chael durch 9. Mo= aftshelmsamechte, Buch rigen und t am sver= nsench! erest. Ov. an heim. ng. Wirten n Rud. len der n Bronel gegen Appetits n Sie ung) tlich in -Apoth. Laborat 宜 auf um hen das lich ". tes, en. em. Giessener Zeitung ( Neueste Nachrichten) mit ( Giessener Cageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugsprets: 60 Goldpfennig monatlich fret Haus, bei obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephon Nr. 1362. 38. Jahrg. Expedition: Südanlage 21. Redaktion, Druck und Verlag: Albin Klein in Gießen, Verlagsdruckerei, vorm. Keller, gegr. 1783. Anzeigenpreise: 30mm breite Petitzeile, Auswärts 30 Goldpfg Lokal " 11 90 " " 1 Reklamezeile Dienstag, den 10. März 1925. Wirtschaftliche Rundschau. ( Zusammenfassende Uebersicht über die deutsche Wirtschaftslage.) ( Nachdruck verboten.) Allgemeine Lage. Die Wirtschaftslage hat sich während der Berichtszeit wenig verändert. Sie trägt noch alle Merkmale einer Uebergangszeit, eines Zwischenstadiums zwischen Depres= sion und normalen, aus Vorkriegszeiten gewohnten Geschäftsverlauf. In manchen Betrieben ist die Gesundung bereits deutlich erkennbar. Andererseits vermag freilich eine Reihe von Wirtschaftszweigen an ihr im nennenswerten Maße noch nicht teilzunehmen. Was den Export anbelangt, so sind nennens= werte Fortschritte nur selten festzustellen. Geldmarkt. Die Reichsbanknoten, deren Ausfertigungsdatum vor dem 11. Oftober 1924 liegt, soweit sie nicht bereits aufgerufen sind, sind zur Einziehung aufgerufen worden. Mit dem Ablauf des 5. Juni 1925 verlieren sie ihre Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel. Bis zum 5. Juli 1925 können sie bei allen Kassen der Reichsbank in Zahlung gegeben werden. - Von England sind am 6. März in Berlin 3 Mill. Gold an= gekommen. Angesichts der völlig undurchsichtigen politischen Lage legt sich die Börse wieder weitgehende Zurückhaltung auf, sodaß sich der Geschäftsverkehr in engem Rahmen abspielte. - - Handel, Gewerbe und Industrie. Für den Durchschnitt des Februar ergibt sich ein Rückgang der Großhandelsinderziffer um 1,2 Prozent. Der deutsche Außenhandel zeigte im Januar wiederum eine außerordentliche Passivität von 674 Mill Mt. Die Einfuhr hat gegenüber dem Vormonat um 63 Mill. zugenommen, während die Ausfuhr eine Verminderung von 42 Mill. aufweist. Die Beschäftigung in der Industrie hat sich im allgemeinen zweifellos belebt, so in Teilen der Maschinen- und chemischen Industrie, in der Textil- Industrie, in der Ton- und Papierindustrie, den Vervielfältigungsgewerben u. a. Freilich beruhte der erhöhte Arbeitsgrad zumeist auf gesteigerter Nachfrage des Inlands. Wo die Exportpreise ein Schritthalten mit der Auslandskonkurrenz oder gar eine Unterbietung zuließen, da scheiterten die Abschlüsse oft an der Unmöglichkeit, auf die Zahlungsbedingungen der ausländischen Abnehmer einzugehen. In der Eisenindustrie hielt die günstige Beschäftigung an, doch wird von einem Teil der eisenverarbeitenden Industrie ein Rückgang der Konjunktur befürchtet. Die Zahl der Konkurse im Jahre 1924 beläuft sich insgesamt auf 6033, die der Geschäfts= aufsichten auf 2475. Von den Konkursen treffen auf Land- und Forstwirtschaft einschließlich Gärtnerei, 69, auf die Industrie 1766, auf den Warenhandel 2972, auf die Bankwelt 86, auf andere Gewerbe 301, auf Betriebe Die deutsche Ausfuhr - ohne nähere Bezeichnung 773. - - nach Amerika betrug im Januar 11 402 000 Dollar, was einer Zunahme von 156 000 Dollar gegenüber Dezember gleichkommt. - Von der Lederindustrie wird eine Verschlechterung der Lage gemeldet. Produktionseinschränkungen sind bereits die Folge. 10 120 17 " Nr. 29. Der Absatz des deutschen Kalisyndikats betrug im Februar 2018 675 Dz. Reinkali. Es wird auch für März noch mit einem verhältnismäßig befriedigenden Absah gerechnet werden können. - Rußland hat zum Ankauf von Flugmaschinen und Wasserflugzeugen in Deutschland 5 Mill. Goldrubel zur Verfügung gestellt. In der Papierindustrie und im Papierhandel hielt der lebhafte Geschäftsgang an. Die Preise wurden infolge großer Nachfrage und Rohmaterialienknappheit mehrfach erhöht.- In Berlin legten wieder eine größere Anzahl Fabriken, besonders in der Metall- und Holzindustrie, Feierschichten ein. Es werden etwa 15 bis 20 Prozent der Arbeiterschaft davon betrof= fen. Kohlen. Die Absatzschwierigkeiten auf dem Ruhrkohlenmarkt haben im letzten Monat einen solchen Umfang angenommen, daß die Ruhrkohlen- A.- G. den Zechen im ganzen Monat nur noch 50 Prozent ihrer Beteiligungen abnehmen konnte, gegen etwa 62 Prozent im Januar. Holzmarkt. Die Unsicherheit am Nadelstammholzmarkte hat sich in jüngster Zeit im allgemeinen noch etwas verstärkt. Die Ergebnisse einer großen Anzahl von Versteigerungen deuten auf nachlassende Kauflust hin, andererseits aber auch auf das Bestreben der Käuferschaft, die Preise unter allen Umständen herabzudrücken. Die Nachfrage nach Nadelpapierholz blieb rege. Baumarkt. Im Februar war infolge des Kapitalmangels die Tätigkeit im Baugewerbe nicht so umfangreich als man erwartet hatte. Dies gilt sowohl für das gesamte Gebiet des Hochbaues, als des Tiefbaues. Das Geschäft am Baustoffmarkt hat sich angesichts der erwartenden Saison wesentlich belebt. Die meisten Artikel haben teilweise nicht unerheblich im Preise angezogen. - Warenmarkt. Auf den Warenmärkten machte sich in der letzten Zeit bei fehlender Unternehmungslust wieder eine äußerst ruhige Stimmung geltend. Die unsichere Haltung der Weltmärkte führte zu einer ganz außerordentlichen Zurückhaltung um so mehr, als auch die Geldverhältnisse zu einer gewissen Vorsicht Anlaß geben. Im übrigen hemmen aber auch die überaus hohen Preisforderungen auf den verschiedenen Marktgebieten die Kauflust. Die Zuckererzeugung Europas für das Berichtsjahr 1924-25 wird auf 7,17 Mill. To. gegen 5,06 Mill. To. 1923-24 und 4,57 Mill. To. in 1922-23 geschätzt. Für Deutschland wird die Produktion mit 1,60 Mill. To. gegen 1,13 Mill. To. bezw. 1,46 Mill. To. angegeben. Der Preis für Zeitungsdruckpapier ist für März wiederum erhöht worden. Die Preisminderungen bei der letzten bayerischen Häuteauktion stellten sich für Kalbfelle und leichte Häute auf 5 bis 10 Prozent.; auch die schweren Häute blieben im Durchschnitt hinter den Februarpreisen um einige Prozent zurück. Auch der Verlauf der Berliner Häuteauktion war schleppend, die Preise waren stark weichend. Am Stickstoffmarkt war der Auftragseingang auch im Februar sehr gut. Die Erzeugung war normal. Der Versand verlief ohne Störungen. Die Vorräte sind nahezu erschöpft. - - Ausstellungen und Messen. Der Besuch der heurigen Leipziger Frühjahrsmesse übertraf bereits alle früheren Messen. Im allgemeinen berichten fast alle Branchen von einem guten Geschäftsstand, so daß die Messe als guter Erfolg angesehen werden kann. Die beginnende Wiederaufnahme der Bautätigkeit charakterisiert der amtlich als sehr gut bezeichnete Besuch der Baumesse, wo besonders starke Nachfrage nach sofort greifbaren Baustoffen und Installationsartikeln bestand. Weitere Messen finden statt: Frankfurt: 19. bis 22. April und anfangs Oktober Internationale Messe; Koblenz: Anfang September 32. Deutscher Weinbaukongreß; München: Juni bis Oktober Deutsche Verkehrsausstellung; Juli bis September allgemeine deutsche Weinbau- Ausstellung; Stuttgart: 16. bis 21. Juni landwirtschaftliche Ausstellung; Ludwigshafen: Mai bis Juni Landwirtschafts- Ausstellung; Berlin: 15. bis 19. März Reichsgastwirte- Messe; 4. bis 9. April Reichs- Reflame- Messe; Leipzig: 30. August bis 6. September Mustermesse; Köln: 15. bis 21. März und 13. bis 19. September Kölner Messe; Breslau: 15. bis 17. März und 6. bis 8. September Allgemeine Messe; Kiel: 22. bis 25. März und 13. bis 16. September Kieler Messe. In München wird anläßlich des Oktoberfestes wieder das Zentrallandwirtschafts- Fest mit landwirtschaftlicher Ausstellung vom 25. September bis 4. Oktober abgehalten. Landwirtschaft. Bis jetzt lauten die Meldungen über das Aussehen der deutschen Saaten durchaus befriedigend. Produktenmarkt. Die Produktenmärkte melden trotz der im Zusammenhange mit den günstigen Ernteberichten stehenden starken Berflauung der amerikanischen Börsen am allgemeinen recht fest. Das Mehlgeschäft stockt nach wie vor, wodurch eine größere Beteiligung der Mühlen am Handel verhindert wird. Das Geschäft am Hopfenmarkt ist weiter ruhig. Die Weinversteigerungen nehmen ihren Fortgang und weisen im allgemeinen gute Resultate bei etwas angezogenen Preisen auf. Viehmarkt. Die Schlachtviehmärkte zeigen, was das Großvieh anlangt, daß dieses in guten Qualitäten zu unverändert hohen Preisen rasch abgesetzt werden kann, während die in reichlicher Zahl vorhandenen geringeren und schlechten Tiere nur schwer Absatz finden. Auf dem Schweinemarkt war die Kauflust in der letzten Zeit etwas lebhafter. DEUTZ Verkehr. Bei dem Güterverkehr mit den belgischen, französischen und luxemburgischen Bahnen, sowie bei den Saarbahnen, die über Frankreich führen, wurde der Frankaturzwang bis zur Grenze, Nachschlageverbot usw. mit dem 1. März aufgehoben. Vom 1. Mai an wird ein direkter Flugdienst zwischen Tokio und Paris über Moskau eröffnet. - Arbeitsmarkt. Der Arbeitsmarkt zeigt im ganzen genommen eine leichte Besserung, die in der Hauptsache auf die Berufe zurückzuführen ist, die unter direkter Einwirkung oer Jahreszeit stehen. Die milde Witterung hat vor allem den Bedarf ser Landwirtschaft an Arbeitskräften erhöht. Ausland. Die beiden ersten Monate des Jahres haben in Desterreich fein weiteres Ansteigen der Zahlungsstockungen gebracht. Die Besserung der industriellen Konjunktur machte sich in verschiedenen Branchen geltend. Die Anbaufläche der englischen Landwirtschaft ist im Jahre 1924 wesentlich zurückgegangen. Die Abnahme bedeutet eine Einbuße von 2250 Tonnen Weizen. - Gewerbliche Zuschläge. Wie in der„ Juristischen Wochenschrift" von 1924 G. 2008 abgedruckt ist, hat das Kammergericht entschieden, daß die Reichspost als Mieterin, wenn sie auch nicht ein gewerbliches Unternehmen im Sinne anderer Gesetze ist, als gewerblicher Betrieb im Sinne des Abs. 1 des§ 10 des Reichsmietengesetzes anzusehen ist. Die Richtigkeit dieser Entscheidung wird an derselben Stelle aus juristischen Gründen von Prof. NawiaskyMünchen angezweifelt. Die Entscheidung des Kammergerichts dürfte u. E. dem Willen des Gesetzgebers entsprechen. Das Kammergericht vertritt denselben Gedanken, der auch bei unserer Stellungnahme zu dieser Frage in der letzten Nummer der Zeitung geleitet hat. Denjenigen Vermietern, die an die Reichspostverwaltung vermietet haben, diene zur Kenntnis, daß die Postverwaltung dazu übergegangen ist, einen Zuschlag zur gesetzlichen Miete in Höhe von 20 Prozent zu zahlen. Das entspricht einer Gesamtmiete von 96 Prozent. Wer etwa die Jnrechnungstellung des Gewerbezuschlags versäumt hat, möge dies nachholen. Literarisches. Der alte und der neue Reichtum. Von Ernst Neckars= ulmer. Verlag F. Fontane u. Co. Berlin 1925. Preis gehef= tet 4,50 M, Ganzleinen 6 M, Vorzugsausgabe in Halbfranz 10 M. Ein Kapitel Zeitgeschichte, für das sich alle Welt leidenschaftlich interessiert, das aber bisher noch keinen Schilderer gefunden Rohöl- Motoren hat, wird in diesem Werke zum ersten Male dargestellt. Die Diesel- Motoren gewaltige Umschichtung der Vermögen, die im Laufe der verflossenen zehn Jahre stattgefunden hat, der Zusammenbruch alten, seit Generationen vererbten Reichtums, die Anhäufung gewaltiger Vermögen in den Händen der„ neuen Reichen", zieht in fesselnder, auf genaueste Kenntnis der Verhältnisse und Personen beruhender Schilderung vorüber. In diesem Buche ist die wirtschaftlichsten zum ersten Male der Versuch unternommen worden, die eigenAntriebsmaschinen Brennstoffuerbrauch: 1,8-2,5/ Ps Std. 4495 MOTORENFABRIK DEUTZ A- G. Zweigniederlg. FRANKFURT/ M. Kaiserstr. 23 artigste wirtschaftliche Entwicklung, die es jemals in der Weltgeschichte gegeben, und ihre hervorragendsten Vertreter auf Grund genauester Kenntnis der Materie und aller inneren Beziehungen durchaus sachlich und in geradezu romanhaft spannender Weise zu schildern. Ein Buch der Zeit für die Zeit! Die Sensation der Jagd nach Geld! * Den russisch- japanischen Vertrag, der kurz nach der Jahreswende in Peking vollzogen worden ist, und seine Bedeutmng für Deutschland und Mitteleuropa behandelt der in ostasiatischen Fragen sehr unterrichtete Generalmajor a. D. Prof. Dr. Karl Haushofer in dem Artikel„ Ostasiatische Vertragsabschlüsse" in der neuesten Nummer 4173 der„ JIlustrierten 3eitung"( J. 3. Weber, Leipzig). Wie stets sind auch diesmal alle wichtigen rüdsichtigt. geschichtlichen Ereignisse im In- und Auslande weitgehend be Za der gabe bestell leicht, und u menst gaben zu jed gestel zahle a) franrbahg bis hoben. Tokio enomBerufe eszeit f ser en in n ge= te fich eng= üdgeonnen 2008 z die liches licher efezes der= astydem ver= ahme t hat. Itung Itung te in samtIdes Weniger Steuern in 1925 zablt derjenige selbständige Geschäftsmann - der- im Gegensatz zu seinem Kollegen, welcher am alten Zopf noch hängt und seine Einnahmen und Ausgaben entweder fast gar nicht oder in ein veraltetes Kassebuch einschreibt - sich sofort bei mir ein Reichssteuer- Kassebuch bestellt, in dem( selbst ohne Buchführungsvorkenntnisse) leicht, schnell und übersichtlich alle umsatzsteuerfreien und umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen und alle eintommensteuerfreien und einkommensteuerpflichtigen Ausgaben je getrennt notiert werden können und dadurch zu jeder Minute und ohne besondere Aufstellungen festgestellt werden kann, was an Steuern man nur zu zahlen braucht. sichtlich sind zur schnellen Feststellung des Reingewinnes oder der notwendig gewordenen Geschäftszuschüsse; b) ein recht praktisch zusammengestelltes Inventarund Vermögens- Verzeichnis, mit dem wiederum schnell und übersichtlich für die Steuererklärung die notwendige Vermögensunterlage gegeben ist; c) eine 80 Positionen umfassende Aufstellung aller einkommensteuerfreien Geschäftsausgaben. Diesen Reichssteuer- Kassebüchern ist noch beigefügt: a) eine Jahreszusammenstellungs- Tabelle, in welche Das ganze Buch ist von Finanzamtsbeamten als die Endzahlen der monatlichen Einnahmen und geradezu mustergiltig beurteilt und wird jedem GewerAusgaben untereinander eingetragen werden betreibenden, der es einmal eingeführt hat, sehr bald fönnen, wodurch wiederum getrennt die umsatzein unentbehrliches und nützliches Geschäftsbuch sein. steuerfreien und umsatzsteuerpflichtigen JahresEinnahmen und die einkommensteuerfreien und Die wenigen Mark, die das Buch kostet, bringen reichlich einkommensteuerpflichtigen Jahresausgaben eben- 3insen. Wer schnell bestellt und es anwendet, hat 1925 falls leicht und übersichtlich auf einem Blatt er- für sein Geschäft kaufmännisch, eine bessere Uebersicht. 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Es haben Vereine etc., welche 20 Stück nicht auf einmal an Thre Mitglieder abgeben konnten, trotzdem soviel bestellt, um den billigen Einkaufspreis zu haben; sie legten sich die Bücher auf Lager für spätere Nachfrage oder für's nächste Jahr. Die Händlerpreise sind noch wesentlich niedriger als die hier angegebenen Preise für Innungen etc. Albin Klein, Fra Us: der ( I. Jen be= Herausgeber der Reichssteuer- Kaffebücher, Gießen, Südanlage 21. Wiederverkäufer für alle Orte gesucht! Gute Rheinweine direkt vom Weingut bezogen sind heute billiger als alle ähnlichen Getränke. Sie wirken belebend, anregend, erheiternd, sind darum angenehme Hausgenossen. Zu beziehen in Fässer und Flaschen in jeder Menge vom Weingutsbesitzer P. Chr. Saalwächter Nieder- Ingelheim a. Rh. Pianos in nur hochwertiger Qualität, bei zeitgemässer Anzahlung und bequemen Teilzahlungen, liefert Offenbacher Pianoforte- Fabrik Alois Knauer& Co. Offenbach BIEBERERSTRASSE 5 a. M. Fernruf 2305 u. 2917. 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