Tende Fre iger en für ulegen Hi, Gi gefteller andwetl nd in d liche Me Rmf. G Derr Ka 25 Proy beantu m Altit gen wen stellt S en, fond Teleph en wie j von jein ätigen von 10 ist, daß hr als ern müs efahr la ng, daß lben R bsvermo einer Betrieb es hiej Vermöge mit wür Durch Johnungs el aud nder Rei Siteuer, g eutigen nzappat t Kling em Dant En Gießen RK AM HNHOF #NR ヨーヨ NATIONALES WEINNGSBAHNERONUGUNGSPARK INTERKONGRESSE, RHEINUFER- UND DORBELEUCHTUNG VOLKS- u.TRACHTENFESTE 颈 7070 R ER A- RN 5- S 0 JE PALL Hein sich gemi fernen Sende Rom, ob Pa jetat bringt elona ertönt. Sundfunt itschrift, bring en Programa hen Sendes as Postal od Verlag, Berla N Reden, ens an fee. Gießener Zeitung ( Neueste Nachrichten) Erscheint Mittwochs und Samstags. Bezugspreis 2,40 M vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. 41. Jahrg. - Bolitische Tagesschau. Der neugewählte mexikanische Präsident Obregon ist gestern ermordet worden. Die Ermordung erfolgte bei einem Bankett. Obregon erhielt 5 Schüsse in den Leib. Der Täter wurde verhaftet, seine Personalien sind noch nicht ermittelt. Die Aufregung über die politischen Folgen ist ungeheuer. Der deutsche Botschafter in Moskau, Graf Brockdorf- Rangau, wird am 24. Juli in Berlin eintreffen. Bei seiner Anwesenheit wird die Frage der deutsch- russischen Wirtschaftsbeziehungen be= sprochen werden. Dabei wird eingehend vor allem auch die Frage des Rechtsschutzes für Deutsche im Sowjetgebiet behandelt werden. * Der deutsche Gesandte Graf Lerchenfeld hat den Ozeanfliegern Hauptmann Köhl und v. Hünefeld das ihnen vom Bundespräsidenten Dr. Hainisch verliehene goldene Ehrnzeichen Ber Republik Desterreich überreicht. * Aus Anlaß des Nationalfestes vom 14. Juli wurden durch den französischen Staatspräsidenten die im Colmarer Autono: mistenprozeß Verurteilten, nämlich der Colmarer Deputierte Rossé, sowie Schall und Fashauer, begnadigt. * Die Kosten der schwedischen Hilfsexpeditionen nach Spigbergen belaufen sich auf 150 000 Kronen. Die Frage, ob dieser Betrag durch Italien erstattet werden soll, ist noch nicht ent: schieden. Das Ende der Wol- Tragödie. Nach mehreren ergebnislosen, dafür aber schmerzlich opferreichen Versuchen, auf dem Luftwege die Besatzung der„, Italia" zu retten, ist es schließlich dem russischen Eisbrecher„ Krassin" gelungen, an die einzelnen, weithin über das Treibeis zerstreuten Gruppen der Luftschiffsbemannung heranzukommen und sie aufzunehmen. Jedenfalls ist es dem Einsatz des russischen Schiffes zu danken, daß in letzter Stunde noch ein unverhofft großer Teil der Expedition geborgen werden konnte. Die Auffindung der Gruppe Malmgreen ist ebenfalls ein Erfolg der russischen Hilfsexpedition, und ihre rechtzeitige Bergung danken die beiden italienischen Mitglieder dieser Gruppe der Entschlos= senheit, mit der der russische Flieger, der sie gesichtet hatte, trotz schwerer Havarie seines Flugzeuges seine Landsleute angewiesen hat, zuerst die Italiener zu bergen. General Nobile könnte sich an diesem Flieger ein Beispiel nehmen. In knappster Form haben die Russen sich untereinander und die gespannt wartende Mitwelt von den positiven Ergebnissen ihres Hilfswerkes unterrichtet, während General Nobile sein Muße in der warmen Kabine der„, Cita di Milano" mit endlosen phrasenreichen Funksprüchen ausfüllt, die selbst in Italien wahrscheinlich nur mit sehr geringer Befriedigung zur Kenntnis genommen werden. Je mehr sich die Rettungsarbeit ihrem Abschluß nähert, um so mehr verstärken sich auch die kritischen Stimmen, die die ita= lienische Luftexpedition zum Nordpol als das kennzeichnen, was sie von Anfang an war, ein von ungeeigneter Seite mit unzulänglichen Mitteln fahrlässig ins Werk gesegtes Abenteuer. Der Tod Amundsens ist der schwerste Schlag, den dieses Abenteuer eines italienischen Gernegroß der Wissenschaft und der Polarforschung zugefügt hat. Stand aber Amundsen am Ende eines Lebens und einer Laufbahn, die reiche Erfüllung gefunden hatte, so bedeutet der Verlust des jungen schwedischen For= schers Malmgreen den jähen Abbruch der Laufbahn eines Forschers und Wissenschaftlers, von dem sich nicht nur seine Landsleute Großes versprochen, und es ist verständlich, daß die öffentliche Meinung Schwedens auf eine gründliche Untersuchung der Vorgänge dringt, die Malmgreen dazu veranlaßt haben, sich von Nobile zu trennen, und die dann, ebenfalls unter nicht ganz durchsichtigen Umständen, zu seinem Tode geführt haben. Es wird gefordert, daß Nobile, der sich auf schwedischem Hoheitsgebiet befindet, in aller Form von schwedischen Gerichtsbehörden vernommen und zur Rechenschaft gezogen werde, und man kann diese Forderung durchaus verstehen und billigen. Es ist aber feineswegs nur die Meinung Skandinaviens, die sich gegen den in jeder Beziehung unberufenen Polabenteurer wendet, allenthalten aus Europa kommen Stimmen schärfster Kritik an der italienischen Expedition. Nicht zuleht aus Frankreich, das ja auch mit dem Lenker des Amundsenschen Flugzeuges einen seiner besten Piloten eingesetzt und verloren hat. Merkwürdig still dagegen ist die italienische Oeffentlichkeit, die all rdings wahrscheinlich nur aus Quellen gespeist wird, die bis zuletzt versuchen, das vom Geiste des Faschismus geborene und entsprechend verlaufene Abenteuer in günstigen Farben zu schildern. Auch hier wird freilich die Ernüchterung nicht ausbleiben, und die Heimkehr Nobiles wird ganz gewiß nicht die eines Triumphators sein. Drud und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21. Fernsprecher Nr. 2525 und 2526 Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M Mittwoch, den 18. Juli 1928 Das Münchener Eisenbahnunglück. München. Im Hauptbahnhof München ereignete sich Sonntagabend kurz nach 10 Uhr, ein schweres Eisenbahnunglück, indem der Nürnberger Sportzug, Stammzug 52 841, auf den Vorläufer des Nürnberger Sportzuges furz außerhalb der Hackerbrücke auffuhr. Etwa eine halbe Stunde nach dem Unfall fingen Die die zwei ineinandergeschobenen Wagen zu brennen an. Bekämpfung des Feuers, das sich sehr rasch ausdehnte, war äußerst schwierig. Zu beklagen sind 10 Tote, sieben Männer und drei Frauen. Von den Verletzten mußten sechs in das Krankenhaus eingeliefert werden. Die Identifizierung der verbrannten bezw. bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Todes= opfer begegnete gewaltigen Schwierigkeiten, da die Leichen feinerlei Erkennungsmale aufwiesen. Aus der Chronik der Eisenbahnunfälle in Bayern seien folgende Daten herausgegriffen: Am 25. Mai 1926 auf dem Münchener Ostbahnhof: 27 Tote, 150 Verletzte. Am 13. August 1926 bei Langenbach an der Strecke München- Regensburg: 12 Tote, 27 Verletzte. Am 10. Juli 1928 bei Siegelsdorf an der Strecke Fürth- Würzburg: 22 Tote, viele Verletzte. Und jetzt am 15. Juli auf dem Münchener Hauptbahnhof: 10 Tote, 35 Verletzte. Die öffentliche Meinung ist aufs schwerste beunruhigt. Man ist gespannt, wie sich die Reichsbahnverwaltung reinwaschen wird. Gewerbesteuergesek für 1928. Bom 9. Mai 1928. Das Hessische Volk hat durch den Landtag das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1. Für das Rechnungsjahr 1928 findet die Veranlagung und Erhebung der staatlichen und kommunalen Gewerbsteuer nach den Vorschriften des Gemeindeumlagengesetzes vom 7. August 1920 in der Fassung der Abänderungsgesetze mit der Maßgabe statt, daß die Vorschrift des Artikel 7 Abs. 1 Ziffer 3 teine Anwendung. findet und daß an die Stelle der Bestimmungen der Artikel 812 und 15 des genannten Gesetzes die folgenden Vorschriften treten: Artikel 2. ( 1) Von der Gewerbsteuer sind befreit: a) Molkereigenossenschaften, Winzervereine und andere Vereinigungen zur Bearbeitung und Verwertung der selbstgewonnenen landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Erzeugnisse der Mitglieder unter denselben Voraussetzungen, unter denen auch der Geschäftsbetrieb des einzelnen Mitglieds hinsichtlich seiner selbstgewonnenen landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Erzeugnisse von der Gewerbsteuer befreit ist. b) Unternehmungen, die nach der Satzung, Stiftung oder sonstigen Verfassung ausschließlich gemeinnützigen oder mildtätigen Zweden dienen. Die Voraussetzungen, unter denen ein Zweck als gemeinnützig oder mildtätig im Sinne dieser Vorschrift anzusehen ist, bestimmen sich nach den zur Durchführung des Körperschaftssteuergesetzes und des Vermögenssteuergesetzes erlassenen Bestimmungen. n zwei Ernten zahlt der Landwirt 5242 unsere sofort ab Werk lieferbaren DeutzDieselmotoren und DieselSchlepper MOTORENFABRIK DEUTZ A- G Zweigniederlg. FRANKFURT M. Taunusstr. ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreise: die 30mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reflame- Petitzeile 96 Pfg. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholung Rabatt. für Bollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung. Nummer 57 c) Die Tätigkeit der öffentlichen oder dem öffentlichen Verkehr dienenden Sparkassen, soweit sie sich auf die Pflege des eigentlichen Sparkassenverkehrs beschränken. Was als eigentlicher Sparkassenverkehr im Sinne dieser Vorschrift anzusehen ist, bestimmt sich nach den zur Durchführung gesetzes erlassenen Bestimmungen. d) der Betrieb von Verkehrsanstalten durch Verbände des öffentlichen Rechts. e) Die Ausübung eines amtlichen Berufs, einer künstlerischen, wissenschaftlichen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erziehenden Tätigkeit, es sei denn, daß damit der Betrieb besonderer Anstalten oder Unternehmungen verknüpft ist. Als Gewerbebetrieb im Sinne dieses Gesetzes gilt aber die Ausübung des Berufs der Rechtsanwälte, der Aerzte, der Tierärzte, der Zahnärzte, der staatlich geprüften Dentisten, sowie der Architekten, der Geometer, der Markscheider, der Heilgehilfen und Hebammen. ( 2) Die durch besondere Gesetze und Verordnungen oder durch besondere Vereinbarungen mit anderen Ländern bewilligten Steuerfreiheiten bleiben unberührt. Artikel 3. Die Gewerbsteuer wird erhoben: a) von dem nach den Vorschriften des Reichsbewertungsgesetzes vom 10. August 1925( Reichsgesetzbl. 1 S. 214) nebst Abänderungen und Ergänzungen zu bewertenden steuerbaren Anlage- und Betriebskapital( Gewerbekapital Artikel 4 und 5) und b) von dem nach den Vorschriften des Reichseinkommensteuergesetzes und Körperschaftssteuergesetzes vom 10. August 1925 ( Reichsgesetzbl. 1 S. 189 und 208) nebst Abänderungen und Ergänzungen zu ermittelnden Ertrag des Unternehmens ( Artikel 7, 8, 9). Artikel 4. ( 1) Das Gewerbekapital umfaßt sämtliche wirtschaftlichen Einheiten des Betriebsvermögens im Sinne des Reichsbewer= tungsgesetzes vom 10. August 1925. ( 2) Den wirtschaftlichen Einheiten des Betriebsvermögens sind solche Gegenstände oder Teile von ihnen hinzuzurechnen, die dem Betrieb dienen, aber nicht im Eigentum des Betriebsinhabers stehen und bei der Feststellung des Einheitswerts des ge= werblichen Betriebs nach Maßgabe des Reichsbewertungsgesetzes nicht zu berücksichtigen sind; dies gilt nicht, insoweit die Gegenstände der Grundsteuer unterworfen sind. ( 3) Von dem Bruttowert des Gewerbekapitals dürfen die unmittelbar aus dem laufenden Geschäftsbetrieb herrührenden Schulden in Abzug gebracht werden, jedoch nur in Höhe des Wertes der Vorräte zum Verkauf bestimmter Waren, der dem Gewerbebetrieb dienenden Rohstoffe aller Art einschließlich der in Bearbeitung befindlichen Stoffe, der dem Gewerbe dienenden Vorräte an barem Geld, gestempelten Barren von Gold und Silber, Papiergeld, Banknoten, Wechseln, Wertpapieren, sowie der vom Gewerbebetrieb herrührenden Aktivausstände einschließlich der im Kontokorrent laufenden Guthaben. Bei Versiche= rungsunternehmungen sind die Rücklagen für die Versicherungssummen und für die den Versicherten selbst als sogenannte Dividende zurückgewährenden Prämienüberschüsse wie laufende Geschäftsschulden zu behandeln. Ein Schuldenabzug über die Hälfte des Wertes des gesamten Gewerbekapitals hinaus ist nicht zulässig. Dies gilt nicht für gewerbliche Betriebe, deren Geschäftszweck in der Hereinnahme und der Ausleihung von Geld besteht. Artikel 5. ( 1) Der Veranlagung der Gewerbsteuer vom Gewerbekapital ( Hauptveranlagung) sind die für den Beginn des 1. Januar 1928 festgesetzten Einheitswerte zugrunde zu legen.§ 29 des Reichsbewertungsgesetzes findet Anwendung. ( 2) Eine Neuveranlagung der Gewerbsteuer vom Gewerbetapital wird in den Fällen vorgenommen, in denen gemäß§ 75 Abs. 1 des Reichsbewertungsgesetzes eine Neufeststellung des Einheitswertes für das Betriebsvermögen erfolgt. Entscheidend für die Neuveranlagung ist der Stand an dem für die Neufeststellung maßgebenden Feststellungszeitpunkt(§ 75 Abs. 2 Satz 1 des Reichsbewertungsgesetzes). Die durch die Neuveranlagung eintretende Aenderung des Steuerbetrags wird mit dem ersten des auf diesen Feststellungszeitpunkt folgenden Monats wirksam. ( 3) Eine Neuveranlagung auf Antrag wird vorgenommen, wenn die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung( Artikel 2) eintreten. Eine Nachveranlagung von Amts wegen wird vorge= nommen: a) wenn die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung( Artifel 2) megfallen; b) in den Fällen, in denen gemäß§ 76 Abs. 1 des Reichsbewertungsgesetzes eine Nachfeststellung des Einheitswerts für das Betriebsvermögen erfolgt; entscheidend für die Nachveranlagung ist der Stand an dem für die Nachfestlegung des Einheitswertes maßgebenden Feststellungszeitpunkt(§ 76 Abs. 3 in Verbindung mit§ 75 Abs. 2 des Reichsbewertungsgejezzes. Die durch die Neuveranlagung eintretende Aenderung des Steuerbetrags wird mit dem ersten des Monats wirksam, der im Die riesenhafte Aufmachung des Cirkus Krone verdient wirklich einen allseitigen Besuch aus allen Bevölkerungsschichten! Nr. 57 Mittwo Mittwoch, den 18. Juli 1928. Falle des Satz 1 dem Eintritt, im Falle des Gaz 2 unter a) dem Wegfall des Befreiungsgrundes, im Falle des Saz 2 unter b) dem Feststellungszeitpunkt unmittelbar folgt. Die Vorschriften des Artikels 14 des Gemeindeumlagengesetzes bleiben unberührt. Der Antrag nach Satz 1 kann bis zum 31. März 1929 gestellt werden. Artikel 6. ( 1) Das ermittelte Gewerbekapital wird bei der staatlichen Gewerbesteuer angesetzt: für die ersten 2000 Reichsmart mit 50 v. H., für die weiteren angefangenen oder vollen 2000 Reichsmark mit 80 v. H., für den Rest mi: 100 v. H. ( 2) Beträgt das Gewerbekapital weniger als 500 Reichsmark, so wird eine staatliche Steuer von dem Wert des Gewerbefapitals nicht erhoben. Artikel 7. ( 1) Der Gewerbeertrag wird nach den Bestimmungen des Reichseinkommen- und Reichskörperschaftssteuergesetzes über das Einkommen aus Gewerbebetrieb und dessen Ermittlung festgestellt. ( 2) Wird für die genannten Reichssteuern das Einkommen aus Gewerbebetrieb nicht ermittelt oder als solches der Veranlagung nicht zugrunde gelegt, so ist der Gewerbeertrag für die Gewerbsteuer nach den Bestimmungen des Reichseinkommen und Körperschaftssteuergesetzes selbständig festzustellen. Artikel 8. ,, Gießener Zeitung" Das Reichstabinett lehnt Reichsbahn- Tariferhöhung ab. Die Reichsregierung hat den Antrag der Reichsbahngesellschaft auf Tariferhöhung in wiederholten eingehenden Beratungen einer gründlichen Prüfung unterzogen. Sie hat insbesondere auch die Antwort der Reichsbahn auf ihre Rückfragen vom 21. v. M. ernstlich gewürdigt. Wenn die Reichsregierung auch nicht verkennt, daß die Finanzlage der Reichsbahngesellschaft eine gewisse Spannung zeigt, so hat sie doch aus den Unterlagen nicht die Ueberzeugung gewinnen können, daß die beantragte Erhöhung der Personen- u. Gütertarife sich bereits jetzt als unumgänglich notwendig erweist. Die Entwicklung der für die Entscheidung maßgebenden Verhältnisse im laufenden Geschäftsjahre ist nach ihrer Ansicht noch nicht genügend zu übersehen, um zu einer Maßnahme zu greifen, die gegenüber der Allgemeinwirtschaft nur beim Vorliegen eines äußersten Notstandes vertreten werden kann. Insbesondere liegen keine hinreichenden Gründe für die Annahme vor, daß die in den ersten fünf Monaten erzielten Mehreinnahmen von 85 Millionen gegenüber 1927 durch Mindereinnahmen in den reſtlichen Monaten des Jahres ganz oder zum größeren Teil wieder aufgezehrt werden. ( 1) Von dem nach Artikel 7 dieses Gesetzes festgestellten Gewerbeertrag wird der Ertrag derjenigen dem Gewerbebetrieb dienenden Grundstücke abgesetzt, für die der Gewerbsteuerpflichtige Grundsteuer zu entrichten hat, läßt sich dieser Ertrag nicht ohne weiteres feststellen, so werden 4 v. H. ihres für die Grundsteuer maßgebenden Wertes vom Gewerbeertrag abgesetzt. ( 2) Zu den nach den Bestimmungen des Einkommen- und Körperschaftssteuergesetzes abzugsfähigen Betriebsausgaben gehören nicht: a) die Sonderleistungen nach§ 17 des Einkommensteuergesetzes vom 10. August 1925( Reichsgesetzbl. Teil 1 S. 189) und nach den§§ 13 und 14 des Körperschaftssteuergesetzes vom 10. August 1925( Reichsgesetzbl. Teil 1 S. 208); b) die Zinsen für die nicht unmittelbar aus dem laufenden Geschäftsbetrieb herrührenden Schulden( Art. 4 Abs. 3); c) die Gewerbsteuern, soweit sie aus dem Ertrag bezahlt oder in der Bilanz zurückgestellt sind; d) der Miet- und Pachtzins für das dem Gewerbebetrieb dienende, gemietete und gepachtete bewegliche Betriebsvermögen; Das Reichskabinett war daher einstimmig der Ansicht, daß zurzeit dem Antrag auf Tariferhöhung nicht zugestimmt werden kann. Es erklärt sich jedoch bereit, alsbald in erneute Verhandlungen mit der Reichsbahngesellschaft einzutreten, wenn die finanzielle Lage, insbesondere, wenn die Einnahmeentwicklung der nächsten Monate es erfordert. e) bei Verreinigungen zum gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln oder hauswirtschaftlichen Gegenständen im großen und zum Absatz im kleinen der sogenannte Kundengewinn, woweit dieser 5 v. H. der auf die Ware geleisteten Barzahlungen übersteigt; hierbei macht es keinen Unterschied, ob der Kundengewinn den Mitgliedern der Nichtmitgliedern gewährt wird; Straßensperrungen, Büches Büdingen, im Straßenzug Ranstadt- Gelnhausen, ab 16. Juli bis auf weiteres; Umleitung: Orleshausen- Düdels. heim. Km. 0,52, im Straßenzug Dillenburg- Biedenkopf ab 16. 7. bis etwa 31. Juli; Umleitung: Sechshelden- ManderbachFrohnhausen. Die Reichsregierung erklärt sich ferner geneigt, alsbald in Verhandlung mit der Gesellschaft darüber einzutreten, wie Mittel und Wege gefunden werden können, um ihr für den Rest des Geschäftsjahres 1928 die weitere Hereinnahme stärkerer Kapitalmittel zu sichern und sie ist des weiteren grundsätzlich bereit, mit der Reichsbahn schon jetzt eine Vereinbarung über die Tilgung der Kredite zu treffen, deren Lasten sich über den 1. Januar 1965 hinaus erstrecken. f) die Steuer gemäß§ 10 Abs. 1 des Grunderwerbsteuergesetzes in der Fassung vom 11. März 1927( Reichsgesetzbl. 72) nebst Zuschlägen oder die hierfür gemachten Jahresrücklagen; g) die Kosten der Ausgabe von Aktien und sonstigen Gesellschaftsteilen, soweit sie nicht aus dem Emissionsagio ge= deckt werden; h) die Bezüge der Gesellschafter der offenen Handelsgesellschaft, der Kommanditgesellschaft, der Gesellschaft mit beschränkter Haftung und der persönlich haftenden Gesellschafter der Kommanditgesellschaft auf Aktien für die ihrer Gesellschaft geleisteten Arbeiten und Dienste; Die Straßensperrung Lollar- Sichertshausen im Straßenzug Gießen Marburg ist aufgehoben. * Hühnerpest. In dem Hühnerbestand des Julis Brückel in Gießen, Rodheimerstraße Nr. 6, ist die Hühnerpest ausgebrochen. Gehöftspeere ist angeordnet. * In der Zeit der Pilzernte werden alljährlich zahlreiche Erfrankungen und Todesfälle durch den Genuß giftiger Pilze verursacht. Einen Ueberblick über die wichtigsten eßbaren und schädlichen Pilze gibt das Pilzmerkblatt, das im Verlage von Julius Springer, Berlin W. 9, Linkſtraße 23-24, erschienen ist und durch den Buchhandel für 30 Pfg. bezogen werden kann. * Wechsel im Stadtparlament. Abg. Schultz( Fr. Vg.) hat infolge seiner Versetzung in die Geschäftsleitung des D. H. V. in Hamburg sein Mandat für die Gießener Stadtverordnetenversammlung niedergelegt. Als sein Nachfolger übernimmt Landgerichts- Registrator Rumpf, der vor einigen Jahren schon dem Stadtparlament angehörte, das Mandat. Untertarifliche Entlohnung. Untertarifentlohnung ist nachzuzahlen, auch wenn sich der Angestellte beim Dienstantritt mit der untertariflichen Bezahlung einverstanden erklärt hat. Durch dieses Reichsarbeitsgerichtsurteil ist die Unabdingbarkeit des Tarifvertrages aufs neue mit besonderem Nachdruck auch für den Fall feſtgeſtellt worden, daß sich der Arbeitnehmer mit der untertariflichen Bezahlung einverstanden erklärt hat. Das Reichsarbeitsgericht hat den Beklagten( die Beamtenbank G. m. b. H. in Münster i. W.) zur Nachzahlung des vollen Tarifgehaltes vrurteilt. i) von den Körperschaften entrichtete Körperschaftssteuer, sowie die ihren Vorstandsmitgliedern, Geschäftsführern und sonstigen Beamten, Angestellten und Arbeitern ohne Erfüllung eines Rechtsanspruchs gewährten Anteile am Jahresgewinn, ferner die den zur Ueberwachung der Geschäftsführung verfassungsmäßig bestellten Personen( Mitgliedern des Aufsichtsrats, des Grubenvorstands, des Verwaltungsrats usw.) gewährten Vergütungen jeder Art. Schluß folgt. Der Rhein in wirtschaftlicher und fultureller Bedeutung. Lokales. Neuerungen in der Postbestellung. St Das und zwar Der Heud Spiel nad delheimer fie anjdjei fennenswe lehrungsin Es w gegenüber rechtes. D janden fich wohlgemei Nek. Bei Sturm, tr verdienten Die Gine Krit Plage., d genommen Trogd dhauer ein obachten, tummelten Westde Münd hize jast ausgejekt gemeinde gärten au 10 000 Un belohnt, d betracht ersten Ho ( 2: 2), na Gtchverm * In den Volksschulen unseres Kreises ist seit zwei Jahren die Kropsbekämpfung eingeführt. Unter dem untersuchten Schülermaterial fanden sich 196 Kropfbehaftete, denen wöchentlich 1 mgr. Jod in Form einr Tablette verabreicht wurde. In 76 Prozent der Fälle wurde eine meßbare Verkleinerung des Kropses bis zum Verschwinden erzielt. Bezüglich der Verbreitung des Kropfes wurde festgestellt, daß er sich vorwiegend in den Gemeinden entlang dem Laufe der Lumda findet. * Abgestürzt. Der 49 Jahre alte Bergmann Wilhelm Albach aus Grüningen stürzte in dem Betriebe der Gieß. Braunsteinwerke etwa 17 Meter tief in den Förderschacht ab und schlug dabei schwer auf einen gerade herauskommenden leeren Förderforb auf. Der bedauernswerte Mann brach bei dem verhängnisvollen Sturz das Rückgrat und das Genick, so daß der Tod auf der Stelle eintrat. Aus der Umgegend. Ettingshausen. Im Betriebe des Steinbruchs von Kilian Schmidt hat sich ein schwerer Unglücksfall ereignet. Dort geriet der 18 Jahre alte Andreas Burchart von hier in das Drahtseilgetriebe des Steinbruchs, das von einem Motor bewegt wird. Dabei erlitt er sehr schwere Wunden am Unterleib. Ob der Verunglückte mit dem Leben davonkommt, ist sehr zweifelhaft. Der Verwaltungsrat der Deutschen Reichspost hielt am 4. Juni eine Tagung ab, bei der Beratungen über verschiedene Reuerungen im Postverkehr stattfanden. Unter den Beratungsgegenständen nahm die Vorlage über die Einführung einer Kleingutsendung eine bevorzugte Stellung ein. Beschlossen wurde die Zulassung eines Briefpäckchens bis zu einem Gewicht von 1 Kg., das in größeren Abmessungen als das bisherige Pädchen gegen eine Einheitsgebühr von 60 Pfg. mit der Briefpost befördert werden soll. Ferner wurde- als neuer Sendungsgegenstand die Schaffung eines mit der Paketpost zu befördernden Päckchens im Gewicht bis zu 2 Kg. und mit den Abmessungen von 50:20:10 cm oder im Verhältnis von 40:25:10 cm gegen eine Einheitsgebühr von 60 Pfg. beschlossen. Die beiden Gebührensätze gelten für alle Entfernungen. Die Neuerung fand großen Anklang bei allen beteiligten, insbesondere auch bei den Vertretern der Wirtschaft, wenn auch diese im einzelnen ihr Bedauern über die Unmöglichkeit der Berücksichtigung weitergehender Wünsche zum Ausdruck brachten. Wer heute eine Fahrt auf einem Rheindampfer macht, der wird in erster Linie diejenige Strecke des Rheins aufsuchen, deren Ufer ihm am meisten von der Kultur und der Kulturgeschichte des Stromes erzählen; dessen Ufer die sichtbarsten Zeichen der Geschichte tragen und dessen Burgen und Ruinen uns in die Zeit des Rittertums, in das Reich der deutschen Poesie versetzen. Zwischen Mainz und Köln als Endpunkten liegt der Teil des Rheines, über den das Interesse der großen Menge im allgemeinen nicht hinauszugehen pflegt. Was der Rhein für das Auge hier bietet, spiegelt aber in keiner Weise die Bedeutung wider, die der Rhein in wirtschaftlicher Beziehung hat und die ihn erst recht zu Deutschlands bedeutendstem Strome macht. * Griedel. Auf dem Gleisdreieck am hiesigen Bahnhof der Wettertalbahn sind größere Mengen neuer Schwellen aufgestapelt worden. Montag mittag geriet ein Schwellenstoß in Brand, der auch bald auf benachbarte Stöße übergriff. Die geteerten Schwellen boten den Flammen willkommene Nahrung. Die hiesige Feuerwehr war rasch zur Stelle, legte mehrere Schläuche an die nahe Wetter an und bekämpfte den Brandherd erfolg= reich. Es gelang ihr, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken und die weiteren Schwellenstapel vor der Zerstörung zu schützen. Es ist kein Wunder, keine Ausnahme, daß an den Ufern der Flüsse und Gewässer die ältesten Siedlungen der Menschen gefunden werden. Das Leben am Wasser und seiner Tiefe gab den Menschen der Urzeit Nahrung; an seinen Ufern konnte er sich seine ersten primitiven Wohnstätten bauen, da der Wald ihm ein tieferes Eindringen verbot. Das Wasser schützte ihn auch vor der Verfolgung seiner Feinde. So finden wir denn auch in den fossilen Ueberresten des sogenannten Heidelberger Menschen, der in der Eiszeit am Rheine lebte, und im Neandertalmenschen bei Düsseldorf, der dem jüngeren Steinzeitalter angehörte, die ältesten Reste des Menschen. Pfahlbauten am obe= ren Rhein, am Bodensee sind Zeugen der damaligen ersten Siedlungen, die sich durch ihre Höhe über dem Wasser in ähnlicher Weise schon schützten, wie es in späterer Zeit die sogenannten Wasserburgen, die Dörfer und Städte mit ihren Wassergräben taten. Bald schlossen sich den damaligen primitiven Pfahlbausiedlungen die ersten Gehöfte Ackerbau und Viehzucht treibender Bevölkerung am Rhein an; und seit dieser Zeit können wir den Rhein als eine Verkehrsstraße ansehen. Technik und Wirtschaft haben sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende geändert und sind beständigem Wechse! unterworfen. Die Bedeutung großer Ströme in ihrem innersten Kern ist aber geblieben, ewig, wie das Meer. Technik und Wissenschaft sind wohl imstande, den Raum zu überbrücken, den wir mit dem Worte ,, Stromgebiet" bezeichnen. Der Ausgangspunkt aber bleibt derselbe, auch wenn der Umkreis ein immer größerer wird und den Kern beinahe vergessen läßt. Ob die menschliche Stimme in ihrer natürlichen Reichweite nur Meterlängen umspannen kann oder auf drahtlosem Wege durch die gebändigten Gewalten der Natur im Augenblick über den Erdball getragen werden kann, ist Sache der Technik, wissen schaftlichen Fortschrittes. Der Sender und Spender des Lautes ist immer wieder die menschliche Stimme. So stehen auch die Ströme, Seen und Meere im Mittelpunkte der Menschheitsgeschichte und Menschheitsentwicklung, auch wenn das menschliche Auge über das Stromgebiet den Strom, die Wasserfläche selbst nicht mehr erblicken und die Räume überfliegen kann. Seelig's feinite Kaffee- 3uias Effenz verleiht dem Bohnenkaffee erst den richtigen vollen Mokkageschmack. Ein Versuch wird Sie überzeugen. Driginaldose mit der Großmutter 45 Pfg. Großes Originalpatet mit der Großmutter mit 125 Gramm Inhalt 35 Pfg. Römer zu treten. Zwar wurden die römischen Städte nun Königsgut und nahmen die Hofhaltungen der deutschen Stam meskönige, Fürsten und Bischöfe auf. Aber die ursprüngliche germanische Bevölkerung zog sich mehr aus den Städten nach dem flachen Lande zu fort. Wieder waren es die Flüsse, an denen entlang die neuen Siedlungen angelegt wurden und die nun wieder ihrerseits Kulturträger wurden und die Verbindung mit dem Rhein, dem Zentrum aufrechterhielten. Seit dieser Zeit datiert die Schiffahrt auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen, während um die Hofhaltung der Großen in den ehe maligen Römerstädten sich Kaufleute und Gewerbetreivende aller Art ansiedelten oder auf ihren kaufmännischen Reisen, beson ders nach der Schweiz und Italien Station machten. So ent stand gleichzeitig wirtschaftlicher Verkehr und Warenaustausch auf den alten Römerstraßen des Rheines, der mehr und mehr ein Handelszentrum wurde. Seit jener Zeit bis heute ist der Rhein die große Völkerstraße Europas geblieben. Die deutschen Stämme, die sich im Laufe der Jahrhunderte an den Rhein drängten, sich gegenseitig verdrängten, allmählich weiter nach Norden und Süden sich verzogen oder weiter hinein nach Osten und Westen Angrenzer des Rheines wurden, gerieten durch ihre alte echt deutsche Zwietracht unter die römische Militärherrschaft, die nun systematisch das Land erschloß und zur festen Städtebildung überging. Fast 500 Jahre währte die Römerherrschaft am Rhein, wo große Straßen, wie der Limes, befestigt angelegt wurden, Städte wie Basel, Köln, Mainz gegründet wurden und Trier zur zweiten Hauptstadt des römischen Weltreiches aufstieg. Nach den Stürmen der Völkerwanderung, die der römischen Herrschaft ein Ende machte, ergriffen Franken und Alemannen Besitz vom Rhein, ohne aber kulturell in die Fußtapfen der Aus dem bisherigen Krongut entstanden die freien Reichsstädte mit ihren großen wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Vorrechten, die den Rhein zur„, goldenen Reichspfaffengasse" machten und den Grund legten zu den blühenden Handelsstädten der heutigen Zeit. Mit den Fahrten der Hanse, die auch am Rhein ihre Zweige und Verbindungen hatte und der Frankfurter Messe, die seit dem 13. Jahrhundert besteht, treten wir in das Gebiet des Welthandels ein, wie ihn die damalige Zeit kannte, Wie sich das Interesse für die Frankfurter Messe bis hinein nach Rußland erstreckte, wurde Köln im 16. Jahrhundert der Vorort des westfälischen Quartiers der Hanse, die dem Großhandel das Uebergewicht über die Gewerbetätigkeit gab und harte Kämpfe mit den Zünften aussocht, die letzten Endes allerdings die Hanse überdauerten und später friedlich neben den Großhandel der Neuzeit und die moderne Wirtschaft traten. Schluß folgt. glatt gew Der Streiten f Gieger m fombinie war in d teidigung Halbzeit Für fchaft, di beiden i Herthawerden Wader G Num meisteria ter, in Demduni die Anf aber au dern, de hin noch schenfäll boten. fie ja au Die gab es: doch nic 1: 4. D Kampfe besitzt, ist wirt der Ha Allerdin Ditpreuß derstand. dem Süd Halbzeit Halbzeit mögens Für eine( B ( Hertha Der End efjant 34 Herthaden Me In M In Be In Ai In Kön Der auch die mende In Fran 10 .57 11 en f. = 11. jen, at Dübels ab 16.1 Derbad rapenz Brüdel in ebrochen reiche Er Silze vet ren un Tage von ienen i fann. Vg.) hat 5. V. in netenver mt Land schon den i Jahren ten Schü öchentlig . 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Lollar 1. sprang in anertennenswerter Weise ein und so konnte das Schiedsrichter- Beleh rungsspiel doch noch in letzter Stunde zustandekommen. Es waren zwei fast gleichwertige Mannschaften, die sich gegenüberstanden, das Resultat 1: 1 war demnach auch ein gerechtes. Die Lollarer waren durchweg körperlich überlegen und fanden sich im Sturm ganz schön zusammen, doch von den vielen wohlgemeinten Schüssen aufs Tor fand nur einer den Weg ins Neh. Bei der Gießener Mannschaft klappte es nicht so recht im Sturm, trotzdem konnte der Halblinke bei einem Alleingang den per dienten Ausgleichstreffer erzielen. Die Anwärter, vier an der Zahl, leiteten zufriedenstellend. Eine Kritik über die Leitung der Anwärter ist hier nicht am Plaze., der hohe Ausschuß hat das Recht für sich in Anspruch genommen, darüber an höherer Stelle zu berichten. Trotzdem es so heiß war, hatten sich immer noch ca. 200 Zuschauer eingefunden. Nach dem Spiel konnte man so recht beobachten, wie sich Spieler und Schiedsrichter in Planschbecken tummelten. * Westdeutschlands Meister Köln- Sülz geschlagen. München, 15. Juli( Eig. Drahtbericht). Bei dieser Tropenhite fast zwei Stunden auf einem ungeschützten Platz der Sonne ausgesetzt zu sein, das wollte die Mehrheit der Münchener Sportgemeinde nicht. Sie wartete im Schatten des Kaffees und Biergärten auf das Resultat, auf dem Platz selbst erschienen nur 10 000 Unentwegte. Diese Leute wurden nun durch einen Kampf belohnt, der besser und interessanter war, als man ihn in Anbetracht der Hize verlangen konnte. Das Spiel ward in der ersten Halbzeit bei beiderseits guten Leistungen ausgeglichen ( 22), nach der Pause aber setzten die Bayern, die über mehr Stehvermögen verfügten, Volldampf auf und verhältnismäßig glatt gewannen sie die Partie mit 5: 2 Treffern. Der Sieg der Bayern war verdient, wenn man auch darüber streiten kann, ob er mit dieser Tordifferenz verdient war. Beim Gieger war der Sturm in ganz ausgezeichneter Verfassung. Er tom binierte flüssig. täuschte schön, schoß famos. Die Läuferreihe war in der ersten Halbzeit schwach, später besser. In der Verteidigung überragte Kutterer, Schmid war erst in der zweiten Halbzeit vollwertig. Sehr mäßig spielte Bernstein im Tor. * Für die Vorschlußrunde um die Deutsche Fußball- Meisterschaft, die am 29. Juli zum Austrag kommt, haben sich die beiden süddeutschen Vereine Wacker und Bayern München, Hertha BSC. und Hamburger SV. qualifiziert. Die Paarungen werden wahrscheinlich Bayern gegen Hertha und HSV. gegen Wacker lauten. Deutsche Fußball- Meisterschaft. Nach der Zwischenrunde. Die nächsten Kämpfe. Nun ist auch die Zwischenrunde um die Deutsche Fußballmeisterschaft geschlagen. Sie fiel in eine Zeit und in ein Wetter, in der und bei dem man im allgemeinen vom Spiel mit dermrunden Leder nichts wissen will. Unmenschlich fast waren die Anforderungen, die bei diesen Temperaturen an die Akteure, aber auch an die Zuschauer gestellt wurden. Man muß sich wunderm, daß trotzdem die vier Kämpfe der Zwischenrunde immerhin noch über 40 000 Zuschauer an sich zogen, daß sie ohne Zwijhenfälle verliefen und auch noch einen ganz ansprechenden Sport boten. Höchstleistungen sah man allerdings nicht, man tonnie fie ja auch nicht erwarten. Die Resultate sind normal. Nur eine kleine Ueberraschung gab es: Tennis- Borussia Berlin war dem Münchener FC. Wacker doch nicht gewachsen und unterlag verhältnismäßig sehr glatt 1: 4. Der Berliner Meister Hertha BSC. zeigte in Kiel beim Kampfe gegen Holstein, daß er eine wirkliche Meistermannschaft besitzt, denn 4: 0 auf dem Plazze des Gegners zu gewinnen, das it wirklich keine Kleinigkeit. Mit dem gleichen Ergebnis siegte der Hamburger SV. in Königsberg über den Baltenmeister. Allerdings war auch hier die Differenz im Können größer. Die Ostpreußen leisteten nur für kurze Zeit wirklich ernsthaften Widerstand. Westdeutschlands Meister Köln- Sülz 07 war dagegen der Süddeutschen Meister Bayern München während der ersten halbzeit ein sehr gefährlicher Konkurrent. Erst in der zweiten halbzeit kamen die Süddeutschen dank ihres größeren Stehvermögens zum Sieg. Für die Vorschlußrunde haben sich also zwei süddeutsche Vercine( Bayern München und Wacker München), ein Berliner ( Hertha BSC.) und ein norddeutscher Verein( Hamburger SV.). Der: Endkampf verspricht in dieser Gesellschaft wirklich sehr interessant zu werden. Nach den bisher gezeigten Leistungen dürften hertha BSC. und Bayern München die größten Chancen haben, den Meistertitel an sich zu reißen. * - Zwischenrund um die Deutsche Meisterschaft. Jin München: Bayern München Köln- Sülz 07 5: 2( 2: 2) Wader München 1: 4( 1: 2) Hertha BSC. 0: 4( 0: 2) In Berlin: Tennis- Borussia In Kiel: Holstein Kiel Jn Königsberg: VfB. Königsberg Hamb. SB. 0: 4( 0: 2) Der DFB. gibt bekannt... Zum Bundespokal. Der Spielausschuß des Deutschen Fußball- Bundes hat jetzt auch die Paarungen für die am 14. Oktober zum Austrag kommennde Vorrunde um den Bundespokal festgesetzt. Es spielen: In Frankfurt a. M.: Süddeutschland gegen Südostdeutschland. ,, Gießener Zeitung" Sport und Spiel. In Leipzig: Mitteldeutschland gegen Norddeutschland. In Stettin: Baltenverband gegen Westdeutschland. Berlin bleibt in der Vorrunde spielfrei. Die Zwischenrunde wird am 13. November, das Endspiel am 24. März ausgetragen. Deutschlands nächste Länderspiele. Der Deutsche Fußball- Bund trägt in der am 1. August beginnenden neuen Saison die folgenden vier Ländertreffen aus: 19. August 1928: in Nürnberg gegen Dänemark, 23. September: in Oslo gegen Norwegen, 30. September: in Stockholm gegen Schweden, 18. Februar 1929: in Düsseldorf gegen die Schweiz. Handball und Leichtathletik. Die Meisterschaften der deutschen Leichtathleten. Sehr gute Leistungen am Sonntag. Corts gewinnt die 100 m in 10,4 Set. Rekord im beidarmigen Speerwerfen.- Engelhardt und Büchner in großer Form. Düsseldorf, 15. Juli.( Eig. Drahtber.) Der Haupttag der deutschen Leichtathletik- Meisterschaften im Düsseldorfer Rheinstadion litt unter der großen Hize, die auch den Besuch beeinflußte. Die Anteilnahme der Zuschauer befriedigte zwar, hätte aber bei der Bedeutung der Kämpfe doch wohl größer sein können. Um so erfreulicher ist die Tatsache, daß die sportliche Ausbeute trotz der Hitze ausgezeichnet war. Stärkeren Einfluß übte die Temperatur auf den 10 000- m- Lauf aus, den nur Kohn- Berlin und Helber- Stuttgart beendeten, während alle anderen Teilnehmer, darunter der Titelverteidiger Petri- Hamburg sowie seine Landsleute Husen und Dreckmann, vorzeitig aufgeben mußten. Nachdem nur noch Kohn und Helber im Rennen lagen, gewann der Berliner fast spielend. Den Marathonlauf hatte man der Hitze wegen schon von 14 auf 16 Uhr verschoben, der Lauf konnte dann auch einen einwandfreien Verlauf nehmen. Der Sieg fiel an den Potsdamer Wanderer vor Stellges- Bochum. Der einzige Rekordmann des Tages war der Turner Stosched, der im beidarmigen Speerwerfen den deutschen Rekord von 103,26 auf 103,83 m heraufschraubte. Hervorragend lief der Titelverteidiger Büchner- Magdeburg über 400 m. Büchner lief hier die großartige Zeit von 48,4 Sek. Der Hallenser Storz imponierte durch einen hervorragenden Endspurt und kam in 48,7 auf den zweiten Platz. Bemerkenswert war Engelhardts Zeit über 800 m mit 1: 52,4 Min. Als er bei ungefähr 650 m davonzog, stand seine Ueberlegenheit bereits fest. Dr. Peltzer konnte hier nur eine mäßige Rolle spielen, da das Tempo ihm doch zu scharf war; immerhin brachte er es wenigstens auf den vierten Platz. Hetzer wollte auch im 400 m Hürdenlaufen starten, aber die DSB. untersagte ihm den Start, der seiner Verlegung nur von Schaden sein konnte. Die kurz Hürdenstrecke sicherte sich der Karlsruher Steinhardt in der sehr guten Zeit von 15 Sek. Welscher- Eintracht Frankfurt, der süddeutsche Meister, folgte ihm mit einer Zehntelsekunde Abstand, während sich der langjährige Meister Troßbach mit dem dritten Platz zufrieden geben mußte. Die 1500 m nahmen keinen ganz einwandfreien Verlauf. Böcher, der als Favorit gelten mußte, hatte mit dem Berliner Krause einen Zusammenstoß, so daß beide aus dem Rennen geworfen wurden und ganz verzichteten. Der Turner Wichmann- Karlshorst war nun ohne ernsthafte Gegner und gewann überlegen in sehr guter Zeit von 3: 58,4 Min. Einen überraschenden Ausgang nahm der 100 m Lauf. Houben lag bis über 60 m an der Spize, als plötzlich Corts in schönem Stil an ihm vorbeizog und sich in der Weltrekordzeit von 10,4 einen überlegenen Sieg sicherte. Körnig, der Titelverteidiger, war hier überhaupt nicht im Bilde, er gewann auch die 200 m nur mit Glück, weil der in Front liegende Schüller den großen Fehler machte, sich fast im Ziel umzusehen, so daß Körnig ihn gerade noch abfangen konnte. Der Weitsprung fiel in Abwesenheit des Titelverteidigers Dobermann an den Hamburger Köchermann, der mit 7,55 m eine sehr schöne Leistung erreichte. Beachtlich waren auch die 1,905 m Hochsprung des Regensburger Bonneder. Obwohl er sich bemühte, gelang es ihm ebensowenig wie vielen Vorgängern, den nun schon seit 1911 bestehenden deutschen Rekord von Pasemann( 1,923) zu brechen. Die beiden Konkurrenzen im Kugelstoßen waren mit dem Auftreten des Weltrekordmannes Hirschfeld- Allenstein be= reits entschieden. Wenn es auch diesmal keine neuen Weltrekorde gab, zeigte der Ostpreuße doch eine große Ueberlegenheit und seine Leistung von 15,46 m ist international ganz hervorragend. Der Zehnkampf, der am Montag entschieden wird, wurde bereits begonnen. Nach fünf Uebungen, also der Hälfte, lag der Kölner Lemperle knapp vor dem Süddeutschen BarthNürtingen in Front. Die Ergebnisse des Sonntags. Marathonlauf: 1. Wanderer- Potsdam 2: 48,27 Std.; 2. StellgesBochum; 3. Schneider- Hirschberg. 100 m: 1. Corts- Berlin 10,4 Set.; 2. Houben- Bochum 10,5 Gef.; 3. Lammers- Oldenburg 10,5 Set.; 4. Eldracher- Eintracht Frankfurt 10,6 Set. 110 m Hürden: 1. Steinhardt- Karlsruhe 15 Set.; 2. WelscherEintracht Frankfurt 15,1 Sek. 800 m: 1. Engelhardt- Berlin 1: 52,4 Min.; 2. Tarnogrodi- Dresden. 400 m: 1. Büchner- Magdeburg 48,4 Set.; 2. Story- Halle 48,7 Sef. 10 000 m: 1. Rohn- Berlin 32: 36,4 Min.; 2. Helber- VfB. Stuitart. 34: 07,5 Min. Alle anderen aufgegeben. 200 m: 1. Körnig- Charlottenburg 21,6 Sef.; 2. Schüller- Krefeld 21,6 Set. Brustbreite zurüd; 3. Houben- Bochum 21,7 Sek.; 4. Lammers- Oldenburg. 1500 m: 1. Wichmann- Karlshorst 3: 58,4 Min. Böcher und Krause prallen bei 1200 m zusammen und gaben auf. 400 m Hürden: 1. Neumann- Berlin 55 Set. Weisprung: 1. Köchermann- Hamburg 7,455 m; 2. Meier- Charlottenburg 7,38 m. Hochsprung: 1. Bonneder- Regensburg 1: 90,5 m. Nr. 57 Speerwerfen: 1. Schlokat- Insterburg 62,34 m; 2. Stoschek- BresTau 62,23 m. Sperwerfen beidarmig: 1. Stoschet- Breslau 103,83 m( Reford), recht 62,23 m, lints 41,60 m; 2. Günther- Stuttgart 100,25 m. Kugelstoßen: 1. Hirschfeld: Allenstein 15,46 m; 2. Uebler- Fürth 14,66 m( Schröder- Dortmund 4. mit 14,07 m). Kugelstoßen beidarmig: 1. Hirschfeld- Allenstein 26,85 m; 2. Uebler- Fürth 25,94 m. Jugendsportfest in Darmstadt. Zu dem vom SV. 98 Darmstadt veranstalteten Jugendsportfest hatten ca. 300 Jugendliche ganz Süddeutschlands aus 30 Vereinen ihre Meldungen abgegeben. Als einzige Vertreter des WSV. waren 10 Jugendliche der SpVg. 1900 Gießen am Start Der Sonntag vormittag war den Vorkämpfen vorbehalten, in denen sich Müller 1900 im Kugelstoßen für die Entscheidung qualifizieren konnte. Für die Zwischenläufe qualifizierten sich Schüz und Balser, beide B- Jugend( 100 m), Gräf( C- Jugend) 80 m, für die Entscheidung Schüz( 300 m) und Gräf( Weitsprung) a. d. St. und Ballweitwurf). In den Entscheidungskämpfen am Nachmittag placierten sich die 1900er gegen die stärkere Konkurrenz wie folgt: Müller, A- Klasse, Kugelstoßen 4. mit 13,88 m, Schüz, B- Klasse, 300 m, 3. mit 41,6 Sek., Balser, B- Klasse, 1000 m, 4. mit 3:19 min., Gräf, C- Klasse, Weitspr. a. d. Stanb, 2. mit 2.54 m, Gräf, C- Klasse, Ballweitwurf, 3. mit 74,60 m. Es war aus dem Gebotenen und den Leistungen zu ersehen, daß in Süddeutschland ganz intensiv trainiert wird, und daß die Jugend dabei besonders vorgenommen worden ist, so kamen hervorragende Ergebnisse zustande: Laich- VfB. Stuttgart durchlief die 100 m in 11 Set., Metzner- FV. Frankenthal benötigte für die 200 m 22,6 Sef. Mezzner vom FV. Frankenthal stieß die 10 Pfund schwere Kugel 15,20 m weit( außer Konkurrenz 16,01 m). Der VfB. Stuttgart gewann allein drei Staffeln. Ueber 4 mal 100 m A- Klasse siegte der Karlsruher FV. in 46,2 vor dem VfB. Stuttgart 46,3 und dem VfR. Mannheim 46,4. Herauszugreifen sind auch noch die 400 m von Diehl- Mannheim in 53,2 und die 1000 m der Jugend B- Klasse von Peter- Karlsruhe mit 2,53,5 Min. Die Hiesigen haben in dieser großen Konkurrenz erreicht, was zu erreichen war. Bei frühzeitigem planvollem Training kann aus einer Reihe von ihnen noch recht viel herausgehou werden. Also viel, viel Training. Radfahren. Deutsche Meisterschaft im Sechser- Radball. Erfurter Turnerschaft wieder Meister. Auf dem Sportplay der SpVg. 1900 Gießen kam gestern die Deutsche Meisterschaft im Sechser- Rasenradball zur Entscheidung. Die Erfurter Turnerschaft verteidigte ihren Titel mit Erfolg, sie konnte im Endspiel Essen- Rüttenscheid nach Verlängerung fnapp 4: 3 schlagen. Beim Schluß der regulären Spielzeit stand die Partie 3: 3.- Die Resultate der Vorspiele lauteten: Vorrunde: RC. 95 Oberrad Gießen 85 8: 1, Essen- Rüttenscheid RV. Schweinfurt 4: 2, Wanderlust Frankfurt- Bockenheim mania Gießen 4: 1; Zwischenrunde: Erfurter Turnerschaft Oberrad 4: 0, Essen- Rüttenscheid Wanderlust Bockenheim 3: 2 ( 2: 0) abgebrochen; Bockenheim legte Protest ein, der zur Zeit noch nicht entschieden ist. Großer Straßenpreis von Vilbel. Ger= Der RSC. 27 Vilbel bei Frankfurt a. M. trägt am 5. August unter dem Titel ,, Großer Straßenpreis von Bad Vilbel" auf einer zweimal zu durchfahrenden Rundstrecke ein Straßenrennen, offen für Herrenfahrer des BDR. Klasse B und C aus. * Mathias Engel deutscher Fliegermeister. Auf der sehr schön gelegenen Kölner Stadionbahn in Müngersdorf kam am Freitagabend die Deutsche Flieger- Meisterschaft über 1000 Meter für Berufsfahrer zur Entscheidung. Engel und Oszmella stießen erst im letzten Lauf aufeinander. Es gab einen herrlichen Kampf. Oszmella führte und hatte in der Gegengeraden 3 Längen Vorsprung gewonnen. Engel stieß aber dann im Endspurt vor, war 30 m vor dem Ziel mit Oszmella auf eine Höhe gekommen und rang seinen Landsmann schließlich noch um eine halbe Länge nieder. * Deutscher Steher- Meister wurde Erich Möller- Hannover, der die 100 km. in 1: 35,01 Std. zurücklegte, vor Sawall( 10 m), Saldow( 1180 m), Krewer( 2440 m), Rosellen( 2920 m) und Lewanow( 3190 m zurück). Sportliches Allerlei. Einen neuen Weltrekord im 800- m- Laufen stellte der Franzoje Séra Martin mit 1: 50,9 Min. auf. * Das Davis- Bokalspiel um den Sieg in der Europazone wurde von Italien in Mailand gegen die Tschechoslowakei 3: 2 gewonnen. Die Jtaliener treffen nun im Interzonen- Endspiel auf die Vereinigten Staaten. 食 Der Große Sportwagenpreis von Deutschland endete mit einem großen Erfolg der deutschen Marke Mercedes- Benz- Werner- Carriciola besetzten auf Mercedes- Benz den ersten Platz. * Bei den deutschen Frauen- Meisterschaften am Samstag und Sonntag in Charlottenburg stößt Frl. Heublein 11,96 m und schwimmt Frl. Muse die 200 m Brust in neuer Weltrekordzeit Don 3: 11,2 Min. Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen. Mittwoch, den 18. Juli 1928. ,, Gießener Zeitung" Rechnungs- Vordrucke Verlobungsanzeigen Vermählungskarten Möbel Europas gewaltigste Cirkus- Schau KRONE ist nun da! Einladungskarten Besuchsanzeigen Geburtsanzeigen Mitgliederlisten Schlafzimmer Mitgliedskarten Briefumschläge Wohnzimmer Mitteilungen Arbeitszettel Briefbogen Herrenzimmer Küchen u. heute abend punkt 8 Uhr findet auf dem Platz an der Volkshalle die Programme Postkarten PREMIERE Plakate statt. 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