elt E 8. Juli nz! wir eiwir bei Monatssichern. rg. -Puder et das Haar Vege, macht cht zu frie feinen Duft , Parfüme tene n se IV" schine d Scheile 8 a. Rh. er m. b. H. 8-30 rethenhütte Briketts u wendua ium öpfe mit Ware. tck. 3-6. Auswärts ofstr. 331 Em. 60381 Giessener Zeitung ( neueste Nachrichten) ( Giessener Cageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugspreis: 60 Goldpfennig monatlich fret Haus, bet obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephon Nr. 1362. 38. Jahrg. Expedition: Südanlage 21. Redaktion, Druck und Verlag: Albin Klein in Gießen. Verlagsdruckerei, vorm. Keller, gegr. 1783. Anzeigenpreise: Lokal 30 mm breite Petitzeile, Auswärts 30 Goldpfg 10 " " 19 "/ 90 11 " Reklamezeile 120 11 Donnerstag den 23. Juli 1925. Wohnungsnot im hessischen Landtag. ( Fortsetzung.) Es wurden heute morgen so viele Behauptungen aufgestellt, besonders auch von dem Abg. Felder. Er hat nachher wohl gesagt, es wäre anders gemeint gewesen, aber hier an dem Tisch hat er es nicht ausgesprochen. Er hat behauptet, daß es heute ganz unmöglich sei, eine Kinderreiche Familie in eine Wohnung unterzubringen. Ich kann Ihnen dazu erklären, daß wir gar nicht die Möglichkeit haben, über unsere Wohnungen zu verfügen, das tun die Wohnungsämter. Glauben Sie doch ja nicht, daß infolge der Besetzung der Wohnungsämter dem Hausbesitzer gegenüber Rücksicht genommen wird. Die Ansprüche, die die Mieter für sich geltend machen, kann auch der Hausbesizer für sich erheben. Wenn einmal bei einem Hausbesitzer die Ver= hältnisse eintreten, wie sie hier geschildert wurden, daß sich seine Familie vergrößert hat, dann hat er genau so das Recht, seine Wohnungsverhältnisse besser zu gestalten, wie der Mieter es für sich verlangt. Wenn behauptet wird, man könne die Zwangswirtschaft nicht von heute auf morgen abbauen, so stimme ich dem zu. Ich habe genau so die Ueberzeugung wie Sie, daß eine sofortige Aufhebung der Zwangswirtschaft eine Katastrophe herbeiführen würde. Aber wir sind der Auffassung. daß die Zwangswirtschaft schrittweise gelockert werden muß, und daß diejenigen, die infolge ihrer sozialen Stellung und ihres Einkommens in der Lage sind, eine höhere Miete bezahlen an ihren Hausbesitzer, die vielfach Kleinrentner sind und nichts mehr besitzen. Der Anfang muß da gemacht werden, wo eine höhere Miete bezahlt werden kann und wo der Mieter sich selbst ein Haus bauen kann. Was Sie mit der Zwangswirtschaft wollen, Herr Mann, so sehen Sie die Sache von einem ganz einseitigen Standpunkt an. Was Sie hier machen wollen, ich weiter nichts, als eine Sozialisierung auf faltem Wege. Es wird Ihnen nicht gelingen, denn der Hausbesitz ist auf dem Damm. Ihre Aeußerung, daß Sie dem Hausbesiz keinen Pfennig gönnen, kennzeichnet Ihren Standpunkt gegenüber dem Hausbesih auch in Ihren eigenen Reihen. M. D. u. H. Auch ohne Ihren Willen werden wir zum Ziel kommen, da Sie die Verhältnisse zwingen werden, das zu tun, was Sie heute noch bekämpfen.( 3uruf links: Und trotzdem Abbau?) Und trotzdem Abbau, jawohl! Sie reden dauernd von einer Volksgemeinschaft.( 3uruf links: Wer? Wir nicht.) Wenn Sie aber glauben, daß Sie durch Ihre einseitigen Agitationsmaßnahmen, wie Sie sie hier gebrauchen, eine Volksgemeinschaft fördern können, sind Sie im Irrtum.( 3uruf des Abg. Rizel.) Herr Rizel, Sie wissen ganz genau, daß wir in früheren Jahren im besten Einvernehmen mit den Mietern gelebt haben. Wenn das anders geworden ist, so ist das lediglich verursacht durch die Zwangswirtschaft und die Maßnahmen, wie sie ausgeübt werden. Früher war der Nr. 86. Standpunkt der: Jeder Hausbesitzer mußte Mieter und jeder Mieter mußte einen Hausbesitzer haben. Heute ist es so, daß jeder Mieter sagt: ich brauche keinen Hausbesitzer, ich brauche nur eine Wohnung. Sie reden nur immer von den Hausbesitzern, die keines Schutes würdig sind, von den Mietern reden Sie nichts. Der Prozentsatz der Mieter, die unbedingt des gesetzlichen Schutzes entblößt werden müßte, ist ein viel größerer. Sehen Sie sich die Zustände in Ihren Gemeinden an. Sehen Sie die Gemeinde Offenbach an, die ganz unter Ihrem( nach links) Einfluß steht. Sie baut für die Mieter, die sich mit keinem Menschen vertragen können, die geradezu eine öffentliche Plage sind, Holzbaracken. Die bürgerliche Stadt Darmstadt baut wenigstens noch massive Baracken. M. D. u. H. Bon diesen Mietern reden Sie nicht. Sie kennen sie wohl, aber Sie reden nicht von ihnen, weil Sie sie brauchen, weil Sie sie bei der Wahl vor Ihren Karren spannen, deshalb schützen Sie sie. Die ganze 4601 Dents Dies Bauart MA die einfachste dauerhafteste billigste hochwertige 4 Takt- Maschine für Landwirtschaft und Kleingewerbe Lieferbar ab Lager Günstige Bedingungen für Wiederverkäufer MOTORENFABRIK DEUTZ A- G. Zweigniederla. FRANKFURT M. Kaiserstr.23 Wir erhielten bei der Maschinenprüfung auf der Rh inis hen Grünen Messe Köln 1925 die GROSSE MEDAILLE der Landwirtschaftskammer für die Rhein provirz Wohnungszwangswirtschaft wird hier von allen Parteien nur zn parteipolitischen, zu Wahlzwecken, ausgenugt. Es besitzt niemand den Mut, das Uebel endlich einmal an der Wurzel zu fassen und zu sagen, wie es in Wirklichkeit steht und wie wir wieder zu normalen Verhältnissen kommen. M. D. u. H. Es wird mit der Wohnungsnot niemals anders werden, wenn wir den seitherigen Weg weitergehen. Der Herr Minister Ra ab hat heute das beſtätigt, was ich neulich schon ausführte, daß die Wohnungsnot nicht kleiner, sondern täglich größer werde. Da musses vir uns doch, wen: wir denkende Menschen sein wollen, einmal fragen: Warum? Durch diese Tatsache ist der Beweis erbracht, daß es so nicht weiter gehen kann, und daß Staat und Gemeinden einen anderen Weg verſuchen müssen. Dieser andere Weg ist der, den wir Ihnen vor ( chlagen: Abbau der Zwangswirtschaft, meinetwegen unter Beibehaltung gewisser Vorschriften für eine Mietgrenze nach oben, damit es nicht heißt, wir wollten Geschäfte machen. Auf der anderen Seite soll man aber die, die einer Wohnung nicht würdig sind, auf die Straße ſezen.( Abg. Roth: Pfui!) Wenn weiter die großen Wohnungen, die einen gewissen Mietbetrag Landwirtschaft das andere.). übersteigen, von der Zwangswirtschaft befreit werden, dann, kann es nicht mehr in dem Maße wie jetzt vorkommen, daß nossenschaft und kann Ihnen versichern, daß es in Bezug auf die Verschuldung im Handwerk um tein Haar besser) steht als in der Landwirtschaft. Verlassen Sie sich darauf, wenn die Verhältnisse nicht anders werden, ist in einem Jahr das Handwerk derart verschuldet, daß seine Existenz in Frage gestellt ist.( Abg. Lur: M. D. u. H. Ich möchte Sie bitten, endlich einmal einstimmig dafür einzutreten, daß dem Handwerk nach der Richtung hin Erleichterung verschafft wird. Ich möchte weiter darauf hinweisen Herr Kollege Fel= der hat das neulich schon gefandaß wir die Staatsregierung endlich einmal darauf hin drängen, daß das Submissionswesen in der Form weiter geführt wird, wie es auf Wunsch der Handwerkerkreise vom Ministerium für die einzelnen Hochbauämter Cerlassen wordens Ct. erläſſed otseült das Hochbauamt Frtedberg fünthert sich überhaupt nicht um die Erlasse der Regierung, das macht, was es will. Ich kann Ihnen nachweisen, Friedeine Argeriau patien, daß das Sod bauamt brich. vorgelegter Kalkulation zugestimmt hat, daß ein machen zu können. beit zu 50 Prozent unter der Kalkulation vergeben wurde. Dieihm die Lehrlinge zu überlassen, um die Arbeit zu diesem Preis ser Malermeister geht nun bei seinen Kollegen herum und bittet, om regu 39d198 pd mod mod(@bun need daß es seinen steuerlichen Verpflichtungen nachkommen und seine hmwir müssen dem Handwerkerſtand die Möglichkeit geben, Eriſtenz erhalten kann, und dazu muß die Regierung mithelfen. B einzelstehende Personen, die über ihre wirtschaftlichen VerhältDas ist nichts anderes, als wenn ein Gewerkschaftsführer für nisse klagen, über ihre unverhältnismäßig große Wohnung, be- seine Arbeiter das beansprucht, daß sie leben können. og fragt, erklären: Die Miete ist das Wenigste, was uns Sorgen had Ich glaube sagen zu dürfen, daß macht, die macht in unserem Haushaltsbudget nichts aus. Siener der fättſten ſtaatserhaltenden Voltsteile ist. Das sollte Ich glaube sagen zu dürfen, daß gerade der Mittelstand mit werden dann sehen, daß es Wohnungen, gibt. Wir müssen dazu übergehen, auch wenn bei Ihnen wieder ein Zetergeschret er eine größere Unterstützung als seiher zuteil wird. til sid sich die Regierung merken und dafür sorgen, daß dem Handwerk hoben wird, daß daß das Pri Privatkapital an den Neubauten inter- 916 essiert wird. Das kann aber nur geschehen, wenn eine gewisseromit dem Handwert die Beseitigung der Wohnungsnot zusammen. M. D.. H. Wenn Sie all das zusammenfassen, so hängt Rentabilität gesichert ist, von Gewinn will ich gar nicht reden. 2009 ( Abg. Widmann: Das erleben Sie nicht mehr, und erlebe ich ( Abg. Widmann: Das erleben Sie nicht mehr, und erlebe ich nicht mehr!) Herr Widmann, Sie kommen aus einem fremden 300 Lande, ich weiß nicht, ob Sie die Verhältnisse in Hessen kennena ( Seiterfeit.) Abg Widmann: Ich habe die Verhältnisse in deni Gewerkschaften fennen gelernt. 700 werkschaftsführer find, überflüssig werden, wenn Sie nicht dafür Ich glaube, daß ein großer Teil von Ihnen, soweit Sie Gewerksorgen, daß das Baugewerbe gehoben wird und daß das Privattapital am Bauen mehr interessiert wird. In Ihrem Interesse und im Interesse der Beseitigung der Erwerbslosigkeit ist es unbedingt notwendig, daß in der Richtung aber auch alles ge= Tam seitigung der Mietzinsstener in der Form, wie sie eben erhoben und wie sie verwandt wird. Wir müssen verlangen, daß das, was an Mietzinssteuer aufkommt, restlos zum Bauen verwendet wird, aber nicht im einseitigen Regiebetrieb, sondern in freier Wirtschaft. Und wenn Sie dazu übergehen, bin ich überzeugt, daß Sie der Notlage unseres Volkes am besten gerecht werden. al nound 6. Ziegler. Viel wichtiger als die Frage der Neubauten ist die Frage." lan wird, was zu tun ist und da wäre in erster Linie die Bewie die bestehenden Häuser zu erhalten sind. Die von Herrn Mann aufgemachte Rechnung stimmt nicht. Er hat die Ver zinsung des Kapitals vergessen und er hat noch manches andere vergessen. Wir wollen uns aber hier nicht darüber unterhalten. Wir werden Ihnen in der nächsten Nummer der Hausbesitzers zeitung" Ihre Aufstellung widerlegen, wo Sie sich dann äußern können. Wir haben in jeder Partei Hausbesitzer und da fragen Sie, Herr Widmann, einmal die Hausbesitzer in Ihrer Partei_ollow bitin 190 tim ind Unsere sozialdemokratischen Mitglieder vertreten denselbenannte mogitisinis gang menie nou so sid sinodol of Standpunkt wie ich. pal Ein Reichskommissar für das Handwerk 0120 Was sind wir denn heute? Der Steuerbüttel des Staates in und das Kleingewerbe. und der Gemeinde. Wenn Sie eine Minute nach Feierabendo de modo in 196 arbeiten, so wollen Sie diese bezahlt haben. Uns verweigern bieber vorstehende Frage verhandelte der HaushaltsausSie aber diese Zahlung für wirklich geleistete Arbeit, indem Sie schuß des Reichstages. med rodnoga an unser nationales Ehrgefühl appellieren. Sie jedoch besitzen dieses nationale Ehrgefühl nicht, sobald es sich ums Finanzielle handelt.( Abg. Rikel u. a.. Oho. Zurufe.) M. D. u. H. Es ist heute schon von allen Seiten von der Sozialversicherung, von den sozialen Wohltaten usw. geredet worden, es war aber feiner da, der auch nur ein warmes Wort gefunden hat für unser Handwerk. Ich muß sagen, der Herr Mi19rifter Raab hat als Sozialist in dieser Frage ein wesentlich anderes Gesicht erhalten, wie er hatte, als er noch nicht Minister war.( Sört, hört, links. Zuruf des Ministers Raab.) Das soll eine Anerkennung für Sie sein.( Abg. Kaul: Geben Sie es ES USA 19 ihm schriftlich!) 9 9 dpi Reichswirtschaftsminister Dr.Neuhaus erkannte den Wunsch an, daß die Belange des Handwerks und Kleingewerbes bei mit allen gesetzgeberischen Maßnahmen, wirksam vertreten werden. Die Regierung ist bereit, den pon den Parteien in dieser Richtung geäußerten Wünschen des Handwerks entgegenzukommen. Diese Wünsche gehen bekanntlich darauf hinaus, beim Reichswirtſchaftsministerium eine besondere Stelle zu schaffen, die sich mit den Handwerksfragen befassen soll. Die vo The Star Sigredominereinen Staatssekretär für das von einzelnen Parteien vorgeschlagene Form, 9 Handwerk zu ernennen, läßt sich aber im Rahmen der bestehen) Jahr wird wegen seiner vorzüglichen Wirkung und absoluten keit von ersten Fachärzten empfohlen. Die Schutzmark Schädlich ,, Schwarzer Der Herr Miniſter hat heute morgen ausgeführt, daß es Schaumpon mit dem schwarzen Kopi der Wirtſchaft wesentlich besser ginge, als im abg abgelaufenen Jah Ich möchte behaupten, daß sich der Herr Minister täuscht.( Abg. v. Heyl: Sehr richtig.) Ich weiß nicht, ob er die Belastungen der Genossenschaftsbanken und der Banken, die kreditmäßig von dem Handwerk zur Weiterführung ihrer Betriebe benutzt wer den, selbst kennt. Ich kenne sie als Mitglied einer solchen GeKopf" bürgt für das einwandfreie echte Fabrikat. Es ist das Beste, was Sie zur Kopfwäsche kaufen können; seine vielen Vorzüge machen Schaumpon zu einem idealen Haarwaschmittel. Ein Paket kostet 20 Pfg. Erhältlich in den Sorten: Veilchen, Eau de Cologne, Lavendel, Kamille, Eigelb, Nadelholzteer, Brennessel, Perutannin. Alleiniger Hersteller: Hans Schwarzkopf. Chem. Fabrik. Berlin- Dahlem den dieser organi Mitgli ben, Fragen nister fere V regieru Reichst Schaffen werfsf werden werden Aufgab selbstän Hiermi Handw diger F 9nfchuß to nego Wünsche mitteln. 019280 wie bis det darf d .dslugieser und Schmidt usdien ursp od Staatsse ส่ง มา 1196 ( 3entr) von Ra feit orga gebene spitini se g 798. firdetlodamn ber vater ben jolt, Hauptsad 1988 deutsche pel aufdr Boden st treten sei erste Tag rend der So foll a ,, Sommer „ Jungden den sich hörigen „ Stahlhe burch die mit einen Sonntag, einem fat bände tei lenen auf illan. Die etwa um den der des, Jun in dem I sodann di führt wer dem große ist zu red führt in i bild Her Stämme Volf von uf die En der Itnisse Derart Lur: ein= tung Fel erung wesen Sandimter t sich was FriedArDie ittet, Breis d eben, feine Ifen. für mit bllte wert 1 ängt men. verf afür vat= resse tes ge= Be oben das. ndet ceier eugt, den. er. uss nsch bei den. Richten. chs= die nen das Den: of em A fnonepele: naneblog tim nellisbeM den Behördeorganisation nicht verwirklichen. Eine Prüfung elebrelitxoT oegitdout doue( do202-20widxdA) denkmal ist das Werk Bandels geworden, der an die Durchdieser Frage, die im Benehmen mit Vertretern der Handwerksführung und Bollendung feines Planes feine ganze Lebensorganisationen und mit einigen, dem Handwerk nahestehenden Mitgliedern dieses hohen Sauses stattgefunden hat, hat erge ben, daß sich eine Loslösung der das Handwerk berührenden Fragen von der bisherigen Zuständigkeit anderer Reichsmi nister nicht durchführen läßt. Um aber dem Handwerk eine stäranoloqa obreppentans enn tere rtretung ihrer Belange zu sichern, ist die Reichs= regierungiw bbereit beim Reichswirtschaftsministerium einen Reichstömiffat für das Handwerk und das Kleingewerbe zu schaffen mit der Leitung dieser Stelle soll ein in den Handwerksfragen erfahrener Beamter Ministerialrat betraut - arbeit mit einer seltenen und vorbildlichen Beharrlichkeit gesezt hat. Diese Hermannsfeier" wird und soll kein Fest im landläufigen Sinne des Wortes werden. Sie wird sich aber sicherlich zu einem erhebenden, Kraft und Willen stärkenden Erlebnis egestalten, dass allen Mitwirkenden unvergeßlich bleiben dürfte. negnu nibedasmuldsS egitenüg gfe.b beqx3 aib n6** vetnu not19710 Cine sportfeindliche Regierung. Die Fanadische Regierung hat ein Gesez verabschiedet, wonach die Veröffentlichung von werden. Dieser soll unmittelbar dem Staatssekretär unterstellt enn- Nachrichten aller Art u der Presse verboten wird, und werden Diesem Reichskommissar soll zur Unterstützung seiner Aufgaben ein kleiner Ausschuß an die Seite gestellt werden, dem selbständige Sandwerker und Kleingewerbetreibende angehören. Hiermit foll erreicht werden, daß die Bearbeitung aller das Handwerk berührenden wirtschaftspolitischen Fragen in stän= diger Fühlung mit Männern der Praxis erfolgt. Dieser Aussschuß würde auch seinerseits in der Lage sein, Anregungen und nego Wünsche des Handwerks unmittelbar den Zentralstellen zu übermitteln. Ueber die weitere Behandlung der Angelegenheit wird nezawie bisher mit den beteiligten Kreisen verhandelt werden. Ich det darf der Erwartung Ausdruck geben, daß die Durchführung delu dieser Maßnahmen einer wirksamen Förderung des Handwerks pden und Kleingewerbes zur Folge haben wird. wird. Die Abgeordneten SE fünftighin die Mitteilung von Rennergebnissen nur während des Rennmeetings selbst stattfinden darf. Das Gesetz macht für Sp Cerul- it. Dittima, bent bas Gefch voring, en Tollwatig hit ber Begründung zurückgewiesen, hat, wenigstens füs athletische Wettfi bewerbe Ausnahmen zu gestatten. -Idas. tim its estatistesgeus llayirbaq nis srboW sebel lagino ban blid geswba bru, nstaud gerbis Weniger Arbeit, mehr Lohn. Die Standard Oil Com= pany in New Jersen sette den 12stündigen Arbeitstag auf einen Sstündigen herab undergone a herab und erhöhte dabei die Löhne durchweg um 25 Prozent. Die Aenderung geschah auf ausdrücklichen Wunsch Tomu nabalu nstead sibly mi Seeing1913 nsibil des jüngeren Rockefeller. as golbasddor aslls lsd aims sunod A Der Bubikopf. Die Polizei in Modena suchte seit langer Beit nach einem gefürchteten Zapfabschneider Saahit Borliebe 12- bis 16jährigen Mädchen den Bopfdbgeschnitten hatte. Nun ist die Polizei darauf gekommen, daß der Zopfabschneider nur in Der Phantasie dieser Madchen vorhanden war, und daß sich die Mädchen die Zöpfe selber aus Sehnsucht nach dem Bubikopf ab= geschnitten haben. Schmidt- Stettin( D- Nat.) und Dremit( Wirtsch. Ver.) betonen us die ursprüngliche Forderung auf Schaffung eines selbständigen Staatssekretärs für das Handwerkz Die Abgeordneten dEsser ( Zentr), oh( Soz.), Bartschat( Dem.), Biener( D.- Nat.) und von Raumer( D. Vp.) gaben zu, daß angesichts der Notwendigfeit organisatorischer Beschränkungen durch die vom Minister ge19 Ngebene Zusage der Forderung zur Zufriedenheit entſprochen ſei. e 2 gmiffionem Soffat für bij Meggerzichung. Giner Meldung doro stilo on 1191901939 pitinti stoginn 798. pmidst indolodamnofijo 2 Verschiedenes. 156 nit, ( 02) In Die Hermannsfeier eins shredenje 3 pinglisc Millionen die der" Paris Times" zufolge hat amerikanische Petroleumfönig Rockefeller anläßlich seines 86. Geburtstages einen Bemirag von zwei Millionen Dollar zur Erziehung der amerikanischen Neger gestiftetur, 2 voldi. dioqe 196 der vaterländischen Verbände, die am 8. und 9. August stattfinben joft, wird große Scharen nach Detmold führen. In der Hauptsache sind es die beiden stärksten Verbände, der„ Jung1988 deutsche Orden und der„ Stahlhelm, die dem Tage den Stempel aufdrücken werden. Aber auch viele andere, auf nationalem Boden stehende Verbände aus dem ganzen Reiche werden vertreten sein. Das Programm ist nunmehr so festgesetzt, daß der erste Tag, der 8. August, den einzelnen Verbänden gehört, während der 9. August, der Sonntag, die gemeinsamen Feiern bringt. So foll am Sonnabend, den 8. August, nach der Aufführung des ,, Sommernachtstraum im Hünenring ein Balleithing des „ Jungdeutschen Ordens" stattfinden. Auch andere Verbände werden sich mit den von auswärts eingetroffenen Verbandsange hörigen auf Begrüßungsabenden" zusammenfinden. Der ,, Stahlheim" wird mit mehreren Verbänden einen Fackelzug durch die Stadt veranstalten, der nach alter militärischer Sitte mit einem feierlichen Zapfenstreich abschließt. Der Hauptfesttag, Sonntag, den 9. August, wird mit einem evangelischen und einem katholischen Feldgottesdienst eröffnet, an denen alle Verbände teilnehmen. Ihnen schließt sich eine Ehrung der Gefal lenen auf dem Ehrenfriedhof und ein Festzug durch die Stadt illan. Die gigentlicher am. pognsperenner w ctwa um 3 Uhr nachmunggebung am Hermannsdenkmal, wird beginnen. Als pauptrebnet werd den der Bundesführer des„ Stahlhelm" und der„ Hochmeister des Jungdeutschen Ordens" sprechen. Unweit des Denkmals, in dem landschaftlich wunderbar gelegenen Sünenring", wird I. Internationale Arbeiter Olympiade 9122019 Stadion Frankfurt ar 24. bis 28. Juli 80 000 Mitwirkende aus 19 Staaten Zwei grosse Festzüge Wettkämpfe und Spiele aller Art Ruderregatta und Lampionschwimmen Massenreigen von 1200 Radfahrern Lebendes Schachspiel in historischen Kostümen Festspiel im Stadion, 1000 Mitwirkende Trommelschlag von 4000 Spielleuten Entscheidungs- Fussballspiel Olympiade- Meisterschaft jodann die„ Hermannschlacht“ von Heinrich von Klein vorgel an Fytscheidung Fosballspiel über die führt werden. Der Abend wird schließlich alle Teilnehmer in dem großen Festzelt vereinen. Mit einer großen Teilnehmerzahl desert ist zu rechnen; denn die Sehnsucht nach Ginigtett and FreeMAN. BELEUCHTUNG führt in immer wachsender Zahl das deutsche Volk zum Standbild Hermanns, der am Anfang der deutschen Geschichte die Stämme der Deutschen einte und mit dieser geeinten Kraft sein Volk von der Römerherrschaft befreite.. Ein wahres National Textilhandelsfirma ( Abzahlungsgeschäft) sucht tüchtigen Vertreter für Giessen und Umgebung. Grösste Verdienstmöglichkeit bei spielend leichter Arbeit, da äusserst günstige Zahlungsbedingungen Offerten unter G. 41 an die Exped. d. Zeitg. Lustige Blätter Das führende Witzblatt Deutschlands. Jede Woche ein prachtvoll ausgestattetes Heft mit zahlreichen bunten und schwarzen Bildern nach Originalzeichnungen erster Künstler wie Wennerberg Ehrenberger/ Simmel Zille Trier. Ein getreues Spiegelbild aller politischen und gesellschaftlichen Ereignisse im Lichte besten deutschen Humors! Abonnements bei allen Buchhandlungen! Derlag: Dr. Eysler& Co. A.-G. in Berlin SW68 Rein Saus. Dr. Sidler's Siwalin Unerreichte Heilpaste halt ohne für Wunden aller Art. Geradezu eine Wohltat f. Beinleidende. Ein Versuch überzeugt. Grsatzmitt. zurücw. Taus. v. Anerkennungsschreiben. Erhältlich in den Apotheken. Dr. Zidler& Co., G. m. b. S., Freiburg i. Br. Drucksachen Albin Klein. aller Art billigst Das S Preisgekrönt mit goldenen Medaillen Ärztl. empf. Viele Dankschreiben! Preis 4 Mark Ohne anstrengende sportliche Betätigung und Einhaltung einer strengen Diät, ohne Schaden f Ihre Gesundheit wird das überflüssige Fett durch ,, Hegro" 20 gelöst und Ihre Figur wird wieder jugendlich schlank und elegant. Fettleibigkeit, starke Hüften beseitigen unsere HEGRO REDUKTIONS Suchen zu kaufen 2 diesjährige kräftige kurzhaarige Jungböcke PILLEN ſowte2ält.1—3jähr.m. Abstammungsnachweis Ziegenzuchtverein Clofeld- Geisweid. Nervöse u. Neurastheniker die an Reizbarkeit, Willensschwäche, Energielosigkeit, trüber Stimmung, Lebensüberdruss, Schlaflosigkeit, Kopfschmerz Milchtransportkanne", Ia. nahtlos autogen geschweisst, erstkl. Hochglanz- Fettver zinnung i. all. Grössen u. Ausführungen fabr. R.Thomas, Blechwarenfab., Neunkirchen, Bez. Arnsbg. Vertreter gesucht.. Nebeneinkommen ♦ durch schriftllche Angst- und Zwangszuständen, Hypochondrie, Heim- arbeiten nervöse Herz- und Magenbeschwerden leiden, erhalten kostenfreie Broschüre von Dr. Weise über Nervenleiden. Dr. Hugo Caro, G. m. b. H., Berlin- Friedenan 8 Erfinder Vorwärts strebende gute Verdienstmöglichkeit! Aufklärung und Anregung geb. Broschüre, Ein neuer Geist gratis durch Erdmann& Co., Berlin, Königgrätzerstrasse 71 Prosp. durch Vitalis- Verl, München Stablmatratzen nach Maß, Bolster auflagen, Metallbetten an Private. Günstige Bedingung. Kat. 32N frei. Eisenmöbelfabrik Suhl( Thür.) Kuverte mit Aufdruck billigst ALBIN KLEIN, Giessen. grösste Sportfest der Welt ist die OLYMPIADE A 60 bet ob D über die F bische gemac D in Be in ei Cause Berlin heiten liche S braud den G und d entled etwas Juli worte Gesan am 1 gram einget wiede einma gemei Profe Exhib Aeuße „ Serb Thron legen fich in im Stadion zu Frankfurt a. M., 24. bis 28. Juli eine d daß i Biling Oberst Streite Sonderzüge aus allen Gegenden Quartiere durch den Wohnungsausschuss, Rathenauplatz 3 wie g habe erst fü Zeit v G schewi