en vielen gebraucht ollte doch eder einn werden gestochen, und Fra die ganze ind Han Handwer t sei, be= eiter, wie die HochOhne daß jin einer. = sehr gut dererseits riege sein t hat, für - hiervon sich seine stellt, in ahmegesetz besitz fest= men. I und Ge, tot ge - Schwind d reist in er Weise ewinnler, w. Auch sizer und SteuerI als be: Tossen die Wasserung und gekommen n Fragen im allge= gaben für e Niederdieselben auheim. an Reiz keit, Willensr Stimmung, Kopfschmerz ypochondrie, erden leiden, On Dr. Weise go Caro, edenau 8. feln ions- Zeit.) der 19 geerungstafeln sten 1 Paar ar 10.- M., M. Notgeld, M. Nachn. 8 Tage Ziel. r gesucht, zugt. enversand, Giessener Zeitung ( Neueste Nachrichten) mit ( Giessener Cageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugspreis: 60 Goldpfennig mona lich frei Haus, bei obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephont Nr. 1362. 38. Jahrg. Se pot expeoшion: Südanlage 21. Redaktion, Drud und Verlag: Albin Klein in Gießen, Rerlagsbruderei, vorm. Keller, gegr. 1783. Anzeigenpreise: Lokal 30 mm breite Petitzeile, Auswärts 30 Goldpfg. !! 11 " " 90 10 120 11 " " Samstag, den 24. januar 1925. Die neuen Steuern. Reklamezeile Nr. 10. friegszeit um mindestens ein Drittel gesunken ist, steht ebenso einwandfrei fest wie die andere, daß die Gesamtsteuerlast heute schon höher ist als in der Vorkriegszeit, wo wir immerhin ein wohlhabendes Volk waren. Was die neuen Steuergeseze sonst als unleugenbare steuerpolitische Fortschritte bringen, das ist, daß auch die werbenden Anlagen im Reich, Ländern und Gemeinden künftig zur Körperschaftssteuer herangezogen werden sollen. Bei der Vermögenssteuer sind die Steuersätze zwar hoch gehalten, nehmen aber Rücksicht auf den Kapitalbildungsprozeß. Es bleibt zu prüfen, ob die Steuersätze sich für die Vermögen bis zu 25 000 Mart nicht noch weiter ermäßigen lassen, ob insbesondere die steuerfreie Vermögensgrenze, die 5000 Mark beträgt, nicht hinaufgesetzt werden kann. Der Spartrieb muß unterstützt und entwickelt werden, denn nur so ist eine gesunde Entwicklung des Volksvermögens erreichbar. Das Schlußstück der Steuerform muß die Finanzreform in Gestalt des Finanzausgleichs bringen, der Ländern und Gemeinden wieder finanzielle Beweglichkeit und Selbständigkeit verleiht. Nicht für Raucher Bon parlamentarischer Seite wird uns geschrieben: aun Was die sieben Steuergesetze, die dem Reichstag zugegangen find, fennzeichnet, das ist, daß sie ohne Rücksicht auf volkswirtschaftliche und steuerpolitische Bedenken dem Reich die Einnahmen zu sichern suchen, über die es heute verfügt. Nun steckt ja im sogenannten Steuerüberleitungsgesetz zweifellos so etwas wie der Anfang einer Finanzreform. Aber gerade diese ist es, die wir unbedingt nötig haben, um das Steuerrecht den tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen wieder anzupassen. Die neuen Entwürfe tragen durchweg dem Zwang Rechnung, aus der Wirtschaft an Steuern herauszuholen, was sich herausholen läßt. Alle Tarife sind weit höher als in der Vorkriegszeit, sie sind aber auch höher als die, welche die gleichartigen Steuergesetze in Frankreich und England kennen. Das muß besonders betont werden, weil dieser Tage erst wieder in der französischen Kammer gegen Deutschland der durch nichts begründete Vorwurf erhoben worden ist, daß die Deutschen weniger Steuern zahlen, als die durch ihre Steuerscheu fast zur internationalen Berühmtheit gelangten Franzosen. Wer das deutsche Steuersystem als Ganzes sieht, dem fällt sofort auf, daß der Doppelbesteuerung ein außerordentlich großer Spielraum gelassen worden ist. So ist ja die Körperschaftssteuer nichts anderes als eine besonders rohe Einkommensteuer, was auch in der Begründung zu dem neuen Gesetzentwurf zugegeben wird. Die größten Bedenken richten sich indessen dagegen, daß die Reichsregierung das Vorauszahlungssystem für 1925 noch beibehalten will. Nicht nur das, es sollen auch keine Rückzahlungen für die 1924 zweifellos zu viel erhobenen Steuern erfolgen. Darin liegt eine Härte, die auch dadurch nicht gemildert wird, daß auf Antrag im Steuerjahr 1925 8 eine Berücksichtigung der besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse der Steuerpflichtigen erfolgen kann. Es bleibt also dabei, daß die Vorauszahlungen auf Grund des Umsages oder des Vermögens erfolgen müssen, mit anderen Worten, daß auch der VerIust unter Umständen als Steuerquelle dient. Offenbar läßt t unte sich die Reichsregierung von der Auffassung leiten, daß ihr keine Mittel für die Rüdzahlungen zur Verfügung stehen, weiter, daß sie 1925 unbedingt ebenso hohe Einnahmen braucht wie 1924. Trifft das zu, dann genügt das Steuerüberleistungsgesetz allein das nicht, um für die nächsten Jahre gleich hohe und noch höhere Steuereinnahmen zu sichern. Das aber muß geschehen, wenn die Wirtschaft nicht unter der Steuerlast einfach zusammenbrechen soll. Wie immer auch das Gesetz genannt wird, auf Grund des= sen die Steuererhebungen vor sich gehen, immer ist es dabei der Wirtschaftsertrag, der die einzige und wirkliche Steuerquelle bildet. Es gilt also, diesen Ertrag zu steigern, wozu finanz- und Steuerpolitische Maßnahmen nicht ausreichen. Wenn die Regierung vom deutschen Volk jährlich Steuern in Höhe von fast 9 Milliarden Mark verlangt, wenn sicher ist, daß dieser Betrag bis 1930 auf fast 10 Milliarden Mark steigen muß, dann darf sie auf der anderen Seite die Dinge nicht laufen und gehen lassen. Die Tatsache, daß die Produktion heute im Verhältnis zur Vorwelche auf Ausstattung Wert legen. HAHNEMANN Nur für Kenner Assuh Zigarette 3 LER COMPAGNIEAG Unterbringung ausscheidender Wehrmachtsangehöriger. Sein oder Nichtsein des Deutschen Reiches und damit Gedeih oder Verderb der deutschen Wirtschaft hängen von der Zuverlässigkeit der deutschen Wehrmacht ab. Eine zuverlässige deutsche Wehrmacht kann sich nur aus durchaus staatserhaltend gesinnten, pflichttreuen und strebsamen Männern zusammensetzen. Solche Leute verpflichten sich nur für den Heeresdienst und opfern damit 12 Jahre ihres Lebens den vaterländischen Interessen, wenn ihr Fortkommen nach treu abgeleisteter Dienstzeit auch sicher gewährleistet ist. Wird die Frage der Versorgung nicht bald eine durchaus be friedigende Lösung finden, so muß als Folgeerscheinung eintreten, daß der gute Ersaz fern bleibt. Schon im alten Heere ging das Streben des längerdienen den Soldaten dahin, nach seiner Entlassung eine Beamtenstelle zu erhalten. Das Reich hat deshalb einen Teil der Beamten stellen den ausscheidenden Soldaten vorbehalten und ihnen durch Gesetz eine ausreichende Versorgung zugesichert. Infolge der noch länger dauernden Rückbildung des überladenen. Beamtenkörpers und der großen Zahl der in den Vormerkungslisten der Behörden laufenden Anwärter, kann der Staat jetzt seine Zusicherung nicht halten. Die Anwärter müßten zu lange auf Anstellung warten. Der altgediente Soldat kann aber und will nicht warten, sondern will arbeiten und streben, um im Leben voran zu kommen. In richtiger Erkenntnis dieser Sachlage haben die Spizenverbände der gesamten deutschen Wirtschaft sich daher bereit erklärt, ausgeschiedene Soldaten in ihre Betriebe und Organisationen aufzunehmen. Wenn auch durch den vielfach im Wirtschaftsleben notwen= dig gewordenen Personalabbau oft zahlenmäßig Ueberfluß an Arbeitskräften vorhanden ist, so sind erfahrungsgemäß charakterlich einwandfreie, pflichtgetreue und strebsame Persönlichkeiten noch immer begehrt und gesucht. Solche Persönlichkeiten besitzt das Reichsheer. Den durch die strenge 12jährige Schule der Ausbildung und Erziehung ge= gangenen ausscheidenden Soldaten ist Pflichttreue, Unterordnung, Pünktlichkeit und Geradheit des Charakters voll zu eigen geworden. Außerdem erhält der Soldat für den späteren Lebensberuf eine sich durch fast alle Dienstjahre hindurch erstreckende gründliche Fachausbildung, die je nach seinen Anlagen, Vorkenntnissen oder Neigungen sich auf die kaufmännischen, volkswirtschaftlichen, gewerblichen oder landwirtschaftlichen Fächer erstreďt. Die am Ende der Ausbildungszeit von den Soldaten vor Vertretern der Behörden und Wirtschaft abzulegende Abschlußprüfung gibt ein Bild des Kenntnisstandes, der demjenigen ähnlicher Fachschulen nicht nachsteht. Die Fachausbildung des neuen Heeres darf unter keinen Umständen mit dem Militäranwärterunterricht des alten Heeres in Vergleich gezogen werden. Die Frage der Versorgung des Soldaten kann nur gelöst werden, wenn alle maßgebenden Kreise des Wirtschaftslebens sich des Ernstes der Lage und der Wichtigkeit dieser Frage bewußt sind und mithelfen, da sonst für Heer und Wirtschaft schwerwiegende Folgen eintreten können. An das ganze deutsche Unternehmertum ergeht daher die dringende Bitte, schon aus Selbsterhaltungstrieb sich dieser vaterländischen und sozialen Pflichten bewußt zu sein und durch Einstellung ausgeschiedener und ausscheidender Wehrmachtsangehöriger sich und die Wehrmacht vor den Folgen der Unterlassung dieser Fürsorge zu bewahren. Um die Wirtschaft vor Fehlschlägen bei Einstellungen zu bewahren, wird Nachstehendes besonderer Beachtung empfohlen: Der Einstellung von ausgeschiedenen und ausscheidenden Wehrmachtsangehörigen soll stets die Anhörung der militärischen Dienststellen vorausgehen, welcher der Bewerber angehörte oder noch angehört. Alle Dienststellen sind strengstens angehalten, ein rein sachliches, ungefärbtes Urteil über den Bewerber, dessen Fähigfeit und etwaige Geeignetheit abzugeben. Aufschluß über Vorbildung und Kenntnisse der Stellensuchenden geben das Merkblatt über die wissenschaftliche und technische Weiterausbildung im Reichsheere und das von ihm bei der Abschlußprüfung erworbene, vorzuweisende Zeugnis. Da die Leute den verschiedensten Berufen entstammen, wünscht ein Teil den früher gehabten Beruf, in dem er sich während seiner Dienstzeit auf der Heeresfachschule weiter vervollkommnet hat, wieder aufzunehmen. Andere wollen in ihrem früheren Beruf durch die im Fachunterricht erworbenen Kenntnisse eine gehobene Stellung bekleiden. Die meisten wolTen ihren früheren bürgerlichen Beruf wechseln und Stellen an= nehmen, für die sie sich nach ihren persönlichen Eigenschaften, ihrer beim Heere ausgeübten Sondertätigkeit, ihren im Heeresfachunterricht erworbenen Kenntnissen besonders eignen. Die ausgeschiedenen und ausscheidenden Wehrmachtsange= hörigen bieten, da sie meist nicht nur in der Front gedient, sondern auch irgend ein Amt bekleidet haben, der Wirtschaft eine sichere Gewähr für Vertrauenswürdigkeit. Da sie fast alle Vorgesetzte gewesen sind und im Alter von etwa 30 Jahren stehen, besitzen sie gereifte Lebensauffassung. Vorgesetzte gewesen Bert Unternehmen, welche gewillt sind, ausgeschiedene oder aus: scheidende Wehrmachtsangehörige einzustellen oder zur Einstel lung vorzumerken, werden gebeten, sich an den Standortfürsorgeoffizier des nächsten Standortes oder an die Fürsorgeab teilung der 5. Division zu wenden. nainenspor Fürsorgeabteilung der 5. Division, Stuttgart, Große Infanterie- Kaserne. qurma Merkblatt über die wissenschaftliche und technische Weiterbildung im Reichsheere. Durch das Wehrgesetz ist den Heeresangehörigen eine Bor bildung für den späteren Zivilberuf während ihrer Dienstzeit zugesichert. Diese hat den Zweck, den Ausscheidenden sofort nach ihrer Entlassung ein Unterkommen zu ermöglichen. Die Vorbereitung geschieht: 1. Durch Heeresfachschulen für Verwaltung und Wirtschaft für zukünftige Verwaltungsbeamte und Kaufleute. 2. Durch die Heeresfachschulen für Gewerbe und Technik für zukünftige technische Beamte und Stellen der Industrie als Techniker, Meister usw, die Heereshandwerkerschulen für Meister- und Gesellen: prüfung. 3. Die Heeresfachschulen für Landwirtschaft für zunkünftige landwirtschaftliche Provinzial- und Privatbeamte, prat tische Landwirte. Der Unterricht der Heeresfachschule für Verwaltung und Wirtschaft beginnt mit dem 4. Dienstjahr. Er gliedert sich in der a) Unterstufe vom 4.- 6. Dienstjahr b) Mittelstufe vom 7.- 10. Dienstjahr c) Oberstufe vom 11.- 12. Dienstjahr Nach Besuch der Unter- und Oberstufe findet im 11. Dienst: jahr eine Abschlußprüfung statt. A. Der Dienstuntterricht in der Unterstufe bezweckt eine Wiederholung des in der Jugend auf der Schule Gelernten und Hebung und Vertiefung der Allgemeinbildung. Er erstreckt sich auf: in Deutsch:( Ziel: Völlige Beherrschung der Rechtschreibung und Zeichensetzung, Fähigkeit, die Gedanken münd lich und schriftlich klar, wohlgeordnet und sprach richtig auszudrücken. Einige Bekanntschaft mit dem Entwicklungsgang der deutschen Sprache und vaterländischen Literatur.) Rechnen:( Ziel: Sicherheit und Gewandtheit im münd lichen und schriftlichen Rechnen mit ganzen Zah len, Dezimalzahlen und Brüchen, in der Prozent und Zinsrechnung, in der Schluß-, Mischungsund Gesellschaftsrechnung, Effekten- und Wechseldiskontrechnung, in der Anwendung von Rechen Erd Kultu Ges De Vorber des Un wie in richtet: W 23 Vo 55 Er St In lere B bereite hinzu: St PE Go Ko Sc De ab. T bung gleichn D wird d B. 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Erdkunde:( 3iel Vertrautheit mit der allgemeinen ErdSo kunde, Gewinnung flarer räumlicher Vorstelmlungen von den Verhältnissen der Erdoberfläche, soweit für Deutschland von Bedeutung und Schulung, im Lesen vom Atlas und Sonderkarten und in ihrer Benutzung im Gelände.) Kultur- und( Ziel: Die Kenntnis der inneren und äußeren die eigene Lebensführung auf eine gesunde und sittlich hohe Stufe zu heben.) Geschichte:( 3iel: Beherrschung der geschichtlichen Vorgänge, die auf die innere und äußere Entwicklung des deutschen Volkes von wesentlichem Einfluß ge= wesen sind. Der Kampf um den deutschen Volksboden, Entwicklung des Bürgerstandes, Bauern= und Arbeiterstandes, Reichsverfassung, Entwicklung des deutschen Heerwesens.) Der Unterricht in der Mittelstufe ist die erste unmittelbare Vorbereitung für den späteren Beruf. Neben der Fortsetzung des Unterrichts mit höher gesteckten Zielen in denselben Fächern wie in der Unterstufe, wird noch in folgenden Fächern unterrichtet: Wirtschafts- und Kulturgeschichte, Wirtschaftsgeographie, Volkswirtschaftsleben, Erweitertes Rechnen und Mathematik, Stenographie, Maschinenschreiben und eine Fremdsprache je nach Wahl( Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch.). In der Oberstufe teilt sich der Unterricht, der auf die mittlere Beamtenlaufbahn und auf faufmännische Fähigkeit vorbereitet. Es treten zu den in der Mittelstufe gegebenen Fächern hinzu: Staats- und Verwaltungskunde, Physik und Chemie, Schön- und Kunstschrift, Kaufmännische Buchführung und kaufmännischer Schriftverkehr, Handels- und Gesetzeskunde. Der Unterricht in der Oberstufe schließt mit einer Prüfung ab. Das Bestehen der Prüfung gibt ein Anrecht auf Bewerbung um Beamtenstellen der Gruppe VII. Sie ist damit als gleichwertig mit der Reife für Unterprima anerkannt. Den Vertretern von Handel, Bank- und Industriekreisen wird das Beiwohnen solcher Prüfungen empfohlen. B. Heeresfachschulen für Gewerbe und Technik und Heereshandwerkerschulen. Bei allen technischen Truppenteilen befinden sich Heeresfachschulen für Gewerbe und Technik mit besonderen Lehrwerkstätten; für die Infanterie, die Fahrtruppen und Teile der Artillerie besteht in Ulm a. d. D. eine Heereshandwerkerschule, auf welche die für die Weiterausbildung im Handwerk in Betracht tommenden Heeresangehörigen vom 4. Dienstjahr ab jährlich 12 Wochen abkommandiert werden. Ziel der Ausbildung auf der Heereshandwerkerschule ist die Ablegung der Gesellen- und Meisterprüfung. Zu diesem Zwecke bestehen daselbst mustergültige Lehrwerkstätten für die verschiedenen Berufe, in erster Linie für Schreiner, Schlosser, Mechaniker, Klempner, Schmiede, Schuhmacher, Sattler, Schneider usw. Hauptwert wird auf die praktische Arbeit in den Werkstätten gelegt, daneben findet an 3 oder 4 Halbtagen in der Woche theoretischer Unterricht statt. Die einzelnen technischen Truppen haben ihre besonderen Lehrpläne. Die Schulen bei den Kraftfahrtruppen bilden Maschinenschlosser und Elektromechaniker und in der Oberstufe Maschinentechniker aus. In den Schulen der Nachrichtentruppen werden Elektromechaniker und Elektro- Installateure ausgebildet. Die Schule bei den Pionieren dient der Ausbildung von Handwerkern der Eisenberufe und des Hoch- und Tiefbaues, in der Oberstufe werden Maschinentechniker, sowie Hoch- und Tiefbautechniker ausgebildet. Aehnlich ist die Ausbildung der Artillerie. Für den größeren Teil der Unterrichtsteilnehmer aller Heeresfachschulen für Gewerbe und Technik ist das zu erstrebende Ziel die Ablegung der Gesellen- und Meisterprüfung. Diese Prüfungen finden unter Mitwirkung der örtlichen Handwerkskammer nach den vom Reichswehrministerium hierher ergangenen Prüfungsbestimmungen statt; lettere sind im Benehmen mit dem Deutschen Handwerkskammertag aufgestellt worden. Bei der Tagung des Reichsverbandes des Deutschen Handwerks in Berlin wurde dem Reichswehrministerium die Unterstützung Neben durch sämtliche Handwerks- Organisationen zugesagt. theoretischer Schulung wird das Hauptgewicht auf die Werkstattätigkeit gelegt. Die Begabteren der Unterrichtsteilnehmer haben in den Oberstufen ihrer Heeresfachschulen für Gewerbe und Technik Gelegenheit, sich zu mittleren Technifern auszubilden. Die Anerkennung der Abschlußprüfungen dieser Schüler durch die übrigen in Frage kommenden Behörden wird demnächst er= folgen. C. Heeresfachschule für Landwirtschaft. Die Heeresfachschule für Landwirtschaft verfolgt den Zweck, Unteroffiziere und Mannschaften, die aus der Landwirtschaft hervorgegangen sind, theoretisch und praktisch so auszubilden, daß sie später praktische Landwirte( Siedler) oder Beamte bei Der landwirtschaftlichen Körperschaften usw werden können. Unterricht beginnt mit dem 7. Dienstjahr. Bis dahin besuchen die Unteroffiziere und Mannschaften, welche später den landwirtschaftlichen Beruf ergreifen wollen, den Unterricht in der Unterstufe der Heeresfachschule für Verwaltung und Wirtschaft, um die Kenntnisse in den Elementarfächern zu befestigen und zu vertiefen. 7 Die Heeresfachschule für Landwirtschaft gliedert sich in folgende Stufen: 7.- 11. Dienstjahr: landwirtschaftliche Fachschule, 12. Dienstjahr: landwirtschaftliche Sonderkurse. Der Unterricht in der landwirtschaftlichen Heeresfachschule lehnt sich aufs engste an die landwirtschaftliche Praris an. Durch zeitweise Kommandierung ist den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, auf dem Lehrgut Ludwigshöhe, auf dem Truppenübungsplatz Münsingen sich praktisch zu betätigen. Die Einrichtung weiterer Lehrgüter ist geplant. Die Stoffe, welche in der landwirtschaftlichen Fachschule durchgenommen werden, 119 Tee in den Bergen W TEEKANNE ww.der Gehaltvolle DESHALB DER BILLIGSTE U. ZUGLEICH DER FEINSTE TEE IM VERBRAUCH sind ungefähr dieselben wie sie sonst den landwirtschaftlichen Schulen zu Grunde liegen und in landwirtschaftlichen Sondertursen wird auf die spezielle Berufsrichtung der Teilnehmer Rüdsicht genommen; so z. B. durch Kurse über Buchführung, Steuergesetzgebung, Genossenschaftswesen, Versicherungswesen, ferner durch praktische Beschäftigung bei Genossenschaften, Buchführungsstellen, Gutskanzleien, Gemeinden und sofort. Die Unterrichtsteilnehmer legen am Schlusse ihrer Fachausbildung eine Prüfung ab, zu welcher die zuständigen Behörden und Körperschaften eingeladen werden. Der Unterricht in den drei Heeresfachschulen wird größtenteils von vollamtlich angestellten, akademisch oder seminaristisch vorgebildeten Fachlehrern, Diplom- Ingenieuren und Dekonomieräten erteilt. Zu jeder weiteren Auskunft sind die TruppenfürsorgeOffiziere und die Division stets gern bereit. Fürsorge- Abteilung 5. Division Stuttgart. Kamerad, fahr gut! Du fährst im Leben bergauf und bergab, Wie das Leben es will, mal langsam, mal trapp. Wie oft wird nicht die Gefahr gemessen, Wie oftmals dabei das„ Eine" vergessen: ,, Mian schau vorher sein' Wagen sich an," - Ob für den„ Fahrweg des Lebens" die Bremse auch dran; Gar oft raste schon mancher die Böschung hinab, Fand in der„ Tiefe des Leichtsinns" für immer sein Grab. Julius Adelberger. 4 Geschäftliches. ond - Gletschertee. ,, Du hast Augen von der seltsamen Bläue des Gletscherwassers", hatte er oft zu ihr gesagt, und heute sollte sie nun endlich einmal Wasser aus diesen feenhaft schimmernden Gletscherspalten trinken dürfen. Als er sich überzeugen wollte, ob auch in ihrem Rucksack alles ordnungsgemäß gepackt sei, wehrte sie bittend ab: ,, Nein, nein, nicht hineinsehen! Verdirb mir meine Ueberraschung nicht!". Und nun schritt sie voller Erwartung neben ihm her. Da lag das unendliche Eismeer vor ihnen mit seinen riesigen, erstarrten Wellen. Doch ehe sie es betreten wollte, behauptete sie, sich stärken zu müssen. Ein Stüd Schokolade? Ein Schlud Kognat?- ,, Nur Gletscherwasser fann mit ressisen!"„ Aber pad doch den Kognak aus, Gletscherjungfrau, sonst kannst du das Wasser nicht trinken!" Als er mit dem eisigen Wasser zurükam, sahr er ein reizendens Tischlein- deck- dich: Hell blitte das gleine Kochgeschirr in der Sonne, der Hartspiritus wurde entzündet, und bald kredenzten ihm liebe Hände einen Becher:„ Gletschertee" und Tee ,, Marke Teekanne"!„ Werkann einem solchen Zaubertrank widerstehen?" Und wirklich, ein Zaubertrant war es gewesen, ein köstlich erquickender. Was er gehofft, doch kaum für möglich gehalten hatte, trat ein. Spielend überwand sie Schwierigkeiten. Unten im Tal stellte sie sich prüfend I vor i ihn hin: ,, Woher kommt es, daß du gar nicht müde bis? Einzig durch deinen Gletschertee, Liebste!"„ Wem verdankst du diese frische, vergnügte Frau?" - ,, Nur der Teekanne!" ,, Und was darf nie und nimmermehr in deinem Rucksack fehlen?" ,, Tee Marke Teekanne!" F 60 bei obl 3 ( 3ufar A Stehend Enden Die No erhebli aber d Corger Mittel immer weise schwier Die praktische Hausfrau kauft ftatt Mischungen aus Bohnenkaffee u. Kaffee- Erlatz frisch gerösteten Bohnenkaffee und verwendet dazu Min den bekannten grünen Paketen " Kornfranck" oder 11 mit der Kaffeemühle. Aecht Frand" Sie spart dabei, kann den Kaffee felbft wählen und eine Milchung nach ihrem eigenen Gefchmack herſtellen. Die Schreibmaschine des Einarmigen neueste Konstruktion mit Mk. 39. einj. Garantieschein Verlangen Sie Schriftproben und Prospekt gegen Einsendung von Mark-.50. 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