Nr. 16 icherung Afchaft mit Tarifen leinleben en Lebensfachleuten bftänd. Direktions gentur ezügen u. Provisionen hmen. 1. umgeh. unt. Ta N 3.50, Tauentzienstr.2 ten- Unternehmen zirk Gießen eingeführte ETER ion und Fixum. rren u. Damen nche tätig waren, nder Verdienst. belen unter 1772 Gießen, Südanlage Perlen mützer Dich! Erkältung heken u. Drogerien er. E. Karn, KaiLöwen- Drogerie, nger. igt Reden, Tellſtens an Odensee. teuerzten und urteilt) e betrieb Bäckereien" wirtschafts,,, Maurer,, Polstereien ,, Schmiedereinereien", en", offene innen", ekten", n". buch, ng kennterlich ort ohne ende e das ommen en, igen und nahmen, rpflichtigen Ausgaben grösster rden. the Summen en Unkosten ushalt anerkannten vorrätig. eden. . Gießener Zeitung ( Steueste Nachrichten) Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr- Für Aufbewahrung oder Rüdlendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. 41. Jahrg. Bolitische Tagesschau. Im Auftrage des Reichskanzlers hat der Präsident des Bandesfinanzamts Karlsruhe, Stamer, am Grabe des ersten Reichspräsidenten, Ebert, in Heidelberg anläßlich der Wiederkehr seines Todestages einen Kranz mit schwarz- rot- goldner Schleife niedergelegt. Der deutsche Delegierte in der vorbereitenden Abrüstungsonferenz, Graf Bernstorff, ist in Genf eingetroffen, am sich über den Gang der Sicherheitsverhandlungen zu informieren. Das amerikanische Kriegsamt gibt bekannt, daß Deutschland den Bereinigten Staaten einen Betrag in Söhe von 217 Millionen für die Kosten der Besagung schulde. Der ursprüngliche Betrag habe sich durch Gutschreibungen um 75 Millionen Dollar vermindert. Briand will am 4. März nach Genf abreisen. Er wird zum ersten Male von dem Generalsekretär des Quai ' Orsay, Philipp Berthelot, begleitet sein, ferner von dem Generalsekretär der Botschaftertonferenz, Massigly, und dem KaMuettsDirektor Beycelon. Der italienische Gesandte in Wien hält sich 1. 3t. in Rom auf, um Mussolini genauen Bericht abzulegen über die Debatten im österreichischen Nationalrat anläßlich der Rundgebung Dr. Seipels für das in Tirol bedrängte Deutschtum. Der Berband der Fabritarbeiter hat den Lohnvertrag für die chemische Industrie der Provinz Brandenburg einschließlich Berlin zum 31. März gefündigt. Von dem Bertrag wurden bisher etwa 18 000 Arbeiter erfaßt. Stresemann rüstet zur Reise nach Genf. Reichsaußenminister Dr. Stresemann wird am 3. März feinen Urlaub an der Riviera beenden und sich nach Genf begeben, wo er am Sonntagmittag eintrifft. Der Staatssetre. tär des auswärtigen Amtes, v. Schubert, der gestern Abend nach Mentone gefahren ist, um mit Dr. Stresemann über die bevorstehende Ratstagung zu sprechen, hat im Laufe des Dienstagvormittag noch eine Besprechung mit den Mitgliedern des Reichskabinetts abgehalten. In dieser Besprechung hat er den Ministern einen eingehenden Ueberblick über die politische Ge= lamtlage, insbesondere auch über die in Genf zur Behandlung tommenden Fragen, gegeben. Der Staatssekretär wird sich ge= meinsam mit dem Außenminister von der Riviera aus nach Genf begeben. Ministerialdirektor Gaus, der wiederum an den Genfer Beratungen teilnimmt, ist bereits Montagabend nach Genf abgereist. Die übrigen Mitglieder der deutschen Delega= tion werden ihm am Freitag folgen. Der Delegation gehören soraussichtlich an: Geheimrat v. Dirksen, die Ministerialdirektoren Ritter und Zechlin; Geheimrat Weigäder, der bereits an ben Beratungen der Sicherheitstommission teilgenommen hat, wird voraussichtlich ebenfalls während der Völkerbundstagung in Genf bleiben. Außer den genannten Herren werden die zuständigen Sachbearbeiter des Auswärtigen Amtes zugezogen werden. Im Bedarfsfalle ist vorgesehen, daß weitere Herren cus Berlin berufen werden. 20 Millionen höbus- Verluste? Berlin. Nach einer Meldung der ,, Voss. Zeitung" veranhlagt der Reichssparkommissar die in der Phöbus- Angelegenheit erlittenen Verluste auf etwa 20 Millionen Mart, wobei noch nicht feststehe, ob diese Summe nicht durch die weiteren Ergebnisse der noch laufenden Untersuchungen überholt werde. Linksrud in Braunschweig. Das amtliche Ergebnis der Stadtverordnetenwahlen in Braunschweig ist folgendes: Sozialdemokraten 44 788, Kommunisten 4324, Demokraten 2551, Bolfsrechtspartei 2412, Nationalfozialisten 3814, Bürgerl. Einheitsliste 27 267. Die Size verteilen sich nach dem amtlichen Ergebnis wie folgt: Sozialdemotraten 19( 17), Demokraten 1( 1), Volksrechtspartei 1( 1), Nationalsozialisten 1( 1), Bürgerliche Einheitsliste 12( 17), Kommunisten 1( 1). Bauernnot ist Volfsnot. Die Vereinigten Vaterländischen Verbände Deutschlands erlassen folgenden Aufruf:„, Bauernnot ist Boltsnot! Die Notlage der Landwirtschaft ist zu einer unmittelbaren Gefahr für feden Volksgenossen geworden. Die Industrie erkennt, daß sie neben einer verlorenen Landwirtschaft selbst verloren ist. Die beutsche Arbeiterschaft sägt den Ast ab, auf dem sie selbst sitzt, wenn sie sich durch die marxistische Heze weiter in Blindheit halten läßt und nicht erkennt, daß sie auf Gedeih und Verderb verbunden ist mit dem Schicksal des deutschen Bodens, mit dem Schicksal der deutschen Landwirtschaft. Die Vereinigten vaterländischen Verbände Deutschlands stellen sich geschlossen und entflossen neben die Landvolkbewegung und vor ihre Forderunjen." Fürst Lichnowsky+. Der ehemalige deutsche Botschafter in London, Fürst Lichsomsty, ist Montag morgen auf seiner Besizung Cuchelna an ben Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526 Postschedkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. Mr. Mittwoch, den 29. Februar 1928 Der neue hessische Gesandte in Berlin. Wie die„ Darmstädter Zeitung" meldet, ist der Landtagsabgeordnete Rechtsanwalt Nuh aus Worms mit Wirkung vom 15. März zum hessischen Gesandten in Berlin und stimmführenden stellvertretenden Reichsratsbevollmächtigten ernannt worden. Mit dieser Ernennung, mit der der Wunsch des Zentrums Erfüllung findet, wirkt eine Persönlichkeit als Vertreter Hessens im Reich, die überaus umstritten und über deren Eignung man sehr geteilter Meinung ist. Bekanntlich haben ja vor kurzem die Industrie- und Handelskammern im Einverständnis mit den Handwerks- und Landwirtschaftskammern sich gegen diese Ernennung gewandt. Landesparteitag der D.V.P. Der hessische Landesparteitag der Deutschen Volkspartei, der am Sonntag in Frankfurt abgehalten wurde, wies einen außerordentlich starken Besuch auf. Den Vorsitz führte Rechtsanwalt Dingelden. Im Mittelpunkt der Tagung standen die Referate über die politische Lage im Reich und über die Regierungsbildung in Hessen. Die Beschlagnahmungen im besetzten Gebiet. In den in der letzten Zeit zwischen der Stadt Mainz und der Besatzung gepflogenen Verhandlungen über Räumung be= schlagnahmter Gebäude und Gelände, zeigt es sich, daß die Besagung hartnädig an ihrem Besiz festzuhalten gewillt und nicht bereit ist, ohne gleichwertigen Ersaz eine Handbreite von dem beschlagnahmten Eigentum aufzugeben. Die Stadt Mainz wird durch dieses Verhalten wirtschaftlich aufs schwerste geschädigt, da sie der Raumnot nunmehr nicht mehr Herr werden kann. Trotzdem eine Reihe von Wohnungen und Gebäuden, die be= schlagnahmt sind, seit längerer Zeit von der Besatzung nicht mehr benutzt werden, wird die Freigabe verweigert. Otto von Bismarck verlobt. Der frühere deutschnationale Reichstagsabgeordnete Fürst Otto von Bismard hat sich in Stockholm mit Fräulein Ann Mari Tengbom verlobt. Der Fürst, der im 31. Lebensjahre steht, ist gegenwärtig Legationssekretär bei der Gesandtschaft in Stockholm tätig. Die Braut stammt aus einer der ersten Familien Schwedens. Bolfstrauertag und evangelische Kirche. Es ist auch in diesem Jahr von verschiedenen Verbänden angeregt worden, am Sonntag Reminizere, den 4. März, einen allgemeinen Voltstrauertag zur Erinnerung an die Kriegsopfer zu begehen. Die evangelische Kirche hat die Trauer und die Not unseres Volkes noch immer wie ihre eigene gefühlt und zu lindern gesucht. Zur Begehung allgemein angeordneter kirchlicher Feiern am Volfstrauertag wäre jedoch die Voraussetzung, daß es sich wirklich um einen allgemeinen, nicht um einen allgemein gefeierten und empfundenen Volfstrauertag handelte, der Reichsoder Landesgesetzesschutz genießt. Solange dieser Schutz aussteht, ist auch die Anordnung allgemein kirchlicher Feiern unmöglich. Trotzdem hat es die Kirchenbehörde den Kirchenvorständen freigestellt, örtliche Kirchliche Feiern stattfinden zu lassen, wenn ein Verlangen darnach besteht und in der Gemeinde alle Veranstaltungen, die dem Ernst und der Würde dieses Tages widersprechen, am Tage selbst, wie am Vorabend unterbleiben. Somit wird auch die Kirche mit dem religiösen Trost, den ein solcher Tag erheischt, dort zu finden sein, wo man ihn wirklich begehrt. Im übrigen darf nicht vergessen werden, daß wir einen großen allgemeinen Volkstrauertag haben, den Totensonntag, an dem regelmäßig auch der Kriegsopfer gedacht wird. Die Spikenvertretungen des deutschen Handwerks zur Wirtschaftskrise. I. Im Februar traten die Vorstände des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages und des Reichsverbandes des deutschen Handwerks unter dem Vorsitz des Präsidenten PlateHannover im Verwaltungsgebäude der Handwerkskammer für Unterfranken und Aschaffenburg in Würzburg zu einer wichtigen Tagung zusammen. Die Stellungnahme galt der gegenwärtigen Wirtschaftskrisis in der deutschen Landwirtschaft und ihrer Auswirkung auf das Handwert. Nach lebhafter Aussprache fand nachstehende Entschließung einstimmige Annahme: ,, Mit ernster Besorgnis haben die beruflichen Vertretungen des Handwerks in den von den Regierungen des Reiches und der Länder angekündigten oder von den Vertretungen der Landwirtschaft geforderten Hilfsmaßnahmen auch solche Maßnahmen feststellen müssen, die einseitig zu Ungunsten des Handwerks sich auswirken müßten. Die Wirtschaftskrise, in der sich gegenwärtig die deutsche Landwirtschaft befindet, verlangt durchgreifende Unterstützung und dauernde Hebung der Landwirtschaft. Bei der als notwendig anerkannten Hilfsaktion darf nicht schematisch verfahren werden. Es muß besonders die Wirkung der für die Landwirtschaft durchzuführende Silfsaktion auf die gesamte Wirtschaft beachtet werden, Insbesondere darf die Hilfe nicht zu einer zusätzlichen Verschuldung der Landwirtschaft führen, sondern nur zur Umschuldung. Dabei darf nicht vergessen werden daß in den ländlichen Bezirken der gewerbliche Mittelstand fast ausschließlich von der wirtschaftlichen Lage der Landwirtschaft abhängig ist. Landwirtschaft und Handwerk sind hier auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden. Die von der Reichsregierung in Aussicht genommene Re( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreise: die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg. lotal 12 Pfg., die 90 mm breite Reflame- Petitzeile 96 Pfg. Play ohne Verbindlichkeit Bei Wiederholungen Rabatt, für Bollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung. Doridri Nummer 18 gulierung des inländischen Marktes für Vieh und Fleisch und die von der preußischen Regierung in Aussicht genommenen Maßnahmen zur unmittelbaren Verbindung von Erzeugern und Verbrauchern können für die Handwerks- Wirtschaft nicht ohne ernste Folgen bleiben. Die von den wirtschaftspolitischen Vertretungen der Landwirtschaft gegen die Preispolitik des Handwerks erhobenen Vorwürfe sind als unberechtigt zurückzuweisen. Diese Vorwürfe verkennen, daß das Handwerk sowohl bei seiner Preisbildung wie bei seiner Lohnbildung zu den im Prozeß der Gütergewinnung und Güterverteilung abhängigen Schichten gehört. Das Handwerk darf nicht einseitig verantwortlich gemacht werden für die Folgen einer fiskalischen und sozialen Belastung der Produktion und für die Preisbildung der vor dem Handwert an der Gütergewinnung beteiligten Wirtschaftskreise. Die beruflichen Vertretungen des Handwerks erheben die Forderung, daß bei den Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft nicht nur die landwirtschaftlichen Vertretungen gutachtlich ge= hört werden, sondern daß die Wirkung dieser Hilfsmaßnahmen auf die gesamte Wirtschaft unter Anhörung der beteiligten Berufsvertretungen gutachtlich geprüft werde. II. Mit der Landwirtschaft leidet der städtische gewerbliche Mittelstand unter den Folgen einer in vielen Maßnahmen vertehrten Wirtschafts- und Sozialpolitik der Nachkriegszeit. Ein übermäßig hoher Steuerdrud schränkt den Ertrag des gewerblichen Betriebs auf das geringste Maß ein. Eine viel zu wettgehende sozialpolit. Bevormundung verhindert den Handwerker, die Arbeitszeit den Bedürfnissen des Handwerks anzupassen. 1. Auf steuerlichem Gebiet ist eine weitgehende Vereinfachung der Gesetzgebung und Verwaltung zu erstreben mit dem Ziele, unter Stärkung des Selbstverantwortungsgefühls aller Teile der öffentlichen Verwaltung und unter Erziehung zu einer klarbewußten Sparpolitik einen Abbau der Gesamtbelastung, vor allem der zweifellos überspannten Realsteuern zu ermöglichen. Die Realsteuern, insbesondere die Gewerbesteuern, sind vom Handwerk von jeher als Sondersteuern empfunden und abgelehnt worden. Solange ihre Beseitigung aus finanzpolitischen Gründen nicht möglich ist, ist darauf hinzustreben, daß ihnen der Charakter der Sondersteuern genommen wird, und zwar dadurch, daß der der Steuerpflichtigen so weit wie möglich Gewerbesteuer am besten unter Umwandlung in eine allgemeine Berufssteuer. gezogen wird, s 2. Die Notwendigkeit sozialpolitischer Fürsorge wird grundsäglich anerkannt. Indessen muß hierbei auf die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft weit mehr als bisher Rücksicht genommen wetden. Die bisher übliche Schematisierung, insbesondere auf dem Gebiete der Arbeitszeitregelung und des Arbeitsrechts, ist zu be= seitigen und dem Handwerk der Spielraum für seine Arbeit zu lassen, der die Befriedigung der individuellen Bedürfnisse des täglichen Lebens ausreichend gestattet. 3. In der Kreditfrage erwartet das Handwerk, daß endlich an Stelle einer systemlosen Politik von Unterkrediten von Fall zu Fall die seit längeren Jahren von ihm gestellte Forderung nach einer grundsätzlichen einheitlichen und geschlossenen Ausgestaltung der dem gewerblichen Mittelstande dienenden Kreditorganisationen, insbesondere auch unter Errichtung eines Reichskreditinstituts erfüllt wird. 4. Die beruflichen Vertretungen des Handwerks verlangen einen schleunigen Abbau der Regiebetriebe des Reichs, der Länder und der Gemeinden, die in ihrem bisherigen Bestande unter Verlegung des Art. 164 der Reichsverfassung zu einer allmäh lichen Aufsaugung der Handwerkswirtschaft führen müssen. 5. Die beruflichen Vertretungen des Handwerks verlangen die Vergebung öffentlicher Arbeiten und Lieferungen unter tatsächlicher Befolgung des Inhaltes und des Sinnes der Reichsverdingungsordnung bei den Behörden des Reichs, der Länder und der Gemeinden unter angemessener Beteiligung des Handwerks. 6. Zur Befestigung des inneren Marktes ist vor allem eine gesunde Bauwirtschaft nötig. Als Voraussetzung hierfür erscheint die baldige Aufhebung der Wohnungszwangswirt. schaft, unbeschadet der Beibehaltung eines gesetzlichen Mieterschutzes in ausreichendem Umfange, unentbehrlich. Des weiteren halten wir es für unbedingt erforderlich, daß die Hauszinssteuer, die in erheblichem Umfange zu einer fistalischen Steuer geworden ist, ihrer ursprünglichen Bestimmung wieder zugeführt wird und ihre Erträge lediglich zur Förderung der Neubautätig= teit auf dem Wohnungsmarkte verwandt werden. Nur mit dieser Zweckbestimmung und auf begrenzte Zeit tann überhaupt eine Berechtigung zur Erhebung der Hauszinssteuer anerkannt werden. 7. Ganz allgemein ist in der Gesetzgebung des Reichs und der Länder auf die Lebensbedingungen des gewerblichen Mitz telstandes weit mehr als bisher Rücksicht zu nehmen. Die übermäßige Einschätzung der kapitalistischen und gewerkschaftlichen Kräfte läßt eine angemessene Berücksichtigung des Mittelstandes in der Gesetzgebung des Reichs und der Länder trotz des Art. 164 der Verfassung seit deren Bestehen vermissen. Deshalb verlangen die beruflichen Vertretungen des Handwerks auf das entschiedenste, daß die fünftige Gesetzgebung oes Reichs nicht n der bisher üblichen schematischen Form weitergeführt wird, sondern daß in ausreichender Vorbereitung und Prüfung der zu erlassenden Gesetze deren Wirkung auf die einzelnen Kreise der deutschen Wirtschaft vorher geprüft und jeweils ein Ausgleic unter den verschiedenen Interessen herbeigeführt wird. Zur wirksamen Vertretung des Handwerks ist die gesetzliche Sicherstellung seiner beruflichen Organisation und ihrer bewährten Aufgaben eine unbedingte Voraussetzung." punligio di bur apim die een taf( x) she is *** at al mislR#idmet gol 1$ goland 2001 sounds.02 6 0000 hi jo sit t Ne bilogorjahitri rade 12 acild sapaldi sed seat" gnitio rebe med dad the muni sens; 1: 1orio listen so den nachitatem of smmantetdindan an audig 8.00 90 grid topijo od prostu si Fu 100 g of doing#gu Iholt sindin 100 steld uit de i mage sdifitilon bid asdi stator 360 dni misio a naging madalan dwoijat dawon esd port and no sodat bijna loida do gnia #wa bidaia P 19 5 ontloaf do doba red pandor tajad mi magnumdangalth] si 9 s.d meeting is not rod i ust# 2 in di rip atledugja#homesdi hand- gre mad 400 01: 10dded suis ante un tasar sipando Gria prius dat Bold todagurim to bottom o aljadass sie abadnaisdegi 1973 In der undauim sid nud dhu# pno02 1:00 an adoptar sid Grijsdevon 10 def] Boosie in red dun me MC sid da ja fonis ug 群 2 dua topada od gads spidind sid inlach gratis difplest spargi dnu zivt quando p bild and megad hot day and is af Aromas C # 13 I sold dad and any had sid sloj mis mod for mosbinder, med Jing abia siden orie sod trist our candil as food thing I 61-2016? do antidis& nopsis tor nach bed media sla sibitinchisi una joca 10 ancilli adza sladrodi buitstal nodo el piobl ni maldomaalaust and admodroma end du go nsmitus and seijeljo dha? and nonnisi od nov 20 stmas old enović did n inosid und sagdrola Tid 815 90 TOSE STY R( T) md 19 2 TF 310000175 In12 m Imil Inc as idio อย 3da00% d809 object and #spio send af d and 13 Jasne po two fun atmasd 1 B dist 04.0 sie jitur me ni 10 gold 70 15 19 3d and a Kha quite damlan spor ili nis tu alebo halinded si det h g Ind Rajaji IInd Gn18.vos na Moddess 9dien hund 9 60 striped word modelul and roma repil adroit died ste natto rail m ( 8: 0) 1: 2 po manos un rol 0091 bishop seda 1:16 0: om in do od 00 din Student Hood valid a eba H ejer 18geD dim va nedolion it is html m ATCO moliling tim ram, iron rd Drk and dead bod in rifte Prodjar de tela, S 94n rd pmti sidint amb yokmu au play sindin 520 ila nafsucon sd 11102 evo alla srdi arollo m sterola pod a rodatste mismatic dr indigotamos mi mojadus stimulf ollbe # of atom odum 2 mi trollabifig an seines allo noprug monoton at jodnist af lif old to rokmimur- mis frodigi@ E bina sed a hitno ni dod dosisbe a fald #jalan bu dan sig dag hint ochlin 13 742 PU zying the firspil, free The site, insipialni diniz ise he is jelmo wood( 1,000) 8,050 og hud Enstrogasi? de uit 6 90% godni SUP mbi nive h nojot laod in# 002 smemped andidoslist tid 19200 ginsen@ inf par onial to be lofu grad o gila den 40 pigido no mid muid sad on mogost de tons P N timp vind( hop#c isd njo je i stalne mendo lalač de nomme jod J.CA 19mx432 0919121119Ɑ lim nosiocqms roitelubno misq taobtouda2- igoxidu& bou staxis buodiy) waa do200 b16dmis C 161206 nstalindo n9 bbmdcl' 922012 at Anot blill piw\ mishi urbs i eld msusb do ta bahwa ob prisil A- dnsiblid sa boa\ nlqm3. snubrille blindhet sib fas grand- bli animalsip tung bye alis fend mbai) disegni thallial ab aliv ship@:@? tardy sib Бид semmit a imiz Sisablon agrowtul Jlusd 31-081 1990 0001 Mittwoch, den 29. Februar 1928. - 1900 und VfB.- Gießen aufgestellt, nämlich: Brambach 1900 Will 1900, Kreß VfB., Bingel VfB., Schneider 1900 Glitsch 1900 Luft 1900, Henrich VfB., Böttiger VfB., Adelberger 1900, Kleinke BfB. Ueber das Verbandsspiel Kirchhain Frohnhausen am vergangenen Sonntag ist nichts zu erfahren. BfB- K. Marburg Spiele gem. unent. verl. 16 13 1 2 Spvgg. 1900 Gießen 16 10 2 4 Tore Punkte 76:23 27: 5 48:24 22:10 S. V. Wevlar 16 9 2 5 30:40 20:12 F.V. Ockershausen 16 8 2 6 37:35 18:14 Frohnhausen( Dill) 15 6 2 7 41:45 14:16 B. J. B. Kirchhain 14 5 1 8 31:38 11:17 Hessen- Frankenberg 16 5 1 10 V. F R. Butzbach Eporto. Herborn 16 15 3 3 3 10 10 23:32 11:21 30:46 9:23 20:53 8:22 Das zweite Gaumeisterschaftsspiel zwischen Niedergirmes und Dillenburg, das am 19. Februar steigen sollte, mußte ausfallen, weil der Platz in Niedergirmes nicht bespielbar war. Ein neuer Termin ist noch nicht angesetzt worden. Wenn dies in letzter Stunde nicht etwa auf den 26. 2. geschehen ist, kann das Spiel vor dem 11. 3. nicht erledigt werden.( Wie wir nachträglich hören, ist es bereits auf den 11. März angesetzt.) Erfreulich sind die Erfolge der beiden Gießener Vereine am 19. Februar in Alsfeld und in Gießen selbst. Daß die Hanauer nur mit 10 Mann erschienen waren, kann man auffassen, wie man will; schön wäre es gewesen, wenn der VfB. ihnen dafür eine zweistellige Niederlage aufgebrummt hätte. Bei dieser Gelegenheit seien die Lahnkreis- Vereine nochmals gewarnt, unvollzählig nach auswärts zu fahren, wenn jetzt die Austragung von Gesellschaftsspielen in größerem Maßstab einsetzt; das sieht erstens von vornherein schlecht aus und führt leicht zu Mißerfolgen, die nicht nur den Ruf des betr. Vereins selbst schädigen, sondern auch das Ansehen ihres Bezirks oder Kreises herabmindern. Am 26. Februar hatten die beiden Vereine leider keinen Erfolg zu verzeichnen: 1900 verlor auf eigenem Platz 2: 4( 1: 3) gegen Jugend 06 Betzdorf und VfB. in Friedberg gegen VfB. 3: 4( 1: 2). Jn Wezlar verlor der SV. gegen VfB. Marburg 3: 4( 3: 2). Aufstiegspiel Lollar 1. - Steindorf 1. 1: 0( 1: 0) Mit dem knappesten aller Resultate gelang es am Sonntag den Lollarern ihre Gäste aus der Gruppe Wetzlar, den Turnund Sportverein Steindorf, zu besiegen und somit zwei wertvolle Punkte einzuheimsen. Wenn ich am Sonntag schrieb, daß ab Gießen. weit ,, Gießener Zeitung" Steindorf stellte eine ausgeglichene Elf, deren Besten beide Verteidiger, Mittelläufer, Halblinks und Linksaußen waren. Alle Anderen guter Durchschnitt. An Schnelligkeit und Wendigkeit waren alle den Einheimischen weit überlegen. Leiter des Spieles war Schiri Köhler- Gießen- 1900. Mit dessen Amtsführung waren die Gäste nicht immer, und manchmal mit Recht, nicht einverstanden. Jedenfalls hat er aber das Verdienst, daß er jedes rauhe Spiel schon im Reime unterdrückte. Dadurch brachte er das Spiel heil unter Dach und Fach. Lollar unter einem Unglücksstern in Laubach weilte, so trifft dasselbe für die Steindorfer in vollem Maße im gestrigen Spiele zu. Zumindest hätte Steindorf ein Unentschieden verdient, weil sie es verstanden, daß geringe technische Plus der Einheimischen durch ungeheure Energie und Durchschlagskraft auszugleichen. Doch scheiterten alle Aktionen des Gästesturms an Lollars Verteidiger Schäfer, der seine Mitspieler übertraf. Das Wenige, was er durchlassen mußte, war eine fichere Beute von Diez im Tor, der in gewohnt sicherer Weise sein Pensum erledigte. Schäfers Partner tat seine Schuldigteit. Die Läuferreihe spielte schnell und eifrig ab, doch viel zu hoch, da sie damit auch Schuld tragen, daß sich der Sturm nicht richtig entfalten konnte. Hatte wirklich einmal ein Stürmer den Ball gestoppt, so war ein Gegner da, der ihm den Ball abnahm. Befriedigen konnten nur die Außen, während der Innensturm durch Unentschlossenheit glänzte. Sogar fiel der Halblinke durch seine recht unfairen Mäßchen unangenehm auf. Kyffhäuser- Technikum Frankenhausen. g u.Werkmsti.- Abu f.Masch.- u.Automobilb. Schwachw.Starkstr.- Technik Aelt Sonderabt. f.Landm..Flust Bajalt Steindorf 1. Niederweisel 7: 2( 2: 1) Am Sonntag, dem 19. Februar, trafen sich in Steindorf obige Mannschaften. Die erste Spielhälfte war völlig ausge= doch glichen beide Mannschaften waren sich ebenbürtig zeitweise drückte Nieder- Weisel. Aber die Sturmreihe war nicht immer auf ihrem Posten, sonst hätte diese nicht nur den Ausgleich, sondern mindestens noch das Führungstor herausarbeiten müssen. Wo aber Schußfreudigkeit und Schußsicherheit fehlen, da kann auch der beste Wille der Hintermannschaft nicht helfen. Nach Wiederbeginn hatte Steindorf auch noch einen den Rückenwind. Da war es um guten Helfer zur Seite die Gäste geschehen. Sie kommen überhaupt nicht mehr auf. Steindorf blieb die ganze zweite Spielhälfte über stark überlegen und ließ in gleichen Abständen noch fünf Tore folgen. ( Die Torgelegenheiten waren noch zahlreicher.) Niederweiſels Tormann, der alle Hände voll zu tun hatte, bewahrte seine Mannschaft vor einer zweistelligen Niederlage. Niederweisels Mannschaft muß sich noch ein einheitlicheres Spiel zu eigen machen, und dann auch den Kopf bei einer Niederlage nicht hängen lassen, sondern bis zur letzten Minute kämpfen, dann dürfte sie eine gefürchtete Mannschaft unseres Gaues abgeben. Der Schiedsrichter war gut. vorkommen od. Steinbruch, auch wenn noch nicht Damenfrisieren rich, anginitia Shampoonieren mit prima Ondulation gelegen zu kaufen o. zu pachten gesucht. Offert. unt. Nr. C. G. 12480 an InvalidenBubikopf- Schneiden dank, Ann.- Erped ,. ( vollendete Ausführung) sowie Manikure und Vibrationsmassage Kassel Kurfürstenstr.6 erbeien Burkhardsfelden 1. Lollar 2. 4: 0( 2: 0). Der Fußball- Neuling Burkhardsfelden hatte gestern auf eigenem Plaze die Lollarer 2. zu einem Gesellschaftsspiel. Das Spiel war fair, und in einem flotten Tempo ging es durch beide Spielhälften. Die flinken Burkhardsfelder konnten den förperlich überlegenen Gegner mit einem 4: 0 abfertigen. Schiedsrichter: Zufriedenstellend. Suche zum 15. 3. od. Bernhard Dosch pater Stellung als Damen- u. Herren- Friseurgeschäft Neuen Bäue 12, Ecke Weidengasse AufwertungsSparbücher sowie Aufwertungs- u. GoldmarkHypotheken kauft Bank I. Industrie u. Landw. A.-G. Hamburg 1. Rathausstr. 29.g) Meggerei 180.- Mr. mit vollst. Einrichtung tur. Friedberg über Monatsgehalt Stüße Radfahren. Meisterschaftstämpfe des Gaues Lahn im BDR. Schon früh am Morgen fanden sich Kampfrichter und Radsportler, um im Café Leib in verschiedenen Vor- und Zwischenrunden die jeweiligen Gegner für den Entscheidungskampf im 2er- und 3er- Radball festzustellen. Die Mittagsstunden waren der Gausizung vorbehalten. Auf ihr nahm man mit größtem Interesse den Bericht von der Bundestagung in Erfurt entgegen. Des weiteren wurde das Gausommerfest auf den 21. bis 23. Juli festgelegt und Krofdorf übertragen. Mit Erledigung verschiedener kleinerer Anträge fand die Sigung ihr Ende. am liebst.im Ge chäftshaushalt. A geb an Aenne Ostermann Adorf( Waldeck) 3 evtl. 4 Zimmer Pünktlich um 4 Uhr nachmittags begannen die Endkämpfe um die verschiedenen Meisterschaften. Der Saal war außerordentlich gut von sehr interessierten Zuschauern besetzt, die in manchmal recht temperamentvoller Weise an den Kämpfen teilnahmen. Im 1er- Kunstfahren dominierten Gebr. Göbel- Wetzlar. Die außerordentliche Schwierigkeit ihrer Uebungen ließ sie bei der Bewertung vor Kepler- Marburg rangieren. Nr. 18. dem Rade, gezeigt wurde. Wenn die beiden Weglarer auch Klasse für sich waren, waren die Leistungen der beiden anderen Mannschaften nicht viel weniger schwierig, was nur fehlte, war die fehlerfreie, elegante Beherrschung dieser manchmal akrobatischen Uebungen. Es ist leicht erklärlich, daß die Meisterschaft im 2er- Kunstfahren natürlich auch in Wehlar blieb. Es war tatsächlich be wundernswert, was nach stetigem Training an Leistungen auf für Büro oder bessere faubere Beru'szwecke zu vermieten. Wo saat die Erpedition dieses Blattes, Süranlage 21. eppiche Läufer ohne Anzahluug in 10 Monatsrat lief. Teppichhaus Agay& Glück. Frankfurt a. M 742 Schreiben Sie sofort! Möbel Schlafzimmer Wohnzimmer Herrenzimmer Küchen auf bequeme Teilzahlung Gemeinnützige Möbelversorgung für das Hausrat usrat Rhein-, Main-, Lahngebiet G. m. H. b. Gießen, Lindenplatzi Bildfunk... Mit der Zunahme der Teilnehmer am Kunstfahren steigt natürlich auch die Schwierigkeit für die fehlerlose Durchführung desselben. Daß sie noch die alten Meister sind, zeigte im GerKunstfahren die Mannschaft des Radfahrvereins von 1885- Gle= ßen. Der überaus starke Applaus bewies den 1885ern, daß das gesamte Publikum, ohne das Urteil der Kampfrichter abzuwarten, ihnen die Meisterschaft zudachte. Die Wetzlarer, die gleichfalls recht schwierige Figuren fuhren, waren nicht sicher genug und die Marburger fuhren ganz elegant, aber ohne die geringsten Schwierigkeiten in ihrem Reigen. Nach kurzer Pause wurden die Meister im Radball ausge= macht. In zum Teil sehr erbitterten Kämpfen wurde um die Tore und Bälle gekämpft. Die Favoriten auf diesem Gebiete, die Gießener Germanen, mußten sich allerdings diesesmal einer besseren Mannschaft beugen, der des Gießener R. V. von 1885, die sowohl im Jugendzweierradball, wie auch im 2er- und ZerRadball der Aktiven die ersten Plätze belegte. Bei diesen ,, Lotalkämpfen" denn bei den beiden letzten Meisterschaften lagen die Germanen und die 1885er in der Entscheidung spielte der ganze Saal mit. Wir glauben sogar feststellen zu können, daß die Nervosität der Zuschauer sich auf die Spieler zu übertragen schien, die Aufgeregtheit des besten Mannes der Germanen ist nicht anders zu erklären. Um 8 Uhr war die Schlacht geschlagen. Siegerverkündigung und Preisverteilung waren das Ende. Die Ergebnisse sind folgende: 1er- Kunstfahren: 1. Göbel- Wezlar, 2. Walter Göbel- Wetzlar. 3. Kepler- Marburg. 2er- Kunstfahren: 1. Wetzlar, 2. 1885 Marburg, 3. GermaniaGießen. 1000 Einwoh Sichere und 10% Novifion EISU- Me Betten Wie lange wird es noch dauern, bis in jedem Helm/ wie heute Existenz sofort 3. ver- bietet beim Verkauf v 1804 an die Geschäfts- vate Post ach 5 Forst stelle dieses Blattes.( Baden) Rückp. erbei. tallmieten. Waheres unt. Tabatwaren an Bris Stah matra z. Kinderbeit ünstiga. 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