chtkanner, s autogen erstkl. -Fettver ll. Grössen ingen fabr. chwarenfab., Bez. Arnsbg. gesucht.. kommen hriftllche eiten sp. durch München " tratzen Polster: etallbetten . Günstige Sat. 32N töbelfabrik Thür.) Aufdruck gst N, Giessen. elt E 3. Juli Giessener Zeitung ( neueste Nachrichten) mit ( Giessener Cageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugspreis: 60 Goldpfennig monatlich fret Haus, bei obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephon Nr. 1362. 38. Jahrg. Expedition: Sfidanlage 21. Redaktion, Druck und Verlag: Albin Klein in Gießen. Verlagsdruckerei, vorm. Keller, gegr. 1783. " P" 90 Anzeigenpreise: 30 mm breite Petitzeile, Auswärts 30 Goldpfg Lokal 10 " " " Reklamezeile 120 11 Nr. 87. Samstag den 25. Juli 1925. Neue Einzelheiten über das Attentat von Sarajewo. Die Aussehen erregenden Enthüllungen, die in letzter Zeit über das Attentat von Garajewo zutage gefördert wurden, haben die Frage nicht mehr zur Ruhe kommen lassen, wie weit die ser= bische Regierung von 1914 für das Attentat mitverantwortlich gemacht werden muß. Dr. Boghitschewitsch, der ehemalige serbische Geschäftsträger in Berlin, dessen bekanntes Buch„ Die Kriegsursachen" soeben in einer in französischer Sprache verfaßten Neuauflage„ Les Causes de la Guerre" herausgekommen ist, teilt im Juliheft der Berliner Monatsschrift ,, Die Kriegsschuldfrage"*) weitere Einzelheiten über das Attentat von Sarajewo mit. Ueber die angeb= liche Warnung Wiens sagt Boghitschewitsch folgendes: „ Auch hier wäre die Sache doch so einfach. Die Regierung brauchte bloß zu sagen, sie habe an dem und dem Datum an den Gesandten in Wien Instruktionen folgenden Inhalts gesandt und der Gesandte habe in folgender Weise sich des Auftrages entledigt. Statt dessen sagt jeder der unmittelbaren Beteiligten etwas anderes. Patschitsch hat in eine Stupschtinasihung im Juli 1914 auf eine Anfrage des Abgeordneten Petschitsch geantwortet, daß er eine Warnung Wien habe zukommen lassen. Der Gesandtschaftssekretär Georg Josimowitsch hat behauptet, daß am 18. Juni 1914 vormittags ein chiffriertes Warnungstelegramm von Paschitsch in der serbischen Gesandtschaft in Wien eingetroffen sei. Der Gesandte selbst, Joza Jowanowitsch, erklärt wieder einerseits, daß er auf eigene Initiative aber nicht einmal an das genaue Datum fann er sich mehr erinnern den gemeinsamen Finanzminister, von Bilinski, gewarnt habe, und Professor Stanojewitsch geht sogar soweit, zu behaupten, daß im Exhibitenprotokoll des k. u. k. österreichischen Ministeriums des Aeußern die Warnung unter Reg. B. 28. 6. 1914 unter dem Titel ,, Serbische Mitteilung über Attentatsmöglichkeit gegen den Thronfolger" registriert worden ist.( Man beachte das Datum!) - Angeserbischen Obersten Dimitrijewitsch, den Organisator der ganzen Mordaffäre: ,, Anläßlich eines Mittagsmahles in Kragujevaz hat Dimitrijewitsch in meiner Gegenwart und in Gegenwart von noch fünf bis sechs Zeugen, deren Namen mir alle bekannt sind, diese Rechnung( für die Brownings) aus der Tasche gezogen und sie uns gezeigt, worauf er scherzhafterweise von verschiedenen Seiten als derjenige bezeichnet wurde, der Europa in Flammen gesetzt hat." Weiter hebt Boghitschewitsch hervor, daß das wichtigste Ergebnis aller bisherigen Nachforschungen der Kriegsschuldfrage die Bestätigung ist, daß das amtliche Rußland in den Attentatsplan eingeweiht war und denselben gebilligt hat. Boghitschewitsch fährt dann fort: ,, Nunmehr steht ferner auch außer Zweifel, daß der russische Gesandte Hartwig ebenfalls in den Attentatsplan eingeweiht gewesen sei. Bei der Intimität seiner Beziehungen zu den serbischen regierenden Kreisen wird er diese Mitteilung erstens sei es vom Kronprinzen- Regenten, sei es von Paschitsch oder gar DEUTZ Rohöl= Motoren Diesel= Motoren die wirtschaftlichsten Das öſterreichische Bundeskanzleramt, Au Antriebsmaschinen legenheiten, hat neuerdings nach genauer Prüfung erklärt, daß fich in den österreichischen Archiven und Protokollen nirgends eine derartige Warnung vorfinde. Graf Berchtold hat erklärt, daß ihm keine irgendwie geartete Warnung zugekommen sei. Bilinski spricht in seinen Erinnerungen davon kein Wort, der Obersthofmeister des Thronfolgers, Baron Rummerskirch, bestreitet auf das entschiedenste, daß er von Bilinski eine irgendwie geartete und sich darauf beziehende Verständigung erhalten habe und der ehemal. Pressechef Bilinskis, Flandrak, verneinte erst fürzlich auf das entschiedenste, daß sein Chef zu irgendeiner Zeit vom Gesandten gewarnt worden sei." Sehr interessant sind die folgenden Ausführungen Boghitschewitschs über den Ankauf der Browningpistolen durch den Brennstoffverbrauch: 1,8-2,5/ Ps Std. 449: MOTORENFABRIK DEUTZ A- G. Zweigniederlg. FRANKFURT a/ M. Kaiserstr.23 von beiden erhalten haben. Daß ihn zweitens der russische Militärattaché, Artamanow, davon in Unkenntnis gelassen haben konnte, ist ebenfalls ausgeschlossen. Aber selbst, wenn er von allen diesen Seiten nicht benachrichtigt worden wäre, so hat er diese Mitteilung auch von einem serbischen Offizier, dessen Name mir ebenfalls bekannt ist, erhalten. Offen bleibt die Frage, welche amtlichen oder sonst einflußreiche Persönlichkeiten in Petersburg davon verständigt worden sind. Daß aber maßgebende Persönlichkeiten in Rußland um ihre Ansicht gefragt worden sind, ergibt sich aus der Frist, welche Artamanow benötigte, um die Anfrage Dimitrijewitschs zu beantworten, und aus der Art der Antwort selbst." - - Zu derselben Frage, ob und wie weit das amtliche Rußland am Attentatsplan eingeweiht war, macht auch Hermann Luzz in der gleichen Nummer„ Die Kriegsschuldfrage" wertvolle Angaben. Luzz zitiert eine Aeußerung des früheren russischen Diplomaten Eugen von Schelking, der in seinen„ Erinnerungen"*) über einen Besuch Safonows in Konstanza Mitte Juni 1914 also 14 Tage von dem Attentat mitteilt, daß, soweit er aus den Unterhaltungen mit Herren aus der Umgebung Sasonows entnehmen konnte, Sasonow überzeugt war, daß, wenn der Erzherzog aus dem Wege wäre, der Friede Europas nicht gefährdet sein werde". Man hat also zwei volle Wochen vor dem Attentat ganz offen darüber gesprochen, was geschehen würde, wenn der Erzherzog wirklich aus dem Wege geräumt würde. Luz führt dann noch einige andere diplomatische Gespräche über diesen Besuch des Zaren und Sasonows in Konstanza an, die zeigen, daß die russische Politik sich zu jener Zeit schon eifrig mit der Frage beschäftigte, welche Stellung in einem etwaigen öster reichisch- ungarischen Konflikt einzunehmen sei. Weiter führt Walter Zimmermann in dem gleichen Heft. ,, Die Kriegsschuldfrage" ein Interview des serbischen Ministerpräsidenten Paschitsch mit dem Belgrader Korrespondenten des ,, New York Herald" an, das im„ Standard“ vom 21. Juli veröffentlicht ist. In diesem Interview heißt es: , Wäre uns die Tatsache einer Verschwörung gegen den Erzherzog Franz Ferdinand und die Herzogin von Hohenberg bekannt gewesen," sagte der Premierminister, so würden wir sicherlich die österreich- ungarische Regierung davon unterrichtet haben." Paschitsch gibt also hiermit selbst zu, daß eine Warnung von seiten der serbischen Regierung an Oesterreich nicht erfolgt ist. *) Die Kriegsschuldfrage", Monatsschrift für internationale Aufklärung, Schriftleiter Alfred von Wegerer, zu beziehen durch alle Verlagsbuchhandlungen und Postanstalten, Preis vierteljährlich 3. Mart. *) Eugène de Schelking, Recollections of a Russian Diplo= mat, The Macmillan Company, New York 1918. Von den Worten des Seins. Werbeworte zu Gunsten Gunsten des hohen des hohen Alters. Von Dr. Hanna Gräfin v. Pestalozza. In berechtigter Schätzung steht bei den Menschen die Arbeit, das Tun. Ist es doch der Inbegriff der sittlichen Weltordnung. Doch nur ein Tun, das des Tätigen Sein erhöht, ist ein wertvolles, wie auch nur aus sittlichem Sein wirklich gute Werke kommen. So vollzieht sich im Rhythmus von Tun und Sein, Sein und Tun aber nicht nur das Leben des sittlich- tätigen Einzelnen, das gleicherweise von ruheloser Hast, wie von unfruchtbarer Ruhe entfernt ist, sondern ähnlich waltet ein Rhythmus auch in der den Menschen zugemessenen Lebenszeit. Kindheit, Jugend und hohes Alter werden vom Sein beherrscht, die Zeit der höchsten werktätigen Kraft vom Tun. Wo innerhalb der Menschen die Jugend am sorgfältigsten vor zweckhafter Einstellung gehütet und das hohe, werfuntätige Alter nicht für wertlos oder bemitleidenswert gehalten, sondern wie ein schönes Menschheitsgut umfriedigt wird, wo also das Sein am meisten blüht und schimmert, da werden auch die blühendsten, leuchtendsten Taten der Werkkraft sein. Diese Zeilen wollen gute Herzen bewegen, hohes Alter zu umfrieden. Von den 120 000 Veteranen aus den Kriegen 1864, 1866, 1870-71 oder deren Witwen stehen noch allzu viele außerhalb der Fürsorge des Reichsverbandes zur Unterstüßung deutscher Veteranen E. V."( Berlin W. 9, Potsdamerstraße 126). Nicht um unpersönliches. gleichsam intellektualisiertes, sondern um solches Wohltun wird gebeten, das durch persönliche Beziehungen zwischen Gebenden und Empfangenden beide innerlich am Sein reicher macht. Der Reichsverband zeigt in seiner Einrichtung von Patenschaften, über die er z. 3t. in einer Stärke von etwa 2000 verfügt, den sittlich gesunden Weg des Gebens und Nehmens. Beides soll Herzensbeziehung zwischen Menschen sein, wo es die Freuden froher Erwartungen, unverhoffter Ueberraschungen, wo es Dankeslächeln, Dankestränen und strömende Gefühle gibt und der Gebende am meisten schuldig bleibt. Der Verband vermittelt dem Paten einen Veteranen, und nun beginnt für jenen die ihm lebensinhaltlich so wichtige Aufgabe, einem armen, alten Dasein Erleichterung zu bringen, sei es durch eine monatliche Barunterstützung, durch regelmäßige Zuführung von Lebensmitteln, durch Aufnahme in den eigenen Hausstand, durch Einkauf in ein Altersheim,- 1. für diesen ein Aufatmen, der verdiente und seinsollende Friede des Seins. Wer wollte zurückstehen und nicht helfen? Sollte es nicht jedes Mannes, jeder Frau Grundsatz werden, einen fremden, alten Mann, nein, einen alten Menschenbruder, eine alte Menschenschwester noch mit satt zu machen, noch mit zu fleiden, dem weißen Haupt ein sanftes Kissen zu geben? 74 zählen die jüngsten, 96 die ältesten der deutschen Veteranen. Sie haben ein Leben der Arbeit hinter sich und durch die furchtbare deutsche Notzeit jetzt Armut geerntet. Wer fann das hören und nicht helfen wollen? Stets haben heldenmütige Völker, die Spartaner, die alten Germanen das Altsein geehrt. Mit dem höchsten Heldensinn paart sich höchster Zartsinn, jener hat die Taten, dieser übt Schonung des Seins. Beide werden in Deutschland nicht ge= storben sein. Daß der Anblick hohen Alters so ergreift, mag daher kommen, daß dieses von den Werken ruhende Sein ein Abbild einStiger anders henruhe in Gottes Anblick ist. Man kann es nicht - fühlen, als daß die Werke, so erfüllt auch unser Leben von ihnen sein soll, doch der Vergänglichkeit angehören und nur das bleiben wird, was wir von uns in sie hineinlegten, was wir durch sie wurden, unser, Wesen, unser Sein. Ein Haus, in dem Alte wohnen, ein Zimmer, in dem ein Alter weilt das sind die Stätten der Ewigkeitsnähe, das sind Mahnungen an das entliche. Bringt euch nicht um sie, geht zu den Alten, pflegt sie, macht ihren Lebensabend zu einem Feierabend, laßt vor diesen ruhenden Händen und stillen Augen euer Selbst begehrungslos in Gott versinken. Ewiges muß schon im Zeitlichen erlebt sein. Ehrt die hohen Werte des Seins. Ein so großzügiges und glückliches Volk dürfen die Deutschen sein, daß sie sich heilige Stätten der Andacht schaffen, daß sie die Zeit des hohen Alters umfrieden. Kommt alle zum Tempelbau! Vergünstigung für Kriegsbeschädigte bei Eisenbahnfahrten. Zur Behebung von Zweifeln wird vom Reichsarbeitsministerium darauf hingewiesen, daß die nach der Ausführungsbestimmung zu§ 12 der Eisenbahn- Verkehrsordnung auszustellenden Ausweise für Kriegsbeschädigte nur für die Dauer eines Kalenderjahres gelten und nach Ablauf des Kalenderjahres zu erneuern sind. Die Geltungsdauer durch Stempelaufdruck oder handschriftlichen Zusak zu verlängern ist unzulässig. Fähnchen und Wimpeln an Kraftwagen und Rädern im be setzten Gebiet verboten. Die Besazungsbehörde hat das Anbringen von Fähnchen und Wimpeln an Kraftwagen und Rädern ohne ihre Genehmigung verboten. Zur Genehmigung bei Festen ist die Kreisdelegation und zur dauernden Anbringung von Fahnen und Wimpeln die Rheinlandkommission zuständig. Zuwiderhandlungen werden durch die zuständigen Polizeigerichte bestraft. 704 Kr nid bes Don wei Wi run Tag hin miß min des Ver derg der. trag neue der 2 sind fagst bergi der licher in 3 Geset bene schwe name schrift vorhe Auffa Don geben 2 Schre vielen einer Die G lich g Wert nicht weil postw nicht Verzö erwür nötig, die A desten schlag ben u Herste Farbb sender nicht wiesen ter zu riegen viele Unter amer Etuali durch enden ■ zeigt 8t. in Weg I zwi= angen, antes: eisten einen altlich erung durch me in Friede Sollte einen eine it zu Betedurch tann alten isinn übt = ge= tom= ein= nicht eben nur was 5, in das an Iten, laẞt elbst Beitund lige ters ten. um ung US= Der= ern nd= be: In= ern bei ng ig. te Verordnung gegen die Kartellmißbräuche. Die Tatsache, daß die vorstehende Verordnung in weiten Kreisen des Handwerks ihrem Wortlaut und ihrem Inhalt nach nicht genau bekannt und daß der Text nicht immer leicht zu beschaffen ist, hat uns veranlaßt, einige Hundert Exemplare von dieser Verordnung drucken zu lassen, Exemplare stehen, so= weit Vorrat reicht, zum Preis von 15 Pfg. zur Verfügung. Wir möchten bei dieser Veranlassung auch auf die Ausführungen des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht gelegentlich der Tagung des Reichsverbandes der deutschen Industrie in Köln hinweisen, auf Grund derer die Verordnung gegen die Kartellmißbräuche vielleicht in nächster Zeit erhöhte Bedeutung ge= winnen könnte. Steuern. Einkommen- Körperschaftssteuervoranmeldungen. Nach§ 22 des Entwurfs des Steuerüberleitungsgesetzes haben Vermieter, Verpächter von Grundstücken, freie Berufe, Kapitalrentner und dergl. Voranmeldungen dann abzugeben, wenn der Ueberschuß der Einkünfte über die Werbungskosten im Vierteljahr den Betrag von 500 Mart überstiegen hat. Es sind für diese Pflichten neue Vordrucke erschienen, die bei den Finanzämtern( einschl. der Erhebungsstellen) erhältlich sind. Aufhebung der Reichsbeherbergungssteuer. Wie wir erfahren, sind im Steuerausschuß des Reichstages die§§ 25-29 des Umsatzsteuergesetzes gestrichen worden. Damit ist die Reichsbeherbergungssteuer gefallen. Zu§ 44 des Umsatzsteuergesetzes ist der Antrag Nolte wegen des Verbotes der Erhebung gemeindlicher Umsatzsteuer angenommen worden, sodaß die Gemeinden in Zukunft die Herbergssteuer nicht mehr erheben dürfen. Die Gesetzesnovelle tritt mit dem 1. August in Kraft. Bekanntmachungen. Aufschriften auf Paketadressen. Mit Tintenschrift geschriebene Paketaufschriften auf nicht angefeuchteter Schreibfläche erschweren das Verteilungsgeschäft, weil die mattglänzende Schrift, namentlich bei tünstlichem Licht, schwer zu lesen ist. Paketaufschriften müssen daher, soweit Tintenstift verwendet wird, auf vorher angefeuchteter Schreibfläche hergestellt sein. Patete mit Aufschriften, die dieser Bestimmung nicht entsprechen, werden von den Postanstalten zur Beseitigung des Mangels zurüdgegeben. * Angabe des Bestimmungsortes auf Paketadressen. Mit Schreibmaschine geschriebene Paketaufschriften entsprechen in sehr vielen Fällen nicht den Anforderungen, die die Post zum Nutzen einer glatten Abwicklung des Paketverkehrs an sie stellen muß. Die Schrift ist zu klein, sodaß der Bestimmungsort nicht deutlich genug hervortritt. Auf deutliche Angabe muß aber großer Wert gelegt werden, weil die Pakete im allgemeinen dem Auge nicht so nahe gebracht werden können, wie Briefsendungen, und weil die Bearbeitung der Pakete vielfach in Räumen( Bahnpostwagen, Bahnsteige usw.) vorgenommen werden muß, die nicht in allen Teilen voll beleuchtet sind. Fehlleitungen und Verzögerungen sowie Hemmungen im Postbetrieb sind die unerwünschten Folgen schlecht lesbarer Aufschriften. Es ist daher nötig, zu den Patetaufschriften nur weißes Papier zu verwenden, die Aufschrift tlar und scharf mit einer Schrifthöhe von mindestens 3 Millimeter in Original- Typenschrift nicht als Durchschlag herzustellen und den Bestimmungsort gesperrt zu schreiben und kräftig zu unterstreichen. Kopierbänder sind für die Herstellung der Aufschrift nicht geeignet, sondern nur schwarze Farbbänder, die eine glanzlose, farbensatte Schrift geben. Absender von Paketen mit Aufschriften, die diesen Bedingungen nicht entsprechen, laufen Gefahr, daß die Sendungen zurückgewiesen werden. Hausschlachtungen. Es ist, wie amtlich darauf hingewiesen wird, die Wahrnehmung gemacht worden, daß vielfach Fleisch und Wurst aus Hausschlachtungen verkauft wird, ohne daß die Schlachttiere der Schlachtvieh- und Fleischbeschau unterworfen waren. Es muß daher darauf hingewiesen werden, daß zu Hausschlachtungen verwendete Schlachttiere nur dann von der ausschließlich im Haushalt des Schlachtenden selbst zur Vervorgeschriebenen Untersuchung durch den zuständigen Fleischbe= schauer befreit sind, wenn das von ihnen gewonnene Fleisch ausschließlich im Haushalt des Schlachtenden selbst zur Ver wendung kommt. Soll dagegen Fleisch oder Wurst aus Hausschlachtungen an Dritte verkauft werden, so ist der Schlachtende bei Strafvermeiden verpflichtet, das Tier der vorgeschriebenen Schlachtvieh- und Fleischbeschau zu unterstellen und zu dem Zweck vor der Schlachtung bei dem zuständigen Fleischbeschauer anzumelden. = Schwielen in des Mannes Hand Finden Ehr im ganzen Land. Nichts in getan mit Meden, Was Großes nur erschafft, Und was allein heilt Schäden, Das ist die Tat und Kraft. Geschäftliches. Die Firma Ehrich u. Graez A.-G., Berlin, Herstellerin des weltbekannten Graezinlichtes ist auf der Deutschen Notbeleuchtung sowohl, als allgemeine Beleuchtung eingeführten Verkehrsausstellung mit ihren bei der Eisenbahn und Post als Petromax Petroleumstartlichtlampen, vertreten. Die einzelnen Lampentypen sind an einem Mast aufgehängt, der auf dem Ausstellungsbahnhof aufgestellt ist. Ferner zeigt die Fa. die von ihr hergestellte elektrische Waggonbeleuchtung, die in dem aus dem Betriebe gezogenen Wechselstromtriebwagen der Strecke Blankenese Ohlsdorf eingebaut sind. = I. Internationale Arbeiter Olympiade olgehabt im Stadion Frankfurt a. M. 24. bis 28. Juli 80 000 Mitwirkende aus 19 Staaten Zwei grosse Festzüge Wettkämpfe und Spiele aller Art Ruderregatta und Lampionschwimmen Massenreigen von 1200 Radfahrern Lebendes Schachspiel in historischen Kostümen Festspiel im Stadion, 1000 Mitwirkende Trommelschlag von 4000 Spielleuten Entscheidungs- Fussballspiel über die Olympiade- Meisterschaft MAIN BELEUCHTUNG 2016 PodoW ob dob O Gute Rheinweine direkt vom Weingut bezogen sind heute billiger als alle ähnlichen Getränke. Sie wirken belebend, anregend, erheiternd. sind darum angenehme Hausgenossen. Zu beziehen in Fässer und Flaschen in jeder Menge vom Weingutsbesitzer P. Chr. Saalwächter Nieder- Ingelheim a. Rh. Elegante Welf Deutschlands tonangebende Zeitschrift für vornehme Lebenskunst, für Mode, Kunst, Theater, Film, Sport, Schönheit und Lebensfreude. Alle 14 Tage ein 50 bis 80 Seiten starkes Heft mit ausgewählten Meisterwerken moderner Film- u. Photokunst sowie hochinteressanten Berichten aus der Gesellschaft. Jedes Heft mit einem prachtvollen farb. Kunstblatt als Titelbild. Abonnements bei allen Buchhandlungen! Verlag: Dr. Eysler& Co. A.-G. in Berlin SW68 DENKMALSWEIHE 10:11 MAI 24ZWICKAU RUR 243 Festabzeichen aus Metall und Pappe Vereinsabzeichen Pokale, Fahnenspitzen, Tanzkontrollen, Rosetten, Bänder, Diplome Die Fahrräder, Eisen-, MessingUniversal betten, nur direkt an Private. ReichssteuerKassebücher mit dem besonderen Eindruck für Z3 Zahlungserleicht. Verlang. Sie Katalog. Ad. Fraenkel& Co., Nürnberg, Friedrichstr. 59 Suchen zu kaufen 2 diesjährige kräftige kurzhaarige Jungböcke sowie 2ält.1-3jähr.m.Abstammungsnachweis jedes Geschäft 3iegenzuchtverein Clafeld- Geisweid. stets vorrätig in der Druckerei Albin Klein Giessen Südanlage 21. metallbetten Stahlmatratzen, KinR3 derbetten, direkt an Otto Riedel, Zwickau i. S., Vereinsabzeichenfabrik Das Private, Katalog N32 fret Eisenmöbelfabrik Suhl i. Thür. Aderverkalkung Erregungszustände, geschwächte Herzkraft. Verlangen Sie Gratisbroschüre über San.- Rat Dr. Weises giftfreie Hauskuren. D. Hugo Carro G. m. b. H., Berlin W 30 MSEL Fuß- Schweiß Wündlaufen Gerlach's Gehwol PRXSERVATIV KRIM IN APOTHEKEN DROGERIE grösste Sportfest der Welt ist die OLYMPIADE im Stadion zu Frankfurt a. M., 24. bis 28. Juli Sonderzüge aus allen Gegenden Quartiere durch den Wohnungsausschuss, Rathenauplatz 3 A 60 G bet obliga 38. ( Zusamm AII Gesamtwi schreit ger außen- un den Gang deutlich a schwellen Wirtschaft freuliches Gel fich zeiger weiter au und Zurü der Entsc verhandlu über die werden al gemeldete anleihe fi Gleichzeiti amerikani lichen Au MilionenHan Teilen de immer sch der ganz wohl wie hiervon bi photograp Nahrungs flikt drück Der Groß des Mona dem Stan in dem zu das vierf kursen. schluß von Koh wurden v 6,29 Milli Davon en auf Braun fohlenverb bekanntgeg II des öst Die Qualit