chäftliches. Str. 12. usfrau werden heute Bodenwachs alität sehr verschieden ist. Die einen er beträchtlichen Menge Wassers her: dabei gleich Null, folglich lassen sich en, und sobald der damit behandelte it Wasser kommt, löst sich die Beize efommt Flecken und die ganze Müge dere Qualität ist die Delwachsbenze, n glanzgebenden Wachsen nur Tert. Diese Beize ist im Gebrauch viel n hohen Fettgehalt ist sie bedeutend iger und der Fußboden läßt sich naj 1 verlieren, sodaß die Hausfrau lein raucht, wenn jemand Wasser vers hen den gebeizten Fußboden betritt. or Schaden, indem sie die nazwisch verlangt. istian Klein in Gießen. Bensperrung. Hausanschlußarbeiten für die BeDurchfahrtsstraße„ Hinter der West. 22. März ab bis auf weiteres für gesperrt. inschränken! ng a! allen rben. 1 Sie flage 35500 r Kamerad" sche Warte" r 1362 und 1145. Die besten Helfer bei Anszucht und Mast sind der echte gewürzte Futterkalt M. Brockmanns ,, Zwerg Marke" u. der neue ungew. ,, Patent Nährsalz. talk" Scht nur in Original Padung. Prospekte kostenfrei. Erhältlich in Droge rien, Apotheken und sonstigen ein schlägigen Geschäften. Wo nicht, durch ann, Chem. Fabrit ., Leipzig- Eutr. 158. R RAUCHEN NOCH LANGE JT" RAUCHEN DIE Assuh ARETTE KOSTET R 4 PFENNIGE UND IST DOCH NZ VORZÜGLICH ER- COMPAGNIE AG DRESDEN 39. Jahrg. Samstag, den 27. März. 1926 Nr. 13. Gießener Zeitung Erscheint: Samstags. ( Neueste Nachrichten) Bezugspreis 40 Big. monatlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder RüdSendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Sonntagsgedanken. Der heutige Sonntag führt uns hinein in die stille Trauerwoche der Christenheit. Mit dem Jubel des Volkes und dem Hosianna Rufen beginnt fie; mit dem schaurigen Haßgebrüll ,, Kreuziget ihn" endet sie. Goldiger Sonnenglanz liegt über Jerusalem, Blumen und Teppiche liegen auf den Straßen, die Menschen kommen aus den Häusern und harren in festlicher Freude der großen Stunde, wo der Heiland der Welt seinen Einzug halten soll als König seines Voltes. Ein Sturm der Begeisterung bricht los, als der Festzug herannaht und durch das Blumengeschmüdte Portal in die Straßen der glorreichen Königstadt einzieht. Als seien die Glorientage von ehedem wiedergekehrt, so schön ist heute wieder Jerusalem geworden, die alte herrliche Gottesstadt. Hosiannadurchklungen und palmenumrauscht leuchtet dieser Sonntag hinein in die Trauer- und Todeswoche. Gleich Frühlingswehen ziehts durch die Palmenprozession: fiingende Menschen rauschende Lieder, jubelnde Menge, Blumen und Palmen. Umringt vom Volte zieht der Heiland ein in die Stadt der Könige. Fünf Tage später. Dasselbe Jerusalem, dieselben Straßen, dieselbe Menge, aber keine Blumen und Palmen mehr, fein Hosianna- Rufen und kein Jubel und keine Freude. Eine haß erfüllte Menge begleitet wieder einen Zug durch die gleiche Stadt, umringt den Gleichen, dem sie vor wenigen Tagen Hosianna zugerufen hat und heute voll Ingrimm und Haß ein ,, Kreuziget ihn!" Die Feinde des Heilandes hatten in wenigen Tagen aus Voltsbegeisterung durch Blendwerke und Betörung grimmigsten Haß erzeugt. Die ihm damals zujubelten und ihm nachliefen, haben heute die Fäuste gegen ihn und verlangen seinen Tod. Für einen Straßenräuber und Mörder fordern sie die Freiheit, einen Unschuldigen schlagen sie dafür ans Kreuz. Jener Palmensonntag in Jerusalm zeigt uns, wie leer und hohl und wie vergänglich alle Volksgunst ist. So wie damals, so ist es noch heute. Wogen der Boltsgunst heben sich so rasch, wie sie sich wieder senten; bald turmhoch hinauf, bald in die Tiefe hinab. Das sei uns die Lehre zum heutigen Sonntag. Das Gesamtergebnis des Voltsbegehrens zur Fürstenabfindung. Nach den vorläufigen amtlichen Mitteilungen beträgt die Gesamtzahl der Eintragungen für das Volksbegehren 12 512 140. Zu dem Ergebnis des Volksbegehrens nimmt nur ein Teil der Berliner Blätter Stellung. Die ,, Kreuzzeitung" schreibt: ,, Zweifellos ein Erfolg, der nicht geleugnet werden kann. Wenn auch die Mehrzahl des deutschen Volkes dem Volksbegehren fern= geblieben ist und die Enteignungsabsichten, wenn es zum Boltsentscheide kommt, zu verhindern wissen wird, so muß doch angesichts der hohen Zahl der Eintragungen für das Volksbegehren eine ernste Mahnung an alle bürgerlichen Kreise ge= richtet werden." Die„ Tägliche Rundschau" ist der Ansicht, daß der Ausfall des Voltsbegehrens den Mißerfolg des Volksentscheides in sichere Aussicht stellt. Aus dem Haushaltausschuß des Reichstags. Der Haushaltsausschuß des Reichstages bewilligte unverändert die zur Bekämpfung des Alkoholismus ausgeworfene Summe von 1800 000 M. Eine Be sprechung über das Gemeindebestimmungsrecht wurde entsprechend den früher gefaßten Beschlüssen, keine Aussprache über Gesetzesvorlagen zuzulassen, damit der Reichshaushalt rechtzeitig verabschiedet werden könne, abgelehnt, aber durch Antrag Strathmann erreicht, daß diese Aussprache noch im Laufe des März stattfinden muß, eine Verzögerung also vermieden wird. Nur durch diese Festlegung der Aussprache auf Mitte März wurde eine unwürdige Ueberhastung, bei der jedem Redner nur 5 Minuten Redezeit gewährt worden wäre, verhütet. Im Reichstags- Steuerausschußz. Berlin, 26. 3. Der Steuerausschuß des Reichstags setzte heute vormittag 9 Uhr die Beratung des Gesetzentwurfes, betr. Steuermilderungen zur Erleichterung der Wirtschaftslage fort. Beim Artikel 4 der Regierungsvorlage,„ vereinfachte Erhebung der Vermögenssteuer 1926", wird beschlossen, die Vorschriften zur Vermögenssteuer wie folgt zu ändern:„ Die Vermögenssteuer ermäßigt sich, wenn das abgerundete Vermögen 10 000 Rm. nicht übersteigt, auf 1 D. I.; 10 000, aber nicht 20 000 Rm. übersteigt, auf 2 v. T.; 20 000, aber nicht 30 000 Rm. übersteigt, auf 3 v. T.; 30 000, aber nicht 50 000 Rm. übersteigt, auf 4 v. I." Die Not des deutschen Weinbaues. 30 000 Betriebe unrentabel. Ueber die Not der Winzer am Rhein wird mitgeteilt, daßẞ zurzeit an der Mosel insgesamt 437 560 HI. unverkaufte Weine lagern. Die Ernte des Jahres 1924 ist nicht zur Hälfte, die des Jahres 1925 überhaupt nicht verkauft worden. Das sind mehr als 40 000 Fuder. 10 000 Betriebe kommen als existenzfähig Drud, Berlag und Expedition: Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Nr. 1362 Posts hedlonto Nr. 8437 Amt Frankfurt a. M. überhaupt nicht mehr in Betracht, bei über 20 000 Betrieben lohnt der Ertrag nicht mehr die Arbeit u. Betriebsuntoften. Als wirksamites Mittel wird die Aufhebung des unrentablen Kleinbetriebes bezeichnet. Reichskanzler a. D. Fehrenbach+. Freiburg, 26. März. Der frühere Reichskanzler Konstantin Fehrenbach ist wenige Minuten vor 3 Uhr sanft entschlafen. Was wir wollen. Immer wieder gehen Nachrichten durch die Zeitungen, die davon sprechen, daß andere Völker Expeditionen ausrüsten, um den Nordpol zu erforschen. Und nun heißt es, daß auch wir Deutschen in unserer Armut uns aufmachen wollen, um den Nordpol zu entdecken. Es wird, wie irrtümlich immer wieder verbreitet wird, darum Geld für die Zeppelin- Edener- Spende gesammelt. Und mit Recht taucht die Frage auf: tönnen wir denn das heute? Haben wir denn heute, wo Millionen darben, das Geld für ein solches Unternehmen? Nein, wir haben es nicht! Die zahlreichen führenden Männer aus allen Kreisen des deutschen Wirtschaftslebens, die den Aufruf für die Zeppelin- Edener- Spende unterzeichnet haben, würden es sicherlich nicht vor der Oeffentlichkeit verantworten wollen, in diesem Augenblic schwerster wirtschaftlicher Bedrängnis auch nur die kleinste Geldsumme vom deutschen Volte zu fordern, wenn es sich um nichts anderes als um die Erforschung des Nordpols handelte, die gewiß noch einige Jahre Zeit hätte und notfalls auch anderen Völkern überlassen werden müßte, die durch den Krieg nicht auf einen solchen wirtschaftlichen Tiefstand gebracht worden sind, wie Deutschland. Nein, nicht um den Nordpol geht es uns! Es geht heute um etwas ganz anderes: es geht um die Erhaltung des Lebenswerks Grafen Zeppelin; denn wenn es nicht bald gelingt, der Werft in Friedrichshafen ein neues Luftchiff in Auftrag zu geben, dann muß der Luftschiffbau Zeppelin seine Pforten schließen. Damit aber hätte das deutsche Volk der sichtbarsten Verkörperung seines unbeugsamen Willens entsagt, durch technisches Können und friedliche Kulturarbeit seine alte Stellung unter den Böltern zurüdzugewinnen. Damit wären zahlreiche langjährige bewährte Arbeiter, welche die Erfahrung von 25 Jahren auf dem Gebiete der Luftschiffahrt und des Luftschiffbaues haben, brotlos gewor den. Und gerade das können wir nicht wollen! Wir haben zwar unter den Völkern der Erde die ärmeren Kleider an. Aber das soll uns nicht irre machen. Wir, die Aermeren auf der Welt, wollen das uns vom Grafen Zeppelin geschenkte Luftschiff nicht untergehen lassen. Wir, die Aermeren, wollen trotz unserer Armut nicht gleichgültig sein! Wir wollen Dr. Edener ein Luftschiff bauen helfen, damit er sich wieder den in die Zukunft weisenden Verkehrsplänen des überseeischen Luftschiffverkehrs zuwenden kann, damit er als Erbe Zeppelins die in friedlicher Arbeit auf diesem Gebiete ge= wonnene Vormachtstellung Deutschlands erfolgreich behaupte. Und wenn das gelingt, wenn alles begreift, worauf es an= kommt, wenn unser ganzes Volk diesen Aufstieg ernsthaft will, dann werden auch die andern in der Welt uns unseren Platz an der Sonne nicht länger vorenthalten können. Und sie werden nicht umhin können, einer wie der andere, zu denken, daß wir feineswegs die Geringsten geworden sind in der schweren dunklen Zeit unseres Schicksals. Vom Reisen. Italien hat im Jahre 1924 aus dem Zustrom ausländischer Gäste eine Jahreseinnahme von 2900 Millionen Lire etwa 480 Millionen Mark gemacht. Eine Riesensumme und ein unentbehrlicher Faktor für die Zahlungsbilanz Italiens gegenüber dem Auslande! Wahrscheinlich hat Deutschland vor dem Kriege ähnliche Jahreseinahmen aus dem Ausländerverkehr genossen. Authentisches wissen wir nicht darüber; denn merkwürdigerweise hat das Statistische Reichsamt gar keine Statistiken oder Schätzungen über die Bilanz des internationalen Fremdenverkehrs veran= staltet. Aber nach sorgfältigen Schägungen von Fachleuten sind in der Vorkriegszeit 400 bis 500 Millionen Goldmark durch Besuche von Ausländern nach Deutschland gebracht. Das wäre also auf der Aktivseite in der Bilanz des internationalen Frem denverkehrs zu buchen gewesen. Auf der Passivseite jedoch hätten die Ausgaben gebucht werden müssen, die von Deutschen auf Reisen im Auslande gemacht wurden. Nach privaten Schäzungen darf angenommen werden, daß vor dem Kriege etwa 1% Millionen Reisen von Deutschen ins Ausland gemacht worden sind; da damals sehr viele nicht bemittelte Deutsche einmal ins Ausland reisten, so darf der Durchschnittsbetrag für die einzelne Reise nicht zu hoch angesezt werden, vielleicht auf 300 Mart; dann wäre der Gesamtposten auf der Passivseite etwa 450 Millionen Mart. In der Vorkriegszeit war die Zahlungsbilanz Deutschlands gegenüber dem Ausland start attiv, trotzdem der Wert unserer Einfuhr in den letzten sieben Vortriegsjahren durchschnittlich jährlich 1510 Millionen Goldmark höher war als der Wert unserer Ausfuhr; denn zum Ausgleich hatten wir anderweitige hohe Einnahmen aus dem Auslande, in erster Linie die Zinjen ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreise: die 30mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg. lofal 12 Pig., die 90mm breite Retlame Petitzeile 96 Pfg. Playvorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholungen Rabatt. für Bollklischee- Anzeigen außerdem besondere Ermäßigung. aus dem gewaltigen deutschen Auslandskapital, das bei Kriegs ausbruch auf 25 bis 28 Milliarden Goldmark geschätzt wurde. Vor dem Kriege spielt also die Bilanz des internationalen Fremdenverkehrs teine entscheidende Rolle. Heute ist das ganz anders und unendlich viel schlechter geworden: Der EinfuhrUeberschuß Deutschland ist in den ersten zehn Monaten 1925 im reinen Warenverkehr auf die Riesenjumme von 3628 Millionen Goldmark angewachsen, und der Ausgleich aus dem Eigenen fehlt, das deutsche Auslandskapital ist durch den Krieg und seine Folgen vernichtet. und nur durch Anleihen im Auslande kann der Einfuhr- Ueberschuß vorläufig noch notdürftig gebedt werden. Heute müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, die fatastrophal passive Zahlungsbilanz Deutschlands gegenüber dem Auslande zu bessern und dabei fällt auch der Gestaltung des internationalen Fremdenverkehrs eine sehr bedeutsame Aufgabe zu. - Unter den 835 000 ausländischen Gästen Italiens 1924 nahmen die deutschen die erste Stelle ein; es waren 186 000. Jm Durchschnitt hat jeder ausländische Gast 1924 in Italien 572 Mt. ausgegeben. Trifft diese Durchschnittsausgabe auch für die deutschen Gäste zu, so betrug 1924 die Gesamtausgabe der Deutschen in Italien 106 Millionen Mart; tatsächlich dürften sich die deutschen Gäste Italiens 1924 durchschnittlich aus wohi habenderen Schichten rekrutiert haben, als die deutschen Besucher in der Vorkriegszeit. Jedenfalls find annähernd 100 Millionen Mark guten deutschen Geldes 1924 nach Italien abgeflossen. Das Blatt des derzeitigen italienischen Alleinherrschers Mussolini, der„ Popolo d' Italia", hat sich die Unverfrorenheit geleistet, ein Gesetz zur Beschränkung des Aufenthalts Deutschet in Südtirol auf 12 Stunden zu fordern, und daran hochtrabend die Bemerkung geknüpft:„ Das Italien Mussolinis fann auf den deutschen Fremdenverkehr verzichten." Daraus müssen natürlich die Deutschen die Schlußfolgerun gen ziehen für 1926! Italien war schließlich nur eins unter den Fremdländern, die 1924 von Deutschen besucht wurden. Die gesamte deutsche Volkswirtschaft hat davon Nachteil gehabt, daß sie eine solche Riesensumme durch Vergnügungs- und Erholungsreisen Deutscher ins Ausland verloren hat. Das muß sich jeder denkende Deutsche sagen! Grundsätzlich muß die Freiheit des Verkehrs gefördert werden. Aber in dieser Ausnahmezeit schärfster wirtschaftlicher Not muß der Deutsche es als eine Ehrenpflicht emp finden, freiwillig seine Neigung zu Erholungs- oder Vergnügungsreisen ins Ausland zurückzudrängen, bis wieder bessere Tage tommen und daraus die innere Freiheit für Reisen in die Weite erwächst. Der Einzelne ist leicht geneigt, sich damit auszureden, daß die paar hundert Mart, die er für eine Reise ins Ausland ausgibt, teine Rollen spielen. Aber viel mal wenig macht viel! Auf der anderen Seite müssen alle Anstrengungen gemacht werden, die Aktipseite des internationalen Fremdenverkehrs wieder auf die Vorkriegshöhe zu bringen. Es wäre immerhin schon eine sehr beträchtliche Erleichterung für die deutsche Zahlungsbilanz gegenüber dem Ausland, wenn wir heute wieder zu den 400 bis 500 Millionen Goldmark jährlicher Einnahmen aus dem Zustrom ausländischer Gäste fämen. Deshalb gilt es, daß Deutschland seinen alten guten Ruf der Gastlichkeit wieder herstellt. Die Hemmungen durch Paßvisum, durch Zollschikanen ect. müssen fallen. Und der gute ausländische Gast muß mit dem Gesamteindrud aus Deutschland scheiden, daß er in einem gastlichen Lande geweilt hat! SIND ÜBERALL Der neue Klein- Diesel Bauart DM 4547+ DEUTZ MOTOREN Die besten Antriebsmaschinen MOTORENFABRIK DEUTZ A- G. Zweigniederlg. FRANKFURT M. Kaiserstr.23 Connabend, den 27. März 1926. Gießener Zeitung" Wie man in Frankreich die Jugend im nicht! Der Verfasser eines solchen Buches ruft in der Locarnogeist erzieht. Das Schauspiel Don Genf ist zu Ende. Intrigen wurden sogleich bei Beginn von Briand gegen Deutschland gesponnen. Von Völkerversöhnung mertte man nichts. In Frankreich wird immer in der Oeffentlichteit vom Versöhnungswillen Frankreichs gesprochen. Was helfen aber alle schönen Worte, wenn man im Geheimen gar nicht den Geist der Versöhnung im Bolke groß werden lassen will. Wie die Jugend erzogen wird, so ist sie im Alter. Seit 1871 ist in den französischen Schulen der Revanchegeist den Kindern aПerzogen worden. Heute erzieht man die Jugend zum Erbhaß gegen Deutschland. Soeben bringen die Süddeutschen Monatshefte in ihrem neuesten, mit Bildern versehenem Sonderheft eine Untersuchung über„ Das französische Schulbuch von heute", eine sachliche, ruhige Betrachung der geistigen Nahrung, die drüben dem heranwachsenden Geschlecht gereicht wird. Das Ergebnis ist erschreckend, ein Hohn auf jedes französische Wort von Versöhnung und ewigem Frieden. Ausgehend von dem pädagogischen 3wed jedes Schulbuchs, mit dem die Pflege eines würdigen, eigenen nationalen Bewußtseins und der menschlichen Achtung des fremden ohne weiteres Hand in Hand geht, kann nur etwa ein Drittel der untersuchten Schul- und Kinderbücher als einwandfrei bezeichnet werden; es sind dies zumeist Lehrbücher des Deutschen für Elsaß- Lothringen und deutsche Grammatiken für das übrige Frankreich. Drei Hauptbeweismittel finden sich in fast allen Büchern, auch in denen für ganz fleine Kinder: Deutschlands alleinige Schuld am Kriege, Deutschlands Kriegsverbrechen, Deutschlands ewige Haß- und Fluchwürdigkeit. Deutschlands Schuld am Kriege wird in den Lehrbüchern für Mittelschulen mit ,, philosophischer" Begründung als das Ergebnis einer deutschen Staatsund Kriegsphilosophie erklärt, an der vor allem Niezsche mit seinem„ Willen zur Macht" seinen Anteil habe! In den unteren Klassen begnügt man sich mit der hartnäckigen Feststellung„ Deutschland hat den Krieg gewollt", welcher Satz fast in jedem Buche eine Kapitelüberschrift bildet. Wilhelm II. ist natürlich auch heute noch als Kriegsfreund hingestellt, daneben wird aber seit 1919 in steigendem Maße betont, daß das deutsche Volt freilich selbst den Krieg leidenschaftlich wünschte." ,, Weil sie eben, ganz wie ihr verfluchter Kaiser, recht schlechte Menschen geworden waren." Der Veranschaulichung der Minderwertigkeit der deutschen Rasse dient sogar ein ganzes Kinderlesebuch von Sonolet. Der große Kampf zwischen Jacqes, dem Franzosen, und Fritz, dem Bosch." Am wildesten tobt sich die Verhetzung der Jugend gegen Deutschland aus in der Wiedergabe der erlogenen deutschen Kriegsverbrechen. Alle die Greuel der Kriegspropaganda hat die Schulliteratur in ihrer ganzen Vollständigkeit und gefährlichen Gemeinheit übernommen. Daß der Kinderseele solcherlei in Wort und Bild geboten wird, spottet jedem Erziehungsgrundsaz und jedem sittlichen Gefühl. Als Verfasser solcher Artikel zeichnen sogar Mitglieder der französischen Akademie. Die Deutschen werden als Mörder von Frauen, Greisen und Kindern, als Räuber und Kirchenschänder vorgeführt. Die friegsgerichtliche Erschießung der englischen Spionin Cavell ist zu widerlichstem Anschauungsunterricht verwendet. Die braven schwarzen Franzosen werden verherrlicht. Der Zwed Dieser ganzen Haßpropaganda gegen Deutschland ist nicht etwa der Versuch einer Rechtfertigung des Ver= sailler Diktats, oder all der Bedrückungen der Deutschen im besetzten Gebiet seit nunmehr acht Jahren, nein, der Zwed ist die Verewigung des Deutschenhasses und des Rachegedankens. Es ist eine systematische Erziehung zum unauslöschlichen Haß vom Kinderbilderbuch an durch alle Stufen des Schulunterrichts hindurch. Es gibt Lesebücher, die ganz offen und absichtlich den Leitspruch führen: Ihr kleinen Franzosen, vergeßt Neues aus dem japanischen Leben und der Japan- Mission. Von Missionsdirektor D. Dr. Witte. 1. Fortsetzung. Seit dem Jahre 1868 ist das japanische Leben in einen un aushaltsamen Prozeß der Umgestaltung aller seiner Lebensverhältnisse hineingezogen worden. Alles, aber auch alles, wird völlig anders, als es vorher war. Zuerst wurden die äußeren Lebensgebiete davon betroffen. Es tamen Eisenbahnen, Dampfschiffe, Fabriken, elektrisches Licht. Dann tamen Schulen, Hochschulen, ein Parlament, Zeitungen, Bücher, Theater, Kinos und brachten unsere Gedanken, Lebensanschauungen und unsere Wissenschaft. Gewiß stellt die Zivilisation und Kultur der westlichen chriftlichen Völker eine höhere Lebensstufe dar als die der gan zen nichtchristlichen Welt, auch die der alten Kulturvölker Oſt asiens. Aber einmal schließt unsere Zivilisation und Kultur nicht nur höheres Licht ein, sondern birgt auch tiefere Schatten und bringt größere Schwierigkeiten und erbitterte Kämpfe aller Art mit sich. Und sodann kommt diese westliche Zivilisation und Kultur über die asiatischen Völker als etwas Fremdes, als etwas, was ganz anders ist, als ihre bisherige Lebensform. Nun gibt es dort ein tragisches, die Volksseele bis in die tief= sten Tiefen erschütterndes und auch die guten Grundlagen des alten Wesens allmählich zerstörendes Ringen zwischen dem Alien und dem Neuen. Dieser ungeheure, sehr schwere Konflikt im Leben Japans wird bei uns längst nicht ernst genug erkannt und mitempfunden. Einige Beispiele mögen diese neue Not, die in das japanische innere Leben hineinkommt, verdeutlichen. Vorrede sogar seinem ,, lieben Schüler und Freunde" die Worte zu: Vergessen hieße Verrat!" Die meisten der angeführten Bücher haben bekannte Schulmänner zu Verfassern und erscheinen in bedeutenden Pariser Verlagen in Auflagen von Zehn- und Hunderttauſenden. Zinsenbeginn bei der Aufwertung von gelöschten Hypotheken. Bon Dr. jur. R. E. Rudelshausen, Gießen. Nachfolgende Ausführungen werden veranlagt durch das befremdliche Drängen auf Zinjenzahlung von Seiten einer in Hessen wohlbekannten Hypothekenbant, die nicht nur zu aufzu wertenden ungelöschten sondern auch zu gelöschten Hypotheken die Schuldner auffordert, die gesetzlichen Zinsen für das Jahr 1925 alsbald zu entrichten, und die weiterhin ausführt, dieser Zinsbetrag jei nunmehr fällig und die Hypothet jei nach den Dertraglichen Bestimmungen fündbar, wenn der Schuldner in Zahlungsverzug geraten sollte; es liege daher im eignen Interesse des Schuldners, daß er für baldige Begleichung der 3injen Sorge trage, um sich gegen vorzeitige Kündigung zu schützen. Mit andern Worten: dem Schuldner einer Hypothet, die zwar zur Zeit noch gelöscht ist, die aber auf Grund der Rüdwirtungsbestimmungen Aussicht hat, demnächst wieder aufzuleben, wird Kündigung vor 1932 angedroht, wenn er nicht den Zinsbetrag für 1925, der angeblich nunmehr fällig ist", alsbald zahlt. Demgegenüber muß festgestellt werden, daß laut§ 28 Abs. 2 des Aufwertungsgesetzes die Berzinsung einer Hypothet, die traft Rüdwirtung wieder eingetragen wird, erst beginnt ,, mit dem Beginn des auf die Wiedereintragung folgenden Kalender. vierteljahres". Dies bejagt einmal, daß von Fälligkeit im ge= genwärtigen Zeitpunkt, soweit die Hypothek noch nicht wieder eingetragen ist, nicht die Rede sein kann; dies bedeutet aber auch weiter, daß die Zinspflicht erst mit dem Beginn des auf die Wiedereintragung der Hypothef folgenden Kalendervierteljahres einsetzt, sodaß frühere Zinsen als erlassen gelten"( Aufwertungstommentar Lehmann- Böjebec). Und wenn nun auch der in ganz Deutschland als maßgebend und führend angesehene Auswertungstommentar von Mügel diesen Standpunkt teilt und zur Behebung jeglichen Zweifels noch ausführt, daß diese Vorschrift auch im Falle des Vorbehalts gilt und zwar stets für die Hypothet sowohl als auch für die durch die Hypothek ge= sicherte persönliche Forderung, so muß es zum mindesten befrem - Oetker's Back Backin DR. OETKER'S BACKPULVER Backin hat sich millionenfach bewährt und sichert Ihnen das gute Gelingen prächtiger Kuchen, Torten und Kleingebäck aller Art. Beachten Sie bitte den großen Vorteil, daß Sie alle Zotaten kalt verwenden und den fertig gerührten Teig sofort backen können. Zeit gewonnen ist Geld gewonnen! - Ein vorzüglicher Backapparat mit dem Namen ,, Küchenwunder" auf der 3. Umschlagseite des Oetker- Rezeptbuches abgebildet- verschafft Ihnen den weiteren Vorteil, auf offener Gasflamme bei sparsamstem Verbrauch viele Kuchen backen zu können, wenn Ihnen ein Backofen nicht zur Verfügung steht oder wenn Sie auf große Sparsamkeit Wert legen. Dieser Apparat ist von mir ausprobiert and für gut befunden Die beliebten Oetker- Rezeptbücher mit 87 sorgfältig ausprobierten Rezepten geben Ihnen vielseitige Anregungen. Sie erhalten diese kostenlos in allen einschlägigen Geschäften, wenn vergriffen, umsonst and portofrei von Dr. A. Oetker, Bielefeld. 1. Der japanische Staat hat eine religiöse Grundlage es ist der Glaube an das göttliche Wesen und die göttliche Abstammung des japanischen Kaiserhauses, das sich in direkter Abfolge herleitet von der obersten Gottheit, der Sonnengöttin Amaterasu- o- mi- fami. Ein riesiger Tempel ist zur Anbetung des im Jahre 1912 verstorbenen Kaisers Mutsuhito in Tokyo erbaut worden. Große Scharen von Menschen beten dort täglich den göttlichen, nun verewigten Kaiser an. Jezt aber tommen in diese Welt ganz unvermittelt die Gedanken der westlichen Demokratie, des Sozialismus und Bolschewismus hinein. Das ergibt schwere Kämpfe, zumal auch ganz neue Wirtschaftsformen sich in der modernen Industrie gebildet haben und ein großes Proletariat entstanden ist, das der alten Volkszucht und Volkssitte start entfremdet worden ist. 2. Der Glaube an die Gottheit der Sonne ist der Mittelpunkt der polytheistischen Volksreligion, des Schintoismus, die in der Natur das Wirkungsgebiet einer unzählbaren Götterschar sieht. Die Sonne, der Mond, die Berge, Quellen und Bäume, berühmte Menschen und Tiere, ja jede Menschenseele, alles sind ,, kami", sind Götter. An bestimmten Tagen beten die Schmiede die Geister ihrer Hämmer an, die Fischer ihre Netze. Es gibt Sühnetempel für zerbrochenes Spielzeug. Die Mädchen werden angehalten, ihre zerbrochenen Nähnadeln um Entschuldigung zu bitten. Selbst den Seelen der auf Regierungsbefehl von Zeit zu Zeit vergifteten Ratten bringt man Opfer dar. Jetzt kommt unsere Philosophie und Naturwissenschaft. Jedes Kind in Japan lernt in den Staatsschulen die Natur verstehen als einen Organismus mechanischer, unbelebter Kräfte, die Sonne als eine tote, glühende Masse, die im Weltall kreist. Noch stehen diese beiden Anschauungsweisen im ganzen oft unmittelbar neben einander. Auf die Dauer aber gibt es da nur ein Entweder Oder. Str. 13. den, daß eine Hypothekenbank im Gegensatz zu diesem allge= meinen Standpunkt in dem Rundschreiben die Dinge so darstellt, als stünde ihr ein unzweifelhaftes Recht auf sofortige Zahlung Don Zinjen ab 1. Januar 1925 zu. Nur völlig vereinzelt wird in der Literatur ein gegenteiliger Standpunkt eingenommen, so in einer Auswertungsauskunft der Frankfurter Zeitung". wo aber in weijer Vorsicht zugleich erwähnt wird, daß im übrigen allgemein" der Standpunkt vertreten wird, bei gelöschten Hypotheken seien nicht rüdwirtend Zinsen zu zahlen. und 26 Auf Grund dieser Rechtslage rate ich den Schuldnern einer gelöschten Hypothet, die Zinsen für die Zeit vor der Wiedereintragung der Hypothet und insbesondere für das Jahr 1925 der Hypothekenbank zu verweigern nötigenfalls auf einen Rechtsstreit antommen zu lassen. Böllig unverständlich aber ist die Androhung, der Schuldner werde, wenn er nicht alsbald jene 3insen zable, in Zahlungsverzug geraten" und er müsse alsdann vorzeitige Kündigung befürchten. Demgegenüber muß darauf hingewiesen werden, daß der Schuldner nur in Verzug geraten kann, wenn er schuldhafterweise zu spät zahlt. Von Schuld aber fann feine Rede sein, wenn der Wortlaut des Gesetzes wie die herrschende Meinung in der Aufwertungsliteratur dem Schuldner ein Recht geben, die angeforderten Zahlungen als unberechtigt anzusehen. Eine Hypothekenbant sollte doch mit mehr Bedächtigkeit vorgehen und sollte, bevor sie durch ein Rundschreiben Zweifel und Erregung in weite Kreise trägt, die Frage prüfen, ob ihr Standpunkt auch haltbar ist. Lokales. Dankbare und undankbare Menschen. Zur lieben Oft erzeit wird gern geschenkt, denn es ist das wie eine Selbstverständlichkeit, daß man anderen eine Freude macht. Und wie ist nun das Echo, die Resonanz? Da gibt es Menschen, denen die dankbare Freude aus den Augen leuchtet, und da gibt es andere, die eben sichtlich undankbar sind. Mit den ersteren hat man es gern zu tun; von den letzteren fühlt man sich unangenehm berührt. Es ist nicht so, als ob der fröhliche Geber immer einen lauten, überschwenglichen Dantesaus bruch wünscht. Man fennt ja auch eine fast peinigende Dankes weise. Aber eine offenkundige Undankbarkeit hat immer etwas Verletzendes. Die rechte Dankbarkeit ist eine Charaktertugend, ist Sache eines Herzenstattes. Undant, jagt man wohl, sei der Welt Lohn. Doch trok der Sprichwörtlichkeit- das muß doch nicht immer so sein! Und eine bessere Stimme jagt, daß es überhaupt nicht so sein soll. Die Erziehung tann viel tun. Man unterschätze es nicht, wenn einem Kinde das Dantejagen tagaus, tagein nachdrücklichst eingeschärft wird. Mag's angelernt er scheinen, mag's wie äußere Gewohnheit wirken, es hat doch seinen Wert. Auch die zur Selbstverständlichkeit gewordene Höflich teitsformel tann dem Tieferen, dem Innerlichen, dem Gefin nungsmäßigen förderlich und dienstbar sein. In der Religion als einem tiefinnersten Erleben des Men schen hat der Dank seine besondere Stelle. Das Dankopfer spielt eine große Rolle, so verschieden seine Formen auch sein mögen. Wir haben von Friedrich Hebbel ein sehr finntiefes Gedicht, wo erzählt wird, wie Adam Blumen und Früchte zum Festaltare bringt:„ Erst blidt er froh, dann wird er still; o Herr, wie arm erschein' ich mir! Wenn ich den Dank dir bringen will, so borge ich selbst den von dir!" Wenn jemand eine große, under hoffte Freude erlebt, denn hat er wohl das Gefühl, irgend etwas zum Danke ausrichten zu müssen. Spendefreudigkeit stellt sich ein. Das persönliche Glück soll ein paar Strahlen für die anderen mit abgeben. Wo trasser Egoismus die eigentliche Triebfeder des Lebens ist, da wird man dieses freudige Dant gefühl freilich nicht kennen oder man wird es nur belächeln. Dankbarkeit bedeutet eine feine innere Verbindungslinie. Undant trennt und zerstört. Die dankbaren Menschen sind Menschen des Bauens und Bessergestaltens. Wir brauchen sie heute mehr denn jemals. * * Abgabe der Steuererklärungen bis 8. April. Die bis zum 27. März 1926 anordnungsgemäß einzureichenden Steuerertlärungen sollen nach einer Anordnung des Reichsministers der Finanzen im Falle der Nichteinhaltung dieser Frist, dann nicht mit Zuschlägen belegt werden, wenn Sie noch spätestens bis 8. April 1926 eingereicht werden. Die indirekte Friftverlängerung gilt auch für diejenigen Steuerpflichtigen, welche zur Abgabe 3. Noch fügt sich im großen das Volk der alten Familienordnung, die z. B. bei der Eheschließung auf Anordnung der Alten die jungen Paare willenlos zueinander bringt, ohne daß sie sich vor dem Hochzeitstage gekannt, gesehen und gesprochen haben. Aber schon lehnen sich viele junge Männer und auch junge Mädchen dagegen auf und verlangen das Recht eigener Entschließung in allen wichtigen Fragen ihres Lebens. Auch sind die Frauen erwacht und fordern Achtung ihrer Freiheit, Gleichwertigkeit mit dem Mann und Rechtsschutz in der Ehe und im bürgerlichen Leben. Im Jahre 1917 gab es bereits 47 265 Lehrerinnen, 700 weibliche Aerzte und viele Tausende anderer, selbständig berufstätiger Frauen, die sich nicht mehr hineinzwingen lassen in die Abgeschlossenheit der Häuser. 4. Die westliche Bildung entwidelt das Lebensgefühl der Menschen jetzt genau so wie bei uns und verlegt den Schwerpunkt von den Ordnungen in die einzelne Persönlichkeit. Das heutige Wirtschaftsleben reißt die alten Familienverbände auseinander, durch die ganz neuen Berufe, durch den modernen Vertehr und durch die Entwicklung der Großstädte. So bleiben die jungen Paare nicht mehr wie früher im Hause der Eltern und Großeltern, ist die junge Frau nicht mehr Dienerin der Schwiegermutter in deren Haushalt, sondern auch die Familie indi vidualisiert sich zu der engeren, kleineren Gemeinschaft der Eltern mit ihren Kindern, die, herangewachsen, wieder eigene Wege gehen. Sonnabend, den 27. Mäy Steuererklärungen( Umsat gefeglich verpflichtet sind und b vorgesehenen Bordrude zugesandt * Luftbarkeiten in der Karwo des Ministeriums des Innern vo 1924 haben am Palmsonntag, w Luftbarkeiten jeder Art( wie z. B Theater, Vorführungen in Lichtspi wfm) zu unterbleiben. An den einschließlich des Ostersonntags f und Konzerte aller Art einschließ spielen, zulässig, wenn sie ernsten, Sedeutung und Weihe dieser Tage Tanzlußtbarkeiten werden für dies nehmigt. * Einschränkung der Werts Keichsbahn- Gesellschaft. Die De vermag nach dem Ergebnis der Stillegung der Betriebsabteilun befferungswerts Frankfurt nicht z die Deutsche Reichsbahn- Geſellſ triebsabteilung Gießen alles tun einer solchen Maßnahme für d Härten soweit wie möglich zu mi Diensteten würden voraussichtlich nächsten Monate in der Bahnunt Soweit in einzelnen Fällen dies ni den zur Entlassung tommenden Be erhöhten Uebergangsgeldern über fen werden. * Wer fann nicht ernst Wer frant ist und an Stelle des Wer Arzneimittel anstatt in der 2 Wer seine Kleidung nicht durch de legenheitsarbeiter anfertigen Wer beim Zuckerbäder den Baupla Wer in Gesundheitsfragen auf de hört; Wer sich auch in sonstigen Dingen sachverständig sind. Aus Nabu Bad Ems. Das staatliche S Genesungsheim für Gelehrte und währt Mitgliedern des Vereins 2 zu günstigen Preisen. Gleiche V Kinder werden nicht aufgenomme 1. November. Anmeldung neuer kunft beim Vorstand des Genesungs ler Bad Ems. Darmstadt, 25. März. Goldh Bohrungen des neuen Gruppenw ( Kreis Darmstadt) gefunden. Darmstädter Hof solange ausgefte Instanzen mit dem positiven We Marburg, 25. März. Der Prorektor am Anatolischen Inst Dr. med. Eduard Jakobshagen vorsteher an das anatomische In angenommen. Einrichtung eines Meßpostam Internation Für die 14.. Frankfurter Inte wird vom 9. bis 15. April im öf eine Postanstalt mit Telegra vermittlungsstelle und 5 öffentli Sie erhält die Bezeichnung„ Fr Botsendungen für die Meßbesuch Megpoftamt abgeholt werden so nähere Bezeichnung„ Frankfurt lagernd" tragen, andernfalls gaben versehen sein- Nr. des Auffinden des Empfängers auf 5000 Schülerstreits. Heute wollen den Kaiser sterben, sondern suche entziehen. Die Alten können sich Haustyrannen, als Jntyo, von d müssen sich sehr quälen und sind taatliche Sozialversorgung noch 5. Nicht die Mission zerstört weitliche Zivilisation und Kultu Für dies neue Leben passen die Shintoismus mit seinem naiven unhaltbar. Der Buddhismus aber meinung und Weltabkehr ist, so Japaner, Bicomte Jnouge, mit Religion für den Tod und die Tot marts, muß dies Leben ausgestal bedingungen fämpfen. Und für Buddhismus jattisch tein Berständ alles Leben ist Trug und nur Le nichts, die doch nun einmal in die die beften Seiten abgewinnen wol Glüd auch in diesem Leben suche staltung aller Dinge braucht Jap halt und die Kraft einer Religion ihm in dies neue Leben durch die Jaouge jagte mir:„ Das Wichtig gion." Das sieht auch die japan fi forgfältig um die religiösen weilige Zivilisation und Kult Christentums aufgebaut. Das C Seele. Ganz richtig äußerte Utsa Ohne das Christentum ist die west serer Schade und eine größere Auch wir klagen ja heute darüber, daß die freigewordenen Einzelnen ihre Freiheit oft in Zügellosigkeit mißbrauchen und die Pflicht nicht üben, sich als freie Persönlichkeiten freiwillig in die unerläßlichen Ordnungen in Familie, Gesellschaft und Staat einzufügen. Kein Wunder, daß in Japan die neue Freiheit nun oft in einen traß egoistischen und uferlosen Individualismus überschlägt. Jedes Jahr gibt es in Japan etwa Str. 15. ibant im Gegensatz zu diesem allgen Rundschreiben die Dinge jo darstellt, felhaftes Recht auf jofortige Zahlung 1925 zu. Nur völlig vereinzelt wird genteiliger Standpuntt eingenommen, auskunft der„ Frankfurter Zeitung". t zugleich erwähnt wird, daß im üb ndpunkt vertreten wird, bei gelöschten dwirkend Zinsen zu zahlen. Rechtslage rate ich den Schuldnern , die Zinsen für die Zeit vor der ypothet und insbesondere für das etenbant zu verweigern und es Rechtsstreit antommen zu lassen. aber ist die Androhung, der Schuldalsbald jene Zinsen zahle,„ in Zah er müsse alsdann ,, porzeitige Kündi egenüber muß darauf hingewiesen r nur in Verzug geraten kann, wenn it zahlt. Von Schuld aber tann feine tlaut des Gesetzes wie die herrschende ingsliteratur dem Schuldner ein Reht Zahlungen als unberechtigt anzusehen sollte doch mit mehr Bedächtigkeit sie durch ein Rundschreiben Zweifel reise trägt, die Frage prüfen, ob ihr iſt. otales. undantbare Menschen. it wird gern geschenkt, denn es ist olichkeit, daß man anderen eine Freude das Echo, die Resonanz? Da gibt es bare Freude aus den Augen leuchtet, ie eben sichtlich undankbar sind. Mit gern zu tun; von den letzteren fühlt ihrt. Es ist nicht so, als ob der fröh lauten, überschwenglichen Dantesaus t ja auch eine fast peinigende Dankes dige Undankbarkeit hat immer etwas Dankbarkeit ist eine Charaktertugend, ttes. Undant, sagt man wohl, sei der er Sprichwörtlichkeit- das muß doch eine bessere Stimme sagt, daß es überDie Erziehung tann viel tun. Man einem Kinde das Dantesagen tagaus, geschärft wird. Mag's angelernt er re Gewohnheit wirken, es hat doch seiSelbstverständlichkeit gewordene Höflich eferen, dem Innerlichen, dem Gesinund dienstbar sein. einem tiesinnersten Erleben des Menesondere Stelle. Das Dankopfer spielt chieden seine Formen auch sein mögen. Hebbel ein sehr sinntiefes Gedicht, we Blumen und Früchte zum Festaltare froh, dann wird er still; o Herr, wie Benn ich den Dank dir bringen will, so Dir!" Wenn jemand eine große, underin hat er wohl das Gefühl, irgend etten zu müssen. Spendefreudigkeit stellt Glüd soll ein paar Strahlen für die Wo trasser Egoismus die eigentliche st, da wird man dieses freudige Dantten oder man wird es nur belächeln. e feine innere Verbindungslinie. UnDie dankbaren Menschen sind Menschen estaltens. Wir brauchen sie heute mehr ererklärungen bis 8. April. Die bis zum nungsgemäß einzureichenden Steuereriner Anordnung des Reichsministers der Nichteinhaltung dieser Frist, dann nicht werden, wenn Sie noch spätestens bis werden. Die indirekte Fristverlängerung Steuerpflichtigen, welche zur Abgabe großen das Volk der alten Familiender Eheschließung auf Anordnung der willenlos zueinander bringt, ohne daß itstage gekannt, gesehen und gesprochen ten sich viele junge Männer und auch n auf und verlangen das Recht eigener wichtigen Fragen ihres Lebens. Auch cht und fordern Achtung ihrer Freiheit, m Mann und Rechtsschutz in der Ehe und Im Jahre 1917 gab es bereits 47 265 liche Aerzte und viele Tausende anderer, Frauen, die sich nicht mehr hinein bgeschlossenheit der Häuser. Sonnabend, den 27. März 1926. von Steuererklärungen( Umsatz- und Einkommensteuererklärung) gesetzlich verpflichtet sind und bis jetzt noch nicht die hierfür vorgesehenen Bordrude zugesandt erhalten haben. * Lustbarkeiten in der Karwoche. Auf Grund der Verfügung des Ministeriums des Innern vom 10. März 1924 und 5. April 1924 haben am Balmsonntag, und am Karfreitag, öffentliche Luftbarkeiten jeder Art( wie z. B. auch ernste Aufführungen im Theater, Vorführungen in Lichtspielhäusern, Fußballwettspielen usw.) zu unterbleiben. An den übrigen Tagen der Karwoche einschließlich des Ostersonntags find theatralische Aufführungen und Konzerte aller Art einschließlich der Begleitmufit bei Lichtspielen, zulässig, wenn sie ernsten, belehrenden Inhalts und der Bedeutung und Weihe dieser Tage angepakt find. Oeffentliche Tanzluftbarkeiten werden für diese Tage grundsätzlich nicht ge nehmigt. * Einschränkung der Werkstättenbetriebe der Deutschen Reichsbahn- Gesellschaft. Die Deutsche Reichsbahn- Gesellschaft Dermag nach dem Ergebnis der nochmaligen Prüfung auf die Stillegung der Betriebsabteilung Gießen des Eisenbahnausbesserungswerts Frantfurt nicht zu verzichten. Im übrigen werde die Deutsche Reichsbahn- Gesellschaft bei Stillegung der Betriebsabteilung Gießen alles tun, um die mit der Durchführung einer solchen Maßnahme für die Arbeiterschaft verbundenen Härten soweit wie möglich zu mildern. Die freiwerdenden BeDiensteten würden voraussichtlich zum größten Teile für die nächsten Monate in der Bahnunterhaltung beschäftigt werden. Soweit in einzelnen Fällen dies nicht angängig sein sollte, werde den zur Entlassung tommenden Bediensteten durch Zahlung von erhöhten Uebergangsgeldern über die nächste Zeit hinweggeholfen werden. Wer kann nicht ernst genommen werden? Wer trant ist und an Stelle des Arztes den Kurpfuscher zuzieht; Wer Arzneimittel anstatt in der Apotheke im Kramladen kauft; Wer seine Kleidung nicht durch den Schneider, sondern den Gelegenheitsarbeiter anfertigen läßt; Wer beim Zuckerbäder den Bauplan für ein Haus bestellt; Wer in Gesundheitsfragen auf den Rat von ,, weisen" Frauen hört; Wer sich auch in sonstigen Dingen an Leute wendet, die nicht sachverständig sind. Aus Nah und Fern. Bad Ems. Das staatliche Hotel Vier Türme" ist als Genesungsheim für Gelehrte und Künstler eingerichtet und gewährt Mitgliedern des Vereins Wohnung einschl. Verpflegung zu günstigen Preisen. Gleiche Vergünstigung hat die Ehefrau. Kinder werden nicht aufgenommen. Kurzeit vom 1. April bis 1. November. Anmeldung neuer Mitglieder und nähere Ausfunft beim Vorstand des Genesungsheim für Gelehrte und Künstler Bad Ems. Darmstadt, 25. März. Goldhaltiges Erz wurde bei den Bohrungen des neuen Gruppenwasserwerkes in Gräfenhausen ( Kreis Darmstadt) gefunden. Vorläufig wird der Fund im Darmstädter Hof solange ausgestellt, bis sich die mineralogischen Instanzen mit dem positiven Wert des Erzstüdes befaßt haben. Marburg, 25. März. Der außerordentliche Professor und Prorektor am Anatolischen Institut der Universität Leipzig Dr. med. Eduard Jakobshagen hat den Ruf als Abteilungsvorsteher an das anatomische Institut der hiesigen Universität angenommen. Einrichtung eines Meßpostamts für die 14. Frankfurter Internationale Messe. Für die 14.. Frankfurter Internationale Messe( 10.- 14. 4.) wird vom 9. bis 15. April im östlichen Flügelbau der Festhalle eine Postanstalt mit Telegraphenbetriebsstelle, Fernsprech= vermittlungsstelle und 5 öffentlichen Sprechstellen eingerichtet. Sie erhält die Bezeichnung„ Frankfurt( Main) Meßpostamt". Bostsendungen für die Meßbesucher müssen, sofern sie bei dem Meßpostamt abgeholt werden sollen, in der Aufschrift die nähere Bezeichnung Frankfurt( Main) Meßpostamt, postlagernd" tragen, andernfalls müssen sie mit näheren Angaben versehen sein Nr. des Meßstandes usw.-, die ein Auffinden des Empfängers auf dem Meßgelände ermöglichen. ildung entwickelt das Lebensgefühl der wie bei uns und verlegt den Schwergen in die einzelne Persönlichkeit. Das reißt die alten Familienverbände aus neuen Berufe, durch den modernen Verwicklung der Großstädte. So bleiben die hr wie früher im Hause der Eltern und je Frau nicht mehr Dienerin der Schwie aushalt, sondern auch die Familie indiI engeren, kleineren Gemeinschaft der Elern, die, herangewachsen, wieder eigene ja heute darüber, daß die freigewordenen Jeit oft in Zügellosigkeit mißbrauchen und n, sich als freie Persönlichkeiten freiwillig Ordnungen in Familie, Gesellschaft und ein Wunder, daß in Japan die neue Frein kraß egoistischen und uferlosen Indivit. Jedes Jahr gibt es in Japan etwa 5000 Schülerstreits. Heute wollen gar nicht mehr alle gern für den Kaiser sterben, sondern suchen sich oft der Dienstpflicht zu entziehen. Die Alten können sich nicht mehr mit 50 Jahren als Haustyrannen, als Inkyo, von der Arbeit zurückziehen, sondern müssen sich sehr quälen und sind jetzt oft ganz hilflos, da eine staatliche Sozialversorgung noch fehlt. Gießener Zeitung" Besonders wird darauf hingewiesen, daß die Ausschrift„ Meßpostami", nicht etwa Mejamt", lauten muß. Wie verbringen wir die Ostertage? Das werden sich die meisten Damen bereits überlegt haben und nunmehr hauptsächlich die Toilettenfrage erörtern. Wie die Entschei dung aber auch ausfallen mag: Vergessen Sie nicht, meine Damen, daß gepflegtes Haar der schönste Schmud und eine wichtige Bedingung für ein anziehendes, reizvolles Aeußere ist. Loderes, seidiges Haar erhalten Sie ohne Mühe durch eine Kopfwäsche mit Schaumpon mit dem schwarzen Kopf", dem seit Jahrzehnten bewährten, vielfach nachgeahmten, aber nie übertroffenen Haarpflegemittel. 5. Nicht die Mission zerstört die alte Religion, sondern die westliche Zivilisation und Kultur, das neue Leben erschüttert sie. Für dies neue Leben passen die alten Religionen nicht. Der Schintoismus mit seinem naiven Polytheismus ist auf die Dauer unhaltbar. Der Buddhismus aber mit seiner müden Lebensverneinung und Weltabkehr ist, so sagte mir ein hochgestellter Japaner, Vicomte Inoune, mit Recht, doch eigentlich nur eine Religion für den Tod und die Toten Das neue Japan muß vorwärts, muß dies Leben ausgestalten, muß um bessere Daseinsbedingungen kämpfen. Und für diesen Lebenskampf hat der Buddhismus faktisch kein Verständnis. Den Menschen zu sagen, alles Leben ist Trug und nur Leiden, das hilft den Menschen nichts, die doch nun einmal in diesem Leben drinstehen und ihm die besten Seiten abgewinnen wollen und nach Freude und nach Glück auch in diesem Leben suchen. In dieser Zeit der Umgestaltung aller Dinge braucht Japan doppelt stark den sittlichen Halt und die Kraft einer Religion, die für dies neue Leben paßt, ihm in dies neue Leben durch die Krisis hindurchhilft. Vicomte Inouye sagte mir:„ Das Wichtigste für Japan ist heute die Religion." Das sieht auch die japanische Regierung ein und bemüht sich sorgfältig um die religiösen Fragen. Nun ist ja fraglos die westliche Zivilisation und Kultur auf den Seelenkräften des Christentums aufgebaut. Das Christentum ist ihr Leben, ihre Seele. Ganz richtig äußerte Utschimura zu mir im Mai 1924: „ Ohne das Christentum ist die westliche Zivilisation u. Kultur ein größerer Schade und eine größere Gefahr für die Menschen als Aus aller Welt. 104 Tote bei einem Schiffsunglück. London, 25. März. Der brasilianische Dampfer„ Paes de Carvalbo" ist an der Küste von Chile in Brand geraten und gefunten. Die ganze Besatzung und alle an Bord befindlichen Passagiere ertranten, insgesamt 104 Personen. Dank der gerade in den letzten Jahrzehnten eingeführten Sicherheitsvorrichtungen find große Schiffsunfälle in der jüngsten Vergangenheit immer seltener geworden. So hat sich die Zahl der Katastrophen auf hoher See erfreulicherweise sehr vermindert. Nur einige Unglüdsfälle der letzten Jahre seien angeführt: 300 Personen sind im Januar 1924 mit dem Dampfer ,, Conchis" im Schwarzen Meere umgekommen. Viele Leser werden sich noch des Apriltages im Jahre 1912 erinnern, als die Kunde von der ,, Titanic" Katastrophe erscholl, bei der 1490 Menschen den Tod fanden. 1½ Millionen für einen Rembrandt. Das seit zweihundert Jahren im Besitz der schwedischen Familie Wachtmeister be= findliche Bildnis eines jungen Mannes" von Rembrandt ist, wie der„ Kunstwanderer" mitteilt, für den exorbitant hohen Preis von 410 000 Dollars nach Amerika verkauft worden. Der schon vor Monaten getätigte Verkauf ist erst nach Erledigung der Ausfuhrschwierigkeiten bekannt geworden. Spiel und Sport. Gau Lahn, Südbezirk B. D. R. Auf dem gutbesuchten Bezirkstag unter Leitung des 1. Vorsitzenden Herrn Frig Kling im Hotel ,, Grünes Laub" in Wetzlar, wurden folgende sportliche Termine festgelegt. Die Saison wird am 25. April mit einem 60 Kilometerrennen eröffnet, welches vom Radfahrerverein 1891 Weilburg übernommen wurde. Start und Ziel befinden sich in Weilburg. Das Rennen rollt auf guter Straße durch das romantische Weiltal bis Neuweilnau. Hier befindet sich der Wendepunkt. Das zweite Rennen über 100 Kilometer am 16. Mai hat Gießen als Start und Ziel. Dieses Rennen läuft als Achterfahrt und berührt u. a. die Orte Krofdorf und Lollar. Am selben Tage findet eine Jugendwanderfahrt nach der herrlich gelegenen Ruine Gleiberg bei Gießen statt. Die Jugend soll sich hier für einige Stunden zu frohem Spiel vereinen. Bei der größten Veranstaltung des Bezirks, dem Bezirkssommerfest am 6. Juni, werden sich alle Radler in Großen- Linden bei Gießen treffen. An der am selben Tage festgelegten ersten Bezirkswanderfahrt nach Großen Linden wird kein Wanderfahrer fehlen. Ebenso ist eine große Beteiligung in den Wettbewerben im Korso, Reigen und Radball zu erwarten. Die zweite Bezirkswanderfahrt am 22. August führt ins schöne Salzbödental bei Gießen. Gutes Wetter vorausgesetzt, soll hier im Walde gerastet werden. Zur dritten Bezirkswanderfahrt am 19. September laden die Dillenburger Kameraden ein. Dem Empfang mit Konzert im Kurhaus schließt sich eine Besichtigung der alten Stadt Dillenburg mit ihren geschichtlichen Sehenswürdigkeiten an. Hoffen wir, daß diese Veranstaltungen dem Radsport noch viele Anhänger zuführen. Deutsche trinkt deutschen Wein und deutsches Bier! Nr. 13. Auto und Motorradklub Gießen. Vergangenen Sonntag machte der neu gegründete AMCG. seine erste Anfahrt über Gladenbach nach Biedenkopf. Hier traf er mit dem Marburger Automobilklub zusammen. Nach einigen Stunden Raft ging es über Marburg nach Gießen zurüd. irgendeine andere Lebensform." Darum ist die Frage für Japan so brennend und wichtig, daß sein Leben in der Gefahr steht, durch die westliche Zivilisation und Kultur innerlich aufgelöst zu werden, ohne eine neue, bessere und zu der neuen Daseinsform passende religiös- sittliche Grundlage zu finden. Diese neue religiös- sittliche Grundlage kann nur das Christentum sein. Darin liegt die hohe, verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe der Missionsarbeit, die das Christentum in Japan bekannt macht und den Japanern anbietet. Auch wenn Japan gar nicht mit dem Westen in Berührung gekommen wäre, also heute noch ganz nach alter Art lebte, würde es das Christentum nötig haben. Wir verachten und unterschätzen die anderen Religionen gar nicht. Aber es ist eben so in der ganzen Welt, wie Utschimura von der christlichen Religion schreibt: ,, Sie ist das, wonach das Heidentum mit Tränen gesucht und getastet hat. Sie zeigt uns nicht nur das Gute, sondern sie macht uns gut, denn sie führt uns gleich zu dem ewigen Guten selbst. Sie gibt uns nicht nur den Weg, sondern auch das Leben, nicht nur die Schienen, sondern auch die Lokomotive. Die Religionsvergleichung hat mir noch keine andere Religion gezeigt, die das leistet." Aber heute, wo alles Alte in Japan wantt, in dieser ungeheuren, folgenschweren Revolutionierung des Lebens, braucht Japan das Christentum doppelt dringend, es braucht das Evangelium schnell. Es eilt, damit es nicht ein morscher Neubau wird, sondern ein fester Bau auf ewigem Grund. * Sonntag, 28. März Anpaddeln der Paddler- Gilde Gießen im D. K. V. Nachmittags 3% Uhr findet kommenden Sonntag vom Bootshaus des Ruderklubs„ Hassia" das Anpaddeln nach der Badenburg statt. Aufbau der Faltboote von 2 Uhr ab. Rüdfehr gegen 6 Uhr. 4. Das Leben in den alten Religionen. Die Japaner sind nach den Indern wohl das frommste Volk der Welt. Ihr ganzes Leben steht auf Schritt und Tritt unter dem Einfluß ihrer Religionen. Ihre Tempel sind voll Beter von früh bis spät, jeden Tag. In den großen Wallfahrtszeiten im Frühling und Herbst strömen ungezählte Tausende zu den Spielvereinigung 1900 e. V. Am Samstag, den 27. März, abends 8% Uhr, im Vereins. lokal( Gasthaus Boller) außerordentliche Generalversammlung. Mitteilungen. Sagungen. Berichte. Entlastungen. Verschiedenes Tagesordnung: Neue Bücher. Der Borstand. Das Auswertungsgesetz in der Pragis. Wohl noch niemals hat ein Gesetz solche Beunruhigung in den Kreisen der Juristen wie in Wirtschaft, Handel, Gewerbe hervorgerufen wie das Aufwertungsgesetz. Greift es doch tief in das Vermögen jedes ein zelnen Staatsbürgers ein. Von welcher Bedeutung das Gesetz ist, das zeigt, daß der große Kommentar zum Aufwertungsgeset von dem Vorkämpfer für die Aufwertung, der anerkannt ersten Autorität auf diesem Gebiete, Staatssekretär im Preußischen Justizministerium Dr. Mügel, innerhalb fünf Monaten bereits ein Erfolg, in 20 000 Exemplaren hat aufgelegt werden müssen wie er wohl noch niemals in der Literatur des Rechts- und Wirtschaftslebens zu verzeichnen war. Nachdem soeben wiederum ein unveränderter Neudrud erschienen ist( Verlag Otto Lieb mann, Berlin W 57, Potsdamer Straße 96), sei darauf aufmerksam gemacht, daß in diesem 576 Seiten starken Werke ein völlig erschöpfender Kommentar zum Aufwertungsgesetze und zugleich zu dem sonstigen Aufwertungsrechte wieder vorliegt. Angesichts der beispiellosen Verbreitung des Werkes konnte der Verlag den Preis von 18,50 Mark für den Neudruck jetzt auf nur 15 Mark gebunden herabsetzen. Abonnenten der Deutschen Juristen Zeitung oder des Deutschen Wohnungs- Archivs genießen noch einen Vorzugspreis von nur 12 Mark gebunden. Wer in irgendeiner Aufwertungsfrage maßgebenden Rat sucht, wird Mügels Kommentare stets mit Erfolg benutzen. ,, Des Deutschen Baterland", die illustrierte Bundeszeitschrift der Nationalen Einheitsfront e. V. beschäftigt sich in ihrem neusten Doppelheft im politischen Teil besonders mit allen mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund zusammenhängenden Fragen. Aus dem illustrierten Teil sind unter anderem folgende Aufsätze hervorzuheben:„ Unsere Kolonien unter Mandatsherrschaft" von Rudolf Wagner. Die Geschichte der deutschen Kriegsmarine von Admiral von Kühlwetter. Auch dieses Heft wird wieder der Aufgabe der Zeitschrift: Kampf gegen Versailles und Wiederherstellung des deutschen Ansehens durch geschichtliche und kulturgeschichtliche Darstellungen aller Art in vollem Umfange gerecht und bietet eine Fülle des Lesenswerten sowohl dem politischen Interessierten wie der Familie. 160 Millionen Kilowattstunden vermag das Walchenseewerk jährlich abzugeben, zu deren Erzeugung in einem Wärmekraftwert nicht weniger als 160 000 Tonnen Steinkohlen verfeuert werden müßten. Das Wert erspart also Bayern jährlich eine Steinkohlenmenge, zu deren Beförderung 15 000 Güterwagen nötig sein würden. Im Umformerhaus wandelt sich in mäch tigen Transformatoren der im Kraftwerk erzeugte Strom auf die hohe Spannung von 100 000 Volt und fließt dann in dünnen, auf hohen Gittermasten verspannten Drähten auf zwei verschie denen Wegen München zu, um hier Anschluß an die Leitungen des Bayernwertes zu gewinnen, dessen 100 000- Bolt- Netz und Umspannwerte bereits fertiggestellt sind. Sämtliche großen Wasserund Dampfkraftanlagen Bayerns werden das riesige Stromnet des Bayernwertes speisen, das seine Adern bis in die kleinsten Heiligtümern. Extrazüge bringen die großen Massen weithin durch das Land zu den berühmten Tempeln in Kyoto und Nara, Futami- Yamada, Tsinha, und wie sie alle heißen. Es ist ergrei= fend, das mit anzusehen, mit welcher hingebenden Andacht sie da auf ihren Knien liegen und Sorge und Sehnsucht vor den Göttern und Buddhas ausschütten, an die sie glauben als an ihre lebendigen Helfer und Erlöser. Noch hängt ja die große Volksmenge fest an den alten Religionen. Sie gehen viel öfter in ihre Heiligtümer, beten viel mehr und inbrünstiger und bringen viel größere Geldopfer für ihre Religionen, als die meisten Christen es in ihrem christlichen Leben tun. Das Traurige und Erschütternde ist eben das, daß die Religionen, die sie kennen, ihnen das nicht geben fönnen, was sie befriedigt, tröstet, stärkt und innerlich froh und reich macht. An drei Punkten sei das hier dargetan: 1. Sie find fromm, aber sie tommen nicht zum frohen, inneren Frieden. Die gebildeten Kreise, auch die Priester, glauben vielfach nicht wirklich an die vielen Götter, sondern deuten die Welt pantheistisch. Sie glauben an ein Geistiges, Göttliches als an den letzten Urgrund und das wahre Wesen des Seins. Aber dies Göttliche ist nach dem Pantheismus wie ein seiner selbst unbewußtes, flutendes, ruhendes Meer, teine Gottheit, die zum Menschen ,, Du" sagt und zu der wir ,, Du" sagen tönnten. So bleibt da der Mensch auf sich allein gestellt, ohne einen Halt, ohne eine Zuflucht zu haben, seinen Lebenstämpfen, Sorgen und Nöten gegenüber faktisch ohne einen Erbarmer und Vater. Die Seelenstimmung, die sich da ergibt, ist trotz aller Verhüllung dieses in Wahrheit hilflosen Zustandes durch mystische Versenkung die des Verzichts, nicht die des frohen Friedens und der Gottesgemeinschaft die so jubelnd aus dem Neuen Testament herausklingt und aus so vielen Zeugnissen christlicher Frommer. ( Fortsetzung folgt.) Sonnabend, den 27. März 1926. meter sind die Hauptleitungen lang; sie würden also in gerader Linie von München bis Rönigsberg in Preußen reichen. Außer auf das Kraftwert am Waldhenjee, das den Grundpfeiler darstellt, wird sich das Bagernwert zunächst vor allem auf die Kraftanlagen an der mittleren Jjar stützen, deren Turbinen nach völligem Ausbau der Anlage eine Leistung von 140 000 Pferdeträften aufweisen werden. Diese werden jährlich 480 Millionen Kilowattstunden zu erzeugen imftande sein. Das bebeutet für Bayern eine weitere Kohleneriparnis von etwa einer halben Million Tonnen jährlich. Die geplante Ausnutung der Wasserkräfte an Lech und Jller sowie am Rhein- Main- DonauKanal wird dem Bayernwert in naher Zutunft, zumal in den Sommermonaten, so viel Energie zuführen, daß es möglich sein wird, Strom auch an wasjertraftarme Nachbargebiete abzugeben. Darüber berichtet in einem interessanten Auffah„ Das Kraftwerk am Walchensee" Dipl.- Ing. Heinz Höner im Märzheft Don Westermanns Monatsheften. Das Heft ist wieder sehr reichhaltig. Berantwortlich: Christian Klein in Gießen. LIEBIG So mißtrauisch wie möglich dürfen Sie sein: Sie verden doch die überraschend kraftigende und geschmack. verbessernde Wirkung von Liebig Fleisch Extrakt anerkennen, wenn Sie einmal Thre Mahlzeiten damit zubereitet haben, Liebig" ist reine eingedickte Fleischbrühe Zum Osterfest trinken Sie und Ihre Angehörigen im Naaf's Häuschen, Walltorstraße 34 Telephon 1520 die Qualitätsweine der Logenfellerei Bingen am Rhein. Generalvertreter: H. Naaf. Günstigste Bezugsquelle für Gastwirte u. Wiederverkäufer. Abgebaute LIEBIG PLEISCH EXT G GESELLS Kaufleute, Beamte Bellnässen mit guten Beziehungen zur Gefchäftswelt sichern sich durch Uebernahme besonders er folgreicher Tätigkeit laufend guten Verdienst. Nur gut empfohlene Herren wollen sich melden unter G. N. 4 an Annoncen Exped. Probst, Worms. Drucksachen aller Art fertigt die Druckerei Albin Klein. 17 Gießener Zeitung" GUTE RHEINWEINE direkt vom Weingut bezogen sind heute billiger als alle ähnlichen Getränke. Sie wirken belebend, anregend, erheiternd, sind darum angenehme Hausgenossen. Zu beziehen in Fässer u. Flaschen in jeder Menge vom Weingutsbesitzer P. Chr. Saalwächter Nieder- Ingelheim a. Rh. Fortlaufend Eichenstammholz von 28 cm Mitten aufwärts 23cm Mindestzopf, hauptsächlich von 30-39 cm Mitten aftrein u. wenig Splint frei Waggon Station Nähe Limburg( a..zu kaufen gesucht. Gefl. Offerten nnter Angabe der Qualitäte beschreibungen und Mengen sowie der äußersten Breise erbeten an Carl Hombath, Holzgroßhandlg., Wissen- Sieg la Eiderjettkäse Heimarbeit, Ia Eiderfell käse 9 Pfund M. 6- franko idriftt., vergibt an jed. 9 Pfund= Mark 6 6. Ziegel, Aufkirch Dampfkäsefabrik Rendsburg.. e ( Schwaben). Rückport. HOCH IM WERT Kuverte mit Aufdruck NIEDRIG liefert billigst ALBIN KLEIN, Giessen. Gut zu pachten gesucht Größe 60-150 Morg. gute Geb. Bedingung. Inv. wird übernomm. Off unt. G. 1084 an die Exped. dieser Zeitung. IM PREIS franko Dampfkäsefabrik. Rendsburg. Ata Henkel's Scheuerpulver ATA SCHEUER PULVER www Nr. 13 in handlicher Streuflasche! Sichert sparsamste Verwendung Billiges Haus! Unser Wohnhaus, Gießen, Krofdorferstr.26 mit 16 Zimmer, Zubehör, Garten, 1913 erba Größe: 300 qm ist für Mt. 10500.- zuzügl fl. Aufwertungshypothef zu verkaufen Koch& Rebhuhn, Saarbrücken 3. 3 ADLER TURF4ASSUH 5 MONNA VANNA 6& MAGAZIN Nebenverdienst ffir jedermann, feine Heimarbeit. Auskunft fostenlos. Otto Allgeier Staßfurt Bezirk Magdeburg. Ich bin befreit vom 1. Tage an, wo ich von Ihrer Methode Gebrauch machte, bin ich das Uebel los. So schr. Landw. O. Brambacher Was wird mir das Jahr 1926 im Hof. Alt. u. Geschl. angeb. Ausk. kostenl. bringen? Diese Frage beantw. Institut Winklernen gewissenhaft. Send. Sie Geburtsdat. München M. 256-257 an Astrolog. R. H. Schmidt Nymphenburgerstr. 168 Berlin S.622, Schönleinstr. 34. Rüdporto erbeten. DAS SIND DIE QUALITATS ZIGARETTEN DER ADLER- COMPAGNIE A. G. Sämtliche Formulare für Stossen Sie sich nicht an dem etwas höheren Preis der Rubina- Ölwachs- Beize denn sie stellt sich im Verbrauch tätsächlich billiger als gewöt nliche Wachsbeizen, da sie viel ausgiebig. ist und weder schmiert noch abfärbt. Erhältlich in Dosen zu Mk. 1.20 u. 2.20 bei Gust. Geisse, Seltersweg 2 ( Ecke Kaplansgasse). Hersteller: E. Bibler, Chem. Fabrik, Geislingen/ Steige. Institut Bolt 39. Jahrg. Gi Erscheint: Game Bezugspreis 40 Pig. monatli Redaktionsfolus früh 8 Uhr.- Für endung nicht verlangter Manuftrip Sonntagsged Oftern 192 Und wieder tragen die Gloden d Land hinein: Wintergrauen liegt hin ms Fenster, Ostern ist gekommen! Mit Himmelschlüsseln und Maß Bielen. Die Anemone schaufelt im G warten in den Hecken. Des Hajeltrau zeide Silberlätzchen sind erster Baums der Wiesen; ein frohlodender Schin weigen der Gebüsche. Erfte Zitronen Inge ziehen Ringe durch die Luft. Le Kehle Wohllaut umber. O, der Frühl volles, daß es schwer wird, alle sein Und dennoch: wie wenig Menschen mo haft glädlich! Die Zeiten, in denen wir leben, hert- War es früher in Klirren v Luft ging, so ist es jetzt wie ein Klin schreckt. Sind wir doch ein stark geschwä Bell. Biele Freiheiten und Lebenssi jelmen verloren, was uns dafür ge geug Schleichende Not zehrt am Bol Ant häufen sich in den Herzen der Me Dennoch aber müssen wir versuche und emporzubringen. Dieses Auferste es ja gerade, was wir jetzt gar so sehr leuter und start werden im Innersten germag zu finden, die Trümmer so viel gaffen und uns wieder ein Gärtch affen läßt. Jeder arbeite zunächst an sich selbs bedingung zu jedem neuen Aufstieg. dazu bei, auch die Jugend auf die gro voritehen, vorzubereiten. Keiner blid daß er selbst tatfest Mitarbe deren Gesundung und Erstarkung norben, als wir vor dem Kriege w Seelenstärke, Geelengröße gewinnen u Flunterei, von allem Tand und aller jugelten Selbstsucht geile Triebe mi den. Das Wohl und Wehe unseres maß uns wieder am Herzen liegen. mirbenden Streit im eigenen Lager Fenster auf; Herzen auf! Heute ist feine Zeit mehr, daß Parteiwut zerfleischen oder genußjücht Eine große, eine mächtige Aufgabe n jeder sollte sich verpflichtet fühlen, das afgabe zu erfüllen. Der„ Oster- Sä jen! Haben wir diese große Aufgabe Wurzel schlagen lassen, dann haben w Einj.- Abitur Ilmenau Thar fanden, die in den Zeilen liegt: Bürgermeistereien, Standesämter, Ortsgerichte, Pfarrämter, Schulen etc. sind jederzeit vorrätig in der Formular- Großhandlung Albin Klein, Gießen südanlage 21.- Fernſpr. 1362 - vorm. Wilh. Keller gegründet 1783 Ueber die technische Ausführung der in meiner Druckerei gedruckten und besonders gut eingebundenen Tauf, Konfirmations, Trau und Sterbe Register sind ungewollt mir mehrere Dankschreiben von Pfarrämtern zugegangen. Die Herren Pfarrer bitte ich, meine Formularhandlung, die mehr als 1000 verschiedene formulare für alle Behörden, Vereine, Anstalten etc. umfaßt, auch den Herren Kirchenrechnern und anderen Organisationsmännern zu empfehlen. Immer aufwärts sollst d Um stets würdiger zu le Über die Wohn Soeben hat die Zentralstelle für meindeverzeichnis für den Boltssta Die Umsatz- und Einkomm Setanntlich ist die Erklärung April verlängert; diese Verläng minenswerte gründliche Durchart firung jammenhängenden Fragen tigen. Die Mühe wird sich lohnen. an Steuern mehr erspart werden f De: hierfür aufzuwendenden Zeit zu ngsmäßige Buchführung erleichte Bestellärung; jie gibt Beruhigung we allen Dingen vor zu hoch gegriff bajem Anlag wird manchem wiederu Aufzeichnungen vor Augen treten. meinen genügen, wennn alle Einnah höpfend aufgezeichnet werden, und femer angewöhnt, am Jahresende ein ante Betriebsvermögen aufzustellen. In der letzten Nummer dieser usführliche Darlegung über die egeben worden. Wir möchten heut Hrmeijen: Die Umjazsteuererklärung wird bi Bujammenfassung der vierteljä Buzanmeldungen beschränken können et am Jahresende ersehen, daß de rigieren ist. Korrekturen sind 3. B Di, in den Boranmeldungen Gelde ( oor Aufzeichnung der Tagese ennamen für den Berbrauch im Ha