: 1) Lollar 2. 3: 3( 3: 1) Steinberg 2. 1900 Gießen 4. Daubringen 2. D. nicht angetreten Der Mittelstürmer von Hollywood. Ein Fußball- Roman von Sidney Horler. 30. Fortsetzung. eitbekannten Papierjabril teizt wurde. Fünf Minuten später wurde auf die unverherte in voller Körper und 5 Ledermuseums, die auf ünglich geplante Zeit hin ktmals am Sonntag, den Dezember, wird als Schluß sjubiläum 1927 eingeweib neue Mufifjaal mit einer Ifsschule sollen zwei Schul hat zehn Stellen bei 117 der von der Stadt an di ge wird auf volle 60 Kinder echnet. dt Kassel hat eine weiten chaft im Stadtbezirk Rafel einer gefeklichen Jektmiet et Jahresfriedensmiete un iete müssen durch Mietve ietet werden. Wohnunge Ich will nicht verfäume 3hnen Mitteilung zu made baß ich seit dem Gebrau e, weiße Zähne befige, fondern au en habe. Ich werde 3hr Chlorobe Dan verlange nur bie echte Chl nd weile jeden Erjat dafür zur Der Effekt war, daß der Appetit der Menge noch mehr gegesehenste Weise ein Tor erzielt. Der Vorgang war folgender: Hulme, der linte Läufer Kensingtons, schidte Mac Kie vor. Wrenlod war nicht zu umgehen, und der Flügelmann gab infolgedessen mit der Ferse an Crosby zurüd, der in nächster Nähe tand, der Lintsinnen hatte eine verhältnismäßig freie Bahn vor sich und schoß, bevor Bennett eingreifen konnte. Der Ball flog mit solcher Vehemenz und Geschwindigkeit, daß der rechte Verteidiger ihn nicht mehr aufhalten fonnte, aber ein Seufzer der Erleichterung entrang sich den Anhängern HollyDoods, als Tranfield, einer der sichersten Schützen der drei LigaHlassen, Anstalten traf, um den gefährlichen Ball abzufangen. Man sah, wie Tranfield mit dem Fuß ausholte. Eine Sekunde später wurde der Seufzer der Erleichterung u einem Stöhnen der Verzweiflung Auf scheinbar unerklärliche Weise traf das Leder mit der Seite des Schuhes zusammen und prang gegen das Hollywood- Tor ab. Wallis versuchte mit verzweifelter Anstrengung, noch zu reten, aber es war zu spät. Während ein Teil vor plöglichem Schred wie betäubt war, zeigte der Schiedsrichter schon mit der Pfeife zur Feldmitte. Ein Tor Unterschied! Und durch das aufgelegteste Pech, das möglich war! Nach zwei solchen Katastrophen wäre es fein Wunder gewesen, wenn die unglückliche Hollywood- Elf den Mut Jänzlich verloren hätte. Aber inmitten der bestürzten Spieler sah man Ben Wariner armeschwenkend stehen und aufgeregt auf seine Kameraden insprechen. Tapferer, kleiner Warriner! Niemand außer Kaonier Sage wußte, welche Lualen ihm an diesem Tage seine iberanstrengten Beine bereiteten! Trotzdem warf er sich bei Biederbeginn mit einem Elan in das Spiel, der aller Augen nagisch anzog und jeden einzelnen Mann der Elf mit neuer joffnung. und neuem Siegeswillen erfüllte. In den seitenlangen Berichten über das Wettspiel stimmten päter jämtliche Kritiker darüber überein, daß das beste Spiel n der halben Stunde nach Tranfields unglücklichem Eigentor tehoten wurde. Die Artikelschreiber betonten in Verbindung VfB.-K. Marburg 2. 2: 0( 1: 0) BfB. Gießen 2. ausgefallen. Garbenteich, für Leihg. verloren. Butzbach 2. 2: 0 2. SC. Wetzlar 2: 2( 1: 0) Oberbiel 0: 1 Tiefenbach 5: 0 Leun 1: 6 Allendorf 1: 3 Burgsolms Stodhausen Bissenberg Löhnberg Weilburg 2. Hermannstein Sch. Heuchelheim Sch. Garbenteich Sch. Butzbach Sch. Handball: MTV. Gießen TV. Wetzlar TV. Wetzlar 2. Weylar SpV. Sch. 0: 3 1900 Gießen Sd). 2: 5 1900 Gießen 2. Sch. Plak n. ſpielf. Muschenheim Sch. 2: 1 Pol.-Sp.-V. Buzzbach 1: 3( 0: 0) TV. Niedergirmes 4: 0 TV. Niedergirmes 2. 1: 2 TV. Braunfels Damen Dreihausen Frankenberg VfL. Wetzlar Damen 3: 1( 2: 1) Gau Marburg. Gladenbach 1: 2( 1: 1) - Wetter 1: 2 Sarnau Marbach 3: 2 Biedenkopf Erdhausen 1: 0 Allendorf 1. Spedswinkel 1. Langenstein 1. 0: 2 Ertsdorf 1. 0: 1 Biedenkopf 2. Caldern 0: 2 BfB.-K. Marburg 2. Bürgeln 1. ausgefallen. Wetter 2. Wehrda 1. 0: 1 Germania Marburg 2.- Marbach 2. M. nicht angetret. Odershausen 2. Niederwalgern 1. 2: 0 Dernbach 1. Wallau 2. Laasphe 1. Feudingen 2. Wolfgruben 1. Edelshausen 2. Sterzhausen 1. Elnhausen 1. Endbach 1. 8: 0( 2: 0) Banfe 1. 2: 2 Niederlaasphe 1. 2: 2 Hesselbach 1. 2: 2 Hommertshausen 1. 5: 1 Mornshausen 1. 3: 5( 0: 3) Unterrosphe 1. 2: 1 Cappel 2. 1: 2( 0: 0) VfB.-K. Marburg 3. Odershausen 3. ausgefallen. Bortshausen 1.- Leidenhofen 2. Breidenstein 2. Dreihausen 2. 1: 5 Ebsdorf 1. 3: 1( 1: 1) Rüddingshausen 1. Holzhausen 2. 1: 2( 0: 0) Frechenhausen 2. 13: 1(!!!) Wolzhausen 1. 4: 1 Oberdieten 1. Niederwalgern 2. Altenvers 1. 3: 2 Weipoltshausen 1. Damm 1. 2: 2 Roth 1.- Haddamshausen 1. 2: 2 Lohra 1. Mornshausen 1. 1: 1 Schweinsberg 1.- Momberg 1. 8: 1 Erksdorf 2. Neustadt 2. 0: 1 Frankenberg 2. Mellnau 1. Jugend. Odershausen 1. Dreihausen 1. Münchhausen 1. 1: 1 Oberrosphe 1. 6: 2( 2: 1) Marbach 1. 3: 2 Gladenbach 1. 4: 1 Aus Gießen und Umgegend. F.C. ,, Teutonia" Wagenborn- Steinberg. Am Sonntag hatte die 2. Mannschaft der Teutonen die gleiche des Fußballabteilung des Turnvereins Lollar zum Verbandsrückspiel zu Gast. Die neu eingestellten Spieler hatten sich recht gut eingeführt. Bis zur Halbzeit spielte die Plazelf über legen und fonnte 3: 1 führen. In der zweiten Halbzeit fiel Steinberg jedoch gegenüber dem förperlich fräftigeren Gegner ab. Lollar fonnte noch 2 mal einsenden und die Partie remis stellen. Ein furz vor Schluß von Steinberg erzieltes Tor wurde vom Schiri nicht anerkannt. In Zukunft darf man von Spielern und Zuschauern etwas mehr Disziplin erwarten! Die 1. Mannschaft weilte zum fälligen Verbandsspiel in Steinbach und errang nach stets überlegenem Spiel einen schönen 5: 1- Sieg. In diesem Spiele zeigte der Teutonensturm wieder einmal bessere Leistungen. Die Tore fielen durch Mittelstürmer( 2) und Linksaußen( 3). Schiri Klier, Wetzlar, leitete E. sehr forreft. damit besonders die erstaunliche Form des Hollywood- Mittelstürmers. Den roten Stürmern, die in unwiderstehlicher Weise von einem jungen Mann geführt wurden, dessen sonst sorgfältig frisiertes Haar jetzt wild zerrauft im Winde flatterte, gelang alles, nur fein Tor. Trotzdem die Innenstürmer regelmäßig die Verteidigung durchbrachen, fonnten sie feinen zählbaren Erfolg erzielen. Pat Finnegan und der große Bill Lennie verschossen aus den besten Positionen. Marr selbst brachte ein paar prachtvolle Schüsse an, aber jedesmal rettete Millington, der Kenjington- Tormann, in sensationeller Weise. Der Drud auf das feindliche Tor verstärkte sich immer mehr. Durch fünfzehn Minuten kam der Ball aus der Hälfte der Londoner Elf überhaupt nicht heraus. Tranfield und Bennett standen an der Mittellinie. Die Menge wurde imme von neuem durch das brillante Spiel der Hollywood- Stürmer zu frenetischem Jubel hingerissen. Aber nichts als ein Tor fonnte die 50 000 Hollywood- Anhänger von der quälend- ängstlichen Spannung, die sie fühlten, befreien. ,, Ein Tor, den Ausgleich, und wir wollen nicht mehr bejorgi sein," sagten sie zu sich selber.„ Einmal ausgeglichen, und wir müssen gewinnen!" Aber diejenigen, die unter sich Wetten abschlossen, welcher von den Hollywood- Stürmern das erjehnte Tor schießen würde, hatten sich sehr verrechnet. Tranfield, der auf der Mittellienie stand, brüllte plötzlich ,, Rechts!" Sein rechter Fuß traf den Ball mit ungeheurer Wucht. Das Leder stieg höher und immer höher, und es schien schon, als wenn es über das Tor segeln wollte, als es, vom Winde abgefangen, hinabfiel. Die Menge sah, wie Millington verdugt die Arme hob, um den Ball zu fangen, aber in diesem Augenblid wurde er von einem Hollywood- Stürmer angegangen, und der Ball schlüpfte über seine Fingerspitzen in das Netz. Die Szene, die nun folgte, spottet jeder Beschreibung. Keine Feder ist imitande, diesem wahnsinnigen Pandämonium Gerech tigkeit widerfahren zu lassen. Man griff nach fremden Hüten und warf sie im Delirium der Freude hoch in die Luft; Leute, die einander vorher nie gesehen hatten, schüttelten sich die Hände mit der Begeisterung alter Freunde, die sich unerwartet in einem fremden Lande treffen. Strahlenden Gesichts schwor man, daß diese Welt herrlich und ohne Fehl sei. Irgendwoher aus den Stehplähen stimmte plüßlich jemand Aus dem Hinterland. Nr. 95 Die Punktekämpfe der zweiten Runde haben auch bei uns in den unteren Klassen wieder eingesetzt, während man die erste Bezirksklasse noch einen Sonntag ruhen ließ. BIL. Biedenkopf Kiders Erdhausen 1: 0 Im Vorspiel lautete das Endergebnis fnapp für Erdhausen. Auch diesmal zeigten die Gäste wieder gutes Können und leisteten heroischen Widerstand, sodaß bis zum Schlußpfiff der Sieg der besser spielenden Kreisstädter noch auf wadeligen Beinen stand. Beiderseits spielten die Hintermannschaften recht wach- und aufmerksam. Wallau 2. Niederlaasphe 1. 2: 2 Ein klassearmes Spiel zu dem der Schiedsrichter nicht erschienenwar, das nur wenige reizvolle Momente aufzuweisen hatte. Laasphe 1. spielte gegen Banfe 1. 2: 2 und auch Feudingen 2. und Hesselbach- Achenbach 1. trennten sich nach spannendem Spielverlauf 2: 2. Wiesenbach landete in seinem ersten Pokalspiel einen flaren Sieg. In Ehringshausen konnte es ein 5: 1- Ergebnis herausholen. Bottenhorn mußte in Weglar erst nach Verlängerung 5: 6 tapitulieren. ,, oh" Aus Weklar und Umgegend. Wetzlar Bottenhorn 5: 5( 2: 4) nach Verl. 6: 5. Sensationeller Spielverlauf an der Naubornerstraße. Zwei glänzende Stürmerreihen schießen 11 Tore! Bottenhorn führt 5: 2, wird aber mit gestümen Endspurt der Wetzlarer mit 6: 5 erst in der Verlängerung überrannt. Kurz nach Beginn geht der vorzügliche Mittelstürmer der B. über den rechten Flügel nach innen und sendet unhaltbar ein. Schön vorgetragene Angriffe der W. bleiben erfolglos. Wieder ist es Bottenhorns Mittelstürmer, welcher sich mit dem Ball am Fuß auf der linken Seite durchwindet und B. führt 2: 0. Bei W. finden sich diesesmal auch die Halbstürmer Blech und Fischer gut in die flache Kombination ein, Ersterer gibt an Letzteren eine feine Vorlage steil durch, welche zum ersten Tor für W. führt. B. spielt aber jetzt überlegen, will sich einen Vorsprung sichern, der ihnen auch bald gelingt, ein weiteres Tor bringt B. jogar 4: 1 in Vorteil. W. fommt wieder auf, der Läufer Zielberg schießt auch aus dem Hinterhalt, das Spiel steht 4: 2 für B. und so geht es in die Pause. Danach sind die W. zunächst im Angriff, aber nichts will außer schönen Kombinationszügen gelingen, Bottenhorn fommt plötzlich durch, der schnelle und schußsichere Sturm erhöht auf 5: 2 dadurch W. die Aussicht auf Sieg fast nehmend. Nach diesem Vorsprung spielt B. mehr defensiv, ein Fehler, welcher sich rächte. W. wird start überlegen, stellte Zielberg als Mittelläufer, welcher den Angriff immer wieder nach vorne warf. Es dauerte jedoch eine geraume Zeit bis Fischer eine Flante von Kaletsch eindrückte, 5: 3 f. B. Die Zeit war bedenklich vorgeschritten nur noch 10 Minuten, als der rechte Verteidiger Bottenhorns Kaletsch nach einem Flanfenlauf unnötig hatte. Den Elfmeter verwandelte Kaletsch sicher. W. bekam jetzt noch Hoffnung, die Zuschauer feuerten die Spieler mächtig an, welche auch mit letter Kraft den Ausgleich furz vor Schluß durch Kaletsch unter großem Jubel fertig brachten. In der Verlängerung sah man verteiltes Spiel, zähes Ringen um den Sieg zweier gleichwertigen Mannschaften. Es wurde bereits dunkel, das Glüd war bei W., die rechte Sturmseite brach durch, Bottenhorns Hüter ging zu weit heraus, die Flanke stoppt Kaletsch und verwandelt unhaltbar in das verlassene Tor. GroBer Jubel im W.- Lager. Einstimmiges Urteil: ein ganz selten schönes, spannendes Spiel beider Mannschaften. 1900 Gießen 2. M. brachte der gleichen von W. die erste Niederlage bei und gewann 3: 2. W. hatte für Baum, Volkmar und Weitkamp Ersay in ihren Reihen, wodurch diese nicht zu ihrem gewohnt sicheren Spiele tamen. Die 4. Elf verlor ebenfalls in Oberbiel gegen deren 2. M. 3: 2, die erste Jugend weilte in Aßlar und spielte unentschieden 0: 0, während die Schüler( 1. u. 2. tomb.) von Hermannstein einen W.3.W. 3: 0- Sieg mit nach Hause brachten. Aus Burgsolms. Burgjolms 1.Löhnberg 1. 2: 1( 2: 0). Burgsolms 1. Jgd. SC. Weglar 1. Jgd. 2: 2( 1: 0). Burgsolms 3. Schwalbach 1. 0: 4( 0: 2). Schwalbach war die bessere Mannschaft und fonnte Burgjolms 3. mit 4: 0 schlagen. Die beiden Jugendmannschaften waren ebenbürtige Gegner und entspricht das Resultat dem Spielverlauf. Der Plaz war ziemlich aufgeweicht, als der Schiri zum Spiel Burgsolms 1. Löhnberg 1. anpfiff. B. tonimt gut auf und kann in der 1. Halbzeit 2 Tore erzielen. Nach der Pause ist den so sinnlosen und doch so zündenden Refrain des HollywoodSchlachtgesanges an: Set' em alight, the Robins! Der Triumphgesang schwoll immer mehr und mehr an, bis der ganze weite Plazz unter dem Getöse erzitterte. Mitten in diesem Tornado begann das Spiel von neuem; nur zehn Minuten fehlten noch bis zum Schlußpfiff. Aber obwohl beide Teile die gleiche Torzahl aufzuweisen hatten, konnte man deutlich merken, daß Kensington endgültig in die Verteidigung gedrängt war und mit verzweifelter 3ähigkeit darum kämpfte, das Resultat zu halten. Das gerade Gegenteil waren jetzt ihre Gegner. Es schien, als ob von diesen roten Schultern eine schwere Last genommen worden war. Leichten Herzens, wie übermütige Schuljungen spielten sie jetzt um das entscheidende Tor. Niemand unter den Zuschauern zweifelte daran, daß sie es erringen würden. Sie arbeiteten jetzt mit einer Sicherheit, die alles, was sie vorher gezeigt hatten, in den Schatten stellte. Unter brausendem Beifall der Menge tauchte die kurze, ge= drungene Figur Ben Warriners aus einem Knäuel blauer Gegner empor. Wie immer hatte er den Ball am Fuß. einen Seine Gegner geschickt täuschend, spielte er das Ledervollkommenen Grundpaz Pat Finnegan zu. Der Rechtsinnen spielte ihn zum Flügel. Tommy Dean umfreiste einen ganz ausgepumpten Läufer, der ihn vergeblich vom Ball zu drängen versuchte, und flantte dann das Leder mit einer Präzision, die der Menge den Atam verschlug. Marr, der Stratege, dachte sich, daß er wahrscheinlich nüzlicher außerhalb des unvermeidlichen Gedränges jein würde, als mittendrin. Er wartete daher scharfäugig und fühl auf seine Chance. Ein Kenjington- Berteidiger schaffte endlich mit befreiendem Stoß etwas Raum, und die Anhänger Kensingtons aimeten wieder auf. Aber der Ball tam zu Nixon, der ihn sofort zurüdjandte. Er gelangte in Brusthöhe zu Marr. Der Mittelstürmer stand mit dem Rüden zum feindlichen Tor, da er wissen wollte, wohin der Ball gegangen war. Ohne sich erst umzudrehen, fing er das Leder mit seiner Brust auf, und zum Erstaunen der Menge schoß er, während er noch mit dem Rüden zum Tore ſtand. Es war die Eingebung eines Augenblids. Eine Sefunde vorher hatte der Schiedsrichter hastig auf die Uhr gesehen; die fostbaren Minuten, die noch blieben, flohen rasch und mußten genügt werden. ( Schluß folgt.) Mittwoch, den 2. Dezember 1931 Löhnberg merklich besser geworden und manche bedentliche Situa tion entsteht vor dem B. Tor. Die Hintermannschaft ist jedoch auf ihrem Bosten und vereitelt alle Angriffe. Ein Handelfmeter bringt 2. das Ehrentor. Schiri Spurt, Butzbach gut. B. Aus Oberbiel. Oberbiel 1.- Ehringshausen 2. fampflos für D. gew. Oberbiel 2. Weglarer Sportv. 4. 3: 2. Oberbiel Jgd. Stodhausen Jgd. 1: 0. Die erste Mannschaft von Oberbiel fam tampilos zu zwei Punkten, da Ehringshausen nicht angetreten war. Oberbiels 2. Mannschaft hatte die 4. des Sportvereins Wetzlar zu Gast. Um 1 Uhr pfiff der Schiri das Spiel an. In der 15. Min. ging bereits Wehlar durch seinen Mittelläufer Schindler in Führung, aber die Freude dauerte nicht lange, denn Oberbiel glich kurz darauf aus. 1: 1. Nach der Halbzeit erzielten zuerst beide Mannschaften noch je 1 Tor, sodann flaute das Spiel etwas ab. Gegen Schluß versuchten beide Mannschaften noch einmal die Führung zu erringen. Und furz vor Schluß fonnte der Rechtsaußen von Oberbiel durch eine hohe Flante das Führungstor für seine Mannschaft erzielen. Die Jugendmannschaft erzielte in Stodhausen zum fälligen Verbandsspiel und fonnte mit einem 1: 0- Sieg beide Puntte mit nach Hause nehmen. Tiefenbach Niederbiel 2: 1. Vor drei Wochen hörte man beim Verbandsspiel Tiefenbach -in Tiefenbach". Diesmal war es Biskirchen 2. ,, Sturm aber ganz anders." Ruhig und objektiv verhielten sich die Zuschauer. Fair und ritterlich war die Spielweise der 22 Akteure. Alles in Allem: Diesmal herrschte vorbildliche Sportdisziplin. Jm Spiel bestätigten die Niederbieler ihre aufsteigende Form. Knapp mit 2: 1 Toren, unter Mithilfe des Niederb. Verteidiger, gelang in den zwei Minuten Verlängerung der Sieg für die Plazzbesizer. Vorspiel in Niederbiel 6: 4 für Niederbiel. Stodhausen 1. Löhnberg 2. 1: 0. Zum fälligen Verbandsrückspiel trafen sich obige Mannschaften in St. und fonnte St. mit einem 1: 0- Sieg beide Punkte für sich buchen. Obigem Spiel voraus ging das Spiel: Stodhausen 2. Löhnberg 2. 1: 0. das Holzhausen mit 4: 2 gewann. Rund um Ulm. Nach einem Sonntag Unterbrechung wurden in der Gauklasse II Gruppe 3 die Verbandsrückspiele fortgesetzt. Sämtliche acht Mannschaften waren wieder attiv tätig. Einige unerwartete Ergebnisse brachte der Sonntag; die Lage für die Endtabellenplazierung ist somit weiterhin ungellärt. Für den ersten Platz tommen jedoch nur Allendorf oder Ulm in Frage. Biskirchen 2. Ulm 1. 1: 1. ,, Gießener Zeitung" Sport und Jugend. Es hat etwas überhand genommen, das sportliche Reden wenigstens, im Leben der jungen Leute bis zu 20 Jahren. Das sportliche Handeln und die Aktivität sind allerdings noch weit davon entfernt, überhand zu nehmen, ja im Gegenteil ist es zu bedauern, daß nur ein so fleiner Teil der Jugend sportlich erfaßt wird. Wenn von 43 Vereinen in den Kreisen Wetzlar und Oberlahn, die 64 aftive Fußballmannschaften in den Verbandsspielen beschäftigen, nur 19 Vereine insgesamt 26 Jugend- und Schülermannschaften in die Pflichtkämpfe schiden, so tann wirk lich von übergroßer Beteiligung feine Rede sein. An Interesse bei den Jugendlichen selbst fehlt es wohl faum, denn wenn man Sonntag für Sonntag auf den Fußballfeldern selbst der fleinsten Orte die Zuschauer betrachtet, so darf man wohl behaupten, daß die Jugendlichen prozentual am stärksten vertreten sind. Der wahre Grund der mangelnden Attivität der Jugendlichen auf sportlichem Gebiet ist also wohl darin zu suchen, daß die nötige Anleitung innerhalb der einzelnen Vereinsleitungen fehlt oder die Vereine nicht in der Lage sind, den interessierten Jugendlichen die Möglichkeit zur Beschäftigung zu geben. Der derzeitige Jugendleiter des Gaues Gießen- Weylar im WSV. hat versucht, in einem in diesem Sommer abgehaltenen Jugendleiter- Kurjus etwas aus dem reichen Born der Erfahrungen des Verbandes in die Vereine hineinzutragen. Ob aber der Erfolg die dafür aufgewandten Mittel und die Mühe lohnt, muß dahingestellt bleiben. Da Vereine, die in ihrem Bereich die Jugendlichen ziemlich restlos erfassen, in der Regel in gutem Einvernehmen mit der Lehrerschaft stehen, sei auch von hier aus besonders darauf hingewiesen, sich in den Vereinsleitungen die Unterstützung oder mindestens das Wohlwollen der Herren Lehrer zu sichern, und in gemeinsamer, zielbewußter Arbeit schon die Schüler für den Verein zu gewinnen. Bei der allgemeinen guten Einstellung der Lehrer dem Sport gegenüber, fönnen. auch Hemmungen seitens der Eltern, die in einzelnen Fällen auch noch vorhanden sind, leichter überwunden werden. Umso leichter tönnen sie überwunden werden, wenn sich der Vereinsjugendleiter bemüht, durch richtige Behandlung und Erziehung seiner Jugendlichen wahrhafte Sportsleute, die sich in jeder Lebenslage als solche benehmen, heranzubilden. Die Einstel= lung unserer Gegner, deren Vorhandensein, besonders auf dem Lande, nicht abgestritten werden kann, beweist, daß wir an der Abstellung aller auftretenden Mißstände arbeiten müssen. Die Ausschreitungen auf dem Spielfeld und das grobe, unsportliche Verhalten, beides ist immer noch oft genug zu beobachten, sind wohl die Hauptgründe, die gegen die sportliche Betätigung ins Feld geführt werden. Holzhausens einwandfreier 4: 1- Sieg über Ulm wurde annulliert. Ulm bekam dadurch zwei Minuspunkte weniger und zwei Pluspunkte zu. Nach Verlustpunkten gerechnet, hatten daher die Ulmer, allerdings mit weniger Spielen, mit 6 gegen 7 einen relativ besseren Stand wie Biskirchen. Das Spiel war daher von besonderem Interesse. Lokaltreffen, Vorentscheidung um den zweiten Platz; Sieger mit weiteren Meisterhoffnungen. Die Glüdgöttin Fortuna war auch diesmal Ulm hold. Wegen Erkrankung mehrerer Mannen verzichtete Biskirchen vor dem Spiele auf die Punkte. Eine kombinierte Mannschaft spielte gegen Ulm 1: 1. Braunfels 2. Allendorf 1. 3: 3. Vier Mannschaften, Holzhausen, Niederbiel, Tiefenbach und Stodhausen 2. ließen bisher in Braunfels Sieg und Punkte. Ihren Ruf unbesiegbar auf eigenem Gelände" hatten diesmal die Schloßstädtler gegen Allendorf zu verteidigen. Braunfels ge= lang dieses mit Erfolg. Allendorf mußte einen Punkt dalassen und sich mit einem 3: 3 begnügen. Halbzeit 3: 3. Vorspiel 9: 0 für Allendorf. Holzhausen 2. Stodhausen 2. 4: 2. Die Stodhausener zeigten sich diesmal von der besten Seite. Sie lieferten dem Tabellendritten erheblichen Widerstand. Der 7: 1- Sieger des Vorspiels fonnte diesmal mit 4: 2 nur den Sieg sicherstellen. Das Spiel war etwas hart. E. Kr. Aus dem Dillgau. Haiger 1. Sechshelden 1. 3: 0( 2: 0). Zum Rückspiel trat Sechshelden in Haiger an und mußte eine bittere Enttäuschung mit nach Hause nehmen, denn nach überlegenem Spiel der Platzherrn siegten diese mit 3: 0. Von Beginn drängt Haiger star: und kann in kurzer Zeit 2 Bälle in das Netz der Gäste senden. Alle Anstrengung von Sechshelden sind vergeblich. Einzelne Durchbrüche scheitern an der vortrefflichen Hintermannschaft von Haiger. Die zweite Halbzeit beginnt mit verteiltem, flottem Feldspiel, doch fällt Sechshelden in der letzten Hälfte ab. Haiger sendet nochmals durch einen Fernschuß ein und stellt damit das Resultat auf 3: 0. Herbornseelbach 2. Hohensolms 1. 5: 2( 1: 1). - Die erste Halbzeit wurde tapfer und fair gespielt. Hohensolms ging nach schöner Kombination in Führung. Kurz vor Halbzeit glich Herbornseelbach aus. Am Anfang der zweiten Halbzeit wurde gleichfalls ruhig und fair gespielt, dann legte Herbornseelbach an Tempo und Wucht zu, wodurch das Spiel nach und nach ausartete. Der Schiedsrichter verlor die Macht über das Spiel vollständig. Unter diesen Umständen konnte Herbornseelbad) 5: 2 gewinnen. Rund um Alsfeld. Alsfeld Neuhof 4: 5( 0: 2). Nr. 95 Unverwüstliche buchstäblich jahrelang der Liebling des Kindes bei Tag und Nacht war. Die beiden Bilderbücher scheinen Spitzenleistungen des Verlages Scholz zu sein. Mein Postbuch. Was jeder vom Post- und Telegraphenvers tehr wissen muß. Von Postinspektor P. Haupt. Verlag Wilh. Stollfuß, Bonn. Gebührentarife u. Versandvorschriften für In und Ausland, furz, alles das, was jeder vom Postverkehr wissen muß, hat der sachkundige Herausgeber in leichtverständlicher Form dargelegt. Das Bändchen, in dem die neuesten Aenderun gen berücksichtigt sind, gehört in das Büro jedes Erwerbs zweiges. Trinksprüche und Reden zu allen Familien- Festlichkeiten. Von J. Reimbold. Verlag Wilh. Stollfuß, Bonn. Preis M. 1.-. Der Titel sagt es schon, was diese in der Sammlung ,, Hilf dir selbst". erschienene Schrift bringt. Verzeichnis der Wintersport- Jugendherbergen. Ausgabe Winter 1931-32. 75 S. Herausgegeben vom Reichsverband für Deutsche Jugendherbergen. Verlags- Abteilung. Hilchenberg in Westfalen. Preis nur 10 Pfg. Es ist schon lange kein Geheim nis eines fleinen Kreises mehr, daß das Winterwandern seine besonderen Reize hat und infolgedessen sehr geschätzt wird. Des halb sind auch die Deutschen Jugendherbergen in den Gegenden, wo Wintersport, wie Schneeschuhlaufen, Rodeln, Eislauf, üblich ist, meist sehr gut besucht, Man kann deshalb die Herausgabe eines besonderen Verzeichnisses der für Wintersport geeigneten Jugendherbergen nur begrüßen. Auf die Dauer kann sich nur der Verein mit einer guten Jugendabteilung behaupten und da sich wohl kaum ein Verein sein eigenes Grab graben möchte, muß er wohl auf den Aufbau dieser Abteilung großen Wert legen. Es ist deshalb bedauerlich für die gesamte Sportbewegung, daß nach den vorgenannten Zahlen nur 45 Prozent der Vereine mit ihrer Jugendabteilung regelmäßig aftin tätig sind, wenigstens was unseren engeren Heimatbezirk anbelangt. Es fann auch von dieser Stelle nicht dringend genug darauf hingewiesen werden, daß alle Hebel in Bewegung gesetzt werden sollten, um auch dem größten Teil dieser restlichen 55 Prozent eine Jugendabteilung zu schaffen und damit den jungen Leuten, die doch schon Anhänger der Bewegung sind, die Möglichkeit zur Ausübung des Sportes zu geben. Der Einwurf, daß die schlechte wirtschaftliche Lage es den Vereinen nicht ermögliche, auch noch eine Jugendmannschaft Sonntags auf fremde Plätze zu schiden, kann ohne weiteres entkräftet werden. Denn in den Fällen, in welchen eine Jugendmannschaft nicht vorhanden ist, kann die Beobachtung gemacht werden, daß die Jugendlichen die 1. Mannschaft ihres Vereins begleiten, und außerdem sind die Spielgruppen für die Jugendspiele derart eng zusammengelegt und fämen bei stärkerer Beteiligung noch näher zusammen, daß in auswärtigen Spielen alle Wege zu Fuß oder doch mit dem Fahrrad ohne direkte bare Auslagen abgewickelt werden können. Schafft den Jungens Betätigungsmöglichkeit in den Vereinen, es ist denselben nicht damit gedient, Vereinsmitglied zu sein, bran seinen Beitrag zu bezahlen, beim Spiel zuzuschauen und zuzuhören, wie womöglich nicht nur über den Geg ner und den Zuschauern geschimpft wird, sondern auch über die eigenen Spieler, und schließlich sogar mitzuschreien. Nein, die Parole der Jugend soll sein, mitgehen auf den Sportplatz und selber mittun, und ihr Vereine, macht euch den vor mir liegenden Kampfruf zu eigen:„ Junge tomm mit! In tollem Lauf über Wiesen und Felder rennen, durch die grünen Wälder in die blaue Ferne stürmen!" W. Presber. Daß das Pokalspiel so ausging, hätte wohl niemand erwartet, denn trotz der Niederlage war Alsfeld fast dauernd ton angebend und nur durch den Leichtsinn des Alsfelder Torhüters, welcher drei Bälle unverantwortlich durchließ, konnte Neuhof seinen Vorsprung bis 20 Minuten vor Schluß auf 5: 1 erhöhen. Nach dem 5. Tor begann der Torhüter auch noch die Unsportlichkeit und ließ seine Mannschaft im Stiche, der als Ersatz einspringende Läufer machte seine Sache sehr gut und angespornt durch dessen Eifer machte sich auch die Ueberlegenheit Alsfelds im Felde immer mehr bemerkbar. In furzer Zeit wurde das Resultat noch auf 5: 4 erhöht. Wenn die Gäste nicht versucht hätten, das Spiel auf alle mögliche Art und Weise aufzuhalten, wäre auch der Ausgleich noch gefallen. An und für sich wurde das Spiel sehr fair durchgeführt und brauchte Herr Dörr fast nicht einzugreifen. Das Goethedenkmal des V. d. B. Als ein Goethedenkmal darf das diesjährige Weihnachts- Jahrbuch des V. d. B.:„ Im Zeichen Goethes" benannt werden. Näheres hierüber enthält das oben erwähnte V. d. B.- Jahrbuch 1931-32, das allen Inter essenten fostenlos und unverbindlich von der Hauptgeschäfts stelle des Volksverbandes der Bücherfreunde, Berlin- Charlot tenburg 2, Berliner Str. 42-43, übersandt wird. Neue Sagungen des Deutschen Fußball- Bundes. Die umfangreichen Aenderungen, die die Satzungen des Deutschen Fußball- Bundes infolge der Beschlüsse der beiden letzten Bundestage erfahren haben, haben den Deutschen FußballBund zu einem Neudrud veranlaßt. Die neuen Sagungen fönnen von der Bundesgeschäftsstelle und den Geschäftsstellen der Landesverbände zum Preise von 25 Pfg., zuzüglich 5 Pfg. Porto, bezogen werden. Neue Bücher. Eriche Bezugspreis Redaktionsschluß fr endung nicht ver Die Deutsche Rundschau"( Verlag Berlin W. 30) bringt in ihrem Dezemberheft zwei Beiträge von ganz grundlegender Bedeutung. Staatssekretär i. R. Fritze tritt für die ,, Unab hängigkeit der Rechtspflege" ein. Nicht minder wichtig ist ein Beitrag von Prof. Dr. Helbok Deutsche Siedlungsbewegung", in welchem die Lehren der deutschen Siedlungsgeschichte auf die Gegenwart angewendet werden. Sehr interessant sind schließ lich die Zitatensammlungen„ Bismard als Warner und Pro phet" von Schaeffer und ,, Worte des Generals von Clausewit" von Wirths. 44 Jahrg Voliti Der Reichstanz Woche fertigstellen bisher bekanntgew ein Dugend Teile 1. die Erhöhung d führung einer Ra ( was praktisch das pollswirtschaftliche fentungs- und Loh verordnung auch ei genommen werden, der nicht mehr au des Landesverrate Die russische Frau. Friedrich Freksa beendet in der neuen ,, Wo che" mit diesem Aufsatz die große Artikelreihe ,, Die Frau in fünf Erdteilen", die die ,, Woche" in ihren letzten Hesten ver öffentlicht hat. Womit anfangen? Mit der Nürnberger Lebküchnerei", mit dem ,, Fels des heiligen Michael" dieser einzigartigen Insel stadt mit dem ,, Hirschkampf"? Das neue Heft der ,, GartenI a ube" bringt wieder viele ausgezeichnete Beiträge. Wie Stalin Diktator wurde. Eine sensationelle Biographie über Stalin wird zur Zeit in der ,, Neuen J- 3." veröffentlicht. Diese von dem früheren Botschaftsrat G. Bessedowski geschrie benen Aufzeichnungen werden gleichzeitig durch bisher unver öffentlichte Bilder ergänzt. Besonders reizvoll ist auch ein 1000 Mark- Preisausschreiben für alle Leser der ,, Neuen J. 3.". ,, Bei Tante Gruh", von C. D. Petersen, ein lustig Budy vom Kindergarten der Tiere. 13 Blatt mit farbigen Bildern in Offsetdruck. RM. 2.85. Ab 3. Lebensjahr. ,, Der treue Teddy", don B. Braun- Fock. Wie der treue Teddy den kleinen Peter sucht und findet. 48 S. mit 12 farbigen Bildern in Offsetdruck und zahlreichen Zeichnungen im Text. Halbl. RM. 3.50. Ab 3. Lebensjahr. Verlag Jos. Scholz, Mainz. Für das Kind bleiben die vierbeinigen Genossen Tiere und sind doch Spielgenossen, mit allen menschlichen Eigenschaften begabt; für das Kind ist das vermenschlichte Tier alltägliches Erlebnis. Das Känguruh, ,, Tante Gruh", als Kindergärtnerin, das bedeutet für den Erwachsenen Karrikatur, für das Kind natürlichste Bildsprache. Das Kind versteht die Bilder ganz, denn sein zeichnerischer Ausdruck liegt in derselben Richtung. Bei B. Braun- Focs ,, Treuem Teddy" tritt die magische Grundhaltung des Kindes zu den bisher angedeuteten Momenten hinzu. Wer nicht zugibt, daß ein solcher Teddy für das Kind der klügste und tapferste Held sein kann, der hat noch nie beobachtet, wie der schlechthin Modellschlosser Gofort gesucht Bersonen i. Standes von größerer Gießerei gesucht.ebernahme einer Verlangt wird: sicheres, exaltes Arbei- Maschinenstrickerei ten, Vertrautsein mit der Einrichtung auch auch nebenberuflich. fomplizierter Modellplatten für die vers Garantiert dauerndes schiedensten Formmaschinentypen und abjo Einkommen, denn wir lute Seibständigkeit auf dem in Frage ste verkaufen die fertige henden Gebiet.- Arbeit. Keine Vortenntnisse nötig. EntNur solche Bewerber, die die nötige Erfahrung besiken und dies durch Angabe einer Reihe Gußartikel, für die sie eigen händig Modellplatten angefertigt haben, belegen fönnen, werden gebeten, Bewers bungsschreiben mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften unter Angabe der Lohnansprüche und des frühesten Eintrittster mins, zu richten unter„ A. W. D. 144" durch Rudolf Mosse, Köln a. Rh. fernung fein Hindernis. Verlangen Sie noch heute unverbind lich u. fostenlos Aus tunft Don Strids maschinengesellschaft, Kampf um die 8000er. Zu den wenigen Punkten der Erd oberfläche, zu denen der Mensch bisher noch nicht gedrungen ist, gehören die Gipfel des Hymalaya. Auch die 2. Deutsche Kang chendzonga- Expedition 1931 konnte ihr Ziel nicht vollkommen .erreichen. Die neueste Nummer der ,, Münchener Jllustrierten Presse"( Nr. 48) veröffentlicht den ersten Bildbericht dieser Expedition. Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen. Weihnachten in Bethel: Die von der B erhöhung stößt üb politischen Kreisen tend: Ruf nach S fentung der öffent Wirtschaftsverpflich Es ist doch wahr, daß durch das Kind von Bethlehem ein neuer Schein in die dunkle Welt gekommen ist! Wenn Tausende sagen, sie sähen nichts davon, wenn in dieser schweren Zeit viele Herzen sich dem Licht der andern Welt verschließen, so hört es darum doch nicht auf zu leuchten Und wenn die heilige Nacht aufs neue zu uns tommt, dann dringt in alles Leid und aller Jm Reichsinne ausgearbeitet, die zember bis zum 3 ju fichern. In dies serboten werden. ju verbreiten und Der Haushalts fonsgejeh. Anrech K.- Mart jährlich Im Haushalts ( Bentr.) scharf St öffentlichen Hand. die Preise für 6 einen Inderstand Die Finanzmi ember gemeinjan Haushalte sollen u Eine neue Senfun rung neuer S ( Eisen, Kohle, ele Die beste Lösu minister a. D. Ge chaft der Universit historischem Boden Der Parteivor Sigung ab, in der ters der Partei, Die Führer de der Schriftleiter de anz von der An Republik und die i Der Deutsche J Breslau als Na Franz von Mende Kampf der Erde ihre Freudenbotschaft tief hinein: Also hat Ausgleich der öffe Gott die Welt geliebi" Daß wir an diese Liebe Gottes glauben dürfen, das allein gibt uns in Bethel Mut zu unserem Dienst. Er ist immer no am Wachsen. Fast 6000 Epileptische und Gemütskrante, Arbeits und Heimatlose werden zu Weihnachten an unseren Tischen sigen Viele von ihnen sind ganz einsam Allen möchten wir gern eine fleine Freude bereiten Sie soll ein bescheidener Abglanz der himmlischen Liebe sein die in dem Christkind offenbar gewo den ist Darum schauen wir wieder aus nach fröhlichen Mithelfer dann von fich aus Der Nationalv los nahm eine En minderung oder St gefordert wird. Das Barijer inftimmend, daß d beim Weihnachtsdienst von Bethel Alles ist uns sehr willtom Konferenz die völl men: Kleidungsstüde Mäntel, Strümpfe und Schuhe, vor allem interalliierten Schu für Männer; ebenso Lebensmittel jeder Art, Spielsachen für Kinder und Gesellschaftsspiele für Erwachsene, Bücher oder Bil der. Sehr wertvoll ist uns auch Strickwolle. Unserem Weih England ist für Benn vor deren Zu nachtshaus" wird das Verteilen sehr erleichtert, wenn uns die Deutschland und F Gaben so früh wie möglich gesandt werden( Anschrift Weihnachtshaus Bethel b Bielefeld, Bahnstation Bradwede Will uns aber jemand lieber das Einkoufen überlassen, freue wir uns auch über jede Geldgabe( Postichedtonto Hannover 1901) Mit herzlichen, dankbaren Weihnachtsgrüßen F. v. Bodelschwingh, P. Bethel bei Bielefeld, im Advent 1931 Jeder Geschäftsmann etc., verlange die von der Hessischen Handwerkskammer zu Darmstadt entworfenen und mir in Kommissionsverlag gegebenen praktischen Haupt- und Kassenbücher Diese Bücher werden zur Zeit in ganz Hessen in zahlreichen Buchführungskursen der Handwerkskammer und in den Gewerbeschulen Hessens als Lehrbücher angewendet Sie können in allen Stärten von mir bezogen werden An Hand der Erläuterungsformulare tann jeder ältere Handwerker usw. der gründliche Buchführungskenntnisse nicht besitzt, seine Eintragung derart geordnet ausführen, daß dieselben dem Gesetz entsprechen und ein gültiger Buchabſchlußz dann möglich ist. Geschäftsbücherverlag Albin Klein, Giessen. Samburg 6 Zollver. Fernsprecher 2525 und 2526 einsniederlage. ( vorm Keller. gegr 1783) Südanlage Nr 21 In Spanien w Republit von ihr d und Ordensverfolg Im finnlandija uffchenerregende C bevorstehenden Sta jeien. Am 30. Januar lei über einen zwe Die N Der Weltestenra Lommunistischen A nehmen. Die R at abgelehnt. Fü Nationalsozialisten, und die Deutsche partei und des La Lage einer Reichs wenn die Notveror