Meiers Alstere. Aus= Luflage, Verlag, Bern t seiner Volks rausge Volks m. b. H. abe der Bücherer HartDie Mitchvollste aus dem übereiblichen thefe 30 Ser von nicht ergoldenen en 1 ehrere asport. W. und Industrie arbeitsfr reter e Provision rkauf unrstklass., ch hochmierten ngsmittel. ucht. unt. AufReferenbeten unt. 1 an Ala stein und , Chemnitz. atratzen B, Polster Metallbetten te. Günstige g. Sat. 32N möbelfabrik ( Thür.) Giessener Zeitung ( neueste Nachrichten) mit ( Giessener Cageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugspreis: 60 Goldpfennig monatlich frei Haus, bei obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephon Nr. 1362. Nr. 4. Expedition: Südanlage 21. Redaktion, Druck und Verlag: Albin Klein in Gießen, Verlagsdruckerei, vorm. Keller, gegr. 1783. Anzeigenpreise: 30 mm breite Petitzelle, Auswärts 30 Goldpfg. " 1 " 1 11 " Lokal 90 11 Reklamezeile " 1 Samstag, den 10. Januar 1925. Ein Städteporträt. „ Kunst und Leben in Darmstadt von heute" nennt sich ein stattliches und vorbildliches Werk, das soeben von der Stadt. Darmstadt herausgegeben worden ist. Nichts wäre verkehrter als sich unter dieser Veröffentlichung eine jener mehr oder minder öden Reklameschriften vorzustellen, die hie und da von Stadtverwaltungen herausgebracht werden und deren beste Bestandteile ein paar tatsächliche Angaben über wissenswerte Einzelheiten und„ Sehenswürdigkeiten" zu sein pflegen. Hier ist wesentlich Höheres geleistet. Hier stellt eine Stadt sich selbst dar, indem sie nicht nur ihr„ Leibliches" schildert, sondern auch jenes Ungreifbare, Geistige, das den Charakter eines Gemeinwesens erst entscheidend bestimmt. Eine Fülle von ganz konkretem Stoff ist ausgebreitet, aber der Herausgeber, Bürgermeister Mueller, hat es verstanden, durch eine ungemein taktvolle Auswahl der Mitarbeiter und eine sinnvolle Anordnung ein wahres Städtebildnis aufzubauen und nicht etwa im Buchstäblichen der Einzelheiten stecken zu bleiben. Wer die Stadt der Künstlerkolonie, die Stadt einer gewissenhaften, zielbewußten DEUTZ Rohöl- Motoren Diesel= Motoren die wirtschaftlichsten Antriebsmaschinen Brennstoffverbrauch: 1,8-2,5/ Ps Std. 4495 MOTORENFABRIK DEUTZ A- G. Zweigniederig. FRANKFURT M. Kaiserstr. 23 10 120 ย " 38. Jahrg. Kunstpflege, die Stadt der„ Schule der Weisheit", die Stadt eines bemerkenwert reichen und regen literarischen Lebens, einer bedeutenden Technischen Hochschule, eines hochstehenden Theaters, eines ausgezeichnet geleiteten Museums kennen lernen will, der wird dieses Werk nicht entbehren können. Er findet hier im Bild die führenden Persönlichkeiten der Stadt, er findet im Wort die treue Schilderung der wissenswerten Einzelheiten. Alles, was zur Verwaltung eines modernen städtischen Gemeinwesens gehört, findet er dargestellt und besprochen. Die Architektur der Stadt tut sich auf, die herrliche Naturumgebung tritt bedeutsam hinzu, die geschichtliche Vergangenheit enthüllt sich, die wirtschaftliche, soziale und politische Gegenwart breitet sich aus. Als Endergebnis stellt sich der Eindruck ein, daß diese Stadt, jenseits aller Zerklüftung, die nun einmal in unser öffentliches Leben geworfen ist, sich einen Geist lezer Zusammenarbeit und einen schönen Optimismus, den Glauben an die ruhige Tat, bewahrt hat. - Auf der anderen Seite wirkt ein solches Werk, wie es auf Zusammenarbeit beruht, auch wieder auf diese Zusammenarbeit hin. Mann kann sich kaum und darin liegt das Aktive und vorbildliche dieses Buches einen nachdrücklicheren Aufruf zu kommunaler Tatgemeinschaft denken, als er darin liegt, daß hier jedes vereinzelte Bemühen liebend in den großen Zusammenhang des vaterstädtischen Kulturbemühens einbezogen ist. Jeder sieht sich gewürdigt und gewertet, jeder sieht seine private Arbeit im Ganzen zur Geltung kommen, jeder sieht sich mit den Freunden und sogar mit den ,, Feinden" zum Gedeihen des Gemeinwesens verbunden. Wie kann das anders wirken, denn als Ermutigung und Ansporn, nun erst recht den Gesichtspunkt des„ gemeinen Nuzens" im Auge zu behalten? Man scheidet vom Durchlesen dieses Buches nicht nur mit bereicherter Kennt nis, nicht nur mit dem Einblick in eine lebensvolle„ Stadtpersönlichkeit", sondern auch mit dem Wunsche, es möchten recht viele deutsche Städte solche Selbstdarstellungen unternehmen, damit an möglichst vielen Orten wieder das Bindende, das noch so stark zwischen den Menschen lebt, sichtbar und wirksam werde. Rettet die Ehre! Von Rechtsanwalt Paul Markwardt. Wie in den„, alten guten Zeiten" vor zehn und mehr Jahten arbeitet die Geschäftswelt jetzt wieder im großen Maße mit Wechseln. Der Wechselverkehr scheint sogar einen größeren Umfang angenommen zu haben, als früher. Früher besaß man immerhin noch einen festen Fond, hatte Wertpapiere, auf die man in fünf Minuten Bargeld erhielt, wenn das Verfügbare zur Deckung eines Wechsels nicht zureichte, man hatte sonstige Ersparnisse, die im Notfall ebenfalls schnell flüssig gemacht werden konnten. Heute ist alles anders. Die Ersparnisse sind vernichtet, Wertpapiere entwertet, man zahlt ſeine Ausgaben von seinen Einnahmen, und wenn die Einnahmen, mit denen man rechnete, ganz oder teilweise ausbleiben, so kann auch der ehrlichste und gewissenhafteste Geschäftsmann ins Gedränge kommen. Am schlimmsten, wenn ein von ihm des notwendigen Kredites wegen ausgeschriebener Wechsel vor der Türe steht. Kann er den Wechsel nicht pünktlich einlösen, so wird dieser protestiert, und es entstehen leicht unliebsame Kosten. Aber es entsteht noch mehr, noch viel Schlimmeres: die Kreditfähigkeit, der gute Ruf, und damit die Ehre wird untergraben, am Ende gar vernichtet. Da nun die meisten Geschäftsleute jetzt nicht voraussehen können, ob sie die acceptierten Wechsel auch am Verfall einzulösen in der Lage sind, so sollte man beizeiten dafür sorgen, daß eine Protestation unterbleibt und der gute Ruf nicht leidet, daß die Ehre gerettet wird. Der sicherste Weg ist immer, überhaupt keinen Wechsel zu geben, der zumeist längere Zeit läuft, sondern zu ver= einbaren, den Rechnungsbetrag in Zeit- Abschnitten von 8 bis 14 Tagen, je nach den Eingängen,„ abzuzahlen". Das ist jedem Kaufmann, jedem Gewerbetreibenden, jedem Handwerker möglich. Bei solchen Ableistungen, die stets den besten, ehrlichsten Willen dokumentieren, gewinnt man eher noch an Vertrauen und weiterem Kredit. Der Lieferant weiß, mit wem er es zu tun hat, und er wird periodische Barzahlungen viel lieber annehmen als einen Wechsel, den er vielfach auch nicht immer weitergeben oder diskontieren kann. Auch er braucht ja flüssige Mittel. Sei man nur standhaft! Mache man es sich zum Prinzip, nie einen Wechsel zu geben. Dann kann man auch alle Tage gut schlafen und sorgenlos sich seinem Unternehmen widmen. Die Zahl der Wechselproteste und Wechselprozesse wächst unheimlich an und schafft bei vielen drückende Not. Lasse man sich also belehren! Der Pfarrer als Finanzmann. Eine Kirche aus dem Erlös von Inflationsscheinen. Das Kunststück, aus Inflationsgeld positive Werte zu schaffen, hat der schlesische Pfarrer Bunzel zuwege gebracht, ja, es ist ihm sogar gelungen, mit dem scheinbar ganz wertlosen Geld in seiner Heimatgemeinde Ottendorf eine Kirche errichten zu kön= nen. Gegen Ende des Jahres 1920 machte sich in den Kirchengemeinden die Anhäufung der entwerteten Papiere schon bereits stark bemerkbar, und die Klagen, daß das Geld, welches durch die Kirchenopfer und sonstgen firchlichen Sammlungen einging, bereits entwertet wäre, wurde immer lebhafter. Da begann Pfarrer Bunzel unter der Losung„ Aerger in Segen verwandeln" die Sammlung der wertlos gewordenen Zahlungsmittel, wozu auch verfallenes oder städtisches Notgeld gehörte. Es sollte nach seinen eigenen Erklärungen eine Kirche aus falschem Gelde" daraus werden. Bei seinen Amtsbrüdern verdiente sich Pfarrer Bunzel bald den Spiznamen„ Der Falschmünzer"; er mußte sich manchen harmlosen Spott ob seiner Sammelidee ge-fallen lassen, hatte aber doch sogleich den Erfolg, daß man ihm alles wertlose Papiergeld übersandte. So trafen bei ihm aus dem ganzen deutschen Reiche viele Zentner Metall- und Papiergeld ein. Pfarrer Bunzel sichtete und sortierte unermüdlich die Tausender, Milliarden- und Millionenscheine, das städtische Notgeld und auch die vielen Notgeldmünzen. Er setzte sich mit Sammlern, Liebhabern und Münzsachverständigen, Firmen, inund ausländischen Bankinstituten in Verbindung, verwertete das wie ein solider Kaufmann alles aufs beste und siehe da Ergebnis war ein Kapital, mit dem nicht nur die projektierte ,, Inflationskirche" errichtet werden konnte, sondern das sogar noch zu vier Glocken für eine andere Kirche reichte. - Der gemeinnügige, organisationsfreundliche Geistliche will die einmal geglückte Jdee weiter ausspinnen und gedenkt sie aufs neue fruchtbar zu verwerten. Er vertritt nämlich die Ansicht, daß auch heute noch viele Hunderte von Zentner Inflationsscheine sich im Besitze des deutschen Volkes befinden. Daß diese scheinbar wertlos gewordenen ,, Lappen" bereits wieder Wert bekommen haben, geht daraus hervor, daß eine süddeutsche Firma zwei Alben mit Inflationsgeld zur Erinnerung an die trübe Zeit" herausgibt. Für gut erhaltene Scheine zahlt die Firma 1 bis 2 Pfennig pro Stüd und stellt bei besonders gesuchten Banknoten auch noch höhere Preise in Aussicht. Die Firma verkauft ein Album mit 60 solcher Scheine um zwölf Mark, ein anderes Album mit hundert Scheinen für vierundzwanzig Mark. Pfarrer Bunzel in Ottendorf will nun seinerseits einen neuen Sammeldienst für Inflationsgeld organisieren, um die hier noch im Volke vorhandenen Werte für firchliche Zwecke dienstbar zu machen. Ein Hoffnungsstrahl für Inflationsgeldbesizer! Wer weiß, ob das alte Papiergeld nicht noch ganz anständig dadurch aufgewertet wird, daß das Sammeln der„ Inflationsfezen" besonders auch im Ausland in Mode kommt. - Kleine Nachrichten. Ein Edelmann. Ein vorbildlicherGutsherr ist der Rittergutsbesitzer von Sudow in Helsfelde bei Leer. Er hat sämtlichen Kriegerwitwen und auch sonstigen Witwen der Gemeinde, die von ihm Pachtland haben, mitgeteilt, daß sie für die weitere Zeit ihres Lebens von jeder Pachtzahlung befreit sein sollen. Ein Denkmal für eine Waschfrau. In Nizza ist das Dentmal für eine Waschfrau, die im Jahre 1543 die Stadt gerettet hat, eingeweiht worden. Die Rettung der Stadt Nizza durch die Waschfrau soll, wie eine Legende erzählt, folgendermaßen vor sich gegangen sein: 1543 wurden die Küsten der Provence von der Flotte der gefürchteten Korsaren angegriffen. Mehrere Mo nate hindurch verteidigte sich die kleine Festung Nizza heldenmütig gegen die feindlichen Angriffe, bis am 15. August das eigentliche Bollwerk der Festung in die Hände der Feinde fiel. Schon pflanzte der Befehlshaber der Korsaren seine Fahne auf der Turmspitze auf, als plötzlich mit fliegenden Haaren und offe= ner Brust eine Waschfrau auf den Anführer der Korsaren losstürmte und ihr Waschbrett als Waffe schwang. Mit einem Schlag schmetterte sie den türkischen Offizier zu Boden und indem sie die Fahne des Feindes niederriß, rief sie„ Sieg!" Der Ruf wurde im Nu von tausend Stimmen aufgenommen. Die Bewohner von Nizza stürzten sich auf die Feinde und die Korsaren wurden aus der Sadt hinausgeworfen. Der tüchtigen Waschfrau hat man jetzt in Nizza ein Denkmal gesetzt. - Gräflige Tischlergesellen. In Dänemark haben zwei Damen der Gesellschaft, darunter eine Gräfin, die Prüfung als Tischlergeselle abgelegt und glänzend bestanden. - Die Handwerkervereine von Berlin und Umgegend haben sich zu einem ,, Bund der Handwerkervereine, Siz Berlin", zusammengeschlossen. -Ein Erwerbsloser in Deutschland kostet nach dem gegenwärtigen Sage der Unterstützung dem Reiche im Durchschnitt monatlich 41,60 Mark. Die Gesamtbelastung des Reiches für die Erwerbslosen Unterstützung beträgt jährlich rund 270 Millionen promart. = -In England waren bei den öffentlichen Arbeitsnachweisen am 1. September 925 000 Männer und 248 000 Frauen als erwerbslos angemeldet. -In Peru sind die meisten Gegenstände, welche die Vereinigten Staaten während des Krieges und nachher noch einführten, wieder von der deutschen Einfuhr verdrängt worden. Soziales. Das Landesversicherungsamt Darmstadt schreibt uns: Mit Wirkung vom 1. Dezember 1924 werden wieder Zuschüsse zu den Kosten künstlicher Gebisse, künstlicher Glieder, Stüßkorsetts usw. geleistet. Damit hat die Versicherungsanstalt das gesamte Heilverfahren in dem früheren Umfange aufgenommen. Es werden demnach für die Versicherten gewährt: Kuren in Lungenheilstätten, Badeorten, Heilanstalten für Nervenkranke und für Genesende, Behandlung von Geschlechtskranken, Unterbringung Lungenkranker in Invalidenheimen, Zahnheilverfahren, Zuschüsse zu künstlichen Gliedern, Stüßapparaen usw. Die Versicherungsanstalt nimmt sich auch der nichtversicherten Bevölkerung an, soweit sie von der Tuberkulose und vom Krüppeltum bedroht, oder von Geschlechtskrankheiten heimgesucht ist. Sie bewilligt nicht nur Zuschüsse zu den Heilfuren für lungenkranke Erwachsene und Kinder, zu den Badekuren für strophulöse und tuberkulosebedrohte Kinder und zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten som fie sorg neu bes dad auf find fra net me der scht zin tal im frei Hei W bei hal get in Ge Du daf den mu neuen er noch bar zu eiß, ob aufbeson= Rittertlichen de, die weitere en. s Dent gerettet urch die en vor ce von re Mo heldenuft das de fiel. One auf id offe= en los= einem Lind in" Der 1. Die ie Korichtigen vei Da ang als haben n", zu gegen= chschnitt für die illionen chweisen als er= Verei einführsowie zur Beseitigung und Verhütung des Krüppeltums, sondern sie geht auch die übrigen Interessenten um Kurbeihilfen an und sorgt so für die Aufbringung der gesamten Kurkosten. Siedlungsbauten für Kinderreiche Familien sollen nach einem neuen Erlaß des preußischen Ministers für Volkswohlfahrt die besondere Förderung der zuständigen Stellen erhalten, z. B. dadurch, daß Anträge von Baulustigen mit kinderreicher Familie auf Gewährung von Hauszinssteuer- Hypotheken zu bevorzugen sind, auch wird den Gemeinden aufgegeben, zur Förderung der fragl. Siedlungsunternehmungen bei der Bereitstellung geeigneten Geländes und anderweiter Mittel möglichst entgegenkommend zu sein. Insbesondere sollen auch die verfügbaren Mittel der Sparkassen dem genannten Zwede zugeführt werden. - Ein Rentnerheim. Die Stadt Aschersleben hat be= schlossen, nach Fertigstellung des jetzt aus Mitteln der Hauszinssteuer gebauten Wohnhauses im Garten des Johannishospi= tals ein Rentnerheim zu errichten. Sie erhoffen hierdurch, daß im Tauschwege anderweit 36 Wohnungen für Wohnungssuchende frei werden. Der Bau wird ca. 200,000 Mark kosten. Rentnerheime gibt es schon in verschiedenen Orten zum Vorteil der Wohnungssuchenden. Geschäftliches. " Wenn man eine Sache verbessern und gleichzeitig Geld da bei sparen kann, wird man sich keinen Augenblick besinnen. Des= halb ist auch die Zahl der Hausfrauen, die dem täglichen Kaffee= getränk einen Zusatz von„ Aecht Frand" gibt, so groß und noch in stetem Wachsen. Dieser vorzügliche Kaffeezusaz verleiht dem Getränk eine schöne Farbe, vollen Gehalt und feinen Geschmack. Durch seine große Ausgiebigkeit verbilligt er es außerdem, sodaß man zu einem Versuch nur raten kann. * In der Werkstatt. die sinkende Nacht geschafft, doch nun drohten ihn seine Kräfte zu verlassen. Der Kopf schmerzte, die Hand war müde, der ganze Körper war der Erschöpfung nahe. Nur ein paar Augenblicke Ruhe! Da wurde behutsam die Klinke niedergedrückt und seine Frau brachte ein Teebrett mit Tasse und Kanne. ,, Nun stärke dich erst mal, Vater, durch eine kräftige Tasse Tee. Ich schenke sie dir gleich ein! Sieh so, nun trink! und die volle Kanne steht hier unter der Müze!" Mechanisch führte er die Tasse zum Mund und leerte warm gleich noch eine zweite. Ah, wie das belebte und erfrischte! Sollte er es nicht doch noch schaffen können? Und mit neuem Mut machte er sich wieder an die Arbeit. Als er am anderen Morgen seine Werkstatt - betrat, und seine Arbeit fertig und gut sah, da mußte er be= kennen: gestern hätte er das nicht für möglich gehalten. Ja, der Tee!„ Du, Mutter," rief er ,,, was für ein Gebräu hast du mir denn da gestern gebracht?"- ,, Das war etwas ganz Gutes, Vater, war Tee ,, Marke Teekanne", und wenn dabei die Arbeit so gut von der Hand geht, sollst du ihn nun immer zu trinken bekommen!" * Kein Leidender versäume, die Firma Friedr. Jung, Lorsch i. Hess. zu besuchen, deren Vertreter in Gießen, Bahnhoftshotel Lenz, Donnerstag, 15. Januar von 9-5 Uhr, in Wetzlar, Hotel Kaltwasser, Freitag, 16. Januar von 9-2 Uhr mit Mustern zu sprechen ist. Auskunft fostenlos. 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