adt le r usw. ng stoffe. Gehal Prov. für ertreter an eren Orten, al. Neuheit Radfahrer! tRückporto k, München, markt 2. heidcken u. Schmiede a Qualität ch Betz ätte für smechanik ( Oberhess.) nmahalten koschüre Nr.7 go Caro, b. H., Bufte eiten züglichen An - reichbaltigen rn Don yers itsbüchern 1,( 3 Bände) belten( 3Bde.) für Rinder elim- Stickerel und Celnen Filet- Arbellen Onnen- Splgen Delfiticherel / Rusionitt inde)/ Bunt .)/ Kreuzftich Hardanger/ Bände) ulm. Derzeichnille onft. m. 1.50 lrlich, oder nahme vom tto Beyer ig- T. Giessener Zeitung ( Neueste Nachrichten) mit ( Giessener Cageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugspreis: 60 Goldpfennig monatlich fret Haus, bet obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephon Nr. 1362. 38. Jahrg. Expedition: Sudanlage 21. Redaktion, Druck und Verlag: Albin Klein in Gießen, Verlagsdruckerei, vorm. Keller, gegr. 1783. Anzeigenpreise: 30 mm brette Petitzeile, Auswärts 30 Goldpfg " Lokal " " 90 11." Reklamezeile Donnerstag den 16. Juli 1925. Aus dem Reichsverband des deutschen Handwerks. Preistreibereigesetzgebung. Wie bekannt, ist der Reichsverband des deutschen Handwerks im Verein mit den anderen Spizenverbänden der Wirtschaft wiederholt für die alsbaldige völlige Aufhebung der Preistreibereigesetzgebung eingetreten. Die Reichsregierung vertritt indessen bislang den Standpunkt, daß bestimmte Teile der Preistreibereigesetzgebung noch bestehen bleiben müßten. Insolge dieser Bemühungen hat am 16. Juni ds. Js. im Reichsjustizministerium nochmals eine Aussprache stattgefunden, in welcher die wirtschaftlichen Spizenverbände die Gründe für eine sofortige Aufhebung der Preistreibereigesetzgebung dargelegt haben. Da in den Berichten der Tagespresse unter den beteilig= ten Verbänden das Handwerk nicht genannt worden ist, sei hiermit festgestellt, daß auch der Reichsverband des deutschen Handwerks an der Besprechung teilgenommen hat und nach wie vor für eine grundsätzliche Beseitigung der Preistreibereigesetzge= bung eintritt. Kreditaktion für den gewerblichen Mittelstand in den besetzten Gebieten. Jm Reichswirtschaftsministerium hat am 23. Juni ds. Js, in Gegenwart der beteiligten Ministerien und Organisationen eine Aussprache stattgefunden über die Bereitstellung weiterer 10 Millionen Reichsmart aus Mitteln der Reichspost für den gewerblichen Mittelstand in den besetzten Gebieten. Erörtert wurde vor allem die Frage der Laufzeit des Kredits, des Kreises der Darlehensnehmer, der Höchstsumme des Darlehens, einer Einschaltung von Gutachter- und Kontrollstellen und die Frage des anzuwendenden Verteilungsschlüssels. Die Vertreter der Wirtschaft traten vor allen Dingen für eine langfristige Laufzeit und eine möglichst einfache Form der Begebung ein. Der Reichsverband des deutschen Handwerks hat seinen grundsätzlichen Standpunkt dabei dahin zum Ausdruck gebracht, daß nach seiner Meinung der herrschenden Kreditnot auf die Dauer mit Sonderkrediten nicht beizukommen sei. Als Not- und Uebergangsmaßnahmen hätten sie gewiß ihre Berechtigung und das Handwerk müsse erwarten, daß es entsprechend seiner volkswirtschaftlichen und produktionspolitischen Bedeutung dabei berücksichtigt werde. Mit den bisherigen Maßnahmen könnte er sich auf die Dauer nicht abspeisen lassen. Darüber hinaus müsse aber die Wiederherstellung der zerstörten Ordnung in der Kreditwirtschaft angestrebt werden. Vor allem dürfe die Frage einer dauernden Reform der Kreditversorgung des Handwerks nicht aus dem Auge verloren werden. Der Reichsverband müßte sich vorbehalten, diese Frage evtl. im Zusammenhange mit dem wie: 10 11 120 " 1 Nr. 83. Plan der Errichtung der Deutschen Rentenbank- Kreditanstalt wied zur Erörterung zu stellen. Beschlüsse wurden in der Sitzung nicht gefaßt; auch konnte in verschiedenen Punkten eine Einigung nicht erzielt werden. Die strittigen Fragen werden daher zunächst nochmals zwischen den beteiligten Ministerien geprüft werden. Grelle Schlaglichter. warf ein Vortrag Georg Bernhards über Kredit und Wirtschaft, gehalten auf der ersten Tagung des Allgemeinen Kreditschutzverbandes, auf die augenblickliche Lage der deutschen Wirtschaft. Wenn in einem öffentlichen Vortrag von einer im wirtschaftlichen Leben an so exponierter Stelle stehenden Persönlichkeit wie Georg Bernhard Feststellungen getroffen werden können, 4601 Dente Dies Bauart MA die einfachste dauerhafteste billigste hochwertige 4 Takt- Maschine für Landwirtschaft und Kleingewerbe Lieferbar ab Lager Günstige Bedingungen für Wiederverkäufer MOTORENFABRIK DEUTZ A- G. Zweigniederla. FRANKFURT a/ M. Kaiserstr.23 Wir erhielten bei der Maschinenprüfung auf der Rheinischen Grünen Messe Köln 1925 die GROSSE MEDAILLE der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz. „ Ich halte augenblicklich jeden Kredit für verfehlt und geradezu für verhängnisvoll, der gegeben wird, um Produktionsstätten, die sich über das richtige Maß hinaus erweitert haben, oder die überhaupt in einer normalen Wirtschaft keine Beschäftigung mehr finden können, aufrecht zu erhalten," und wenn er im gleichen Atemzuge weiter fortfährt: „ Ich halte jeden Kredit für geradezu unsinnig, der gegeben wird, um etwa irgendeinen Konzern davor zu bewahren, daß er auseinanderfällt," so steigert sich die Spannung des am Wirtschaftsleben Interessierten, denn es muß nur noch der Name Stinnes fallen, so sind alle Probleme klar umrissen, die die deutsche Wirtschaft heute in Atem halten. Und prompt fordert auch Georg Bernhard: ,, Es wird sehr sorgfältig zu prüfen sein, ob der Kredit, der jetzt von der Seehandlung dem Stinneskonzern gegeben worden ist, wirklich volkswirtschaftlichen Zwecken dient..." Die Zeitschrift ,, Das Kapital", das Organ des allgemeinen Kreditschutzverbandes, Schweidnih, Postschließfach 26, der wir vorstehende Auszüge aus dem Vortrage Georg Bernhards entnehmen, kann nicht präziser den Beweis für die Notwendigkeit eines Kreditschutzverbandes und eines Organs, das über alle Fragen des Kredischutzes berichtet, erbringen, als daß es diesen überaus aktuellen Vortrag, dem sich in der nächsten Ausgabe ein ebenso spannender des Kammergerichtsrats Dr. Sonntag über ,, Kredit und Aufwertung" anschließen soll, vollständig zum Abdruck bringt und an Interessenten versendet. Wie eine Fanfare wirken ja geradezu die Ausführungen Georg Bernhards am Schlusse seines Vortrages, die wir ihrer Wichtigkeit wegen genannter Zeitschrift entnehmen und des ihnen sicheren allge= meinen Interesses wegen wörtlich wiedergeben: .. wenn wir nun hören, daß wir in dieser Zeit im Reich, in den Ländern und Gemeinden rund 5 Milliarden Steuern aufbrachten und daß jetzt allein in Reich, Ländern und Gemeinden 12 Milliarden Steuern aufgebracht werden, wenn wir hören, daß unsere Staatsverwaltung heute das 2½ fache von dem kostet, was sie in Friedenszeiten gekostet hat, wenn wir außerdem hören, daß diese Steuern nicht bloß genommen werden, um einen Bedarf zu befriedigen, sondern daß im vorigen Jahre 2 Milliarden Goldmark Ueberschuß für den Staat aus den Taschen der Steuerzahler herausge= wirtschaftet worden sind, so ist das natürlich ein ungeheurer Unfug, und zwar spreche ich jetzt gar nicht von der Steuerlast, nicht davon, ob der Einzelne die Steuern zahlen kann, sondern mich interessiert, daß einer Wirtschaft, die über Kapitalmangel flagt, der Geld für Kreditzwecke gar nicht zur Verfügung gestellt werden kann, deren Werken soziale Unterstützungen gegeben werden müssen unter Hinweis auf die angebliche Härte der Entente, daß einer solchen Wirtschaft ein Ueberschuß an Steuern, d. h. mehr, als man gebraucht hat, abgepreßt worden ist. Das ist ungeheuerlich, das ist nur bei einem Volke wie dem deutschen überhaupt denkbar. Das ist überhaupt nur möglich, wenn ein Reichstag da ist, der seine Pflicht vollkommen vergißt, und der nichts tut, als ganz bestimmte Spezialinteressen wahrzunehmen, der aber gar nicht daran denkt, was in der Gesamtheit des deutschen Volkes vor sich geht und der anscheinend von den Zusammenhängen der deutschen Volkswirtschaft gar keine Ahnung hat." Das ist nicht nur eine Fanfare. Das ist geradezu eine Anklage seitens eines Mannes, der als Mitglied des Reichswirtschaftsrats die Forderung aufstellen kann, gehört zu werden. Ausführlich informieren sich unsere Leser über erwähnten Vortrag aus der Zeitschrift ,, Das Kapital", Schweidnitz, Postschließfach 26. Die Bankbeamten beim hessischen Staatspräsidenten. = Eine Abordnung des Deutschen Bankbeamten- Vereins, geführt von dem Gauvorsteher Deder Frankfurt a. M., und be= stehend aus Vertretern der hessischen Bankbeamten wurde am 11. Juli von dem hessischen Staatspräsidenten empfangen. Die Abordnung unterrichtete den Staatspräsidenten über die soziale und wirtschaftliche Lage der hessischen Bankbeamten. Insonderheit wurde das unsoziale Verhalten der Bankleitungen beim Abbau, die Kündigung Verheirateter, langjähriger Beamten, die die Nichtgewährung von Abgangsentschädigungen und die vielfach jetzt wieder eingerissenen Mißstände in der Arbeitszeit geschildert. Die Abordnung betonte, daß von einer Notlage der Banken umsoweniger die Rede sein könnte, als in vielen Bankbetrieben auch heute noch kostspielige Anschaffungen erfolgen und bis jetzt ein Abbau von Direktoren trotz des bis zu 80 Prozent verminderten Beamtenstandes nur ganz vereinzeilt vorgenommen sei. Auch das kommende Aufwertungsgesetz würde den Banken fast keinerlei Belastung auferlegen. Von der Abordnung wurde auch auf die Einführung einer übergroßen Anzahl von Maschinen in den Bankbetrieben hingewiesen, wodurch Millionen in das Ausland geflossen seien, da diese Maschinen sämtlich ausländischen Ursprungs wären. Der Staatspräsident nahm mit großem Interesse von den Ausführungen der BankbeamtenVertreter Kenntnis und sagte weitestgehende. Unterstützung der vorgetragenen Wünsche und Anregungen zu. Hat eine Zwangsinnung die Möglichkeit, den Bezug einer Fachzeitschrift durch die Innungsmitglieder mit bindender Wirkung vorzuschreiben? Diese interessante Frage ist schon häufig erörtert worden, auch verschiedene Aufsichtsbehörden haben sich in Entscheidungen schon wiederholt damit befaßt. Eine gesetzliche Rege= lung wurde angestrebt in dem vom Reichsverband des deutschen Handwerks aufgestellten Entwurf eines Berufsgesezes für das Handwerk. In einer jüngst ergangenen Entscheidung hat das Bayerische Staatsministerium für Handel, Industrie und Gewerbe grundsäglich anerkannt, daß die Zwangsinnung ver Jedem das Seine! Dieser schöner Grundsatz kann mitunter am grossen Familientisch nicht gut durchgeführt werden. Es ist daher sehr angenehm, wenn die Hausfrau von vornherein richtig einteilen kann. Mit Obst- Törtchen nach folgend. Oetker- Rezept können Sie dies leicht erreichen: 100 g Butter 100 g Zucker 500 g Mehl 2 Eier Zutaten: 1 Tas e Milch 1 Päckchen Dr. Oetker's Backpulver ,, Backin" Saft u. Schale einer Zitrone Wie billig sich die Törtchen stellen, kann jede Hausfrau selbst sehr leicht berechnen. Zubereitung; Die Butter rührt man zur Sahne, fügt Zucker, Eigelb das abgetriebene und den Saft einer Zitrone, zuletzt das mit dem Backin gemischte und gesiebte Mehl u. die Milch hinzu. Man verarbeitet alles zu einem festen Teig, rollt denselben dünn aus, sticht mit einem Weinglase dünne Scheiben aus, formt aus dem Rest des Teiges dünne Teigröllchen und legt diese als Rand auf die kleinen Tortenböden Die Törtchen werden auf ein gefettetes Blech gesetzt und hellgelb gebacken. Die fertigen Törtchen belegt man mit gekochtem Obst, wie Stachelbeeren, Erdbeeren, Kirschen. Zwetschen u. s. w. Den Obstsaft verdickt man mit Dr. Ontker's Gustin und gibt ihn noch warm über die Früchte. Die Obst- Törtchen halten sich in einer Blechdose aufbewahrt, längere Zeit frisch, man belegt sie jedoch erst am Tage des Gebrauchs mit Obst. Verlangen Sie vollständige Rezeptbücher kostenlos in den Geschäften, oder, wenn vergriffen, umsonst und portofrei von Dr. A. Oetker, Bielefeld. möge bindend fern die lichen u einzelne folgende Die Augsbu Bezugsp Münche darauf, nicht ge sprechen punkt g und wir nung b ihren W legen u beitrag gruppe burg, K punkt. ihren M legen, ni der Bes geblich formerg rung H Handel, stehend 997 1924 Abs der gem G Ein halt eine Fri form nun ihre mei liche grup Erh Dem regierun hältnisse zu veran geglieder Familier der Eehe obliegt, gehen, d fichen A meldeten Ten erhä zelnen v füllung auf dem Fragebog Steuer, halb des Es liegt welche m e soziale nsondereim Abten, die Die viel Szeit ge= lage der n Bankgen und Prozent rgenom rde den ordnung ahl von Millio sämtlich t nahm eamtenung der Bezug er mit worden, Entscheie Regees deutges für ung hat rie und ng ver= ssen aher chtig hen: me S- cker, zuI u. Teig, düninne Torgeelegt ren, man - die dose erst s in und 0 möge ihres Selbstverwaltungsrechtes solche Beschlüsse mit bindender Wirkung für alle Innungsmitglieder fassen kann, sofern die Fachzeitung den gemeinsamen berufsständischen, fachlichen und wirtschaftlichen Belangen des Gewerbes und seiner einzelnen Fachgruppen Rechnung trägt. Der Vorgang ist kurz folgender: Die Gruppe der Haarformer innerhalb der Friseurinnung Augsburg hatte sich geweigert, den Innungsbeitrag, in dem der Bezugspreis des Fachorganes(„ Süddeutsche Friseurpost", München) enthalten war, ganz zu bezahlen, unter Hinweis darauf, daß die„ Friseurpost" die Interessen der Haarformer nicht genügend pflege. Der Stadtrat Augsburg hatte sich entsprechend dem Gutachten der Handwerkskammer auf den Standpunkt gestellt, daß das Friseurgewerbe in Augsburg technisch und wirtschaftlich als einheitlich anzusehen sei, und daß die Innung berechtigt sei, durch ordnungsmäßigen Innungsbeschluß ihren Mitgliedern den Pflichtbezug einer Fachzeitung aufzuerlegen und auch den Bezugspreis der Zeitung in den Innungsbeitrag einzurechnen. Auf die Beschwerde der Haarformergruppe hin stellte sich die Regierung von Schwaben und Neuburg, Kammer des Innern, auf den entgegengesetzten Standpunkt. Wenn sie auch grundsätzlich das Recht der Innungen, ihren Mitgliedern den Pflichtbezug von Fachzeitungen aufzuerlegen, nicht bestritt, so glaubte sie doch, in dem vorliegenden Falle der Beschwerde der Haarformer stattgeben zu müssen, weil angeblich die fragliche Fachzeitung die Sonderinteressen der Haarformergruppe nicht genügend berücksichtige. Die Friseurinrung hat daraufhin Einspruch beim Staatsministerium für Handel, Industrie und Gewerbe eingelegt, worauf die nachstehend im Wortlaut mitgeteilte Entschließung ergangen ist: ,, Die in der Regierungsentschließung vom 24. November 1924 Nr. VII 7768 getroffene Entscheidung ist nach§ 96 Abs. 7 G. O. ungültig. Die Beschwerde der Pflichtinnung der Friseure Augsburgs wird daher kostenfällig zurückgewiesen. Sollte die Jnnung in neuerlicher Beschlußfassung an der Einführung des Pflichtbezuges einer Fachzeitschrift fest= halten, so hätten die Aufsichtsbehörden bei Würdigung einer etwaigen Beschwerde davon auszugehen, daß das Friseurgewerbe technisch und wirtschaftlich auch das„ Haarformen" umfaßt und bei der Einheit des Gewerbes die Jnnung befugt ist, kraft ihres Selbstverwaltungsrechtes für ihre Mitglieder eine Fachzeitung zu halten, die den ge= meinsamen berufsständischen, fachlichen und wirtschaftlichen Belangen des Gewerbes und seiner einzelnen Fachgruppen Rechnung trägt." Lokales. Erhebung über Stellenlosigkeit der Angestellten am 16. Juli 1925. Dem Reichstag liegt ein Ausschußantrag vor, die Reichsregierung zu ersuchen, mit Rücksicht auf die katastrophalen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt der Angestellten eine Erhebung zu veranstalten, aus der die Zahl der stellenlosen Angestellten, gegliedert nach Berufsart, Geschlecht, Lebensalter, Berufsalter, Familienstand und Dauer der Stellenlosigkeit hervorgeht. Tag der Eehebung, deren Durchführung der Reichsarbeitsverwaltung obliegt, ist der 16. Juli 1925. Sie soll in der Weise vor sich gehen, daß an dem genannten Stichtage jeder bei einem öffentfichen Arbeitsnachweis oder bei einem Angestelltenverband ge= meldeten stellenlose Angestellte einen bei den vorgenannten StelTen erhältlichen Fragebogen persönlich ausfüllt. Wer im einzelnen von der Erhebung erfaßt werden soll, und wie die Aus= füllung des Fragebogens vorzunehmen ist, ergibt sich aus den auf dem Fragebogen befindlichen Erläuterungen. Die auf dem Fragebogen verlangten Angaben sollen nicht für Zwecke der Steuer, der Erwerbslosenfürsorgekontrolle oder ähnliche, außer= halb des Erhebungszieles liegenden Zwecke ausgewertet werden. Es liegt im Interesse auch derjenigen stellenlosen Angestellten, welche weder bei einem öffentlichen Arbeitsnachweis, noch bei einem Angestelltenverband eingetragen sind, sich an der Erhebung zu beteiligen und zu diesem Zwecke unter Vorlage von Ausweispapieren über ihre Angestellteneigenschaft und ihre Stellenlosigkeit am 16. Juli bei dem öffentlichen Arbeitsnachweis ihres Wohnorts oder Aufenthaltsortes einen Fragebogen in Empfang zu nehmen und nach Ausfüllung dort wieder ab= zuliefern. Bostschalterverkehr. Zur glatten und raschen Abfertigung an den Postschaltern kann das Publikum im eigenen Interesse viel beitragen, wenn es die nachstehenden Regeln beachtet: 1. Wähle für deine Postgeschäfte möglichst nicht die Hauptverkehrsstunden. 2. Klebe auf alle freizumachenden Sendungen die Marken vor der Einlieferung auf, wozu du bei Briefsendungen, Postanweisungen und Zahlkarten verpflichtet bist. 3. Schreibe zu Wert- und Einschreibsendungen einen Einliefe= zungsschein mit Tinte vorher aus. 4. Halte das Geld abgezählt bereit. Lege bei gleichzeitiger Ein- oder Auszahlung von drei und mehr Postanweisungs- und Zahlkartenbeträgen sowie beim Einkauf von drei oder mehr verschiedenen Sorten von Wertzeichen eine aufgerechnete Zusammenstellung der zu zah= lenden Beträge vor. 5. Benuge bei eigenem stärkeren Verkehr die besonderen Einrichtungen( Posteinlieferungsbücher und -verzeichnisse, Selbstvorbereitung von Paketen und Einschreto= briefen). - Notiz. Bei der Prüfung der Maschinen für die Landwirtschaft er= hielt die Motorenfabrik Deutz Aktiengesellschaft, Köln- Deutz, für ihre Motoren- Bauart MA die Große Medaille der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz. Bei der Prüfung wurde hervorgehoben, daß der Motor die geeignete Maschine des Landwirtes sei im Hinblick auf die einfache Bedienung, leichte Aufstellungsmöglichkeit, wirtschaftliche Arbet und nedrigen Anschaffungspreis. I. Internationale Arbeiter Olympiade im Stadion Frankfurt a. M. 24. bis 28. Juli aus 19 Staaten 80 000 Mitwirkende Zwei grosse Festzüge Wettkämpfe und Spiele aller Art Ruderregatta und Lampionschwimmen Massenreigen von 1200 Radfahrern Lebendes Schachspiel in historischen Kostümen Festspiel im Stadion, 1000 Mitwirkende Trommelschlag von 4000 Spielleuten Entscheidungs- Fussballspiel über die Olympiade- Meisterschaft MAIN BELEUCHTUNG 905 190 Nicht für Raucher welche auf Ausstattung Wert legen. HAHNEMANN Nur für Kenner Assuh Zigarette 3 ADLER COMPAGNIEAG L. Schmidt- Rauch, Darmſtadt ZIMMERSTRASSE 7 Lieferant der Hassia- Verbands- Abzeichen empfiehlt sich für Abzeichen aller Art in Emaille und Metall, Rosetten und Festschleifen Fahnenbänder usw. 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