en da reiner, USW. näsiger . komb. gen ainen gen en etc. at, fehlen ung. men a. M. 2917. fettkäse 6.- franko sefabrik rg 209 nleihen briefe Preisen gebote unt. 009 an die es Blattes. huhcremeim Hause vir ein. rnde - Existenz Räume ötig. tostenlos. je Fabrik Müntner lsdorf uchen erbreitung eressenten Häuser ngebote v. ntümern H. Verlag Brundbes. N. Zeil 51 Giessener Zeitung ( neueste Nachrichten) mit ( Giessener Cageblatt) Amts- u. Vereinsnachrichten Bezugspreis: 60 Goldpfennig monatlich fret Haus, bet obligatorisch. Bezug durch Vereine 30 Goldpf. Telephon Nr. 1362. 38. Jahrg. Expedition: Sudanlage 21. Redaktion, Druck und Verlag: Albin Klein in Gießen, Verlagsdruckerei, vorm. Keller, gegr. 1783. Anzeigenpreise: 30 mm breite Petitzeile, Auswärts 30 Goldpfg Lokal " 11 " " 90 12 " Reklamezeile 10 120 17 " Donnerstag, den 2. April 1925. Wirtschaftliche Rundschau ( Zusammenfassende Uebersicht über die deutsche Wirtschaftslage.) ( Nachdruck verboten.) Allgemeine Lage. Die allgemeine Wirtschaftslage wird immer noch doch die verschiedenen Momente politischer und wirtschaftlicher Art beeinflußt. Die Periode des Tiefstandes unserer Wirtschaft ist wohl überschritten. Von der Aufwärtsentwidlung hat man sich allerdings eine raschere Gangart erwartet. Vor allem macht sich noch auf allen Gebieten der Mangel an Betriebsmittel sehr drückend bemerkbar. Unter diesen finanziellen Schwierigkeiten leidet vor allem der Export. Staatswirtschaft. Die Gesamtsteuereinnahmen des Reiches vom 1. April 1924 bis Ende Februar 1925 belaufen sich auf 6710 Mill, während der Voranschlag für das ganze Rechnungsjahr nur 5243,7 Mill. ist. In den ersten elf Monaten wurde sohin die Voranschalgsziffer um 1466 Mill. überschritten. Der Monatsdurchschnitt betrug 589 Mill., d. s. 252 Mill. mehr als veranschlagt waren. - Geldmarkt. Der letzte Ausweis der Reichsbank zeigt einen weiteren Rückgang der Kapitalanlage und des Zahlungsmittelumlaufes. Die Geldlage weist im allgemeinen keine Veränderung auf. Es scheint, als wenn für den herannahenden Quartalsultimo schon frühzeitig Vorsorge seitens der geldverleihenden Institute getroffen wurde. Die Börse zeigte auch in der letzten Zeit ein stilles Geschäft, das nur selten belebtere Umsätze zuließ. Verschiedene Börsenberichte heben hervor, daß die Zurückhaltung der Spekulation und des Publikums kaum noch einen höheren Grad erreichen könne. - - Handel, Gewerbe und Industrie. Die letzte Großhandelsindexziffer weist einen Rügang um 2,3 Prozent auf. Zwischen der Ruhrkohle A.-G. und der italienischen Staatseisenbahn ist ein Vertrag abgeschlossen worden, nach dem die italienische Staatseisenbahn jährlich etwa 2 Mill. Tonnen abnimmt. Es besteht Aussicht, daß der Vertrag genehmigt wird. Die Nachfrage nach Roheisen ist im allgemeinen befriedigend. Das Auslandsgeschäft ist ruhig. Die Verbände haben den Verkauf für April zu unveränderten Preisen aufgenommen. Deutschland war auch im Vorjahre wieder der viertgrößte Kunde Englands. Als Importeur steht Deutschland an achter Stelle. Die Tagung des Deutschen Industrie- und Handelstages ist auf den 22. April verlegt worden. - Kohlen. Die schwere Absaßkrise, die zur Zeit im rheinischwestfälischen Kohlenbergbau herrscht, erfuhr von Woche zu Woche eine derartige Steigerung, daß sie für die Erhaltung des Bergbaues und die Existenz der Bergarbeiter zu einer schweren Gefahr geworden ist. Es wird daher gefordert, die Kohlentarife wiederum so zu gestalten, daß die Ruhrkohle Absatz und die Eisenbahn Frachten bekommt. Im Februar wurden im Reiche ( ohne Saargebiet) gewonnen: Steinkohle 10,5 mill. To.,( Vorjahr 9,7), Braunkohlen 11,2( 8,3), Kofs 2,2( 1,7), Preßkohle -- Nr. 39. und Steinkohlen 0,4( 0,3), Preßkohlen aus Braunkohlen 2,7( 1,8). Holzmarkt. Bei den letzten großen Holzversteigerungen in den Forsten war die Kaufbeteiligung im allgemeinen immer noch gut, die Kauflust aber schwach. Man bot zögernd und dabei nicht selten Säge, gegenüber denen die Forstbehörden sich ablehnend verhielten. Warenmarkt. Die Gesamthaltung an den Warenmärkten blieb in der Hauptsache noch uneinheitlich. Die Unternehmungslust geht über das gewohnte Maß nicht hinaus. Bei den zuletzt stattgehabten Häuteversteigerungen in Leipzig, Mannheim und Stuttgart überholten die Preise die bisherigen Märzauktionen. Die Schuhfabriken kaufen wieder, aber nur in bescheidener Menge. Der Lederhandel ist nach wie vor aufnahmefähig. Die 66. bayerische Häuteauktion findet am 2. April in München statt. Die Konvention der deutschen Erzeuger von Beleuchtungskörpern hat beschlossen, die Preise vom Frühjahr um mindestens 20 Prozent zu erhöhen. - - - Ausstellungen und Messen. Die Gesamtzahl der geschäftlichen Messebesucher der Leipziger Frühjahrsmesse wird auf 168 000, die Gesamtbesucherzahl auf 200 000 geschätzt. Bei der Breslauer Frühjahrsmesse war der Durchschnitt der Aussteller mit dem Erfolge zufrieden und konnte vielmehr abschließen, als die allgemeine Grundstimmung und Aussicht erwarten ließen. - Jn Nürnberg findet vom 16. bis 24. Mai eine bayerische Lebensmittelmesse statt. Es werden weiters abgehalten: 4. bis 9. April Reichsreklamemesse in Berlin, 16. bis 22. April Frankfurter Messe, 4. bis 7. September landwirtschaftliche Landesausstellung in Dresden. - Produktenmarkt. Die Lage der Getreidemärkte wirkt cha= rakterisierend durch die Rückwirkung der heftigen Preisstürze des Weltmarktes auf die inländische Preisgestaltung. Infolge der sehr großen Preisdifferenzen zwischen Inlands- und Auslandsware reagierten die deutschen Getreidebörsen nur verhältnismäßig schwach auf die Schwankungen des Weltmarktes. Viehmarkt. Auf den deutschen Schlachtviehmärkten war teilweise eine leichte Belebung bei anziehenden Preisen zu beobachten. Im Ausland hielt die flaue Tendenz noch weiterhin an. A - Verkehr. Die Einnahme entwicklung bei der Deutschen Reichsbahngesellschaft kann als günstig angesprochen werden. Als Ausgleich der Lohnerhöhungen ist eine Erhoyung oer Preise für Zeitfarten des allgemeien Verkehrs vorgesehen. wie Reichspost beabsichtigt, für die Werte unter 1 Marf neue Briefmarken herauszugeben, die Köpfe bekannter Persönlichkeiten tragen. Ebenso sollen wieder Markenheftchen mit Werten von Am 16. März ist die in 5 und 10 Pfg. zur Ausgabe gelangen. Aussicht genommene Gründung des Reichsverbandes der deutschen Privatschiffahrt mit dem Size in Berlin vollzogen worden. - Da Deutschland sich bisher geweigert hat, den Flugverkehr Paris Prag durch sein Gebiet weiterhin zu gestatten, wird dieser geändert, und zwar Paris- Straßburg- Basel- ZürichInnsbruck Wien- Budapest- Prag. Auf einer äronautischen Konferenz in Kopenhagen soll über eine ständige Flugverbindung zwischen Warschau, Kopenhagen, Malmö, Oslo und Lon= don verhandelt werden. Der Ausbau einer ständigen Luftverbindung zwischen England und Indien ist in Vorbereitung. Die Strecke beträgt 1800 Meilen. Heute umfaßt das Eisenbahnnetz der Erde eine Länge von 1 200 000 Kilometer. Deutschland hat unter allen europäischen Ländern das längste Eisenbahnneh mit 65 000 Kilometer. Die neue Luftlinie Paris- BaselBalkan ist am 16. März eröffnet worden. - - Arbeitsmarkt. Der deutsche Arbeitsmarkt weist in der abgelaufenen Berichtszeit eine deutliche Verbesserung auf, die allerdings bis jetzt auf das Baugewerbe zurückzuführen ist. Dort hat die Zahl der Arbeitsuchenden bedeutend abgenommen. Aus der Industrie liegen teilweise noch ungünstige Meldungen vor. Ausland. Infolge des Rückganges der Getreidepreise in Amerika haben die Mehlspekulanten in Ungarn riesige Verluste erlitten. In den Vereinigten Staaten ist die Kaufkraft des Dollar im ständigen Fallen begriffen. Im Februar ist die ame= rikanische Goldausfuhr gegenüber dem Januar um rund 30 Prozent zurückgegangen, betrug aber immer noch rund das 100fache der im Februar 1924 ausgeführten Goldmenge. - Anwartschaft und Wartezeit in der Angestelltenversicherung. Ueber Anwartschaft und Wartezeit in der A.-V. herrschen in weiten Kreisen noch Unklarheiten; Anwartschaft und Wartezeit werden sehr häufig miteinander verwechselt. Unter Anwartschaft versteht man die Aussicht auf Erwerbung des Anspruchs auf Versicherungsleistungen. Um die Anmartschaft aufrechtzuerhalten, muß die Zahlung von Beiträgen in einem bestimmten Umfange und mit einer gewissen Regelmäßigkeit fortgesetzt werden. Die Wartezeit ist der Zeitraum, den ein Versicherter zurücklegt und mit Beiträgen belegt haben muß, um eine Leistung zu erhalten. Die Aufrechterhaltung der Anwartschaft und die Erfüllung der Wartezeit sind demgemäß Voraussetzungen für die Bewil ligung von Leistungen. Die Anwartschaft beginnt mit Zahlung des ersten Betrages. Die bloße Tatsache, daß der Angestellte versicherungspflichtig beschäftigt war, genügt nicht. Es ist vielmehr erforderlich, daß vom 2. bis 11. Kalenderjahre der Versicherung jährlich mindestens 8, später mindestens 4 Beitragsmonate nachgewiesen sind. Dies kommt vom 1. Januar 1924 an in Frage. Dagegen sind alle vorher erworbenen Anwartschaften bis zum 31. De= zember 1923 aufrechtzuerhalten. Die Anwartschaf aus den in den Jahren 1913 bis 1923 geleisteten Beiträgen ist also auch dann gewahrt, wenn die Zeit seit dem Eintritt in die Versicherung nicht mit der an sich erforderlichen Anzahl von Beiträgen oder Ersatzteilen belegt ist; es ist also nicht erforderlich, daß im 2. bis einschließlich 11. Kalenderjahre der Versicherung mindestens je 8 Beitragsmonate, vom 12. Kalenderjahre der Versicherung an jährlich mindestens 4 Beitragsmonate nachgewiesen sind. Es könnte beispielsweise der letzte Beitrag im Jahre 1918 gezahlt sein. Jst vom 1. Januar 1924 an weniger als die erforderliche Zahl von Beitragsmonaten nachgewiesen, so erlischt die Anwartschaft und damit der Anspruch auf Leistungen aus der A.-V. Erloschene Anwartschaften können allerdings unter besonderen Umständen wieder aufleben. Die Wartezeit dauert beim Ruhegeld für männliche Versicherte 120 Beitragsmonate, für weibliche Versicherte 60 Beitragsmonate, wenn mindestens 60 Beitragsmonate auf Grund der Versicherungspflicht zurückgelegt sind; andernfalls erhöht sich die Wartezeit für männliche Versicherte auf 150, für weibliche Versicherte auf 90 Beitragsmonate. Bei den Hinterbliebenenrenten beträgt die Wartezeit, ohne Rücksicht auf das Geschlecht des Versicherten, 120 Beitragsmonate, wenn mindestens 60 Pflichtbeiträge nachgewiesen sind, sonst 150 Beitragsmonate. Bei Erstattungen beim Tode weiblicher Versicherter und bei der Heirat weiblicher Versicherter beträgt sie 60 Beitragsmonate, wenn diese auf Grund der Versicherungspflicht zurückgelegt sind; im anderen Falle 90 Beitragsmonate. Für Selbstversicherer sind in allen Fällen 180 Beitragsmonate zu erfüllen. Die Genehmigung von Anträgen auf Heilverfahren setzt voraus, daß 12 Beitragsmarken geklebt sind. Hierbei werden die zur Invalidenversicherung geklebten Marken angerechnet, und zwar 4 Wochenmarken als eine Beitragsmarke zur Angestelltenversicherung. Aus den vorstehenden Ausführungen ist zu ersehen, daß es vornehmste Pflicht der Versicherten sein muß, die Anwartschaft aufrechtzuerhalten und die Wartezeit möglichst schnell zu erfüllen. Es liegt im Interesse jedes Einzelnen, sich selbst über seine Angestelltenversicherung zu informieren. Zum Schluß sei noch auf die Sprechstunden des Ueberwachungsbeamten der Auskunftsstelle Gießen hingewiesen, die an jedem 2., 3. und letzten Montag im Monat im Stadthaus, Gießen, Gartenstraße Nr. 2, Hauptbau- Zimmer Nr. 2( Wanderfürsorge) in der Zeit von 12% 2% Uhr abgehalten werden. W. B. Die allgemeinen Arbeitsbedingungen der deutschen Gemeindearbeiter regeln sich ab 1. April d. J. nach dem RMT. 1925( Reichsmanteltarifvertrag für die Gemeindearbeiter), der zwischen dem Reichs= arbeitgeberverbande Deutscher Gemeinden und Kommunalverbände( Berlin W. 50, Kurfürstendamm 237), einerseits und dem Verbande der Gemeinde und Staatsarbeiter sowie dem Zentralverbande der Arbeitnehmer öffentlicher Betriebe und Verwaltungen andererseits soeben erneut vereinbart worden ist. Der Vertrag behandelt die sich den Betriebsbedürfnissen anpassende Regelung der Arbeitszeit, der Dienstbereitschaft, der Ueberstundenbezahlung u. a. m., die im allgemeinen der im Vorjahre entspricht. Auch die Bestimmungen über die sozialen Einrichtungen wie z. B. Urlaub, Krankenlohn sind im wesentlichen unverändert geblieben. Die von preminenter Seite als vorbildlich bezeichnete Tarifschiedsstellenordnung hat weiter vervollkommnende Ergänzungen erfahren. Eine Reihe der im Reichsverbande vereinigten kommunalen Landes- und Provinzial- ArFür 2 Mk. 50 Pfg. ein zu jeder Zeit passendes Geschenk für die Hausfrau! 15 Päckchen der bewährten Oetker- Fabrikate, darunter die neu herausgebrachten Feinkost- Puddingpulver sind zusammen mit einem Rezeptbuch in einer hübsch ausgestatteten Auswahl- Packung vereinigt und bilden ein nützliches und praktisches Geschenk für jeden Haushalt! In allen einschlägigen Geschäften zu haben. Dr. A. Oetker, Bielefeld. beitgeb weichur antrag 18. Ap Sprache tung u nehmer des R tors W mäßige einträc den wi Rechnu Vertra politisc fragen loyal nicht n sonder triebsf dieser gemein schaft De fomme durch arbeits müssen Eine J bestehe und d zeitlich anerfa Form bis 2. mess dergru fällt, winnu Hilfsi eine tigen Baufa befan baun vorfüh bunde die Verei ( Köln Aber 2 E Freud I weiht aus, i rusale aus c Woge du S I je ge und $ nd bei onate, t sind; itragsn sett werden cechnet, r An= daß es rtschaft erfüler seine Ueber= en, die othaus, Bander rden. 3. B. beiter mantelReichs= nalvernd dem BentralBerwalt. Der passende Ueber= orjahre Einrich hen un= vorbild vervollReichs= zial- ArK beitgeberverbände hatte eine schärfere, jede bezirkliche Abweichung ausschließende Fassung einzelner Bestimmungen be= antragt. In der Vollversammlung des Reichsverbandes, die am 18. April ds. Js. in Koblenz stattfand, wurden in längerer Aussprache die vorgebrachten Bedenken erörtert. In der Erwartung unbedingter Vertragstreue auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite wurde jedoch schließlich der von der Tarifkommission des Reichsarbeitgeberverbandes unter dem Vorsiz des Senators Weber- Hannover abgeschlossenen Vereinbarung mit sagungsmäßiger Stimmenmehrheit zugestimmt, da der Vertrag ohne Beeinträchtigung der sozialpolitischen Belange der Arbeiterschaft den wirtschaftlichen Bedürfnissen der Betriebe und Verwaltungen Rechnung trägt. Selbstverständliche Voraussetzung ist, daß die Vertragsbestimmungen sachlich und unbeeinflußt durch parteipolitische Erwägungen, die bei der Lösung von Wirtschaftsfragen unter allen Umständen ausgeschaltet werden müssen, loyal und genau durchgeführt werden. Denn der RMT. 1925 ist nicht nur ein Instrument des Wirtschafts- und sozialen Friedens, sondern soll vor allem den Bestrebungen rationellster Be= triebsführung und persönlicher Höchstleistung dienen. Auch in dieser Beziehung sollen und wollen die deutschen Kommunen gemeinsam mit der im öffentlichen Dienst stehenden Arbeiterschaft Vorbild sein. Der neue Vertrag ist in freier Vereinbarung zustande gekommen, während im Vorjahre eine Reihe von Bestimmungen durch verbindlich erklärten Schiedsspruch eines vom Reichsarbeitsministerium bestellten Schlichters hatten festgesetzt werden müssen. Eine Baufachmesse im Rahmen der Kölner Herbstmesse. In einer gemeinsamen Sigung der beim Messeamt Köln bestehenden Fachausschüsse für die wärmewirtschaftliche Messe und die Baumesse wurde beschlossen, die Sondergruppe„ Neuzeitliche Wärmewirtschaft", deren Erfolg von allen Fachleuten anerkannt worden ist, zur Frühjahrsmesse 1926 in erweiterter Form zu wiederholen. Zur Herbstmesse 1925( 23. September bis 2. Oktober) soll innerhalb der technischen Messe die Bau= messe in den Vordergrund gerückt werden. In dieser Son= dergruppe soll alles, was in das Gebiet moderner Bauwirtschaft fällt, zusammengefaßt werden. Sie wird sowohl Baustoffge= winnung und verarbeitung als auch die dazu gehörigen Hilfsindustrien, namentlich Baumaschinen, umschließen und eine Darstellung der verschiedenen Bauverfahren und des heutigen Standes der Bauwissenschaft geben. Die Gliederung der Baufachmesse, die in ihren Grundzügen festliegt, wird demnächst bekanntgegeben werden. Mit der Baufachmesse soll auch eine bauwissenschaftliche Tagung mit Vorträgen, Filmvorführungen, Besichtigungen bedeutender Baustellen usw. verbunden werden. Den Vorsitz des vorbereitenden Ausschusses für die Baufachmesse, an dem auch die technisch- wissenschaftliche Vereine Kölns wieder beteiligt sind, hat Oberbaurat Bock ( Köln) übernommen. nicht das Hosianna"; erst nach fünf Tagen wird aus dem„ Ho= sianna" ein ,, Kreuziget ihn!"- Unendliche Tragik, erschütternd Geschehen. Heute jubelt dir die Menge noch zu, morgen gilt den Gleichen ein Barrabbas mehr. So heben und senken sich die Wogen der Volksgunſt. Aber wie ein Fels im Meer bleibt der Heiland stehen in diesen brandenden Fluten. Er wußte schon, als er durch das jauchzende Volk ritt, daß er in die Stadt seiner Kreuzigung einzog. Aber er blieb ein Held, bis er den letzten Tropfen seines Leidensfelches getrunken hatte. Er blieb aufrecht, auch als der letzte seiner Junger ihn verleugnet hatte.- Das ist die große Majestät, von der wir in dieser Woche unsere Knie beugen wollen. Wir wollen ihn begleiten hinauf nach Jerusalem und das Beispiel schauen, das uns ein Gottessohn gegeben. Und vor dem Kreuze endlich wollen wir emporblicken zum Erlöser der Welt. * ** Drei Kreuze stehen auf Golgatha... Drei Kreuze stehen auch heute noch da. Und wessen Augen erblicken die drei, Den lassen sie nimmer und nimmermehr frei. Dem tritt entgegen ihr Bild, ihre Frage Auf jedem Weg' und an jedem Tage. - Er schließe die Augen, er wende den Schritt Das Bild und die Frage der Kreuze geht mit: ,, Was ist dir das Kreuz in der Mitte, das eine? In welchem der andern erkennst du das deine?" Und schwankt er, die Frage bedrängt ihn beständig, Und schweigt er, die Frage bleibt wach und lebendig: ,, Was ist dir das eine? Sprich, welches von beiden, Erwählst du als deines? Du mußt dich entscheiden!" Waldfried. Geschäftliches. Kein Leidender versäume den Vertreter der Firma Hch. Siegmann, Weinheim( Baden), der am Sonnabend, den 4. April 1925, in Gießen im Eisenbahnhotel mit Mustern zu sprechen ist. Auskunft kostenlos. Näheres: die in heutiger Nummer enthaltende Anzeige über ,, Bruchleidende". Anno 1219 Sonntagsgedanken. Wir ziehen hinauf nach Jerusalem. - Eine Woche voll trüber, düsterer Schmerzensbilder beginnt. Aber nicht mit Wehgeschrei und Tränen, sondern mit Jubel und Freude. Jauchzend huldigt eine Menschenmenge dem Gottessohn, weiht ihm Blumen und Palmen, breitet Tücher und Teppiche aus, damit der König der Könige hinaufziehen kann nach Jerusalem. Jm goldenen Sonnenglanz liegt die heilige Stadt, und aus allen Straßen hört man das Hosiannarufen des Volkes. Wogend geht es durch die Menge:„ Hosiana!"„ Sei gegrüßt, du Sohn Davids!" Das war der erste Akt des größten Dramas, das die Welt je gesehen.- In rascher Aufeinanderfolge spielte es sich weiter ab. Hinter der jubelnden Menge lauert bereits voll Ingrimm und Haß die heuchlerische Schar der Feinde. Noch stören sie FRANKFVRTER MESSE 19.- 22.APRIL 1925 TECHNISCHE MESSE VND STÄNDE IM PREIEN 17-22.APRIL 1925 Brillant Creme Büdo Terpentinware N920. Bubi hat nie nasse Füße denn er pflegt seine Schuhe und Stiefel mit dem hervorragenden Schuhputz Büdo welcher das Leder wasserdicht macht und Sprünge nnd Risse verhindert. Darum merken Sie sich Bubis Leibspruch: Büdo- Terpentinölcreme Immer für die Schuhe nehme. A 60 bei ob Arti E.J.B. Holzbeizen tür Eichenholz, Nadelholz, Hartholz, Echt- Nussholz, Echt- Mahagoni, ArtiSchwarz- Beizen, Arti- Korb- u. Peddigrohr- Beizen, Arti- Retan- Wachsbeizen, Arti Wasser und Spiritus- Beizen, mit genau beschriebenen Beizverfahren. Musterkarten jeder Beizgruppe zu ihrer Verfügung. Auskunft in allen beiztechnischen Fragen und gelbe Beiz- Broschüre 181 a vollständig kostenlos. Arti- A.- G. Barmen vormals Farbwerk Emil Jansen& Co. Spezialfabrik tür Holzbearbeitungsmaschinen Klein& Stiefel, Fulda Maschinen 1. Schreiner, Glaser, Wagner usw. In bester, zweckmäslger Ausführ., einz. u. komb. Bandsägen Hobelmaschinen Kreissägen Bruchleidende Quälen Sie sich nicht länger mit ungeeigneten Bändern, die durch schlechten Sitz Ihren Bruch nur vergrössern une dadurch Ihr Leiden verschlimmern. Oft entstehen Brucheinkiemmungen, die zum Tode führen können. Prüfen Sie daher alles und nehmen Sie das Beste die patentamlich geschützten Spezialbandagen Garantie für tadellose Passform. Aufmerksame, streng reelle Bedienung. Kostenlose Anskunft( auch für Frauen u. Kinder) in Giessen, Eisenbahn- Hotel am Samstag, den 4. April 1925, von 3-7 Uhr. Achten Sie bitte genau auf meine Firma! Heh. Siegmann, Weinheim( Baden.) Gesundung durch Sauerstoff. Das natürliche, giftfreie Heilverfahren nach Dr. Weise bei Nervenleiden( Nervenschwäche), Gicht, Rheuma, Magen-, Darm-, Gallen, Leberleiden, Zuckerkrankheit, Lungenleiden, Hämorrhoiden, Asthma, Epilepsie, Korpulenz usw. Ausführliche ärztliche Broschüre kostenfrei. Dr. Gebhard u. Co., Berlin W. 30. Vertreter gesucht zum Besuch der Hotelkundschaft. Lorenz Becker Vornehme Existenz! Für den hiesigen Platz suchen wir einen tüchtigen Herrn, welchem wir bei entsprechender Tätigkeit einen Monatsverdienst von R M. 1000,- zusichern. Karl Gimpl& Co. Augsburg. Wiesbaden Lebensmittel- Spezial- Haus Stadtanleihen Pfandbriefe Leiden zu hohen Preisen gesucht. Angebote unt. F. D. Nr. 4009 an die Exped. dieses Blattes. Seifen- o.Schuhcremefabrikation im Hause richten wir ein. Dauernde und fichere Existenz besondere Räume nicht nötig. Auskunft kostenlos. Chemische Fabrik Heinrich& Müntner Zeitz- Aylsdorf Wir suchen zwecks Unterbreitung an Kauf- Interessenten Fräsmaschinen etc. Verkäufl. Häuser Stets Vorrat, bei Bedarf empfehlen Besichtigung. jeder Art. Angebote v. Selbsteigentümern erbeten a. d. Verlag Sie an Sommersprossen! so wenden Sie sich vertrauensvoll an Gertrud Hasselhorst, Hannover A 566 Schliessf. 206 Die mit 9 Inve und schwe Wirt walti Welt geruf im V del, wir Siche schen zweig Bede samt Volks land das groß zur 2 werf essen lebho Bear Wer eine eigen Wirt jamn 99 Schwingschiff148.99 99 sche 99 Rundschiff200.99 39 der 99 Versenkbare 175.99 99 wen tomm das gehe drüc Volf gewe Bevi Nähmaschinen empf. als best. Weihnachtsgeschenk , Vesta' Langschiff- Masch. Gm. 132.zahlbar in Monatsraten von Gold- Mk. 25.Walther Letzerich Fahrrad- Vertrieb DILLBRECHT ( Dillkreis). aller Art liefert Haus: a. Grundbes: Drucksachen Druckerei A. Klein Frankf. a.M. Zeil 51