Die 000, ien enr rig bird Das je= Den ber= enin hrt, one bon gen inSal on= rte zu= Die er= Ile in, fen tigen eute, bar tifiko wird von men ction erke i.B. n. nde, erzLiber uren 54. Giessener Zeitung ( neueste Nachrichten) mit ( Giessener Tageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugspreis: 60 Goldpfennig monatlich frei Haus, bet obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephon Nr. 1362. 38. Jahrg. Expedition: Südanlage 21. Redaktion, Druck und Verlag: Albin Klein in Gießen, Verlagsdruckerei, vorm. Keller, gegr. 1783. Anzeigenpreise: 30 mm breite Petitzeile, Auswärts 30 Goldpfg Lokal " " " 90 " " Reklamezeile Dienstag, den 24. März 1925. Zur Wirtschaftslage. Das Wirtschaftsleben der Völker verläuft schon in normalen Zeiten unter fortwährenden Schwankungen; wieviel mehr muß dies daher der Fall sein, wenn außergewöhnliche Umstände- wie für Deutschland der verlorene Krieg und anschchließend die Revolution störend in der Volkswirtschaft eingreifen. Daß eine solche Krise nicht nur von wochen oder für die Gesundung der deutschen Wirtschaft war zwar mit der monatelanger Dauer sein kann, sondern der Gesundungs- Prozeß sich jahrelang hinzieht, liegt auf der Hand. Die Grundlage für die Gesundung der deutschen Wirtschaft war zwar mit der Stabilisierung der Währung geschaffen; aber seit diesem Zeitpunkt sind bereits 1½ Jahr ins Land geflassen, und wir befin= den uns auch heute noch im Anfang des Gesundungsprozesses, der nur langsam fortschreitet und noch manches Opfer fordern wird. Dem Beschauer der deutschen Wirtschaft bietet sich ungefähr folgendes Bild: Die Befreiung der Wirtschaft von den Riesenziffern der Inflation durch die Umstellung auf Goldmark ist so gut wie vollzogen. Wenn es auch hier und da bei der Zusammenlegung der Kapitalien nicht ohne Härte abging, so kann man doch sagen, daß das Problem an sich gelöst ist. Die rechnerischen Grundlagen für eine Rentabilität sind somit geschaffen. Eine große Anzahl von Unternehmungen konten auch dazu übergehen, wieder eine angemessene Dividende zu verteilen. Wer freilich angenommen hatte, daß diese Rückkehr zur Rentabilität zu einer Befruchtung des Börsenverkehrs führen würde, der sah sich in seinen Erwartungen schwer getäuscht. Die Umsätze an den Börsen bewegen sich in den engsten Grenzen. Die Gründe hierfür braucht man nicht weit zu suchen. Die Zahl der Kapitalisten in Deutschland ist auf ein Minimum zusammengeschrumpft und die Wirtschaft hat andere Sorgen, als ihre Gelder in Börsenengagements zu stecken. Trotzdem macht die Kapitalbildung Fortschritte. Das beweist die konstante Zunahme der Kreditoren und Einlagen bei den Banken und Sparkassen. Gleichwohl ist die Kapitaldecke aber immer noch zu schwach, um alle Bedürfder Wirtschaft befriegen zu können. Daran ändert auch nichts die Tatsache, daß im Laufe des letzten halben Jahres den deutschen Wirtschaftskanälen erhebliche Auslandsgelder zegeflossen sind, eine Erscheinung, gie zur Zeit etwas ins Stocken geraten zu sein scheint. Ob wir fünftighin noch mit erheblichen Auslands- Krediten werden rechnen können, hängt einmal von der politischen Konstessation, zum anderen Male von den wirtschaftlichen Verhältnissen im Lande des hauptsächlichen Kredit- Gebers Amerika ab. Die Aufnamefähigkeit des inländischen Marktes ist nach wie vor groß, indessen steht dieser keine entsprechende Kaufkraft der Konsumenten gegenüber. Die Lösung des ArbeitslosenProblems macht nur langsame Fortschritte, wenngleich nicht verschwiegen werden soll, daß in einzelnen Berufen( zu. B. Schriftsetzer) die Nachfrage nach Arbeitskräften nicht befriedigt 10 120 " " Nr. 35. werden hann. Auf einzelnen Märkten namentlich Getreide fanden in den vergangenen Monaten heftige Preisschwanfungen statt. Sehr trübe sieht es zur Zeit in der Textil- Wirtschaft aus. Hier werden fast täglich neue Zahlungseinstellungen gemeldet. Schuld an diesen Zusammenbrüchen trägt außer der chronischen Kreditnot in erster Linie der diesem Gerwerbe wesenseigene Mode- Wechsel und eine verlorene Saison. Nicht viel besser geht es zur Zeit der Zigaretten- Industrie; eine in Uferlose gesteigerte Ueberproduktion wird auch hier noch manches Opfer zur Strecke bringen. Da Export- Geschäft liegt nach wie vor ungünstig. Das inlädische Preis- Niveau bewegt sich immer noch erheblich über den Auslandspreisen, so daß im allgemeinen an eine erfolgreiche Konkurrenz nicht zu denken ist. Hieran ändert auch der Umstand nichts, daß es in einzelnen Fällen diesem oder jenem industriessen Konzern gelungen ist, einen großen Auslands- Auftrag zu verbuchen. Meist sind es in diesen Ausnahmefässen besondere Umstände, z. B. bei der Vergebung eines großen englischen Schiffsbau- Auftrages an die Deutsche Werft, die das Hereinsommen eines solchen Auftrages ermöglichen. Infolge des Darniederliegens des Export- Geschäftes ist vor der Hand noch nicht abzusehen, daß unsere Auslands- Bilanz bald wieder aktiv wird. Bezüglich des Steuer- und Aufwertungsproblems steht zu hoffen, daß der Reichstag im Interesse der Befriedigung der Wirtschaft schon in aller Kürze eine Lösung finden wird. Die diebezüglichen Gesezentwürfe sind ihm vorgelegt. Asses in allem besteht kein Grund zum schwärzesten Pessimismus. Wenn auch der Verlauf der wirtschaftlichen Krise noch manches Opfer fordern wird, so sind doch schon genügende Ansätze vorhanden, die auf eine Besserung der Lage hinweisen. * Zum Abstimmungstag in Oberschlesien. Am 20. März jährt sich zum vierten Male der Abstimmungstag über Oberschlesien. Die Vereinigten Verbände heimattreuer Oberschlesier rüsten sich in den meisten großen Städten, ihn feierlich zu begehen. Aber darüber hinaus muß der Tag von allen Deutschen mit stiller Erinnerung und treuem Gelöbnis begangen werden. Das große nationale Erlebnis des Abstimmungssieges muß in aller Herz und Hirn ebenso lebendig bleiben, wie das Bewußtsein des schweren Unrechts, das Oberschlesien und Deutschland später durch das Genfer Diktat zugefügt worden ist. Eine Tatsache bleibt Tatsache, auch wenn man sie umzudeuten versucht. Heute noch, wie vor vier Jahren, steht unumstößlich fest, daß über Dreifünftel der Stimmberechtigten sich für das Verbleiben beim Reiche und damit für die Einheit Ober: schlesiens ausgesprochen hatten. Dem ist durch die Genfer Entscheidung nicht Rechnung getragen worden. Heute noch, ebenso wie im Herbst 1921, ist die damalige Verlegung des gepriesenen Selbstbestimmungsrechts der Völker offenbar. Ein Unrecht wird auch nicht dadurch besser, daß es lange dauert, es wird schlimmer. Das soll uns die Wiederkehr des Abstimmungstages auch 1925 deutlich zu Gemüte führen. Es ist seitdem nichts geschehen, was die falsche Entscheidung nachträglich als gerechtfertigt erscheinen lassen könnte. Im Gegenteil, die Entwicklung hat bewiesen, daß die Zerreißung des einheitlichen Wirtschaftsgebietes von Oberschlesien ein schwerer Fehler war. Diejenigen haben recht behalten, die traurige Folgen der Zerstückelung voraussagten. In Ost- Oberschlesien haben sich die Nachteile noch mehr gezeigt, als im deutschgebliebenen Teile. Die wirtschaftliche Lage der sogen. Wojewodschaft Schlesien ist geradezu trostlos geworden. Wohin wir auch blicken, sehen wir schlechten Geschäftsgang, Arbeitslosigkeit, Mangel an bereiten Zahlungsmitteln, Konkurse und andere untrügliche Zeichen wirtschaftlichen Niederganges. Die deutsche Bevölkerung Ost- Oberschlesiens wird schlecht behandet. Die deutschen Optanten müssen das Land verlassen. Ueberall sucht man die deutschen Beamten zu verdrängen. Daß beim Mangel von geschultem Ersatz die Industrie nicht gedeihen fann, liegt auf der Hand. Dann leidet auch die arbeitende Bevölkerung, also die Masse. Dies alles empfinden wir doppelt auch im Reiche am Abstimmungstage. Das Mitgefühl mit unseren deutschen Brüdern und Schwestern, mit denen wir die Kulturgemeinschaft, trotz der neuen Grenzen, aufrecht erhalten und aufrecht erhalten müssen, wird besonders rege. Wir geloben heute, sie nicht zu vergessen, wie wir gewiß sind, daß sie auch unserer gedenken. Wir hoffen mit ihnen, daß die Geschichte dereinst den Fehler beseitigen wird, den kurzsichtige Machthaber begingen. Der 20. März ist für die Deutschen aber noch eine andere Mahnung. Die Abstimmung über Oberschlesien war wohl die letzte deutsche Kundgebung, die von einem einheitlichen Volksempfinden begleitet war. Seitdem haben wir ein solches kaum wieder in irgend einer großen nationalen Frage erlebt. Ueberall trennten sich die Anschauungen. Aber am 20. März 1921 standen ohne Unterschied der politischen Partei, des religiösen Bekenntnisses und der sozialen Schicht alle Deutschen innerund außerhalb Oberschlesiens treu zusammen. Brauchen wir Einigkeit in nationalen Dingen heute weniger als damals? Die Frage stellen, heißt, sie verneinen. Sollte es nicht möglich sein, wieder zu solcher Einigkeit zu kommen? So wird uns der Abstimmungstag zur lauten Mahnung. An uns allen liegt es, die rechte Lehre aus ihm zu ziehen. Nur das Volk kann sich in der schweren Zeit durchsetzen, das in großen Fragen einig ist oder es wird. Nichts müßte mehr zusammenschweißen, als das Bewußtsein, Unrecht gelitten zu haben und die Hoffnung, den Sieg des Rechtes zu erleben. Wir dürfen in dieser Beziehung hoffen. Es hat sich doch seit dem Herbst 1921 manches geändert. Vor drei oder zwei Jahren noch wäre es unmöglich gewesen, daß der Ministerpräsident einer Großmacht in der Entente die oberschlesische Entscheidung selbst offen als ein Fehlspruch gekennzeichnet hätte. Das hat Macdonald in Genf getan. Wenn ein Fremder solche Worte sprach, sollten wir Deutschen sie nicht wiederholen dürfen? Wir haben dazu nicht nur das Recht, es ist unsere Pflicht. Besonders am Abstimmungstage. Wir wenden uns nicht an die Gewalt, aber wir wissen, daß wir nicht mehr am Boden liegen, daß wenigstens wirtschaftlich das Reich erstarkt ist. Möchten die augenblicklichen Wirtschaftsverhandlungen mit Polen davon Zeugnis ablegen. Auch hierin fest zu bleiben, mahnt uns der vierte Jahrestag der oberschlesischen Abstimmung. Steuern. Vermögenssteuer. Da im neuen Vermögenssteuergesezentwurf die Zahlung einer Vermögenssteuerrate am 15. Mai nicht mehr vorgesehen ist, hat der Reichsfinanzminister angeordnet, daß die am 15. Mai fällig gewesene Vermögenssteuerrate allgemein gestundet wird. Die Termine der Umjah- und Einkommensteuer bleiben einstweilen noch wie seither. * Gewerbesteuer. Bekanntlich wird die Gewerbesteuer in diesem Jahre zu einem Teil auf der Grundlage des zur Reichsvermögenssteuer festgestellten Anlage- und Betriebskapitals( falls nicht veran Tagt, hat Schäzung stattgefunden), und teils auf der Grundlage des Ertrags des Gewerbebetriebs berechnet. Zu welchen Teilen das Betriebsvermögen auf der einen Seite und der Ertrag auf der anderen Seite herangezogen werden soll, ist im Gesetz nicht festgelegt. Die Gemeinden gehen nun bei der Aufstellung ihrer Etats daran, dieses Verhältnis festzulegen. Wir haben es im vorigen Jahre erlebt, daß die alleinige Heranziehung des Ertrags zu einer ungleichen Belastung der Handwerks und der übrigen Klein- und Mittelbetriebe geführt hat. Diese Heranziehung erfolgte durch Zuschläge auf die Einkommensteuervorauszahlungen, die ihrerseits wieder auf dem Umsatz beruhen. Die Einkommensteuervorauszahlungen haben im Handwerk eine durchaus unbefriedigende Lösung gefunden. Aus diesen Gründen wurde es mit Freuden begrüßt, daß für 1925 die Gewerbesteuer wiederum wenigstens zu einem Teil nach dem Kapital und nicht mehr ausschließlich nach den Einkom mensteuervorauszahlungen berechnet werden sollte. Nunmehr geht aber das Bestreben gewisser Kreise dahin. den aus dem Betriebsvermögen aufzubringenden Teil der ge= samten Gewerbesteuer recht klein und den auf den Einkommen steuervorauszahlungen basierenden Teil recht groß zu machen. In diesen Kreisen haben vermutlich die Einkommensteuervorauszahlungen eine befriedigendere Lösung gefunden. Gelänge das, so würde am seitherigen Gewerbesteuersatz wenig geändert. Das Interesse des Handwerks erheischt, daß mindestens die Hälfte des durch Gewerbesteuern aufzubringenden Betrags durch Heranziehung des Betriebsvermögens zu berechnen ist, während die andere Hälfte einstweilen durch Zuschläge auf die Einkommensteuervorauszahlungen gedeckt wird, solange als der tatsächliche Ertrag noch nicht feststeht. Da die Gewerbesteuer eine Realsteuer ist, die die Vermögensobjekte treffen soll, darf das Bes triebsvermögen nicht geringer, als das gewerbliche Einkommen von ihr getroffen werden. Eigentlich müßte man auf dem Standpunkt stehen, daß das Betriebsvermögen in höherem Maße, als der Ertrag heranzuziehen ist. Indessen mag die gleichmäßige Heranziehung für dieses Jahr damit begründet werden, daß es wegen mangelndem Umsatz in vielen Unternehmungen noch nicht möglich ist, die Betriebsanlagen vollkommen auszunügen. Die Vertreter des Handwerks in den Gemeinderäten werden gut tun, wenn sie sich in obigem Sinne bei der Festsetzung der Gewerbesteuer einsetzen. Literarisches. Die„ Fliegenden Blätter" erscheinen seit Beginn dieses Jahres in völlig verändertem Gewande: Buntfarbendruck und größeres Format. Damit kommen sie zweifellos der allgemeinen Geschmacksrichtung wesentlich entgegen. Die Hauptsache ist freilich nach wie vor der Inhalt: Und da ist erfreulich, feststellen zu können, daß die Schriftleitung den Anschluß an die berühmt gewordene Tradition der„ Fliegenden Blätter" durch Pflege des gemütlichen humorvollen Tones aufgenommen hat, ohne etwa Altväterliches und Ueberlebtes herauszustellen. Da= bei tritt unverkennbar das Bestreben hervor, durch Aufnahme neuer Talente der Gegenwart Rechnung zu tragen, was alles dazu beiträgt, den Fliegenden Blätter" ihre besondere Eigenart zu erhalten, und ihnen ständig neue Freunde zu gewinnen. Probenummern übersendet auf Wunsch die Expedition der ,, Fliegenden Blätter" in München gratis. * ,, Kolonien der Peitsche" betitelt sich das neueste Sonderheft der von Max Grühl herausgegebenen Monatsschrift„ Stimmen aus Orient und Uebersee". Preis des Heftes 60 Pfg. Probeheft versendet kostenlos Joh. Baum Verlag, Pfullingen in Württemberg. Za der gabe bestel leicht und menj gabe zu je gester zahle a) einkt e zu teuer eran= blage Tei ctrag Besetz lung inige der führt Eindem aben den. 3 für nach toma ahin. c gea mens chen. caus das, Das e des erandie menhliche Real Bes imen and= Weniger Steuern in 1925 zablt derjenige selbständige Geschäftsmann der - im Gegensatz zu seinem Kollegen, welcher am alten Zopf noch hängt und seine Einnahmen und Ausgaben entweder fast gar nicht oder in ein veraltetes Kassebuch einschreibt sich sofort bei mir ein - Reichssteuer- Kassebuch bestellt, in dem( selbst ohne Buchführungsvorkenntnisse) leicht, schnell und übersichtlich alle umsatzsteuerfreien und umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen und alle einkommensteuerfreien und einkommensteuerpflichtigen Ausgaben je getrennt notiert werden können und dadurch zu jeder Minute und ohne besondere Aufstellungen festgestellt werden kann, was an Steuern man nur zu zahlen braucht. Diesen Reichssteuer- Kassebüchern ist noch beigefügt: a) eine Jahreszusammenstellungs= Tabelle, in welche die Endzahlen der monatlichen Einnahmen und Ausgaben untereinander eingetragen werden fönnen, wodurch wiederum getrennt die umsagsteuerfreien und umsatzsteuerpflichtigen Jahres= Einnahmen und die einkommensteuerfreien und einkommensteuerpflichtigen Jahresausgaben ebenfalls leicht und übersichtlich auf einem Blatt ersichtlich sind zur schnellen Feststellung des Reingewinnes oder der notwendig gewordenen Geschäftszuschüsse; b) ein recht praktisch zusammengestelltes Inventarund Vermögens- Verzeichnis, mit dem wiederum schnell und übersichtlich für die Steuererklärung die notwendige Vermögensunterlage gegeben ist; c) eine 80 Positionen umfassende Aufstellung aller einkommensteuerfreien Geschäftsausgaben. Das ganze Buch ist von Finanzamtsbeamten als geradezu mustergiltig beurteilt und wird jedem Gewerbetreibenden, der es einmal eingeführt hat, sehr bald ein unentbehrliches und nützliches Geschäftsbuch sein. Die wenigen Mart, die das Buch kostet, bringen reichlich Zinsen. Wer schnell bestellt und es anwendet, hat 1925 für sein Geschäft kaufmännisch eine bessere Uebersicht. Die Preise für die gesetzlich geschützten Reichssteuer- Kassebücher mit dem Spezialeindruck, passend für jedes Handwerk, für jeden Kaufmann etc. sind gegenwärtig folgende: , als ißige ß es Innungspreis Laden: preis noch izen. 12 Bogen 48 Seiten stark in Aktendeckel geheftet Mk. 2,20 2,70 rden 25 100 " !! " EP ff broschiert 4,20 ff 6,- Ider 30 120 FI ff ED ff gebunden 5,40 ff 7.50 200 = 11 " " 9,- H " 12,- 75 300 = " 13,- " Fl " F! 16,- 100 = 400 " " " 11 FF 16,- 19,- ieses und Ilgeupt= lich, ' die urch hat, Da hme Iles gen= nen. der Preise freibleibend, Lieferungsmöglichkeiten vorbehalten. 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